Geschäftliche Aspekte der Filmproduktion Forum



Dokus fürs Fernsehen produzieren



Filmen als Beruf: Hier geht´s um Themen wie: Tarifliches, Kundenkommunikation, Abnahmen und wieviel man für bestimmte Aufträge verlangen kann
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Doc Foster
Beiträge: 394

Dokus fürs Fernsehen produzieren

Beitrag von Doc Foster » Fr 11 Aug, 2017 18:00

Hallo ,

hat hier jemand mal eine Doku fürs TV produziert?
Wie fängt man damit eigentlich an? Wovon lebt ein Dokumentarfilmer?
Gibt es einen Vorschuss vom Sender wenn man z.b. 1Jahr lang filmt?
Wie muss das Material vorliegen in 25p oder 50i ?
Welche Preise sind angemessen? 1000/Minute?
Ist es ratsam einen TV-sender erst anzusprechen was man vor hat? Oder klauen die dann einem die Idee?

Wie macht Ihr das so?
Musikvideos und mehr




Peppermintpost
Beiträge: 2116

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von Peppermintpost » Fr 11 Aug, 2017 18:30

1. konzept schreiben
2. konzept verkaufen
3. technische anforderungen lesen
4. sich beim redakteur über technische anforderungen beschweren und was neues aushandeln
5. film drehen
6. beim redakteur wegen geld rumjammern
7. film schneiden
8. 5 mal umschneiden
9. geld einsacken und 3 wochen urlaub auf malle machen.
10. if {konto leer} then {1} else {9}
-------------------------------------------------------
leave the gun take the cannoli
-------------------------------------------------------
www.movie-grinder.com




WoWu
Beiträge: 13538

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von WoWu » Sa 12 Aug, 2017 18:28

An Punkt 1 würde ich erst einmal die Idee setzen.
Solange Du darüber nachdenkst nur eine Doku zu machen, wird das sowieso nix.
Zuerst ist das Thema da, das so beschaffen sein muss, dass sich mindestens ein paar Millionen zuschauer dafür interessieren.
Also etwas, das möglichst noch niemand angepackt hat.
Es reicht also nicht, dass Du allein es interessant findest (das ist übrigens der, am häufigsten begangene Fehler).
Dann kannst Du auf eigenes Risiko drehen, was, wenn Du weltweit verkaufst, Dir deutlich mehr einbringt, als eine Auftragsproduktion ... oder eben mit dem Thema hausieren gehen, was ziemlich frustrierend sein wird, denn die meisten Redakteure haben ihre eigenen Spezies.
Was die technischen Spezifikationen angeht, hat Pepper schon erwähnt, die kann man nachlesen ... und lass Dir von den Kofferraumproduzenten nicht einreden, das sei alles nur unfug und dummes Zeug.
Solange Du nicht den „Hammer an einer Dokumentation“ in der Tasche hast, wirst Du spätestens daran bei den meisten Broadcastern scheitern und beim offenen Kanal landen, aber nix damit verdienen.
Also .... zuerst mal das Thema haben, es journalistisch aufarbeiten und dann weiter sehen.
Vorher brauchst Du gar nicht erst anfangen.
Gute Grüße, Wolfgang

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iasi
Beiträge: 10680

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von iasi » Sa 12 Aug, 2017 19:25

WoWu hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 18:28
An Punkt 1 würde ich erst einmal die Idee setzen.
Solange Du darüber nachdenkst nur eine Doku zu machen, wird das sowieso nix.
Zuerst ist das Thema da, das so beschaffen sein muss, dass sich mindestens ein paar Millionen zuschauer dafür interessieren.
Also etwas, das möglichst noch niemand angepackt hat.
Es reicht also nicht, dass Du allein es interessant findest (das ist übrigens der, am häufigsten begangene Fehler).
Wer dem Volke auf´s Maul schaut, erreicht nichts.

Es muss dein Thema sein. Es muss dich umtreiben. Es muss bei dir ein Feuer entzünden.
Erst dann überträgt es sich auch auf die Zuschauer.

Aber ein kleines ganz persönliches Thema führt wiederum meist dazu, dass die Doku nur der eigenen Psychotherapie dient.

Man muss den Leuten etwas wichtiges sagen wollen.




WoWu
Beiträge: 13538

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von WoWu » Sa 12 Aug, 2017 20:29

@IASI
Wieviele Dokus hast Du bisher gemacht ( und erfolgreich -mit der Einstellung-platziert ) ?

