Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Fr 07 Dez, 2018 20:43

@dienstag_01,

ja ohne so wie ich es geschrieben habe !

Gruss Jason




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Fr 07 Dez, 2018 20:54

@srone,

dass heist bei jedem von euch der premiere nutz flimmert 4k in der Vorschau unter "voll"
Egal wie gut euer Rechner ist !?!?!?

Schneidet ihr dann mit flimmern oder geht ihr auf Vorschau "1/4" ???

Danke und Gruss Jason




dienstag_01
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von dienstag_01 » Fr 07 Dez, 2018 20:57

Jason_muc hat geschrieben:
Fr 07 Dez, 2018 20:43
@dienstag_01,

ja ohne so wie ich es geschrieben habe !

Gruss Jason
Interessant. Es meint QuickSync. Hast du ja eigentlich selbst in deinem Test gemerkt.
(Möglicherweise wird seit neuestem auch Hardwareunterstützung auf Nvidia GPUs genutzt - bei Adobe selbst erfährt man über das ganze Feld Intel QS, Nvidia nvenc eigentlich nichts - die könnte bei Quicksync-Benutzung auch abgeschaltet werden. Könnte, wissen wissen wirs nicht ;) Und wieviel sie im Vergleich zu Intel QS bringt, auch nicht.)




srone
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von srone » Fr 07 Dez, 2018 21:45

Jason_muc hat geschrieben:
Fr 07 Dez, 2018 20:54
@srone,

dass heist bei jedem von euch der premiere nutz flimmert 4k in der Vorschau unter "voll"
Egal wie gut euer Rechner ist !?!?!?

Schneidet ihr dann mit flimmern oder geht ihr auf Vorschau "1/4" ???

Danke und Gruss Jason
beschreib doch mal wie du vorschaust?...;-)

nativ mit einem 4k vorschau monitor oder im kleinen vorschau-fensterchen am hd-monitor?

lg

srone
"x-log is the new raw"




Jost
Beiträge: 1249

Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jost » Fr 07 Dez, 2018 21:58

dienstag_01 hat geschrieben:
Fr 07 Dez, 2018 20:57
Jason_muc hat geschrieben:
Fr 07 Dez, 2018 20:43
@dienstag_01,

ja ohne so wie ich es geschrieben habe !

Gruss Jason
(Möglicherweise wird seit neuestem auch Hardwareunterstützung auf Nvidia GPUs genutzt - bei Adobe selbst erfährt man über das ganze Feld Intel QS, Nvidia nvenc eigentlich nichts - die könnte bei Quicksync-Benutzung auch abgeschaltet werden. Könnte, wissen wissen wirs nicht ;) Und wieviel sie im Vergleich zu Intel QS bringt, auch nicht.)
Was auch daran liegt, dass Intel die Leistungsfähigkeit von QS nicht beschreibt. Ich habe mir einen Wolf gesucht. Fakt ist, dass sich seit CPU-Generation 7 nichts an der Leistungsfähigkeit der iGPU im Desktop-Bereich getan hat. Wobei Leistungstests vergleichsweise uninteressant sind. In aller Regel wird mit 24p getestet. Obwohl die Komprimierung bei 60p viel stärker und fordernder ist.
Zumindest Nvidia lässt sich etwas in die Karten schauen:
Bild

Wobei es NVDec meines Wissens bislang nur in Davinci ab Version 14 gibt. Und das nur für h.264. Das wurde aber auch nicht an die große Glocke gehängt.
Für das Encodieren kamen in 15.2 dann NVEnc und QS dazu. In der Bezahl-Version. Ob auch H.265 damit klappt, ist jedoch abhängig vom Alter der Grafikkarte oder der iGPU.
Aber auch das ist von Blackmagic nicht dokumentiert. Ebenso, in welchem Modus das Encodieren per NVEnc erfolgt? Performance oder Quality?
Premiere ist wieder eine ganz andere Nummer. Intel zählt Premiere Elements zu den Programmen, die für QS optimiert sind. Die Pro-Version jedoch nicht. Du kannst ja mal schauen, was von der alten Weisheit übergeblieben ist: Schnelles Ram bringt beim Videoschnitt nichts. Obwohl sich QS beim Ram bedient. Man findet noch nicht einmal Tests, ob es sich lohnt, die üblichen für QS reservierten 128-MB-Ram auf das Doppelte zu erhöhen.
Am Ende läuft es darauf hinaus, was blueplanet oben schon schrieb: in einen Zwischencodec wandeln und fertig




dienstag_01
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von dienstag_01 » Fr 07 Dez, 2018 22:18

