ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Mi 08 Apr, 2020 12:52

auch nicht mehr liefern?
steht bei denen gar nicht in der Liste, daher vermutlich - nein. Aber es wird halt wieder eine Zeit ohne Coronaeinschränkungen geben..... mir solls recht sein, geht alles etwas langsamer....... kennen wir doch noch von "früher"......
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domain
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von domain » Mi 08 Apr, 2020 13:40

Verstehe nicht ganz was du meinst.
114 Produkte zwischen 4 und 63849 Stück auf Lager werden angezeigt.
Und die sind ev. nicht lieferbar?




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 11 Apr, 2020 12:56

Verstehe nicht ganz was du meinst.
Die ich benutze stehen nicht in der Liste, zumindest habe ich sie nicht gefunden über suche....

DSC_2280.jpg

Nun ist ein weiteres Puzzel für das MEMS eingetroffen, ein Schallreduzierer. Ich wusste schon von Bewertungen (4 von 5 Sternen) dass das Teil wahrscheinlich keine Referenz ist, aber ein kurzer Test von mir....mit meinen Ohren...... verlief noch schlechter als ich erwartet habe. Macht nix, das Teil wird zerlegt und sollte eh gepimpt werden. Ich glaube die billigen Dinger sind alle nur Show, ich habe reduzierte B-Ware bestellt, nur der Karton war schon mal geöffnet und eine Schutzfolie fehlte.
Aber nun bin ich von dieser Aktion irgendwie müde, ich mache mal bis zum Kaffee ein nettes Nickerchen.


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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 11 Apr, 2020 16:19

DSC_2282.jpg

Wer denkt sich so halbgare Sachen immer aus? Das "Shield" ist nun zerlegt, keine versteckten Geheimnisse, einfach Schaumstoff mit ein wenig Kleber auf ein halbrundes Lochblech, einen bunten Karton rum - fertig das Studiozubehör. Ohne Liebe gemacht, Hauptsache sieht gut mit vercromten Schrauben aus.

Ich habe nicht gemessen, der Schaumstoff ist wahrscheinlich gar kein schalldämmendes Element - sieht nur danach aus. Er nimmt vielleicht 3 dB an höchsten Höhen weg, mehr nicht. Das geht natürlich besser. Demnächst in diesem Theater......
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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 11 Apr, 2020 16:53

Basotect Schaumstoff ist bestellt, für die benötigte Größe um 20,-

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wabu
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von wabu » Sa 11 Apr, 2020 22:24

Bin sehr gespannt wie es weiter geht....
https://www.schaumstofflager.de/
ist auch ein Lieferant - mein Sohn hat da was für seinen Hörraum für Schallplatten geholt
man lernt nie aus




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 12 Apr, 2020 08:43

Ja, ich brauche etwas, das eine Kugelaufnahme nach hinten etwas dämpft, Halbkugel/Niere. Von Basotect habe ich schon viel gutes gehört, aber noch nie selbst in der Hand gehalten. Ein Bekannter war auf eine Baustelle, dort wurde in der Mitte des Raumes Basotectplatten gestapelt gelagert, er ging vorbei und dachte er hat einen Hörsturz. Auf der Ohrenseite des Basotect hörte er plötzlich nur alles sehr leise.......

7cm Stärke von dem Zeug dämpfen sogar schon 315 Hz zu 100%. 100 Hz Bass noch über 20%....... phänomenal.
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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Do 07 Mai, 2020 10:34

So, nach einer kleinen Pause gehts weiter.

DSC_2319.jpg

Nicht gerade Wissenschaftlich aber im Trend wohl richtig. Links die Messung von Schall (Max Messung über 30 Sekunden)auf meiner Terrasse auf das Bremer Autobahnkreuz, ist heute laut - der Wind kommt aus dieser Richtung, knapp 60 dBA. Mit Studioshielddämpfung vorgehalten sogar mehr...sagen wir gleich. Rechts mit Basotec vorgehalten, gut 10 dB weniger....ich höre es auch sofort hinter der Matte. Bin wohl auf dem richtigen Weg....das Zeug nicht billig aber funzt gut (ca. 200% leiser).