So macht man Kinderdokus als Muttertagsgeschenk.
Gute Grüße, Wolfgang

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mash_gh4
Beiträge: 1816

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von mash_gh4 » Sa 12 Aug, 2017 22:53

Doc Foster hat geschrieben:
Fr 11 Aug, 2017 18:00
Gibt es einen Vorschuss vom Sender wenn man z.b. 1Jahr lang filmt?
ich würde mich da eher an die regionalen filmförderstellen der öffentlichen hand richten.
Doc Foster hat geschrieben:
Fr 11 Aug, 2017 18:00
Welche Preise sind angemessen? 1000/Minute?
das sind leider meines wissens nach ziemlich illusorische preisvorstellungen -- natürlich nicht für eine direkt in auftrag gegebene produktion, aber an so etwas kommt man ja gewöhnlich kaum 'ran, aber eben für die reine ausstrahlung bzw. entsprechende verwertungsrechte. es ist eher ein mittleres trauerspiel, was dafür gewöhnlich von den sendern gezahlt wird. :(
Zuletzt geändert von mash_gh4 am Sa 12 Aug, 2017 23:37, insgesamt 1-mal geändert.




WoWu
Beiträge: 13538

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von WoWu » Sa 12 Aug, 2017 23:02

Die Preise sind auch absolut unterschiedlich, je nachdem welchen Foodprint der Sender hat, welche technischen Rechte man ihm überhaupt überträgt, welche Ausstrahlungs perioden und, ganz wichtig, in welchem Segment die Doku überhaupt liegt denn Mainstream ist um Meilen billiger als ein Premium Produkt.

Wir haben etwa 2min Endfertigung pro Tag gemacht und etwa 40-60 TV Stationen (je nach Product) beliefert und die Preise werden immer und individuell auf das Produkt festgelegt.
Gute Grüße, Wolfgang

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Wurzelkaries
Beiträge: 1043

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von Wurzelkaries » Sa 12 Aug, 2017 23:37

WoWu hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 18:28

Also etwas, das möglichst noch niemand angepackt hat.
Es reicht also nicht, dass Du allein es interessant findest (das ist übrigens der, am häufigsten begangene Fehler).

Nr.1 So gut wie nicht möglich
Nr.2 Kill your Darlings

Als Nummer 3 würde ich allerdings anfügen... lass Dir von "Neinsagern" nichts sagen und mach Dein Ding wie Du es fühlst und wie Du glaubst, dass es sein muss. Eine Doku ist je nachdem welches Thema es ist.. eine verdammt anspruchsvolle Geschichte. Nicht weil es technisch schwieriger ist als ein Film. Es ist emotionaler schwieriger ... Die Techniuk dahinter interessiert erst mal gar nicht... IMHO. Da kommt es auf die Story an. Nur... es gibt fast nichts , was nicht schon erzählt wurde. :-)




WoWu
Beiträge: 13538

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von WoWu » Sa 12 Aug, 2017 23:42

:-)). da hab ich aber ne ganze Liste von Dingen, die noch nicht erzählt wurden.
Die meisten davon packt nur keiner an, weil die Vorarbeit und die Recheche zu aufwändig ist.
Aber das ist natürlich einer der Gründe, warum ich in Südamerika damit weitergemacht habe, weil man manchmal zu den Themen gehen muss und nicht darauf warten darf, dass sie einem (wie der Kindergeburtstag)in den Schoß fallen.
(Und weil natürlich ausländische Kamerateams nur 6Tage drehen dürfen und sie einem so die Themen nicht wegschnappen)

Außerdem schwebt bei Lieblingsthemen immer die Gefahr mit, das die Sicht so subjektiv wird, dass die journalistische Sorgfalt derart leidet, dass einem das jede Redaktion um die Ohren hat.
Also... Dokus sind keine Pilcher und je dichter man emotional am Thema ist, umso wichtiger wird die Disziplin und die journalistische Arbeit.
Nicht umsonst haben ARTE und die ARD kürzlich eine relativ bekannte Doku nicht ausgestrahlt. Das war schon richtig so, weil journalistisch jede Grundregel missachtet worden ist.
Dokus sind ein Produkt .... kein Geschenk zum Muttertag.
Jedenfalls wenn Du Kohle damit verdienen willst.
Gute Grüße, Wolfgang

E-Book:
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Doc Foster
Beiträge: 394

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von Doc Foster » Fr 18 Aug, 2017 11:03

hallo zusammen,

da habt ihr natürlich recht. ich denke auch das man einiges schaffen kann mit ehrgeiz und wille. ich habe auch deshalb gefragt was man in etwas an preis dafür einplanen kann (so pie mal daumen). ich kenne bis jetzt nur die preise für imageproduktionen und diese schwanken ja auch je nach Auftrag.
Auf jeden Fall fängt man ja irgendwie mal an. Wahrscheinlich verkauft man seine erste Doku für ein Apel und ein Ei um überhaut reinzukommen oder?
Mal sehen.