Jost hat geschrieben:
Fr 07 Dez, 2018 21:58
dienstag_01 hat geschrieben:
Fr 07 Dez, 2018 20:57


(Möglicherweise wird seit neuestem auch Hardwareunterstützung auf Nvidia GPUs genutzt - bei Adobe selbst erfährt man über das ganze Feld Intel QS, Nvidia nvenc eigentlich nichts - die könnte bei Quicksync-Benutzung auch abgeschaltet werden. Könnte, wissen wissen wirs nicht ;) Und wieviel sie im Vergleich zu Intel QS bringt, auch nicht.)
Was auch daran liegt, dass Intel die Leistungsfähigkeit von QS nicht beschreibt. Ich habe mir einen Wolf gesucht. Fakt ist, dass sich seit CPU-Generation 7 nichts an der Leistungsfähigkeit der iGPU im Desktop-Bereich getan hat. Wobei Leistungstests vergleichsweise uninteressant sind. In aller Regel wird mit 24p getestet. Obwohl die Komprimierung bei 60p viel stärker und fordernder ist.
Zumindest Nvidia lässt sich etwas in die Karten schauen:
Bild

Wobei es NVDec meines Wissens bislang nur in Davinci ab Version 14 gibt. Und das nur für h.264. Das wurde aber auch nicht an die große Glocke gehängt.
Für das Encodieren kamen in 15.2 dann NVEnc und QS dazu. In der Bezahl-Version. Ob auch H.265 damit klappt, ist jedoch abhängig vom Alter der Grafikkarte oder der iGPU.
Aber auch das ist von Blackmagic nicht dokumentiert. Ebenso, in welchem Modus das Encodieren per NVEnc erfolgt? Performance oder Quality?
Premiere ist wieder eine ganz andere Nummer. Intel zählt Premiere Elements zu den Programmen, die für QS optimiert sind. Die Pro-Version jedoch nicht. Du kannst ja mal schauen, was von der alten Weisheit übergeblieben ist: Schnelles Ram bringt beim Videoschnitt nichts. Obwohl sich QS beim Ram bedient. Man findet noch nicht einmal Tests, ob es sich lohnt, die üblichen für QS reservierten 128-MB-Ram auf das Doppelte zu erhöhen.
Am Ende läuft es darauf hinaus, was blueplanet oben schon schrieb: in einen Zwischencodec wandeln und fertig
Kann natürlich sein.
Trotzdem würde ich zuerst nochmal auf der von dir verlinkten Intel-Downloadseite nachschauen, ob da nicht auch ein Treiber für Windows 10 ist.
Vielleicht als erster ;)
Zuletzt geändert von dienstag_01 am Sa 08 Dez, 2018 00:07, insgesamt 1-mal geändert.




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Fr 07 Dez, 2018 22:30

@srone:

ja also ich habe keinen externen monitor sondern nutze nur das
in premiere enthaltene kleine Vorschau Fenster auf einem HP Pavilion
27XI 1080p !

Danke und Gruss Jason




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Fr 07 Dez, 2018 22:35

@ an alle,

wow ihr macht euch echt viel Mühe mir zu helfen !!!!

Vor allem auch Jost !

Vielen Dank nochmals !!!!

Ich habe inzwischen folgendes bemerkt:

Alle Treiber vom Ga-Z97P-D3 Board aktuallisiert - Läuft jetzt mit weniger ruckeln wenn ich im Bios
die interne iGpu deaktiviere !

