slashCAM
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Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von slashCAM » Mo 14 Jan, 2019 14:06

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Natrons Schicksal scheint besiegelt und auch Fusion soll wahrscheinlich nicht mehr als Stand-Alone Version weiterentwickelt werden. Wohin werden Profi-Compositoren nun wechseln?



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News: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus




gekkonier
Beiträge: 445

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von gekkonier » Mo 14 Jan, 2019 15:13

Die DS vermisse ich irgendwie. Die hatte zwar ekelige Bugs und der 3d DVE war irgendwie ähhhhh, aber ansonsten - das hätte ich gerne wieder auf gut und neu. Leider haben die Affen das genauso sterben lassen wie die XSI diese Hexen!




v-empire
Beiträge: 26

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von v-empire » Mo 14 Jan, 2019 16:40

Hallo

Darf ich fragen woher die Infos betreffs Fusion kommen?

Es gibt in allen existierenden Fusionforen soweit ich das sehe keine aktuell neuen Infos zum sterben lassen der Standalone Version.

Auch der thread mit der Petition ist recht alt.

Auf diversen Messen hat sich Blackmagic gegenüber Usern von Fusion eigentlich mehrfach zu einem Weiterbestehen der Standalone Version committed.

Soweit ich weiss, gab es keine irgendwo aktuell gepostete Aussage von Blackmagic die gegenteilig lautet.

Oder hab ich da was übersehen? Gibt es einen Link zu neuen Todesnachrichten? Oder habt Ihr mit Blackmagic Leuten geredet?

Danke

Holger




Paralkar
Beiträge: 1464

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Paralkar » Mo 14 Jan, 2019 16:48

was mich interessiert, was is den an Fusion in Davinci so schlimm, wurde da nicht das gesamte Programm so wie es davor als Standalone war integriert?

"Photoshop in Word" is halt schon n hartes Zitat, da muss ja dann einiges an Usability, Workflow oder Funktionen rausgefallen sein
DIT/ digital Colorist/ Photographer




v-empire
Beiträge: 26

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von v-empire » Mo 14 Jan, 2019 16:54

Leider ist bei der Integration eine Menge Performance verloren gegangen und durch das veränderte Screendesign mit wenig Platz auch die Übersicht.
Einfach viel zu wenig Platz für komplexe Comps.

Letztlich wird es halt zur Zugabe von Resolve und dort vermutlich verkümmern. Besser wäre es für die Compositing Leute umgekehrt.

Es gibt durchaus vieles was auf den ersten Blick sogar besser wirkt solange man Fusion in Resolve betreibt. Aber Leistungsmässig bremst das alles zu sehr. Und damit ist das Beste an Fusion, die Performance , dahin.

Das wird sicher mit stabilerer Integration besser, aber ob es gut wird oder zumindest gleicht gut wie in der Standalone , ist mehr als fraglich.




-paleface-
Beiträge: 2350

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von -paleface- » Mo 14 Jan, 2019 18:25

Ich arbeite schon ewig mit AfterFX und jetzt lerne jetzt parallel Fusion.

Der Umstieg ist schon ne Ansage. Aber hab gewisse Dinge auch schon schätzen gelernt.

Was mir nur am meisten auf den Sack geht...Abstürze und das logische erklären von Workflows.
Bei After Effetcs baue ich was und wenn alles kacke ist...lösche ich es oder fange einfach in einerm neuen Projektfile von vorne an.

Bei Fusion hab ich das Gefühl das ich mein Schnittprojekt irgendwie vollmülle.
Ich hatte Comps in AfterEffects da war nach EINEM SHOT mal gut 20GB Daten angefallen.
Wenn ich nun in Fusion ALLE SHOTS von so einem Projekt bearbeite...das Projekt wird doch riesig!

Daher wünsche ich mir da schon irgendwie ein "Dynamic-Link" bei Resolve. Einfach damit man einiges separieren kann.