Momentan stelle ich gerade meinen Found Footage Film fertig. Damit würde ich auch gerne bei einem Vertrieb anklopfen. Hab auch in der Sache keine Ahnung was da auf mich zu kommt oder ob man überhaupt eine Chance bekommt? Oder Selbstvertrieb? Genug Onlinevideotheken gibt es ja. U.a. Amazon Prime usw.

Hat einer schon einen Film über einen Vertrieb veröffentlicht?

Das ist der Trailer zu dem Projekt:
Musikvideos und mehr




Frank Glencairn
Beiträge: 6198

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von Frank Glencairn » Fr 18 Aug, 2017 14:15

iasi hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 19:25


Es muss dein Thema sein. Es muss dich umtreiben. Es muss bei dir ein Feuer entzünden.
Erst dann überträgt es sich auch auf die Zuschauer.
"Der Zuschauer" ist völlig bedeutungslos, weil der nicht bestimmt was produziert und gesendet wird.
Die einzigen, die was zu melden haben ist die Redaktion, und die haben ihre eigenen Vorgaben und Vorlieben, und wenn du was verkaufen willst, dann triffst du die besser.




dosaris
Beiträge: 184

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von dosaris » Fr 18 Aug, 2017 16:47

Doc Foster hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 11:03

Das ist der Trailer zu dem Projekt:
pfiffiger teaser innerhalb seines Genres!

dieser Stil von Mockumentary passt wohl am besten in's Repertoir des kommerz-TVs: RTL & Co.
Schwierig ist evtl der deutliche Regional-Bezug, aber für's ÖR Regional-TV ist der zu fetzig/unseriös.

Wie lang ist denn der Original-Film geworden?

Ich würde einfach den Teaser an alle Redaktionen der kommerziellen TVs senden mit dem dezenten
Hinweis, dass die Länge ggf anpassbar sei. Man weiß ja zuvor nicht, in welchem Programm-Format
welche Länge untergebracht werden könnte.

Hast Du schon breaks für place commercial here vorgesehen?

und ja:
beim ersten Mal wirst Du keine üppige Gage erwarten können, evtl kommts Du nicht mal
auf Deine Produktionskosten...

dennoch würde ich's so versuchen




WoWu
Beiträge: 13538

Re: Dokus fürs Fernsehen produzieren

Beitrag von WoWu » Fr 18 Aug, 2017 16:52

Soll das ne Doku sein oder ist das „fiction“ ?
Gute Grüße, Wolfgang

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Frank B.
Beiträge: 6393

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von Frank B. » Fr 18 Aug, 2017 17:25

iasi hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 19:25
Wer dem Volke auf´s Maul schaut, erreicht nichts.
Die Geschichte lehrt anderes.

Nicht verwechseln mit: Immer nach dem Munde reden.




iasi
Beiträge: 10680

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von iasi » Fr 18 Aug, 2017 18:15

Frank B. hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 17:25
iasi hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 19:25
Wer dem Volke auf´s Maul schaut, erreicht nichts.
Die Geschichte lehrt anderes.

So?
Was lehrt sie denn?




Frank B.
Beiträge: 6393

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von Frank B. » Fr 18 Aug, 2017 18:23

iasi hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 18:15
Frank B. hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 17:25


Die Geschichte lehrt anderes.

So?
Was lehrt sie denn?

https://www.luther2017.de/de/reformatio ... e-sprache/




cantsin
Beiträge: 3403

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von cantsin » Fr 18 Aug, 2017 18:33

Eigentlich ein tolles Thema für einen Dokumentarfilm.




Frank B.
Beiträge: 6393

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von Frank B. » Fr 18 Aug, 2017 18:58

cantsin hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 18:33
Eigentlich ein tolles Thema für einen Dokumentarfilm.
Man könnte es auch aufs Filmen überhaupt übertragen. Dem Volk aufs Maul schauen heißt eben nicht, dass man einer vermeintlichen Mehrheit nach dem Munde redet, wenn man Erfolg haben will. Es heißt vielmehr, zu wissen wie ich etwas sage, welche Sprache ich rede, um meinen Zuschauern und -hörern das nahe bringen zu können, was ich ihnen sagen will. Also runter vom elitären Geschwurbel und schauen wie die Leute so reden und denken. Und in diese Situation hinein reden bzw. filmen. Das kann dann auch kritisch sein in verschiedene Richtungen. Man darf aber die Intelligenz und die Existenz der Menschen nicht beleidigen. Ich bin als Filmemacher ein Diener meiner Zielgruppe. Ich diene ihr mit einer Sichtweise, einem Erkenntnisprozess oder Einblicken, die ich ihr eröffne. Ich bin aber nicht der Guru, dem sie folgen müssen. Tja, und deswegen ist Vielfalt an Meinungen auch so wichtig. Sie dient den Menschen zur Orientierung. Das aber ist ihnen zu überlassen, wie sie sich orientieren. Sonst wird man schulmeisterlich und oberlehrerhaft.




