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Revolution zu ende ... Evolution beginnt



Besonderheiten, Pro und Contra sowie Fragen zu digitalen (Spiegelreflex-)Kameras mit Videofunktion sowie Cine-Camcordern mit großem Sensor
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iasi
Beiträge: 11094

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von iasi » Sa 12 Aug, 2017 18:09

Ich hatte LoA im eigenen Kino in 35mm laufen.
Und ich hatte bei der 70mm-Vorführung die anderen Zuschauer beobachtet - und zu meiner Überrraschung nun einmal festgestellt, dass zahlreiche Leute nach ihren Getränken griffen.
Auch weil mich selbst ein Durstgefühl überkam.

Filmsprache ist sehr komplex.
Und wie jede Sprache beeinhaltet sie eben auch immer die Konnotation.




Funless
Beiträge: 1978

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von Funless » Sa 12 Aug, 2017 18:51

Also bestätigt es sich, dass du von einer einzelnen subjektiven Erfahrung erzählst. Und nochmal: Es ist völlig in Ordnung wenn du für dich selbst deine Wahrnehmung als Maßstab hernimmst, aber dieser Maßstab gilt nicht für alle anderen.

Und tatsächlich benötigt nicht jeder Film das 70mm- oder das IMAX-Format damit es ein guter Film ist.

Zudem würde ich es sehr begrüßen, wenn du mir noch die Frage beantworten würdest ob du denn nun The Hateful Eight in 70mm gesehen hast oder nicht.
MfG
Funless

"Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist."




iasi
Beiträge: 11094

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von iasi » Sa 12 Aug, 2017 19:17

Funless hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 18:51
Also bestätigt es sich, dass du von einer einzelnen subjektiven Erfahrung erzählst. Und nochmal: Es ist völlig in Ordnung wenn du für dich selbst deine Wahrnehmung als Maßstab hernimmst, aber dieser Maßstab gilt nicht für alle anderen.
Hab ich je etwas anderes behauptet?
Und natürlich kann man ein Beispiel eben auch als Beleg verwenden.
Zudem hatte ich ja auch einige Szenen benannt, bei denen die Auflösung des Bildes bei LoA eben von Bedeutung war.
Funless hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 18:51

Zudem würde ich es sehr begrüßen, wenn du mir noch die Frage beantworten würdest ob du denn nun The Hateful Eight in 70mm gesehen hast oder nicht.
nein - und dennoch kann ich eben - z.B. auch im Vergleich zu Vertigo - anhand der Szenen und Einstellungen beurteilen, wie ein filmsprachliches Mittel eingesetzt wurde und wie es wirkt.
Die Frage muss immer sein: Warum wurde eine Einstellung/Szene genau so umsetzt? Dieses Stil- und Look-Argument ist eher fad und meist wenig reflektiert.
Ich finde es auch fragwürdig, wenn Filmemacher sich in Prinzipien verlieren:
Warum will Nolan immer alles auf IMAX drehen?
Warum muss Cuarón immer alles in langen Einstellungen filmen?
...
So etwas hat viel von Selbstverliebtheit und verliert die Geschichte aus dem Blick.
Warum diese Selbstbeschränkung bei den Ausdrucksmitteln? Jede Geschichte braucht ihre eigene Sprache.




Funless
Beiträge: 1978

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von Funless » Sa 12 Aug, 2017 20:13

iasi hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 19:17
Funless hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 18:51
Zudem würde ich es sehr begrüßen, wenn du mir noch die Frage beantworten würdest ob du denn nun The Hateful Eight in 70mm gesehen hast oder nicht.
nein - und dennoch kann ich eben - z.B. auch im Vergleich zu Vertigo - anhand der Szenen und Einstellungen beurteilen, wie ein filmsprachliches Mittel eingesetzt wurde und wie es wirkt.
Tja .... und genau im Fall von The Hateful Eight kannst du es leider nicht beurteilen wenn du die 70mm Version nicht gesehen hast, denn die 70mm Roadshow Fassung ist eine andere Version als die normale Kinofassung welche dann auch für's Heimkino veröffentlicht wurde.

Somit basiert dein Urteil über Sinn und Unsinn über das 70mm Format bei diesem Film aufgrund einer Fassung, die nicht auf 70mm ausgelegt ist, denn Tarantino hat sich tatsächlich die Mühe gemacht (auch wenn du es nicht glauben magst), die normale Kinofassung dahingehend zu kürzen und umzuschneiden, dass der Fokus des Zuschauers nicht auf das Format gelegt werden soll, weil es eh' keinen Sinn macht, da ja nicht auf 70mm projeziert.
MfG
Funless

"Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist."