Auf der anderen Seite ist es schon echt cool das du eine Comp machen kannst und dann am Ende noch einmal ins RAW gehen kannst um was zu verändern.
Hat in AfterFX nie sauber funktioniert.
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CameraRick
Beiträge: 4584

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von CameraRick » Di 15 Jan, 2019 10:28

Ich habe ja immer drauf gepokert dass BMD den Fusion im Preis attraktiv macht (ist passiert) und die Konkurrenz ein wenig unter Druck gerät, sodass der Nuke vielleicht mal im Preis fällt. Hat wohl nicht so gut geklappt.
Paralkar hat geschrieben:
Mo 14 Jan, 2019 16:48
was mich interessiert, was is den an Fusion in Davinci so schlimm, wurde da nicht das gesamte Programm so wie es davor als Standalone war integriert?
Das Problem sind ja nicht nur die Nodes usw. Zum Beispiel: Resolve "pflegt" ja seit Urzeiten ein ziemlich festes Fenster Layout was wenig Anpassung zulässt, dass ist in einer Comp-Umgebung einfach ziemlich daneben. Performance ist ein weiterer großer Punkt der schon erwähnt wurde. Dazu kommt, dass eben alles vom Resolve Projekt ausgeht. Das mag vielleicht augenscheinlich gut wirken, für größere Projekte (oder einfach wenn man viele Beteiligte hat) ist das totaler Käse, wenn da alle in einem Projekt herum arbeiten müssen. Eine Einbindung in manche Pipelines ist auch einfach gar nicht machbar. Hier ein ganz nettes Writeup was in die Richtung geht: https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 02#p432396

Mich persönlich stört auch der Order of Operation, wie er in Fusion/Resolve von statten geht. Und natürlich wie eine Fusion comp auch immer dem Projekt unterliegt (was Setup angeht), was ich in den seltensten Fällen auch will.

Ein Vergleich aus dem BMD Forum passt eigentlich ganz gut: man will das Sezier-Besteck, nicht das schweizer Taschenmesser.

//edit
Das Aussterben von Natron habe ich live miterlebt, ist schade, aber so richtig scheren tut sich eben niemand drum.
Was Fusion/Resolve gut täte wäre so etwas wie MambaFX für Mystika (was Slashcam wieder erfolgreich ignoriert hat) oder Flame Assist. EIne SAL die mit der großen Software korrespondiert. Im Idealfall auch gerne wie Nuke(X) und NukeStudio - eine große Timeline-Umgebung mit allem, und eine "kleine" für Comp. Wobei die Kleine einfach nur die abgespeckte große ist, im Kern aber gleich.
Man wird ja wohl noch träumen dürfen :)
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




Paralkar
Beiträge: 1464

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Paralkar » Di 15 Jan, 2019 10:51

Ahh vielen Dank für die Infos, hoffe für euch, die Standalone bleibt, die Einbindung find ich für wenige Testkeys und selten mal Rotoskopen fürs Grading hammer
DIT/ digital Colorist/ Photographer




CameraRick
Beiträge: 4584

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von CameraRick » Di 15 Jan, 2019 15:38

Paralkar hat geschrieben:
Di 15 Jan, 2019 10:51
[...] und selten mal Rotoskopen fürs Grading hammer
Da Dir der Order of Operation schnell mal reingrätscht kann es gut sein, dass das einfach keine vernünftige Option ist, da muss man achtsam sein.
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




Peppermintpost
Beiträge: 2452

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Peppermintpost » Di 15 Jan, 2019 17:59

Rudi ich schätze deine Beiträge sehr, aber was Comp angeht kratzt du vom Wissenstand leider an der Oberfläche.

Es gibt 3 Compositing Tools die Industrie Standard sind: Nuke, AE und Flame. Die 3 Tools sind aber für kompl unterschiedliche Aufgaben konzipiert. Klar ist das alles Comp. Klar kannst du mit Nuke auch das machen was man in AE machen kann oder mit der Flame was in Nuke geht, oder mit AE was im Flame geht. Aber so benutzt es ja keiner der damit Geld verdienen möchte.

