Video DSLR & Großsensor Kameras Allgemein Forum



Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0



Besonderheiten, Pro und Contra sowie Fragen zu digitalen (Spiegelreflex-)Kameras mit Videofunktion sowie Cine-Camcordern mit großem Sensor
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dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

ElSaso hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:48 Das sieht dann meisten so aus wie kleine dünne Zwischenräume in der RGB Parade, als ob da was fehlen würde.
Das ist weder ein Vergleich noch zeigt es die Farbunterabtastung.



ElSaso
Beiträge: 22

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von ElSaso »

dienstag_01 hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:52
ElSaso hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:48 Das sieht dann meisten so aus wie kleine dünne Zwischenräume in der RGB Parade, als ob da was fehlen würde.
Das ist weder ein Vergleich noch zeigt es die Farbunterabtastung.
Sorry, aber ich bin nicht dein Filmlehrer. Glaub es mir oder nicht, was interessiert mich das? ;)



dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

ElSaso hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:56
dienstag_01 hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:52
Das ist weder ein Vergleich noch zeigt es die Farbunterabtastung.
Sorry, aber ich bin nicht dein Filmlehrer. Glaub es mir oder nicht, was interessiert mich das? ;)
Es geht einfach darum, dass es Unsinn ist, was du schreibst. Und es daher auch nicht belegen kannst, wie auch.

Farbunterabtatung bedeutet ja nichts anderes als die verlustbehaftete Komprimierung des Farbkanals. Verlustbehaftet wiederum bezieht sich auf den Verlust gegenüber den Originalfarben, nicht auf Farben allgemein.
D.h., natürlich hat man überall (bei jedem Pixel) einen Farbwert, nur eben einen interpolierten. Diese Farbwerte lassen sich aber nicht anders bearbeiten, als jeder Farbwert sonst auch.
Wenn es also zu Abrissen kommt, hat das in erser Linie mit der Farbtiefe des Signals zu tun, nicht mit der Unterabtastung (wie TheBubble oben schon schrieb).
Verständlich?!



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Und dein Fazit davon ?
Das aus der S9 darum 6K 10 Bit 4:2:0 besser sein sollen, als 4K 4:2:2 ?
Was ich dir nicht glauben würde..;))

Oder worauf willst du denn überhaupt hinaus ?

Klar ist alles davon abhängig wie komprimiert wird…
Darum unter anderem bevorzuge ich persönlich auch RAW oder ProRes gegenüber VLog.
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Fr 06 Feb, 2026 13:19, insgesamt 1-mal geändert.



dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:12 Und dein Fazit davon ?
Das aus der S9 darum 6K 10 Bit 4:2:0 besser sein sollen, als 4K 4:2:2 ?
Was ich dir nicht glauben würde..;))

Oder worauf willst du denn überhaupt hinaus ?
Lies doch einfach, was ich ganz oben geschrieben habe.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

@dienstag
Da steht:
„Einen Unterschied wird man da nicht sehen können. Da müsste man schon diagonle Kanten, Blau oder Rot vor Weiss in einer Auflösung wiedergeben, dass man einzelne Pixel unterscheiden kann. Das ging noch bei Pal-Auflösungen, da hat man das auch gesehen, mit 4 oder 6k eher nicht. Vielleicht beim Keying/Greenscrenn, keine Ahnung, da aber heute fast immer oversampelt gearbeitet wird (geringere Aufklösung des finalen Videos als die Aufnahme), eher auch wenig wahrscheinlich.“

Ja und Nein

Klar sieht man keinen Unterschied wenn man nix daran macht. Aber wer colograded wird den Unterschied definitiv spüren und sehen.

Und auch bei 4:2:0 gibt es von Kamera zu Kamera Unterschiede, kommt immer auf die Komprimierung und wie sauber das Bild ist, an wie gut das Keying gehen wird.

