Geschäftliche Aspekte der Filmproduktion Forum



Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?



Filmen als Beruf: Hier geht´s um Themen wie: Tarifliches, Kundenkommunikation, Abnahmen und wieviel man für bestimmte Aufträge verlangen kann
Antworten
Jalue
Beiträge: 1596

Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Jalue »

So will es mir jedenfalls scheinen, wenn ich die aktuellen Postings, die mir ungefragt von XING & Co kredenzt werden, querlese. Gesucht werden fast ausschließlich …

Der Content Creator. Der Senior Creative Content Creator. Oder Social Media Content Creation & Management, wahlweise Content Faces & Creator, wobei sich die Gehaltsaussichten für solch eierlegende Wollmilchsä*e mehrheitlich auf dem Level von Bäckerei-FachverkäuferInnen zu bewegen scheinen.

Zugleich nehme ich wahr, dass viele kompetente Kollegen und Kolleginnen aus meinem Umfeld keinen Bock mehr haben und sich umorientieren. Nicht zuletzt, weil Solo-Selbständige immer weniger gebucht werden (Stichwort: Scheinselbständigkeit).

Teilt ihr diese Wahrnehmung ? Und wenn ja, wie geht ihr damit um ?



iasi
Beiträge: 31280

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von iasi »

Jalue hat geschrieben: Di 02 Dez, 2025 23:24 So will es mir jedenfalls scheinen, wenn ich die aktuellen Postings, die mir ungefragt von XING & Co kredenzt werden, querlese. Gesucht werden fast ausschließlich …

Der Content Creator. Der Senior Creative Content Creator. Oder Social Media Content Creation & Management, wahlweise Content Faces & Creator, wobei sich die Gehaltsaussichten für solch eierlegende Wollmilchsä*e mehrheitlich auf dem Level von Bäckerei-FachverkäuferInnen zu bewegen scheinen.

Zugleich nehme ich wahr, dass viele kompetente Kollegen und Kolleginnen aus meinem Umfeld keinen Bock mehr haben und sich umorientieren. Nicht zuletzt, weil Solo-Selbständige immer weniger gebucht werden (Stichwort: Scheinselbständigkeit).

Teilt ihr diese Wahrnehmung ? Und wenn ja, wie geht ihr damit um ?
In jedem Beruf ist lebenslanges Lernen erforderlich.

Wer´s kann, was aktuell gefordert wird, verdient auch gut.

Die Bezeichnungen sind dabei doch belanglos.
Was hindert jemanden daran, sich statt Videojournalist/Videoproducer/Kameramann mal eben Senior Creative Content Creator zu nennen?

Statt Kameramann wird schließlich auch gerne DP genutzt.
Und dann all die anderen wohlklingenden Bezeichnungen, die das Selbstwertgefühl füttern. :)



Jott
Beiträge: 24307

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Jott »

So wie „Cine-Filmer“? :-)



iasi
Beiträge: 31280

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Mi 03 Dez, 2025 07:40 So wie „Cine-Filmer“? :-)
Nein - da fallen dir sicherlich bessere Titel ein, mit denen du dich schmücken kannst.



Jott
Beiträge: 24307

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Jott »

Du redest wirres Zeug … der Welt isses egal.



Sound_Effects
Beiträge: 10

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Sound_Effects »

Viele kreative Skills werden auch mittlerweile unter irgendwelchen Jobbezeichnungen mit "Management" im Namen versteckt.

Hinsichtlich Selbstständigkeit habe ich aber gehört, dass wieder mehr Aufträge an Freelancer rausgehen, weil man keine Kreativen fest einstellen will. Aber keine Ahnung, wieviel da dran ist.



j.t.jefferson
Beiträge: 1278

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von j.t.jefferson »

Sound_Effects hat geschrieben: Mi 03 Dez, 2025 09:56 Viele kreative Skills werden auch mittlerweile unter irgendwelchen Jobbezeichnungen mit "Management" im Namen versteckt.

