Frank Glencairn
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank Glencairn » Do 18 Okt, 2018 07:31

cantsin hat geschrieben:
Mi 17 Okt, 2018 20:57

Da wirst Du bohren müssen, oder die Klappe ganz entfernen.
Die Klappe ist aus dem Grund abnehmbar. Aber einfacher wäre es doch die vorgesehene Buchse zu nehmen.




freezer
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von freezer » Do 18 Okt, 2018 11:37

Frank Glencairn hat geschrieben:
Do 18 Okt, 2018 07:31
cantsin hat geschrieben:
Mi 17 Okt, 2018 20:57

Da wirst Du bohren müssen, oder die Klappe ganz entfernen.
Die Klappe ist aus dem Grund abnehmbar. Aber einfacher wäre es doch die vorgesehene Buchse zu nehmen.
Leider sind die Kabel bisher nicht lieferbar. Und die spezielle Buchse gibt es auch nicht einfach so kaufen - die größere Variante SF12 bekommt man bei Conrad, die kleine SF6 leider nicht.
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Frank Glencairn
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank Glencairn » Do 18 Okt, 2018 14:12

Darth Schneider hat geschrieben:
So 14 Okt, 2018 12:57
Alles teure Mft Linsen, wie die Kamera mit günstigen Linsen filmt, würde mich viel mehr interessieren.




Frank Glencairn
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank Glencairn » Do 18 Okt, 2018 15:57




Onkel Danny
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Onkel Danny » Sa 20 Okt, 2018 17:44

Servus miteinander,
meine Pocket ist auch vor 4 Tagen angekommen.

Ich habe natürlich auch schon etwas damit rum gespielt und mir gefällt sie bisher sehr gut.

Das Zubehör ist zweckmäßig und minimal. Nur nochmal zur Erinnerung, es gibt einen Key und kein Stick für Resolve.

Das Gehäuse ist definitiv und klar fühlbar aus Kunststoff. Das passt von der Haptik aber soweit.
Die Mountgewinde oben und unten werden recht heiß im Betrieb.
Der Lüfter säuselt leise vor sich hin und ist auf den internen Mics bei sehr leiser Umgebung zu hören.
Hält sich aber in vertretbaren Grenzen.
Die seitlichen Gummiabdeckungen sind recht fummelig, wenn man sie wieder reinmachen möchte.
Das Gewicht entspricht dem einer großen DSLR. Ebenfalls die Größe, ist aber nicht zu extrem.
Aber ja, eine winzige Pocket ist es nicht mehr, aber als Touri geht man locker damit durch...
Die Cam lässt sich auch gut greifen und die Buttons sind gut erreichbar. Das Druckverhalten ist auch in Ordnung. Die Reaktion lässt auch nicht zu wünschen übrig.
Die Batterieabdeckung, sowie die Klappe für die Karten, sind nicht mehr oder weniger klapperig als bei den üblichen DSLR/Ms auch.

Das Touchdisplay lässt sich sehr gut bedienen und es reagiert sofort und ohne Verzögerungen.
Wenn es aus ist, spiegelt es stark, sobald man es anstellt, macht es ohne gegenlicht keine Probleme.
Mit Gegenlicht habe ich es noch nicht getestet, kommt später noch. Die Helligkeit ist selbst auf default
schon ausreichend.
Einige Sachen lassen sich nur direkt über das Display aufrufen und nicht direkt über das Menue selbst.
Ist aber trotzdem nicht schwer zu bedienen.
Es ist einfach, übersichtlich und sehr durchdacht. also genau das richtige für Filmer.

Die seitlichen Anschlüsse , die ich bisher getestet habe, waren alle gut passend für die jeweiligen Stecker. Das heißt weder zuviel Spiel, noch waren sie so eng, das man einen Stecker kaum rein bekommt.

Kommen wir mal zu den einzelnen Disziplinen.

Bildqualität:
Sie ist als sehr gut zu bezeichnen. Es macht einfach Spaß in Prores oder Raw zu drehen.
Das Schneiden ist einfach sehr geschmeidig. Natürlich hängt die Quali auch von den verwendeten Objektiven ab. Meine getesteten MFT Linsen, waren alle ohne irgendwelche Mängel.
Somit lässt sich wirklich ein sehr leichtes und kompaktes Setup einrichten.

Und ja, auch mein Viltrox EF M2 Adapter, funktioniert bisher einwandfrei in Bild und Funktion.
Da wackelt auch nichts und es gibt auch keine Kontaktaussetzer oder ähnliches.
Kurz, der Viltrox reicht völlig aus und ein Metabones bringt keine Vorteile und ist nur deutlich teurer.
Die Blendensteuerung funktioniert sofort und reaktiv und es werden auch gleich die runtergerechneten Werte angezeigt und in die Metadaten geschrieben. Allerdings werden, im Gegensatz, zu den MFT Linsen, die adaptierten nicht immer korrekt in den Metadaten benannt.

Das fokussieren geht sowohl manuel als auch per touch oder button, sehr gut von der Hand. Sofern man ein AF Objektiv hat, sonst klar, nur manuell
Und dabei ist es egal ob man mft oder per Adapter filmt.

Selbst wenn man in Prores Full-HD dreht, ist die Quali echt sehr gut, dank downsampling vom Fullsensor.
Dafür geht auch nicht mehr als 60p, im Vergleich zu 120p windowed.
Bei Raw gibt es window, aber hier sieht es trotzdem noch gut aus. Und man hat ein kleinen Zoom obendrauf ;)

Die Cam ist also auch gut, fürs "nur Full-HD" filmen geeignet.

Wer sein lieblings NLE weiter nutzen möchte und mit Prores leben kann, kann auch eine geeignete LUT direkt ins Bild einbacken und so ausgeben.
Danach einfach ins NLE reinziehen und loslegen. Bei Prores ist Resolve also nicht unbedingt von Nöten. Bei komprimiertem Raw sieht es leider anders aus, aber das ist bereits bekannt.


