Ldal
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URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Ldal » Fr 19 Jan, 2018 19:37

Servus Leute,

ich plane, mir die Ursa Mini Pro anstelle meiner Schulterkamera (HPX600) zuzulegen. Und ja, ich weis dass dies ein ziemlich heftiger Schritt ist;-)
Mich können die Bilder der alten EB-Mühlen einfach nicht mehr begeistern. Außerdem träume ich davon, weniger Gewicht durch die Gegend zu schleppen.

Vorwiegend möchte ich die Ursa für Imagefilme, Reportagen und Events verwenden.

zwei Fragen:
- hat jemand von euch Erfahrungen wie gut der B4-Mount funktioniert -> Bin in Besitz eines Fuji 10x4,8 Weitwinkel.
- stimmt es, dass die Kamera keinen Limiter aufweist, somit eine Übersteuerung des Audiopegels jederzeit möglich ist & alles manuell gepegelt werden muss??

Danke im Voraus!
lg
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freezer
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von freezer » Fr 19 Jan, 2018 20:37

Weniger Gewicht wird das wohl kaum werden. Meine Ursa Mini 4.6k wiegt mit Shoulder-Baseplate, Sideplate, Handgriffen, Mattebox, Henkel, V-Mount Akku, Tokina Cinema 50-150mm T3 und Sennheiser EW100 G3 fast 7 kg.

Komplett aufgeriggt mit Followfocus, Fluidzoom, Shogun Inferno bin ich bei 10 kg.

Mit der Mini Pro und B4 geht es aber sicher auch mit etwas weniger Gewicht.

Der B4 Mount soll laut Anwendern im Blackmagic Forum ganz gut funktionieren, Du kannst damit halt nur einen Sensorcrop nutzen, sprich Full-HD. 4k geht nicht.

Limiter gibt es keinen, allerdings ist der Audiobereich der UMP ziemlich rauscharm, d.h. einfach mehr Luft nach oben lassen.
Ich hatte bisher nie Probleme mit fixem Pegel.

Wenn Du mal in Graz bist, kannst gerne vorbeikommen und ein bisschen mit meiner UM46k rumprobieren.
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Ldal
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Ldal » Fr 19 Jan, 2018 20:49

Danke für das Angebot freezer!

Eine Frage zu deiner persönlichen Einschätzung:
was hältst du von der Lichtstärke? Diese wird ja im Internet nicht immer gerade in den höchsten Tönen gelobt...
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freezer
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von freezer » Fr 19 Jan, 2018 21:16

Ich persönlich hatte bisher keine Probleme mit der Empfindlichkeit. Die Blackmagic Kameras nutzen im Gegensatz zu Sony und Canon keine Rauschreduktion in der Kamera. Mit Neatvideo lassen sich locker 3 Stops zusätzlich rausholen, sprich ISO 12.800
Meine rauscht aber auch bei ISO1600 recht wenig und hat nur ein ganz schwaches fixed Pattern. Es soll aber auch Geräte mit schlechterem Verhalten geben.

Wenn Du im Sensorcrop bist, hast halt beim Rauschen auch schlechtere Karten, da kein Downsampling von 4k für eine HD Ausgabe.

Bei Veranstaltungen mit wenig Licht arbeite ich dann mit 360° Shutter bzw. 1/25 und lichtstarken Objektiven. Ein Sigma 18-35 mit f1.8 bringt da schon was.
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klusterdegenerierung
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 19 Jan, 2018 21:46

War vorkurzem makingofler bei einem Imagedreh mit der Mini und ich war doch etwas schockiert was die an Licht auffahren mußten,
weil sie nicht über Baseiso gehen wollten, da riss die Fujinon T4 auch nicht so viel raus.

Klar sieht das mit 1600 und der Sigma schon wieder anders aus, aber so geil ich die Cam auch finde,
für meine Einsatzzwecke, gerade bei Events oder Indoor bei schlechtem Wetter, wäre das auf lange sicht nix.