DenK
Beiträge: 636

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von DenK » Fr 18 Aug, 2017 19:24

dosaris hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 16:47
Doc Foster hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 11:03

Das ist der Trailer zu dem Projekt:
pfiffiger teaser innerhalb seines Genres!

dieser Stil von Mockumentary passt wohl am besten in's Repertoir des kommerz-TVs: RTL & Co.
Schwierig ist evtl der deutliche Regional-Bezug, aber für's ÖR Regional-TV ist der zu fetzig/unseriös.

Wie lang ist denn der Original-Film geworden?

Ich würde einfach den Teaser an alle Redaktionen der kommerziellen TVs senden mit dem dezenten
Hinweis, dass die Länge ggf anpassbar sei. Man weiß ja zuvor nicht, in welchem Programm-Format
welche Länge untergebracht werden könnte.

Hast Du schon breaks für place commercial here vorgesehen?

und ja:
beim ersten Mal wirst Du keine üppige Gage erwarten können, evtl kommts Du nicht mal
auf Deine Produktionskosten...

dennoch würde ich's so versuchen
Ich garantiere dir dass das bei keinem Privatsender in Deutschland jemals laufen wird.




WoWu
Beiträge: 13538

Re: Dokus fürs Fernsehen produzieren

Beitrag von WoWu » Fr 18 Aug, 2017 19:28

Bei den „Öris“ schon gar nicht.
Gute Grüße, Wolfgang

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cantsin
Beiträge: 3403

Re: Dokumentations für TV

Beitrag von cantsin » Fr 18 Aug, 2017 19:48

Frank B. hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 18:58
cantsin hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 18:33

Eigentlich ein tolles Thema für einen Dokumentarfilm.
Man könnte es auch aufs Filmen überhaupt übertragen. Dem Volk aufs Maul schauen heißt eben nicht, dass man einer vermeintlichen Mehrheit nach dem Munde redet, wenn man Erfolg haben will.
Das ist ein Thema für ein Politologie- oder Ethikseminar, aber nicht für einen Dokumentarfilm.

Ich dachte wirklich ganz konkret: Ein Dokumentarfilm, der den Spuren nachgeht, die Luthers Deutsch in der heutigen Alltagssprache hinterlassen hat.




Frank B.
Beiträge: 6393

Re: Dokus fürs Fernsehen produzieren

Beitrag von Frank B. » Fr 18 Aug, 2017 19:58

Die dürfte es in Massen geben.

Ich sprach auch nicht von einem Thema eines Dokumentarfilms, sondern über eine Haltung des Sich-Mitteilens.




Funless
Beiträge: 1396

Re: Dokus fürs Fernsehen produzieren

Beitrag von Funless » Fr 18 Aug, 2017 21:00

Tja, dann habt Ihr beide wohl haarscharf aneinander vorbei geredet. Halb so wild, kann vorkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Funless

Frank Ockenfels III hat geschrieben:"You shouldn’t be able to read a hair inside the tear duct of someone’s eye"
"Gestatten mein Name ist Katitten. Wott Katitten."




Frank B.
Beiträge: 6393

Re: Dokus fürs Fernsehen produzieren

Beitrag von Frank B. » Fr 18 Aug, 2017 21:17

Funless hat geschrieben:
Fr 18 Aug, 2017 21:00
Tja, dann habt Ihr beide wohl haarscharf aneinander vorbei geredet. Halb so wild, kann vorkommen.
Stimmt! :)
Gibt Schlimmeres.




RedWineMogul
Beiträge: 15

Re: Dokus fürs Fernsehen produzieren

Beitrag von RedWineMogul » Fr 18 Aug, 2017 22:01

Hi Doc,

Als ich deinen Trailer gesehen habe, kam mir direkt “Das kleine Fernsehspiel“ in den Sinn. Ich glaub, das passt ideal dort rein. Wende dich doch mal dort an die Redaktion.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Das_kleine_Fernsehspiel




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