cantsin
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Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von cantsin »

muroshi hat geschrieben:
Moiré ist allerdings ein Problem der Kamera.
Vergleichbar mit der 550D?
Schwierig zu vergleichen, weil die 550D ein extrem weiches Bild hat. Wenn Du das Bild der Pocket genauso weich machst, siehst Du kein Moiré mehr. (Mit dem Trick in Resolve, einen leichten Unschärfefilter auf den Chromakanal zu legen, geht es auch mit mehr Gesamt-Bildschärfe.)
Beide Kameras sind ziemlich anspruchsvoll in der Nachbearbeitung. Man kommt mit raw-Videodateien bei weitem nicht so einfach zum Ziel (=guten Bild) wie bei raw-Digitalfotos mit Lightroom & Co..
Hier liegt der Hund in der Tat begraben. Ich müsste mir das am besten praktisch irgendwo ansehen können.
Du kannst Dir doch einfach Resolve Lite herunterladen (das ggü. dem Kauf-Resolve für Dich nur unwesentliche Einschränkungen hat) und es mit herunterladbarem Raw-Testmaterial der BM Pocket oder Digital Bolex selbst versuchen. Ein Resolve-Einsteiger-Tutorial habe ich hier gepostet.
Was macht der Pocket Speed Booster konkret? Und was entspricht mein 28mm Nikkor?
Er funktioniert gewissermaßen wie ein Brennglas und verkürzt die Brennweite Deiner Objektive auf 58% (im Falle der BM Pocket-Version des Speed Boosters) und erhöht die Lichtstärke um 1 2/3 Blenden (bzw. das 3.5fache). Aus einem 28mm/2.8-Objektiv wird so ein 16mm/1.6. 16mm entspricht einer Standardbrennweite bei einem Super 16-Sensor, 28mm hingegen bereits einem leichten (Porträt-)Tele.
Welche Optik kriegt man sonst noch für den Preis von 500? Der "Razz" schrieb von einem Anginieux 12mm-120mm, welches auf Ebay nicht mehr kostet. Könnte man das verwenden?
Nein, weil es den Super 16-Sensorbereich nicht abdeckt und deshalb an den Rändern zu schwarzen Abschattungen führt. Ich würde dieses Objektiv auch nur als Retro-Weichzeichner verwenden, es hat selbst für 16mm-Filmkamera-Maßstäbe eine geringe optische Auflösung und Abbildungsqualität. Deine Nikkore sind um Klassen besser.

Einen günstigen 550D-Finder - allerdings nicht Zacuto - (irgendwo über Ebay via Cheesycam).

Ich wäre mit den Billigdingern aus diesem Grund sehr vorsichtig. Wenn Du die in gleißender Sonne verwendest, unbedingt darauf achten, dass die rückseitige Lupe abgedeckt ist.
Zoom H1 auch, das hat allerdings keinen XLR und ist in einem unterirdischen Gehäuse gefertigt.
Egal, man kann damit trotzdem brauchbare Umgebungsaufnahmen machen. Für Sprachaufnahmen kannst Du ein Røde Videomic dranhängen, das hat sowieso nur Minijack. Mit Tonaufnahme kannst Du noch einmal ein ebenso großes Fass aufmachen wie mit der Kamera, und auch ebensoviel (oder noch mehr) Geld verlieren. Ich würde größere Lösungen erst in Betracht ziehen, wenn Dein jetziges Equipment aus deutlichen und nachvollziehbaren Gründen für Dich ungenügend funktioniert. Das gilt übrigens auch für die Kamera.
Ob dieses Cowboy Studios etwas taugt, weiss ich nicht, es sieht sehr
nach Schrott aus.
Ist es aber nicht, das Ding ist robust und funktioniert hervorragend, wenn man nicht mehr braucht als eine Brust-/Schulterstütze (und kein Rig für diverse externe Kameraanbauten) - und stabilisiert besser als fast alle, auch teuren, aber kopflastigen DSLR-Rigs.

Da gibt es leider ein Problem. Ein Computer steht auch auf der Liste. Will heissen, diese Möglichkeit habe ich praktisch erst dann, wenn die BlackMagic-Aktion ausgelaufen ist.