Danke und Gruss Jason




Jörg
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jörg » Fr 07 Dez, 2018 22:49

kannst du mir auch sagen wie deine bestmögliche Konfiguration unter einem aktuellen I7 wäre ?

Board Sockel chpsatz RAM Grafikkarte
alles was man dazu heute abend sagt, kann morgen früh veraltet sein.
ich kann dir lediglich aufschreiben was bei mir seit einem Jahr verbaut ist, bei dem nichts flimmert, oder ruckelt, oder abstürzt:

Asus PRIME X299-A Sockel 2066 Intel X299
Intel Core i7-7820X Sockel 2066 3.6GHz (Turbo Boost 4.3GHz) (8C / 16T)
4 x Corsair CMK32GX4M2B3000C15 Vengeance LPX 32GB (2x16GB Kit) DIMM DDR4-3000 / PC4-24000 CL15
für Premiere solo reichen 32 GRAM aus.
Corsair RM850i Netzteil 850Watt ATX 12V 2.4 / EPS 12V 2.92 80plus Gold
Als Grafik reicht mir, allen Unkenrufen trotzend eine 970 GTX von ASUS aus, eine 1070 ist im Anflug,
wird wegen DaVinci Resolve wohl aber von einer 1080 GTX 11G ersetzt.
das Filemanagement der scratchdisks erledigen 5 SSD für die restlichen Daten sind intern 4TB verbaut,
extern habe ich die Übersicht verloren.

btw, hast du im Quell-und Programmfenster Wiedergabe imit hoher Qualität aktiviert?




dienstag_01
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von dienstag_01 » Sa 08 Dez, 2018 01:08

Jason_muc hat geschrieben:
Fr 07 Dez, 2018 22:35
@ an alle,

wow ihr macht euch echt viel Mühe mir zu helfen !!!!

Vor allem auch Jost !

Vielen Dank nochmals !!!!

Ich habe inzwischen folgendes bemerkt:

Alle Treiber vom Ga-Z97P-D3 Board aktuallisiert - Läuft jetzt mit weniger ruckeln wenn ich im Bios
die interne iGpu deaktiviere !

Danke und Gruss Jason
Das wiederum würde bedeuten, dass Quicksync bei für das Decoding nicht nur nichts bringt, sondern es auch noch behindert.
Kann das sein? - Ja.
Ist es wahrscheinlich? - Nein.




blueplanet
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von blueplanet » Sa 08 Dez, 2018 09:34

dienstag_01 hat geschrieben:
Sa 08 Dez, 2018 01:08
Das wiederum würde bedeuten, dass Quicksync bei für das Decoding nicht nur nichts bringt, sondern es auch noch behindert.
Kann das sein? - Ja.
Ist es wahrscheinlich? - Nein.
...na, nee ;) Das haben wir nun schon x-mal geklärt und keine Ahnung weshalb jetzt bei dem OT nach dem deaktivieren von Quicksync, es plötzlich nicht mehr (weniger) ruckelt...
Quicksync ist unter Premiere (nicht "Elements"!) tatsächlich ein "Segen" und kann relativ schwachbrüstiger performance etwas Leben einhauchen. Vorausgesetzt (!) alle anderen verbauten Hardwarekomponenten im PC unterstützen/wollen das auch.
Das ganze Quicksync nutzt nichts, wenn ich beispielsweise mit einem Intel der 4. Generation mit UHD herum machen will :).

Beim encodieren (die Ausgabe in ein anderes Format, die Neuberechnung des "alten" Formats, sprich Effekte) bin ich mir und unter meiner(!) PC-Konfiguration ziemlich sicher, dass aktiviertes Quicksync zwar nicht schadet, aber zumindest in einer gewissen Weise bestimmmte Hardwarekomponenten "ausbremst". Aber wir reden hier nicht von Grundsätzlichem sondern vom "Feinschliff".

