Axel hat geschrieben: Sa 18 Jul, 2026 20:08
War eben drin (Digital IMAX). Was soll man sagen? War okay. Dass IMAX hochauflösend ist wird in egal welchem Format durch häufigen sDoF mit sekundenlangem ooF und wegen, äh, Handkamera mit entsprechendem Motionblur relativiert, ein paar Sonnenuntergangs-Totalen sind aber sehr schön.
Oh - das ist aber schade und erinnert mich an "Sinners", mit auch nur wenigen Aufnahmen, die das IMAX-Format zur Geltung brachten, und "One Battle after ..." mit häufigen ooF.
Dann muss ich mir die Fahrt nach Prag zum 70mm-IMAX doch nochmal überlegen und es beim Digitalen IMAX belassen.
Nur Karlsruhe und Sinsheim können auch digital die 1.43:1 Ratio abbilden, neben den 70mm IMAX Kinos. Alle andren IMAX in Deutschland zeigen den Film beschnitten.
AndreasBuder hat geschrieben: Sa 18 Jul, 2026 22:06
Nur Karlsruhe und Sinsheim können auch digital die 1.43:1 Ratio abbilden …
Man hat für eine Handvoll Kinos noch eine weitere Version hergestellt? Wird immer verrückter.
Diese vielen Formate, in denen "The Odyssey" sind schlicht übertrieben.
Nolan hat letztlich das getan, was viele Smartphone-User tun: Im Hoch- und Querformat filmen. :)
Axel hat geschrieben: Sa 18 Jul, 2026 20:08
Was soll man sagen? War okay.
Heute Morgen fällt mir Vieles ein, was mehr als nur okay war. Es zu benennen wäre aber Spoilern. Tip: Agamemnon?
Agamemnon ist der wirklich unumstößliche Stein des Anstoßes, den die ernster zu nehmenden Kritiker des Films, die, denen keine Immersion gegönnt war, weil sie sich, aus nachvollziehbaren Gründen, nicht in einer antiken Welt fühlten, hassen. Das extravagante Kostüm schreit laut "Hurz!"
Nur wer akzeptiert, dass dies Nolanland ist oder eine Traumwelt oder (meine Theorie) in Odysseus' Kopf, kann eintauchen.
Abweichend von Homers Narrativ ("Die Ordnung wird wiederhergestellt" - im Original geht Odysseus noch ins Exil und die Hinterbliebenen der Getöteten vergeben ihm) kehrt Odysseus bei Nolan als bleibend Versehrter zurück. PTSD ist nicht nur, wenn du in den Abgrund geblickt hast. Sie beginnt, wenn der Abgrund zurückblickt. Die "Völker der See", gegen die die Griechen meinen aufrüsten zu müssen (klingt wie die Geburt eines Mythos oder einer Schurkenstaaten-Kriegslüge) haben schon angelegt. Das und nicht nicht-binäre oder schwarze Schauspieler (wie Elon Musk im Vorfeld auf X beklagte) sind der woke Touch. Wie könnte man natürlich übersehen, dass Nolan nicht nur einen Film inszeniert hat, sondern auch das kontroverse Marketing, nach der Devise "Es gibt keine schlechte Presse"?
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Der woke Touch ist für mich ein Gerücht. Bei einem riesigen Cast und Scope ist eine einzige nicht-binäre Person in einer Support-Rolle und eine schwarze Frau für fünf Minuten in einem 3h-Film zu sehen. Bei einer mythologischen Figur, die aus einem Ei schlüpft, und die die schönste Frau, die die Welt je gesehen hat, ist, schere ich mich einen Allerwertesten darum, ob ich das für historisch korrekt halte. Inszeniere bitte ein aus dem Ei schlüpfen historisch korrekt und auch bitte die schönste je gesehene Schönheit historisch korrekt. Siehste, geht nicht. Da freue ich mich lieber auf eine neue Interpretation. Der ganze Cast und die Sprache geht doch kaum noch amerikanisierter, also was soll dann der Quatsch mit historischer Korrektheit. Das "Woke"-Prädikat wurde dem Film gezielt und konzertiert untergejubelt. Der krasse Kontrast zwischen den Dislike-Zahlen der Trailer inkl. abfälliger altright-Kommentaren und den tatsächlichen Bewertungen durch Zuschauer des Films (Cinemascore A, User Rotten-Tomatoes ca. 97% und ein definitive Recommend von 81% von Screen Engine/Rentrak, bei der Zuschauer nach dem Film gefragt werden) sagt einiges aus.
Gut geschrieben:
Hört doch mal endlich auf mit historischer Korrektheit.
Jeder der das im Ernst von dem Film verlangt hat doch keine Ahnung.
The Odyssee war noch gar nie historisch korrekt,
In etwa so historisch korrekt wie Herkules.