Audioqualität:
Intern hört man jedes Fingerziehn oder Blende verstellen an der rechten Seite, wenn es ruhig ist.
Geräusche die ein paar Meter weiter entfernt sind, werden trotz hohem Pegel, kaum übertragen.
Für Blogger oder lautem Ton direkt for der Cam, ist das aber alles noch ok.
Auch die Lüfter kann man bei leisem Dreh durchaus hören. Wenn man jetzt auf einer Messe oder ähnlichem dreht,
bekommt man davon natürlich nichts mit.

Bei meinem Test mit einem Sennheiser Mic mit Klinke und +20db Einstellung am selbigen, war kaum ein Pegel zu bekommen.
Auch hier muss man sehr nah ran gehen und hoch pegeln.

Der Ton an sich, ist aber sehr klar und gut zu verstehen.

Stromverbrauch:
Bei dieser Cam braucht man Akkus, Akkus, Akkus und erneut Akkus! Sie frisst sie wirklich zum Frühstück.
Mit dem original Canon Akku ca. 30-40 Minuten geschätzt und mit dem BM Akku eher unter 30 Minuten.
Der Bm Akku hat entweder ein Akkusymbol oder eine Voltanzeige. Und die Cam geht zum Ende hin einfach und ohne Vorwarnung aus,
leider kann ich nicht genau sagen wann. Da die Anzeige ab zu mal etwas hin und her springt. Die Spannungsanzeige, sinkt auch von über 7V
auf unter 6V am Ende. Auch bei mir lässt er sich nicht richtig über das Canon Ladegerät laden, keine Ahnung warum. Hat wahrscheinlich
etwas mit dem Chip zu tun.

Der Canon Akku hingegen hat entweder eine Voltanzeige oder wahlweise ein Prozentanzeige. Wird wohl ebenfalls mit dem Chip zutun haben.
Die Prozentanzeige wird ab 20% rot angezeigt und kann bis auf 0% runtergenudelt werden. Danach läuft die Cam trotzdem noch eine Weile.
Für mich, klar dem BM Akku vorzuziehen. Weil er erstens länger hält und eine Prozentanzeige hat.

Wenn man kein Ladegerät hat kann man die Akkus auch einfach über die Cam mit dem beigelegten Netzteil aufladen.
Das klappt auch einwandfrei. Unterwegs kann man auch über eine Powerbank die Akkus in der Cam aufladen.
Mit einer Powerbank kann man die Cam selbst, nicht betreiben. Aber mit dem 12V Anschluss zu D-Tab Kabel lassen sich V-Mount Akkus betreiben.
Für die jenigen, die lange unabhängig drehen möchten.

Alle die stationär drehen möchten, können dies auch ganz einfach mit dem beigelegten Netzteil machen. Das Kabel sollte lang genug sein.
Eine Modifikation, egal welcher Art, ist nicht nötig. Auch irgendwelche Akku-Dummys werden nicht benötigt.

Als Tipp zum Ernergiesparen, alle unnötigen Sachen ausstellen. Als Beispiel sei hier die Tally LED oder Bluetooth genannt.
Auch das interne Aufnehmen und das ausstellen von z.B. der Kopfhörerverstärkung, Phantomspeisung etc. sollte etwas Strom einsparen.
Immer vorausgesetzt, man braucht diese Funktionen gerade nicht.

Speicherkartenverbrauch:
Ganz ehrlich, wenn man nicht dauerhaft Raw losless oder Prores HQ drehen möchte und einem 24-25p reichen,
geht auch eine 50€ SD Karte. Auch eine SSD wie die Samsung Evo 850 drückt dauerhaft mit 300Mb pro Sekunde schreiben, genug für 30p 4K DCI Raw losless.
Auch eine HDD, mit am besten 7200rpm und großen Cache, reicht für bis zu 30p und 4K locker aus. Gleiche Bedingungen wie die SD Karte vorausgesetzt.
Wirklich heftig wird es erst, in den höchsten Einstellungen und bei 50 oder 60p. Dann sind extrem schnelle SSD's nötig.
Cfast habe ich nicht getestet, aber auch hier dürfte es ähnlich aussehen.

Wenn man den offload der Daten erledigt hat, würde ich empfehlen, die Karten oder SSD/HDD danach immer in der Cam eben zu formatieren.
Dann sollte es auch in Zukunft, keine großen Probleme mit der Performance geben. Das gilt übrigens für alle Cams.

Falls es schon vorher Probleme mit der Leistung, egal ob Lesen oder Schreiben gibt, kann ich eine low level Formatierung bei hdd's oder einen secure erase
bei ssd's empfehlen. Danach sollte wieder alles flutschen. Auch hier, allgemein gültig.


Software:
Das Betriebsystem/Menue läuft bis jetzt einwandfrei und ohne Fehler/Abstürze etc. Es gibt wohl eine Softwareversion 4.9.
Bei meiner Cam war schon die Version 5.2 drauf. Diese gibt es aber auch zum Download.
Ich würde mir noch wüschen das die Akkuanzeige sauber durchläuft und die Cam nicht einfach ohne Warnung ausgeht(beim BM Akku).
Blackshading ist auch schon angezeigt, aber auch noch ausgegraut.
Der Rest läuft einfach nur rund, ist einfach und intuitiv.

Lieferbarkeit:
Ich hatte aus Jux, am Montag erneut nachgefragt, wie es mit meiner Bestellung aussieht.
Dann am nächsten Morgen um kurz nach 8, wurde mir gesagt, das die ersten vor 2 Wochen ausgeliefert wurden.
Aber man konnte die Anzahl an einer Hand abzählen. Danach kommt nur noch tröpfchenweise was rein.
Einen genauen Termin zur dauerhaften Lieferbarkeit, gibt es weiterhin nicht.
Wir schreiben 5 Stunden später, gegen kurz nach 13 Uhr am gleichen Tag. Ich bekomme eine Mail, das meine Cam da sei und verschickt werden kann.
Das heißt, es sind jetzt die ersten ca. 10 Cams bei Videodata ausgeliefert. Und das von über 100 Vorbestellung allein bei denen.

Kurz und bündig erneut gesagt, wer jetzt bestellt, sollte eine längere Vorlaufzeit einplanen.