Lumix bietet sehr sauberes VLog, ich hatte mal probiert mit einer Fuji mit Log zu keyen, das ging nicht so gut…
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Fr 06 Feb, 2026 13:33, insgesamt 1-mal geändert.



dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:22 @dienstag
Da steht:
„Einen Unterschied wird man da nicht sehen können. Da müsste man schon diagonle Kanten, Blau oder Rot vor Weiss in einer Auflösung wiedergeben, dass man einzelne Pixel unterscheiden kann. Das ging noch bei Pal-Auflösungen, da hat man das auch gesehen, mit 4 oder 6k eher nicht. Vielleicht beim Keying/Greenscrenn, keine Ahnung, da aber heute fast immer oversampelt gearbeitet wird (geringere Aufklösung des finalen Videos als die Aufnahme), eher auch wenig wahrscheinlich.“

Ja und Nein

Klar sieht man keinen Unterschied wenn man nix daran macht. Aber wer colograded wird den Unterschied definitiv spüren und sehen. Nicht nur beim keyen.
Man kann sehr viel sehen und spüren beim Graden, aber den technischen Hintergrund muss man eben auch verstehen. Um sich nur auf sein Gespür zu verlassen, gibt es zu viele Faktoren, die da eine Rolle spielen können.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Also ich merke schon ganz ohne Studium das 10 Bit 4:2:2 einfach biegsamer als 4:2:0 ist, genau so wie 12 Bit noch viel biegsamer ist…

Dafür braucht es kein fundiertes Hintergrundwissen.
Basis Wissen in Resolve/Colorpage genügt dafür voll.

Gut die Kamera muss man natürlich kennen, schlechtes Ausgangsmaterial ist nie biegsam.;)



iasi
Beiträge: 30174

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

rob hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 10:24 Zum Thema Auflösung spontan aus der Praxis, da ich hier gerade mit 12k und 8K Material hantiere:

Auflösungen oberhalb von 4K machen nicht nur für saubere Downsamplings auf 4K Sinn. Auf einer 4K Timeline kann man 8K/12K Material sehr gut zum croppen nutzen - ohne größeren Qualitätsverlust. Wenn es beim Dreh schnell gehen muss, kannst du dir hierbei 1-2 zusätzliche Brennweiten sparen.

Das kann durchaus auch bei Talking Heads Interviews Sinn machen, die du etwas weiter framest und dann zwei Ausschnitte nutzt.

Hatte ich hier (ab ca. 0:40) mal gezeigt:


Viele Grüße

Rob/
slashCam
Es eignet sich auch gut für langsame und sehr präzise digitale Schwenks und Zooms.

Dabei hat man nicht mit dem Aufwand von Dolly-Fahrten oder optischem Zoom zu kämpfen. Auch möchte man vielleicht gerade die Effekte von Heranfahrt oder Brennweitenveränderung nicht.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Eine Dollyfahrt geht nur mit einem Dolly. Heranfahren oder wegfahren geht am Rechner gar nicht.
Ausser du machst die ganze Szene mit Maja oder Blender.…
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Fr 06 Feb, 2026 13:47, insgesamt 1-mal geändert.



Jörg
Beiträge: 10985

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jörg »

peinlich gegenüber der Beitragstarterin ist alleine wieder dein Auftritt,
aber Kritikfähigkeit und Selbstreflekton findet bei dir ja nicht statt.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Warum kommst du darauf Jörg ?
Hatte von Anfang an geschrieben es geht natürlich beides.

Nur das mir halt 4:2:2 wichtiger ist als mehr Auflösung, weil ich eh nie den Ausschnitt in Post verändere. Dafür gerne mit den Farben spiele.

Kommt ja vor allem darauf an was sie (TO) überhaupt machen will ?
Hatte ich auch schon mal weiter oben geschrieben.

Das ist genug Selbstreflektion.

Und mal ehrlich, wie lange kann die S9 mit 6K womöglich noch mit 50 FpS 4:2:0 aufnehmen bevor sie die Aufnahme abbricht oder überhitzt ?
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Fr 06 Feb, 2026 15:12, insgesamt 2-mal geändert.



AndySeeon
Beiträge: 855

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von AndySeeon »

… und wieder eine endlose Debatte mit dem Blinden über Farbe…
Die einzige Methode, niemals zu scheitern, ist, niemals etwas zu probieren…
Bertrand Piccard



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Meinst du mich damit ?
Wenn ja dann:
Noch jemand der behauptet die hälfte der Farbinformationrn und stärkere Kompression sei besser ?

