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Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von slashCAM » Do 22 Jun, 2017 15:36

Bild
Mit Canons C200 und Panasonics AU-EVA1 wollen zwei Branchengrößen den 4K Cine-Kamera Markt unter 10.000 Euro mitgestalten. Erstaunlich sind dabei nicht nur die Unterschiede, sondern auch die Gemeinsamkeiten...



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Editorials: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1




-paleface-
Beiträge: 2791

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von -paleface- » Do 22 Jun, 2017 19:00

Es fehlen nur noch wenige % bis zur Eierlegenden-Wollmichsau...sagt es doch! ;-)

Denke 2020 ist es dann soweit!
www.mse-film.de | Kurzfilme & Videoclips

www.daszeichen.de | Filmproduktion & Postproduktion




iasi
Beiträge: 13947

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von iasi » Fr 23 Jun, 2017 13:42

C200

128-GB-Speicherkarte: ca. 15 Min. 4K Cinema RAW Light, 1 Gbps VBR
"Light"? :)

Zudem das alte Problem: aus 4k-Bayer bekommt man keine 4k

Die Terra ist eben doch noch um einiges leichter.




wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von wolfgang » Fr 23 Jun, 2017 18:40

Der Artikel läßt relevante Schwachstellen einfach weg: keine Rede davon dass die Panasonic intern nur bis UHD 30p mit 10bit 422 aufzeichnet. Keine Rede davon dass (zumindest derzeit) bei der Canon der interne 10bit codec überhaupt fehlt und eine höherwertigere Aufzeichnung über 8bit hinaus nur mit dem platzfressenem raw möglich ist, welches bei nur einem Slot auf kesse 15 Minuten Aufnahmezeit limitiert ist.

Ebenso unreflektiert werden dann Stärken wie interne 10bit 422 50p Aufzeichnungsmöglichkeiten bei der FS7 mit dualen Slots gar nicht genannt.

Seltsam, wieso ist das so?
Lieben Gruß,
Wolfgang




Christian Schmitt
Beiträge: 465

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Christian Schmitt » Fr 23 Jun, 2017 19:54

Wie so oft ein Spitzenresümee: Hollywood muss jetzt… Ganz ehrlich Hollywood muss gar nix. Warum mit Alexa/ F 65 gedreht wird, hat doch nichts mit den reinen technischen Features zu tun. RED bietet schon länger all das was jetzt bei anderen so nachkommt und dennoch haben die in Hollywood nicht Fuß gefasst. Niemand wird eine 60 Millionen Produktion wegen einer Ersparnis von 30.000 Dollar im Camera Department auf Spiel setzen. Die Varicam ist die einzige neuere Kamera die Dank Netflix Support nennenswerte Marktanteile gewonnen hat. Zwar "nur" online TV aber immerhin. Vollformat und 8K sind meiner Meinung nach Entwicklung und des Entwickelns Willen . Man kann es halt und es ist technisch und esthetisch interessant. Der Zugewinn an Qualität ist sicher gut vermarktbar aber für traditionellen Film und seine Wirkung auf das menschliche Gehirn sicher nicht relevant .
Zuletzt geändert von Christian Schmitt am Fr 23 Jun, 2017 19:56, insgesamt 1-mal geändert.




Borke
Beiträge: 588

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Borke » Fr 23 Jun, 2017 19:55

Die Terra bietet E-mount-, Canon-, Nikon- und PL-Möglichkeit über den Kinemount. RAW wird hier durch die Kapazität der SSD begrenzt und unterliegt nicht zweifelhafter Firmenpolitik zum Schutze höherer Serien. Und: nur 10bit sind in dieser Preisklasse zu wenig. Oder RAW für nur 15Minuten. Kann an den neuen Kameras der Japaner wirklich nichts interessantes finden.




DV_Chris
Beiträge: 3145

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von DV_Chris » Fr 23 Jun, 2017 21:56

Was soll der Unsinn mit den 15min Raw Aufzeichnung bei der C200? Das bezieht sich auf eine 128GB Karte. Aktuell sind schon Modelle bis 512GB lieferbar.

Diese Diskussion gibt es seit der Einführung der ersten Karten. Irgendwie ermüdend.




motiongroup
Beiträge: 3114

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von motiongroup » Sa 24 Jun, 2017 06:26

Chronischer Achilles vermutlich...
Zuletzt geändert von motiongroup am Sa 24 Jun, 2017 10:55, insgesamt 1-mal geändert.




iasi
Beiträge: 13947

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von iasi » Sa 24 Jun, 2017 08:20

DV_Chris hat geschrieben:
Fr 23 Jun, 2017 21:56
Was soll der Unsinn mit den 15min Raw Aufzeichnung bei der C200? Das bezieht sich auf eine 128GB Karte. Aktuell sind schon Modelle bis 512GB lieferbar.