Allgemein:
Ich bin bis jetzt, wirklich sehr zufrieden mit dem Gesamtpaket. Aus Filmersicht alles richtig gemacht.
Das Einzige was auch ich merke, ist der Stromverbrauch. Sonst gibt es eigentlich nichts zu meckern.
Für Leute die auch Fotos machen, alle möglichen automatiken nutzen, stundenland mit einem Akku und Karte aufnehmen wollen, für die ist die Cam nichts!
Zu cinema gehört Vorbereitung, kontrollierte Bedingungen, Ausleuchtung und eine Menge weiterer Positionen. Damit es auch nach cinema aussieht.
Die Cam allein wird das nicht für euch machen.

Weitere Infos, zu den oben genannten Punkten, gibt es die Tage noch.


greetz




roki100
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von roki100 » Sa 20 Okt, 2018 17:53

Danke für den ausführlichen Bericht. Da ist alles gesagt worden.

Nun, bitte liest euch die alten Beiträge über die alte Pocket und sagt mir bitte was BM mit Nachfolger Pocket besser gemacht hat?

- Mic ist zwar besser, es gibt aber Geräusche vom Lüfter. Fazit, man braucht also sowieso einen externen Micro.
- Akkulaufzeit ist nicht besser und wie bei der alten Pocket, kommt man ohne externe Akkus nicht weit und dazu das gleiche Problem wie bei der alten, Akkulaufzeit und die Anzeige stimmen nicht überein, Kamera schaltet sich einfach aus.
uvm.

Angeblich war das Ziel, bei Nachfolger es besser zu machen. Stattdessen hat man nur größere "Pocket" in den Händen und diese passt auch nicht in die Hosentasche (was der Name soll weiß ich immer noch nicht).

Und das Display, naja, da ist ein externes praktischer, man kann es überall drauf schrauben und wenden wie man möchte, also auch kein plus Argument für das Display.

Bildqualität ist auch was anderes, ja ich traue mich zu sagen, dass ich die Bildqualität von der ersten Pocket schöner, angenehmer, cinematischer fürs schauen finde. Die einzige Kamera, die wirklich ähnliches an Bildqualität liefert, ist die Arri.

Und BRAW? Das was wirklich toll ist, nämlich "Highlight Recovery" das fehlt mit BRAW bei DaVinci in Cinema Raw Tab. Oder habe ich was übersehen? Gut, zum gluck bleibt CinemaDNG vorhanden.

Nun bleibt das Positiv und einzig: 60 und 120 fps.
Zuletzt geändert von roki100 am Sa 20 Okt, 2018 18:25, insgesamt 1-mal geändert.




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Sa 20 Okt, 2018 18:13

Bin gerade beim Drehen mit der Kamera und hab die folgenden Ergänzungen:

- Die Kamera erkennt nach Wiedereinschalten eine Samsung T5 oft nicht mehr, obwohl die USB-Verbindung steht (LED an der T5 leuchtet). Factory Reset löst das Problem, mehrmaliges Ein- und Ausstöpseln der T5 glücklicherweise auch. Das ist die einzige Kinderkrankheit, über die ich bisher gestolpert bin.

- Der HFR- (High Frame Rate)-Knopf liegt extrem ungünstig direkt über der Fokus-Lupe. Ich hab' ihn mehrmals unfreiwillig aktiviert. Workaround: HFR auf die gleiche Framerate wie die Standardeinstellung setzen.

- Der Vorverstärker am Stereoklinkeneingang ist extrem schwach. (Siehe das Posting meines Vorgängers.) Für das äußerst pegelstarke Ohrwurm-Binauralmikrofon musste ich ihn auf 100% setzen, bei einem akustischen Konzert.

- Anders als bei der alten Pocket schaltet die Kamera den Audioeingang nicht automatisch aufs externe Mic um, wenn eins eingesteckt wird. Das erfordert einen (recht klickintensiven) Extragang ins Menü und ist auch eine potentielle Fehlerquelle.

- Batterielaufzeit ist immer noch gut, wenn man von der alten Pocket kommt.
Zuletzt geändert von cantsin am Sa 20 Okt, 2018 18:24, insgesamt 1-mal geändert.




roki100
Beiträge: 385

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von roki100 » Sa 20 Okt, 2018 18:24

obwohl die USB-Verbindung steht (LED an der T5 leuchtet)
hört sich nach schwache Verbindung an. Vielleicht hilft ein besseres USB-C Kabel?




cantsin
Beiträge: 4844

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Sa 20 Okt, 2018 18:25

roki100 hat geschrieben:
Sa 20 Okt, 2018 18:24
obwohl die USB-Verbindung steht (LED an der T5 leuchtet)
hört sich nach schwache Verbindung an. Vielleicht hilft ein besseres USB-C Kabel?
Das ist das mitgelieferte USB-C-Kabel von Samsung... Aber ich dachte auch schon daran und werde ein anderes anschaffen und probieren.




roki100
Beiträge: 385

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von roki100 » Sa 20 Okt, 2018 18:31

cantsin hat geschrieben:
Sa 20 Okt, 2018 18:25
roki100 hat geschrieben:
Sa 20 Okt, 2018 18:24


hört sich nach schwache Verbindung an. Vielleicht hilft ein besseres USB-C Kabel?
Das ist das mitgelieferte USB-C-Kabel von Samsung... Aber ich dachte auch schon daran und werde ein anderes anschaffen und probieren.

Es muss nicht direkt am mitgelieferte Kabel liegen, sondern direkt an dem Anschluss der Kamera und von da aus die elektrisch leitende Verbindungen (Leiterbahnen). Da hilft öfter ein hochwertigeres USB-C Kabel.




dnalor
Beiträge: 299

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von dnalor » So 21 Okt, 2018 15:28

cantsin hat geschrieben:
Sa 20 Okt, 2018 18:13
Bin gerade beim Drehen mit der Kamera und hab die folgenden Ergänzungen:

- Die Kamera erkennt nach Wiedereinschalten eine Samsung T5 oft nicht mehr, obwohl die USB-Verbindung steht (LED an der T5 leuchtet). Factory Reset löst das Problem, mehrmaliges Ein- und Ausstöpseln der T5 glücklicherweise auch. Das ist die einzige Kinderkrankheit, über die ich bisher gestolpert bin.
Gestern hatte ich meine auf einer Hochzeit den ganzen tag im Einsatz, das ging mit der Samsung T5 absolut problemlos.