Eine fundierte Begründung für Blinde wäre so oder so nett, bitte..:)



dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 15:03 Meinst du mich damit ?
Wenn ja dann:
Noch jemand der behauptet die hälfte der Farbinformationrn und stärkere Kompression sei besser ?

Eine fundierte Begründung für Blinde wäre so oder so nett, bitte..:)
Die TO will nicht wissen, was besser ist, sondern Erklärungen.
Es hat hier auch niemand behauptet, dass 420 besser sei als 422.

Eine Erklärung, warum 420 nicht schlechter in der Farbbearbeitung als 422 ist, habe ich weiter oben versucht.
Du kannst da nichts hinzufügen, du kannst nicht widersprechen, du kannst gar nichts - außer weiter behaupten.
Du hast einfach keine Ahnung und das ist auf Dauer peinlich.



iasi
Beiträge: 30174

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:45 Eine Dollyfahrt geht nur mit einem Dolly. Heranfahren oder wegfahren geht am Rechner gar nicht.
Ausser du machst die ganze Szene mit Maja oder Blender.…
Ja. Und?

Es geht um die Wirkung, wenn z.B. das Gesicht des Darstellers sich auf der Leinwand vergrößert und betont wird. Der Blick wird also auf die Person konzentriert.

Die optische Wirkung eines Zooms oder ein Dollyfahrt kann dabei sogar störend sein.

Ich erinnere mich an die Schilderung von Hitchcock, als er diese kaum bewußt wahrnehmbare Verdichtung auf den Darsteller wollte. Der Aufwand war enorm - und wäre es auch heute noch, wenn man unbedingt die Kamera bewegen möchte. Die optische Wirkung der Fahrt ist dabei belanglos, weil nicht wahrnehmbar.
Heute gelingt diese psychologische Wirkung sehr einfach durch den digitalen Zoom.

Ein optischer Zoom hätte Auswirkungen, die in diesem Fall kontraproduktiv wären.

Digitaler Zoom/Schwenk ist ein Gestaltungsmittel, die die digitale Post uns eröffnet - neben optischem Zoom und Kamerafahrten. Wer meint, er müsse dieses Gestaltungsmittel nicht nutzen, beschränkt sich nur selbst.


4:2:2 oder 4:2:0 ... das geht in dieselbe Richtung hier: Da wird das Bild aus der Kamera verglichen.
Das mag für Videofilmer wichtig sein, die das Vorschaubild der Kamera als Ergebnis auf dem Bildschirm sehen wollen.
Wer hingegen die Gestaltungsmöglichkeiten nutzen möchte, die die Post bietet, wird 4:2:0 beschränkender einschätzen.



pillepalle
Beiträge: 11509

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von pillepalle »

Die eigene Meinung muss man erstmal in der Post vernünftig ausentwickeln...

VG
Es geht doch nichts über ein solides Halbwissen.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

@dienstag
Wie auch immer ich sehe deine Argumente, glaube dir einerseits.
Es wird andererseits eh darauf hinauslaufen das es jeder selber ausprobieren muss.

Was ich getan habe und darum filme ich mit meiner Lumix halt nur mit 4:2:2, lieber nicht mit 4:2:0.
Und ich bin ja nicht der einzige der so filmt…;))



cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

Die Ausgangsfrage der TO war komplexer:
Ist 6K 4:2:0 besser oder schlechter als 4K 4:2:2, oder ist es gleich gut.

Wenn man mal meine am Anfang des Threads geposteten Farbraster zur Hand nimmt, dann folgt dass...

- 6K 4:2:0 Open Gate eine Chroma-Auflösung von 3000*2000 und eine Luma-Auflösung von 6000*4000 hat; gecroppt auf 17:9 DCI wären das 3000*1588 Chroma und 6000*3176 Luma.

- 4K DCI 4:2:2 eine Chroma-Auflösung von 2048*2160 und eine Luma-Auflösung von 4096*2160 hat.

