
Prämiert wurden das Marketing und das Versprechen & auch das Preisgeld selbst ist Teil des Marketings und zeigt, wie stark Tech mittlerweile ist. Nicht prämiert wurden hier Unterhaltung, Kunst und Handwerk… sie wurden bewusst entwertet. Teil eines größeren Ganzen...slashCAM hat geschrieben: ↑Mo 12 Jan, 2026 21:33 Eine Million Dollar als Preisgeld bei einem Filmwettbewerb dürfte es bis jetzt noch nicht gegeben haben - aber kaum ist KI im Spiel, öffnen sich zur Zeit oft unerwartete ...
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Dieser KI-Kurzfilm ist 1.000.000 Dollar wert - verrückte Zeiten
Ich finde die Filme - besonders angesichts der Vorgaben - unterhaltend, gut gemacht und auch kreativ. Zumal im Vergleich zu anderen Kurzfilmen.philr hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 00:29Prämiert wurden das Marketing und das Versprechen & auch das Preisgeld selbst ist Teil des Marketings und zeigt, wie stark Tech mittlerweile ist. Nicht prämiert wurden hier Unterhaltung, Kunst und Handwerk… sie wurden bewusst entwertet. Teil eines größeren Ganzen...slashCAM hat geschrieben: ↑Mo 12 Jan, 2026 21:33 Eine Million Dollar als Preisgeld bei einem Filmwettbewerb dürfte es bis jetzt noch nicht gegeben haben - aber kaum ist KI im Spiel, öffnen sich zur Zeit oft unerwartete ...
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Das ist wie bei NFT, da wurde auch ein "Kunstwerk" von einem Computeranimator namens Beeple P. R.-Wirksam für 69 Millionen bei Christie's "versteigert" - dann ging der NFT hype los und ist nun auch schon vorbei. Daß der o. g. Vorgang eine abgekartete Nummer war (Käufer und Künstler waren einander schon lange bekannt, ersterer bot eine der unzähligen, obskuren Kryptowährungen an, zweiter war in genau dieser investiert...), kam natürlich erst später raus...philr hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 00:29 Prämiert wurden das Marketing und das Versprechen & auch das Preisgeld selbst ist Teil des Marketings und zeigt, wie stark Tech mittlerweile ist. Nicht prämiert wurden hier Unterhaltung, Kunst und Handwerk… sie wurden bewusst entwertet. Teil eines größeren Ganzen...
ganz genau so isses...MaxSchreck hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 07:48philr hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 00:29 Prämiert wurden das Marketing und das Versprechen & auch das Preisgeld selbst ist Teil des Marketings und zeigt, wie stark Tech mittlerweile ist. Nicht prämiert wurden hier Unterhaltung, Kunst und Handwerk… sie wurden bewusst entwertet. Teil eines größeren Ganzen...
Das ist wie bei NFT, da wurde auch ein "Kunstwerk" von einem Computeranimator namens Beeple P. R.-Wirksam für 69 Millionen bei Christie's "versteigert" - dann ging der NFT hype los und ist nun auch schon vorbei. Daß der o. g. Vorgang eine abgekartete Nummer war (Käufer und Künstler waren einander schon lange bekannt, ersterer bot eine der unzähligen, obskuren Kryptowährungen an, zweiter war in genau dieser investiert...), kam natürlich erst später raus...
schrieb Ich doch... reines Marketing.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 08:47 @philr
Reine Spekulationen,
wenn Google und die Emiraten da die Finger drin haben ist jedenfalls davon auszugehen das damit irgendwie auch viel Geld generiert wird…Sicher viel mehr als das Preisgeld…
ging nicht um den politischen Teil sondern um den finanziellen Vergleich! 6000x Kurzfilm Preisgeld ≈ Groenland (meiner Milchmaedchen Kopfrechnung nach)Darth Schneider hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 09:08 Nun ja Trump hat in dem Fall nicht unrecht. Die Russen und China wollen Grönland auch, irgendwas müssen die Amis machen…
Wobei natürlich viel besser als eine Invasion wäre Grönland einfach unterstützen und zu beschützen….
ja aber das wird durch solche Preisgelder entweder ins laecherliche gezogen und massiv "entwertet" oder woanders massiv "ueberbewertet"... Die Marketingversprechen in Ai sind voellig von Abloesephantasien bestehender Wirtschaftsmodelle durchzogen.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 09:13 Es geht doch immer um Geld, beziehungsweise um Macht…In der Politik und in der Wirtschaft.