- Der HFR- (High Frame Rate)-Knopf liegt extrem ungünstig direkt über der Fokus-Lupe. Ich hab' ihn mehrmals unfreiwillig aktiviert. Workaround: HFR auf die gleiche Framerate wie die Standardeinstellung setzen.

- Der Vorverstärker am Stereoklinkeneingang ist extrem schwach. (Siehe das Posting meines Vorgängers.) Für das äußerst pegelstarke Ohrwurm-Binauralmikrofon musste ich ihn auf 100% setzen, bei einem akustischen Konzert.

- Anders als bei der alten Pocket schaltet die Kamera den Audioeingang nicht automatisch aufs externe Mic um, wenn eins eingesteckt wird. Das erfordert einen (recht klickintensiven) Extragang ins Menü und ist auch eine potentielle Fehlerquelle.

- Batterielaufzeit ist immer noch gut, wenn man von der alten Pocket kommt.
Baterielaufzeit ist max 35 Minuten mit Canon Oriiginalakkus. Das ist für Reportage zuwenig. Ich hab einen externen Akku druntergeschnallt, damit passt es.




Sammy D
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Sammy D » So 21 Okt, 2018 15:43

Onkel Danny hat geschrieben:
Sa 20 Okt, 2018 17:44
...
Ich hatte aus Jux, am Montag erneut nachgefragt, wie es mit meiner Bestellung aussieht.
Dann am nächsten Morgen um kurz nach 8, wurde mir gesagt, das die ersten vor 2 Wochen ausgeliefert wurden.
Aber man konnte die Anzahl an einer Hand abzählen. Danach kommt nur noch tröpfchenweise was rein.
Einen genauen Termin zur dauerhaften Lieferbarkeit, gibt es weiterhin nicht.
Wir schreiben 5 Stunden später, gegen kurz nach 13 Uhr am gleichen Tag. Ich bekomme eine Mail, das meine Cam da sei und verschickt werden kann.
Das heißt, es sind jetzt die ersten ca. 10 Cams bei Videodata ausgeliefert. Und das von über 100 Vorbestellung allein bei denen.

...
Hmm. Ich war auch unter den ersten 10 Vorbestellern.

Am Donnerstag sagte man mir, dass es noch einige Wochen dauern wuerde. Mich beschleicht das Gefuehl, dass hier trotz Vorbestellung Stammkunden bevorzugt werden. Enttaeuschend...




dnalor
Beiträge: 299

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von dnalor » So 21 Okt, 2018 17:35

Sammy D hat geschrieben:
So 21 Okt, 2018 15:43
Hmm. Ich war auch unter den ersten 10 Vorbestellern.

Am Donnerstag sagte man mir, dass es noch einige Wochen dauern wuerde. Mich beschleicht das Gefuehl, dass hier trotz Vorbestellung Stammkunden bevorzugt werden. Enttaeuschend...
Ich bin kein Stammkunde und war auf Platz drei bei VideoData. Hab sie mit der ersten Lieferung bekommen.




Frank Glencairn
Beiträge: 7887

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank Glencairn » So 21 Okt, 2018 23:27

cantsin hat geschrieben:
Sa 20 Okt, 2018 18:13

- Der Vorverstärker am Stereoklinkeneingang ist extrem schwach. (Siehe das Posting meines Vorgängers.) Für das äußerst pegelstarke Ohrwurm-Binauralmikrofon musste ich ihn auf 100% setzen, bei einem akustischen Konzert.
Soweit ich weiß braucht der Ohrwurm PlugIn Power (3 Volt oder so), frag mal bei Rüssel nach.




Roland Schulz
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Mo 22 Okt, 2018 09:05

Hatte gestern auch mal die Möglichkeit mit dem Ding zu spielen - dass das Teil bei nem Akku der noch knapp 20% zeigt einfach ausgeht ist schon nen Witz (mehrere neue original Canon LP-E6), die Laufzeit selbst ist gefühlt eigentlich auch nicht praxisgerecht wenn man bedenkt dass nur nen "kleiner" Sensor verbaut ist/ausgelesen wird. Auf der anderen Seite ist da durch RAW (CDNG genutzt) zugegeben schon einiges mehr an Bandbreite/Verarbeitung abzuwickeln, eine externe SSD frisst auch Leistung. Denke da wird man in der Praxis einfach bei 25% verbleibender Akkukapazität wechseln oder eine externe Spannungsversorgung nutzen. BMD könnte die Anzeige auch einfach umkalibrieren und bei ~20% einfach schon 0% anzeigen. Ggf. lassen plötzliche, hohe Stromaufnahmen durch was weiß ich die im Betrieb schon gesunkene Akkuspannung dann soweit sinken dass eine Mindestschwelle unterschritten wird.

Als Speicher war eine Samsung EVO 860 mit 4TB in nem Raidsonic IB-245-C31 USB 3.1 Gehäuse angebunden. Die Platte wird mal erkannt, mal nicht, verschwand zudem auch ganz einfach mal spontan im Betrieb und wird danach dann auch nicht ohne weiteres (Anschluss am PC/Mac notwendig) wieder erkannt. Gut, die Kombi ist so ggf. nicht freigegeben, an nem Macbook Pro lassen sich aber von der internen SSD mehrere GB große Dateien handgestoppt mit knapp 490MB/s ohne irgendeinen erkennbaren Schluckauf kopieren und das wahrscheinlich nen halben Tag lang.
Ausfälle im Betrieb kamen auch immer nach Start der Aufnahme. Ggf. zieht die SSD die interne Spannung der Kamera runter so dass es zu Fehlfunktionen kommt. Wie gesagt, hatten keine Möglichkeit extern mit "harter" Spannung zu versorgen, ne andere SSD oder CFast war auch nicht zur Hand, SSD gegen eine andere Tauschen wollte der Bekannte nicht da die Platte so von einem Händler gekauft wurde und nen Siegel hatte.