Ich glaube mit dem Zeugs kann man auch aus einer Kugel auf eine Niere dämpfen, werde es bei Gelegenheit testen.
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dosaris
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von dosaris » Do 07 Mai, 2020 10:57

ruessel hat geschrieben:
Do 07 Mai, 2020 10:34
.das Zeug nicht billig aber funzt gut (ca. 200% leiser).
wow

200% gespart.
Wahnsinn

Das wäre ja noch viel nuller als NULL !

SCNR




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Do 07 Mai, 2020 13:40

Das wäre ja noch viel nuller als NULL !
Na gut: 10 dB Pegeländerung sollen den Faktor 2 bei der empfundenen Lautstärke und Lautheit ergeben. Oder Faktor 3,16 beim Schalldruck (Spannung).
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Blackbox
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von Blackbox » Do 07 Mai, 2020 17:04

Sehr spannend!
Das könnte ja im Prinzip die Möglichkeit eröffnen aus Ohrwürmern oder Vergleichbarem oder Mems ein IRT-Kreuz im Miniaturformat mit festem Schaumkern zu basteln.
Kantenlänge von 20cm (für Nieren) erlauben dann eine wirklich kompakte Konstruktion wobei für die Stabilität vermutlich sogar Platz bliebe für einen Holzkern als mittlerem Block, der auch Montage auf Stativen ermöglicht.
Zur Zeit nehme ich da ein 'Monster' mit deadcat aufgezogen auf Ventilatorkorb und MKH Bestückung. Teuer sehr sperrig und trotzdem noch relativ windempfindlich.
Wär natürlich gut, wenn man da mit der Dämpfung weiter runter käme bis deutlich unter 200hz.
Aber bei 10cm werden ja angeblich bereits 70% Dämpfung für 160hz erreicht.
Ggf. wären ja zudem aufsetzbare 'Flügel' wie bei der Jecklinscheibe an den Ecken möglich zur weiteren Abschirmung.
Vielleicht sind ja sogar ultra kompakte Ambisonic Mikros höherer Ordnung mit den Mems möglich?




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Do 07 Mai, 2020 17:52

Ich gehe dem weiter auf dem Grund. Ich habe gerade 50cm Scheiben aus dem Zeug bestellt. Mal schauen ob man die Rückwärtsdämpfung hören kann und einem Nierenmikro ebenbürtig ist. Würde ja zwei Sachen optimieren: Den absolut sauberen Frequenzgang ab 1Hz der Kugel und Richtwirkung der Niere.
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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Do 29 Okt, 2020 13:37

DSC_2405.jpg
Gerade frisch angekommen, neue analoge Akustik-MEMS, Lieferzeit 17 Wochen.

Merkmale:

Extrem hohes SNR von 76 dBA
Empfindlichkeit: -32 dBV differential
Nicht invertierter Signalausgang
Erweitertes Frequenzverhalten von 25 Hz bis 25 kHz
Verbesserte HF-Leistung
295 µA Stromverbrauch
Noise Floor 20Hz to 20 kHz, A-weighted, rms −107 dBV
Sound Pressure Level 160 dB
126 dB SPL mit akustischem Überlastpunkt
-78 dBV PSR
-0,3V bis 3,62 V Versorgungsspannungsbereich
Mechanical Shock 10G
Temperature Range −40°C to +85°C
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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 09 Jan, 2021 11:26

Zur Zeit werden diverse Platinen für mich Entwickelt (habe das abgegeben, weil das Mem nicht aus einer Bauteilbibliothek der CAD Software einfach entnommen werden kann): die das MEM aufnimmt und HF entstört, plus eine weitere Platine für die Wandlung von 48/24V Phantomspannung auf die benötigten 3.3V für das Mem. Dabei musste ich bei den Bauteilen genauer hinschauen.
Was mich wundert, es sind die größeren Kondensatoren für die Spannungsglättung. Die meisten guten und etwas teuren Marken-Kondensatoren werden eine Mindesthaltbarkeit mit 1000 Stunden beschrieben. 1000 Stunden durch 8 Stunden tägliche Standby ergibt gerade 125 Tage garantierte Haltbarkeit. Haltbarkeit bezeichnet nicht danach einen Totalausfall aber ein Nichteinhalten der Spezifikationen, wie Kapazität oder Spannungsfestigkeit - was später sicher zum tot des Produktes führt. Unterschlagen habe ich jetzt, die 1000 Stunden beziehen sich auf eine Gerätetemperatur von 105 Grad. (wärmer = stark kürzere Lebensdauer, kälter = längere Lebensdauer)

