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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von carstenkurz » Do 21 Jan, 2021 20:56

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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 22 Jan, 2021 04:36

Leider hinter Paywall:
Ja, ich habe die Bauanleitung. Da kann man sich das Teil in ein Kanalrohr bauen und auf das Dach montieren. Dann streamt das Teil die Daten ins WWW.....
flederm.png
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 22 Jan, 2021 08:51

Moin,

heute muss ich mal schauen, warum meine PCs mit WIN10 Probleme mit SDXC haben, beim lesen wird die Struktur der Karte sofort zerstört! Muss was mit der Linuxformatierung des Zoom F6 zu tun haben.

Die gute Nachricht, die Platinen sind heute morgen zu 27% Fertig ;-)
pla.png
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 22 Jan, 2021 09:20

Im Netz schnell gefunden:
Der Fehler mit den SDXC ist seit 2013 bekannt. Es geht darum, dass die exFAT Formatierung Lizenzgebühren kostet. In Handys, Kameras oder Zoom F6 wollte man sparen und nimmt eine ähnliche Formatierung aus dem freien Linux. Leider gibt es dann diese Fehler...... seit 2013. Betroffen sind nur SDXC Karten ab 64 gB (Extreme mit 150 MB/s) im Zusammenhang mit Geräten die nicht exFat formatieren können. Die ersten Fehler traten damals mit den GoPro Kameras auf.

Lösung: Die Karte nicht im Zoom F6 formatieren sondern im PC mit exFat und dann in den Zoom F6 schieben...... werde es nachher mal testen.
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 22 Jan, 2021 09:29

Kurze Rückmeldung: Ja funzt. Also, SDXC Karte immer exFat im Rechner formatieren, dann klappt es auch mit der SDXC Karte + Zoom F6!
Es soll wenige intelligente Kartenlesegeräte geben, die diesen LeseFehler automatisch Ausgleichen.

Bild
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 22 Jan, 2021 13:51

So, dritter Versuch, jetzt mit der richtigen Formatierung ;-)

Kurz zusammengefasst:
Zoom F6 auf 192 kHz (sample) und 32 Bit. Linker Kanal (1) das MEMS, Kanal Rechts (2) die Ohrwurmkapsel. Kanal 2 fest auf 0dB Mikrofonverstärkung, Kanal 1 (Mems)auf +24 dB - damit beide Kanäle im hörbaren Schallbereich gleich laut ausgesteuert sind. Frage ist nun, ist der Schall außerhalb des hörbaren Bereichs lauter? Aufnahmebedingungen nicht gerade Toll, sehr stürmisch.

gps.jpg
Oben im Bild die Aufnahmeposition..... irgendwann auch als Metadaten in der Datei.


Aufnahme 1
mem1.jpg
Die Weser fällt ein paar Meter runter.


Aufnahme 2
mem2.jpg
Wassereingang zum Wasserkraftwerk, hier sind Schieber eingebaut die die Turbine vor zu grobe Äste und Unrat filtert. Hier ist der Sound wesentlich Heller.

Aufnahme 3
mem3.jpg
Das Stromhäuschen, hier hört man(n) Starkstrom.

Aufnahme 4

Ein Extrabonus, hier schütte ich eiskalte Pepsi in ein hohes Glas. Ich habe mal gelesen, dass platzende Wasserbläschen sehr viel Ultraschall erzeugen.

Nun das File mit allen 4 Aufnahmen: https://www.ohrwurmaudio.eu/temp/MEMS01.zip (197 MB)
Alle Aufnahmen mit selben Pegel aufgenommen, deshalb "normalisieren" nicht vergessen.
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 22 Jan, 2021 15:28

spektrum.png
Keine Frage, das MEMS (oberer Bereich) ist eindeutig analytischer, hat noch um 50 kHz beim Beispiel 2 deutliche Daten. Sogar bei 30 kHz +15 dB mehr als bei 10 kHz.