Hinsichtlich Selbstständigkeit habe ich aber gehört, dass wieder mehr Aufträge an Freelancer rausgehen, weil man keine Kreativen fest einstellen will. Aber keine Ahnung, wieviel da dran ist.
ist wirklich so. Im moment ists bei mir teils schon zu viel und komme nicht mehr hinterher. Jede Woche min. 2-3 Drehs und bei min. einem mit Post. Weiss langsam nicht mehr wie ich das stemmen soll. Hab teils schon Kunden abgesagt. Ist echt verrückt was gerade abgeht obwohl es Dezember ist. Normal habe ich da so gut wie gar nichts.
Manfred Baulig



Jott
Beiträge: 24307

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Jott »

Etats raushauen, Kürzungen zuvor kommen … ja, es ist viel zu tun. Ernsthafte Aufträge gehen ja nicht an aufgeregte Blender.



iasi
Beiträge: 31280

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von iasi »

j.t.jefferson hat geschrieben: Mi 03 Dez, 2025 10:10
Sound_Effects hat geschrieben: Mi 03 Dez, 2025 09:56 Viele kreative Skills werden auch mittlerweile unter irgendwelchen Jobbezeichnungen mit "Management" im Namen versteckt.

Hinsichtlich Selbstständigkeit habe ich aber gehört, dass wieder mehr Aufträge an Freelancer rausgehen, weil man keine Kreativen fest einstellen will. Aber keine Ahnung, wieviel da dran ist.
ist wirklich so. Im moment ists bei mir teils schon zu viel und komme nicht mehr hinterher. Jede Woche min. 2-3 Drehs und bei min. einem mit Post. Weiss langsam nicht mehr wie ich das stemmen soll. Hab teils schon Kunden abgesagt. Ist echt verrückt was gerade abgeht obwohl es Dezember ist. Normal habe ich da so gut wie gar nichts.
Die üblichen schnellen Sparmaßnahmen sind meist nur ein Aufschieben von Ausgaben. So kann man kurzfristig gesenkte Kosten vorgaukeln. Die Aufträge im Dezember werden erst im nächsten Jahr abgerechnet, so dass man 2025 als die Sparmeister dastehen kann.



ffm
Beiträge: 433

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von ffm »

"Die üblichen schnellen Sparmaßnahmen sind meist nur ein Aufschieben von Ausgaben."
Woher stammt diese Aussage?
Gibt es dafür eine Quelle?



iasi
Beiträge: 31280

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von iasi »

ffm hat geschrieben: Mi 03 Dez, 2025 13:03 "Die üblichen schnellen Sparmaßnahmen sind meist nur ein Aufschieben von Ausgaben."
Woher stammt diese Aussage?
Gibt es dafür eine Quelle?
Aus dem Handbuch für Anleger. ;)

Wie kann ein Unternehmen kurzfristig die Kosten senken?
Wie vermeidet ein Unternehmen einen heftigen Gewinneinbruch?

Mercedes konnte seine Aktionäre mit Rekorddividenden erfreuen. Seit 2024 geht´s jedoch rückwärts:
2025e 2,55 €
2024 4,30 €
2023 5,30 €
2022 5,20 €
2021 5,00 €
- und in Folge auch der Aktienkurs und somit der Unternehmenswert.

Die Kosten müssen also rasch runter.
Mercedes-Benz verfolgt ein Sparprogramm namens „Next Level Performance“, das bis 2027 jährlich fünf Milliarden Euro einsparen soll.
u.a. sieht das Programm vor:
Personalabbau: Ein Abfindungsprogramm wurde für Angestellte in indirekten Bereichen aufgelegt, um Stellen abzubauen.



