Peppermintpost
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Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von Peppermintpost » Mi 11 Apr, 2018 19:10

Paralkar hat geschrieben:
Mi 11 Apr, 2018 18:58
@pepper was meintest du genau mit der Genauigkeit von Resolve zu Nuke in der Farbkorrektur, Resolve is doch schon 32 bit Berechnung und als Color Grading Tool doch viel optimierter für ne Farbkorrektur???
damit meine ich das Nuke halt nicht dazu gebaut ist eine "Kreative" Farbkorrektur zu machen sondern Farben auf 3 Stellen hinter dem Komma genau anzupassen. Das bekommt man mit Fusion natürlich auch hin, genau wie mit AE aber dann fummelst du dir einen zurecht das es die ware pracht ist. Die Idee bei Nuke ist ja (und so benutzen es die meisten auch) das du dein Comp auf dem Original Material machst bevor es im Grading war, und dann kommt ein Grading auf den kompl. Comp Shot, wenn du die Farben da nicht 100% genau getroffen hast fällt dir der ganze Shot im Grading auseinander. Wie gesagt ich arbeite in der Regel auf 3 Stellen hinter dem Komma genau. AE oder Fusion ist von der Arbeitsweise dagegen eher eine Farbliche "Wurfpassung", aber du hast halt anders herum auch den Nachteil beim Nuke das du da nicht mal schnell einen schönen Look generierst, weil dazu einfach die Tools und die Geschwindigkeit mal kurz 10 versionen auszuprobieren fehlen, ist einfach von den Tools her ein anderer Ansatz.

Technisch möglich ist es selbstverständlich mit jeder Software die die grundsätzliche Farbauflösung kann.
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mash_gh4
Beiträge: 4107

Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von mash_gh4 » Mi 11 Apr, 2018 21:28

das ständige hervorheben der 32bit float rechnerei im resolve ist tatsächlich mehr als werbeslogan zu verstehen, da es in wahrheit ohnehin die einzige vernünftige zahlendarstellung ist, in der gängige cosumer grafikarten wirklich gute perfmance zeigen. sowohl im 16bit (half), wie auch im 64bit (double) modus, schneiden selbst die teueren GTX-modelle vergleichsweise erbärmlich ab. dabei haben auch diese beiden varianten durchaus ihre berechtigung, um die übertragungsbandbreiten zu reduzieren od. störende rundungsfehler in besonders komplizierten berechnungen zu vermeiden. in der praxis kann man aber in dieser hinsicht ohnehin davon ausgehen, dass das in allen programmen einigermaßen ähnlich gehandhabt wird bzw. ohnehin auf genau die selben mittel, wie sie von den grafikkartenherstellen mitgeliefert werden, zurückgegrifen wird.

und zu dem punkt oben bzgl. "OpenGL":

ursprünglich war OpenGL wirklich nur ein hilfsmittel, um grafiken bzw. hauptsächlich 3d-grafik möglichst einfach und den schnell auf den schrim zu bringen. diesen zweck erfüllt es auch tatsächlich bis heute in ausgesprochen befriedigender und platformübergreifender form. im laufe der zeit ist das ganze halt um ganz viele nützliche erweiterungen angereichter und verbessert worden.

Open GLSL -- also die fragment shader language -- ist ein solcher teilbereich.
die sprache selbst ist recht einfach gehalten und unterscheidet sich gar nicht so wesentlich von andere gebräuchlichen programmiersprachen. was dagegen die besonderheit ausmacht, ist die art und weise, wie man damit eingriffe am bild -- als irgendwelche filter operation u.a. -- formuliert.

während man das in den meisten allgemeinen programmiersprachen ungefähr so machen würde:

hier ist ein bild -- arbeite in einer schleife alle zeilen und spalten ab und führe dort jeweils die operation f aus, und schreibe das resultat in eine neues bild an der selben stelle.

reduziert sich das im falle der fragment shader programmierung darauf, dass man nur diesen innersten kern ausformuliert:

für eine einzige gegebene position mit den koordinaten x,y und ein oder mehrere ausgangsbilder und einstellungsparameter soll einfach nur die resultierende farbe an dieser stelle mit hilfe der operration f zurückgeliefert werden.