Bevor ich nun weitere Tests mache, warte ich auf die Platinen, ein weiteres von Hand löten unter dem Mikroskop möchte ich mir ersparen. Außerdem höre ich gerne Stereo, da sollten es zwei selektierte MEMS sein.
Die Test zeigen, eigentlich reicht 96 khz für normale Aufnahmen aus. Dann hat man bis 40 kHz was davon, das macht fast jeder Hochtöner in einer Lautsprecherbox mit.
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 22 Jan, 2021 17:01

Colaflasche.png

Das Geräusch einer Colaflasche beim öffnen geht durch die Ultraschalldecke, selbst bei 80 kHz ist noch fetter Pegel vorhanden, das Zischen der Kohlensäure ist extrem Breitbandig. Das platzen der kleinen Bläschen findet stattdessen eher um 35 kHz statt.
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von dosaris » Fr 22 Jan, 2021 17:07

ruessel hat geschrieben:
Fr 22 Jan, 2021 17:01

Das Geräusch einer Colaflasche beim öffnen geht durch die Ultraschalldecke, selbst bei 80 kHz ist noch voller Pegel vorhanden, das Zischen der Kohlensäure ist extrem Breitbandig. Das platzen der kleinen Bläschen findet stattdessen eher um 35 kHz statt.
aber woher stammt denn der gravierende Einbruch bei ~ 1 kHZ bei beiden Kapseln?

Resonanz im Rohr?




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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 22 Jan, 2021 17:13

Frag Pepsi ;-)
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 23 Jan, 2021 10:02

bnafopninmijdmba.png

Hier der Stencel in Originalgröße. Dieser ist nun geprüft und als erstes Versandfertig. Ist ein dünnes Blech 50x50mm, wird auf die Memplatine auf die Lötanschlüsse ausgerichtet und die Lötpaste wird wie beim Siebdruck mit einem Rakel in die Laser geschnittenen Löcher reingeschmiert. Den Stencel kann man in der Software KiCad angeblich nicht sehen und wird automatisch erzeugt, deshalb hat der Chinamann mir alle Unterlagen dazu bereitgestellt, sieht aber gut aus...... Mein Gott wird das eine Fummelarbeit....ist alles so klein.....

Auf dieser Platine kommt das MEMS und ein 100nF Keramikkondensator, der die Spannungsversorgung siebt....wozu genau weiß ich nicht (ist ja ein Analog Baustein), ist vom Hersteller des MEMS aber vorgeschrieben und nicht näher beschrieben. Habe gestern Nacht mein erstes SMD Probe-Bauteil im neuen IR-Ofen verlötet.... funzt wunderbar! Ofen unbedingt auf eine Steinfliese stellen, wenn im Abkühlprozess der Lüfter anläuft wird es extrem heiß auf der Stellfläche - die heiße Luft muss dann schnell aus dem Ofen raus....
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 24 Jan, 2021 09:49

Heute habe ich alle weiteren Bauteile bis auf die Vergußmasse bestellt. Bei den Elkos für die Spannungsversorgung habe ich "Long-Life" Typen von Panasonic eingekauft, die Garantieren 10.000 Stunden bei 105 Grad. Da hier nur wenige Milliampere verbraucht werden (exakt 0.6 mA) wird die Platine nicht mal 1/10 Grad wärmer.
Was ich mir noch gegönnt habe, LOW Power Led, die ziehen nur 2 mA und das müsste eine XLR Phantomspannung noch verkraften können. Allerdings sind diese LEDs nicht sehr hell, keine Ahnung ob man das in der Sonne sehen kann. Würde aber schön sein, wenn man sehen könnte, dass das Mikro in Aufnahmebereitschaft ist und mit Strom versorgt wird - hilft auch bei der Fehlersuche vor der Aufnahme wenn es mal schnell gehen muss.
Der Plan ist, die Spannungswandlerplatinen später mit Kupferfolie zu ummanteln und Wasserdicht zu vergießen, hilft auch bei stürzen etc. um die Bauteile fest zu fixieren.

Habe gestern noch weitere Aufnahmen gemacht. Ich habe unter anderem einen vorbeifahrenden ICE aufgenommen, dass Spektrum ist aber nicht anders mit MEMS, es gibt da kein Ultraschall. Anders bei Naturaufnahmen und Vogelgezwitscher, hier singen einige Vögel bis zu 35 kHz. Ja, man könnte sagen, Jugend forscht....... nur Jugend stimmt leider nicht mehr, der Bart ist Grau......