Was noch negativ aufgefallen ist ist ein Schwarzpunkt der gefühlt zwischen Einschaltvorgängen sichtbar variiert. Selbst mit gleichen Einstellungen und Deckel auf der Mühle sieht man da Unterschiede. Denke das ist am Ende aber nicht kriegsentscheidend.

Die Schalter-/Gehäusematerialanmutung empfand ich auch als recht billig, macht aber trotzdem nicht den Eindruck dass es auseinanderfallen würde (außer dem Deckel vom Batteriefach vielleicht ;-). Für den Preis geht das am Ende doch in Ordung finde ich.
Ich denke es hätte hier aber auch niemand gemeckert wenn man die Kamera etwas besser verarbeitet für 2.000€ hingestellt hätte und min. noch nen kleinen Sucher irgendwo versteckt hätte.

Am Bild kann man am Ende basteln ohne Ende und irgendwann kriegt man auch was raus was "gut" aussieht, da ist schon Potential. Auf der anderen Seite muss man das aber wohl auch (zumindest in CDNG). Hatten unter verschiedenen Bedingungen getestet (Tageslicht, mal bedeckt, mal sonnig, mal beides), dazu mit zwei Godox SLB60W Akku LED Leuchten/Softbox gezaubert.
Da muss man im Post schon einiges mehr an Hand anlegen als mit anderen Kameras damit da was "ansprechendes" bei rauskommt und das hat nix mit "RAW" an sich zu tun. Jedes RAW Foto einer a7M3, D850 oder Leica CL war in LR oder C1 auf Anhieb, auch unter den verschiedenen Bedingungen deutlich "besser" im Ziel, LUTs hin oder her.
Beim DR gibt´s bei "kritischem" Licht wie am WE (zumindest in Stuttgart) auch schnell Einschränkungen, zudem sehen die Übergänge ins Clipping je nach LUT oder manuellem Gefummel immer anders, meist aber "kompromissbehaftet" aus.

Denke mit entsprechendem Einsatz kann man mit dem Ding schon was zaubern, wäre mir aber alles zu hampelig und zumindest derzeit "so" auch zu unzuverlässig. Wenn die Kamera die SSD mal abschiesst so dass sie ohne PC Anschluss (Reparatur) nicht mehr läuft ist der folgende Einsatz ohne PC in der Nähe erstmal beendet. Vielleicht tritt das mit anderen SSDs oder harter Spannungsversorgung über exterenen Akku aber so nicht auf.
Ggf. kriegt man da über längere Timeouts o.ä. auch noch was in der Firmware hingebogen, man steht ja noch relativ am Anfang.

Die Bedienung welche überwiegend über das Touchscreen läuft finde ich für die Praxis auch "schlecht". Wenn man mit sowas mal ne längere Zeit unterwegs ist und ggf. bei Temperaturen wie in diesem Jahr schwitzt ist das Display irgendwann verschmiert, die Fingerabdrücke reflektieren spätestens dann das Umgebungslicht.
Das liegt aber nicht an der BMD an sich sondern am Einsatz von einem Touchscreen Display selbst, welches man hier ohne weiteren angeschlossenen Sucher allerdings nicht umgehen kann.




cantsin
Beiträge: 4844

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 22 Okt, 2018 09:06

Frank Glencairn hat geschrieben:
So 21 Okt, 2018 23:27
Soweit ich weiß braucht der Ohrwurm PlugIn Power (3 Volt oder so), frag mal bei Rüssel nach.
Ja, er braucht in der Tat Plugin-Power. Die liefert die Pocket 4K wohl auch (sonst käme überhaupt kein Pegel an), aber eventuell ist das zuwenig Strom.

Ich werde auch mal mit einem Rode Stereomic X testen, um zu sehen, woran's liegt.
Zuletzt geändert von cantsin am Mo 22 Okt, 2018 09:17, insgesamt 1-mal geändert.




ruessel
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von ruessel » Mo 22 Okt, 2018 09:15

Soweit ich weiß braucht der Ohrwurm PlugIn Power (3 Volt oder so), frag mal bei Rüssel nach.
1 - 10V.
Gruss vom Ruessel

Mein Video-BLOG: www.fxsupport.de
Etwas für die Ohren: www.ohrwurmaudio.eu




Roland Schulz
Beiträge: 3546

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Mo 22 Okt, 2018 10:11

cantsin hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 09:06
Frank Glencairn hat geschrieben:
So 21 Okt, 2018 23:27

Ja, er braucht in der Tat Plugin-Power. Die liefert die Pocket 4K wohl auch (sonst käme überhaupt kein Pegel an), aber eventuell ist das zuwenig Strom.
Ich werde auch mal mit einem Rode Stereomic X testen, um zu sehen, woran's liegt.
Also entweder haben wir 3V oder nicht und wenn die 3V Plugin beim Anschluss wegen höherer Stromaufnahme zusammenbrechen sollten haben wir halt keine 3V mehr.
Ich habe auch irgendwie den Eindruck dass die ganze Stromversorgung innerhalb der Kamera ggf. nicht richtig dimensioniert oder labil ist (Probleme mit der SSD), dass ggf. aber auch mit "weichen" Akkus zusammenhängt die ggf. für den Einsatz "so" überhaupt nicht geeignet sind (bei "meinem" Test waren voll geladene original Canon LP-E6N Akkus im Einsatz).
Das zeigt irgendwo auch dass bei ~20% angezeigter Restkapazität meist schon "das Licht ausgeht".
Wenn bei der gesunkenen Akkuspannung (bei ~20%) weitere Belastungen von der Kamera/SSD sonstwas kommen bricht die Akkuspannung nämlich spontan weiter ein, und dann reicht´s ggf. gar nicht mehr. Mich würde mal interessieren ob die SSD-, Plugin Power- etc. Probleme mit harter (!!), externer Spannungsversorgung auch auftreten.