diese herangehensweise, die am anfang ein bisserl umdenken erfordert, hat den ganz wesentlichen vorteil, dass man sich nicht weiter darum kümmern muss, ob die anweisungen nun in wahrheit nicht doch wieder in ganz gleicher weise wie vorher über alle zeilen und pixel eines bildes hinweg hintereinander ausgeführt wird, oder aber, wie es grafikkarten ganz wunderbar können, auf hunderten kernen parallel abgearbeitet wird, ohne sich dabei unnötig in die quere zu kommen.

damit war ein ganz wesentlicher grundstein gelegt, warum grafikkarten in dieser hinsicht, also in der anzahl und lesitungsfähigkeit ihren parallelen recheneinheiten, derart massiv wachsen sollten.

das hat dann irgendwann dazu geführt, dass man sie nicht mehr nur für derartige aufgaben der grafikberechnungen nutzen wollte, sondern auch für andere aufgabenstellungen, die in ganz ähnlicher weise von einer solchen herangehensweise profitieren können. dafür waren dann diese mittel, die ja ursprünglich wirklich nur auf diese elementaren aufgabenstelungen im zuge der grafikaufbereitung ausgerichtet waren nicht mehr optimal, deshalb OpenCL als generalisierte Computing Language, die einfach ganz allgmeinen zahlen bzw. zahlenarrays auf entsprecheder hardware parallel zu prozessieren erlaubt. daneben gibt's aber auch jede menge verwaltungskram -- also bspw. die ganze memory und transferproblmatik --, die gerade auch im zuge dieser erweiterten general purpose GPU nutzung immer komplizierter wurden. nvidia hat paralell zu all diesen herstellerübergreifenden bemühungen auf seinen GPUs mit CUDA einfach im alleingang, und natürlich in maximal an die bedürfdnisse und möglichkeiten der eigene hardware angepassten weise, das selbe angeboten bzw. in wahrheit wohl vielmehr vorweggenommen. obwohl sich OpenGL und der nachfolger Vulkan in der kernbereichen als herstellerunabhängiger grafikausgabestandard bis heute erfolgreich durchsetzten konnten, ist das leider im bezug auf GPGPU möglichkeiten bzw. OpenCL nicht der fall gewesen. dort regiert CUDA quasi völlig außer konkurrenz. beim video-prozessing bzw. desktop-anwendungen ist das noch vergleichsweise harmlos. richtig schlimm ist es aber bspw. im umfeld des machine learnings, wo sich praktisch alles fast ausschließlich nur mehr auf nvidia hardware konzentriert.

aber, wie gesagt, im prinzip sind die verschiedenen ansätze, sich gar nicht so unähnlich. mehr bedeutung kommt eher der frage zu, wie konsequent dieses processing tatsächlich durchgehend und direkt auf den GPUs erfolgt od. ob die daten eben nur in hybrider weise abschnitt für abschnitt jeweils wieder erneut zw. hauptrechner und der GPU hin und her geschoben werden...
Zuletzt geändert von mash_gh4 am Do 12 Apr, 2018 00:33, insgesamt 2-mal geändert.




CameraRick
Beiträge: 4752

Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von CameraRick » Mi 11 Apr, 2018 22:52