Hast Du schon mal vom AIDA-Modell gehört? Das lernt jeder Marketing- und Werbestudent. AIDA steht für "Attention/Interest/Desire/Action", und eine der klassischen Anwendungen ist, durch eine Aktion Aufmerksamkeit zu erregen und psychologischen Druck durch Begrenzung von Zeit und Ort auszuüben ("das Produkt ist nur heute und nur hier für diesen Preis verfügbar"). Genau das hat die Marketingabteilung von Blackmagic mustergültig gemacht und damit die Kamera wieder ins Gespräch gebracht. Wenn Du keinen passenden Rechner hast, würde ich erst damit anfangen und den Kamerakauf erst danach in Angriff nehmen.
Gibt es keine billigere Kamera, die mehr Banding erlaubt und nicht so teuer, wie die C100, ist?
<Ironie>Klar, mehr Banding kannst Du überall haben.</Ironie> Du meinst wahrscheinlich Dynamikumfang. Ich würde mir an Deiner Stelle die Nikon D5300 gut ansehen. Die produziert sehr ansehnliche Bilder mit guten Farben direkt aus der Kamera - erheblich besser, als das, was die meisten Leute mit dem BM Pocket-Material anstellen -, und dann kannst Deine Nikkore direkt draufschrauben. Nachteile gibt's nur beim Handling, siehe den Slashcam-Test.



thyl
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Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von thyl »

cantsin hat geschrieben:
thyl hat geschrieben:Manche normalen Videokameras scheinen nicht einmal den Rec.709 Farbraum ausfüllen zu können, während die D16 anscheinend ziemlich genau ACES kann (vorbehaltlich eines guten Debayer-Algorithmus).
Das kann doch nicht sein, da ACES laut Wikipedia eine Dynamik von mehr als 33 Blenden verarbeiten kann?!?
Das ist diese Aussage, oder?: "ACES compliant files are encoded in 16-bit half-floats, which are valid in the range -65504.0 to +65504.0 thus allowing 33+ stops of scene-referred relative exposures" Der Artikel erscheint fehlerhaft. Nur der erste Teil des Satzes stammt aus der Quelle, ab "thus" scheint der WP-Autor seine eigenen Schlüsse gezogen zu haben, wobei er anscheinend Dynamikbereich mit Datenrepräsentation verwechselt hat. Ich kann ja auch Rec.709-Daten mit ca. 8 Blenden Dynamikbereich in 8 Bit, 10 Bit, 12 Bit oder auch was immer codieren. ZB um die berüchtigten Stufungen im Bild zu vermeiden.

Allerdings spricht die Quelle dennoch von "25 Blenden Dynamikbereich", und das stimmt, das kann die D16 sicher nicht. Es wird derzeit von 12 Blenden ausgegangen, obwohl mal in der Diskussion war (schon eine Weile her), ob man durch Tricks beim Datenauslesen 13 erreichen könnte.

Ich glaube, der Mensch, der das mit ACES geschrieben hat, bezog sich dabei im wesentlichen auf die Primaries. Und das meinte ich oben auch. Die reinen Farbtöne bestimmen zu können, erfordert vermutlich eine besonders gute Kanaltrennung, und das wird eben durch bestimmte, noch zu Kodak-Zeiten entwickelte Farbstoffe erreicht.

Ach, neulich war ich auf dem Filmfest München in einem total ätzenden Seminar, mit u.a. einem runtergespulten Vortrag zum Thema Augenphysiologie (die Daten waren allerdings interessant), und es sieht so aus, als wenn die Zäpfchen im Auge ne miese Kanaltrennung hätten. Das Hirn kann aber famos Farben unterscheiden. Komische Sache.



thyl
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Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von thyl »

muroshi hat geschrieben:Hallo Cantsin,
Ich hatte schon früher eine Grundkalkulation versucht. Wenn Du mit den Nikkoren sinnvoll (d.h. nicht nur als Teleobjektive) arbeiten willst, ist der Metabones Pocket Speed Booster für ca. 500 EUR quasi Pflicht.
Welche Optik kriegt man sonst noch für den Preis von 500? Der "Razz" schrieb von einem Anginieux 12mm-120mm, welches auf Ebay nicht mehr kostet. Könnte man das verwenden?
Das Angenieux (ich hab eins) ist ein c-Mount-Objektiv für Normal 16. Es ist an der D16 im 1080p-Modus verwendbar, könnte aber bei 2K leicht vignettieren. An der Pocket weiß ich nicht, an mft geht es problemlos mit Adapter im Extended Tele Modus.

Das Objektiv ist für Kinokameras gebaut und entsprechend robust. Es hat in den 80ern neu ca. 5000 Dollar gekostet.



thyl
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Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von thyl »

Cantsin: Hast Du ein Angenieux? Ich habe meins noch nicht viel verwendet, fand es aber soweit schon scharf.