Oder bei uns in der Schweiz so historisch korrekt wie Heidi und der Wilhelm Tell …😂😂
Historisch korrekt kann/muss The Odyssee überhaupt gar nicht sein.
Auch nicht die Sprache im Film, bin froh das diese uralte Geschichte zeitgemässe Dialoge hat.
Das ist ein Spielfilm, eine neue Verfilmung einer uralten völlig fiktiven Geschichte.
Ich hab den Film noch nicht gesehen.
Darum gibt es für mich darüber auch nix zu urteilen.
Die zig positiven Kritiken und sehr viele ebensolche Kino Besucher Reaktionen sprechen jedoch eine klare Sprache.
Ich habe jetzt Karten zum 19. August in Brüssel, 70mm Projektion im IMAX, nahezu perfekte Sitze leicht hinter der Mitte. Bin gespannt, wird mein erstes Original-IMAX-Rodeo! Ich werde berichten.
Spannend und lehrreich.
Faszinierend wäre der neue Nolan Film im grossen analogem 65/70mm iMax Kino,
Da sieht man sehr viele Shots genau so wie sie analog mit IMAX Filmrollen gedreht wurden….
Der Film für IMAX wurde zwar erst digital aber dann schlussendlich mit dem Messer geschnitten..😂
So zu sehen im analogen Kino:
Fast ohne in Post am Computer Colorgrading/Bearbeitung und in echter Grösse….
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Sa 25 Jul, 2026 22:03, insgesamt 3-mal geändert.
Und äh, nicht mal 4K, eher 2K genügt eigentlich für alles….
Auch in 10 Bit….
Mehr als ab und zu echtes 4K kriegen 99% der Zuschauer so oder so gar nie im Kino zu sehen…
Aber sogar für Music Videos, Waschmittel Werbespots, Imagefilme oder Hochzeitsfilme braucht es heute natürlich mindestens ne 8K oder eine 5K 16 Bit RAW Kamera…😂😂
Darth Schneider hat geschrieben: Sa 25 Jul, 2026 21:53
Und äh, nicht mal 4K, eher 2K genügt eigentlich für alles….
Auch in 10 Bit….
Mehr als ab und zu echtes 4K kriegen 99% der Zuschauer so oder so gar nie im Kino zu sehen…
Aber sogar für Music Videos, Waschmittel Werbespots, Imagefilme oder Hochzeitsfilme braucht es heute natürlich mindestens ne 8K oder eine 5K 16 Bit RAW Kamera…😂😂
Mittlerweile verfügen die meisten großen Säle von Kinos über 4k-Projektoren.
Sogar Laser-Projektoren.
Dagegen sind alte 35mm-Vorführungen mau. Meist haben die Lampen nicht mehr die volle Leistung und die Kinokopien haben eh in der zigsten Kopiegeneration nicht mehr die Auflösung und Farbe der Originalkopie.
Und da heute so ziemlich jeder einen UHD-TV zuhause stehen hat, sind UHD-Videos auch angebracht.
Um UHD zu erhalten, braucht es eine höhere Bayer-Sensor-Auflösung als UHD/4k.
Ideal ist beim klassischen Bayer-Sensor eine Auflösung von 8k für ein 4k-Ergebnis.
Und Nolan dreht in 70mm-IMAX, weil er weiß, dass die Zuschauer den Unterschied wahrnehmen.
Unabhängig von den obigen Formate-Vielfalt-Erklärungen würde ich die Option schätzen, auch ohne kleine Odyssee durch Europa mal das ganze Bild zu sehen. Bei Oppenheimer gab es laut Perplexity 4k UHD Disks mit so genanntem IMAX-Wechsel. In Wirklichkeit sei das dann 1:1,78 gewesen und nicht 1:1,43. Kann man sich dann auch schenken.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Darth Schneider hat geschrieben: Sa 25 Jul, 2026 21:21
@Jott
Naive Frage:
Kann niemand der AI beibringen sie soll den typischen AI Look einfach ignorieren ?
Ich habe die Spoilerwarnung in die Überschrift gesetzt, weil ich davon ausgehe, dass ihr inzwischen den Film gesehen habt, andernfalls diese Diskussion euch voreingenommen machen würde. Es geht dabei nicht um Plottwists, sondern um die "Botschaft".
Denn Nolans Odyssee ist woke. Das schreibe ich, obwohl selbst critical drinker, der Wortführer der Vorab-Aburteiler ("Crucify first, ask questions later"), mittlerweile sagt, dass er nicht woke ist.
Es heißt oft, die Odyssee sei das Fundament, die Rosebud unserer westlichen Zivilisation. Aber in welchem Sinne? Da gäbe es viel aufzuzählen, aber was bleibt unterm Strich? Dass der Geist über dem Körper steht. Odysseus siegt nicht durch Körperkraft, er ist nicht Superman oder Hulk.