Wenn ich im AE 10 Stunden brauche für einen Job den ich im Flame in 3 Stunden mache, dann ist AE einfach viel zu teuer. Oder auch anders herum. Hier gibt es total viele die sagen wenn ich 40 Stunden länger brauche aber dafür 10 Euro spare dann ist das super, Hauptsache ich gebe kein Geld aus. Die Industrie sieht das aber nicht so. Arbeitszeit ist der Schlüssel.

AE war immer genial wenn es um Grafik Animationen ging, alles andere ist im AE ein Krampf. Nuke ist super wenn es um tief gehende VFX und 3D Integration geht, alles andere ist im Nuke ein Krampf. Flame ist super für detailierte Farbkorrekturen (NACH DEM GRADING!) und einfachere Retuschen/VFX alles andere ist ein Krampf. Genau weil diese 3 in unterschiedlichen Bereichen ihre Stärken haben werden sie auch noch weiterhin Marktführer in ihren Segmenten bleiben.

Natron ist kostenlos, genau hier hören die Stärken von Natron auch auf. Komplexere Comps bringen sie Software sehr oft zum crashen und super langsam ist es zusätzlich. Natron ist mMn (und ich habe fast jede Version probiert) einfach nur Zeitverschwendung.

Fusion wollte noch nie irgend jemand haben. Fusion gehört zu den ältesten Comp Tools die es gibt. Ich habe Fusion das erste mal in den 90ern benutzt. Fusion ist super schnell. Es läuft recht stabil. Es ist einfach zu benutzen, aber es ist einfach keine gute Compositing Software, es vereint die NACHTEILE von Nuke und AE in einem Programm. Wo Fusion echt mega klasse ist ist im 3D Bereich. Deswegen benutzen es alle für 3D Stereo konvertierungen. In dem Bereich ist es auch Marktführer, aber das ist halt ein mega Nieschenmarkt.

Softimage/Avid DS - war gut gemeint aber nicht gut gemacht. Klar als das raus kam hat ein Inferno noch 1 Million Mark gekostet und eine Flame 600.000, selbst ein Flint ist damals für 250.000 über den Tisch gegangen, dagegen war Softimage DS dann ein Schnäppchen mit etwas über 100k. Aber die GUI war zum Zähne ziehen. DS war ein Compositing Programm für Cutter die aber keine Ahnung von Compositing hatten. Es ist total um den Schnitt zentriert ohne das es aber selbst sinnvoll schneiden kann. Epic Fail. Compositor haben keine lust zu schneiden und Cutter können kein Compositing, also was soll das? DS war einfach kompl an den Artists vorbei entwickelt und von der Arbeitsweise kann es kleine Comps recht gut handhaben, aber wenn es komplexer wird, dann wird DS aus so langsam das es kein Spaß mehr ist. Flame mit den duselligen RISC Prozessoren von damals war zwar von der Rechenleistung gnadenlos unterlegen, aber die Arbeitsweise der Flame war so viel besser das es 100x interaktiver war. Um das DS ist es nicht schade. Die Firma für die ich arbeite hat noch ein DS rumstehen, das haben wir seit 5 Jahren nicht mehr angemacht.

Combustion war auch gut gemeint aber als das Autodesk Marketing gemerkt hat in welche Richtung sich das Ding entwickelt haben sie es sofort abgewürgt. Klar als Autodesk Produkt hätte es sich ja nur in eine Richtung entwickeln können, richtung Flame, aber das macht halt keinen Sinn wenn man für die Flame das 100 fache nehmen kann.
Dann kurz darauf kam Toxic, das gibt es aber zum einen immer noch, ist heute ein Teil von Maya zum anderen ist es auch einfach kein richtiges Comp Programm, es ist einfach dazu da die 100tausend Renderpathes aus dem 3D zusammen zu setzen, damit lockt man keinen Comper hinter dem Ofen hervor.