Ich habe mich für 7 Cent Aufpreis entschieden, dafür gibt es von Panasonic welche mit garantierten 10.000 Stunden Haltbarkeit (sind keine SMDs). Die sind in den Abmessungen allerdings einige Prozent größer, dass muss bei der Layerentwicklung berücksichtigt werden.

Ich will damit sagen, ich habe KEINE SMD Elkos mit garantierter längerer Haltbarkeit (unter Strom) als 1000 Stunden bei meinen Bauteilelieferanten gefunden. Gut, sie können auch 9000 Stunden halten (besonders wenn Gerät nicht warm wird), der Hersteller garantiert aber nicht. Wenn ich mir nun vorstelle, wie viele SMD Elkos so in einer Kamera verbaut sind, sollte man allzu unnötigen Standby Betrieb vermeiden, besonders wenn das Kameragehäuse warm wird! (oder jedes Jahr was neues kaufen) ;-)
bbaofmeibhejdhll.png
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von carstenkurz » Sa 09 Jan, 2021 18:50

Naja, aber nur in seltenen Fällen sind schleichend eintretende Änderungen der Kapazität unmittelbar performance-relevant. Innerhalb von analogen symmetrischen oder Stereosignalschaltungen freilich...
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 09 Jan, 2021 19:31

Naja, ich kenne ein "Videomuseum" das hat große Probleme mit Elkos. Aus den 90er läuft fast keine Kamera mehr.
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carstenkurz
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von carstenkurz » Sa 09 Jan, 2021 20:00

Tja. Vielleicht hätte man die Elkos sockeln und als Verschleissteile betrachten sollen...
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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 10 Jan, 2021 09:47

Mit 8 Jahren habe ich angefangen (elektronischen) Sperrmüll zu lieben. Massenweise Radios und TVs zum ausschlachten. Auch da waren die alten Kondensatoren oft defekt, man benutzte zur Isolation Teer, das wurde nach Jahren brüchig und bröselte. Also schon damals waren Kondensatoren problematisch - bis anscheinend heute.

Bild

http://www.magischesauge.de/MagischesAu ... atoren.htm
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von carstenkurz » So 10 Jan, 2021 18:52

Bisher habe ich keine schlechten Erfahrungen damit gemacht, habe noch verschiedenes an alter Elektronik hier. Gehört wohl bissl Pech oder Glück dazu.
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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Di 12 Jan, 2021 10:28

mems_analog.jpg
Habe gerade mein Mems in einer geöffneten Bildversion von einem Entwickler bekommen. Dazu wurde vorsichtig der Rückdeckel abgeschliffen und die Vergussmasse entfernt. Der Hersteller selber veröffentlicht da gar nix.
Die roten Markierungen zeigen die Drahtverbindung zur Membrane und feststehendes Rückteil (Kondensatormikrofon). Was ausschaut wie eine kleine CPU ist aber ein totales Analoges Teil. Also bestehend aus Membrane, Analog Verstärker, Symmetrierer für XLR, Spannungsreiniger, HF-Blockung und Impedanzwandler. Im nächsten Jahr soll der Baustein mit 4 zusammen geschalteter Membranen kommen. (Quad-Membrane)

Bild
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dosaris
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von dosaris » Mi 13 Jan, 2021 09:34

carstenkurz hat geschrieben:
So 10 Jan, 2021 18:52
Bisher habe ich keine schlechten Erfahrungen damit gemacht, habe noch verschiedenes an alter Elektronik hier.
das ist mE eher ungewöhnlich:
meist waren die alten WIMA-TeerKondenser die Ursache der Ausfälle.
Hängt natürlich vom Alter und der Betriebstemperatur des Gerätes ab:
je älter und wärmer (Röhrengeräte!) die Kisten wurden, desto eher versagten die Cs.
Wir hatten daher oft als Therapie zunächst die WIMAs ausgetauscht ohne weitere Vordiagnose.
Meist half dies, auch bei den alten Fese-Cams (DA) aus der Vor-Platinen-Generation.