Dort war es natürlcih dann auch so, dass das ganze arrangement einen sehr ausgeleuchteten Charakter hatte,
was mir on the long run nicht soo gut gefällt. ;-)




freezer
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von freezer » Sa 20 Jan, 2018 00:28

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Fr 19 Jan, 2018 21:46
War vorkurzem makingofler bei einem Imagedreh mit der Mini und ich war doch etwas schockiert was die an Licht auffahren mußten,
weil sie nicht über Baseiso gehen wollten, da riss die Fujinon T4 auch nicht so viel raus.
Kann ich jetzt grad nicht nachvollziehen. Hab etliche Imagefilme gemacht und groß Licht auffahren musste ich da nie.

Die zwei Spots zB haben wir auf meiner UM46k gedreht (ein paar Shots sind beim ersten Clip von einer FS700):


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Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » Sa 20 Jan, 2018 08:48

Warum nicht lieber zwei Gh 5 Kameras ? Gerade für deinen Einsatzzweck, machen zwei Kameras schon Sinn. Die sind leichter und flexibel einzusetzen. Die Ursa Mini Pro ist sicher super, aber ein Klotz, finde ich und etwas eingeschränkt was die Codecs betrifft, ausser die willst all deine Imagefilme in RAW drehen. Mit einem kleine Rig wird die Gh5 auch schnell zu einer Schulterkamera.
Was die Lichtempfindlichkeit angeht dürfte die Gh5s nicht hinter der Ursa nachhinken.
Ganz abgesehen davon das bei der Ursa noch nicht mal ein Sucher oder eine Batterie mit dabei ist.
Abgesehen davon sehe ich bei den Beispiel Videos oben, die zwar schon sehr schön aussehen, aber für mich, für eine Ursa Mini Pro, die ja eine Cinema Kamera sein soll, kommt das das Fotage ziemlich, videomässig daher kommt, das kann die Gh5s ganz sicher auch nicht schlechter, wahrscheinlich dann noch mit weniger Licht.
Für deinen Einsatzzweck finde ich persönlich RAW nicht so wichtig. Das ist aber Ansichtssache und wer jetzt mit einer Ursa nur in Pro Res dreht, verspielt dann den einzigen wirklichen Vorteil ( RAW ) den die, schon etwas veraltete Ursa Pro, jetzt meiner Meinung nach im Vergleich mit einer Gh5 und einer Gh5s überhaupt noch hat.
Bei der Ursa Mini Pro steckt ja mehr oder weniger noch die selbe Technologie drin wie bei der Ursa Mini.
Gruss Boris




Ldal
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Ldal » Sa 20 Jan, 2018 15:33

Mir gehts darum, den Komfort des Handlings einer Schulterkamera nicht vermissen zu wollen.
Außerdem bin ich im Besitz von Nikkor-Optiken. Und diese - sowie B4-Linsen - kann man beispielsweise mit einer FS7 ja nicht sonderlich komfortabel kombinieren...
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Darth Schneider
Beiträge: 1375

Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » Sa 20 Jan, 2018 15:49

Gute Argumente eine Ursa Mini Pro zu kaufen, da gibt’s wohl für den Preis sowieso fast keine Optionen, ausser Vieleicht noch abzuwarten mit was da Nikon selber noch kommt an der Nab, aber das wird sicher keine Schulterkamera, denke ich.
Mein Gh5 Vorschlag, war nur eine weitere Option, aber das Handling ist schon ganz anders als bei einer Schulterkamera, das hält mich auch, jetzt noch ab mich für die zu entscheiden. Ich verstehe nicht wirklich warum Panasonic immer noch immer an diesem Fotoapparat Design für diese eindeutige Filmkamera festhält, das war bei der Gh2 originell und wirklich etwas besonders, aber wohl eher ein Zufall als so gewollt.....
Die Gh5 würde ich sofort kaufen wenn sie nur schon aussehen würde wie ein anständiger Henkelmann, die Knöpfe am richtigen Ort wären mit integriertem XLR, und Vieleicht 2018 mit einem funktionierendem Autofocus ? Aber das ist 2018 scheinbar schon zu viel verlangt....So sehe ich das zumindest.
UPS ? Die Ursa Pro hat auch keinen guten Autofocus, oder eine anständige automatische Belichtung, das kann aber sehr praktisch sein, auch bei Eb...
Aber scheinbar gibt es viele die anders denken.
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Sa 20 Jan, 2018 16:12, insgesamt 2-mal geändert.