Shake war mega geil!!! Es gab auch keinen Grund das einzustellen. Alle Comper haben das geliebt. Deswegen war es ja auch innerhalb aller kürzester Zeit so ein mega Erfolg. F*u*c*k Apple! Die haben übrigens auch das Kodak Cineon (was es zu dem Zeitpunkt auch auf dem PC gab) gleich mit gekauft und ebenfalls direkt eingestellt. Deswegen nochmal: F*u*c*k Apple!

Ansonsten gab es noch eine Reihe von Exoten die viel angekündigt haben aber am Ende nicht wirklich was auf die Reihe bekommen haben. Jashaka - die Software kann garnichts! Aber so richtig nix! Von Farmers Wife gab es was (hab den Namen vergessen) funktionierte auch nur so halb. 5D Cyborg. Von der Performance MEGA!!!! hat Autodesk gekauft und sofort eingestellt, war einfach zu dicht an der Flame aber zum halben Preis, wollten die natürlich nicht. Parallax/Avid Media Illusion/Mathador. Hatte ich, fand ich auch ganz cool, wollten die Kunden aber nicht. Wenn einfach alle Flame bezahlen wollen dann stellt man sich als Postproduktion da ja auch nicht dagegen.

Man darf beim Comp einfach nicht vergessen wie der Markt preislich zusammen gebrochen ist. Eine Flame war teuer, aber die konnte man auch mit 6000 Euro/Tag dem Kunden berechnen. Heute kostet das ein Bruchteil. NothingReal Shake hat 19.999DM gekostet. Dafür kann man eine Software entwickeln, heute jammern die Leute wie teuer NukeStudio ist (ca 6k Euro), das kann aber 5x mehr, deswegen wurde Foundry auch gerade aufgekauft. Bei den Preisen die heute angesagt sind verdient einfach keiner mehr Geld. Weder die Postproduktionen noch die Software Hersteller. Da haben dann gerade kleine Hersteller einfach keine Chance mehr. Deswegen gibt es auch seit Jahren nichts wirklich neues mehr. Das ist alles nur erneutes hochkochen von altem Zeugs.

Das sind meine 5Cent zum Thema.
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rudi
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von rudi » Di 15 Jan, 2019 21:06

v-empire hat geschrieben:
Mo 14 Jan, 2019 16:40
Hallo

Darf ich fragen woher die Infos betreffs Fusion kommen?

Es gibt in allen existierenden Fusionforen soweit ich das sehe keine aktuell neuen Infos zum sterben lassen der Standalone Version.

Auch der thread mit der Petition ist recht alt.

Auf diversen Messen hat sich Blackmagic gegenüber Usern von Fusion eigentlich mehrfach zu einem Weiterbestehen der Standalone Version committed.

Soweit ich weiss, gab es keine irgendwo aktuell gepostete Aussage von Blackmagic die gegenteilig lautet.

Oder hab ich da was übersehen? Gibt es einen Link zu neuen Todesnachrichten? Oder habt Ihr mit Blackmagic Leuten geredet?

Danke

Holger
Nein, wir haben keine Infos von Blackmagic selbst. Von den Commitments haben wir allerdings auch noch nichts mitbekommen. Wir denken aber, die Entwicklung ist aktuell voll auf die Integration gerichtet, und wenn die mal 100 Prozent ist (wie Blackmagic es selbst nennt), spricht einiges dafür, dass Fusion den Fairlight-Weg gehen wird.




rudi
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von rudi » Di 15 Jan, 2019 21:10

Peppermintpost hat geschrieben:
Di 15 Jan, 2019 17:59
Rudi ich schätze deine Beiträge sehr, aber was Comp angeht kratzt du vom Wissenstand leider an der Oberfläche.
Ehrlich gesagt, habe ich sogar schon auf deine "Watschn" gewartet ;) Dein Vorwurf stand ja schon öfter mal im Raum. Aber besser als garnichts bringen, ist es hoffenltich allemal. Tatsächlich bin ich kein Vollzeit-Comper und mein Wissenstand geht dabei definitiv nur so weit, dass ich etwas auf die Thematik blicken kann. Von ganz weit weg mit einer sehr unscharfen Brille. Aber ich ich kann da gewisse Konturen erkennen...