Bild
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 24 Jan, 2021 12:32

https://www.ebay.de/itm/USB-3-0-Card-Re ... 0227.m3827

Hier ein Kartenleser, der keine Probleme mit SDXC Karten jenseits von 64 GB hat. Zumindest kann ich jetzt im ZOOM F6 die Karte formatieren und läuft dann auch auf Win10. Gerade eben ausgetestet.

Bild
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Mo 25 Jan, 2021 09:51

Aktuelle Übersicht über Akustik-Analog-MEMS als Lautsprecher. Da scheint was in Zukunft abzugehen, so wie wir es aus der alten Serie Enterprise schon längst kennen. ;-)

Link: https://www.dega-akustik.de/fileadmin/d ... tikel2.pdf
Im visuellen Bereich ist es heute schon üblich, dass beispielsweise fremdsprachige Schrift in Echtzeit durch die gewünschte Sprache ersetzt wird. Dies soll zukünftig auch akustisch möglich sein, so dass Gesprächspartner sich trotz unterschiedlicher Sprache verbal unterhalten können. Dem Nutzer bietet sich somit künftig die Möglichkeit, seine wahr-genommene akustische Umgebung aktiv zu gestalten und somit eine eigene Personalized Auditory Reality zu erschaffen (Abb. 22). Sowohl die Sensoren und Lautsprecher als auch die neuen Applikationen erfordern intelligente und leis-tungsfähige Signalverarbeitungseinheiten. Dank der MEMS-Technologie sind diese in die mechanischen Strukturen integrierbar. Dies spart Einbauraum und ermöglicht energieeffizientere Signalführungen, so dass trotz des größeren Funktionsumfangs zukünf-tige Kopfhörer nicht unhandlich groß und energie-hungrig sind.
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Di 26 Jan, 2021 12:32

Bin jetzt bei einer MEMSfirma als "Entwickler" aufgenommen und habe Zugriff auf andere Entwickler und Projekte. Interessant war der erste digitale Kunstkopf mit MEMS, dort hängt dann ein MiniRechner mit dran, der beide digitale MEMS in analog umwandelt. Das Ergebnis ist schon mal wesentlich schlechter als das MEMS was ich benutze. Eine kleine Norwegische Firma stellt erste MEMS Prototypen her, die für HighEnd Audio benutzt werden sollen, mit 20Hz-20KHz und 80 dB Rauschabstand.




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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von carstenkurz » Di 26 Jan, 2021 13:11

Mal Butter bei die Fische. 15Hz-100KHz ist ja schön, aber was ist denn mit Ausgangspegel und Rauschabstand, gerade im Vergleich zu den Ohrwurm-Kapseln?


- Carsten
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Di 26 Jan, 2021 13:31

Warte es ab. Da ich den Pegel der MEMS NICHT verstärke ist er ungefähr wie anderen XLR Mikrofonen. Die Aufnahmedynamik soll 108 dB sein. Die Ohrwurmkapsel ist nun mal mind. 10-15 dB kräftiger als jede andere Kapsel, über den JTS MA500 betrieben kommen nochmal +12 dB dazu, da dort eine Verstärkungsstufe eingebaut ist. So kommen in meinen Test oben die +24dB zusammen, die der Ohrwurm lauter ist.
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Di 26 Jan, 2021 16:33

Hübsch gemacht, der Chinamann zeigt für jede Station die der eigene Platinen-Auftrag durchläuft kleine Videos, selbst für das simple Verpacken. Ich kann ja nun hoffen, das die Ware nächste Woche hier eintrifft, wenn der Zollmann in Frankfurt das denn will. ;-)
pack.jpg
Hier noch was um jede Tonaufnahme zu versauen (selber hört man es nicht):

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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Mi 27 Jan, 2021 09:08

Heute ist das Projekt "Melissa" entstanden. Der Versuch eines weiblichen Kunstkopfes, natürlich mit MEMS. Ich konnte heute morgen Daten eines echten Ohres in 3D Daten für den 3D Drucker umwandeln. Daraus versuche ich Abgießformen zu drucken (habe da null Erfahrungen). Aus akustischen Reflexionsgründen kann ich nicht einfach direkt Ohren aus Kunststoff drucken. Es gibt flüssiges Silicon, dass näher an die menschliche Haut akustisch kommt. Das Projekt läuft nebenher, inspiriert wurde ich am WE von Neumann Kunstkopf ReferenzCDs aus den 80er Jahren, die ich in der Bucht gefunden hatte, waren schon schöne Beispiele dabei.