DV_Chris
Beiträge: 2750

Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von DV_Chris » Sa 20 Jan, 2018 15:55

Eine GH5 für EB? Tolle Wurst ohne ND Filter, vernünftige XLR Inputs, Handling per User Buttons usw...




-paleface-
Beiträge: 1798

Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von -paleface- » Sa 20 Jan, 2018 16:00

Klar geht die Ursa für EB Einsätze. Aber ich würde empfehlen...Objektiv nehmen...zu einem Verleiher oder Händler deines Vertrauens und mal an verschiedenen Kameras antesten. Ich finde halt das die Ursa sehr Kopflastig ist, ich weiß nicht was du hinten noch alles anbaust, aber für reine EB Jobs würde ich den dicksten Akku nehmen.
Das B4 ist ja auch nicht gerade leicht, das wird schön nach vorne drücken.
Kannst auch gerne ins Sauerland kommen, dann darfst du meine Ursa mal ausprobieren ;-)
(allerdings nur die normale 4.6 keine Pro)

Das man Ursa und Gh5 nicht vergleichen kann sollte doch wohl jedem klar sein.
www.mse-film.de | Kurzfilme & Videoclips

www.daszeichen.de | Filmproduktion & Postproduktion




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » Sa 20 Jan, 2018 16:15

An Dv Chris
Warum denn nicht ?
Also abgesehen vom kleinen Formfaktor.
Für die Gh5 gibt es sehr wohl XLR, und richtig aufgeriggt taugt die sicher auch für Eb, hat Nd Filter wenn man diese plus eine Mattebox dazu kauft und kann auch zu einer Schulterkamera werden wenn man das möchte.
Gruss Boris




Jost
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Jost » Sa 20 Jan, 2018 18:18

Darth Schneider hat geschrieben:
Sa 20 Jan, 2018 16:15
An Dv Chris
Warum denn nicht ?
Also abgesehen vom kleinen Formfaktor.
Für die Gh5 gibt es sehr wohl XLR, und richtig aufgeriggt taugt die sicher auch für Eb, hat Nd Filter wenn man diese plus eine Mattebox dazu kauft und kann auch zu einer Schulterkamera werden wenn man das möchte.
Gruss Boris
Ursa auf der Schulter muss man schon wollen. Wenn ein EVF vorhanden sein sollte, der passt - gut. Wenn nicht, muss man noch einmal tief in die Tasche greifen und bei BM 1.6K auf den Tisch legen.
Externer Monitor? Die von -paleface- angesprochene Kopflastigkeit verstärkt sich dadurch noch mehr.
Ohne das Handling nicht selbst vorher ausprobiert zu haben, würde ich die Ursa nicht kaufen. Zumal nicht ganz klar scheint, ob sich die interne Bedienung des Fujinon umgehen lässt und mit dem BM-Handgriff funktioniert. Wenn nicht, wird die Bedienung zu einem ziemlichen Gegrabbel.




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » Sa 20 Jan, 2018 18:45

Das denke ich auch, einer Eve, c200 oder am besten gleich zwei Gh5 Kameras würde ich was das Handling und die Einatzmöglichkeiten betrifft mehr vertrauen, als der Ursa Pro, was die Objektiv Kompatibilität betrifft, da kenne ich mich zu wenig aus, aber diese lassen sich in gutem Zustand prima, für gute Preise weiter verkaufen.
Wobei ich die Ursa Pro nie in den Händen gehalten habe, aber einfach so aus dem Bauchgefühl...EB Ursa ? Ich würde eher gleich auf eine Red Scarlett, oder eine C300 sparen als mir eine Ursa Pro zu kaufen.
Aber ich bin auch nicht so scharf auf EB.
Die c200 scheint aber auch interssant zu sein, ist aber noch sehr neu.
Es kommt auf die Arbeitsweise und die persönlichen Bedürfnisse an, welche Kamera die beste ist.
Gruss Boris




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » Sa 20 Jan, 2018 20:56

Ps: falls es jemand interssiert sein sollte.
Ein, wie ich finde, sehr guter Link.