Peppermintpost hat geschrieben:
Di 10 Apr, 2018 06:33
jo ich habs jetzt mal herunter geladen und mir auch die NAB Demo angesehen, jo die haben jetzt einfach Fusion integriert und das muss man schon sagen, sie haben es klasse integriert.
Ich finde Fusion zwar extrem ätzend, aber jetzt wo es fest ins Resolve verdratet ist werde ich mich definitiv intensiver damit beschäftigen. Fusion ist für mich keine VFX Software sondern wirklich nur für Leute die mal schnell ein paar Layer ineinander stecken wollen, aber als Finishing Lösung kann es definitiv genug. [...]
Ich glaube für die vielen kleinen Dinge, für die der Resolve dann doch nicht zu gebrauchen ist, wird der integrierte Fusion gut funktionieren. Vieles ist aber auch nicht so gut durchdacht, wie der Order of Operation.
Das Edit Sizing zB greift vor Fusion, sprich wenn ich die Skalierung noch einmal anpassen will fliegt mir die Comp um die Ohren; das sollte ergo einfach oben drauf kommen, wenn überhaupt. Besser wäre natürlich eine Lösung wie in NS, sprich man nimmt das Sizing in einer Node mit.
Primatte ist rausgeflogen und kommt nicht nach, Lizenzgründe.
OFX Plugins gehen nicht. Das ist gerade dann schwierig wenn man mal was keyen will (Dank neuem Delta Keyer (ein wenig wie IBK) ist das auch ohne Primatte ganz gut möglich), weil ich die Plate nicht denoisen kann. Die Colourpage greift nach Fusion, sprich ich kann auch nicht den Denoiser dort benutzen. Und bitte niemand kommt jetzt mit Fusions eigenem Denoiser!
Das Ding ist auch noch von Bugs zersetzt, aber das wird sicher noch kommen.

An und für sich ist Fusion ja eine tolle Software, sie kann sehr viel und man kann in vielen Bereich genau wie in Nuke arbeiten. Aber es ist alles irgendwie etwas umständlicher und nerviger, oder klappt einfach nicht gut; als ob die es nicht wollten. Das habe ich groß gemerkt, als ich Macros (Gizmos) gebaut habe. Ach ja, da sind unendlich viele in Resolves Fusion nicht einsetzbar.
Das Genick bricht es sich aber mMn wirklich mit Resolves sehr beschränkten Fähigkeiten zur Einrichtung des Arbeitsplatzes. Ich brauch halt schon einen Bildschirm Vorschau, und einen für den Flow. Für die Umgebung taugt einfach ein Broadcast-Monitor nur bedingt, in den Minifenstern kann ja keiner arbeiten.

Ganz verwegen fand ich auch Grant Pettys Kommentar über die Paint-Funktion von Fusion, da war er anscheinend sehr von überzeugt. Aiaiai, lasst ihn bloß nie über den Tellerrand schauen :)
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




srone
Beiträge: 9727

Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von srone » Mi 11 Apr, 2018 23:01

CameraRick hat geschrieben:
Mi 11 Apr, 2018 22:52
Peppermintpost hat geschrieben:
Di 10 Apr, 2018 06:33
jo ich habs jetzt mal herunter geladen und mir auch die NAB Demo angesehen, jo die haben jetzt einfach Fusion integriert und das muss man schon sagen, sie haben es klasse integriert.
Ich finde Fusion zwar extrem ätzend, aber jetzt wo es fest ins Resolve verdratet ist werde ich mich definitiv intensiver damit beschäftigen. Fusion ist für mich keine VFX Software sondern wirklich nur für Leute die mal schnell ein paar Layer ineinander stecken wollen, aber als Finishing Lösung kann es definitiv genug. [...]
Ich glaube für die vielen kleinen Dinge, für die der Resolve dann doch nicht zu gebrauchen ist, wird der integrierte Fusion gut funktionieren. Vieles ist aber auch nicht so gut durchdacht, wie der Order of Operation.
Das Edit Sizing zB greift vor Fusion, sprich wenn ich die Skalierung noch einmal anpassen will fliegt mir die Comp um die Ohren; das sollte ergo einfach oben drauf kommen, wenn überhaupt. Besser wäre natürlich eine Lösung wie in NS, sprich man nimmt das Sizing in einer Node mit.
Primatte ist rausgeflogen und kommt nicht nach, Lizenzgründe.
OFX Plugins gehen nicht. Das ist gerade dann schwierig wenn man mal was keyen will (Dank neuem Delta Keyer (ein wenig wie IBK) ist das auch ohne Primatte ganz gut möglich), weil ich die Plate nicht denoisen kann. Die Colourpage greift nach Fusion, sprich ich kann auch nicht den Denoiser dort benutzen. Und bitte niemand kommt jetzt mit Fusions eigenem Denoiser!
Das Ding ist auch noch von Bugs zersetzt, aber das wird sicher noch kommen.