Jott
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Jott » Di 15 Jan, 2019 21:14

Peppermintpost hat geschrieben:
Di 15 Jan, 2019 17:59
Deswegen nochmal: F*u*c*k Apple!
Die letzte Version von Shake kam 2006. 13 Jahre Apple f*u*c*k*e*n und keine Ende, Respekt! Die 20 kriegst du auch noch voll.




Skeptiker
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Skeptiker » Di 15 Jan, 2019 21:20

Wenn ich P's Bemerkung richtig deute, bezieht sie sich weniger auf Apple generell als auf das Faktum, dass eine Computer-Firma mit Über-Ambitionen ein renommiertes (damals jedenfalls!) Programm aufkauft, mit dem sie im Grunde nichts anzufangen weiss und es nach nicht allzu langer Zeit aus der Entwicklung nimmt und damit aus dem (professionellen) Verkehr zieht.

Kann man so machen (wer zahlt, entscheidet), sollte man eher bleiben lassen (mit etwas mehr 'Kunst'verständnis in den Fingerspitzen).




Jott
Beiträge: 15140

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Jott » Di 15 Jan, 2019 21:45

Letzte Shake-Version 2005 (!), kleines Mini-Update (universal Binary) noch 2006, dann nach langem Dornröschenschlaf aus dem Verkauf genommen 2009. Laaaange Vorwarnung, da wurde nichts über Nacht eingestampft.

So einiges aus Shake ist übrigens in Motion und fcp x eingeflossen, will nur keiner wissen. "Compen" für Arme (= 99,9% aller Medienschaffenden)! :-)




Darth Schneider
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Darth Schneider » Mi 16 Jan, 2019 07:14

Das wird sehr wahrscheinlich auch der Grund gewesen sein warum Apple Shake überhaupt gekauft hat, nämlich um Shake zu kastrieren und in Motion und FCP zu integrieren, und aus dem selben Grund hat sich Black Magic Design auch Fusion einverleibt um es abgespeckt in Resovle zu integrieren.
Wirtschaftlich gesehen eigentlich kein dummer Schachzug, wer Fiuson möchte muss über kurz oder lang Resolve Sudio kaufen und wer mit Shake arbeiten möchte, der wurde von Apple verarscht, weil Motion und Final Cut X sind leider kein Ersatz dafür.....Ich weiss wirklich nicht was sich die von Apple dabei gedacht haben, Shake einfach sterben zu lassen.
Gruss Boris




Jott
Beiträge: 15140

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Jott » Mi 16 Jan, 2019 08:04

Irgend etwas werden sie sich schon gedacht haben in grauer Vorzeit. Ich weiß gar nicht, was für ein Auto ich damals gefahren hatte, aber das wird ganz sicher auch schon lange nicht mehr hergestellt! :-)

Hardware verschwindet, Software verschwindet, ganze Hersteller verschwinden - nichts ist für die Ewigkeit. Bis du deine Pocket bekommst, wird schon der verbesserte Nachfolger in den Startlöchern stehen. So ist es halt. Wir leben und arbeiten jetzt, nicht vor fünfzehn Jahren. Dass es irgendwann mal Shake gab, taugt als Gute-Nacht-Geschichte für Kinder und Enkel. Und so verschwinden auch andere Programme im Orkus.

Man muss sich ja auch ehrlich fragen, wie groß oder inzwischen klein die Zielgruppe für hochspezialisierte Programme eigentlich ist. Das Sterben der Post Producer ist doch unübersehbar. Wie viele gibt es noch? Reicht das, um deren Lieblingsprogramme wie meinetwegen Fusion oder Natron (darum ging's ursprünglich mal) oder andere weiterhin zu pflegen? Offensichtlich nicht.