Deshalb @Jason_muc - wir können das hier diskutieren bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag bzw. fangen wieder von vorn an, wenn Adobe das nächste große Update fährt oder/und Intel oder AMD die nächste Prozessorgeneration an die Front wirft.
Du hast nur zwei wirkliche Optionen: 1. 1000€ mit mindestens einem Prozessor der 8. Generation und allen entsprechenden weiteren Komponenten oder Du wandelst alles (!!) in (am besten) cineform 10Bit YUV.
Haben fertig das Problem ;)
Und ja...nicht wundern - auch das cineform ist auf deinem jetzigen PC nicht das Allheilmittel - was die Performance betrifft. Denn auch dort muss im Schnitt decodiert werden. Es geht halt nur besser als in h.264 und ganz besonders, wenn es aus der GoPro kommt (erst recht aus der H6 oder H7 dann nämlich bereits in h.265). Und hier rette dich dann auch kein Quicksync mehr - hier brauchst du Implementierung durch das Schnittprogramm und die allerneuste Generationen von hardware.
Es ist und bleibt einfach eine Unendliche Geschichte ;)

beste Grüße
Jens




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Sa 08 Dez, 2018 09:52

Danke Jens,

Ist mein Material nach Umwandlung in cineform dann noch 4k???

Danke und Gruß Jason




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Sa 08 Dez, 2018 09:56

@an alle,

Was ich immer noch nicht kapiere:

Mein System ist also wohl einfach zu schwach auf der Brust für 4k. Aber wieso hab ich dann beim ruckelnden abspielen inder "voll" Vorschau nur eine CPU Auslastung von 20% bis 50%????

Danke und Gruß Jason




dienstag_01
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von dienstag_01 » Sa 08 Dez, 2018 10:12

Jason_muc hat geschrieben:
Sa 08 Dez, 2018 09:56
@an alle,

Was ich immer noch nicht kapiere:

Mein System ist also wohl einfach zu schwach auf der Brust für 4k. Aber wieso hab ich dann beim ruckelnden abspielen inder "voll" Vorschau nur eine CPU Auslastung von 20% bis 50%????

Danke und Gruß Jason
Weil, wenn es angeschaltet ist, Quicksync einen Teil des Decodings übernimmt. In der iGPU, nicht in der CPU. Erster Punkt.
Zweiter Punkt: Wenn die 8 Threads deiner CPU ständig auf Ergebnisse eines der Threads warten (müssen), dann ist die CPU auch nicht voll ausgelastet, schafft aber ihre Rechenaufgabe trotzdem nicht (oder braucht lange dafür).




blueplanet
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von blueplanet » Sa 08 Dez, 2018 11:25

...und deshalb brauchst Du neben dem Prozessor auch ein anderes (neueres, optimierteres) Board incl. modernem Chipsatz mit mehr z.b. lanes und ja, natürlich verändert sich, wenn man es nicht explizit möchte auch nicht das orig. Pixelverhälnis.




Gore
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Gore » Sa 08 Dez, 2018 18:31

@Jason,

vielleicht kann ich helfen?

Mein Rechner ist auch verhältnismäßig alt. Vielleicht sogar älter als Deiner?

Meine Specs:
- Mainboard mit AMD 770 und SB 710 Chipsatz, Sockel AM3
- AMD Phenom II 1100T Prozessor mit sechs Kernen und 3,3 GHz Basistakt (kein Hyperthreading, also sechs Threads im Taskmanager), keine iGPU
- 16 GB DDR3 RAM, 1333 MHz
- Nvidia GTX 950 GraKa (hier noch nicht einmal den aktuellsten Treiber installiert)

Diese Sachen sind wirklich nicht die neuesten. Die GraKa ist vielleicht noch relativ "aktuell", obwohl sie hier wegen des Boards auch nur mit PCIe 2.0 angebunden ist (was aber jetzt wohl egal sein dürfte). Als Betriebssystem habe ich Windows 7 Home Premium. Dieses habe ich aber bis ins Detail optimiert und halte es auch wirklich sauber.

Ich habe mir also auch frei erhältliches 4k-Footage heruntergeladen, welches Deine beschriebenen Specs hat. Danach habe ich mir mit dem Programm "MediaInfo" die Daten der heruntergeladenen MP4-Datei angeguckt. Entsprechend habe ich in Premiere Pro (ich habe noch das alte CS6) ein Projekt angelegt und das 4k-Footage importiert.

