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"Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€



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nachtaktiv
Beiträge: 3086

"Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von nachtaktiv » Mo 02 Aug, 2021 12:00

"Künstler, sagen wir zum Beispiel Autoren, die Bücher schreiben, haben einen Anspruch, etwas für ihre Kunst zu bekommen. Techniker werden pauschal bezahlt und damit ist die Sache erledigt. Die Wahrnehmung ist oftmals, wir Kameraleute wären Techniker, die aufs Knöpfchen drücken, wenn der Regisseur "Action" sagt."

https://www.sueddeutsche.de/medien/jost ... CnjXWSq0Gs
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7River
Beiträge: 1965

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von 7River » Mo 02 Aug, 2021 12:15

Ein Film (und dessen Geschichte) will gut in Szene gesetzt werden und da trägt der Kameramann viel dazu bei...
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“




cantsin
Beiträge: 9572

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von cantsin » Mo 02 Aug, 2021 13:44

Jost Vacano hat nach dem "Boot" eng mit Paul Verhoeven zusammengearbeitet und war u.a. DoP von "Robocop", "Total Recall", "Showgirls", "Starship Troopers" und "Hollow Man" - Filme, die IMHO auch heute noch wegen ihrer Bildgestaltung und Kameraarbeit beeindrucken.




Bluboy
Beiträge: 2148

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von Bluboy » Mo 02 Aug, 2021 13:53

Scarlet Johansson ist mit ihren 20 Millionen für Black Widow auch nicht zufrieden ;-((

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/un ... e-101.html




iasi
Beiträge: 17891

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von iasi » Mo 02 Aug, 2021 23:20

nachtaktiv hat geschrieben:
Mo 02 Aug, 2021 12:00
"Künstler, sagen wir zum Beispiel Autoren, die Bücher schreiben, haben einen Anspruch, etwas für ihre Kunst zu bekommen. Techniker werden pauschal bezahlt und damit ist die Sache erledigt. Die Wahrnehmung ist oftmals, wir Kameraleute wären Techniker, die aufs Knöpfchen drücken, wenn der Regisseur "Action" sagt."

https://www.sueddeutsche.de/medien/jost ... CnjXWSq0Gs
Autoren tragen auch das finanzielle Risiko allein und bekommen meist keine durchaus üppige Vergütung.
Es ist die fehlende Risikobereitschaft, die den nach Tarif bezahlten Kameramann vom Autor unterscheidet.
Dies unterscheidet auch den Unternehmer vom Angestellten.
Wer prozentuale Erfolgsbeteiligung möchte, der muss auch auf einen Teil der Gage verzichten und eben auch ein finanzielles Risiko tragen.
Je mehr Risiko, umso mehr Anteil am Erfolg.




srone
Beiträge: 9961

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von srone » Di 03 Aug, 2021 01:43

iasi hat geschrieben:
Mo 02 Aug, 2021 23:20
nachtaktiv hat geschrieben:
Mo 02 Aug, 2021 12:00
"Künstler, sagen wir zum Beispiel Autoren, die Bücher schreiben, haben einen Anspruch, etwas für ihre Kunst zu bekommen. Techniker werden pauschal bezahlt und damit ist die Sache erledigt. Die Wahrnehmung ist oftmals, wir Kameraleute wären Techniker, die aufs Knöpfchen drücken, wenn der Regisseur "Action" sagt."

https://www.sueddeutsche.de/medien/jost ... CnjXWSq0Gs
Autoren tragen auch das finanzielle Risiko allein und bekommen meist keine durchaus üppige Vergütung.
Es ist die fehlende Risikobereitschaft, die den nach Tarif bezahlten Kameramann vom Autor unterscheidet.
Dies unterscheidet auch den Unternehmer vom Angestellten.
Wer prozentuale Erfolgsbeteiligung möchte, der muss auch auf einen Teil der Gage verzichten und eben auch ein finanzielles Risiko tragen.
Je mehr Risiko, umso mehr Anteil am Erfolg.
amerikas finest, wer da mitspielen möchte, viel spass...;-)

lg

srone
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klusterdegenerierung
Beiträge: 20781