Ich habe einen weiblichen Kopf mit Torso bestellt, der leicht asymmetrisch ist, nur soweit das Schallwellen aufgrund ihrer Wellenlänge dies nicht bemerken. Unsere Köpfe sind ja auch nicht perfekt Spiegelbildlich. Soweit ich das finden konnte, wäre das der erste weibliche Kunstkopf, mit auch kleineren Ohrenabstand als üblich. Soll einer sagen Frauen hören deswegen schlechter als Männer. Da ich schon mal verheiratet war, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, nein, es ist genau anders herum. Man(n) wird irgendwann das aus meinen weiblichen Kunstkopf hören - oder auch nicht.

Bild


Hörspiel: Glanz und Elend der Kunstkopf-Stereophonie (Bitte Kopfhörer benutzen!)
https://www.c2dh.uni.lu/de/data/glanz-u ... ereophonie
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Do 28 Jan, 2021 14:09

Damit alles sauber in die zukünftigen 3D Ohren von Melissa passt, musste noch eine weitere Platine her. Diesmal so klein wie möglich, damit nur das MEMS im Ohrgang steckt. Leider geht nicht kleiner als 6mm, zumindest bei dem Chinamann wo die anderen Platinen (sind im Versand) gefertigt wurden und selbst zusägen wegen 1mm kleiner wollte ich auch nicht.

mems2.jpg
dogjckfmddaogjkf.png
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Do 28 Jan, 2021 16:24

Hier mal was völlig anderes, nicht immer müssen natürlich aussehende Ohren am Kunstkopf hängen. Da diese Firma einen unglaublich guten Namen in binauralen Messungen hat, werde ich mir das mal genauer anschauen.




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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 30 Jan, 2021 13:35

wrong.png
Der Chinamann bzw. die Chinafrau Doris, hat bei der letzten Platine heute nachgefragt, ob die 4 Anschlüsse der Platine auch im Stencil gelasert werden sollen..... ist wohl unüblich. Sie schickte mir dazu ein Print aus ihrer Lasermaschine und malte einen gelben Pfeil dran. In meinen Daten sind Laserlöcher drin. Eine Platine kostet 7 Cent, das da nachgefragt wurde finde ich großartig, man fühlt sich dann gut bei einer Firma aufgehoben. In Wirklichkeit weiß ich es aber nicht. Lieber Löcher drin, die man leicht mit einem Tesastreifen wieder zukleben kann - als keine drin.





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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 30 Jan, 2021 16:45

MEMS im Einsatz:

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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 31 Jan, 2021 07:44

Liste: Die lautesten Geräusche der Welt

320 dB
Tambora-Explosion (Vulkanausbruch 1815 in Indonesien)
310 dB
Tunguska-Meteor (mit Infraschall)
235 dB
Erdbeben der Stärke 5 auf der Richterskala
204 dB
Saturn V Rakete

198 dB - Für den Menschen tödlich

182 dB
Bisher stärkste Lautsprecher
180 dB
Krakatau-Explosion
174 dB
Ein Pottwal an Land
140 dB
An Deck eines Flugzeugträgers
120 dB
Gewitterdonner
70 dB
Staubsauger
50 dB
Unterhaltung auf Zimmerlautstärke
20 dB
Flüstern
10 dB
Normale Atmung

Warum die Liste? Weil ich gerade das neuste HiFi MEMS bestellt habe, Acoustic Overload Point (AOP) bis 154dB (mit 10% Verzerrung). Ist zu meiner Elektronik absolut PIN kompatibel.... mal hören. Zum testen benötige ich was zwischen Flugzeugträger und Pottwal am Land......

Auszug der Pressemitteilung:
"Dies ist das einzige MEMS Mikrofon auf dem Markt, das über 150 dB arbeiten kann und eine unglaubliche Vielfalt neuer Audioanwendungen eröffnet. Es ist jetzt möglich, akustische Überwachungssysteme in den lautesten und schmutzigsten Umgebungen zu haben."