Und die AI verschlingt viel zu viel Geld, da müssen Milliarden fliessen…;)
Du meintest sicher 6.000x :)philr hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 09:12ging nicht um den politischen Teil sondern um den finanziellen Vergleich! 6x Kurzfilm Preisgeld ≈ Groenland (meiner Milchmaedchen Kopfrechnung nach)Darth Schneider hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 09:08 Nun ja Trump hat in dem Fall nicht unrecht. Die Russen und China wollen Grönland auch, irgendwas müssen die Amis machen…
Wobei natürlich viel besser als eine Invasion wäre Grönland einfach unterstützen und zu beschützen….
oh gott ja stimmt Ich hab 1 Milliarde Preisgeld gelesen. Ok aber selbst ne Mille sind heftig 🫣MaxSchreck hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 09:42Du meintest sicher 6.000x :)
Aber interessant zu wissen, hab ich gar nicht mitbekommen, daß sie die Eingeborenen nun nach Glasperlen mit Dollars bezahlen :-D
genau damit triffst du den Nagelnauf dem Kopf.. was ist eigentlich unsere Zeit und Aufmerksamkeit wirklich Wert? Und was entsprechend die Produktionen denen wir diese gerne "schenken"?soulbrother hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 09:25 Der einzig wahre Wert, wäre das Wertvollste das uns Menschen zur Verfügung steht.
Und so betrachtet ist dieses Filmchen für mich gar nix wert, denn ich gebe keine Zeit dafür aus, da ich es nicht ansehe.
Wozu auch...
Nur frage ich mich, wie diese Länder irgendwas dauerhaftes mit solchen Aktionen aufbauen wollen bzw. was? Ich kenne absolut nichts, was aus UAE oder den umliegenden Ländern zu uns kommt. Dubai ist ja darüber hinaus, so wie im Grunde all diese arabischen Länder, nur eine vorübergehende Station für die, die z.B. dort hinziehen. Ich kenne einige Familien, die in Oman, Saudi Arabien usw. lebten und arbeiteten, aber die sind irgendwann wieder von dort weg...Jott hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 11:08 Was ist jetzt das Problem mit dem KI-Filmwettbewerb in Dubai? Da geht's doch nur um Show Cases und Werbung für Dubai als großer und erfolgreicher Medienstandort. Was es schon ist, aber Dubai steht nicht für den status quo.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dubai_Media_City
https://www.gtai.de/de/trade/vereinigte ... ie-1910208
Hatte ein paar Gedanken dazu, aber ChatGPT erklärt es hier zugegebenermaßen besser:MaxSchreck hat geschrieben: ↑Mi 14 Jan, 2026 21:33Nur frage ich mich, wie diese Länder irgendwas dauerhaftes mit solchen Aktionen aufbauen wollen bzw. was? Ich kenne absolut nichts, was aus UAE oder den umliegenden Ländern zu uns kommt. Dubai ist ja darüber hinaus, so wie im Grunde all diese arabischen Länder, nur eine vorübergehende Station für die, die z.B. dort hinziehen. Ich kenne einige Familien, die in Oman, Saudi Arabien usw. lebten und arbeiteten, aber die sind irgendwann wieder von dort weg...Jott hat geschrieben: ↑Di 13 Jan, 2026 11:08 Was ist jetzt das Problem mit dem KI-Filmwettbewerb in Dubai? Da geht's doch nur um Show Cases und Werbung für Dubai als großer und erfolgreicher Medienstandort. Was es schon ist, aber Dubai steht nicht für den status quo.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dubai_Media_City
https://www.gtai.de/de/trade/vereinigte ... ie-1910208
Mag im Ansatz oder dem Wunsch nach alles irgendwo richtig sein, es ging mir aber gar nicht um Filme o.ä., sondern jegliche Form von "Produkt", eine App, ein Gerät oder irgendwas, nicht einmal die "Dubaischokolade" (die ich bis heute boykottiere) kam als Produkt von dort und auch die Erfinderin von dem Mist war nicht "Dubaierin". So gut wie nichts, was in diesen Ländern angestoßen wird, scheint einen soliden Plan zu haben. Sie bauen auf Sand, im übertragenen Sinne wie auch faktisch. "The World" in Dubai oder "The Line" in Saudi Arabien mögen prominente Rohrkrepierer hinsichtlich Bauwerke sein, aber das größere Problem geht viel weiter: Die sehr wankelmütigen bis archaischen Regeln, die in diesen Ländern herrschen, die Darth im Ansatz erwähnt hat sind das eine Übel, das Menschen vor Ort blüht, die sind ja zur Genüge bekannt. Daraus folgt dann aber, wie man bitte irgendwas dort etablieren will, wenn man wegen der restriktiven Regeln potentiell immer wie auf Eierschalen laufen und sein Produkt (Software, Dienstleistung, Medien - was auch immer) zensieren muss. Ich denke, daß der Erfolg von Silicon Valley nicht allein wirtschaftliche oder infrastrukturelle Gründe sein werden, sondern auch der des "freien/offenen Geistes" (sorry für die Wortwahl, was passenderes fiel mir nicht ein).berlin123 hat geschrieben: ↑Do 15 Jan, 2026 08:08 Hatte ein paar Gedanken dazu, aber ChatGPT erklärt es hier zugegebenermaßen besser:
1. Das Ziel ist nicht sofortige Kultur-Export-Produktion nach Europa
Der Maßstab „Was kommt von dort bei uns an?“ greift zu kurz. Das Festival richtet sich primär an internationale Talente, Investoren und Unternehmen – nicht an ein deutsches Publikum.