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Mi 13 Jan, 2021 09:52

Kondensatoren sind im Hifi Bereich auch heute noch ein Dauerthema. Da nicht unbedingt nur wegen der Haltbarkeit, sondern Klang.
Im Signalweg (Koppelkondensator) einer "High-End-Kette" dürfen Elkos, Keramikkondensatoren und Tantalelkos (diese verzerren) nicht eingesetzt werden ! Hier kommen nur MKP-, KP- Styroflex- und hochwertige Ölpapier-Typen in Frage.
Beim Wechsel auf gute Folienkondensatoren verändert (verbessert ?) sich, beim ersten Ton hörbar, die Detailauflösung und die räumliche Abbildung. Oft ist aber zu beklagen das die tonale Balance aus dem Gleichgewicht gerät. Das Klangbild wird zu analytisch, die Stimmenwidergabe wird dünner, körperloser. Die Basswiedergabe ist im Verhältnis zum Mittel/Hochtonbereich unterbelichtet. Der Hochtonbereich scheint geradezu fokusiert zu sein. Impulsive Musik wirkt dynamisch und schnell aber auch oft zu hart und unnatürlich. Manchmal bricht das Klangbild bei komplexeren Musikpassagen regelrecht auf, alles wirkt dann nervös und unpräzise.

Sehr gute Kondensatoren eröffnen Klangsphären, die wenn man sie noch nicht erlebt hat, nicht für möglich gehalten werden: Die Tieftonwiedergabe wird konturierter und körperhafter, der Mitteltonbereich sauberer. Die Höhen bekommen Strahlkraft, sie wirken aber auch leiser. Die Musik löst sich besser von den Lautsprechern. Es ist Luft auf der Bühne. Töne klingen sauber aus und verschwinden im Nichts. Die Energieverteilung der Musik ist begeisternd homogen. Das Klangbild bleibt unter allen Umständen Stabil. Kurz ausgedrückt: Die Musik wirkt authentisch, natürlich und musikalisch.

Erleben konnten wir dies nur mit sehr wenigen Kondensatortypen. Die meisten High-Tech-Folienkondensatoren (MKP und KP) waren weit davon entfernt. Homogener spielten oft die nicht ganz so "Perfekten" Polystyrol- und Polyester- Kondensatoren. Einige Ölpapiertypen vielen ebenfalls durch. Natürlich konnten wir nicht alle unten aufgeführten Typen testen. Einige gesicherte klangliche Erfahrungen und Erkenntnisse kamen auch von Kollegen und audiophilen Freunden.
Wir wollen, und dürfen, hier auch keine Empfehlung abgeben, bzw. sehr teure Kondensatoren öffentlich abwerten. Eines dürfen wir aber verraten: Wir waren sehr überrascht wie groß der klangliche Abstand eines wirklich guten (nicht umbedingt übermäßig teuren) Kondensators zu denen ist, die üblicherweise in den namhaften High-End-Geräten zu finden sind. Auch hier kommt es scheinbar hauptsächlich auf den Preis und die Lieferfähigkeit an.
http://www.audio-consequent.de/info/inf_baue.htm
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von dosaris » Mi 13 Jan, 2021 11:11

...
Beim Wechsel auf gute Folienkondensatoren verändert (verbessert ?) sich, beim ersten Ton hörbar, die Detailauflösung und die räumliche Abbildung. Oft ist aber zu beklagen das die tonale Balance aus dem Gleichgewicht gerät. Das Klangbild wird zu analytisch, die Stimmenwidergabe wird dünner, körperloser. ...
naja,

wer's liebt...

im HiFi-Bereich wird oft eine Audio-Esoterik verbraten, die keiner fundierten Hinterfragung/Analyse standhielt.
Dies scheint mir ein typisches Beispiel zu sein.