Bisher waren Ultra-High-AOP-Mikrofone entweder extrem teuer, groß oder nicht so robust. Das neue Mikrofon funktioniert perfekt bis 150 dB und erreicht bei 154dB nur eine Verzerrung von 10 Prozent. Selbst wenn die Schallpegel über 154dB liegen, erholt sich das Einschichtmikrofon sofort. Als Referenz bewirkt 150 dB, dass ein Trommelfell reißt oder dem Volumen eines startenden Kampfjets entspricht, und 150 dB sind der Lautstärkepegel, der von einem Hochleistungszughorn erzeugt wird und spontan Ballons platzen lässt.
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Zuletzt geändert von ruessel am So 31 Jan, 2021 12:38, insgesamt 3-mal geändert.




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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von Jost » So 31 Jan, 2021 08:54

Google mal dB Drag Racing. Vielleicht gibt es ja jemanden in Deiner Nähe.




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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Mo 01 Feb, 2021 09:10

Bestellt sind heute nicht nur das AOP Mems, sondern auch das VM1000 aus dem Video oben zu sehen. Möchte auch mal unter Wasser Sound aufnehmen..... Leider benötige dazu auch wieder neue Platinen - tatsächlich sind bei MEMS die Anschlüsse nicht genormt und benötigen eigene Platinenlötstellen. Von den Kosten her, für 4 AOP Mems bekomme ich 25 Stück VM1000. Es gibt sie auch schon auf einer eher ungünstig verlötet platzierten Platine für ca. 90,- EUR zu kaufen. Dort habe ich auch eine Platine gesehen mit 16 Mems parallel bestückt, das erhöht den Rauschabstand um satte 24 dB und erreicht damit den SNR teuerster Studiomikrofone. Die Zusammenschaltung mehrerer Mems scheint sehr einfach, die Ausgänge werden über Koppelwiderstände primitiv zusammengeführt. Erhöht man den Abstand der Mems untereinander, kann man Niere, Superniere, Acht....etc. formen - rein durch Laufzeitunterschiede.

Ist für mich eine völlig neue Welt. Wusstet ihr, Panasonic hat die Fertigung von Electredkapseln schon 2018 zu Gunsten MEMS eingestellt. Alles was es noch zu kaufen gibt ist alte Lagerware.

Bild

Oben das geöffnete VM1000 MEMS. Es arbeitet anders, es hat keine runde dünne Membrane und arbeitet NICHT nach dem Kondensatorprinzip, sondern mit einer Pyramide aus Piezomaterial. Deswegen kann das Teil in Öle, Staub oder stark belastete Umwelt eingesetzt werden. In Flüssigkeiten sollte es alle 3 Stunden heraus geholt werden und 2 Stunden trocknen. Oder Wochenlang im Wald von einem Baum autonom Tierstimmen aufzeichnen?

Aber auch hier: Vorsicht beim löten von Hand, man kann hier auch Verspannungen einbringen, die Empfindlichkeit soll dann stark zurückgehen.

Das VM1000 MEMS haben viele schon zu Hause, sie wurden seit 2017 in Amazon Echo verbaut.

Bild
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Mi 03 Feb, 2021 10:28

21347b892bf14fa9bbd2006cc9a30810.jpg
Witzig. Heute gab es ein Foto von den Platinen, die liegen jetzt in Düsseldorf. Wozu ein Foto, lesen kann man eh nix? Zoll?
Transportiert werden sie von Europaket (ist irgendwie DHL), ist wesentlich günstiger als DHL und klärt alle Gebühren und Zollfragen vorab. Geliefert wird bis zum Briefkasten ohne einen Behördengang, das ist gut so, mein Zollamt ist immer eine 70 Km Reise......
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Do 04 Feb, 2021 14:31

Ohne Worte.
DSC_2457.jpg
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Fr 05 Feb, 2021 09:52

DSC_2459.jpg

Es ist vollbracht, mein erstes MEMS auf der eigenen Platine im FlowOfen verlötet. Wenn es auch nicht nur perfekt ausschaut, sondern auch noch perfekt Sound aufnimmt hat sich die Mühe gelohnt. Ein erster Test geht erst, wenn die Powerplatine bestückt ist und mit XLR Stecker verkabelt.