Übrigens finde ich schlechtes Handling abturnend. Einer der Gründe, mich für die D16 zu interessieren, ist die sehr haptische, physische Bedienung. Ihr Menu ist mir fast schon zu kompliziert; leider konnte ich mit meinem Vorschlag, einige der ganz wichtigen Firmware-Punkte wie zB Verschlusswinkel, auf die Hauptmenu-Ebene zu legen, bislang nicht durchsetzen.



cantsin
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Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von cantsin »

thyl hat geschrieben:Cantsin: Hast Du ein Angenieux? Ich habe meins noch nicht viel verwendet, fand es aber soweit schon scharf.
Ich hab's bei einem befreundeten Händler (der's übrigens für 200 Euro anbietet, eben weil er ehrlich ist und von dem Objektiv nicht allzu viel hält) ausführlich an der Pocket getestet, und war enttäuscht. Nicht nur wegen der unakzeptablen Vignette bei 16:9 Super 16, sondern auch wegen der flauen Farben und, wie ich fand, recht geringen Auflösung. Bei alten 16mm-Zooms finde ich sowohl Kern, als auch Schneider und Taylor Hobson besser als Angenieux. Als echte low budget-Empfehlungen auch das Fujinon-TV C6x17.5Am (17.5-105mm/1.8), ein altes c-mount-Videokameraobjektiv, das 1"/S16 voll abdeckt und recht ordentlich abbildet. Nur muss man sich auch klar sein, dass das an modernen HD-Sensoren eher LoFi-Objektive sind, und selbst ein billiges Tamron 17-50mm/2.8 oder Sigma 18-50mm/2.8 APS-C-Zoom Klassen besser abbilden, und in Verbindung mit dem Pocket Speedbooster einen besseren Brennweitenbereich von Weitwinkel bis Porträt abdecken und sogar noch eine Tick lichtstärker als f1.8-Filmobjektive werden.
Übrigens finde ich schlechtes Handling abturnend.
Das war/ist aber schon bei der analogen Bolex H16 und ihrem Overkill von Knöpfen und Hebeln nicht anders. Schon damals war das der Preis einer Amateurkamera gegenüber teuren, minimalistischeren Profikameras wie Arriflex und Aaton.



muroshi

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von muroshi »

Hallo Thyl

Der externe Akkus kostet dann halt wieder extra. Kommen die hochpreisigen BM-Modelle nicht auch mit wechselbaren SSDs?
Farbfilter sind auch eine gute Idee. Man kann zwar verschiedene Farbtemperaturen in den Meta-Daten angeben, aber das ist keine Gewähr, dass die Debayer-/Grading-Software die Farbbalance richtig ausrechnet. Und Filter sind ja auch lustiger.
Ich dachte, der Look wird vollumfänglich in der Post bestimmt? Warum braucht man dann noch Farbfilter?
Es wird der ganze Frontteil der Kamera getauscht, was mehrere Schrauben und bestimmt 10-15 Minuten Zeit für den Wechsel erfordert. Außerdem hat sich beim PL-Frontend gezeigt, dass es geshimt werden muss, und zwar womöglich nach jedem Ansetzen. Es empfiehlt sich also, sich vorher zu überlegen, mit was für Objektiven man ein Projekt durchführt.
Welches wäre letzlich die günstigste Optik, wenn keine Objektive vorhanden sind? Und: Wenn man diesen teuren Speedbooster umgehen will?
Aus der Größe resultiert eine große Schärfentiefe, weshalb das Fokus-Halten erleichtert wird.
Klarer Vorteil. Das Treffen der Schärfe st bei der 550D ein Problem.
Derzeit gibt es keine sinnvolle Möglichkeit, die Kamera schultergestützt zu betreiben, oder handgeführt mit 15 mm Rods, denn beides erfordert Abnehmen des Griffs.
Vielleicht bietet Digibolex bald selber einen Drahtauslöser an? So etwas wie die teuren edlen Ikonoskop-Dinger.

In diesem Forum wurde, wenn ich mich nicht irre, für Resolve immer Nvidia empfohlen.
...häufiges Umkopieren oder Remagnetisieren, und die Platten sollten regelmäßig (vielleicht alle 6 Monate) hochgefahren ewrden, um eine Lageröl-Verharzung zu verhindern.
Über einexternes Festplattendock? Beim Umkopieren können aber auch immer Fehler passieren. Und was meinst du mit Remagnetisieren?

Die Frage bezüglich Bluray ist auch, ob man alle Rohdaten aufbewahren will oder sich auf die Schnittliste beschränkt.