-paleface-
Beiträge: 1987

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von -paleface- » Mo 14 Aug, 2017 11:44

Um mal wieder zum Ursprungsthema zu kommen.

Ich denke auch das alle Kameras an einem Punkt angekommen sind wo man den Unterschied kaum noch merkt.
Ich merke es schon an der Ursa, wo das proRes Bild schon so verdammt gut ist das es sich kaum noch lohnt in RAW zu filmen.

Stelle ich eine Gh4 daneben oder gar eine Gh5 sehe ich sicherlich Unterschiede, aber die sind doch eher, geringfügig.

Daher glaube ich das die Kamerahersteller bald den einzigen möglichen Weg gehen, Kombigeräte.
RED macht es jetzt mit dem Smartphone. DJI hat es mit dem OSMO auch schon gezeigt und auch Gopro mit der Karma.

Warum nicht eine Ursa mit angebauten Gimbal?
Warum nicht eine FS7 mit Rotoren für Flugaufnahmen?
Warum nicht eine C900 mit intrigiertem Walki-Talki um bei Konzerten mit der Regie zu sprechen?

Usw.usw.

Klar, es wird nie ein Gerät kommen was man alles kann. Aber alle können mehr und mehr.
Der Sensor wird irgendwann Nebensache, wenn ich bequem meine RED von der Couch steuern kann.
www.mse-film.de | Kurzfilme & Videoclips

www.daszeichen.de | Filmproduktion & Postproduktion




Valentino
Beiträge: 4556

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von Valentino » Mo 14 Aug, 2017 13:11

iasi hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 18:09
Und ich hatte bei der 70mm-Vorführung die anderen Zuschauer beobachtet - und zu meiner Überrraschung nun einmal festgestellt, dass zahlreiche Leute nach ihren Getränken griffen.
Auch weil mich selbst ein Durstgefühl überkam.
...und mal wieder einer dieser Iasi Geschichten, für die es sonst keine Belege gibt.
Der Mensch ist ein Rudeltier und so bald der eine etwas macht, macht es der Andere unterbewusst nach, das bedeutet aber nicht das nun alle wegen der Wüstenszene nach ihrem Getränk gegriffen haben und erst recht nicht wegen der 70mm Projektion!

Am Ende wurde der Film einfach nur an einem heißen Tag gezeigt, das Popcorn war zu salzig oder gar zu süß, die Heizung war zu hoch eingestellt oder sonst ein völlig plausibler Grund, der die ganze Sache begünstigt hat.
Habe die letzten 15 Jahre so um die 70% aller längeren 70mm Produktionen als unterschiedliche Kopien gesehen und bei LoA hatte ich eher der Eindruck, das der Film durch die besser Projektionstechnik an manchen Stellen sehr unnatürlich nach Studio ausgesehen hat.

Vor 50 Jahren wird das der Zuschauer dank Kohlebogen, weniger Licht, schlechteren Leinwänden, Optiken und nicht so gut eingesessenen Tonsystem wahrscheinlich nicht so bemerkt haben.




nachtaktiv
Beiträge: 2727

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von nachtaktiv » Di 15 Aug, 2017 03:52

Jan hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 13:49
nachtaktiv hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 06:40
mir fehlen nur manche leute hier im forum. man merkt schon, es ist n bissl still geworden.

Das war damals auch der Grund, warum ich mich zurückgezogen habe. Ein Teil der guten User ist weg, ein paar davon sind leider verstorben. Ein paar Freaks sind noch dabei, Leute die viel Ahnung haben, aber auch gern mal austeilen und auf Krawall aus sind. Der Consumerbereich ist leider tot, daher gibt es hier auch kaum Fragen zu Geräten der Klasse. Manche Tage ist es schon recht ruhig hier mit zehn bis fünfzehn Threads.


VG
Jan
was meinst du mit "consumerbereich tot"? die kameras werden doch nach wie vor raus gehauen. zugegeben, camcorder ist tot. bei meinem letzten besuch beim saturn standen da ein paar sony AX modelle, das wars. aber sonst? ich beobachte aber auch, das die anzahl der filmer einfach zurück gegangen ist. vielleicht ist einfach nur "der hype durch". vielleicht aber haben viele auch festgestellt, das der künstlerische/kreative geist, den man fürs filmen braucht, einfach nicht da ist, . nichts ist frustrierender, als tausende € raus zu ballern, um dann genauso mieses zeug zu filmen wie mit dem smartphone.
-paleface- hat geschrieben:
Mo 14 Aug, 2017 11:44
Um mal wieder zum Ursprungsthema zu kommen.

