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Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0



Besonderheiten, Pro und Contra sowie Fragen zu digitalen (Spiegelreflex-)Kameras mit Videofunktion sowie Cine-Camcordern mit großem Sensor
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cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

dienstag_01 hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 00:05 Du hats also das 420-Material nicht neu analysieren lassen, sondern versucht, die Einstellungen von dem 422 -Clip zu übernehmen?
Ja.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Wozu überhaupt RAW Fotos für den 4:2:2 vs 4:2:0 Vergleich ?
Die S9 filmt mit H.265/HEVC und H.264/MPEG-4 AVC, MOV-
Und gar nicht mit Raw.
Und NR würde in dem Fall so oder so gar nicht machen.

Kein Wunder ihr seht keinen Unterschied wenn das Ausgangsmaterial Raw war und das Rauschen mit Neat Video glattgebügelt.;)

Jede Wette, der 4:2:2/4:2:0 Vergleich würde anders ausfallen mit in Kamera aufgenommenem h264/h265 10 Bit Video.

Nicht das der Vergleich von Cantsin schlecht oder nicht interessant wäre, er bezieht sich aber nicht auf in Camara aufgezeichnetes 4:2:2/4:2:0 Video Material..
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 08 Feb, 2026 09:22, insgesamt 3-mal geändert.



Mantas
Beiträge: 1648

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

iasi hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 07:02 Reicht auch sehr oft, selbst wenn mancher meint, die "Arbeit" (also der höhere Aufwand) würde einen Unterschied bei der Wirkung machen.

Vielmehr ist es sogar so, dass die sehr viel kontrolliertere digitale Lösung die bessere sein kann, wenn die Nebeneffekte von Kamerafahrt oder optischem Zoom kontraproduktiv für die gewünschte Wirkung auf den Zuschauer wären.

Zudem: Gerade langsames, für den Zuschauer bewußt nicht wahrnehmbares Verdichten über einen langen Zeitraum ist mit optischem Zoom oder Fahrt sehr aufwendig umzusetzen. Die Post hingegen eröffnet hier schlicht die bessere Umsetzungsmöglichkeit.
ich verstehe nicht wie du Kurosawa und Tarkovski screens postest und über die Qualität der deutschen Filme meckerst und dann einfach so ein Take raushaust.


und was habt ihr nun herausgefunden, zu der Threadfrage. Meines Wissens kann eine Bayer Sensor Kamera eh nicht groß mehr als 4:2:0, außer sie oversamplet



blueplanet
Beiträge: 1815

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von blueplanet »

cantsin hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 18:38 Ich sehe einen klaren Unterschied, wenn ich das 10bit-Material so grade, dass die Schatten stark angehoben werden und auf der ersten Node eine (dann wirklich nötige) Entrauschung mit Neat Video liegt:
...ähm, aber Du siehst schon, dass der Himmel komplett ausgebrannt ist?! Also warum musst Du die Schatten so hochziehen? Um zu testen was passiert, wenn man an die "nicht normalen Grenzen" geht?
Ist nett, aber in der Praxis nicht zielführend.
Wenn man sich so beim Dreh "verhauen" hat, oder es ging halt nicht anders, muss man auch in der Post mit Kompromissen leben (können). Und ich denke, deshalb ist es wiedermal reines Pixel "schöner" reden.

In meinem Beispiel, bei Material was ich dann so an den "Rest" der Aufnahmen angleichen müsste, gibt es keinen visuellen Unterschied zwischen 4:0 und 4:2 als Ausgangsmaterial.
Das 4:2 "gefühlt" aber sicher manchmal! mehr Reserven hat, ist unbestritten. Und natürlich würde ich deshalb lieber in 6K, 50p und mit 4:2 aufnehmen als in 6K, 50p in 4:0 bzw. in 4K, 25p und 4:2 ;))
Ich denke, das ist hier die "Gretchenfrage"! Oder?
LG



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Sogar ProRes Proxy bietet 4:2:2.
Ich frage mich gerade warum denn eigentlich ?
Wenn doch 4:2:0 reichen würde…

Und meiner bescheidenen Logik nach müsste 4K 4:2:2 schlussendlich etwas besser sein als 6K 4:2:0.
Weil einfach weniger stark komprimiert.