Auch die Sony Alpha 6500 ist scheinbar geeignet für EB, wenn man nicht an alten Gewohnheiten festhält, inklusive XLR, Kopfhörer Ausgang, ein extremes, vielseitiges Leichtgewicht mit einem schön grossem Sensor, nicht zum Eindruck schinden beim Sponsor oder Kunden, aber die Sony macht mit diesem, oder ähnlichem Setup seinen Job, als Eb Kamera meiner Meinung nach durchaus, Vieleicht nicht ewig, aber das spielt bei dem tiefen Preis kaum eine Rolle und mehrere kleine gute Kameras, an der Location, oder zur Auswahl zu haben, am besten sogar verschiedene Modelle, von verschiedenen Herstellern, finde ich, für eine kleine Firma, sind Heute um einiges sinnvoller als ein einziger grosser, schon toller, aber teurer und leider auch etwas eingeschränkter Klotz, was die Möglichkeiten betrifft, ausser man braucht die Grösse um Eindruck zu machen, sonst fällt mir nix ein, ausser Nachteilen, ausser Vieleicht man möchte Kino Filme drehen damit, aber auch dann wird’s langsam eng, für die grossen günstigen Kameras, die kleinen werden ja immer besser, und das sehr schnell.....die grossen günstigen Kameras entwickeln sich nur langsam...die teuren, jedoch ziemlich schnell...Aber 30 bis 50 Tausend € für eine Kamera sind bei Eb wohl kein Thema. Das waren unglaublich lange zwei Sätze, sorry !
Die Unterschiede, was die Bildqualität betrifft, zwischen einer 10 000€ Kamera und einer 2000€ Kamera werden immer kleiner und sind für die Zuschauer kaum, oder gar nicht mehr zu erkennen...
Gruss Boris




freezer
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von freezer » So 21 Jan, 2018 00:10

Boris, wieso hältst Du Dich nicht mal raus aus einem Thema, von dem Du offensichtlich wenig Ahnung und nicht mal Erfahrung mit der entsprechenden Kamera hast?
Der Beitragsersteller wird sicher nicht auf eine Alpha 6500 umsteigen, nur weil Du denkst eine große Kamera hat keine Vorteile gegenüber den kleinen. Der ist kein Anfänger, der seine erste Kamera sucht.
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rush
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von rush » So 21 Jan, 2018 00:32

@freezer... ich kann boris eigentlich eher beipflichten... sei es nur als querer Gedankengang.

Natürlich gibt es klassiche Schulterkameras die vielen sehr gut liegen... aber wenn ich mich in der heutigen Meidenlandschaft so umschaue werden die "dicken Brummer" tatsächlich immer weniger... Zudem fällt es jungen Leuten oft auch viel einfacher mit Systemkameras oder kleinen cinecams aka c100/fs7 und co zu hantieren... beinahe genauso oft sehe ich aber auch verhäuft a7x und GHx Derivate auf verschiedensten Parketten und Einsatzzwecken.

EB definiert ja nicht zwangsläufig den Formfaktor der Kamera... auch wenn man diese Kisten eher der Schulter zuordnet - rein prinzipbedingt sagt das die Bezeichnung EB jedenfalls nicht per se.

Sicherlich wird man die ursula im HD Betrieb auch mit einem B4 Objektiv als EB Mühle nutzen können - aber ob ihn die BQ dann letzten Endes in HD überzeugt steht ja auf einem anderen Blatt... das volle 4.6k Raster ist meines Wissens mach mit dem BMD eigenen Adapter und B4 Linsen jedenfalls nicht nutzbar.
Zudem wird ein älteres SD Objektiv vermutlich auch nicht wirklich überzuegen und nicht der qualitative Sprung nach vorn sein um den es dem Threadersteller eigentlich geht.