Nochmal mein Vorschlag den Frank ja ggf. mal weitergeben kann, die Akkurestkapazität die "wahrscheinlich" so vom Akku gemeldet wird (Chip, keine Ahnung wie das beim Canonakku läuft...) einfach in der Kamera umzuskalieren und bei kritischen 20% plus etwas Reserve schon 0% anzuzeigen. Das sollte, wenn das ein Grund ist, nun wirklich max. fünf Zeilen Code sein. Ggf. macht man das auch noch davon abhängig, ob eine SSD angeschlossen ist oder nicht.
Wenn das Ding dann bei ~0% ausgeht ist der User eben selbst schuld!

Trotzdem, ich halte eine "RAW" Kamera die intern einfach mehr Strom ziehen wird allein um das enorme Datenaufkommen zu transportieren, eine externe SSD speisen "kann" und mit einem LP-E6(N) Akku betrieben wird für eine elektrotechnische Fehlentwicklung!(!!!)
BMD gibt eine Aufnahmezeit von ca. 60min. (ohne SSD) an. Vielleicht klappt das, keine Ahnung. Mit SSD war die Pille nach jeweils unter 30min., eher gut 20min. "nicht mehr benutzbar".
Selbst wenn wir die 60min. hätten läge die errechnete Stromaufnahme bei ~1.8A. Keine Ahnung für was der Akku ausgelegt ist, eine ebenfalls stromzehrende EOS 5D MKIV lebt mit dem Akku in Videoaufzeichnung aber schon mal 1,5h, das entspräche ~1,2A.
Bei der in der Praxis festgestellten Laufzeit von <30min. mit SSD kommen wir auf ~3.6A Stromaufnahme, und das über die versenkten Minikontakte vom LP-E6 (die großen Kontakte sind nur für den Chip und den PTC/NTC!). Jeder der schon mal mit sowas in der E-Technik zu tun hatte wird das in Frage stellen denke ich. Wenn das ganze Zeug etwas altert hat man da ganz schnell auch höhere Übergangswiederstände und 3,6A sind in meinen Augen für solch kleine Kontakte schon kein Pappenstiel. Bei Akkus mit entsprechender Stromaufnahme sind solche Kontakte i.d.R. mehrfach parallel ausgelegt.
Der Innenwiderstand der Zellen selbst wird ggf. ein weiteres Problem darstellen da hier die Spannung bei ggf. spontanem, temporärem Stromanstieg weiter sinken wird.

Möglicherweise wird man die Kamera mit externer SSD nur extern versorgt stabil betreiben können. Dann wird das schon nen ganz schöner Kabel/Einzelgeräteverhau. Ggf. tue ich der Kamera aber auch Unrecht weil man zumindest die CFast Lösung noch beleuchten müsste, die ggf. weniger Leistung zieht. Ggf. ist das alles in Prores auch weniger hungrig. Denke die Erfahrungen werden es zeigen.




ruessel
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von ruessel » Mo 22 Okt, 2018 10:16

Probleme kann der Speisewiderstand in der PlugIn Power Spannung machen. Die PlugIn Spannung ist genormt mit 2 -2.5V, der Widerstand nicht, üblich sind 2-3kOhm. Ist er weit daneben, können Elektredkapseln nicht ihre Leistung bringen - es wird leiser (bei zu niedrigen oder zu hohen Widerstand). Kann mir aber nicht vorstellen, dass BMD da völlig mist baut.
Gruss vom Ruessel

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cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 22 Okt, 2018 10:23

Roland Schulz hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 10:11
Also entweder haben wir 3V oder nicht und wenn die 3V Plugin beim Anschluss wegen höherer Stromaufnahme zusammenbrechen sollten haben wir halt keine 3V mehr.
Ja, und Zusammenbrüche/Aussetzer gab es bei der Audioaufnahme nicht. Also gehe ich immer noch davon aus, dass der Ohrwurm korrekt mit Plugin-Spannung versorgt wird, aber der kamerainterne Vorverstärker für den Stereo-Miniklinkeneingang extrem schwach ausgelegt ist, damit das Rauschen nicht überhand nimmt.

Kann man übrigens testen, indem man die Audioaufnahme ohne angeschlossenes Mikrofon auf die beiden Klinkeneingänge stellt, Pegel auf 100% und Kopfhörer anschließt. Das rauscht deutlich.

Die kamerainternen Mikrofone würde ich nur in Notsituationen (bzw. bei Stativaufnahmen ohne Kamerabedienung bei der Aufnahme) verwenden, weil das Plastikgehäuse der Kamera ein perfekter Resonanzkörper ist und jeder Griff ans Gehäuse oder Objektiv auf der Tonspur landet.




iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Mo 22 Okt, 2018 10:41

Braucht man die Pocket 4k leicht und mobil, dann nutzt man die kleinen und leichten Canon-Akkus.
Auf dem Stativ hängt man die Cam eben an einen V-Mount.
Ist doch gut und flexibel.

Lieber hab ich Optionen statt Gängeleien ala Sony.

Wer Arbeiten mit Raw als Gefummel empfindet und sich lieber in den Menüs von Knippsen-Cams verliert, der sollte bei seinen Rec-und-fertig-Cams bleiben.

Warum denkt denn eigentlich jemand über die Nutzung der internen Mikrofone nach?
Warum Klinkenstecker? Die Pocket 4k bietet einen XLR-Anschluss.

Und ich zitiere mal von der Ohrwurm-Webseite:
In den nächsten Tagen kommt die neue Ohrwurm XLR Profi Version, für den direkten Anschluss an XLR Phantomspannung Mikrofonanschlüssen.




Roland Schulz
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Mo 22 Okt, 2018 10:43

cantsin hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 10:23
Roland Schulz hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 10:11
Also entweder haben wir 3V oder nicht und wenn die 3V Plugin beim Anschluss wegen höherer Stromaufnahme zusammenbrechen sollten haben wir halt keine 3V mehr.
Ja, und Zusammenbrüche/Aussetzer gab es bei der Audioaufnahme nicht. Also gehe ich immer noch davon aus, dass der Ohrwurm korrekt mit Plugin-Spannung versorgt wird, aber der kamerainterne Vorverstärker für den Stereo-Miniklinkeneingang extrem schwach ausgelegt ist, damit das Rauschen nicht überhand nimmt.