Die Chroma-Auflösung ist bei beiden Formaten also beinahe gleich, bzw. ihr Unterschied in der Praxis irrelevant:
4764000 Chroma-Pixel bei 6K 4:2:0 in einer 17:9 Timeline, 4423680 Chroma-Pixel bei 4K DCI 4:2:2.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Und warum ist dann bei TV Sendern mittlerweile der Standard 4:2:2, für zig PostPro Firmen und fürs Kino 4:2:2 eher das Minimum ?
Einfach so zum Spass ?

Schade kann ich das nicht wirklich so ausprobieren, ich kann ja mit meiner kein 6K.

Was ich kurz probiert habe ist C4K mit 4:2:2 vs UHD mit 4:2:0 auf einer UHD Tilmeline, und siehe da 4:2:2 kommt ein wenig plastischer, besser…
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Fr 06 Feb, 2026 17:38, insgesamt 1-mal geändert.



Clemens Schiesko
Beiträge: 897

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Clemens Schiesko »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 17:20 Und warum ist dann bei TV Sendern mittlerweile der Standard 4:2:2, [...] ?
Zwischen dem was geliefert wird und dem was eigentlich drin steckt liegen meist Welten.
Gerade im TV Bereich werden teilweise noch 8bit 4:2:0 1080 50p Aufnahmen mit Datenraten um die 50 Mb/s (z.B. Sony A7 III) in ein aufgeplustertes 10bit 4:2:2 50i mit 114 Mb/s gepackt, bevor es in den Schnitt geht.
BADEN GEHEN [Kurzfilm] | SERBSKA UTOPIJA III | Musikvideos | www.schiesko.de

Zuletzt geändert von Clemens Schiesko am Di 09 Aug, 1988 03:23, insgesamt 666-mal geändert.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Gut, das sieht man öfters mal…;)))



TheBubble
Beiträge: 2096

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von TheBubble »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:41 Du erkennst wirklich beim colograden keinen Unterschied zwischen 4:2:0 und 4:2:2 Material ?
Ja dann dreh mal ein wenig mehr an den Reglern…Oder mach mit beidem Material den selben Key/Greenscreen.
Beim reinen Colorgraden ist die Farbunterabtastung genau wie die Auflösung nicht wirklich wichtig. Man verändert die Farbwerte der einzelnen Pixel, ihre Nachbarschaft ist im Prinzip egal. Auch SD 4:2:0 lässt sich im Prinzip genau so Colorgraden wie ein fiktionales UltraMegaHDPlus 128K.

Greenscreen fällt nicht unter Colorgrading sondern unter (einfaches) Compositing und wäre ein Grund je nach Qualitätsanforderung lieber 4:2:2 oder sogar gar keine Farbunterabtastung zu verwenden.

Ich denke Ihr sitzt aufgrund der verwendeten Terminologie einfach einer falschen Annahme auf, denn der Begriff "Auflösung" hat hier je nach Kontext eine unterschiedliche Bedeutung.

Ihr schreibt z.B.:
ElSaso hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:48 Das sieht dann meisten so aus wie kleine dünne Zwischenräume in der RGB Parade, als ob da was fehlen würde.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:38 Also ich merke schon ganz ohne Studium das 10 Bit 4:2:2 einfach biegsamer als 4:2:0 ist, genau so wie 12 Bit noch viel biegsamer ist…
Das ist alles richtig, hat aber mit 4:2:0 vs 4:2:2 vs 4:4:4 zunächst nichts zu tun. Der Grund liegt darin, dass viele Hersteller eine höhere Auflösung pro Pixel im Sinne von mehr Bits pro Pixel (10 Bit vs 8 Bit) oft untrennbar mit einer geringeren Farbunterabtastung (wie 4:2:2 gegenüber 4:2:0) verbinden. Mathematisch und technisch ist dies aber nicht erforderlich.

Ich möchte einmal versuchen die Sache etwas zu erläutern und damit vielleicht mögliche Missverständnisse auszuräumen.

