Das ist weder ein Vergleich noch zeigt es die Farbunterabtastung.
Das ist weder ein Vergleich noch zeigt es die Farbunterabtastung.
Sorry, aber ich bin nicht dein Filmlehrer. Glaub es mir oder nicht, was interessiert mich das? ;)dienstag_01 hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:52Das ist weder ein Vergleich noch zeigt es die Farbunterabtastung.
Es geht einfach darum, dass es Unsinn ist, was du schreibst. Und es daher auch nicht belegen kannst, wie auch.ElSaso hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:56Sorry, aber ich bin nicht dein Filmlehrer. Glaub es mir oder nicht, was interessiert mich das? ;)dienstag_01 hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:52
Das ist weder ein Vergleich noch zeigt es die Farbunterabtastung.
Lies doch einfach, was ich ganz oben geschrieben habe.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:12 Und dein Fazit davon ?
Das aus der S9 darum 6K 10 Bit 4:2:0 besser sein sollen, als 4K 4:2:2 ?
Was ich dir nicht glauben würde..;))
Oder worauf willst du denn überhaupt hinaus ?
Man kann sehr viel sehen und spüren beim Graden, aber den technischen Hintergrund muss man eben auch verstehen. Um sich nur auf sein Gespür zu verlassen, gibt es zu viele Faktoren, die da eine Rolle spielen können.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:22 @dienstag
Da steht:
„Einen Unterschied wird man da nicht sehen können. Da müsste man schon diagonle Kanten, Blau oder Rot vor Weiss in einer Auflösung wiedergeben, dass man einzelne Pixel unterscheiden kann. Das ging noch bei Pal-Auflösungen, da hat man das auch gesehen, mit 4 oder 6k eher nicht. Vielleicht beim Keying/Greenscrenn, keine Ahnung, da aber heute fast immer oversampelt gearbeitet wird (geringere Aufklösung des finalen Videos als die Aufnahme), eher auch wenig wahrscheinlich.“
Ja und Nein
Klar sieht man keinen Unterschied wenn man nix daran macht. Aber wer colograded wird den Unterschied definitiv spüren und sehen. Nicht nur beim keyen.
Es eignet sich auch gut für langsame und sehr präzise digitale Schwenks und Zooms.rob hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 10:24 Zum Thema Auflösung spontan aus der Praxis, da ich hier gerade mit 12k und 8K Material hantiere:
Auflösungen oberhalb von 4K machen nicht nur für saubere Downsamplings auf 4K Sinn. Auf einer 4K Timeline kann man 8K/12K Material sehr gut zum croppen nutzen - ohne größeren Qualitätsverlust. Wenn es beim Dreh schnell gehen muss, kannst du dir hierbei 1-2 zusätzliche Brennweiten sparen.
Das kann durchaus auch bei Talking Heads Interviews Sinn machen, die du etwas weiter framest und dann zwei Ausschnitte nutzt.
Hatte ich hier (ab ca. 0:40) mal gezeigt:
Viele Grüße
Rob/
slashCam
Die TO will nicht wissen, was besser ist, sondern Erklärungen.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 15:03 Meinst du mich damit ?
Wenn ja dann:
Noch jemand der behauptet die hälfte der Farbinformationrn und stärkere Kompression sei besser ?
Eine fundierte Begründung für Blinde wäre so oder so nett, bitte..:)
Ja. Und?Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:45 Eine Dollyfahrt geht nur mit einem Dolly. Heranfahren oder wegfahren geht am Rechner gar nicht.
Ausser du machst die ganze Szene mit Maja oder Blender.…
Zwischen dem was geliefert wird und dem was eigentlich drin steckt liegen meist Welten.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 17:20 Und warum ist dann bei TV Sendern mittlerweile der Standard 4:2:2, [...] ?
Beim reinen Colorgraden ist die Farbunterabtastung genau wie die Auflösung nicht wirklich wichtig. Man verändert die Farbwerte der einzelnen Pixel, ihre Nachbarschaft ist im Prinzip egal. Auch SD 4:2:0 lässt sich im Prinzip genau so Colorgraden wie ein fiktionales UltraMegaHDPlus 128K.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 12:41 Du erkennst wirklich beim colograden keinen Unterschied zwischen 4:2:0 und 4:2:2 Material ?