An und für sich ist Fusion ja eine tolle Software, sie kann sehr viel und man kann in vielen Bereich genau wie in Nuke arbeiten. Aber es ist alles irgendwie etwas umständlicher und nerviger, oder klappt einfach nicht gut; als ob die es nicht wollten. Das habe ich groß gemerkt, als ich Macros (Gizmos) gebaut habe. Ach ja, da sind unendlich viele in Resolves Fusion nicht einsetzbar.
Das Genick bricht es sich aber mMn wirklich mit Resolves sehr beschränkten Fähigkeiten zur Einrichtung des Arbeitsplatzes. Ich brauch halt schon einen Bildschirm Vorschau, und einen für den Flow. Für die Umgebung taugt einfach ein Broadcast-Monitor nur bedingt, in den Minifenstern kann ja keiner arbeiten.

Ganz verwegen fand ich auch Grant Pettys Kommentar über die Paint-Funktion von Fusion, da war er anscheinend sehr von überzeugt. Aiaiai, lasst ihn bloß nie über den Tellerrand schauen :)
und mit was, will man das nun vergleichen, ich finde den ansatz schon sehr gut, sicherlich nicht zu vergleichen mit einem hochspezialisierten programm, aber die zb für mich angedachte kombi von ae und pr, in einem programm ist schon, für 95% meiner anwendungen, sehr gelungen...

lg

srone
"x-log is the new raw"




CameraRick
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Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von CameraRick » Mi 11 Apr, 2018 23:24

Und das glaube ich sofort!
Ich sehe mich das auch hin und wieder mal benutzen (und dabei fluchen, haha). Es holt halt nur nicht die Leute ab, an die Fusion mal gerichtet war. Das ist nicht weiter unbedingt weiter schlimm, aus professioneller Sicht nur Schade dass da ein weiterer Kamerad über den Jordan geht. BMD sagt zwar sie wollen Fusion weiter auch SAL halten, aber wie das aussehen mag wird sich dann noch zeigen.
Mit den jetzigen Einschränkungen, von denen manche sich definitiv nicht ändern werden, ists halt schade. Für den geneigten Editor/Coloristen natürlich ganz toll, mal eben was machen zu können; kenne da auch ein, zwei Kollegen, die sich darüber freuen werden (falls sie zB mal einen Himmel austauschen wollen, auch wenn Fusion in Resolve da ein paar Tools vermisst)
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




srone
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Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von srone » Mi 11 Apr, 2018 23:34

ich habe da eher die kameramann und editor sicht, was da drüber hinausgeht, sollen die spezialisten machen, da bin ich offengestanden auch völlig draussen, aber resolve mausert sich dadurch zu einem sehr universellen tool und das quasi als dreingabe zur 1300,-€ 4k dci 60p raw cam, da hält sich meine kritikfähigkeit doch in sehr engen grenzen...:-)

lg

srone
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CameraRick
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Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von CameraRick » Mi 11 Apr, 2018 23:41

Ist halt wie immer eine Frage des Standpunkts. Fusion war mein erster Node basierter Compositor, da wird man natürlich auch etwas sentimental :)
Da Fusion-Dongles jetzt auch Resolve Studio 15 entsperren pokere ich ja etwas darauf, dass mein Resolve Dongle dann auch Fusion 10 öffnet. Falls es denn eins gibt. Ich wollte Fusion schon länger mal anschaffen, eher privat da das für die Firma nichts ist.
Die Hoffnung stirbt zuletzt :)
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




srone
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Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von srone » Mi 11 Apr, 2018 23:47

ich komme da eher von ebenen basierten ansätzen, eben ae oder photoshop, nodes habe ich erst in resolve kennengelernt...

lg

srone
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Paralkar
Beiträge: 1632

Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von Paralkar » Do 12 Apr, 2018 00:01

Ich muss sagen, ich freu mich, falls man mal doch schnell was korrigieren muss und nur was rausretuschieren, ein Shot rotoskopen will oder den Himmel austauschen.

So schnell, warte das kann ich jetzt schnell machen Dinger halt.