Ergebnis: Kein Ruckeln. Egal in welcher Ansicht. Ob "voll", 1/2, 1/4 oder sonstwas. Alles läuft flüssig. Selbst auf meiner alten Karre. Meine CPU-Auslastung liegt beim Abspielen im Modus "voll" relativ konstant bei ca 40% (ziemlich gleichmäßig auf alle sechs Kerne verteilt).

Ich hatte den Clip einmal auf einer herkömmlichen HDD (Laufwerk E bei mir) und auf einer SSD (Laufwerk D bei mir). In beiden Fällen gab es kein Ruckeln. Nichts. Alles lief flüssig.

Also habe ich in Premiere Pro mal in die Einstellungen geguckt: Ich habe unter "Bearbeiten -> Voreinstellungen -> Speicher" die Option "Optimieren Sie das Rendern für" stehen. Dort habe ich "Speicher" ausgewählt und Premiere Pro und Co 12 GB gegeben. (Als ich es testweise auf "Leistung" stehen hatte, hat mein Rechner auch Probleme bekommen.)

Vielleicht hilft Dir der Tipp mit der Speicherzuweisung in Premiere Pro weiter? Ich drücke Dir die Daumen!

PS: Das Flimmern an sämtlichen Kanten habe ich bei "voll" im Vorschaufenster auch. Schätze, dass es daran liegt, dass natives 4k-Material in so ein kleines Fenster gequetscht wird. Mit anderen Einstellungen in der Vorschau, spätestens bei 100%, war das Flimmern reduziert, bzw weg.




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » So 09 Dez, 2018 09:26

Update an @alle, hab mir gestern schweren Herzens ein msi gaming plus board mit z370, einen i7 8700 und 4x8 GB ddr4 3200mhz gekauft. Adobe schreibt in den hardware voraussetzungen immer Windows 10 empfohlen oder sogar nötig!

Warum???? Ich lese so viel schlechtes über 10 (Kompatibilität älterer Programm, etc.) das ich gerne bei 8.1 bleiben würde!!!

Danke und Gruß Jason




Alf_300
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Alf_300 » So 09 Dez, 2018 09:32

Win 10 Warum ?

Weil Adobe z.B- den Dolby Codec und vielleicht noch Anderes von Win 10 verwendet

Win 8.1 geht alledings auch wenn Du Das Media Feature Pak von MS installierst.

https://www.microsoft.com/en-us/downloa ... x?id=42503




Jörg
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jörg » So 09 Dez, 2018 11:02

Warum????
weil die aktuelle, und die nachfolgenden Versionen der CC nur noch unter win 10 laufen.
Win 7 war schon gut, win 10 hat hier nur lobende Worte verdient, ein komplett unauffälliges OS...( wenn man denn nur die
essentiellen, für Grafikbedürfnisse absolut notwendigen Erweiterungen/updates macht.)




dienstag_01
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von dienstag_01 » So 09 Dez, 2018 11:13

Jörg hat geschrieben:
So 09 Dez, 2018 11:02
Warum????
weil die aktuelle, und die nachfolgenden Versionen der CC nur noch unter win 10 laufen.
Win 7 war schon gut, win 10 hat hier nur lobende Worte verdient, ein komplett unauffälliges OS...( wenn man denn nur die
essentiellen, für Grafikbedürfnisse absolut notwendigen Erweiterungen/updates macht.)




Jörg
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jörg » So 09 Dez, 2018 11:57

Genau diese Problematik meine ich, deshalb mein "geschlossenes" System.
Ich behaupte nach wie vor, mein Seelenfrieden, mein rockstablesystem, beruht genau auf diesem Umstand ;-))

Für alles andere stehen hier Rechner zur verfügung, die mit Grafikbearbeitung aber auch gar nix zu tun haben.