Ich glaube wir drehen uns im Kreis.
Hat denn hier gar niemand eine Lumix S9 ?
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 08 Feb, 2026 09:37, insgesamt 2-mal geändert.



iasi
Beiträge: 30175

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 09:10
iasi hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 07:02 Reicht auch sehr oft, selbst wenn mancher meint, die "Arbeit" (also der höhere Aufwand) würde einen Unterschied bei der Wirkung machen.

Vielmehr ist es sogar so, dass die sehr viel kontrolliertere digitale Lösung die bessere sein kann, wenn die Nebeneffekte von Kamerafahrt oder optischem Zoom kontraproduktiv für die gewünschte Wirkung auf den Zuschauer wären.

Zudem: Gerade langsames, für den Zuschauer bewußt nicht wahrnehmbares Verdichten über einen langen Zeitraum ist mit optischem Zoom oder Fahrt sehr aufwendig umzusetzen. Die Post hingegen eröffnet hier schlicht die bessere Umsetzungsmöglichkeit.
ich verstehe nicht wie du Kurosawa und Tarkovski screens postest und über die Qualität der deutschen Filme meckerst und dann einfach so ein Take raushaust
Vielleicht verstehst du es nicht, da dir nicht bewußt ist, dass es ein neues Gestaltungsmittel ist, das Kurosawa und Tarkovski nicht zur Verfügung stand.

Hast du mal eine sehr langsame Ranfahrt bei Protraitbrennweite umgesetzt?
Sagen wir mal 1m in 10 Sekunden?
Und hast du eine Aufnahme digital verdichtet, um ebenfalls in 10 Sekunden denselben Bildausschnitt zu erhalten?

Ein Grund für die beklagenswerte Qualität des deutschen Filmes ist die dogmatische Routine, die dazu führt, dass man unbedingt die Dollyfahrt machen und dabei die Schärfe nachziehen will, auch wenn das Budget dafür nicht vorhanden ist. Also verzichtet man lieber auf die Wirkung dieser bewußt unmerklichen Verdichtung.

Kurosawa und Tarkovski hatten übrigens keine dieser so beliebten Slider-Fahrten gemacht, die ziellos ins Nichts führen und nur dem reinen Effekt dienen. :)

Übrigens: Ich erinnere mich an den Vorspann von "Der letzte Mohikaner". Die Kamera schwenkt bei sehr großer Brennweite über die Wälder. Dazu die grandiose Musik. Leider wurde die erhabene Wirkung durch die ungleichmäßige Schwenkgeschwindigkeit gedämpft. Da die lange Brennweite das Bild sowieso flächig macht, könnte man heute auch digital schwenken und eine noch bessere Wirkung erzielen.



Darth Schneider
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Du kannst den ganzen Film ja gleich mit Maja oder Houdini machen, dann sparst du neben dem Dolly noch die Sets, das Licht, den Fokuspuller und die Schauspieler…;))



Jott
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

Iasi lebt in einer eigenen Welt.



Mantas
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 09:36 ...
Hast du mal eine sehr langsame Ranfahrt bei Protraitbrennweite umgesetzt?
Sagen wir mal 1m in 10 Sekunden?
Und hast du eine Aufnahme digital verdichtet, um ebenfalls in 10 Sekunden denselben Bildausschnitt zu erhalten?
...
Ja! Und das sind zwei völlig verschiedene Welten.
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 09:36 ....
schwenkt bei sehr großer Brennweite über die Wälder. Dazu die grandiose Musik. Leider wurde die erhabene Wirkung durch die ungleichmäßige Schwenkgeschwindigkeit gedämpft. Da die lange Brennweite das Bild sowieso flächig macht, könnte man heute auch digital schwenken und eine noch bessere Wirkung erzielen.
klingt ja schrecklich mechanisch