"Auflösung" kann im Film-/Video-Kontext mehrere Dinge bedeuten:

1. Die temporale oder zeitliche Auflösung. Hier also mit wie vielen Bildern/s gefilmt wird.

2. Die spatiale oder räumliche Auflösung. Hier meistens (a) die Anzahl von (erfassten) Messwerten verteilt über die horizontale und vertikale Ausdehnung des Bildsensors oder der Bildsensoren, (b) die Helligkeits-Auflösung, in der Regel identisch mit a und (c) die meistens absichtlich zur Reduzierung der Datenmengen bereits vor der Kompression geringer gewählte Farbauflösung. Diese Reduktion wird als Farbunterabtastung bezeichnet.

3. Die Auflösung eines digitalen Werts bzw. einer einzelnen digital dargestellten Zahl. Ein Pixel eines RGB-Bildes besteht aus drei solchen Werten, für jeden Farbkanal einer. Ein Pixel eines Graustufenbildes (S/W-Bildes) benötigt für jeden Pixel nur einen solchen Zahlenwert.

Bei 8 Bit Auflösung kann diese Zahl 256 Zustände (hier unterschiedliche Grauwerte) zwischen schwarz (0) und weiß (255) annehmen, bei 10 Bit wären es hingegen schon 1024 Abstufungen. Diese Auflösung ist für extremeres Grading relevant, bei dem diese Werte z.B. von einem mittleren Grau hinweg nach oben (weiß) und unten (schwarz) hin gespreizt werden.

Damit die oben beschriebenen "Zwischenräume" bei solchen Spreizungen nicht auftreten, müsste das Ausgangsmaterial mehr Zustände erlauben als das Ziel und die Spreizung darf nicht größer sein, als dieses mehr an Zuständen ein Resultat ohne Lücke erlaubt. Mit anderen Worten: Hat die Quelle 10 Bit und das Ziel ebenfalls, dann werden bei Spreizungen immer solche Lücken entstehen, man muss nur genau genug hinsehen.

Das klingt vielleicht alles super kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. Ich kann gerne Fragen beantworten. Am besten wäre es vielleicht mal ein Tutorial zu machen.
Zuletzt geändert von TheBubble am Fr 06 Feb, 2026 17:52, insgesamt 1-mal geändert.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Danke, toll erklärt.
Wie sieht es mit Magic Mask, NR und auch Filmlook Creator, Filmbox, Hazy, Denhancer oder ähnlichen Tools zusammen mit Resolve aus ?
Spielt in den Fällen, ob 4:2:0 oder 4:2:2 auch keine Rolle ?



dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

Warum 422 für TV ein Qualitätskriterium ist, sollte sich zuerst mal historisch erklären lassen. TV war immer interlaced, da macht eine Farberfassung pro Zeile absolut Sinn, da die Zeilen ja einen zeitlichen Versatz haben.



Bildlauf
Beiträge: 2695

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Bildlauf »

Frage ist für mich nur, wenn es nicht so wichtig ist, dann kann man doch generell bei 4:2:0 bleiben und nichts weiter drüber oder besser. Wenn es eh egal ist und keine Unterschied macht.
Letztendlich weiß man ja nicht , was so eine S5II/S9 da intern mit diesen beiden Auflösungen macht/prozessiert und dahingehend das Bild verändert/variiert, es ist ja immer noch eine Blackbox.
Ich habe das aber nicht festgestellt durch direkte A-B vergleiche, daß mir 4k besser gefällt als 6k, sondern in Projekten und was ich daraus für Schlüsse zog.
Aber unterm Strich wird es wohl keinen wirklich signifikanten Unterschied geben, am besten ist es tatsächlich man probiert Codecs/Auflösungen in Projekten aus und bekommt dann für sich Resultate, was mit Sicherheit A) subjektiver Geschmack sein kann und B) auch womöglich eine gewisse Täuschung, weil jeder Dreh ja andere Umstände hat.
Also auf dem Papier gibt es wohl keine Unterschiede, in der Praxis kann es womöglich Unterschiede geben?
Zuletzt geändert von Bildlauf am Fr 06 Feb, 2026 18:01, insgesamt 1-mal geändert.



Jott
Beiträge: 23481

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

iasi hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:40 Es eignet sich auch gut für langsame und sehr präzise digitale Schwenks und Zooms.

