Bruno Peter
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Bruno Peter » So 26 Mai, 2013 09:58

Die D5200 liefert aber im Videomodus lediglich eine Luminanzauflösung von V/H:512/528LP. Wenig gell?
** S8-Hobbyfilmer seit 1970, Video seit 1988, Schmalfilmdigitalisierer seit 2007 **
http://www.videoundbild.de/




domain
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von domain » So 26 Mai, 2013 22:44

Ich bin ja überhaupt von filmenden DSLRs abgekommen, zu umständlich. Viel wichtiger ist eine „Immer-dabei-Kamera“ wie die HX20, die man aus der Hosentasche zieht und spontan schöne Motive festhalten kann, so wie z.B. hier der Ausblick aus dem Fenster unseres Hotels der Null- bis Einsternklasse

Bild




Natalie
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Natalie » Mo 27 Mai, 2013 06:15

Die GH2 kann genauso wie ein Camcorder arbeiten :))
Habe konsumiert




Bruno Peter
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Bruno Peter » Mo 27 Mai, 2013 09:04

Mit Elektrozoom? Na prima, muß ich gleich loßtigern zum Kauf!
** S8-Hobbyfilmer seit 1970, Video seit 1988, Schmalfilmdigitalisierer seit 2007 **
http://www.videoundbild.de/




Natalie
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Natalie » Mo 27 Mai, 2013 09:16

Ja , es gibt sogar Linsen mit Zoomhebel ... Nennt sich dann PZ
Habe konsumiert




hubse
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von hubse » So 14 Jul, 2013 17:31

Hi,

weil hier einige schreiben "weiche Bilder sind besser": Heißt das, die Bilder der Nikon DSLRs sind weniger scharf als die Bilder von einem normalen Consumer-Camcorder (z.B. SD707 etc.) und man müsste immer selber nachschärfen? Denn nachträglich am PC die Schärfe zu regulieren schaut doch immer doof aus (wenigstens bei mir...).

Und nachdem ich noch ne alte Nikon D90 hab und grade überlege, ob ich mir die D5200 kaufen soll: Am Bajonett der D5200 befindet sich keine mechanische Kupplung für den Autofokus-Servomotor mehr (siehe link, müsst ziemlich weit nach unten scrollen: http://forum.slashcam.de/viewtopic.php?t=106486 ). Heißt das, ich kann an der D5200 keine AF-Objektive meiner alten D90 anschließen, bzw. die Objektive nicht mehr mit AF benutzen?!?

Viele Grüße,

hubse




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Natalie » So 14 Jul, 2013 19:20

Also bis auf die wirklich dürftige Schärfeleistung wäre sie für mich perfekt gewesen, ach und das NoisePattern nervt manchmal auch. Klar , wenn die Kiste keinen Motor hat, gibt's auch keinen Antrieb

Ich empfand das Bild der Kamera sehr homogen, der Weißabgleich Hammer !

Nur eben unscharf ..

Für Geleenheitsfilmer immer noch eine tolle Kamera ..
Habe konsumiert




gunman
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von gunman » Di 24 Sep, 2013 20:07

[quote="Paralkar"]Sorry, aber diese Aussagen mit RIP 5dm2 und m3

Mit der 5dm2 hat Canon damals den Semi-Filmmarkt revolutioniert,

Ich kann mir jedoch gut vorstellen, das Canon garnicht das so große Ziel mit der 5dm3 hatte, eine VDSLR neu zu schaffen, das Ding ist eine Profi-Fotokamera und solche Spielereien wie klappdisplay und Touch würde den Fotografen vor den Kopf stoßen,

Die Frage ist und bleibt auch noch, wer braucht den Vollformat zum filmen, da reicht doch APS-C dicke, hin oder her, DLSR bleibt DSLR und damit voerst 8 bit 420 50 mbit (24 mbit), das qualitative Ergebnis wird noch immer unnötig stark eingeschränkt, leider[/quot

Hallo,
in punkto Klappdisplay bin ich völlig anderer Meinung. Ich würde heute keine Kamera mehr OHNE Klappdisplay kaufen ! Für mich gibt es keine stichhaltigen Argumente dagegen, sowohl beim Fotografieren und schon gar nicht beim Filmen.
Wenn ich manchmal sehe wie sich Leute den Hals verrenken um durch ihr festsehendes Display zu schauen, frage ich mich wirklich wieso man so renitent gegen ein Klappdisplay sein kann ?
Was mich nicht umbringt macht mich nur stärker




Heinrich123
Beiträge: 790

Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Heinrich123 » Di 24 Sep, 2013 20:20

Für was braucht man ein Klappdisplay??

Es lebe der X-tra Monitor. Als ambitionierter Filmer eh Pflicht.
Sehe das Leben mit Deinen Augen




domain
Beiträge: 11052

Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von domain » Di 24 Sep, 2013 20:50

Kein wirklicher Fotograf oder Filmer braucht ein Klappdisplay , der Einblick war traditionell immer schon nur von hinten oder von oben möglich.
Entscheidend ist das Auge. Man sehe sich nur mal dieses Bild an. Kein magisches Licht, keine Kadrage, überschärfte Konturen bei den Bäumen im Hintergrund bei gleichzeitig verwaschenem Vordergrund und Dreck auf dem Sensor.
Glaubt jemand, dass das mit Klappdisplay ev. besser ausgefallen wäre?