iasi
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 10:48
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 09:36 ...
Hast du mal eine sehr langsame Ranfahrt bei Protraitbrennweite umgesetzt?
Sagen wir mal 1m in 10 Sekunden?
Und hast du eine Aufnahme digital verdichtet, um ebenfalls in 10 Sekunden denselben Bildausschnitt zu erhalten?
...
Ja! Und das sind zwei völlig verschiedene Welten.
So verschieden sind die Welten nicht, denn beim Bildergebnis sind die Nebeneffekte in diesem Beispiel nicht gravierend - eigentlich sind die Schärfenpunktverlagerung und damit die Schärfentiefenänderung ebensowenig erwünscht, wie die Veränderungen im Hintergrund.
Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 10:48
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 09:36 ....
schwenkt bei sehr großer Brennweite über die Wälder. Dazu die grandiose Musik. Leider wurde die erhabene Wirkung durch die ungleichmäßige Schwenkgeschwindigkeit gedämpft. Da die lange Brennweite das Bild sowieso flächig macht, könnte man heute auch digital schwenken und eine noch bessere Wirkung erzielen.
klingt ja schrecklich mechanisch
Tja - man hat´s nun mal mit Mechanik zu tun. Das Stativ mit der Kamera drauf, bewegt sich nur durch mechanische Kraft.


Übrigens gibt es in der Wahrnehmung einen Unterschied zwischen sich physisch annähern und den Blick auf einen Bereich konzentrieren.
Zuletzt geändert von iasi am So 08 Feb, 2026 11:06, insgesamt 1-mal geändert.



Darth Schneider
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Ja aber ein Mensch bewegt mit Gefühl….Der Computer kann das nicht.
Genau so wie ein Mensch den Fokus mit Gefühl zieht, ganz im Gegensatz zum Autofokus..



Mantas
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:01
Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 10:48

Ja! Und das sind zwei völlig verschiedene Welten.
So verschieden sind die Welten nicht, denn beim Bildergebnis sind die Nebeneffekte in diesem Beispiel nicht gravierend - eigentlich sind die Schärfenpunktverlagerung und damit die Schärfentiefenänderung ebensowenig erwünscht, wie die Veränderungen im Hintergrund.
Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 10:48

klingt ja schrecklich mechanisch
Tja - man hat´s nun mal mit Mechanik zu tun. Das Stativ mit der Kamera drauf, bewegt sich nur durch mechanische Kraft.


Übrigens gibt es in der Wahrnehmung einen Unterschied zwischen sich physisch annähern und den Blick auf einen Bereich konzentrieren.
hab keine Worte... Du redest echt nur um zu reden?


mit 112k Kamera Totale einrichten und irgendwie nen Film draus basteln.

Hast du jemals was Kreatives am Set erlebt? Man kann ja nicht alles planen und in der Post entwickeln, das meiste passiert, weil man ein Mensch ist und Sachen sieht.

wundert mich nicht, dass du in nem anderen Thread AI Slop verteidigt hast.



iasi
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:03 Ja aber ein Mensch bewegt mit Gefühl….
Es ist etwas anderes, ob ich mich auf jemanden zubewege und seine Nasenspitze genauer ansehe oder ob ich meinen Blick auf die Nasenspitze konzentriere.
Die emotionale Wirkung ist sehr unterschiedlich. ;)

Kamerafahrt = physische Annäherung
Digitalzoom = Konzentration des Blickes
Zoom = geometrische Veränderungen



Darth Schneider
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Darum geht es nicht,
Wenn jede Bewegung der Kamera im Film einem Computer überlassen wird, wirkt am Schluss der ganze Film völlig unnatürlich.
Und man nimmt den Filmemachern die ja eh am Set sind, einen wichtigen Teil der Kreativität einfach weg.
Darum geht’s
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 08 Feb, 2026 11:19, insgesamt 1-mal geändert.



iasi
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:10
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:01

So verschieden sind die Welten nicht, denn beim Bildergebnis sind die Nebeneffekte in diesem Beispiel nicht gravierend - eigentlich sind die Schärfenpunktverlagerung und damit die Schärfentiefenänderung ebensowenig erwünscht, wie die Veränderungen im Hintergrund.



Tja - man hat´s nun mal mit Mechanik zu tun. Das Stativ mit der Kamera drauf, bewegt sich nur durch mechanische Kraft.