Die Kondensatoren sind eigentlich ziemlich dumm.
Die genannten Effekte sind nur erklärbar, wenn sich der condenser nicht-linear verhält.
Und das tut er nur bei:
- Überspannung
- inverser polarisation (bei polarisierten ElKos)
- thermischer Überlastung (typisch infolge interner ohmscher Verluste in den dünnen Elektroden)

Solange davon nix eintritt ist das Bauteil einfach nur ein Kondensator.
Der Schaltungsentwickler muss also diese kranken Betriebszustände per design vermeiden.
Allenfalls könnte je nach C-Bauart noch eine überlagerte marginale induktive Komponente hinzukommen
infolge der innen aufgewickelten Elektroden. Aber auch die bewirkt keine nonlinearen Verzerrungen.

von alle dem "weiß" ein Schallfeld, Sprachprägnanz, Soundtransparenz, Detailauflösung und das ganze Wortgeschwurbel genau gar nix.

Solche "Fachleute-Tipps" wie im zitierten Artikel kann ich ergo nicht ernst nehmen.




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Mi 13 Jan, 2021 12:02

Tja, ich habe Elko und Folie bis 20 kHz mit Rechtecksignalen von 1Volt bombardiert. Das Ozzi hat kaum keinen Unterschied an Flanken oder Pegel angezeigt. Jetzt beim MEMS Aufnahmemöglichkeiten bis 160 kHz, könnte es anders ausschauen. Auf der entsprechenden Platine habe ich nun Kondensatoren Parallel vorgesehen, vier 47 uF Folie damit der Bass sicher bis 10 Hz runtergeht und dazu weitere 4 Glimmerkondensatoren 0,1 uF die angeblich besonders hohe Frequenzen unberührt durchlassen. Verteuert allerdings die Stereo Platine um knapp 50,-....oder anders herum, mit reinen Elkos wäre es 50,- billiger.

Ich werde dann mal beides bestücken, billig und auch teuer&gut, mal hören ob sich da was ergibt.

P.S.
Ja, hier läuft es schleppend. Leider werden diese analoge Akustik MEMS mit +- 2 dB verpackt. Es könnten also bei Stereo zwischen linken und rechten Kanal bis 4 dB unterschied kommen. Zuviel! Ich versuche bei Stereo meist um +-0.2 dB zu kommen. Also muss ich 100 Mems verkabeln und dann einzeln durch-messen um Paare bilden zu können. Das geht nicht mit meiner bisherigen Verkabelungsmethode von Hand(ca. 30 Minuten pro MEMS) - eine Platine muss her. Allerdings ist die letzte benötigte Platine noch nicht fertig konstruiert und der Chinamann benötigt für das Ätzen der Platine,vergolden, fräsen, bohren und bedrucken auch noch ein paar Wochen. Geduld ist angesagt.
Gruss vom Ruessel

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ErichH
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ErichH » Do 14 Jan, 2021 13:25

Hallo Wolfgang
bei dem Chinamann dauert die Produktion im Werk 2-4 Tage.

https://jlcpcb.com/

Hab in den letzten Wochen diverse Platinen bestellt die Qualität ist sehr gut.
Die Lieferung nach Bali hat bestens geklappt.
Gruss
Erich




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Do 14 Jan, 2021 13:37

Danke, aber ein Kumpel macht für mich die Platinen (KiCad). Er hat Preise vom Chinamann genannt, unglaublich günstig...... kommt auch nicht auf den letzten Cent an. evtl. ist das sogar jlcpcd.... er muss ja auch den Stencel für die SMD Lötpaste lasern...... alle Dateien aus KiCad.
Gruss vom Ruessel