Den riesen Vorteil an der D16 finde ich wirklich das integrierte Audio, welches man dann bereits über Timecode synchronisiert hat und nicht mühsam mit Klappe synchronisieren muss. Aber ehrlich gesagt: Die doch etwas hohe Investition wäre mir wohl zu riskant. Und über Ihre Zielsparte wird das Projekt wohl nicht hinauskommen. Danke für die Tipps.



thyl
Beiträge: 323

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von thyl »

muroshi hat geschrieben:Hallo Thyl

Der externe Akkus kostet dann halt wieder extra. Kommen die hochpreisigen BM-Modelle nicht auch mit wechselbaren SSDs?

Die kommen mit beidem. Mit Wechsel-SSDs und mit Framedrops.
Farbfilter sind auch eine gute Idee. Man kann zwar verschiedene Farbtemperaturen in den Meta-Daten angeben, aber das ist keine Gewähr, dass die Debayer-/Grading-Software die Farbbalance richtig ausrechnet. Und Filter sind ja auch lustiger.
Ich dachte, der Look wird vollumfänglich in der Post bestimmt? Warum braucht man dann noch Farbfilter?

ach komm. Ein Silizium-basierter Bayer-Sensor hat eine ähnliche Charakteristik wie Tageslichtfilm, ist also auf 5500K sensibilisiert. Bei Mehrsensorvideokameras kann man die an den einzelnen Farbsensoren anliegende Vorspannung so beeinflusse, dass andere Farbtemperaturen mehr oder minder ausgeglichen werden. Bei Einzelsensor-Kameras muss man rechnen lassen, und das kann das Ergebnis in Abhängigkeit von den Algorithmen beeinflussen. Man "braucht" also keinen Farbfilter, aber er macht Sinn. Bislang scheint aber von den D16-Anwender das noch keiner zu machen. Es sind bei verschiedenen Prozessierungen aber Magenta-Farbstiche festgestellt worden, die zeigen, dass das mit dem Umrechnen nicht so hundertprozentig klappen muss.
Es wird der ganze Frontteil der Kamera getauscht, was mehrere Schrauben und bestimmt 10-15 Minuten Zeit für den Wechsel erfordert. Außerdem hat sich beim PL-Frontend gezeigt, dass es geshimt werden muss, und zwar womöglich nach jedem Ansetzen. Es empfiehlt sich also, sich vorher zu überlegen, mit was für Objektiven man ein Projekt durchführt.
Welches wäre letzlich die günstigste Optik, wenn keine Objektive vorhanden sind? Und: Wenn man diesen teuren Speedbooster umgehen will?

c-Mount. Das kommt als Standard mit, und es gibt immer noch recht gute, und vom Bildkreis passende, Objektive für wenig Geld. Ich hoffe, dass P+S-Technik mal einen IMS-Frontteil rausgibt, dann könnte man mittels billigem Adapter (74Euro) die c-Mount-Objektive zu IMS-Bajonett umrüsten. konkret glaube ich, dass Zeiss Tevidon und Schneider Kreuznach gute Objektive gebaut haben. Nikon und Kern auch, aber die sind bekannter und teurer (Nikon=Sammler)


Vielleicht bietet Digibolex bald selber einen Drahtauslöser an? So etwas wie die teuren edlen Ikonoskop-Dinger.

Bis jetzt ist Joe darauf überhaupt nicht richtig angesprungen. Auch eine passende Matte Box ist nicht in Sicht. Die existierenden sind für c-Mount-Objektive überdimensioniert. Ich werde wohl was basierend auf Cokin P bauen.

>In diesem Forum wurde, wenn ich mich nicht irre, für Resolve immer Nvidia empfohlen.

Die neue Version ist anscheinend für den MacPro mit 2xAMD und OpenCL optimiert worden.
...häufiges Umkopieren oder Remagnetisieren, und die Platten sollten regelmäßig (vielleicht alle 6 Monate) hochgefahren ewrden, um eine Lageröl-Verharzung zu verhindern.
>Über einexternes Festplattendock? Beim Umkopieren können aber auch immer Fehler passieren. Und was meinst du mit Remagnetisieren?

Prüfprogramme verwenden. Und remagnetisieren bedeutet, dass jede Speicherzelle ausgelesen und neu eingeschrieben wird, um die Magnetisierung der Scheiben der Festplatte aufzufrischen, da diese im Laufe der Zeit immer schwächer wird.

>Die Frage bezüglich Bluray ist auch, ob man alle Rohdaten aufbewahren will oder sich auf die Schnittliste beschränkt.

Jo.