Übrigens gibt es in der Wahrnehmung einen Unterschied zwischen sich physisch annähern und den Blick auf einen Bereich konzentrieren.
hab keine Worte... Du redest echt nur um zu reden?


mit 112k Kamera Totale einrichten und irgendwie nen Film draus basteln.

Hast du jemals was Kreatives am Set erlebt? Man kann ja nicht alles planen und in der Post entwickeln, das meiste passiert, weil man ein Mensch ist und Sachen sieht.

wundert mich nicht, dass du in nem anderen Thread AI Slop verteidigt hast.
Und du widersprichst, damit du widersprochen hast, ohne auch nur ein Argument zu liefern.

Dass du´s überhaupt noch nicht selbst versucht hast, zeigt sich doch an deiner 112k Kamera :)

Schau mal, was schon mit 8k möglich ist:


Und nun denk mal, was dann mit 12k geht. ;)



Darth Schneider
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Und trotzdem wird nur HD mit einem Dolly oder Kran viel besser ausschauen…
Und äh, wenn das Geld nicht reicht, hatte sich der Frank nicht einen Slider mit einer einfachen Leiter als Schiene selbst gebaut ?
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 08 Feb, 2026 11:24, insgesamt 2-mal geändert.



Mantas
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:18
Und du widersprichst, damit du widersprochen hast, ohne auch nur ein Argument zu liefern.
Ja Mann, jeder und jede hier ist Müde, sehr sehr Müde in die Leere zu sprechen, wo ziehst du deine Energie her, was machst du beruflich?
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:18 Schau mal, was schon mit 8k möglich ist:

Und nun denk mal, was dann mit 12k geht. ;)
mache ich oft. Aber ein scheiß Beispiel, weil das ein komprimiertes Bild ist



iasi
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:14 Darum geht es nicht,
Wenn jede Bewegung der Kamera im Film einem Computer überlassen wird, wirkt am Schluss der ganze Film völlig unnatürlich.
Und man nimmt den Filmemachern die ja eh am Set sind, einen wichtigen Teil der Kreativität einfach weg.
Darum geht’s
"unnatürlich"?

Seit wann hat ein Heranzoomen etwas mit natürlichem Sehen zu tun?

Das ist, wie mit dem Schnitt, der so gar nichts mit der natürlichen Wahrnehmung gemein hat.

Digitale Schwenks und Zooms erweitern die kreativen Möglichkeiten.
Darum geht´s.

Und in der Realität ist es nun einmal so, dass auf geplante und präzise Bewegungen der Kamera aus Budgetgründen meist verzichtet wird.
Stattdessen bekommt man unmotiviertes Handkameragewackel. :)



Darth Schneider
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Es ging ja ursprünglich mal um den Vertigo Effekt, das ist Zoomen mit Dollyfahrt gleichzeitig.
Und der Dolly fährt ja nicht von selbst…
Und den Zoomhebel drücken und die Schärfe ziehen machen dabei auch keine Computer.

Und Gewackel bekommt man nur wenn gewackelt wird…;)
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 08 Feb, 2026 11:30, insgesamt 1-mal geändert.



iasi
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:23
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:18
Und du widersprichst, damit du widersprochen hast, ohne auch nur ein Argument zu liefern.
Ja Mann, jeder und jede hier ist Müde, sehr sehr Müde in die Leere zu sprechen, wo ziehst du deine Energie her, was machst du beruflich?


Oh - jetzt willst du dich in den Schoß der Menge flüchten. Und natürlich gibst du vor, für alle zu sprechen - für das ganze Forums-Volk hier.
Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:23
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:18 Schau mal, was schon mit 8k möglich ist:

Und nun denk mal, was dann mit 12k geht. ;)
mache ich oft. Aber ein scheiß Beispiel, weil das ein komprimiertes Bild ist
Auch wieder so eine Bemerkung, die mich doch sehr zweifeln lässt, dass du es wirklich machst - von wegen "komprimiertes Bild".