Die westliche Zivilisation siegt durch List und Tücke. Daran hat auch das Christentum nichts geändert. Sie war in den vergangenen Jahrhunderten das trojanische Pferd, mit dem gesiegt wurde. Nolan spielt die Täuschung einfach durch, die "Opferung" Sinons (eine Figur aus der römischen Version der Ilias, Vergils Aenaeis, die mehr oder weniger direkt übernommen wurde), die klaustrophobische Enge im Pferd und anschließend den Mord an der Zivilbevölkerung unter Agamemnon (an dessen Helm die vergoldete Wirbelsäule seiner Tochter Iphigenie baumelt, die er für den Sieg als Opfer darbrachte).
All das hätte dem originalen Odysseus keine schlaflose Nacht bereitet. Es war ein Fressen und Gefressen-Werden. Man schloss bei Gelegenheit Bündnisse mit Nachbar-Inselreichen, aber bei anderer Gelegenheit ergriff man diese Gelegenheit und unterwarf sie. Also musste jede antike Zivilisation auch eine Militärgesellschaft sein. Man konnte nicht immer das überlegene Heer haben, aber man musste die besseren Strategien haben, die besseren Ideen, ja, die Idee an sich.
Die Idee einer Waffe, der Waffe, hatte Oppenheimer mit der Atombombe. Aber auch seine Geschichte ist nicht die eines genialen Wissenschaftlers und modernen Kriegshelden, sondern eines Menschen, der merkt, dass er eine Kettenreaktion in Gang gesetzt hat. Nach dem trojanischen Pferd, sagt Nolan, gibt es kein Zurück zur Gastfreundschaft, zum interkulturellen Miteinander.
Die Frage ist, ob es je anders war.
Eine weitere Frage ist, ob sich die Kulturkampf-Kritiker diese Frage überhaupt stellen. Sie wollen einen "echten" Helden, keinen PTSD-Heimkehrer mit schlechtem Gewissen. Die erste Voraussetzung zur Errichtung eines Helden-Denkmals, sagt die Filmfigur Morlar aus The Medusa Touch, sind 100.000 Tote. Wer sind die Schurken?
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Mit Frank Glencairn tot und macaw und Skeptiker verschollen werden meine Filmbackground-Postings private Tagebücher, aber sei‘s drum.
Zusammenfassung einiger spannender Informationen zu Schliemanns Troja und dem Pferd:
Bereits der Archäologie-Dilettant Heinrich Schliemann unterteilte seine Ausgrabung auf dem türkischen Hisarlik-Hügel in mit lateinischen Ziffern und Buchstaben benannten Schichten. Grob gesagt waren die Schichten von I bis IX komplette Neuanfänge mit neuen Fundamenten und anderer Gestaltung z. B. des Geschirrs, während a,b,c ff Phasen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung über Jahrzehnte zeigen. Im Großen und Ganzen wurde dieses System durch die moderne Archäologie und deren C14-Datierung (wie nennt man eine Kontakt-App für Senioren? Carbon-***!) bestätigt. VI h war das größte und reichste Troja (bzw. Ilios). Aber es wurde gegen 1300 v. Chr. komplett durch ein Erdbeben zerstört. Es fand ein Wiederaufbau statt, bei der man den Außenmauern besondere Beachtung schenkte, ein Hinweis darauf, dass man Angriffe befürchtete.
Man befürchtete diese Angriffe zu Recht, denn die Mykener waren schnöde gesagt Piraten. Es ist realistisch, dass sie selbst eines dieser „Seevölker“ sind, das den Untergang der Bronzezeit-Lebensweise vorantrieb.
VIh dauerte etwa 120 Jahre, während denen Troja immer mehr zur reinen Festung wurde. Auf engstem Raum könnten sich zuletzt 10.000 Menschen gequetscht haben, an „Pithoi“ genannten Vorratskrügen lehnend, Profis im Belagertwerden. Diese letzte Phase, bei der auch die Bauern des Umlandes in die Festung zogen und deswegen der Palast zur, flapsig gesagt, Jugendherberge umgebaut wurde, ist VII a. Zehn Jahre sind allerdings nicht realistisch, weder für die Belagerten noch für die Belagerer. Wenn man alles durch zehn teilt, sagen die Experten, wird‘s glaubhafter.
1000 Schiffe für Helena? Selbst 100 Schiffe, von denen jedes 50 Mann fasste, hätten ein Heer von 5000 Soldaten bedeutet. Die Erde war relativ leer damals, selbst diese Zahl erscheint übertrieben.