Diese Diskussion gibt es seit der Einführung der ersten Karten. Irgendwie ermüdend.
Was ist denn an 15min auf einer 128GB Karte "light"?
Red bekommt 30min auf 64GB.

Es ist natürlich auch toll, wenn man zwar auf "unter 10.000 Euro" achtet, dann aber bei den Datenmengen und den damit verbunden Kosten völlig gleichgültig ist.
Kommt mir immer so vor, wie Leute, die bei der Kamera auf jeden Cent achten, dann aber Objektive dranmachen wollen, die ein Zigfaches kosten.




iasi
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von iasi » Sa 24 Jun, 2017 08:24

Christian Schmitt hat geschrieben:
Fr 23 Jun, 2017 19:54
Vollformat und 8K sind meiner Meinung nach Entwicklung und des Entwickelns Willen . Man kann es halt und es ist technisch und esthetisch interessant. Der Zugewinn an Qualität ist sicher gut vermarktbar aber für traditionellen Film und seine Wirkung auf das menschliche Gehirn sicher nicht relevant .
Du widersprichst dir selbst:
"esthetisch interessant" + "Wirkung auf das menschliche Gehirn sicher nicht relevant"




iasi
Beiträge: 13947

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von iasi » Sa 24 Jun, 2017 08:31

Borke hat geschrieben:
Fr 23 Jun, 2017 19:55
Die Terra bietet E-mount-, Canon-, Nikon- und PL-Möglichkeit über den Kinemount. RAW wird hier durch die Kapazität der SSD begrenzt und unterliegt nicht zweifelhafter Firmenpolitik zum Schutze höherer Serien. Und: nur 10bit sind in dieser Preisklasse zu wenig. Oder RAW für nur 15Minuten. Kann an den neuen Kameras der Japaner wirklich nichts interessantes finden.
Wenn die Terra dann eben auch noch zu erwerben wäre.
Die Terra 5k ist mittlerweile im Preis gestiegen ohne dass man sie bisher hätte kaufen können.
Leider nur Papiertiger.

Es ist wie mit dem indischen Blockbuster "Bahubali 2" - in den USA sehr erfolgreich gelaufen, bekommt man ihn in D selbst nach Kinostart in keinem Kino zu sehen. Da können dann die Kritiken noch so gut sein.




wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von wolfgang » Sa 24 Jun, 2017 08:50

Es sind schon die 128 GB XQD Karten eher am Limit was Preis und Aufnahmezeit angehen, finde ich. Bei UHD 50p und XAVCI sind eben auch nur 30 Minuten möglich.

Für viele Zwecke reicht das, für andere eben nicht. Auf jeden Fall ist es immer gut zwei Aufnahmeslots wie bei der FS7 zu haben um Aufzeichnungslimits umgehen zu können. Und ich verstehe nicht was sich Canon mit nur einem Slot für die raw Aufzeichnung gedacht hat. Und gleichzeitig unterbindet man die höherwertige Ausgabe über SDI und HDMI für mehr als HD? Seltsam. Denn filme ich zB eine Hochzeit in raw (was eh eher eine Frage für sich wäre) muss ich nach 15 Minuten die Trauung unterbrechen lassen?? Geht doch gar nicht.

Aber die Investition in die Karten ist eben mit zu rechnen, sonst ist das Augenauswischerei.
Lieben Gruß,
Wolfgang




Starshine Pictures
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Starshine Pictures » Sa 24 Jun, 2017 09:18

Und ich verstehe nicht was sich Canon mit nur einem Slot für die raw Aufzeichnung gedacht hat.
Wahrscheinlich hat man sich bei Canon gedacht: "Kein Mensch filmt mehr als eine Stunde RAW am Stück." Und irgendwie haben sie ja auch recht.
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wolfgang
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von wolfgang » Sa 24 Jun, 2017 10:52

15 Minuten oder 1 Stunde? Das macht schon einen ziemlichen Unterschied. Meinst man nimmt dann HD oder wie kommst auf 1h? Oder gibt es schon 1TB Karten für die C200 und wenn ja, was kosten die?

Aber du hast recht, keiner filmt 1h in raw. Nur - und das ist dann der Punkt: was wenn der Filmer die 1h dann doch mal braucht? Ok dann nimmst eben andere verfügbare codecs. Aber bitte in der Preisklasse keine 8bit 420 Consumer-Varianten.
Lieben Gruß,
Wolfgang




prime
Beiträge: 732

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von prime » Sa 24 Jun, 2017 11:21

iasi hat geschrieben:
Sa 24 Jun, 2017 08:20
Was ist denn an 15min auf einer 128GB Karte "light"?
Red bekommt 30min auf 64GB.
Du wirst nicht müde oder?
512GB CFast 2.0 Karten gibt es.. die sind nicht so viel teuerer als 128GB RED minimags..