Mantas
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:28 ... Und natürlich gibst du vor, für alle zu sprechen - für das ganze Forums-Volk hier.
hahahaha ja Mann, da bin ich mir sehr sehr sicher :D
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:28 Auch wieder so eine Bemerkung, die mich doch sehr zweifeln lässt, dass du es wirklich machst - von wegen "komprimiertes Bild".
habe ich falsche Worte benutzt und daher verloren :( und das aus deinem Mund zu hören.. "dass du es wirklich machst". Vielleicht ist das der Unterschied zwischen theoretischen Pixelschubsen und echtem Dreh. Aja und es ist nicht meine Muttersprache.
Zuletzt geändert von Mantas am So 08 Feb, 2026 11:34, insgesamt 2-mal geändert.



Darth Schneider
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
In Post in den Sensor reinzoomen ergibt nun mal ein komprimiertes/engeres Bild.;)



cantsin
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

blueplanet hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 09:19
cantsin hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 18:38 Ich sehe einen klaren Unterschied, wenn ich das 10bit-Material so grade, dass die Schatten stark angehoben werden und auf der ersten Node eine (dann wirklich nötige) Entrauschung mit Neat Video liegt:
...ähm, aber Du siehst schon, dass der Himmel komplett ausgebrannt ist?!
Ist er nicht:
Screenshot From 2026-02-08 11-25-00.png
Wenn er auf Deinem Monitor weiß klippt, müsstest Du mal Deine Kalibrierung überprüfen.

Also warum musst Du die Schatten so hochziehen? Um zu testen was passiert, wenn man an die "nicht normalen Grenzen" geht?
Es ging hier im Thread um Biegsamkeit von 10bit-4:2:0 vs. 10bit-4:2:2 Bildmaterial, und ob das Chroma-Subsampling da einen relevanten Unterschied macht.

Deshalb hatte ich bewusst ein "schwieriges" Foto gewählt: Gegenlichtaufnahme mit geschützten Spitzlichtern und unterbelichteten Gesichtern, Orange-Farbverläufe vom Dämmerungslicht [die bei starkem Grading schnell zu Tonwertabrissen führen] + Raw von einem älteren APS-C-Sensor, dessen Raw weniger Bearbeitungsspielraum lässt.


- Man kann natürlich den Himmel maskieren und wieder runterziehen, aber das sieht dann für meinen Geschmack zu künstlich/fake aus:

sky_rescued_1.4.4.jpg
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



iasi
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:26 Es ging ja ursprünglich mal um den Vertigo Effekt, das ist Zoomen mit Dollyfahrt gleichzeitig.
Und der Dolly fährt ja nicht von selbst…
Und den Zoomhebel drücken und die Schärfe ziehen machen dabei auch keine Computer.
Nein - ging es nicht.

Der Vertigo Effekt ist ein sehr spezieller Effekt, den man sehr sehr selten sieht, weil man ihn sehr sehr selten benötigt.

Beim optischen Zoomen muss man übrigens die Schärfe nicht ziehen, wenn man auf einer unbeweglichen Person bleibt.

Bei einer Fahrt hingegen muss man die Schärfe ziehen, was bei einer sehr langsamen und langen Fahrt manuell gar nicht so leicht ist.

Beim Zoomen verändert sich die Geometrie des Gesichts.
Bei der Fahrt habe ich ein physisches Annähern.
Beim digitalen Zoom habe ich eine Konzentration auf eine Person.

Es sind verschiedene Sachen.

Wobei bei langen Brennweiten die Fahrt dann sowieso nicht mehr wahrgenommen wird.

Ein digitaler Schwenk über einen Wald, der mit langer Brennweite gefilmt wurde, unterscheidet sich auch nicht von einem langsamen Kameraschwenk. Wobei der Kameraschwenk durch die maximale Schwenkgeschwindigkeit stark begrenzt und Ausführung sehr kompliziert werden kann.



iasi
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:31
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:28 ... Und natürlich gibst du vor, für alle zu sprechen - für das ganze Forums-Volk hier.
hahahaha ja Mann, da bin ich mir sehr sehr sicher :D
Das sind diejenigen, die vorgeben, sie würden für das Volk sprechen, immer. ;)
Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:31
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:28 Auch wieder so eine Bemerkung, die mich doch sehr zweifeln lässt, dass du es wirklich machst - von wegen "komprimiertes Bild".
habe ich falsche Worte benutzt und daher verloren :( und das aus deinem Mund zu hören.. "dass du es wirklich machst". Vielleicht ist das der Unterschied zwischen theoretischen Pixelschubsen und echtem Dreh. Aja und es ist nicht meine Muttersprache.
Ja - den Eindruck gewinne ich auch: "der Unterschied zwischen theoretischen Pixelschubsen und echtem Dreh"
Du hast es nicht wirklich mal als kreative Möglichkeit genutzt. ;)