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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 16 Jan, 2021 13:15

emfldmffmoligomc.png
Ab zum Chinesen. Die Stromversorgung/Audioausgang für das analoge SuperAudio MEMS...... macht aus 48V XLR Phantomspannung die gewünschten 3.3V und zwar stabilisiert. Also auch für Phantomspannung 12V + 24V (Regelung von 6-60V). Das ganze auch wirklich symmetrisch um da nichts an (Ein)Strahlungssicherheit des XLR zu verlieren. Es gibt einen Haufen Schaltungen im Netz die mit wesentlich weniger Teile auskommen (genau 2 Teile, Elko+Widerstand) aber dann darf die 48V nicht schwanken (sofort minderung der Audioqualität) und auch ist dann das Kabel zum Rekorder/Mischpult nicht mehr sauber symmetrisch, von der Audioqualität ganz zu schweigen.
Für das MEMS Audiosignal wird nur ein (sauteurer) Folienkondensator pro Anschluss benutzt um die Phantomspannung vom Audiosignal zu trennen. Weniger Bauteile im Signalweg geht nicht.
Gruss vom Ruessel

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ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 16 Jan, 2021 16:16

Ein weiterer freundlicher Chinesenmann in DE - liest hier wohl mit (oder über Suchmaschine mein Problem gefunden), hat mir gerade einen Super-Niedrigen-Preis für einen nigelnagelneuen Reflowofen gemacht, da konnte ich einfach nicht nein sagen. Danke nochmals!
Ich hoffe bei mir klappt das auch so problemlos:

Gruss vom Ruessel

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carstenkurz
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von carstenkurz » Sa 16 Jan, 2021 19:54

Vielleicht habe ich es bisher überlesen - wie sieht es denn bei den MEMS mit dem Klirrfaktor aus?
and now for something completely different...




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 16 Jan, 2021 23:24

Total Harmonic Distortion (THD) 106 dB SPL = 0.45 %
Gruss vom Ruessel

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Jost
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von Jost » So 17 Jan, 2021 08:42

ruessel hat geschrieben:
Sa 16 Jan, 2021 23:24
Total Harmonic Distortion (THD) 106 dB SPL = 0.45 %
Hallo Rüssel, nicht falsch verstehen: Es gibt ja bereits Mikrofone. Was erwartest Du Dir denn genau, wenn das Projekt fertiggestellt ist?




Ziggy Tomcat
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von Ziggy Tomcat » So 17 Jan, 2021 09:53

Ich verfolge weiterhin dieses Projekt mit großem Interesse. Ich bin selbst zur Zeit wieder in einigen Audio-Elektronik Projekten unterwegs...

Ein paar Gedanken von meiner Seite. Das oben zitierte Kondensatoren Geschwubbel kannst du getrost vergessen. Ich kenne die Seite, dass ist purer "Audiophools" Nonsense. Es mag vielleicht minimale klangliche Unterschiede von Kondensatoren in bestimmten Schaltungsszenarien geben, sobald aber massive Gegenkopplung im Spiel ist, hör ich definitiv keine Unterschiede.

Als Beispiel, welches jeder selbst einfach nachvollziehen kann, habe ich mir einen Versuchsaufbau zusammen gelötet. Ein CMoy Kopfhörerverstärker, basierend auf einem OPA2134 mit umschaltbaren Koppelkondensatoren. Ich habe dann verschiedene Typen aller Coleur im Blindtest gegeinander antreten lassen. Es war alles dabei, Superduper Mundorf Caps, russiche Ölpapier Garanaten, vintage Bosch MP Typen bis hin zu ausgelutschten italienischen Elkos ausgebaut aus einem 40 jährigen Stringsynthesizer. Das ganze wurde mit hochauflösender Musik über einen amtlichen DAC gespeist und mit Beyer DT990 Kopfhöhrern angehört.

Ergebnis: Keine nennenswerte und ernsthaft nachvollziehbare Unterschiede im Blindtest. Nichts was nur annähernd einen sauteueren Kondensator rechtfertigen würde. Ich hätte ja gerne klare Unterschiede gehört, I want to believe, aber da war nix, nada, nothing in dieser Anwendung.

Deshalb glaube ich, deine 47uf Folien Koppelkomdensatoren sind nicht notwendig und bringen keine Vorteile die die schiere Größe und Kosten irgendwie rechtfertigen. Heutige, modene Elkos sind richtig gut geworden und wären an dieser Stelle die bessere Wahl. Auch die parallelen Glimmer Kondensatoren sind unter Umständen keine Verbesserung, ich habe das früher auch gemacht. Meine Testergebnisse waren dann ähnlich negativ, meistens (mit Folien CAPs) unnötig, da unhörbar. Im schlimmsten Fall (Glimmer) wurden S und Zischlaute etwas überbetont, was ich nicht gut fand. Vielleicht geschmacksache. Ich kenne Leute mit mehr Ahnung und vorallem teueren Messinstrumenten, die von so einem Materialmix generell abraten, da dadurch Probleme auftreten können.