Die CFast Karten haben noch den Vorteil das man die Karten auch in anderen Geräten verwenden kann, im Gegensatz zu den tollen Medien von RED.
Kommt mir immer so vor, wie Leute, die bei der Kamera auf jeden Cent achten, dann aber Objektive dranmachen wollen, die ein Zigfaches kosten.
Und Darstellern nix zahlen wollen ;-P




Starshine Pictures
Beiträge: 2392

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Starshine Pictures » Sa 24 Jun, 2017 11:48

Wenn 15 Minuten 128GB gross sind dann sind 60 Min ungefähr 512 GB.

4x15=60 und 4x128=512
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Borke
Beiträge: 588

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Borke » Sa 24 Jun, 2017 12:11

DV_Chris hat geschrieben:
Fr 23 Jun, 2017 21:56
Diese Diskussion gibt es seit der Einführung der ersten Karten. Irgendwie ermüdend.
Dann steig doch nicht auf die Diskussion ein, wenn es Dich stört bzw. nicht stört.




rideck
Beiträge: 272

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von rideck » Sa 24 Jun, 2017 13:46

@ Wolfgang
Panasonic intern nur bis UHD 30p mit 10bit 422
wo hast Du das her? Habe ich noch nicht gewusst. Aber irgendwie müssen Sie sich ja auch wieder von der LT absetzen. Habe gehofft dass die dann vielleicht
per Firmware 60p in 4k 422 bekommt ;)

LG




TonBild
Beiträge: 1944

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von TonBild » So 25 Jun, 2017 03:50

Starshine Pictures hat geschrieben:
Sa 24 Jun, 2017 09:18

Wahrscheinlich hat man sich bei Canon gedacht: "Kein Mensch filmt mehr als eine Stunde RAW am Stück." Und irgendwie haben sie ja auch recht.
Welche Mindest-Geschwindigkeit der CFast Karte benötigt man den für die 4k Raw Aufzeichnungen?

Ich selbst habe noch keine Erfahrung mit RAW bei bewegten Bildern. Kann man damit wie bei den Fotos nachträglich den Weissabgleich ohne Qualitätsverlust und die Belichtung in einem sehr weiten Bereich ändern?

Könnte man die Farbdarstellung einer Raw Kamera komplett an die eines anderen Hersteller angleichen?

Wäre es also möglich alle die im Artikel genannten Camcorder für einen Film zusammen zu verwenden ohne dass es beim Schnitt auffällt?

Und gibt es dafür eine Software ähnlich wie Lightroom?

Welchen Schnittrechner benötigt man?

Wenn man bei den Dreh fertig unter 10k € Kameras noch deutlich mehr Geld und Zeit für die Arbeit mit Raw aufbringen muß dürfte diese Möglichkeit für einige in der Praxis keine Rolle mehr spielen.

Und bringt überhaupt Raw etwas wenn man schon bei der Aufnahme alles richtig gemacht hat und keine große Farbkorrektur mehr braucht?




wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von wolfgang » So 25 Jun, 2017 09:37

rideck hat geschrieben:
Sa 24 Jun, 2017 13:46
@ Wolfgang
wo hast Du das her? Habe ich noch nicht gewusst. Aber irgendwie müssen Sie sich ja auch wieder von der LT absetzen. Habe gehofft dass die dann vielleicht
per Firmware 60p in 4k 422 bekommt ;)

LG
Hatte ich auch nicht gewußt, im anderen C200 Thread war der Hinweis auf ein Video in dem das gesagt worden war. Und Mitch Gross hat das offenbar in seiner neuen Funktion auch bestätigt.
Lieben Gruß,
Wolfgang




wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von wolfgang » So 25 Jun, 2017 09:52

Starshine Pictures hat geschrieben:
Sa 24 Jun, 2017 11:48
Wenn 15 Minuten 128GB gross sind dann sind 60 Min ungefähr 512 GB.

4x15=60 und 4x128=512
Das stimmt, allerdings gilt leider auch dass sich der Preis fast ebenso vervierfacht. Die 512 GB Karten liegen dann halt derzeit in der Gegend der 1000 Euro pro Karte.

Wie viele Karten brauchst du für eine schöne lange Hochzeit? 2 oder 3 oder noch mehr?

Und leider ist der Punkt, dass nur 1 Kartenslot vorhanden ist, damit noch immer gültig. Auch wenn es bei 1 Stunde weniger schlagend wird. Und drehst in HD statt UHD schauts rasch recht gut aus.