Die Heizkurve ist genau nach Vorschrift, 1 Minute bei 100 Grad halten damit sich die Membrane nicht verkanten kann, danach schnell hoch zur Lötstufe, schnell runter bis 100 Grad und langsam abkühlen.......
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 06 Feb, 2021 09:18

Gestern habe ich eine kleine Serie von MEMS auf die Platine verlötet. Das Rakeln der Lötpaste ist etwas kritisch und benötigt in Zukunft eine eigene Vorrichtung. Wenn ich die Schablone endlich deckungsgleich mit den Lötpads liegt und ich die Lötpaste aufdrücke, ist die Klebewirkung der Paste so hoch - die Platine saugt sich förmlich an die Schablone. Es ist fummelig mit Pinzette diese vorsichtig abzuheben ohne die Paste zu verschmieren. Ich habe schon an Doppelklebeband gedacht, damit die kleine Platine auf dem Tisch kleben bleibt.

Heute bestücke ich die Powerplatine, die aus 48V Phantomspannung die benötigten 3.3V erzeugt und das symmetrische Signal frei von Spannungen befreit. Um die Platinen später verbinden zu können, benötige ich ein Vierpolkabel. Plus und Minus für die Versorgungsspannung und nochmal Sound- und Sound+ für das symmetrische Tonsignal. Damit diese Platinen auch mal mehrere Meter getrennt werden können, habe ich mir ein recht gutes Kabel gegönnt, einen 100 Meter Ring Sommer Cable Square 4-Core MKII Highflex. Das Kabel sollte heute Nachmittag eintreffen.

Bild

Werbetext zum Kabel:
Der Tonmeister...

gibt den Ton an und so ein „Angeber“ ist auch unser Kabel. Das Tonmeisterkabel ist ein Spitzenmikrofonkabel mit viel Aufwand. Zur Klangoptimierung werden zwei Adern zusammengelegt. Das verbessert die kapazitiven Werte. In Studios wird die Leitung insbesondere zur Phantomspeisung oder Rauschunterdrückung eingesetzt (zur Rauschminderung sollte der Anschluss „über Kreuz” erfolgen, d.h. die gegenüberliegenden Adern ROT/WEISS und BLAU/GELB werden zusammengelegt). Ein dichter Cu-Spiralwendelschirm und eine zusätzliche metallisierte Vlies-Folie garantieren eine hervorragende Schirmung. Durch den aufwändigen Aufbau findet man dieses Kabel auch sehr oft in anspruchsvollen HiFi-Studios. Dort gefällt es wegen seines homogenen und linearen Klangbildes. Wenn Sie im Studio klanglich und „elektrisch“ keine Kompromisse eingehen wollen, dann ist das Ihr Kabel!

Vorteile:

Extrem rauschfrei durch die Überkreuz-Verbindung der 4 Einzel-Adern
Zur Phantomspeisung und als Stereoleitung geeignet, durch die Verwendung der zusätzlichen 2 Adern
Sehr gute Übertragungssicherheit und lineare Klangübertragung
Extrem robust und zugfest durch den dicken PVC-Mantel
100 % Schirmung durch dichten Cu-Spiralwendel und zusätzlicher metallisierter Vlies-Folie

Anwendung:

Professionelle Studio- und Mikrofontechnik
Verbindung von Effektgeräten und Steuereinheiten, bei denen ein Return-Signal benötigt wird
Professionelle MIDI-Technik, Überspielkabel
High-End Verbindung von HiFi-Geräten

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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 06 Feb, 2021 15:40

Ich habe durch Zufall einen genialen "Applikationsrahmen" für kleine SMD Musterfertigung gefunden. Hier werden die Platinen mit Magnetfolien gehalten. Für Kleinstserien wohl die günstigste Lösung. Die Vorrichtung ist aus magnetischen Edelstahl gefertigt und kostet etwas über 150,-


Bild
Der Applikationsrahmen ist magnetisch. Dies erlaubt eine unverrutschbare Einbringung der Platine. Mit Hilfe einer Passermarke wird die Schablone exakt darüber ausgerichtet und mit Magneten am oberen Rand befestigt.Der Applikationsrahmen hat an der oberen Kante ein Scharnier, so dass die Pastenschablone einfach weggeklappt werden kann um die Platine wieder zu entnehmen. Das hat den Vorteil, dass eine folgende Platine nicht neu ausgerichtet werden muss.
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » Sa 06 Feb, 2021 18:44