Will jemand meine alte Shake-Lizenz? :-)
Zuletzt geändert von Jott am Mi 16 Jan, 2019 08:29, insgesamt 1-mal geändert.




Darth Schneider
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Darth Schneider » Mi 16 Jan, 2019 08:26

Hm..Gerade bei den Autos sind die alten vergessenen dann die wertvollsten, würde mich jetzt nicht wundern wenn einige sture Artists immer noch eine alte Kiste herumstehen haben wo z.b. das alte Shake oder Combustion noch läuft....
Und einen Markt gibt es für solche Anwendungen schon, man denke nur an all die laufenden unzähligen Serien gespickt mit Spezial Effekten bis zum abwinken....
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 16 Jan, 2019 08:29, insgesamt 1-mal geändert.




Jott
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Jott » Mi 16 Jan, 2019 08:29

Was bietest du für meine Lizenz? Die ist echt wertvoll.




Darth Schneider
Beiträge: 2698

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Darth Schneider » Mi 16 Jan, 2019 08:32

Ich bin leider kein Produzent, aber mach einer wäre wahrscheinlich froh um all dein Know How und würde dich gut bezahlen dafür...
Es geht nicht nur um Lizenzen, das ist noch das billigste.
Gruss Boris




Jott
Beiträge: 15140

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Jott » Mi 16 Jan, 2019 08:42

Wir hatten Shake damals gekauft für Sachen, die heute in fcp x integriert sind. So ändern sich die Zeiten.




motiongroup
Beiträge: 2766

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von motiongroup » Mi 16 Jan, 2019 08:46

Vor 5 Jahren flogen die letzten discreet comnbustion lizenzen inkl Edius 5.5 und Storm2 in den Shredder es war sehr schön mit der Betonung auf war... gleich mit geflogen ist nach ein alter Dual Celeron Abit Tower mit alten SCSI Konfigs die mit der Storm und Edius harmonierte.. Strange da gab es keinen Elko der nicht an den Sollbruchstellen aufgeplatzt war..

Irgendwie erwartete ich ein wenig Wehmut ... war aber überhaupt nicht so... was ich ein wenig vermisse.. mein alter Sinclair QL den hätte ich mir aus heutiger Sicht gerne aufbewahrt..




Darth Schneider
Beiträge: 2698

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Darth Schneider » Mi 16 Jan, 2019 08:51

Super, auf die andere Seite hat wieder ein Tv Sender wo ein Freund von mir arbeitet, alle Apple FCX Lizenzen wegen Kompatiblitätsproblemen in den Müll geschmissen um alles auf Adobe umzustellen.
Das Programm kann zwar schön „shaken“ aber die Tv Sender können. dafür nicht mehr arbeiten damit.
Gruss Boris




motiongroup
Beiträge: 2766

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von motiongroup » Mi 16 Jan, 2019 08:53

wegen Kompatiblitätsproblemen
? :))




Jott
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Jott » Mi 16 Jan, 2019 09:00

Es geht doch nichts über herzerwärmende Geschichten am Lagerfeuer! :-)




MK
Beiträge: 1223

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von MK » Mi 16 Jan, 2019 09:09

Jott hat geschrieben:
Mi 16 Jan, 2019 09:00
Es geht doch nichts über herzerwärmende Geschichten am Lagerfeuer! :-)
Da kommt dann auch der Brennwert der alten Apple-Großboxen für Software wieder ins Spiel. Bei der heutigen Darreichungsform reicht das nur noch gerade mal als Grillanzünder :D

PS: Habe ebenfalls noch ein Shake da und sogar installiert... auf dem Mac wo auch DVD Studio Pro seinen Lebensabend verbringt (letzteres wird allerdings auch noch genutzt)




CameraRick
Beiträge: 4584

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von CameraRick » Mi 16 Jan, 2019 09:44

