Darth Schneider
Beiträge: 11456

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von Darth Schneider » So 22 Mai, 2022 15:51

Das ist aber Pixelpeepen, zumindest für mich.
Das schöne passiert immer vor der Kamera und das ist doch hoffentlich nicht nur der unscharfe Hintergrund…

Ich finde Gläser auch toll, aber unnötiger Luxus für mich, mir reicht eigentlich das Oly, vielleicht mal noch ein lichtstärkeres 12-40…
Mehr Glas brauch ich bestimmt nicht für die Pocket.
Aber dafür viel mehr Licht…;)
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




roki100
Beiträge: 11059

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von roki100 » So 22 Mai, 2022 16:02

Darth Schneider hat geschrieben:
So 22 Mai, 2022 15:51
Das ist aber Pixelpeepen, zumindest für mich.
Quatsch^^ Ich habe dir (einer von den Zuschauer) geschrieben, was mir gefällt und das da eben eine gewisse Linse schon sehr relevant ist bzw. nicht unbedeutend.
Licht ist nur ein Bestandteil des ganzes...

Wir waren bei Anamorphic. Wir können auch sphärische Linsen zum vergleich nehmen; warum gefallen mir z.B. Canon FD (und ältere Canon EF) linsen mehr, als moderne? Du kannst Lampen überall platzieren wie du möchtest, das gefilmte Objekt, werde ich mit Altgläser trotzdem schöner finden. Warum und wieso, weiß ich nicht, darüber kann man nur philosophieren...wenn ich es betrachte (ein Zuschauer), wirkt das Bild eben einfach nur schöner. Und ich denke, da bin ich nicht der einzige Zuschauer, der das so sieht.

Aber auch das andere, solche tolle Entwicklungen, wie z.B. "RAW" und nicht eingebackene Whitebalance, das hat auch gute gründe ...Welche Kamera, Codecs etc. aber auch Sensoren, Linsen...zum Einsatz kommen, ist mM. nicht unbedeutend.

Natürlich gibt es auch tolle 8Bit Kameras, die auch mit größere verglichen wurden (wie z.b. damals die GH2), wo nur die lichter eine entscheidende Rolle gespielt hat, da wurde aber nur ein kamerainterne neutraler Look benutzt.... würde man aber ein anderen Look wählen (zB. Teal&Orange), würde man die unterschiede bereits beim graden deutlich erkennen.
Jesus und das (zweite) Gebot: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!’
SlashCam-User und das (erste) Gebot über alles: "Du sollst deine Kamera lieben wie dich selbst!"

Zuletzt geändert von roki100 am So 22 Mai, 2022 16:16, insgesamt 1-mal geändert.




Darth Schneider
Beiträge: 11456

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von Darth Schneider » So 22 Mai, 2022 16:15

Licht ist nur ein Bestandteil des Ganzen ?
Klar, genau so wie das Catering der Filmcrew, aber ein viel, viel wichtigerer Bestandteil wie du jetzt wahrscheinlich denkst, viel wichtiger wie die Objektive ganz bestimmt.

Ohne schönes Licht gibt es gar keine Szene oder irgendwas was du überhaupt filmen oder nur schön finden kannst…
Licht ist einer der technisch, allerwichtigsten und kreativsten Bestandteile des Filmemachens und Fotografierens überhaupt..
Wichtiger wie die ganze Kamera, mitsamt der zig Linsen…

Da sind wir diesbezüglich einfach grundsätzlich ganz verschiedener Meinung und eine Diskussion bringt absolut nix, also belassen wir es besser bei dem..;)
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.

Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 22 Mai, 2022 16:20, insgesamt 1-mal geändert.




roki100
Beiträge: 11059

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von roki100 » So 22 Mai, 2022 16:19

Darth Schneider hat geschrieben:
So 22 Mai, 2022 16:15
Licht ist nur ein Bestandteil des Ganzen ?
Klar, genau so wie das Catering der Filmcrew, aber ein viel, viel wichtigerer Bestandteil wie du jetzt wahrscheinlich denkst, viel wichtiger wie die Objektive ganz bestimmt.
Die sagen sich bestimmt nicht... "Weder RAW noch ein Fairchild, Sony oder ein Arri Sensor und auch kein Aufnahme Codec machen schöne Bilder. Ja nicht mal die teuren Gläser machen einen nennenswerten Unterschied…
Es ist schlussendlich einzig und alleine nur das Licht (und dem was vor der Kamera passiert), was wir sehen und als schön oder als unschön empfinden."


...sondern wählen eben das passende Werkzeug aus und in fast alle Fällen ist da zB. keine 8Bit Kamera dabei....und auch nicht "egal welche linse" sondern die wissen ganz genau was für was benötigt wird und haben beste linse ever mit dabei, ein Koffer mit 6 Linsen kostet vll. wie ganzes Haus....