Dann, vermutlich gegen 1180, mykenische Bronze-Pfeilspitzen, Opfer aller Altersgruppen in den Gassen und in den Häusern, Brände. Wie konnte das geschehen? Ein Pferd?
Moderne Historiker vermuten, dass Poseidon, der „Erderschütterer“ und „Beschützer der Pferde“ nochmals mit einem kleinen Erdbeben eingegriffen hatte und irgendein Mauerstück nachgegeben hatte. Dann hätten ihm die griechischen Marodeure ganz gewiss ein zum Pferd umgezimmertes Schiffswrack dargeboten. Das passt.
Und dann, fünfhundert Jahre später (!), in einer unvorstellbar viel höheren Kultur, hätten deren Dichter das Skript zu The Odyssee verfasst.
Nolan versuchte mit dem an Dunkirk erinnernden Alptraum im Inneren des Pferdes mehr erdigen Realismus zu schaffen. Der Logik wird er aber immer noch nicht gerecht:
Immerhin, von Groks historiengetreuer Verfilmung noch ein paar Pferdeäpfel entfernt …
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Leicht Offtopic, aber ich bin gerade gestolpert über eine trojanische Begebenheit, die mir garnicht mehr in Erinnerung war (Nolan hat das im Film geändert in einen Test per Schwert mit dem die Trojaner in das Pferd stechen):
Menelaos berichtet, wie die griechischen Helden im hölzernen Pferd verborgen waren. Helena ging um das Pferd herum und ahmte die Stimmen ihrer Ehefrauen nach, um sie zu einer Antwort zu verleiten. Odysseus verhinderte, dass Antiklos sich verriet.
Hier im Original, Übersetzung Johann Heinrich Voß:
Gleich an erhabener Seele dem leidengeübten Odysseus!
Also bestand er auch jene Gefahr, mit Kühnheit und Gleichmut,
In dem gezimmerten Rosse, worin wir Fürsten der Griechen
Alle saßen, und Tod und Verderben gen Ilion brachten.
Dorthin kamest auch du, gewiß von einem der Götter
Hingeführt, der etwa die Troer zu ehren gedachte;
Und der göttergleiche Deiphobos war dein Begleiter.
Dreimal umwandeltest du das feindliche Männergehäuse,
Rings betastend, und riefst der tapfersten Helden Achaias
Namen, indem du die Stimme von aller Gemahlinnen annahmst.
Aber ich und Tydeus' Sohn und der edle Odysseus
Saßen dort in der Mitte, und höreten, wie du uns riefest.
Plötzlich fuhren wir auf, wir beiden andern, entschlossen,
Auszusteigen, oder von innen uns hören zu lassen.
Aber Odysseus hielt uns zurück von dem raschen Entschlusse.
Jetzo saßen wir still, und alle Söhne der Griechen.
Nur Antiklos wollte dir Antwort geben; doch eilend
Sprang Odysseus hinzu, und drückte mit nervichten Händen
Fest den Mund ihm zusammen, und rettete alle Achaier;
Eher ließ er ihn nicht, bis Athene von dannen dich führte.
Zu dem angeblich woken Gewissen, das Odysseus bei Nolan schlägt und das die rechten Kritiker für ahistorisch halten: in der Odyssee singt ein Barde die Geschichte vom trojanischen Pferd, Odysseus ist inkognito zugegen. Verse 521-531:
Homer hat geschrieben:Also sang der berühmte Sänger. Aber Odysseus
schmolz in Wehmut, Tränen benetzten ihm Wimpern und Wangen.
Wie wenn ein Weib weint und sich über den lieben Gemahl wirft,
der vor seiner Stadt und seinem Volk gefallen ist,
um den schlimmen Tag von Stadt und Kindern abzuwehren;
sie sieht in sterbend, nach Atem ringend, und klammert sich an ihn
und schreit laut auf,
während die Feinde hinter ihr Rücken und Schultern mit Speeren stoßen
und sie in die Gefangenschaft schleppen, um Mühsal und Leid zu tragen -
mit jammervollem Kummer welken ihre Wangen:
so ließ Odysseus erbarmungswürdige Tränen unter seinen Brauen hervorströmen.
Vor allen anderen verbarg er die Tränen, die er vergoss: ...
Die Ilias endet vor dem trojanischen Pferd und dem Fall Trojas. Was danach geschah "wissen" wir aus anderen, nicht-homerischen Quellen, u.a. der Iliupersis, in der Odysseus Hectors Sohn, einen Säugling, vor den Augen seiner Mutter in die Tiefe und damit den Tod wirft (in einer anderen Version packt Achilles' Sohn das Baby an den Beinen und erschlägt damit dessen Großvater Priamos, den König von Troja). Homer setzte die Kenntnis dieser Ereignisse voraus. Ein Merkmal der Epik.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
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