Ja dann dreh mal ein wenig mehr an den Reglern…Oder mach mit beidem Material den selben Key/Greenscreen.
Das ist alles richtig, hat aber mit 4:2:0 vs 4:2:2 vs 4:4:4 zunächst nichts zu tun. Der Grund liegt darin, dass viele Hersteller eine höhere Auflösung pro Pixel im Sinne von mehr Bits pro Pixel (10 Bit vs 8 Bit) oft untrennbar mit einer geringeren Farbunterabtastung (wie 4:2:2 gegenüber 4:2:0) verbinden. Mathematisch und technisch ist dies aber nicht erforderlich.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 13:38 Also ich merke schon ganz ohne Studium das 10 Bit 4:2:2 einfach biegsamer als 4:2:0 ist, genau so wie 12 Bit noch viel biegsamer ist…
Ist das nicht ein bisschen peinlich, den (großen) Unterschied zwischen Schwenk und Zoom oder einer echten Fahrt nicht zu kennen oder nicht zu sehen?
Gerne.
Was die Plugins intern genau machen weiß ich nicht. Magic Mask ist ja nicht nur ein einfaches "bilde eine Maske aus allen ungefähr grünen Pixeln", sondern hat intern seine "Magic" :-).Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 17:50 Wie sieht es mit Magic Mask, NR und auch Filmlook Creator, Filmbox, Hazy, Denhancer oder ähnlichen Tools zusammen mit Resolve aus ?
Spielt in den Fällen, ob 4:2:0 oder 4:2:2 auch keine Rolle ?
Tja - mancher nimmt wohl nur ganz offensichtliche Effekte wahr.Jott hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 18:12 „ Der Aufwand war enorm - und wäre es auch heute noch, wenn man unbedingt die Kamera bewegen möchte. Die optische Wirkung der Fahrt ist dabei belanglos, weil nicht wahrnehmbar.
Heute gelingt diese psychologische Wirkung sehr einfach durch den digitalen Zoom.“
Iasi versteht Hithcocks Vertigo-Effekt nicht und wie er zustande kommt. Faszinierend.
Scheuklappen - so mancher denkt bei Fahrt und Zoom nur an den Vertigo-Effekt.Jott hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 18:01Ist das nicht ein bisschen peinlich, den (großen) Unterschied zwischen Schwenk und Zoom oder einer echten Fahrt nicht zu kennen oder nicht zu sehen?
Okay, dein Spartrip erklärt das. Why not. 6K+ für Fake-Kamerabewegungen haben aber jetzt nichts mit dem Thema zu tun.

Ist auch gut so. Fahrt und Zoom sehen verschieden aus. Stehende gegen bewegte Kamera. Die „Arbeit“ lohnt sich. Aber mach ruhig deine Digitalzooms. Muss reichen.iasi hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 21:55Scheuklappen - so mancher denkt bei Fahrt und Zoom nur an den Vertigo-Effekt.Jott hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 18:01
Ist das nicht ein bisschen peinlich, den (großen) Unterschied zwischen Schwenk und Zoom oder einer echten Fahrt nicht zu kennen oder nicht zu sehen?
Okay, dein Spartrip erklärt das. Why not. 6K+ für Fake-Kamerabewegungen haben aber jetzt nichts mit dem Thema zu tun.
Beschränktes filmsprachliches Vokabular, das auch nicht erweitert wird.
Wer wirklich die Filmsprache und deren Ausdrucksmittel beherrscht und kreativ anwendet, kennt die Wirkungsweisen von Kamerafahrt/-schwenk, optischem Zoom und digitalem Zoom/Schwenk.
Wenn es darum geht, den Zuschauer auf die Augen eines Darstellers zu bannen und damit die Empathie des Zuschauers zu stimulieren, will man vielleicht keinen Vorschlaghammer-Vertigo-Effekt. Das wollte Hitchcock bei einem anderen Film auch nicht, sondern nahm einen enormen Aufwand in Kauf, um eine kaum merklich Ranfahrt auf den Darsteller zu drehen.
Eigentlich müsste ich jetzt wahrscheinlich auch noch erklären, was so eine Ranfahrt derart aufwändig und schwierig macht, aber das erspare ich mir.