Hab selten im Grading n Shot, wo wirklich klassisch rotoskopiert werden muss, aber wenn dann is es zum Kotzen.


Muss ich mir auch mal anschauen, das ganze, hab mich bis jetzt dem Compen zu sehr entsagt, aber was man kann, kann man

Besonders das Keying is der hammer, weil n guten Greenscreen Key konntest du mit Davinci nicht machen, dafür musste man schon mit dem Shot in AE (ich kann den Rest nicht), nur um gegen zu checken, kommt die Postpro damit klar am Ende
DIT/ digital Colorist/ Photographer




Steelfox
Beiträge: 365

Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von Steelfox » Do 12 Apr, 2018 07:03

Zu Fusion (Single) hatte ich weiter oben schon was gesagt. Hab das "Gesamtpaket" nun auch mal getestet.
Ich hantiere normalerweise mit Material aus 3 verschiedenen Quellen, unter Vegas kein Problem. Resolve mag allerdings (nicht lachen) mein altes HDV Format (1440) nicht. Gut war früher auch schon so. Eine Umwandlung wollte ich eigentlich vermeiden, ok abgehakt.
Da ich oft mit Fusion arbeite ist die Kombi eigentlich wie geschaffen für mich. Früher mochte ich das Handling in Resolve nicht so. Doch jetzt nach ein paar Stunden gehts recht flüssig. Die Oberfläche von Fusion ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, hab aber soweit alles wiedergefunden. Alte Fusion-Projekte werden allerdings nicht geöffnet, auch nicht wenn wenn nur generierte Medien wie Particle und Shades aus Fusion verwendet wurden. Und bei der Bearbeitung eines kleinen Projekts (mp4) stürtzte das Resolve beim Wechsel von der Timeline zu Fusion mal eben ab. Hm, Beta halt.
Nun gut, ich behalte es mal im Auge.




CameraRick
Beiträge: 4752

Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von CameraRick » Do 12 Apr, 2018 21:47

Paralkar hat geschrieben:
Do 12 Apr, 2018 00:01
Besonders das Keying is der hammer, weil n guten Greenscreen Key konntest du mit Davinci nicht machen, dafür musste man schon mit dem Shot in AE (ich kann den Rest nicht), nur um gegen zu checken, kommt die Postpro damit klar am Ende
Da Primatte nicht mehr mit drin ist, wird das leider sehr beschränkt. Delta Keyer und Ultra Keyer sind Ok, aber nicht Bombe :/
ich schreibe hier nur in pausen auf der arbeit.




-paleface-
Beiträge: 3275

Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von -paleface- » Do 12 Apr, 2018 22:37

Ich denke mal da wird noch einiges kommen.
Das jetzt manches noch nicht geht ist halt ein Beta-Problem.

Man bedenke wie die Schnitt Funktion am Anfang genervt hat....und jetzt ist die super.
Jetzt wo die wissen wo die mit Fusion mal hinwollen wird da vermutlich einiges passieren.

Ich frage mich halt nur wo BMD eigentlich mal hinwill?

Die hauen ja so raus...das man das Gefühl hat...die machen jetzt mal richtig Kohle, fahren in 10 Jahren die Firma gegen die Wand und gehen dann Reich in Rente.
www.mse-film.de | Kurzfilme & Videoclips

www.daszeichen.de | Filmproduktion & Postproduktion




srone
Beiträge: 9727

Re: DaVinci Resolve 15 integriert Fusion-Compositing // NAB2018

Beitrag von srone » Do 12 Apr, 2018 22:42

-paleface- hat geschrieben:
Do 12 Apr, 2018 22:37
Ich frage mich halt nur wo BMD eigentlich mal hinwill?

Die hauen ja so raus...das man das Gefühl hat...die machen jetzt mal richtig Kohle, fahren in 10 Jahren die Firma gegen die Wand und gehen dann Reich in Rente.
eher anders herum, im moment ist da noch nicht wirklich geld verdient, doch wenn sie so weitermachen, übernehmen sie, früher oder später einige, sehr lukrative märkte...

lg

srone
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