Jott hat geschrieben:
Mi 16 Jan, 2019 08:04
Irgend etwas werden sie sich schon gedacht haben in grauer Vorzeit. Ich weiß gar nicht, was für ein Auto ich damals gefahren hatte, aber das wird ganz sicher auch schon lange nicht mehr hergestellt! :-)
Warum man das alles gutheißen muss, wenn man doch eigentlich nur effektiv arbeiten will, versteh ich aber auch nicht.
Das alles schreibt sich vermutlich sehr leicht wenn FCP-X und Motion für einen die Alternative zu Shake darstellen kann.
Jott hat geschrieben:
Mi 16 Jan, 2019 08:04
Das Sterben der Post Producer ist doch unübersehbar. Wie viele gibt es noch? Reicht das, um deren Lieblingsprogramme wie meinetwegen Fusion oder Natron (darum ging's ursprünglich mal) oder andere weiterhin zu pflegen? Offensichtlich nicht.
Was soll denn ein Post Producer mit einem Comp-Programm?
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




Peppermintpost
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Peppermintpost » Mi 16 Jan, 2019 10:19

Shake und Motion haben natürlich einfach garnichts miteinander zu tuen. Motion ist ein Grafik Animations-Tool für Leute die keine Ahnung und auch kein Bock auf Grafik Animationen haben, wo man einfach mal schnell irgend ein Preset auf einen Text wirft das ich sich dann irgendwie bewegt. Ich sage nicht das die Idee blöd ist. So kann ein Cutter mal schnell seine Charts oder Bauchbinden aufwerten, daran ist nichts falsch, nur mit komplexem VFX Compositing hat das einfach nichts am Hut.

Natürlich veralten Programme auch mit der Zeit. Auch wenn ich ein großer Shake Fan war möchte ich heute darauf auch nicht mehr arbeiten, schon alleine weil sich Arbeitsweisen heute einfach verändert haben. Das ist aber auch nicht der Punkt. Der Punkt ist das Firmen die einfach reich sind irgend was aufkaufen was sie garnicht verstehen nur um es dann vom Markt zu nehmen. Da ist Apple natürlich nicht alleine. Wenn Bosch die unkaputtbare Zündkerze kauft nur um das Patent dann in einer Schublade versauern zu lassen finde ich das genau so verwerflich.

Zum damaligen Zeitpunkt war Shake einfach die killer Software und eine echte Alternative gab es noch nicht. Nuke war zu dem Zeitpunkt ein Krampf. Es hat sich dann sehr schnell entwickelt, aber zunächst hat man einigen deren ganzes Geschäft darauf basiert vor den Kopf geschlagen und es gab natürlich auch nicht genug Artists die mal schnell auf eine andere Software ausweichen konnten.

Dneg eine der größten VFX Postproduktionen hat Shake noch bis 2010 oder 2011 eingesetzt.

Das Composting eine Aussterbende Kunst ist, das ist natürlich blödsinn, ganz im Gegenteil, alle Filme werden immer VFX lastiger. Selbst eine normale Komödie hat heute einen haufen VFX Shots, die sind natürlich alle von der Art "VFX die man nicht sieht" also keine Superhelden oder Raumschiffe, aber Hintergründe, Städte verändern etc, sowas findet man heute überall.
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ffm
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von ffm » Mi 16 Jan, 2019 10:36

Garnicht? Woher stammt das Wort?




Jott
Beiträge: 15140

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Jott » Mi 16 Jan, 2019 10:42

Peppermintpost hat geschrieben:
Mi 16 Jan, 2019 10:19
Motion ist ein Grafik Animations-Tool für Leute die keine Ahnung und auch kein Bock auf Grafik Animationen haben, wo man einfach mal schnell irgend ein Preset auf einen Text wirft das ich sich dann irgendwie bewegt.
Wenn du meinst. Das Übliche halt. F*u*c*k Apple! :-)




CameraRick
Beiträge: 4584

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von CameraRick » Mi 16 Jan, 2019 13:46

Jott hat geschrieben:
Mi 16 Jan, 2019 10:42
Das Übliche halt.
In einer Welt, wo die Post Producer an der Comp sitzen? Ja, da ist es das Übliche :)
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




Jott
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Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von Jott » Mi 16 Jan, 2019 15:02

Compositing gehört nicht zu Post Production? Interessant. Man lernt nie aus.