DSC_2461.jpg

Gleich gibt es Sekt. Mein Gott, keinen Fehler in der Platine, minimal bestückt (die Folienkondensatoren sind teuer), MEMS am Stecker angeklickt und Sound läuft......... PRIMA. Morgen werde ich mal ein paar Messungen machen........ Dann für Stereo zweite Platine bestücken und ab in Wald und Flur......
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 07 Feb, 2021 08:55

Gestern habe ich noch ein wenig mit dem kleinen MEMS herumgespielt. Auch wenn ich das noch nicht mit Messungen belegen kann, das MEMS verhält sich gegen einer Halbzollkugelkapsel völlig anders. Das muss an deren extrem kleinen Membranfläche liegen, selbst das größere Loch im MEMS zur Schalleinlassung ist nur 1.5mm Groß/Klein, es ist praktisch nur ein Schallpunkt, also eine ideale Kugel von der bei allen Berechnungen immer ausgegangen wird.
Das macht sich schon bemerkbar bei der Lage des MEMS zur Schallrichtung, bei einer Elektredkapsel ist das schon leicht bemerkbar ob der Schall direkt von vorne oder von der Rückseite kommt, hier beim MEMS überhaupt nicht. Auch bei der Trennkörpermikrofonie gibt es immer einen leichten Höhenanstieg, beim MEMS nicht. Alles sehr interessant und will näher erforscht werden.

Ein Problem gibt es bei meiner Schaltung. Es sollten 3.3V an dem MEMS kommen, messen kann ich nur 2.85 Volt (das MEMS arbeitet ab 0,3V bis 3,6V), das bedeutet meine Regelung arbeitet nicht richtig. Ich habe sie für 48V Phantomspannung berechnet - aus dem ZOOM F6 kommen aber nur 39V heraus, das muss ich heute näher untersuchen.
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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von Jost » So 07 Feb, 2021 09:43

Wie muss man sich das Fertiggerät vorstellen? Wie eine Alexa - nur quadratisch?




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Re: DIY - Rüssel MEMS Mikrofon(e)

Beitrag von ruessel » So 07 Feb, 2021 09:50

Ne, das ist nur zum Experimentieren. Man kann bis auf die Kondensatoren auch alles mit SMD Bauteilen realisieren. Letztendlich geben immer die Kondensatoren die Baugröße her, man benötigt immer 2 pro Tonkanal. Wenn man wie bei anderen Mikrofonherstellern Kompromisse im Sound eingehen möchte, kann auch kleine SMD Elkos einbauen, dann wird es Fingernagel groß. Für mein nächstes Kugelmikrofon, spielt es keine Rolle, die Platinen passen locker im Ball rein. Also, Qualität hoch = große Abmessungen, Qualität runter = kleine Abmessungen.

In Wirklichkeit würde jeder Hersteller (auch aus Kostengründen) nach dem MEMS noch 2 Transistoren vorsehen, das würde den Pegel auch noch um ca. 12 dB heben, aber vor allen Dingen die Schaltung Hochohmig machen. Das hätte den Vorteil, dass statt 45 uF riesen Kondensator nur noch 0,47 uF benötigt wird, die Größe wäre dann kein Thema mehr und die Kosten für gute Folienkondensatoren auch nicht mehr. (In sauteuren Mikros aus den 70er wurden sogar Tantalkondensatoren verwendet - die haben wegen Verzerrungen nix in analogen Audioschaltungen zu suchen)
Aber ich brauche nicht auf Kosten achten, auch widerstrebt mir eine Verstärkungsstufe einzubauen, das ändert den Klang, die Dynamik und das Rauschen - und nicht gerade zum Positiven. Ich stehe immer auf dem Standpunkt, so wenig Teile wie möglich.... also den möglichst puren MEMS Sound. Alle Korrekturglieder gehen immer zu lasten des Timings, Flankensteilheit etc.
Gruss vom Ruessel

Ohrenschmaus: www.ohrwurmaudio.eu




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