Alf_300
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Alf_300 » So 09 Dez, 2018 13:28

Was ist den ein "geschlossenes" System




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » So 09 Dez, 2018 13:39

@Jörg,
Wie würde ich denn herausfinden welche Erweiterung /Update "essentiellen, für Grafikbedürfnisse absolut notwendigen Erweiterungen/Updates" wären!?!?

Reicht dann die 64bit home??

Danke und Gruß Jason




klusterdegenerierung
Beiträge: 11967

Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von klusterdegenerierung » So 09 Dez, 2018 13:49

Alf_300 hat geschrieben:
So 09 Dez, 2018 13:28
Was ist den ein "geschlossenes" System
Und was für ein "Umstand" ?
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




Jörg
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jörg » So 09 Dez, 2018 14:10

Was ist den ein "geschlossenes" System
das ahnst du doch Alf...
Grafikanwendungen und sonst nix.
Kein gaming, office, inet etc, wobei Office keine Hürde darstellt.
Wie würde ich denn herausfinden welche Erweiterung /Update "essentiellen, für Grafikbedürfnisse absolut notwendigen Erweiterungen/Updates" wären!?!?
die Foren informieren, deine Programme fragen/verlangen nach Funktionen, nach NETframeworks z.B. etc.
Win 10 Home wird reichen.




Alf_300
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Alf_300 » So 09 Dez, 2018 14:19

@Jörg
ohne Inet wirst Du nicht auskommen wenn Du Adobe oder Win Versionen benutzt die nach März 2016 erstellt wurden.
nach 180 - 999 Tagen ist eine Validation fällig.

;-((




Jörg
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jörg » So 09 Dez, 2018 17:52

das weiß ich natürlich. Wenn denn der Server aktivieren will, 10 sek ans Netz und wieder raus.




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Mo 10 Dez, 2018 12:14

@alle,

so jetzt hab ich meine neue Konfiguration zusammengeschraubt:
MSI Z370 Gaming plus Board
Intel I7-8700 mit Kühler aus der Boxed Version (erstaunlich leise und kühl für ne Intel Box)
G-Skill 32 GB (4x8 3200 CL16)
SSD auf SATA 2x500GB 1x1TB
SATA Festplatte 500 GB zum Archivieren
Meine alte ATI Grafikkarte Raedon HD 5670 mit 1GB

Auch habe ich Windows 10 Home installiert !

Frage1: Mein Bios hat die Möglichkeit Windows 10 WHQL Suport einzuschalten ! Soll ich das machen und wenn ja/nein warum ?

Frage:2 Ist es nun besser im Bios die Interne Grafik der CPU benutzen (UHD630) weil ja die ATI nur HD und 1GB
oder nehme ich dann wieder Rechenleistung von den Kernen die dann ja für die interne iGPU verwendet wird !?

Danke und Gruss Jason




blueplanet
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von blueplanet » Mo 10 Dez, 2018 12:54

...herzlichen Glückwunsch :)

Zur 1. Frage kann ich nichts beisteuern. Frage Zwei war im Grunde das, um was es hier ursprünglich -u.a.- ging. ;))
Ergo: selbstverständlich musst (solltest) Du die iGPU, sprich das QuickSync, im BIOS aktivieren. Sonst ruckelt es im Grunde wie bei der alten PC-Konfiguration.

Damit die jetzige PC-Performance durch Premiere richtig ausgenutzt werden kann, solltest Du auch die Laufwerken richtig konfigurieren.
D.h.: WIN 10 + alle Programme auf eine SSD (mind. 256GByt). Auf einer zweiten SSD oder in diesem Fall besser eine M.2 (ca. 250-500GByt), werden unter Premiere alle Cachedateien verwaltet (Render-Dateien, Peak-Dateien, das Archivieren von allen automatischen Projektspeicherungen)
Die dritte SSD oder wahlwiese, schnelle HDD ist nur für die Capture-Files (z.B. 2TB) + die Projektspeicherung reserviert. Auf einer vierten HDD (z.B. 1TB) wird ausschließlich (!) der Export abgelegt.




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Mo 10 Dez, 2018 13:25

Hi blueplanet,

also die Aufteilung der Platten wollte ich genau so wie du es vorschlägst einteilen.