So egal scheint das also nicht zu sein. Und das weiß man auch selbst, wenn man vorher zB. mit einer 60D und später mit P4K gefilmt hat, wo eben die Vorteile sind und wo nicht... Warum also viel zu viel philosophieren wenn man doch selbst weißt?
Jesus und das (zweite) Gebot: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!’
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Darth Schneider
Beiträge: 11456

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von Darth Schneider » So 22 Mai, 2022 16:24

Licht ist gar nicht mehr teuer….
Zum Beispiel:
Ein Setup von drei von diesen Lampen mit genug nötigem Zubehör kostet aber weniger wie zwei MFT Siuris….;)
https://www.digitec.ch/de/s1/product/ap ... t-14642505
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




cantsin
Beiträge: 10979

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von cantsin » So 22 Mai, 2022 17:23

In der (Berufs-) Fotografie fotografiert niemand nur JPEG, es sei denn, es geht um möglichst schnellen Turnaround oder Vorgaben z.B. von Presseagenturen, die aus Vorsorge gegen Bildmanipulationen nur kamerainterne JPEGs akzeptieren. Man kann als Dokumentar- oder journalistischer Fotograf durch Präzision bei Kadrierung, Belichtung, Weißabgleich und sonstigen Kameraeinstellungen dahin arbeiten, dass man in den meisten Fällen fertige Kamera-JPEGs hat und die RAWs nur als Backup verwendet, falls doch noch Korrekturen nötig sind.

Unter schwierigen bzw. extremen Lichtbedingungen würde jeder mir bekannte Fotograf RAW (oder zumindest JPEG+RAW) schiessen und in Lightroom & Co entwickeln. Auch da kann man ja eine Routine entwickeln, dass die Bilder an sich gut sind bzw. nur wenige Korrekturen (wie z.B. WB...) brauchen, und ansonsten durch ein maßgeschneidertes Raw Konverter-Preset in den meisten Fällen gut entwickelt werden.

In der Fotografie ist RAW schon seit langem kein kontroverses Thema mehr, weil weder Speicherkapazität (bei Speicherkarten und auf Computerfestplatten), noch Prozessierungsgeschwindigkeit in der heutigen Zeit Hindernisse darstellen. Im Gegenteil, ich profitiere z.B. davon, dass ich aus meinen vor 15 Jahren geschossenen Raw-Fotos mit heutigen Konvertern bildqualitativ sichtbar mehr rausholen kann als damals. [Und erwarte, dass sich in dieser Hinsicht durch die Weiterentwicklung von KI-Algorithmen bzw. computational photography in den nächsten Jahren noch sehr viel passieren wird, siehe Topaz, DxO Deep Prime, Photoshop/Lightroom Superresolution & Co.]. Der Geheimtipp ist ja, dass man sich heute bedenkenlos eine alte Kamera wie z.B. die Nikon D90, Canon 5D Mark 1 oder Sony NEX-5N für 100-150 EUR kaufen und - auch dank dem heutigen, verbesserten Raw-Processing/Debayering/Entrauschen - für beinahe alle fotografischen Anwendungen verwenden kann.

Es gibt also in der Fotografie fast keine guten Gründen, nicht Raw zu schießen und zu archivieren.

Bei Video gäbe es eigentlich auch keine guten Gründe dagegen. Wenn z.B. (rein hypothetisch) unsere alten DV-Kameras aus den 90ern schon Raw-Video hätten aufzeichnen können, könnten wir heute mit dem Material viel mehr machen und es u.U. spektakulär hochrechnen/remastern. Die einzigen Gründe, die gegen Raw sprechen (wenn eine Videokamera dieses Aufzeichnungsmöglichkeit bietet), sind der Speicherplatz und bei vernetzt arbeitenden Teams natürlich auch die Transferzeiten. Selbst Prozessorspeed/Computerleistung ist kein Argument mehr, da z.B. die heute üblichen 10bit 4:2:2 h264/h265-Codecs deutlich mehr Schnittrechner-CPU-/GPU-Power brauchen als alle mir bekannten Raw-Videoformate (CinemaDNG, Braw, ProRes Raw). In den heutigen Versionen von Resolve und Final Cut ist die Bearbeitung von Raw-Video ebenso einfach wie von Log-Material - teilweise sogar noch einfacher (u.a. in Resolves Color-Managed Workflow bzw. in ACES, wo die Raw-Formate automatisch erkannt und in den Arbeitsfarbraum/die richtigen Farben konvertiert werden, während bei dem meisten Log-Material die Transformationen manuell zugewiesen werden müssen).

Wenn also bei einem Projekt wie z.B. einer Konzertvideoaufnahme die dabei anfallende Datenmenge unproblematisch ist, und die Kamera Raw-Videoaufnahme bietet, gibt es irgendeinen guten Grund, davon keinen Gebrauch zu machen? [Und sei es auch nur, um z.B. in der Post hochqualitativer bzw. mit sichtlich besserer resultierender Bildqualität zu entrauschen?] -

Aber klar, wenn es nur um ein Projekt geht, das man mit einer guten Kameraeinstellung (inkl. WB) problemlos aufnehmen kann und das Zielmedium z.B. Online-Video ist, kann man genausogut konventionell (10bit Log oder sogar gleich 8bit Rec709) aufnehmen, um das Ding umstandslos im Kasten zu haben. [Obwohl man sich in 10 oder 20 Jahren vielleicht mal ärgern könnte, dass man damals geknausert hat - und selbst nur in dem Fall, bei der Rec709-Aufnahme, dass dann HDR-Video Standard sein könnte und niemand mehr so gerne SDR sieht].




