Funless has spoken!
......................................................... "The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
.........................................................
No Cenobites were harmed during filming.
Seit einigen Jahren ist Simz nicht mehr aus meinen Playlists und vom Plattenteller wegzudenken...
Live habe ich sie leider noch nicht gesehen - steht aber perspektivisch mal auf der Agenda.
Funless has spoken!
......................................................... "The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
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No Cenobites were harmed during filming.
Funless has spoken!
......................................................... "The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
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No Cenobites were harmed during filming.
Hier eine kleine Story für Pat Metheny Fans und Interessierte.
Goldie ist eine Drum n Bass Legende und ein großer Fan von Pat.
Er hat seinen großen Erfolg "Are You Going with Me" tributiert, aber auf eine sehr schöne Weise, die Google hier einmal zusammen gefasst hat.:
Die beiden Musiker kennen und schätzen sich seit Jahren persönlich.
Da Goldie so ein gigantischer Fan ist, hat er Metheny kontaktiert, als er die Idee für das Cover zu The Journey Man hatte.
Der Segen der Jazz-LegendePat Metheny war von der Idee begeistert und unterstützte das Projekt auf die bestmögliche Weise:
Die Original-Synthesizer-Spur: Metheny gab Goldie die Freigabe, das originale Synclavier-Loop aus der Studioaufnahme von 1981 zu verwenden.
Die hypnotische, perkussive Sequenz, die den gesamten Song antreibt, ist in Goldies Version also exakt dieselbe Spur, die Metheny und Lyle Mays damals eingespielt haben.
Sein Urteil über Goldie: Metheny hat sich in Gesprächen tief beeindruckt von Goldies Musikverständnis gezeigt.
Goldie erzählte in einem Interview mit dem Magazin DMY, dass Metheny zu ihm sagte, er solle bloß nicht auf Kritiker hören, sondern stur seinen Weg gehen. Metheny schätzt an Goldie genau das, was er am Jazz liebt: das radikale Experimentieren und das Brechen von starren Genregrenzen.
In einem anderen Interview erzählte Goldie, dass er Metheny einmal zufällig beim Soundcheck im legendären Londoner Jazzclub Ronnie Scott's erwischte. Metheny sah ihn im leeren Raum, stoppte die Probe und rief von der Bühne: „Goldie, was gibt's? Sag mir, was du hören willst!“ – und spielte dann spontan einen Wunschsong nur für ihn.
Dass „Tu Viens Avec Moi?“ einen emotional so wegfegt, liegt also auch daran, dass es kein heimlich nachgebautes Cover, sondern eine von Pat Metheny persönlich gesegnete und mitgestaltete Zusammenarbeit über Genregrenzen hinweg ist.
Hier das umwerfende Original in der beliebten Live Version und das fesselnde Tribut:
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."
Funless has spoken!
......................................................... "The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
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No Cenobites were harmed during filming.
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