@ldal: Warum sollte man deine Nikkore an einer Urusla besser/komfortabler bedienen können als an einer FS7? Oder wie meintest du das?
keep ya head up




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » So 21 Jan, 2018 04:19

Danke Vielmol Rush, sehr freundlich.

An Freezer
Wenn dir mein Kommentar nicht passt brauchst du ihn ja eigentlich nicht zu lesen, oder ?
Habe ich denn mit einem Wort geschrieben das ich finde der TO soll sich eine A 6500 kaufen ? Ich habe doch nur geschrieben das sich diese auch für Eb eignen würde, wenn jemand das möchte, sonst gar nix....Aber scheinbar kannst du entweder nicht lesen, oder ich kann nicht richtig schreiben......
Das nächste mal wenn ich dann mit dir auch mal nicht einer Meinung bin, bitte ich dich dann auch dich dann auch dich aus dem betreffendem Thema herauszuhalten und unterstelle dir dann das du keine Ahnung vo der Materie hast....sehr erwachsene Art und weise mit Leuten umzugehen, die du da hast.
Ich finde das eigentlich ziemlich daneben von dir und ziemlich beleidigend.
Ich frage mich woher denn du überhaupt wissen willst wovon ich eine Ahnung habe und wovon nicht, kennst du mich denn, oder was ???
Aber Vieleicht hast du ja sogar recht, ich filme ja nur noch Hobbymässig...also,
Danke für deinen äusserst freundlichen Input, ich werde es mir zu Herzen nehmen.

An SlashCAM.
Vieleicht sollte ganz oben gleich beim Titel SlashCAM stehen: NUR FÜR PROFIS, WER MITSCHREIBEN WILL BRAUCHT MINDESTENS EINE 10 000 € KAMERA !
Gruss Boris




freezer
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von freezer » So 21 Jan, 2018 08:39

Du bist nicht umsonst als einziger User in meiner Ignore-Liste.

Von etwas keine Ahnung zu haben, ist keine Schande. Mache ich niemandem einen Vorwurf. Aber dann so zu schreiben, als hätte man welche und darauf basierend Ratschläge zu erteilen ist ziemlich anmaßend.
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Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » So 21 Jan, 2018 08:59

Ich finde anmassend von dir das du mir unterstellst keine Ahnung zu haben, nur weil du jetzt eine Ursa hast macht dich das nicht zum Black Magic Gott, oder was?
Seit wann ist es anmassend seine Meinung zu schreiben, ausserdem hatte ich die Ursa Pro mal in den Händen und ich finde sie für Eb, rein aus dem Bauchgefühl heraus eher weniger geeignet, als jetzt die kleinen Kameras, von denen ich nicht wenige ausprobiert habe und sehr gut kenne...
Ausserdem habe ich geschrieben das es Geschmackssache ist und auch immer abhängig vom eigenen Arbeitsstil, welche Kamera die beste ist, aber das hast du wahrscheinlich nicht gelesen....
Und wenn ich auf deiner Ignor Liste bin warum machst denn das denn nicht.....?
Wie kann man nur so eine Liste haben.... ? Das zeigt mir deinen Charakter....und Danke für die Ehre der einzige darauf zu sein.
Jetzt klink ich mich aus, mein Geschwafel hat nix mehr mit dem Thema zu tun, genau so wie deine Texte ja auch nicht..
überigens, schöne Website die du da hast, wirklich gut und interessant geschrieben, Kompliment.
Nur zum aufzeigen das es auch anders geht miteinander umzugehen, auch wenn man nicht in allen Punkten einer Meinung ist.
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 21 Jan, 2018 11:18, insgesamt 1-mal geändert.