Jalue
Beiträge: 1596

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Jalue »

Sound_Effects hat geschrieben: Mi 03 Dez, 2025 09:56 Viele kreative Skills werden auch mittlerweile unter irgendwelchen Jobbezeichnungen mit "Management" im Namen versteckt.
Das mag Teil der Erklärung sein für die neuen, blumigen Jobtitel, vielleicht ein Tribut an die Akademisierung. Jemand mit nem BA in "Creative Media Design" oder so erwartet vielleicht schon einen Managertitel, selbst wenn er letztlich das gleiche macht, wie vor ihm irgendwelche Kameramänner oder Videojournalisten.
Sound_Effects hat geschrieben: Mi 03 Dez, 2025 09:56 Hinsichtlich Selbstständigkeit habe ich aber gehört, dass wieder mehr Aufträge an Freelancer rausgehen, weil man keine Kreativen fest einstellen will. Aber keine Ahnung, wieviel da dran ist.
Mag woanders so sein, aus meinem Bekanntenkreis hier in Berlin kann ich es nicht bestätigen.



Bluboy
Beiträge: 5777

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Bluboy »

RTL möche jeden zwölften Mitarbeiter loswerden :-(



iasi
Beiträge: 31280

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von iasi »

Bluboy hat geschrieben: Do 04 Dez, 2025 07:08 RTL möche jeden zwölften Mitarbeiter loswerden :-(
Nicht "möchte", sondern "muss".

Die Geschäftszahlen lassen nichts anderes zu.



ruessel
Beiträge: 10600

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von ruessel »

Mit Abfindungen will RTL 600 der 7.500 Mitarbeiter zum Ausstieg motivieren. Wie Deutschland-CEO Stefan Schmitter der Belegschaft erklärte, sei das »zwingend notwendig«. Zwar steigerte man die Zahl der Streaming-Abos seit 2019 von 800.000 auf über 6,6 Mio. Jedoch brach die Werbung im LinearTV um über 20% ein. RTL müsse sich nun »konsequenter auf das Streaming-Geschäft« orientieren.
https://www.film-tv-video.de/business/2 ... w-49-2025/
Gruss vom Ruessel



Franz86
Beiträge: 193

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Franz86 »

Ich verstehe die Unsicherheit. Gerade auch im Hinblick auf die Entlassungen bei RTL aber auch ServusTV. Hier meine Anmerkungen als jemand, der für seine Firma regelmäßig Externe bucht, aber auch das firmeninterne Videoprojekt voranbringt:

Beispiele, die zuversichtlich stimmen können:
- Bewegtbild ist heute viel viel wichtiger im Kommunikationsmix als früher. Die ganzen (neuen) Kanäle müssen auch bespielt werden und jeder Kanal braucht fast eine eigene Strategie = eigenen Content
- Der klassische Imagefilm ist tot, was nachgefragt wird, sind Serien zu einem bestimmten Thema (= z. B. Interviewserien, usw.) => auch hier lassen sich mehr Aufträge abgreifen als nur mit einem Film
- Wir fragen mittlerweile auch unsere externen Produktionsmenschen an, um uns Schulungen im Bereich Video zu geben. Kanibalisiert sich das? Nein, weil mit dem Wissen dann Inhouse-Sachen gedreht werden, die wegen der Unwichtigkeit eh nicht an den Externen gegangen wären.

Veränderungen:
- Die Branche ist (mal wieder / wie immer) im Wandel: Der Highend Imagefilm muss weichen, die gekauften Kameras, die vielleicht früher Vorabendprogramme gedreht haben, müssen nun auf links gedreht werden.
- Man will keinen "einfachen" Kameramann mehr, sondern einen Berater, der die Kanäle kennt und Ideen einbringt/bewertet/umsetzt. Das ginge dann in Richtung Senior Content Creator Consultant 😅
- Es ist viel mehr klein-klein, aber dafür hilft mittlerweile die KI: automatische Subtitle, auto-Resizing, etc.
- Die Crossmediale Verzahnung nimmt zu - mit entsprechendem Budget für Externe, aber auch mit mehr Arbeit

Ein Beispiel: Wenn wir einen Doku-Film in Auftrag geben oder selbst produzieren, dann brauchen wir dafür:
- den Film
- die Auskopplungen der Sit-Down-Videos als relativ ungeschnittene Interviews für den Zweitkanal
- die Interviews werden weiterverwendet für den Podcast
- ein Transcript für einen Artikel auf der Webseite
- 9:16-Content für Social Media - zur Bewerbung, aber auch als alleinstehender Content (z. B. ein Aspekt des Films)
- Fotos für die Webseite, ggf. Presse und das Bildarchiv
(das muss der Senior Hyper Content Creator Consultant [oder sein Team] leisten können)

Doppelt sich das nicht alles? Nein, weil unterschiedliche Aufmachung eines Themas für unterschiedliche Kanäle. Auch Kommunikationsdruck genannt.