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 03 Aug, 2021 08:16

Danke für den Artikel! :-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Jalue
Beiträge: 1051

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von Jalue » Di 03 Aug, 2021 08:46

[/quote]
Autoren tragen auch das finanzielle Risiko allein und bekommen meist keine durchaus üppige Vergütung.
Es ist die fehlende Risikobereitschaft, die den nach Tarif bezahlten Kameramann vom Autor unterscheidet.
Dies unterscheidet auch den Unternehmer vom Angestellten.
Wer prozentuale Erfolgsbeteiligung möchte, der muss auch auf einen Teil der Gage verzichten und eben auch ein finanzielles Risiko tragen.
Je mehr Risiko, umso mehr Anteil am Erfolg.
[/quote]

Sehe ich genauso, ist es doch objektiv gar nicht messbar, wo das "Knöpchendrücken" aufhört und das "Künstlertum" anfängt - da ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.

Das Problem ist nur: Oft, wenn nicht gar überwiegend, werden einem heute nur noch "Total buy out" - Verträge serviert, d.h. man verzichtet auf jegliche Erfolgsbeteiligung, ohne dass sich das in der Höhe des Honorars wiederspiegeln würde. Etablierte Leute mögen da Verhandlungsspielraum haben, aber für durchschnittliche Filmarbeiter heißt es: Friss oder stirb!




iasi
Beiträge: 17891

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von iasi » Di 03 Aug, 2021 11:18

srone hat geschrieben:
Di 03 Aug, 2021 01:43
iasi hat geschrieben:
Mo 02 Aug, 2021 23:20


Autoren tragen auch das finanzielle Risiko allein und bekommen meist keine durchaus üppige Vergütung.
Es ist die fehlende Risikobereitschaft, die den nach Tarif bezahlten Kameramann vom Autor unterscheidet.
Dies unterscheidet auch den Unternehmer vom Angestellten.
Wer prozentuale Erfolgsbeteiligung möchte, der muss auch auf einen Teil der Gage verzichten und eben auch ein finanzielles Risiko tragen.
Je mehr Risiko, umso mehr Anteil am Erfolg.
amerikas finest, wer da mitspielen möchte, viel spass...;-)

lg

srone
Die deutsche Beamtenmentalität ist da natürlich anderes.




iasi
Beiträge: 17891

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von iasi » Di 03 Aug, 2021 11:42

Jalue hat geschrieben:
Di 03 Aug, 2021 08:46

Sehe ich genauso, ist es doch objektiv gar nicht messbar, wo das "Knöpchendrücken" aufhört und das "Künstlertum" anfängt - da ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.

Das Problem ist nur: Oft, wenn nicht gar überwiegend, werden einem heute nur noch "Total buy out" - Verträge serviert, d.h. man verzichtet auf jegliche Erfolgsbeteiligung, ohne dass sich das in der Höhe des Honorars wiederspiegeln würde. Etablierte Leute mögen da Verhandlungsspielraum haben, aber für durchschnittliche Filmarbeiter heißt es: Friss oder stirb!
Die künstlerische Anerkennung erhalten die nach Tarif bezahlten Leute doch auf anderem Wege - eine Oscar-Nominierung ist doch nicht schlecht. Und all die Preise ...

"Total buy out" ist immerhin eine sichere, planbare Sache.
Für eine Erfolgsbeteiligung müssen auch etablierte Leute auf Tarifgage verzichten - no risk, no fun.
Oder man hofft auf einen riesigen Erfolg und den § 32a Urheberrecht:
"... unverhältnismäßig niedrig im Vergleich zu den Erträgen und Vorteilen aus der Nutzung des Werkes ..."
Sich darauf zu berufen, wird selbst in extremen Fällen schwierig:

https://www.wbs-law.de/urheberrecht/fai ... ger-51927/




nachtaktiv
Beiträge: 3086

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von nachtaktiv » Di 03 Aug, 2021 22:27