Dabei hat man nicht mit dem Aufwand von Dolly-Fahrten oder optischem Zoom zu kämpfen.
Ist das nicht ein bisschen peinlich, den (großen) Unterschied zwischen Schwenk und Zoom oder einer echten Fahrt nicht zu kennen oder nicht zu sehen?

Okay, dein Spartrip erklärt das. Why not. 6K+ für Fake-Kamerabewegungen haben aber jetzt nichts mit dem Thema zu tun.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Gut und bei meiner S5 kommt die Einschränkung dazu das echtes 4K (nicht UHD) mit 24/25 FpS nur mit 4:2:2 geht….



Jott
Beiträge: 23481

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

„ Der Aufwand war enorm - und wäre es auch heute noch, wenn man unbedingt die Kamera bewegen möchte. Die optische Wirkung der Fahrt ist dabei belanglos, weil nicht wahrnehmbar.
Heute gelingt diese psychologische Wirkung sehr einfach durch den digitalen Zoom.“

Iasi versteht Hithcocks Vertigo-Effekt nicht und wie er zustande kommt. Faszinierend.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Dollyfahrt und Zoom in die andere Richtung zugleich…



TheBubble
Beiträge: 2096

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von TheBubble »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 17:50 Danke, toll erklärt.
Gerne.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 17:50 Wie sieht es mit Magic Mask, NR und auch Filmlook Creator, Filmbox, Hazy, Denhancer oder ähnlichen Tools zusammen mit Resolve aus ?
Spielt in den Fällen, ob 4:2:0 oder 4:2:2 auch keine Rolle ?
Was die Plugins intern genau machen weiß ich nicht. Magic Mask ist ja nicht nur ein einfaches "bilde eine Maske aus allen ungefähr grünen Pixeln", sondern hat intern seine "Magic" :-).

Noise Reduction (NR) ist hingegen technisch eine komplett andere Sache, auch wenn die integrierte NR in Resolve auf der Color-Page zu finden ist.

Für (automatische) Masken gilt im Prinzip das Ähnliches wie für Greenscreen-Effekte, denn diese erzeugen im Hintergrund auch eine Maske. Wie gut eine solche Maske, erzeugt aus niedriger aufgelösten oder "unscharfen" Farbinformationen, mit höher auflösenden Helligkeitswerten zusammenpassen muss, hängt vom Einzelfall ab. Da man beim Colorgrading aber ohnehin oft einen gewissen Übergang zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Bereichen möchte, ist die Präzision der Maske hier meiner Ansicht nach nicht so wichtig wie für das Compositing (z.B. Greenscreen-Effekte). Aber die Ansprüche variieren.

Wichtig wäre vielleicht noch zu wissen, dass Programme wie Davinci Resolve intern alle Bitmaps als RGB-Bitmaps (d.h. ohne Farbunterabtastung, die in der RGB-Repräsentation nicht funktioniert) verarbeiten. Für Ausgangsmaterial mit Farbunterabtastung müssen dazu beim Einlesen die beiden Chroma-Kanäle auf die volle Helligkeitsauflösung hinauf interpoliert werden, bevor dann in die RGB-Darstellung umgerechnet wird. Die fehlenden und durch Interpolation ersetzen Werte führen hierbei zu "weicheren" oder "unschärferen" Farbkanten.

Wenn man den Film oder das Foto betrachtet, nimmt man dies aber nicht mehr wirklich wahr. Daher lohnt sich die Reduktion der Farbauflösung bei der Datenspeicherung noch immer.



iasi
Beiträge: 30174

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 18:12 „ Der Aufwand war enorm - und wäre es auch heute noch, wenn man unbedingt die Kamera bewegen möchte. Die optische Wirkung der Fahrt ist dabei belanglos, weil nicht wahrnehmbar.
Heute gelingt diese psychologische Wirkung sehr einfach durch den digitalen Zoom.“

Iasi versteht Hithcocks Vertigo-Effekt nicht und wie er zustande kommt. Faszinierend.
Tja - mancher nimmt wohl nur ganz offensichtliche Effekte wahr.