Den riesen Vorteil an der D16 finde ich wirklich das integrierte Audio, welches man dann bereits über Timecode synchronisiert hat und nicht mühsam mit Klappe synchronisieren muss. Aber ehrlich gesagt: Die doch etwas hohe Investition wäre mir wohl zu riskant. Und über Ihre Zielsparte wird das Projekt wohl nicht hinauskommen. Danke für die Tipps.
Und über die Zielgruppe hinaus wollen die anscheinend auch nicht. Bzw. es soll eine Erweiterung geben, die einige Sachen aus dem Bereich der Video-Aufzeichnung nachrüstet, mit Debayering, Speicherung in einem Format wie ProRes (allerdings nicht als ProRes, eher was lizenzfreies), SDI usw. Das ist noch nicht endgültig spezifiziert und da es vielleicht auch ein Pro-Modell geben wird, muss sich DB halt überlegen, was welche Kamera können soll.



thyl
Beiträge: 323

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von thyl »

Sorry, das mit dem Zitieren hat nicht geklappt :-(



thyl
Beiträge: 323

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von thyl »

cantsin hat geschrieben:
thyl hat geschrieben:Cantsin: Hast Du ein Angenieux? Ich habe meins noch nicht viel verwendet, fand es aber soweit schon scharf.
Ich hab's bei einem befreundeten Händler (der's übrigens für 200 Euro anbietet, eben weil er ehrlich ist und von dem Objektiv nicht allzu viel hält) ausführlich an der Pocket getestet, und war enttäuscht. Nicht nur wegen der unakzeptablen Vignette bei 16:9 Super 16, sondern auch wegen der flauen Farben und, wie ich fand, recht geringen Auflösung. Bei alten 16mm-Zooms finde ich sowohl Kern, als auch Schneider und Taylor Hobson besser als Angenieux. Als echte low budget-Empfehlungen auch das Fujinon-TV C6x17.5Am (17.5-105mm/1.8), ein altes c-mount-Videokameraobjektiv, das 1"/S16 voll abdeckt und recht ordentlich abbildet. Nur muss man sich auch klar sein, dass das an modernen HD-Sensoren eher LoFi-Objektive sind, und selbst ein billiges Tamron 17-50mm/2.8 oder Sigma 18-50mm/2.8 APS-C-Zoom Klassen besser abbilden, und in Verbindung mit dem Pocket Speedbooster einen besseren Brennweitenbereich von Weitwinkel bis Porträt abdecken und sogar noch eine Tick lichtstärker als f1.8-Filmobjektive werden.
Übrigens finde ich schlechtes Handling abturnend.
Das war/ist aber schon bei der analogen Bolex H16 und ihrem Overkill von Knöpfen und Hebeln nicht anders. Schon damals war das der Preis einer Amateurkamera gegenüber teuren, minimalistischeren Profikameras wie Arriflex und Aaton.
Vielleicht sollte ich mal einen formalisierten Auflösungstest machen. Wobei das Ding mich auch nur 120 gekostet hat, da es eine kleine Beschädigung an der Frontlinse hatte. Danke!



muroshi

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von muroshi »