Ich habe aber das Thema iGPU immer noch nicht ganz abgeschlossen:

Wenn ich dem Mainboard sage das es die iGPU nehmen soll dann muss ich ja dis extra eingebaute schwache ATI GPU
aus dem Rechner nehmen und den Monitor an den DVI vom Board anschließen. Dann nehme ich ja wieder viel Leistung
von meinem I7 die er ja eigentlich zum Rechnen bräuchte !?!?!?

Wäre es dann nicht sinnvoller noch doch eine leistungsstärkere externe GPU zu verbauen mit (lt Adobe ausreichenden) 4GB ???

Doch dann stellt sich mit die Frage was Adobe genau damit meint wenn sie über Hardwarebeschleunigung schreiben - Nutzt Premiere
dann genau so die externe GPU wie die HSync Sache mit Intel ???

Danke und Gruss Jason




blueplanet
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von blueplanet » Mo 10 Dez, 2018 14:03

...Du musst das gedanklich und praktisch trennen: "intern" iGPU und GPU "extern" in Form einer verbauten Grafikkarte.
Die iGPU des Prozessors hilft dem System "verpackte" Dateien (z.B. h.264) in Echtzeit "auszupacken" und in dem Fall an Premiere weiter zu reichen, damit die Software ohne (weniger) Rechenleistung des Prozessors auskommen kann. Daher kein (kaum) Ruckeln in der Timeline.
Je nach Chipsatz des Boards wird die iGPU somit mal besser oder mal schlechter (nach den jeweiligen Maßgaben) angesteuert. Ergo: der Z370 kann QuickSync bis UHD (4K)/50fps "weiterreichen". Hingegen ein Z170 nur (optimal) bis HD/50fps. Wobei wie gesagt alle Chipsätze ab der 5. Prozessor-Generation (bin mir aber da nicht sicher) das theoretisch(!) bis UHD können - jedoch eben nicht explizit auf das Highend-Format UHD optimiert. Vergleiche es mal bildlich mit einem Traktor und einem PKW auf der Strasse.
Beide haben 4 Räder und einen Motor der sie antreibt;)

Somit wird selbst dein neuer Prozessor unter Premiere (ohne Rendern!) bei eingeschalteter iGPU selten Vollast laufen. Der Sinn des Ganzen!!!) Es wird sich eher mitteln. 50% Prozessor und 50% iGPU-Arbeit (siehe Taskmanager). Das bedeutet aber nicht, einen "Schnarchkasper" im Gehäuse zu haben. Den brauchst du und das wirst du merken, wenn nur eine schmalbrüstige Grafikkarte zum Einsatz kommt (also mit wenig, eigener GPU). Dann muss der Prozessor zu großen Teilen die Rechenarbeit (rendern von Effekten, Übergängen etc.) übernehmen - ist/wäre nicht frei für das "Auspacken" (was nun die iGPU übernimmt). Soweit klar?
Das wiederum ist dann doch nicht so einfach, wie es logisch scheint. Premiere unterscheidet zudem beschleunigte FX-Effekte und Effekte die nicht von Premiere (z.B. das Plugin Neat) unterstützt werden. Letztere Effekte kann ausschließlich der Prozessor + deinem verbauten Arbeitspeicher (je mehr da vorhanden sind umso besser) übernehmen. Der Rest des Systems (also im Prinzip auch die iGPU und auf jeden Fall die GPU der Grafikkarte) hat in diesem Fall Kaffeepause.
Die unterstützen FX-Effekte (wie Farbkorrektur etc.) werden fast ausschließlich von der verbauten Grafikkarte übernommen. Umsomehr Arbeitsspreicher diese (!) hat um so schneller und "ruckelfreier" ist die Vorschau. UHD setzt hier generell mindesten 4GB für die Grafikkarte vorraus. Das goldene Mittelmaß sind derzeit 8GB (z.B. die NVIDIA GTX 1070).




dienstag_01
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von dienstag_01 » Mo 10 Dez, 2018 14:18

Jason_muc hat geschrieben:
Mo 10 Dez, 2018 13:25
Hi blueplanet,

also die Aufteilung der Platten wollte ich genau so wie du es vorschlägst einteilen.