Mantas
Beiträge: 1670

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Mantas »

Teams werden kleiner, dafür wird die Anzahl der Kunden hinter der Kamera größer. Und keiner hat ne Ahnung. Ist crazy...



VideoGermany
Beiträge: 2

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von VideoGermany »

Franz86 hat geschrieben: Fr 05 Dez, 2025 09:24 Ich verstehe die Unsicherheit. Gerade auch im Hinblick auf die Entlassungen bei RTL aber auch ServusTV. Hier meine Anmerkungen als jemand, der für seine Firma regelmäßig Externe bucht, aber auch das firmeninterne Videoprojekt voranbringt:

Beispiele, die zuversichtlich stimmen können:
- Bewegtbild ist heute viel viel wichtiger im Kommunikationsmix als früher. Die ganzen (neuen) Kanäle müssen auch bespielt werden und jeder Kanal braucht fast eine eigene Strategie = eigenen Content
- Der klassische Imagefilm ist tot, was nachgefragt wird, sind Serien zu einem bestimmten Thema (= z. B. Interviewserien, usw.) => auch hier lassen sich mehr Aufträge abgreifen als nur mit einem Film
- Wir fragen mittlerweile auch unsere externen Produktionsmenschen an, um uns Schulungen im Bereich Video zu geben. Kanibalisiert sich das? Nein, weil mit dem Wissen dann Inhouse-Sachen gedreht werden, die wegen der Unwichtigkeit eh nicht an den Externen gegangen wären.

Veränderungen:
- Die Branche ist (mal wieder / wie immer) im Wandel: Der Highend Imagefilm muss weichen, die gekauften Kameras, die vielleicht früher Vorabendprogramme gedreht haben, müssen nun auf links gedreht werden.
- Man will keinen "einfachen" Kameramann mehr, sondern einen Berater, der die Kanäle kennt und Ideen einbringt/bewertet/umsetzt. Das ginge dann in Richtung Senior Content Creator Consultant 😅
- Es ist viel mehr klein-klein, aber dafür hilft mittlerweile die KI: automatische Subtitle, auto-Resizing, etc.
- Die Crossmediale Verzahnung nimmt zu - mit entsprechendem Budget für Externe, aber auch mit mehr Arbeit

Ein Beispiel: Wenn wir einen Doku-Film in Auftrag geben oder selbst produzieren, dann brauchen wir dafür:
- den Film
- die Auskopplungen der Sit-Down-Videos als relativ ungeschnittene Interviews für den Zweitkanal
- die Interviews werden weiterverwendet für den Podcast
- ein Transcript für einen Artikel auf der Webseite
- 9:16-Content für Social Media - zur Bewerbung, aber auch als alleinstehender Content (z. B. ein Aspekt des Films)
- Fotos für die Webseite, ggf. Presse und das Bildarchiv
(das muss der Senior Hyper Content Creator Consultant [oder sein Team] leisten können)

Doppelt sich das nicht alles? Nein, weil unterschiedliche Aufmachung eines Themas für unterschiedliche Kanäle. Auch Kommunikationsdruck genannt.
Würde gerne mal wissen warum du denkst der Imagefilm ist tot ?



Jott
Beiträge: 24307

Re: Ist Videojournalist/Videoproducer/Kameramann ein aussterbender Beruf?

Beitrag von Jott »

Weil sich so was niemand mehr anschauen will.

Ausnahmen vielleicht: Großes Firmenjubiläum, ausscheidender Vorstand/CEO will sich ein Denkmal setzen ...
Das interessiert aber zwar nur Interne, aber okay, darf gerne teuer sein und nimmt man gerne mit! :-)

Das Geschäftsmodell "Wir drehen Ihren Imagefilm" hat ausgedient. Sehe ich schon auch so.