Hallo Cantsin

Sorry, für die lange Wartezeit.
cantsin hat geschrieben: Schwierig zu vergleichen, weil die 550D ein extrem weiches Bild hat.
Meinst du, die 550D sei unscharf?
Du kannst Dir doch einfach Resolve Lite herunterladen .. und es mit herunterladbarem Raw-Testmaterial der BM Pocket oder Digital Bolex selbst versuchen.
Habe mir das Dingens einmal auf den alten iMac (2008) gezogen, aber der wird wohl nicht mitmachen. Schon bei Fotos auf der Timeline meinte er, die Grafikkarte sei ausgelastet.
Er funktioniert gewissermaßen wie ein Brennglas und verkürzt die Brennweite Deiner Objektive auf 58% (im Falle der BM Pocket-Version des Speed Boosters) und erhöht die Lichtstärke um 1 2/3 Blenden (bzw. das 3.5fache). Aus einem 28mm/2.8-Objektiv wird so ein 16mm/1.6. 16mm entspricht einer Standardbrennweite bei einem Super 16-Sensor, 28mm hingegen bereits einem leichten (Porträt-)Tele.
Interessant. Büsst dieser Vorgang nicht arg die Qualität des Objektivs ein?
Nein, weil es den Super 16-Sensorbereich nicht abdeckt und deshalb an den Rändern zu schwarzen Abschattungen führt. Ich würde dieses Objektiv auch nur als Retro-Weichzeichner verwenden, es hat selbst für 16mm-Filmkamera-Maßstäbe eine geringe optische Auflösung und Abbildungsqualität. Deine Nikkore sind um Klassen besser.
Irgendwo hat er ein Bild eines Wolkenhimmels sogar so gepostet. Das Zentrum war aber für meine Wahrnehmung sehr scharf.
Ich wäre mit den Billigdingern aus diesem Grund sehr vorsichtig. Wenn Du die in gleißender Sonne verwendest, unbedingt darauf achten, dass die rückseitige Lupe abgedeckt ist.
Meins hat einen Magnetaufsatz und man kann es abnehmen. Und: Wieso legt man eine Kamera unter die pralle Mittagssonne? :-)
Ich würde größere Lösungen erst in Betracht ziehen, wenn Dein jetziges Equipment aus deutlichen und nachvollziehbaren Gründen für Dich ungenügend funktioniert. Das gilt übrigens auch für die Kamera.
Das ist der beste Tipp im ganzen Thread. - Ich glaube ich bleibe letztlich erst einmal bei meiner 550D.
Ist es aber nicht, das Ding ist robust und funktioniert hervorragend, wenn man nicht mehr braucht als eine Brust-/Schulterstütze --- und stabilisiert besser als fast alle, auch teuren, aber kopflastigen DSLR-Rigs.
Lässt sich mit diesem Cowboyding auch ein Follow Focus (weil vielleicht erst einmal die sinnvollere Investition) verwenden?
Hast Du schon mal vom AIDA-Modell gehört? Das lernt jeder Marketing- und Werbestudent. AIDA steht für "Attention/Interest/Desire/Action", und eine der klassischen Anwendungen ist, durch eine Aktion Aufmerksamkeit zu erregen und psychologischen Druck durch Begrenzung von Zeit und Ort auszuüben
Jup. Ich dachte auch, die wollen jetzt Resolve Lite mächtig pushen. Mal sehen, was im September kommt.
Klar, mehr Banding kannst Du überall haben.Du meinst wahrscheinlich Dynamikumfang. Ich würde mir an Deiner Stelle die Nikon D5300 gut ansehen. Die produziert sehr ansehnliche Bilder mit guten Farben direkt aus der Kamera - erheblich besser, als das, was die meisten Leute mit dem BM Pocket-Material anstellen -, und dann kannst Deine Nikkore direkt draufschrauben. Nachteile gibt's nur beim Handling,
*lach* - Ja, DR meinte ich. Nachteile beim Handling nehme ich nur ungern in Kauf. Worin liegen sie denn? Die BMPC würde aber auch noch in Proress aufzeichnen.[/quote]



cantsin
Beiträge: 17026

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von cantsin »

muroshi hat geschrieben:Meinst du, die 550D sei unscharf?
Die Videoauflösung liegt weit unter 1080p.


Interessant. Büsst dieser Vorgang nicht arg die Qualität des Objektivs ein?
Nein, die Auflösung erhöht sich sogar. Mehr dazu hier.
Meins hat einen Magnetaufsatz und man kann es abnehmen. Und: Wieso legt man eine Kamera unter die pralle Mittagssonne? :-)
Die Sonne kann auch bei normaler Kameraposition rückseitig durch die Sucherlupe scheinen.
Lässt sich mit diesem Cowboyding auch ein Follow Focus (weil vielleicht erst einmal die sinnvollere Investition) verwenden?
Nein.
Nachteile beim Handling nehme ich nur ungern in Kauf. Worin liegen sie denn? Die BMPC würde aber auch noch in Proress aufzeichnen.
Generelle Nachteile: Displayqualität, Qualität des internen Mikrofons, Qualität des internen Preamps/Empfindlichkeit des Mikrofoneingangs, Griffigkeit des Gehäuses ohne Cage oder Rig, Batterielaufzeit, bis jetzt noch Fehlen von Histogramm und Audiolevels. Nachteile bei der ProRes-Aufnahme: Weißabgleich-Korrektur. Allgemein: Umständliches Umschalten von Verschlusszeit, ISO und Weißabgleich nur übers Kamera-Einstellungsmenü.



muroshi

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von muroshi »

Danke für Eure Tipps. Welchen Weg ich einschlagen soll, weiss ich zwar immer noch nicht, da ich die Lernkurve von Resolve nicht kenne. Prinzipiell würde ich gerne mehr Tiefenschärfe haben, weil das Schärfeziehen mit der EOS doch ziemlich mühsam ist.