Subtile Wirkung muss man schon auch erkennen können, ansonsten kommt einem natürlich nur der Vertigo-Effekt in den Sinn. ;)



iasi
Beiträge: 30174

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 18:01
iasi hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:40 Es eignet sich auch gut für langsame und sehr präzise digitale Schwenks und Zooms.

Dabei hat man nicht mit dem Aufwand von Dolly-Fahrten oder optischem Zoom zu kämpfen.
Ist das nicht ein bisschen peinlich, den (großen) Unterschied zwischen Schwenk und Zoom oder einer echten Fahrt nicht zu kennen oder nicht zu sehen?

Okay, dein Spartrip erklärt das. Why not. 6K+ für Fake-Kamerabewegungen haben aber jetzt nichts mit dem Thema zu tun.
Scheuklappen - so mancher denkt bei Fahrt und Zoom nur an den Vertigo-Effekt.
Beschränktes filmsprachliches Vokabular, das auch nicht erweitert wird.

Wer wirklich die Filmsprache und deren Ausdrucksmittel beherrscht und kreativ anwendet, kennt die Wirkungsweisen von Kamerafahrt/-schwenk, optischem Zoom und digitalem Zoom/Schwenk.

Wenn es darum geht, den Zuschauer auf die Augen eines Darstellers zu bannen und damit die Empathie des Zuschauers zu stimulieren, will man vielleicht keinen Vorschlaghammer-Vertigo-Effekt. Das wollte Hitchcock bei einem anderen Film auch nicht, sondern nahm einen enormen Aufwand in Kauf, um eine kaum merklich Ranfahrt auf den Darsteller zu drehen.
Eigentlich müsste ich jetzt wahrscheinlich auch noch erklären, was so eine Ranfahrt derart aufwändig und schwierig macht, aber das erspare ich mir.



iasi
Beiträge: 30174

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Wenn´s direkt aus der Kamera auf dem Bildschirm landen soll, macht es keinen sichbaren Unterschied, wenn der Bildschirm eh nur 4:2:0 anzeigt.
Screenshot 2026-02-06 at 22-06-34 (PNG-Grafik 442 × 468 Pixel).png
Screenshot 2026-02-06 at 22-07-07 (PNG-Grafik 688 × 593 Pixel).png
.
Bedeutend werden die Unterschiede, wenn das Material bearbeitet werden soll.
Allein schon der Generationeneffekt wird die Unterschiede verstärken.

Höhere Pixelauflösung kompensiert die reduzierte Farbauflösung.

Bild
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Jott
Beiträge: 23481

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

iasi hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 21:55
Jott hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 18:01

Ist das nicht ein bisschen peinlich, den (großen) Unterschied zwischen Schwenk und Zoom oder einer echten Fahrt nicht zu kennen oder nicht zu sehen?

Okay, dein Spartrip erklärt das. Why not. 6K+ für Fake-Kamerabewegungen haben aber jetzt nichts mit dem Thema zu tun.
Scheuklappen - so mancher denkt bei Fahrt und Zoom nur an den Vertigo-Effekt.
Beschränktes filmsprachliches Vokabular, das auch nicht erweitert wird.

Wer wirklich die Filmsprache und deren Ausdrucksmittel beherrscht und kreativ anwendet, kennt die Wirkungsweisen von Kamerafahrt/-schwenk, optischem Zoom und digitalem Zoom/Schwenk.

Wenn es darum geht, den Zuschauer auf die Augen eines Darstellers zu bannen und damit die Empathie des Zuschauers zu stimulieren, will man vielleicht keinen Vorschlaghammer-Vertigo-Effekt. Das wollte Hitchcock bei einem anderen Film auch nicht, sondern nahm einen enormen Aufwand in Kauf, um eine kaum merklich Ranfahrt auf den Darsteller zu drehen.
Eigentlich müsste ich jetzt wahrscheinlich auch noch erklären, was so eine Ranfahrt derart aufwändig und schwierig macht, aber das erspare ich mir.
Ist auch gut so. Fahrt und Zoom sehen verschieden aus. Stehende gegen bewegte Kamera. Die „Arbeit“ lohnt sich. Aber mach ruhig deine Digitalzooms. Muss reichen.



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