Ich denke auch das alle Kameras an einem Punkt angekommen sind wo man den Unterschied kaum noch merkt.
Ich merke es schon an der Ursa, wo das proRes Bild schon so verdammt gut ist das es sich kaum noch lohnt in RAW zu filmen.

Stelle ich eine Gh4 daneben oder gar eine Gh5 sehe ich sicherlich Unterschiede, aber die sind doch eher, geringfügig.
seh ich genauso. die unterschiede nimmt der zuschauer kaum noch wahr. jetzt, wo die technische revolution dafür gesorgt hat, das gute kameras erschwinglich sind, müssen wir nur noch als filmer besser werden :D..




Alf_300
Beiträge: 7345

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von Alf_300 » Di 15 Aug, 2017 05:18

De Consumerbereich ist nich tot, der telefoniert nur gerade.




Frank Glencairn
Beiträge: 7377

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von Frank Glencairn » Di 15 Aug, 2017 08:21

Ja, wir sind wieder da, wo wir bei Filmkameras schon mal waren. Jede Kamera ist gut genug für alles, die Kameras stehen dir nicht mehr im Weg, es kommt wieder allein auf dich an.

Jedes Set Design, jedes Licht, jeder Butterfly, jede Flag, machen mittlerweile einen größeren Unterschied im Bild, als die Kamera Marke.

Diese Erkenntnis hat sich wohl auch bei einigen durchgesetzt, die immer dachten, ach wenn ich nur ne bessere Kamera hätte...




Frank B.
Beiträge: 7467

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von Frank B. » Mi 16 Aug, 2017 10:03

nachtaktiv hat geschrieben:
Di 15 Aug, 2017 03:52
zugegeben, camcorder ist tot. bei meinem letzten besuch beim saturn standen da ein paar sony AX modelle, das wars. aber sonst? ich beobachte aber auch, das die anzahl der filmer einfach zurück gegangen ist. vielleicht ist einfach nur "der hype durch". vielleicht aber haben viele auch festgestellt, das der künstlerische/kreative geist, den man fürs filmen braucht, einfach nicht da ist, . nichts ist frustrierender, als tausende € raus zu ballern, um dann genauso mieses zeug zu filmen wie mit dem smartphone.

Ja, dazu kommt, dass sich die Welt komplett geändert hat, seit viele von uns mit dem Filmen begonnen haben. Einige Ältere hier waren ja schon zu Super8 Zeiten aktiv. Ich noch nicht. Das Filmen habe ich 1991 mit einer SVHS-Kobi, Camcorder und Videorecorder begonnen. Dann kam eine Schnitt- und Effektkonsole dazu mit VITC-Schnitt...Puh. Das tut sich doch heute niemand mehr an. Ich hatte damals Freude daran, etwas Kreatives zu schaffen und wenn es nur Familiengeschichten waren. Aber es konnte nicht jeder und man hatte was, was nicht jeder hatte. Man musste als Filmer auch Enthusiast sein.
Heute braucht das kaum einer mehr. Jeder hat ein Handy oder ein Tablet und kann alles schnell in dem Kästchen erledigen. Aufnahme-Schnitt-Effekte-bisschen Audio vielleicht (begrenzt sich auf Musik drunter klatschen) und ab damit in die sozialen Netzwerke. Dort ersäuft man in der Flut der Angebote. Die Qualität ist für die meisten mehr als ausreichend. Gegen unsere S-VHS oder Hi8 Ergebnisse sieht das heute schon auf nem billigen Handy klasse aus. Das Motto: "Sieht geil aus - reicht doch, oder?"
Ich würde sagen, den Sprung vom Hobbyfilmer (Handy draufhalten) zum Enthusiasten (Spaß an kreativen Fortschritten) vollziehen heute immer weniger Leute, während man zu meiner Anfangszeit als Hobbyfilmer schon Enthusiast sein musste.
Die vielen Hobbyfilmer von damals gibts aber schon noch, denke ich. Und es werden auch neue hinzukommen, die Freude an schönen Aufnahmen haben und sich herausgefordert sehen, sich im kreativen Bereich zu verbessern. Die kaufen sich aber heute kaum mehr Camcorder, sondern Fotoapparate mit Videofunktion. Da ist man mit Wechselobjektiven und oft größeren Sensoren besser ausgestattet als mit einem herkömmlichen Camcorder. Die haben vielleicht noch hier und da ihre Nischenfunktionen, aber für einen Massenmarkt taugt der gute alte Camcorder nicht mehr. Handys (nach unten) und Video-DSLR/Ms (nach oben) graben ihnen ihre Existenz ab.