Was mich noch interessieren würde wären allenfalls praktische Erfahrungswerte zur Audiofunktion der Digi-Bolex.



muroshi

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von muroshi »



cantsin
Beiträge: 17026

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von cantsin »

Keine gute Werbung für die Kamera.



acrossthewire
Beiträge: 1066

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von acrossthewire »

cantsin hat geschrieben:Keine gute Werbung für die Kamera.
Gib den Leuten RAW und du wirst sowas sehen. ;-) traurig aber unvermeidlich
Be Yourself. Everyone else is already taken
Oscar Wilde



muroshi

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von muroshi »

Meinst du jetzt den Rosastich am Ende, das Cyan davor oder den misslungenen Schwenker?



cantsin
Beiträge: 17026

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von cantsin »

Da könnte man jetzt mal einen längeren Rant nachschieben. Ein Thread auf einem anderen Forum hat mich belehrt,dass es am Markt bzw. im Amateur- und Semiprolager mindestens zwei Fundamentalmissverständnisse des Begriffs "cinema camera" gibt:
  • Die meisten Leute wollen eigentlich nur eine Kamera, die teal/orange macht, und verstehen das als "Cinema Camera". Nennen wie sie mal die Blockbuster-Fraktion. Weil sie so stark ist, graden gefühlte 80% aller Blackmagic-Besitzer ihre Videos mit den Osiris-LUTs, und deshalb äußerte sich gerade jemand auf BMCuser als zufriedener GH4-Umsteiger, nachdem es ihm geglückt sei, in Resolve einen Teal/Orange-Look für GH4-Material hinzubiegen.

    All die Camcorder- und DSLR-Anbieter wie Canon, Sony, Panasonic könnten wahrscheinlich viel mehr Geld verdienen und ihre frustrierten Kunden glücklich machen, wenn sie einfach ein teal/orange-Farbprofil in ihre Kameras einbauen würden.
  • Dann gibt es noch die Retro- und Hipsterfraktion, die von einem analogen Filmlook träumt und das mit Super 8 und 16mm verbindet. Das Problem ist nur, dass diese Fraktion echten Film gar nicht mehr kennt, sondern glaubt, dass der Instagram-/Hipstamatic-Filter-Look "Filmlook" sei. In diese Demografie stößt die Digitale Bolex, und dann enstehen Videos wie das oben verlinkte.
(Darüber hinaus krankt das verlinkte Videos an schwarz absaufenden Schatten und weiss bzw. pink ausfressenden Wolken, und hat ab 0:19 noch den türkisgrünen Osiris/Teal-Orange-Himmel mit brutalen Highlight-Ausfresseren als Extrazutat, und krasseste Pink-Highlights ab 0:26. Und das von dem Typen, der überall die großen Töne über die Kamera spuckt.)



Der_Marco
Beiträge: 130

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von Der_Marco »

Uiuiui... Ohne mich jetzt hier genau festlegen zu müssen, aber es scheint mir als wäre in dem Video das eine oder andere Schief gelaufen... XD

Und dass das nur von der Kamera kommt kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

@cantsin: wahre Worte...



muroshi

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von muroshi »

Ja gut, gegen das Absinken der Schatten wird man mit dieser Kamera wohl auch nicht viel machen können. Offenbar reichen die zusätzlichen FStops für solche Szenen auch nicht wirklich viel weiter. Ich würde sogar einmal die These aufstellen, dass die GH4 das ohne Post-Spielereien besser hinbekommen hätte.

Apropos Nase hoch tragen hast du schon recht:

Er: I don't disagree with this for 99% of video shooters. The point at which you should seriously consider shooting raw is when your own skills and creative visual aesthetics are advanced enough that shooting compressed video of any kind is seriously frustrating.

Ich: Are you this 1 percent?

Er: Definitely. I have been frustrated with the aesthetic limitations of conventional video for 30 years since switching from 16mm film due to local market demands.
It is getting better, but the video cameras that I like are all over $20k for a decent working field package. Far more than I can afford for a personal camera.

I've been experimenting with raw video workflows for 8 years now, since the original Red 1 came out. Was waiting on the original "3k for $3k" Scarlet in 2/3" format. That morphed into a $15k S35mm version. But I've also played with footage from Ikonoskop, liked it a lot, but still a bit more than I could afford.
The BMCC and the Digital Bolex were announced the same year, with the BMCC first to market at $3k, now $2k. BMCC produces nice images within limits, but is an ergonomic and functional nightmare.