Ich habe aber das Thema iGPU immer noch nicht ganz abgeschlossen:

Wenn ich dem Mainboard sage das es die iGPU nehmen soll dann muss ich ja dis extra eingebaute schwache ATI GPU
aus dem Rechner nehmen und den Monitor an den DVI vom Board anschließen. Dann nehme ich ja wieder viel Leistung
von meinem I7 die er ja eigentlich zum Rechnen bräuchte !?!?!?

Wäre es dann nicht sinnvoller noch doch eine leistungsstärkere externe GPU zu verbauen mit (lt Adobe ausreichenden) 4GB ???

Doch dann stellt sich mit die Frage was Adobe genau damit meint wenn sie über Hardwarebeschleunigung schreiben - Nutzt Premiere
dann genau so die externe GPU wie die HSync Sache mit Intel ???

Danke und Gruss Jason
Mich würde ja mal interessieren, hattest du bei den Test mit deiner alten CPU und Quicksync den Monitor an der iGPU hängen?
Das würde nämlich deine seltsamen Ergebnisse (mit QuickSync langsamer als ohne) erklären.




blueplanet
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von blueplanet » Mo 10 Dez, 2018 14:20

Jason_muc hat geschrieben:
Mo 10 Dez, 2018 13:25
also die Aufteilung der Platten wollte ich genau so wie du es vorschlägst einteilen.
...und wir reden hier von physisch getrennten Datenträgern!! Keine Partitionen.




Jason_muc
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von Jason_muc » Mo 10 Dez, 2018 14:44

@dienstag_01: nein ich hatte den monitor immer an der Readon hängen.

@blueplanet: "...und wir reden hier von physisch getrennten Datenträgern!! Keine Partitionen."

Ja das hab ich auch so vor, allerdings würde ich Laufwerk"c:" dann schon noch in 2Partitionen teilen 1. Windows ca. 100GB 2. Rest für Programme
bzw. Windows mach ja eh auch noch 2 weitere Mini-Partitionen automatisch(Reset,etc)

Puuh und ich hab gedacht ich schneid halt mal Videos !!!! Haaahaaa !!!!! also ohne euch hätte ich da wahrscheinlich Jahre rumgetüftelt !!!!
Ich glaub ich hab das wesentlichste jetzt endlich geschnallt, danke Blueplanet gerade für deine letzte ausgiebige Erklärung zu Quicksync !!!
jetzt begreif ich wie das technisch abläuft und besorg mir noch ne 8GB Grafikkarte (Die alte Readon lässt nauuserdem in UEFI auch kein W10 Modus zu) !

Ach hier hab ich übrigens noch was gefunden was anderen Anfängern wie mir vielleicht in Zukunft diese iGPU,GPU, Adobe,Quicksync Geschichte näher bringt !
Link: https://www.golem.de/news/adobe-premier ... 34637.html

An alle die mir die letzten Tage geholfen haben: Vielen lieben Dank für eure Zeit und Mühe !!!!!

Gruß Jason




blueplanet
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Re: Flaschenhals bei Premiere Pro ????

Beitrag von blueplanet » Mo 10 Dez, 2018 15:05

...danke für den Tip!

Na tolle show: "Der entsprechende Menüpunkt verbirgt sich in den Exporteinstellungen bei Video und dort unter Codierungseinstellungen. Intels Quicksync wird nur herangezogen, wenn der Export mit VBR1 - also Single Pass mit variable Bitrate - durchgeführt wird. Wer zwei Pässe (VBR2) oder eine feste Bitrate (CBR) verwendet, muss sich mit Software-Rendering begnügen."

Also genau die Export-Einstellung (Bewegungsadaption) die qualitativ die Schlechteste ist. Nutze ich persönlich nie. Entweder VBR2 oder CBR bei 30MBit/s. Erkenntnis: QuickSync ist dabei eh außen vor bzw. bringt im "Normalfall" nur etwas für die Vorschau?!




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