handiro
Beiträge: 2938

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von handiro » Mi 16 Aug, 2017 10:27

Frank Glencairn hat geschrieben:
Di 13 Sep, 2016 18:31
Teilweise spielt sich die Kamera durch solche Stunts derart in den Vordergrund, daß es einen aus der Story haut.
+1!

Ansonsten hat Iasi Recht: viel ändert sich nicht, auch wenn ich noch immer hoffe, dass CCD weiterentwickelt wird. Ich bin kein Freund von CMOS.
Good-Cheap-Fast....Pick Any 2




domain
Beiträge: 10568

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von domain » Mi 16 Aug, 2017 10:35

Zitat
"...während man zu meiner Anfangszeit als Hobbyfilmer schon Enthusiast sein musste.
Die vielen Hobbyfilmer von damals gibts aber schon noch, denke ich. Und es werden auch neue hinzukommen, die Freude an schönen Aufnahmen haben und sich herausgefordert sehen, sich im kreativen Bereich zu verbessern."


Wobei man bei schönen Aufnahmen meiner Meinung nach als Videofilmer vermehrt an Fotos denken sollte.
Da kommt es nicht so sehr auf Bewegtbildspielereien an (Zeitlupe, Zeiraffer, bewegte entwackelte Kamera und Gradingexperimente) sondern auf gutes Licht, interessante Kadrierung und eben auf die in ihrer Aussage komprimierten Einzebilder.
Video ist mehr für Geschichten und Abläufe geeignet, z.B. für den Abbauprozess in Steinbrüchen.
Also entweder man erfasst informativ den gesamten Prozess oder macht Fotos mit Beschreibungen wie z.B. hier.
Das ist wesentlich einfacher zu realisieren.

http://www.adriaforum.com/kroatien/thre ... ens.68553/




Frank B.
Beiträge: 7467

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von Frank B. » Mi 16 Aug, 2017 10:39

Nannte man damals Diavortrag. Aber warum nicht?




domain
Beiträge: 10568

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von domain » Mi 16 Aug, 2017 11:00

Besser ein guter Diavortrag als ein schleißiges Video. Insbesondere dann, wenn der Vortragende frei reden kann, mehr oder weniger Anekdoten einfügt und auf Fragen des Publikums eingehen kann.
Ziemlich interessant sind Mischungen aus Fotos und dazwischen gestreuten Kurzvideos.




Frank B.
Beiträge: 7467

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von Frank B. » Mi 16 Aug, 2017 11:05

Es hat alles seine Berechtigung. Die Gefahr ist aber im Livevortrag, dass sich der Vortragende in Begeisterung ergießt und in Details verstrickt, so dass das Publikum nach 120 Bildern und zweieinhalb Stunden Vortrag in Gedanken diverse Mordszenarien durchspielt.

Das gibt es zwar bei Hobbyvideos auch. Aber da ist das Endprodukt eigentlich dann auch fix und dauert eben eine dreiviertel Stunde. Darüber sollte ein Hobbyfilmer auch nicht produzieren. Das habe ich mir als eherne Regel vorgeschrieben. Allerdings auch schon überschritten :/




domain
Beiträge: 10568

Re: Revolution zu ende ... Evolution beginnt

Beitrag von domain » Do 17 Aug, 2017 09:03

Livevorträge werden aber immer beliebter.
Man denke nur an Kabarettisten oder Musikgruppen, die auf ihren Tourneen neuerdings sogar in relativ kleinen Ortschaften auftreten.
Und warum? Weil man mit CDs oder DVDs nix mehr verdienen kann. Den Preis einer einzigen Eintrittskarte gibt ein Normalsterblicher innerhalb von 5 Jahren nicht für derartige Datenträger oder Downloads aus.
Für "Die schönsten Steinbrüche der Welt" würde ich allerdings auch keine Eintrittskarte bezahlen.




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