Die UAE versuchen nicht, jetzt kulturell relevant für Europa zu sein, sondern sich als Knotenpunkt zu etablieren: Geld, Infrastruktur, Regulierung, Sichtbarkeit. Das ist ein anderer Ansatz als der europäische.
(...)
So restriktiv sind die Regeln doch gar nicht? Solange deine Firma nicht Scheich Mohamed, die VAE oder den Islam kritisiert ist alles in Ordnung. Das ist in China, Indien und vielen weiteren Ländern auch nicht anders. Du gehst mit einer IT-, Handels= oder Finanzfirma auch nicht nach Mumbai und kritisierst dann den Premierminister, den Hinduismus oder die indische Lebensart.MaxSchreck hat geschrieben: ↑Do 15 Jan, 2026 09:44 Daraus folgt dann aber, wie man bitte irgendwas dort etablieren will, wenn man wegen der restriktiven Regeln potentiell immer wie auf Eierschalen laufen und sein Produkt (Software, Dienstleistung, Medien - was auch immer) zensieren muss.
Menschenrechte sind ein Problem, aber hat sich über die Jahre gebessert, Mindestens weil es international so schlechten Presse gebracht hat.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Do 15 Jan, 2026 12:34 Das ist heute noch so, nur sind die Dimensionen heute grösser. Es geht denen doch eh nur um möglichst viel schnelles Geld. Während Menschenrechte mit den Füssen getreten werden..
Du hast Salt Bae vergessen die haben mit Blattgold verzierte, mittelmäßige Steaks für absurde Preise verkauft und sind jetzt auch wieder passé. Sobald ein Trend vorbei ist, kommt schon die nächste Blase. Das Problem ist, dass dort alles wie ein kurzlebiges Spektakel behandelt wird: Heute darfst du mal König sein, aber fuer Morgen fehlen da nachhaltige, langfristige Konzepte. Da hast du absolut recht.MaxSchreck hat geschrieben: ↑Do 15 Jan, 2026 09:44Mag im Ansatz oder dem Wunsch nach alles irgendwo richtig sein, es ging mir aber gar nicht um Filme o.ä., sondern jegliche Form von "Produkt", eine App, ein Gerät oder irgendwas, nicht einmal die "Dubaischokolade" (die ich bis heute boykottiere) kam als Produkt von dort und auch die Erfinderin von dem Mist war nicht "Dubaierin". So gut wie nichts, was in diesen Ländern angestoßen wird, scheint einen soliden Plan zu haben. Sie bauen auf Sand, im übertragenen Sinne wie auch faktisch. "The World" in Dubai oder "The Line" in Saudi Arabien mögen prominente Rohrkrepierer hinsichtlich Bauwerke sein, aber das größere Problem geht viel weiter: Die sehr wankelmütigen bis archaischen Regeln, die in diesen Ländern herrschen, die Darth im Ansatz erwähnt hat sind das eine Übel, das Menschen vor Ort blüht, die sind ja zur Genüge bekannt. Daraus folgt dann aber, wie man bitte irgendwas dort etablieren will, wenn man wegen der restriktiven Regeln potentiell immer wie auf Eierschalen laufen und sein Produkt (Software, Dienstleistung, Medien - was auch immer) zensieren muss. Ich denke, daß der Erfolg von Silicon Valley nicht allein wirtschaftliche oder infrastrukturelle Gründe sein werden, sondern auch der des "freien/offenen Geistes" (sorry für die Wortwahl, was passenderes fiel mir nicht ein).berlin123 hat geschrieben: ↑Do 15 Jan, 2026 08:08 Hatte ein paar Gedanken dazu, aber ChatGPT erklärt es hier zugegebenermaßen besser:
1. Das Ziel ist nicht sofortige Kultur-Export-Produktion nach Europa
Der Maßstab „Was kommt von dort bei uns an?“ greift zu kurz. Das Festival richtet sich primär an internationale Talente, Investoren und Unternehmen – nicht an ein deutsches Publikum.
Die UAE versuchen nicht, jetzt kulturell relevant für Europa zu sein, sondern sich als Knotenpunkt zu etablieren: Geld, Infrastruktur, Regulierung, Sichtbarkeit. Das ist ein anderer Ansatz als der europäische.
(...)
Definitiv. Es ist ja schon ein Wunder, daß es in SA Kinos gibt.