The D16 is the really the first reasonably affordable choice that meets my functional and ergonomic preferences pretty well and can produce the kind of aesthetic results I'm looking for in personal creative projects. It is in many respects the camera I have wanted to shoot for 30 years.
Video is boring, working with raw is a fascinating creative challenge.



cantsin
Beiträge: 17026

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von cantsin »

Man kann ja heute - Fluch und Segen des Internets - über ein bisschen Suchmaschinenbedienung und Verknüpfung verschiedener öffentlicher Informationen relativ einfach 'rausfinden, was Leute wirklich tun. Dein große Töne spuckender razz16mm heisst David Rasberry und lebt in einer Kleinstadt in South Carolina, wo er vor gut vier Jahrzehnten sein Collegestudium abschloss und heute als 'Senior Systems Designer' in einer Firma für Überwachungs- und Konferenzvideotechnik (http://scielectronicsinc.com) arbeitet. Sonst gibt's von ihm keinerlei Credits bei Film- oder Videoproduktionen - und auch nur Garten-/Hund- und Testvideos auf seinem Vimeo-Account. Ich tippe (spekulativ) darauf, dass der Mann irgendwann mal seinen Jugendtraum vom Filmemachen begraben musste und jetzt anderweitig kompensiert. "Personal creative projects" dürfte gleichbedeutend mit Homevideo/Familienfilm sein.



WoWu
Beiträge: 14819

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von WoWu »

cantsin hat geschrieben:Da könnte man jetzt mal einen längeren Rant nachschieben. Ein Thread auf einem anderen Forum hat mich belehrt,dass es am Markt bzw. im Amateur- und Semiprolager mindestens zwei Fundamentalmissverständnisse des Begriffs "cinema camera" gibt:
  • Die meisten Leute wollen eigentlich nur eine Kamera, die teal/orange macht, und verstehen das als "Cinema Camera". Nennen wie sie mal die Blockbuster-Fraktion. Weil sie so stark ist, graden gefühlte 80% aller Blackmagic-Besitzer ihre Videos mit den Osiris-LUTs, und deshalb äußerte sich gerade jemand auf BMCuser als zufriedener GH4-Umsteiger, nachdem es ihm geglückt sei, in Resolve einen Teal/Orange-Look für GH4-Material hinzubiegen.

    All die Camcorder- und DSLR-Anbieter wie Canon, Sony, Panasonic könnten wahrscheinlich viel mehr Geld verdienen und ihre frustrierten Kunden glücklich machen, wenn sie einfach ein teal/orange-Farbprofil in ihre Kameras einbauen würden.
  • Dann gibt es noch die Retro- und Hipsterfraktion, die von einem analogen Filmlook träumt und das mit Super 8 und 16mm verbindet. Das Problem ist nur, dass diese Fraktion echten Film gar nicht mehr kennt, sondern glaubt, dass der Instagram-/Hipstamatic-Filter-Look "Filmlook" sei. In diese Demografie stößt die Digitale Bolex, und dann enstehen Videos wie das oben verlinkte.
(Darüber hinaus krankt das verlinkte Videos an schwarz absaufenden Schatten und weiss bzw. pink ausfressenden Wolken, und hat ab 0:19 noch den türkisgrünen Osiris/Teal-Orange-Himmel mit brutalen Highlight-Ausfresseren als Extrazutat, und krasseste Pink-Highlights ab 0:26. Und das von dem Typen, der überall die großen Töne über die Kamera spuckt.)
Super Posting :-)))
Gute Grüße, Wolfgang

E-Book:
www.provideome.de



muroshi

Re: GH4 oder Digital Bolex

Beitrag von muroshi »

cantsin hat geschrieben:Man kann ja heute - Fluch und Segen des Internets - über ein bisschen Suchmaschinenbedienung und Verknüpfung verschiedener öffentlicher Informationen relativ einfach 'rausfinden, was Leute wirklich tun. Dein große Töne spuckender razz16mm heisst David Rasberry und lebt in einer Kleinstadt in South Carolina, wo er vor gut vier Jahrzehnten sein Collegestudium abschloss und heute als 'Senior Systems Designer' in einer Firma für Überwachungs- und Konferenzvideotechnik (http://scielectronicsinc.com) arbeitet. Sonst gibt's von ihm keinerlei Credits bei Film- oder Videoproduktionen - und auch nur Garten-/Hund- und Testvideos auf seinem Vimeo-Account. Ich tippe (spekulativ) darauf, dass der Mann irgendwann mal seinen Jugendtraum vom Filmemachen begraben musste und jetzt anderweitig kompensiert. "Personal creative projects" dürfte gleichbedeutend mit Homevideo/Familienfilm sein.
Aufschneider und anderweitig Verdorbene sind leider keine Seltenheit in Filmerforen. Wahrscheinlich liegt es einfach am Metier.



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