iasi hat geschrieben:
Mo 02 Aug, 2021 23:20


Autoren tragen auch das finanzielle Risiko allein und bekommen meist keine durchaus üppige Vergütung.
Es ist die fehlende Risikobereitschaft, die den nach Tarif bezahlten Kameramann vom Autor unterscheidet.
Dies unterscheidet auch den Unternehmer vom Angestellten.
Wer prozentuale Erfolgsbeteiligung möchte, der muss auch auf einen Teil der Gage verzichten und eben auch ein finanzielles Risiko tragen.
Je mehr Risiko, umso mehr Anteil am Erfolg.
ich hatte nicht vor, hier kontrovers zu diskutieren. ich wollte nur auszugsweise aus dem artikel zitieren :).
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iasi
Beiträge: 17891

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von iasi » Di 03 Aug, 2021 22:46

nachtaktiv hat geschrieben:
Di 03 Aug, 2021 22:27

ich hatte nicht vor, hier kontrovers zu diskutieren.
Keiner zwingt dich.




Frank Glencairn
Beiträge: 14411

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 04 Aug, 2021 05:47

Jalue hat geschrieben:
Di 03 Aug, 2021 08:46
Oft, wenn nicht gar überwiegend, werden einem heute nur noch "Total buy out" - Verträge serviert...
Und zwar wegen sowas:

"Kameramann Jost Vacano, 87, bekommt nachträglich 160 000 Euro für den Kinofilm "Das Boot""

Wenn einer noch nach Jahrzehnten für eine viertel Million Prozesse gegen dich führen und gewinnen kann,
ist alles andere als Total Buyout ein völlig unkalkulierbares unternehmerisches Risiko.

Wobei sich natürlich generell die Frage stellt, warum und wer für einmal arbeiten mehrfach bezahlt werden soll, und wer nicht.

Zuletzt geändert von Frank Glencairn am Mi 04 Aug, 2021 06:32, insgesamt 1-mal geändert.




Bluboy
Beiträge: 2148

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von Bluboy » Mi 04 Aug, 2021 05:50

Sei es ihm vergönnt

Die öffentlich Rechtlichen werden es sich in Zukunft vielleicht zweimal überlegen wie oft sie einen Film senden und ob überhaupt
oder aber sie nehmen den Fall zum Anlass die Gebühren zu erhöhen.




ruessel
Beiträge: 7698

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von ruessel » Mi 04 Aug, 2021 12:20

https://www.film-tv-video.de/business/2 ... -das-boot/
Jost Vacano selbst merkt laut BVK an: »Nach eineinhalb Jahrzehnten Kampf mit hohem persönlichen Einsatz bin ich froh, die Klage in Stuttgart gegen die ARD-Anstalten als erledigt ansehen zu können. Ich hatte gehofft, dass die Öffentlich-Rechtlichen verstehen, dass man mit den Kameraleuten verhandeln sollte, aber das haben bislang leider nur private Anbieter begriffen. Ausgerechnet die Öffentlich-Rechtlichen tun so, als müsse man sich nicht mit den urheberrechtlich relevanten Verbänden verständigen. Ein Armutszeugnis.«
Gruss vom Ruessel

Was auf die Ohren: http://www.handmade-audio.de/




klusterdegenerierung
Beiträge: 20781

Re: "Das Boot" Kameramann (87) erstreitet 160.000€

Beitrag von klusterdegenerierung » Mi 04 Aug, 2021 12:34

Ich sag ja immer, wenn ich bei Saturn einen Kühlschrank kaufe und jedesmal wenn ich ihn öffne wieder was bezahlen muß, wird man keine Kühlschränke mehr kaufen oder verkaufen.

Selbstverständlich ist mir das Prinzip eines Buyouts bekannt, aber in meinen Augen absurd.
Wenn es so weitergeht, verlangt eine Hebamme 20 Jahre nach der Geburt und dem positiven finanziellen Verlauf des Geborenem eine erneute Zahlung.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




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