Kann man übrigens testen, indem man die Audioaufnahme ohne angeschlossenes Mikrofon auf die beiden Klinkeneingänge stellt, Pegel auf 100% und Kopfhörer anschließt. Das rauscht deutlich.

Die kamerainternen Mikrofone würde ich nur in Notsituationen (bzw. bei Stativaufnahmen ohne Kamerabedienung bei der Aufnahme) verwenden, weil das Plastikgehäuse der Kamera ein perfekter Resonanzkörper ist und jeder Griff ans Gehäuse oder Objektiv auf der Tonspur landet.
Ok, soweit (Audio) sind wir gar nicht gegangen, hatten uns nur auf die allgemeine "Funktion" und Bildqualität beschränkt. Das Gehäuse hat aber tatsächlich schon einen eigenen "Klang" ;-) und ist nicht so "tot" wie Mg Gehäuse.

Hab gerade noch mal ältere Threads hier durchgelesen und stelle fest dass zwar einige ebenfalls "Probleme" mit der Stromversorgung zu haben scheinen, die Samsung T5 SSDs aber wohl tendenziell funktionieren. Mit der EVO860 im RaidSonic Gehäuse war´s dagegen eher schlecht als recht.
Na ja, ohnehin nicht "meine" Kamera...




Roland Schulz
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Mo 22 Okt, 2018 10:47

iasi hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 10:41
Braucht man die Pocket 4k leicht und mobil, dann nutzt man die kleinen und leichten Canon-Akkus.
Auf dem Stativ hängt man die Cam eben an einen V-Mount.
Ist doch gut und flexibel.

Lieber hab ich Optionen statt Gängeleien ala Sony.

Wer Arbeiten mit Raw als Gefummel empfindet und sich lieber in den Menüs von Knippsen-Cams verliert, der sollte bei seinen Rec-und-fertig-Cams bleiben.

Warum denkt denn eigentlich jemand über die Nutzung der internen Mikrofone nach?
Warum Klinkenstecker? Die Pocket 4k bietet einen XLR-Anschluss.

Und ich zitiere mal von der Ohrwurm-Webseite:
In den nächsten Tagen kommt die neue Ohrwurm XLR Profi Version, für den direkten Anschluss an XLR Phantomspannung Mikrofonanschlüssen.
Was gibt´s denn bei Sony für "Gängeleien"??? Bzgl. Spannungsversorgung gibt´s da funktionierende Optionen!!
Funktioniert die PCC4K bei Dir mit externer SSD oder hast Du mit CFast gearbeitet? Was hast Du für Laufzeiten/Akku erreicht?

Das der XLR Eingang nutzbar ist sagt auch nichts über dessen (Preamp-)Qualität aus.
Würde jetzt aber ohnehin nicht von ner 1.300€ Kamera erwarten dass man mit den onboard Eingängen HiRes-Audio mastern können sollte...




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 22 Okt, 2018 11:36

iasi hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 10:41
Warum Klinkenstecker? Die Pocket 4k bietet einen XLR-Anschluss.

Und ich zitiere mal von der Ohrwurm-Webseite:
In den nächsten Tagen kommt die neue Ohrwurm XLR Profi Version, für den direkten Anschluss an XLR Phantomspannung Mikrofonanschlüssen.
Der XLR-Anschluss der Pocket 4K ist nur Mono (und daher für den Ohrwurm und auch das Rode Stereomic X ungeeignet).




ruessel
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von ruessel » Mo 22 Okt, 2018 12:47

Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Der Ohrwurm gibt eigentlich so um 16dB mehr Power aus als ein normales Mikro...... wenn das nicht reicht, hängt ihr nicht am Mikro Eingang sondern am Line......

Auf der BM Seite steht:
1 x 3,5mm-Stereoeingang, auch als Timecode-Eingang verwendbar
Da liegt der Fehler wahrscheinlich, stellt mal im Menü den Timecode aus.....
Gruss vom Ruessel

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Etwas für die Ohren: www.ohrwurmaudio.eu




Roland Schulz
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Mo 22 Okt, 2018 12:58

ruessel hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 12:47
Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Der Ohrwurm gibt eigentlich so um 16dB mehr Power aus als ein normales Mikro...... wenn das nicht reicht, hängt ihr nicht am Mikro Eingang sondern am Line......

Auf der BM Seite steht:
1 x 3,5mm-Stereoeingang, auch als Timecode-Eingang verwendbar
Da liegt der Fehler wahrscheinlich, stellt mal im Menü den Timecode aus.....
...na ja, so dürfte "da" dann aber gar kein Ton reinkommen, maximal über den mini XLR ;-)!




ruessel
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von ruessel » Mo 22 Okt, 2018 13:06

Connect a microphone to your camera’s 3.5mm stereo connector. Mic and line level
audio are supported. The microphone level audio is lower than the line level, so if you
are connecting a microphone to the camera and have line level selected, you will find
the levels are too low.
The microphone input also accepts SMPTE compliant
LTC timecode from an external source. This will be detected automatically, and
embedded in your recorded video.
Gruss vom Ruessel

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cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 22 Okt, 2018 13:29

ruessel hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 13:06
Connect a microphone to your camera’s 3.5mm stereo connector. Mic and line level
audio are supported. The microphone level audio is lower than the line level, so if you
are connecting a microphone to the camera and have line level selected, you will find
the levels are too low.
The microphone input also accepts SMPTE compliant
LTC timecode from an external source. This will be detected automatically, and
embedded in your recorded video.
Darauf hatte ich geachtet. Die beiden Klinkeneingänge standen nicht auf Line-, sondern auf Mic-Level.