CameraRick
Beiträge: 4584

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von CameraRick » Fr 18 Jan, 2019 14:07

Jott hat geschrieben:
Mi 16 Jan, 2019 15:02
Compositing gehört nicht zu Post Production? Interessant. Man lernt nie aus.
Also sind Du Kameraleute und Regisseure eben Producer, weil sie ja zur Produktion gehören, oder was? :)
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




patfish
Beiträge: 32

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von patfish » Do 31 Jan, 2019 02:14

Warum muss Compositing Software Standalone sein um zu überleben? ...Ich warte schon seit 8 Jahren darauf, dass 3D und Compositing-Tools immer näher zusammen wachsen und vielleicht irgendwann zu einem werden. Würde für mich absolut Sinn ergeben!
Vor Jahren war z.B. 3D Sculpting immer etwas eigenständiges (Standalone) und mittlerweile findet man es auch schon in vielen klassischen 3D Paketen. Das selbe galt auch für Matchmover welche alle Standalone waren und mittlerweile in jedem Compositing Tool zu finden sind.




kundesbanzler
Beiträge: 758

Re: Das Sterben der Stand-Alone Compositing Programme - Fusion und Natron vor dem Aus

Beitrag von kundesbanzler » Do 31 Jan, 2019 12:29

Was den konkreten Fall (Resolve+Fusion) angeht, gibt es eine längliche Erläuterung im Blackmagic-Forum, die CameraRick oben schon mal verlinkt hatte: https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 02#p432396

Ganz grundsätzlich kann man sagen, dass die Zusammenlegungen von Funktionalität in einem Softwarepaket immer zu Lasten der jeweiligen Teilbereiche geschieht. Das Sculpting in z.B. Maya reicht bei weitem nicht an Zbrush ran, das Painting nicht an Substance, das Matchmoving in Nuke nicht an 3dequalizer etc. Das hat gar nicht nur mit Funktionsumfang zu tun, sondern damit, dass verschiedene Aufgabenbereiche unterschiedliche Bedien- und Interfacekonzepte benötigen, die nicht in einer Software vereinbar sind. Es gibt zwar den von dir beschriebenen Trend, dass die Alround-3D-Pakete jeden Teilaspekt zumindest rudimentär abbilden, aber gleichzeitig auch den gegenläufigen, dass sich hochspezialisierte Softwarepakete für einzelne Teilaspekte neu herausbilden z.B. Katana und Clarisse für ausschließlich Layout und Rendering.

Neben diesem funktionalen Argument gibt es noch ein ökonomisches, nämlich dass je universeller die Software, desto abhängiger man als Nutzer bzw. Kunde davon ist. Wenn meine Arbeit auf einer Vielzahl von Anwendungen für verschiedene Teilbereiche basiert, kann ich eine einzelne davon relativ schnell und einfach austauschen, wenn mir etwas an der Software selbst, dem Vertriebsmodell, dem Preis etc nicht mehr gefällt. Wenn ich aber dafür meinen kompletten Arbeitsablauf über den Haufen werfen muss, da er komplett in einer Software stattfindet, ist die Hürde viel höher.

Ich habe das Gefühl, dass der Wunsch nach Zusammenlegung von Software oftmals daher kommt, dass die Relevanz des eigenen Nutzungsschemas überschätzt wird, insbesondere wenn im Alltag wenig Kontakt zu Menschen mit anderer Nutzung besteht. Was man als Anwender oder Kunde viel eher fordern sollte, ist die möglichst breite und gute Unterstützung von Austauschformaten und Schnittstellen, damit die Anwendungen auch herstellerübergreifend bestmöglich zusammen genutzt werden können. Wenn es richtig gemacht wird, muss dir als Anwender überhaupt nicht negativ auffallen, dass du gerade zwei verschiedene Anwendungen benutzt.




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