Ldal
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Ldal » So 21 Jan, 2018 11:17

Mich verwundert ja, warum BM bei der Ursa pro nicht das Konzept einer gewohnten Schulter-Mühle vollends durchgesetzt hat. Sprich:
- Audio-Limiter wie bei jeder anderen Kamera auch
- Weißabgleich mit A/B & Preset

Vor allem die Audio-Aussteuerung ist für mich momentan noch ein k-o-Kriterium. Wenn ich für einen TV-Sender eine Bericht drehe (ohne Ton-Assi) und dann keine vernünftig ausgepegelte Atmo nach Hause bringe, wird jeder Cutter unruhig. Es gibt leider Drehs (zB. mit unterschiedlichen Lärmpegeln), wo man sich um das nicht auch noch in jeder Sekunde kümmern kann. Bei einem Dreh für einen Imagefilm braucht logischerweise kein Mensch einen Limiter;-).

Dass die Qualität des B4-Anschlusses natürlich nicht dem vollends Möglichen der Ursa entspricht, ist mir klar. Allerdings liefert ein Arbeitstier wie die PDW700 ja auch teils schreckliche HD-Bilder (zumindest nach heutigem technischen Stand der Dinge) und wird von den TV-Anstalten über alles geliebt...
Freier Kameramann für div TV-Sender in Oberösterreich & Salzburg.




Jott
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Jott » So 21 Jan, 2018 11:25

Weil sie den vorgeschriebenen Standardcodec liefert. Erstickt jegliche Diskussionen zu Abgabeformaten im Kern. So einfach ist das mit der Liebe! :-)




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » So 21 Jan, 2018 11:35

An Jott
Blöde Frage
Was ist denn der vorgeschriebene Standartcodec für ein Codec ? Pro Res ? RAW wird’s ja wohl nicht sein oder ?
Zum Bespiel Beim Schweizer Fernsehen SRF ist das verlangte Aufnahmeformat immer noch bei 1080i25.
Von ProRes oder 10 Bit steht hier gar nichts, das erübrigt sich ja auch bei dem Aufnahmeformat.
Das ist der grösste Sender der Schweiz.
Aber in Deutschland sieht das sicher ganz anders aus.
Gruss Boris




freezer
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von freezer » So 21 Jan, 2018 12:34

Ldal hat geschrieben:
So 21 Jan, 2018 11:17
Mich verwundert ja, warum BM bei der Ursa pro nicht das Konzept einer gewohnten Schulter-Mühle vollends durchgesetzt hat. Sprich:
- Audio-Limiter wie bei jeder anderen Kamera auch
- Weißabgleich mit A/B & Preset

Vor allem die Audio-Aussteuerung ist für mich momentan noch ein k-o-Kriterium. Wenn ich für einen TV-Sender eine Bericht drehe (ohne Ton-Assi) und dann keine vernünftig ausgepegelte Atmo nach Hause bringe, wird jeder Cutter unruhig. Es gibt leider Drehs (zB. mit unterschiedlichen Lärmpegeln), wo man sich um das nicht auch noch in jeder Sekunde kümmern kann. Bei einem Dreh für einen Imagefilm braucht logischerweise kein Mensch einen Limiter;-).
Das mit einem zweiten Weißabgleich Speicher habe ich beim Blackmagic schon vor einem Jahr als Verbesserungsvorschlag eingereicht- hat wohl keine Priorität. Presets gibt es eh.

Ich habe den Vorteil, wenn ich für den ORF was mache, dass ich fertige Beiträge abliefere, da stellt sich die Frage nach dem Audiopegel nicht.

Ich frage mich immer, was das für Cutter sind, die ein Problem damit haben. Aber die meisten korrigieren ja nicht mal einen Weißabgleich der daneben liegt im Schnitt.
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Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » So 21 Jan, 2018 12:50

Lieber Mr. Ignore Liste
Gehört denn ein korrekter Weissabgleich schlussendlich nicht eher in den Aufgabenbereich des Kameramanns ?
Oder ist das jetzt so Standart das man beim filmen diesen verkackt um die Arbeit dann dem Cutter zu überlassen ?
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 21 Jan, 2018 12:58, insgesamt 1-mal geändert.