Roland Schulz
Beiträge: 3546

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Mo 22 Okt, 2018 14:44

ruessel hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 13:06
Connect a microphone to your camera’s 3.5mm stereo connector. Mic and line level
audio are supported. The microphone level audio is lower than the line level, so if you
are connecting a microphone to the camera and have line level selected, you will find
the levels are too low.
The microphone input also accepts SMPTE compliant
LTC timecode from an external source. This will be detected automatically, and
embedded in your recorded video.
Zu geil, hast dann irgendnen temporäres Störsignal auf der Klinke und die Kamera geht automatisch in den Timecode Modus ;-)!




ruessel
Beiträge: 5139

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von ruessel » Mo 22 Okt, 2018 15:33

Darauf hatte ich geachtet. Die beiden Klinkeneingänge standen nicht auf Line-, sondern auf Mic-Level.
O je...... Kamera defekt?
Wie gesagt, besonders empfindlich waren die Mikrofoneingänge auch bei der alten Pocket nicht, aber einen jetzigen völligen murks - kann ich mir von BM nicht vorstellen. Funktionierende Preampsschaltungen kosten bei hohen Stückzahlen nur wenige Cent......
Gruss vom Ruessel

Mein Video-BLOG: www.fxsupport.de
Etwas für die Ohren: www.ohrwurmaudio.eu




iasi
Beiträge: 11566

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Mo 22 Okt, 2018 20:26

Roland Schulz hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 10:47
iasi hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 10:41
Braucht man die Pocket 4k leicht und mobil, dann nutzt man die kleinen und leichten Canon-Akkus.
Auf dem Stativ hängt man die Cam eben an einen V-Mount.
Ist doch gut und flexibel.

Lieber hab ich Optionen statt Gängeleien ala Sony.

Wer Arbeiten mit Raw als Gefummel empfindet und sich lieber in den Menüs von Knippsen-Cams verliert, der sollte bei seinen Rec-und-fertig-Cams bleiben.

Warum denkt denn eigentlich jemand über die Nutzung der internen Mikrofone nach?
Warum Klinkenstecker? Die Pocket 4k bietet einen XLR-Anschluss.

Und ich zitiere mal von der Ohrwurm-Webseite:
In den nächsten Tagen kommt die neue Ohrwurm XLR Profi Version, für den direkten Anschluss an XLR Phantomspannung Mikrofonanschlüssen.
Was gibt´s denn bei Sony für "Gängeleien"??? Bzgl. Spannungsversorgung gibt´s da funktionierende Optionen!!
Funktioniert die PCC4K bei Dir mit externer SSD oder hast Du mit CFast gearbeitet? Was hast Du für Laufzeiten/Akku erreicht?

Das der XLR Eingang nutzbar ist sagt auch nichts über dessen (Preamp-)Qualität aus.
Würde jetzt aber ohnehin nicht von ner 1.300€ Kamera erwarten dass man mit den onboard Eingängen HiRes-Audio mastern können sollte...
Sony bietet zu höherem Preis das Abschalten von Fremdakkus per Firmware-Update, keine Option für externe SSD-Aufzeichnung, keine XLR-Anschlüsse, nicht mal ProRes oder 10bit.

Häng mal einen V-Mount an eine Sony-Knippse - zu mehr als zur Beschwerung wirst du den V-Mount-Akku nicht nutzen können. Also welche Optionen bietet denn nun eine Sony?

Ach ja: 8bit mit gestauchten Lichtern bei mageren 100Mb/s oder weniger als diese magere Kost. Tolle Optionen. :)




iasi
Beiträge: 11566

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Mo 22 Okt, 2018 20:31

ruessel hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 15:33
Darauf hatte ich geachtet. Die beiden Klinkeneingänge standen nicht auf Line-, sondern auf Mic-Level.
O je...... Kamera defekt?
Wie gesagt, besonders empfindlich waren die Mikrofoneingänge auch bei der alten Pocket nicht, aber einen jetzigen völligen murks - kann ich mir von BM nicht vorstellen. Funktionierende Preampsschaltungen kosten bei hohen Stückzahlen nur wenige Cent......
Wahrscheinlich ist so eine Schaltung sogar noch teuerer als eine Mini-XLR-Buchse.

XLR mit Phantomspannung - warum etwas anderes nutzen?




cantsin
Beiträge: 4844

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 22 Okt, 2018 20:46

ruessel hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 15:33
O je...... Kamera defekt?
- Ich kann erst mehr sagen, wenn ich andere Mikros getestet habe.

Hier schon einmal die ersten dreieinhalb Minuten des Videos, das ich am Wochenende gedreht habe:


(Blackmagic Pocket 4K, Viltrox Speed Booster Nikon -> MFT, Sigma 18-35mm/1.8 [in späteren Aufnahmen auch Nikon Series E 100mm/2.8], Hoya ProND 16, Ohrwurm-Mikrofon und als Stativ das viel zu schwache/klapprige Manfrotto BeFree Video. Aufnahmeformat: CinemaDNG RAW 3:1 4K DCI, Schnitt-/Renderformat in Resolve: 2K DCI. In diesen ersten dreeinhalb Minuten alle Aufnahmen mit 400 ISO. Nachschärfung in Resolve deaktiviert, kein Rauschfilter. Farbkorrektur auf Basis von Resolves Color Chart-Angleichung + Farbgebung nach eigenem Geschmack.)

Beobachtungen:
- Moiré bleibt ein Problem mit der Kamera (und kann überall gesehen werden, wo feine Texturen oder Kanten im Bild sind).
- Entgegen meiner früheren Aussage vignettiert das Sigma 18-35mm/f1.8 doch am 0,71x-focal reducer bei 18mm Weitwinkel.
- Welchen Weg der Farbkorrektur man auch wählt (Blackmagics LUTs, Resolves Color Chart-Funktion oder 'Color Space Transform'-Effekt), die Farben sind meinem (unwissenschaftlichen) Eindruck nach blasser als bei älteren BM-Kameras.
Zuletzt geändert von cantsin am Mo 22 Okt, 2018 20:48, insgesamt 1-mal geändert.




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 22 Okt, 2018 20:47

iasi hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 20:31
XLR mit Phantomspannung - warum etwas anderes nutzen?
Lies noch mal oben - weil damit keine Stereoaufnahme möglich ist.




iasi
Beiträge: 11566

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Mo 22 Okt, 2018 20:56

cantsin hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 20:47
iasi hat geschrieben:
Mo 22 Okt, 2018 20:31
XLR mit Phantomspannung - warum etwas anderes nutzen?
Lies noch mal oben - weil damit keine Stereoaufnahme möglich ist.
und wohl auch kein 7.1 :)




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