Gebraucht werden Content Creator wie von Franz beschrieben. Schnell und flexibel sticht Hochglanz.



 Aktuelle Beiträge [alle Foren]
 
» Canon bringt neues "Cinema Exposure"-Feature für C80 und C400
von toniwan - Fr 12:37
» Back-to-One - Blocking-App legt Drehbuch-Szenen automatisch an, exportiert Shot-Listen
von slashCAM - Fr 12:36
» Offline Files App macht externe Festplatten durchsuchbar
von tom - Fr 12:30
» Spekulation: Panasonic könnte MFT zugunsten von APS C-L-Mount aufgeben
von AndreasBuder - Fr 12:11
» Kaufberatung: ~1.300 € Komplettbudget für Doku-Content im eSports-Umfeld
von Jott - Fr 12:03
» Welche Perks hat mein/dein Kamera-System?
von berlin123 - Fr 11:17
» Clearance bei Sony Outletstore fx3, ev1, fx6 u.m.
von acrossthewire - Fr 10:25
» Panasonic kippt RED/Nikons RAW-Patent in Japan
von cantsin - Fr 10:16
» Deutsche Genrefilme?
von iasi - Fr 9:08
» Suche Aufnahmedatei einer Trajet Everec ME1
von fagor - Fr 8:13
» DJI Mic Mini 2S bietet interne 32-Bit-Float-Aufnahme und 4-Kanal-Empfang für 189€
von AndreasBuder - Do 22:42
» Normalize Audio Level in fairlight als Trackasset
von Jörg - Do 22:03
» Raw Foto Test Pocket 4P
von klusterdegenerierung - Do 21:20
» DJI Osmo Pocket 4P - kleine Profi-Gimbalkamera im Dynamik-Check
von Darth Schneider - Do 20:24
» Blackmagic DaVinci Resolve 21.0.4 mit X-OCN Unterstützung für Sony FX5 und mehr
von freezer - Do 20:07
» warum muss TV immer in 50p sein?
von seifenchef2 - Do 12:48
» Christopher Nolans "The Odyssey" - offizieller Trailer
von Axel - Do 12:16
» TelTec zu empfehlen (Insolvenz)
von ElSaso - Do 10:37
» OWC Express 4M2 Ultra NVMe RAID-System mit maximal 32 TB verfügbar
von slashCAM - Do 10:09
» Was schaust Du gerade?
von Darth Schneider - Do 9:33
» Rioja - Die Region, die jeder kennt – und niemand gesehen hat
von Rod - Mi 19:18
» Was bedeutet Mix Minus und wie richtet man diesen in Fairlight Live ein?
von rush - Mi 18:19
» Ist teltec noch eine Option?
von rush - Mi 16:19
» Was hast Du zuletzt gekauft?
von klusterdegenerierung - Mi 15:42
» KINOFLOW Der Licht Klassiker
von Jott - Mi 14:56
» ZEISS CP 2 Objektive, wie neu, aus erster Hand mit Rechnung
von LumaFlowStudios - Mi 14:30
» [BIETE] Sony FX3 Cinema-Set inkl. Tamron 25-200mm, Rig, Monitor, 512GB CFexpress & Zubehör (Ready to Shoot)
von s1n88 - Mi 12:26
» FX3 Material ruckelt
von seifenchef2 - Mi 12:15
» Neue Sony FX5 filmt 5K Open Gate in X-OCN RAW und kostet 5.399 Euro
von stip - Mi 12:13
» spektrafilm OFX - kostenlose Filmemulation für DaVinci Resolve
von cantsin - Mi 11:39
» Sony E-Mount doch nicht offen
von cantsin - Mi 11:33
» Brauchen Filmemacher Social Media?
von Nigma1313 - Mi 9:07
» Crew United 2026
von 7River - Mi 7:09
» Sony FE 100-400mm F5.6-8 OSS - leichtes Super-Telezoomobjektiv vorgestellt
von slashCAM - Di 18:09
» FCP-Archiv in DaVinci?
von Jommnn - Di 17:50