Jörg
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Jörg » So 21 Jan, 2018 12:56

Darth Schneider hat geschrieben:
So 21 Jan, 2018 12:50
Lieber Mr. Ignor Liste
Gehört denn ein korrekter Weissabgleich schlussendlich nicht eher in den Aufgabenbereich des Kameramanns ?
Oder ist das jetzt so Standart das man beim filmen diesen verkackt um die Arbeit dann dem Cutter zu überlassen ?
Gruss Boris
OMG




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » So 21 Jan, 2018 13:03

Sorry für den blöden Kommentar, ich bin gerade ein wenig auf Kriegsfuss mit Freezer.
MFG
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 21 Jan, 2018 13:05, insgesamt 1-mal geändert.




Ldal
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Ldal » So 21 Jan, 2018 13:04

Sorry Boris, jetzt wird´s kindisch...

Wenn du im aktuellen Dienst (oder auch anderen Bereichen) arbeitest, dann hast du manchmal andere Probleme als einen zu 100% korrekten Weißabgleich.
Außerdem haben professionelle Kameras idR. keinen Autofokus oder automatischen WB...

Und ja, wir Kameraleute (und ich spreche jetzt von denen, die täglich ihr Brot damit verdienen), machen immer wieder Fehler...
Freier Kameramann für div TV-Sender in Oberösterreich & Salzburg.




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » So 21 Jan, 2018 13:12

Und es bleibt kindisch
Immer dasselbe Gelaber von wegen professionelle Kameras haben keine Atomatik Funktionen.....Bla, Bla, Bla....wirklich ???
Es gibt doch 2018 durchaus einige professionelle Kameras die automatische Belichtung, automatischen Weissabgleich und sogar Autofocus haben und das funktioniert, das gibt es, tatsächlich von
Sony, Canon, Panasonic, sogar Jvc...
Nur weil das jetzt Ursas, REDs, und Amiras das jetzt nicht können, heisst doch nicht das das nicht gibt.
Noch vor ein paar Monaten gab es doch diese absolut sinnlose Diskusion darüber ob jetzt Cinema Kameras einen ND Filter haben dürfen, oder nicht..... ???
Die Ursa Mini Pro hat Nd Filter, jetzt ist es aufeimal legitim....
Aber eine Profi Kamera darf niemals eine gut funktionierende Automatik haben....Neeeeeiiin, auf kein Fall.
Dabei haben sämtliche professionelle Henkelmänner in allen Preisklassen Automatik Funktionen bis zum abwinken, sogar die Canon C100 Mark 2 hat den Autofokus der“Amateur“ 80D eingebaut, ich dachte die c200 hat den auch, bin mir aber nicht sicher.
Das wäre doch Unsinn wenn es nicht so wäre, wenn es schon technisch machbar ist....
Wartet mal ab was noch kommt, ich denke die Hersteller sind da nicht so auf alte Gewohnheiten festgefahren, aus alten Analogzeiten... Immerhin gibt es doch schon einige ganz, ganz wenige Profilinsen mit Bildstabilisator ???
Das war früher auch mal verpönt.
Das alle Menschen Fehler machen ist mir schon bewusst.
Aber früher musste die WB einfach schon besser beim filmen schon sitzen, da es nicht viel Spielraum in der Post, gab um das nachträglich so einfach zu korrigieren.
Natürlich ist das heute etwas anderes, sicher mit RAW oder auch noch mit 10 Bit Material, sogar bei 8 Bit lässt sich noch vieles retten.
Gruss Boris




Jott
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Jott » So 21 Jan, 2018 14:09

Darth Schneider hat geschrieben:
So 21 Jan, 2018 11:35
Was ist denn der vorgeschriebene Standartcodec für ein Codec ?
Ist in ganz Europa in aller Regel XDCAM HD 422 interlaced (25i) - das ist MPEG 2 mit 8 Bit, gewrapped als MXF. Seltener AVC Intra 100 (Panasonic). Erscheint beides anachronistisch, ist aber so.