Das ist alles klar. Verflixt, wieso erlaubt man der C200 nicht zusätzlich die Verwendung von externen Rekordern mit sinnvollen Parametern bei UHD? Das hätte hier doch super geholfen. Wird es ja bei der Pana auch geben ...
Lieben Gruß,
Wolfgang




klusterdegenerierung
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von klusterdegenerierung » So 25 Jun, 2017 10:27

Kommt Zeit kommt Firmware update :-)
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




Starshine Pictures
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Starshine Pictures » So 25 Jun, 2017 12:35

Wie viele Karten brauchst du für eine schöne lange Hochzeit? 2 oder 3 oder noch mehr?
Also wer eine Hochzeit in RAW filmt hat wohl seinen Job nicht verstanden. Wir drehen sicher 10-12 Stunden Material an einer gewöhnlichen Hochzeit. Und mit dem 8 Bit 4.2.0 Material aus der C100 ist man mehr als super dabei. Und dann das ganze in 4k mit der C200 oder der kommenden C100mkIII? Bombe! Mehr braucht man nicht als Weddingfilmer. Des Codec der C-Reihe ist der perfekte Kompromiss zwischen Grösse und Qualität.

Aber Hochzeiten sind nicht mehr mein/unser Hauptfeld. Deshalb wäre die C200 perfekt für mich. Für langes Dokuzeugs wie Hochzeiten 8 Bit 420, für Werbung etc. RAW. Dazwischen brauch ich nichts. Wenn das Ding noch Fotos machen würde ... , das wär doch was! ;-)
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Funless
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Funless » So 25 Jun, 2017 12:39

Die C100 kann doch auch Fotos schießen, jedenfalls konnte das die Mark I. Aber ob auch in RAW weiß ich nicht.

Aber stimmt schon, wenn die C200 das auch noch könnte, wäre das ein nicht zu verachtender Mehrwert.
MfG
Funless

Federico Fellini hat geschrieben:Kino darf keine Kopie der Wirklichkeit sein.
... und ...
Sundance Film Festival 2020 hat geschrieben:Cameras are not crucial factors.




TomWI
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von TomWI » So 25 Jun, 2017 13:15

Starshine Pictures hat geschrieben:
So 25 Jun, 2017 12:35
... oder der kommenden C100mkIII? ...
Reine Vermutung oder weisst du mehr? Ich hatte im Mai mit genau dieser Kamera gerechnet, dann kam die C200. Auch sehr schön, aber nicht im Budget.




Starshine Pictures
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Starshine Pictures » So 25 Jun, 2017 14:07

Ist reine Vermutung. Liegt aber doch ziemlich nahe was bei einer C100mkIII neu sein wird wenn man sich die C200 und die nun seit 2 Jahren auf dem Markt befindliche MkII anschaut.
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wolfgang
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von wolfgang » So 25 Jun, 2017 14:18

Starshine Pictures hat geschrieben:
So 25 Jun, 2017 12:35
Wie viele Karten brauchst du für eine schöne lange Hochzeit? 2 oder 3 oder noch mehr?
Also wer eine Hochzeit in RAW filmt hat wohl seinen Job nicht verstanden. Wir drehen sicher 10-12 Stunden Material an einer gewöhnlichen Hochzeit. Und mit dem 8 Bit 4.2.0 Material aus der C100 ist man mehr als super dabei. Und dann das ganze in 4k mit der C200 oder der kommenden C100mkIII? Bombe! Mehr braucht man nicht als Weddingfilmer. Des Codec der C-Reihe ist der perfekte Kompromiss zwischen Grösse und Qualität.

Aber Hochzeiten sind nicht mehr mein/unser Hauptfeld. Deshalb wäre die C200 perfekt für mich. Für langes Dokuzeugs wie Hochzeiten 8 Bit 420, für Werbung etc. RAW. Dazwischen brauch ich nichts. Wenn das Ding noch Fotos machen würde ... , das wär doch was! ;-)
Na der war gut. Hattest nicht gerade du hier mal was über raw Material für Hochzeiten verlinkt?

Abgesehen davon bin ich ja sogar deiner Meinung, raw und Hochzeiten braucht es wohl kaum. 10bit hingegen hätte ich schon gern zur Auswahl gehabt. Selbst dafür würde ich rein grundsätzlich kein Consumerformat 8bit 420 verwenden wollen.
Lieben Gruß,
Wolfgang




Starshine Pictures
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Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von Starshine Pictures » So 25 Jun, 2017 15:23

Ich und RAW?? Auf Hochzeiten? Hihi ... nee da verwechselst du was.
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wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Drehfertig unter 10.000 Euro: Blackmagic URSA Mini Pro, Canon C200 und Panasonic AU-EVA1

Beitrag von wolfgang » So 25 Jun, 2017 16:04

Na wenn du das sagst habe ich das wohl falsch im Erinnerung. ;)
Lieben Gruß,
Wolfgang




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