Das ist diese hemmende Vorstellung, man müsse den "professionellen" Filmemacher geben, der alles am Set erledigt.
Das Vorschaubild muss auch dem Ergebnis entsprechen.
Nur: Sieht man sich die geposteten Bilder in diesem Thread an, sieht man eine Aufnahme, in der auf der ersten Vorschau die Person kaum zu erkennen sind. (Das kommt schon mal vor, wenn man ETTR bei extremen Kontrastsituation nutzt.) Aber holla - da kann man in der (digitalen) Post ja noch etwas verändern und gestalten.



iasi
Beiträge: 30175

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

cantsin hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:40
blueplanet hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 09:19

...ähm, aber Du siehst schon, dass der Himmel komplett ausgebrannt ist?!
Ist er nicht:
Screenshot From 2026-02-08 11-25-00.png

Wenn er auf Deinem Monitor weiß klippt, müsstest Du mal Deine Kalibrierung überprüfen.

Also warum musst Du die Schatten so hochziehen? Um zu testen was passiert, wenn man an die "nicht normalen Grenzen" geht?
Es ging hier im Thread um Biegsamkeit von 10bit-4:2:0 vs. 10bit-4:2:2 Bildmaterial, und ob das Chroma-Subsampling da einen relevanten Unterschied macht.

Deshalb hatte ich bewusst ein "schwieriges" Foto gewählt: Gegenlichtaufnahme mit geschützten Spitzlichtern und unterbelichteten Gesichtern, Orange-Farbverläufe vom Dämmerungslicht [die bei starkem Grading schnell zu Tonwertabrissen führen] + Raw von einem älteren APS-C-Sensor, dessen Raw weniger Bearbeitungsspielraum lässt.


- Man kann natürlich den Himmel maskieren und wieder runterziehen, aber das sieht dann für meinen Geschmack zu künstlich/fake aus:


sky_rescued_1.4.4.jpg
Es ist ein gutes und interessantes Beispielmaterial.
Man kann hier gut sehen, was in der Post noch möglich ist.

Andererseits ist es nicht ideal, wenn es um die Biegsamkeit von 10bit-4:2:0 vs. 10bit-4:2:2 geht.

Man kann zwar erahnen, wie die Farbwiedergabe bei der Hose der rechten Person sich unterscheidet, aber die Hauttöne gehen leider im Rauschen unter. Der Bildkontrast überfordert die Kamera, denn bei den Mittel- und vor allem Hauttönen ist der Signal-Rauschabstand viel zu gering.
In den Schatten - z.B. bei der Kleidung - kann man die Zeichnung auch nur noch sehr schwer zurückerhalten. Bei der linken Person hebt sich der Arm kaum mehr ab und es wird flächig.

Interessant wird es, wenn die Hauttöne bei "verschmutztem" Licht wiederhergestellt werden müssen - bei korrekter Belichtung.



Alex
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Alex »

iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:28
Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 11:23Ja Mann, jeder und jede hier ist Müde, sehr sehr Müde in die Leere zu sprechen, wo ziehst du deine Energie her, was machst du beruflich?
Oh - jetzt willst du dich in den Schoß der Menge flüchten. Und natürlich gibst du vor, für alle zu sprechen - für das ganze Forums-Volk hier.
Also mir spricht er aus der Seele ;)



Jott
Beiträge: 23482

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

„ Seit wann hat ein Heranzoomen etwas mit natürlichem Sehen zu tun?“

Genau, Theorie-Iasi. Deswegen bewegt man ja die Kamera! Sieht völlig anders aus. Kannst du natürlich nicht wissen.