Nur meine bescheidene Meinung, sonst wünsche ich weiterhin viel Erfolg und Spaß mit dem Projekt. Ich bleib dran an dem Thread...

PS: was hast du für den Ofen bezahlt?
"Wir können hier nicht anhalten, das ist Fledermausland!"




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 17 Jan, 2021 09:55

Ich erwarte ein völlig neues Werkzeug für die Tonaufnahme. Mikrofone sind wie Objektive für Kameras, man braucht für bestimmte Aufgaben auch spezielles Werkzeug.
Das absolut besondere ist hier die Membrane, die fast aus wenigen Atomen Dicke besteht und im Durchmesser extrem klein ist. (Deshalb sind bei normalen MEMS auch der Rauschabstand und Basswiedergabe Grottenschlecht). Weil die Membrane nun so extrem leicht ist, kann sie dem Instrument oder Stimme sehr exakt folgen und abbilden (analytisch) und das sogar bis weit über Frequenzen die wir mit 192kHz + 32 Bit überhaupt aufzeichnen können. Ein Konzertflügel kann besser klingen wenn die Anschlagdynamik der Seite exakter abgebildet wird.

Außerdem ist das ein neues Experimentierfeld. Nach meinen Infos gibt es nur einen Hersteller für XLR MEMS Mikrofonen und der baut nur Mono für Frequenzmesser. Das liegt daran, dass es noch NIE ein MEMS mit diesen hochwertigen Rauschabständen, Basswiedergabe und auch Eingangsempfindlichkeit gab. Audiomems werden schon seit 8 Jahren in Handys, Alexas, TVs verbaut, das ist nix neues - nur in dieser Audioqualität gibt es diese erst seit knapp einen Jahr und nur in kleinen Stückzahlen.

In Japan gibt es schon lange eine Audioszene (Anlagen ab 30.000 EUR) die Lautsprecher, Verstärker und Wandler kauft mit echter 96 kHz Wiedergabe (192 kHz Sample), nur keine echten Aufnahmen sind zu bekommen, es werden die Audio CDs hochgesampelt. Das könnte sich nun leicht ändern. Sogar 384 kHz Sample wäre technisch sinnvoll mit dem MEMS möglich.
Allerdings sind da noch viele Experimente zu machen. Zum Beispiel Windschutz, bis 15 kHz weiß ich welches Material ich nehmen muss, bei 96 kHz absolut nicht mehr.

Bild
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Zuletzt geändert von ruessel am So 17 Jan, 2021 09:57, insgesamt 1-mal geändert.




Ziggy Tomcat
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von Ziggy Tomcat » So 17 Jan, 2021 09:56

ruessel hat geschrieben:
Sa 16 Jan, 2021 23:24
Total Harmonic Distortion (THD) 106 dB SPL = 0.45 %
Bei welcher Frequenz?
"Wir können hier nicht anhalten, das ist Fledermausland!"




ruessel
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 17 Jan, 2021 10:03

Bei welcher Frequenz?
Nicht angegeben. 1000 Hz?
Deshalb glaube ich, deine 47uf Folien Koppelkomdensatoren sind nicht notwendig
Doch, siehe oben. Dein Rekorder hat auch Koppelkondensatoren im PreAmp, jetzt noch meine Dazu und die Werte rutschen in den Keller. Alle die hochwertige Mikrofone bauen, setzen in der Schaltung Transistoren in die Schaltung um diese Falle zu entgehen - hier langt dann 0,68 uF um noch 20 Hz Bass aufzunehmen. Ich will aber im Audiostrang so wenig aktive Teile haben wie nötig, besonders keine Transistoren die wieder Probleme mit Verzerrungen, Rauschen etc. dazufügen.
PS: was hast du für den Ofen bezahlt?
100,- EUR
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