Folgende Kameras anderer Hersteller außer Sony bieten den XDCAM 422-Codec ebenfalls und sind daher genauso beliebt bei Sendern wie die Schulter-Sonys:

- Canon C300 (erste Version)
- Arri Amira

Kommen andere Codecs, muss umgespielt werden, weil die ganze Schnitt-Infrastruktur auf XDCAM ausgelegt ist und keiner etwas anderen kennen will. Wer mIt raw, ProRes oder sonst was einläuft, kriegt - um mal die feine Ausdrucksweise unserer SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles zu übernehmen - "in die Fresse"! :-)
Zuletzt geändert von Jott am So 21 Jan, 2018 14:17, insgesamt 1-mal geändert.




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » So 21 Jan, 2018 14:17

Danke Jott
Interessant
Was mich schon etwas überrascht hat ist der Fakt das die technischen Anforderungen des Schweizer srf sind aus dem Jahre 2012 ??
ich habe zuerst gedacht das sind alte nicht mehr gültige Regeln, ich habe aber keine neueren gefunden.
Gruss Boris




Jott
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Jott » So 21 Jan, 2018 14:18

Die sind aktuell.

Nur für High End ("Tatort" und dergleichen) darf's was anderes sein. Da kommt das Rohmaterial ja auch nicht in den Sender, sondern wird bei externen Produktionsfirmen verwurstet.

Der Threadstarter sollte vorsichtig damit sein, seine klassische Panasonic aufzugeben. Unbedingt klären, wie sich die belieferten Sender bei Material aus einer auf Broadcast umgepolten Ursa anstellen würden.




Darth Schneider
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Darth Schneider » So 21 Jan, 2018 14:27

Tatort machen die sicher in 4K, oder ?
Ich finde jetzt die Ursa Pro eigentlich geeigneter um Tatort zu drehen als als EB Kamera, aber das ist wohl Geschmackssache.
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 21 Jan, 2018 14:34, insgesamt 1-mal geändert.




Jott
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Jott » So 21 Jan, 2018 14:32

ProRes HD mit Arri Alexa dürfte das Übliche sein. Ich glaube nicht, dass die Ursa im TV-Umfeld "politisch korrekt" wäre, aber who knows. Das sind ganz eigene Welten, nicht unbedingt von Logik geprägt.

Hier in der Stadt wird schon lange eine ZDF-Vorabendserie gedreht. Workflow: Arri ProRes, dann erst mal umcodieren zu DNxHD, weil die alten Windows-AVIDs sonst schlapp machen - es gibt schon tolle Sachen.




Ldal
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Re: URSA MINI PRO für EB??

Beitrag von Ldal » So 21 Jan, 2018 16:43

die Problematik, die ich bei meiner HPX600 sehe ist, dass die Bildqualität aus heutiger Sicht echt mies ist (Bildrauschen, Auflösung insgesamt).
Mich wundert ja echt, dass diese Qualität noch akzeptiert wird. Abseits vom Fernsehen würd´ ich diese Kamera kaum mehr anbieten. Ich weis nicht, ob die PX800er wesentlich besser auflöst, aber ich denke nicht!?

Auf meinem iMac 27" gefällt mir das Bild dieser Kamera jedenfalls nicht;-)

Panasonic hätte sie mal als zukunftsträchtig angepriesen...
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Hardcore A...Hydrogen "Jean-Pierre"

Die Entstehung dieses Musikvideos dauerte laut den Machern rund ein Jahr und es zeigt, wie sich Neural Style Transfer und Optical Flow mittlerweile extrem sauber für Effekte einsetzen lassen. Auch die Eigenschaften der Selbstähnlichkeit von Deep Dream werden sehr hypnotisierend genutzt. Die Musik selbst ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber bietet auf jeden Fall eine beeindruckend exakte Performance. Wir sind eigentlich keine Fans von digitalem Grindcore, staunen bei aufgedrehten Lautsprechern trotzdem nicht schlecht. Energie hat das ganze jedenfalls. Zur Sicherheit wollen wir auch noch eine Epilepsiewarnung für dieses Video aussprechen.