Bild




Jalue
Beiträge: 986

Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Jalue » Mi 25 Sep, 2013 01:11

Nein... aber auch kaum schlechter. Und natürlich brauchen viele Leute Klappdisplays. Vielleicht nicht unbedingt 'ambitionierte Filmer', aber im professionellen Alltagsbetrieb sind die Dinger unverzichtbar. Steh mal auf ner PK in zweiter Reihe, das Stativ auf Maximalhöhe. Dann möchte ich gerne sehen, wie dein künstlerisches Savoir-Faire das prollige Klappdisplay kongenial ersetzt.




Frank B.
Beiträge: 9318

Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Frank B. » Mi 25 Sep, 2013 06:05

@domain
Dein letztes Bild ist doch aber ne Montage, oder?
Was sind denn das für hässliche Lichtflecken in den Spitzen der Baumkronen. Sieht aus, als sei der Himmel später hinzugefügt worden und dabei wurden die kleinen Lichtinseln der Baumkronen nicht mit ausmaskiert.
Thema Klappdisplays:
Ich lege auch großen Wert drauf, da ich wegen einiger gesundheitlicher Probleme in den Gelenken und relativ geringer Körpergröße mit sich verschlechternder Tendenz weder perspektivisch tief hinunter noch hoch hinaus komme.
So ein Klappdisplay ist da schon sehr hilfreich. ;)
Sozusagen die Gehhilfe des alternden Fotografen/ Filmers.




gunman
Beiträge: 1309

Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von gunman » Mi 25 Sep, 2013 08:49

domain hat geschrieben:Kein wirklicher Fotograf oder Filmer braucht ein Klappdisplay , der Einblick war traditionell immer schon nur von hinten oder von oben möglich.
Entscheidend ist das Auge. Man sehe sich nur mal dieses Bild an. Kein magisches Licht, keine Kadrage, überschärfte Konturen bei den Bäumen im Hintergrund bei gleichzeitig verwaschenem Vordergrund und Dreck auf dem Sensor.
Glaubt jemand, dass das mit Klappdisplay ev. besser ausgefallen wäre?

Bild
Also lieber Domain,

Ich bin ja mit den allermeisten deiner "Statements" wirklich einverstanden, aber diesmal glaube ich hast Du einen schlechten Tag erwischt, denn was Du da schreibst, hat nun mal gar nichts mit einem Klappdisplay zu tun.
Und die Sache mit dem "traditionell", da sträuben sich mir die Nackenhaare (oben habe ich leider keine mehr).
Na ja, nichts für ungut, aber das musste jetzt raus.

PS: Ich möchte dann trotzdem meine Aussage ein bisschen revidieren und bin damit einverstanden, dass Leute die mit externen Monitoren filmen, also keine solchen Amateure wie ich, dieses Klappdisplay wirklich nicht brauchen, aber all die anderen...probieren geht über studieren.
Was mich nicht umbringt macht mich nur stärker




Bruno Peter
Beiträge: 4116

Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Bruno Peter » Mi 25 Sep, 2013 09:01

Habe lange genung ohne Klapp-Schwenkmonitor gearbeitet (EOS 550D). Viel lieber arbeite ich jetzt aber im Falle der EOS 700D mit dem Klapp-Schwenkmonitor. Den Blidausschnitt kann ich nun ohne Verrenkungen und Skelettschädigungen oder Muskelfaserrissen bestmöglich erfassen.

Ganz wichtige Rolle in vielerlei Hinsicht spielt der zusätzlich auf den Monitor aufgesetzte DigiFinder Plus-3 von Dörr!
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wp
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von wp » Mi 25 Sep, 2013 10:43

Hallo,


"braucht man nicht, gab's früher auch nicht"- kann ich nicht mehr hören :-)
Gab's nämlich doch, nannte sich Winkelsucher für Spiegelreflex.

Das eigentliche Problem beim Klappdisplay ist die Abdichtung und die Stoß- und Sturzresistenz.

(semi-)professionelle Fotobodies haben sich eigentlich selten durch irgendwelche Features ausgezeichnet, viel mehr aber durch bessere Bedienbarkeit (Knöpfe statt Menüs) und durch Robustheit. Von abgedichtenen 2k+ Bodies erwartet man halt, dass sie nicht schon nach einem Stündchen im Regen verrecken oder dass irgendwas abbricht. Deswegen wäre ein Klappdisplay momentan leider einfach zu teuer...

Trotzdem wär's super...




gunman
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von gunman » Mi 25 Sep, 2013 17:54

Hallo,
Ich verstehe es einfach nicht !!
Bei fast allen "traditionellen" Videokameras gibt es mittlerweile ein Klappdisplay und niemand regt sich darüber auf, weder dass es abbrechen kann, noch dass es nicht wasserdicht ist.
Nur bei DSLR's, die man ZUM FILMEN NUTZEN will, kochen die Emotionen gegen ein Klappdisplay hoch. Wo ist das Problem ?
Was mich nicht umbringt macht mich nur stärker




Natalie
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Re: Test: Nikon D5200 – höhere Videoqualität als GH2, GH3 und Canon MKIII?

Beitrag von Natalie » Mi 25 Sep, 2013 18:17

Was spricht gegen ein Display das klappbar ist ? Abbrechen ? Dann darf ich ja nix mehr benutzen was beim runterfallen zerbricht, nur die GoPro , die sind ja bekanntlich zum wegschmeißen konzipiert .. Also werfen meinte ich ..
Habe konsumiert




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