Mediamind
Beiträge: 1649

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von Mediamind » So 22 Mai, 2022 19:41

Ich habe in der Vergangenheit oft für mich nur wenige Vorteile in RAW gesehen. Bei meinem jetzigen Setup fällt Raw einfach in den Schoß. Ich hatte das ja weiter oben aufgeführt. Da ich nie ohne Backup drehe, kommt für mich das Recording auf mittlerweile billigen SSDs günstig und ich brauche nicht 2 V90 Karten parallel füllen. Dafür habe ich aber keine Objektivkorrektur und andere Anpassungen, die in der Kamera laufen. Auf der anderen Seite habe ich das bisher nicht als Problem erlebt. Und Noise wird tatsächlich besser mit Neat bearbeitet. Das Ergebnis ist deutlich hochwertiger.




iasi
Beiträge: 19416

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von iasi » So 22 Mai, 2022 22:12

Man sollte es auch nicht zu sehr verkomplizieren.

Da ist der Bayer-Sensor, der vom Hersteller auf eine Farbtemperatur abgeglichen ist.

Bei Kerzenlicht treffen dann eben nur wenige Photonen auf das Sensel hinter dem blauen Filter, wenn der Sensor auf Tageslicht ausgelegt ist. Dann hat man hier eben einen geringen Signal-Rauschabstand.

Die Kamera oder die Software schätzt/errechnet dann den Farbwert eines Bildpunktes anhand der benachbarten RGB-Werte.
Besonders gut gelingt dies, wenn das Licht dem entspricht, auf das der Sensor kalibriert ist.

Wer einen ISO800-Tageslicht-Sensor mit ISO3200 und 3200Kelvin belichtet, sollte mit einem mäßigen Ergebnis rechnen.




Darth Schneider
Beiträge: 11456

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von Darth Schneider » Mo 23 Mai, 2022 04:34

@roki

Die 60D ? Klar, und auch die 5D Mark 2….und noch früher zig andere 8Bit Kameras…
Was schwurbelst du da herum ?

Und genau darum weiss ich doch inzwischen ganz genau, RAW, schöne Gläser und 12Bit Kameras mitsamt Neat Video und der Color Page von Resolve, und all die neuen Spielzeuge nützen dem Film absolut nix wenn man diesen gar nicht oder nur schlecht ausleuchtet, oder ebenso belichtet.

Und klar, sind die Kamera, die Gläser und das Licht alles nur Werkzeuge, aber wenn ein Werkzeug davon einfach fehlt, weil du denkst du kannst das mit etwas anderem einfach kompensieren, wird das wahrscheinlich am Schluss nix besonderes…
Das kannst du drehen wie du willst.

Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.

Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mo 23 Mai, 2022 08:56, insgesamt 2-mal geändert.




klusterdegenerierung
Beiträge: 23375

Re: Raw und Whitebalance

Beitrag von klusterdegenerierung » Mo 23 Mai, 2022 08:14

Mediamind hat geschrieben:
So 22 Mai, 2022 19:41
Ich habe in der Vergangenheit oft für mich nur wenige Vorteile in RAW gesehen. Bei meinem jetzigen Setup fällt Raw einfach in den Schoß. Ich hatte das ja weiter oben aufgeführt. Da ich nie ohne Backup drehe, kommt für mich das Recording auf mittlerweile billigen SSDs günstig und ich brauche nicht 2 V90 Karten parallel füllen. Dafür habe ich aber keine Objektivkorrektur und andere Anpassungen, die in der Kamera laufen. Auf der anderen Seite habe ich das bisher nicht als Problem erlebt. Und Noise wird tatsächlich besser mit Neat bearbeitet. Das Ergebnis ist deutlich hochwertiger.
Servus,
hatte es ja vor einiger Zeit auch schon probiert und war eigentlich eher überrascht wie wenig das Raw der FX6 rauscht, aber vermutlich ist dies eher meiner konsequenten Belichtung am Rande der Überbelichtug geschuldet und ich in Resolve mit RCM niemals die dunklen Partien anheben, eher runter drücken muß und wenn man trotzdem was sieht, kommt man mit einer differenzierten Nutzung des Resolve eigenen Denoiser schon bestens klar, man darf eben nicht den Fehler machen Chroma & Luma gleichermaßen hoch zu jubeln, sondern wirklich am vergrößertem Ausschnitt schauen, wann genau sind die Farbfehler weg und wann das Rauschen.

In Punkto Objektivverzerrung habe ich ganz gute Erfahrung mit der Objektivkorrektur in der Editpage gemacht, wo ich allerdings seit langen großen Verbesserungsbedarf sehe, ist eine gute Vignettenkorrektur, denn die gibt es ja immer noch nicht und muß man sich selber basteln, da wäre eine Autokorrektur anhand von Profilen oder auslesen der xml schon sehr hilfreich.
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