Du kannst nicht zufällig zeigen, wie toll dein digitales Zoomen und Pannen in der Post aussieht? Kannst du? Na? Nein, kannst du nicht.



iasi
Beiträge: 30175

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 12:48 „ Seit wann hat ein Heranzoomen etwas mit natürlichem Sehen zu tun?“

Genau, Theorie-Iasi. Deswegen bewegt man ja die Kamera! Sieht völlig anders aus. Kannst du natürlich nicht wissen.

Du kannst nicht zufällig zeigen, wie toll dein digitales Zoomen und Pannen in der Post aussieht? Kannst du? Na? Nein, kannst du nicht.
Ja richtig. Jott hat nun also die Zoom-Linsen im menschlichen Auge entdeckt. Gratulation.

Aber nein - Jott meint ja, dass ein Mensch nur seinen Blick auf etwas konzentrieren kann, indem er darauf zuläuft.

Also ich sitze gerade vor dem Bildschirm und betrachte mir ein Bild darauf. Aber halt: Wie spät ist es denn? Schon hab ich die Uhrzeit im Eck rechts unten im Blick. Und oh Wunder: Ich hab mich nicht bewegt.



Mantas
Beiträge: 1648

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 12:05
Das ist diese hemmende Vorstellung, man müsse den "professionellen" Filmemacher geben, der alles am Set erledigt.
Das Vorschaubild muss auch dem Ergebnis entsprechen.
Nur: Sieht man sich die geposteten Bilder in diesem Thread an, sieht man eine Aufnahme, in der auf der ersten Vorschau die Person kaum zu erkennen sind. (Das kommt schon mal vor, wenn man ETTR bei extremen Kontrastsituation nutzt.) Aber holla - da kann man in der (digitalen) Post ja noch etwas verändern und gestalten.
ich babe es oben geschrieben, dass ich es mache, das reicht dir halt nicht, weil du es wohl gern auf dich beziehst und es nicht machst, sondern redest.



Mantas
Beiträge: 1648

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

@jott
wieso blockierst du ihn nicht, wieso lässt du es zu, dass er jedes mal mit dir, wie mit einem kleinen Kind redest.


Mr "ich spreche nicht über Menschen" spricht hier nur über Menschen...



pillepalle
Beiträge: 11510

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von pillepalle »

Kompromiss-Iasi will doch nur s̶p̶i̶e̶l̶e̶n̶ sparen... digitaler Zoom/Zoomwippe kenne ich sonst nur von Videografen ;)

VG
Es geht doch nichts über ein solides Halbwissen.



Mantas
Beiträge: 1648

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

pillepalle hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 13:21 Kompromiss-Iasi will doch nur s̶p̶i̶e̶l̶e̶n̶ sparen... digitaler Zoom/Zoomwippe kenne ich sonst nur von Videografen ;)

VG
uff, burn...



iasi
Beiträge: 30175

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Mantas hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 13:13
iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 12:05
Das ist diese hemmende Vorstellung, man müsse den "professionellen" Filmemacher geben, der alles am Set erledigt.
Das Vorschaubild muss auch dem Ergebnis entsprechen.
Nur: Sieht man sich die geposteten Bilder in diesem Thread an, sieht man eine Aufnahme, in der auf der ersten Vorschau die Person kaum zu erkennen sind. (Das kommt schon mal vor, wenn man ETTR bei extremen Kontrastsituation nutzt.) Aber holla - da kann man in der (digitalen) Post ja noch etwas verändern und gestalten.
ich babe es oben geschrieben, dass ich es mache, das reicht dir halt nicht, weil du es wohl gern auf dich beziehst und es nicht machst, sondern redest.
Hier wird viel darüber geredet, wer etwas macht und wer nicht - darauf ist nicht viel zu geben.
Man kann jedoch aus den Beiträgen durchaus erschließen, wer schon etwas gemacht hat. ;)
Schau ich mir deine Beiträge an ...



Mantas
Beiträge: 1648

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Mantas »

iasi hat geschrieben: ↑So 08 Feb, 2026 13:39 Hier wird viel darüber geredet, wer etwas macht und wer nicht - darauf ist nicht viel zu geben.
Man kann jedoch aus den Beiträgen durchaus erschließen, wer schon etwas gemacht hat. ;)
Schau ich mir deine Beiträge an ...
danke, das stimmt



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