Geschäftliche Aspekte der Filmproduktion Forum



Schauspieler - Gagefrage!



Filmen als Beruf: Hier geht´s um Themen wie: Tarifliches, Kundenkommunikation, Abnahmen und wieviel man für bestimmte Aufträge verlangen kann
Antworten
Lapaloma
Beiträge: 9

Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Lapaloma » Sa 16 Feb, 2019 15:13

Hi Allerseits, ich möchte Euch etwas spezielles fragen.

14 Tage Dreh mit je 6-7 Stunden, ab und zu vielleicht 2-3 Tage mit 10 Stunden.

Für meinen Filmdreh brauche ich 2 Hauptdarsteller, 3 Nebendarsteller, 3-7 Komparsen.

Ausschließlich Schauspieler nur mit 1 Projekterfahrung, also nur bei 1 Vorzeigebeispiel mitgespielt.

12 Tsd. Euro Filmbudget. Equipment ist da, Verpflegung, usw. wird gestellt.

Wenn ich den Schauspielern folgendermaßen zahlen würde, wäre das fair oder zu wenig?

- 2 Darsteller mit je 2200,-€ Honorar (25,-€/Stunde)
- 3 Nebendarsteller mit je 1000,-€ Honorar (12,-€/Stunde)
- 7 Komparsen mit je 450,-€ Honorar (50% des Drehs anwesend) (12,-€/Stunde)
-------------------------------------------
10 Tsd. Honorar
+
Verpflegungsspesen 2000,-€ während des Drehs

Wäre der Lohn fair oder nicht?
Kommt das dem Tarifvertrag entgegen?

Wie ist das mit selbständigen Schauspielern - sind sie versichert usw.

Ich will das bürokratische so klein wie möglich halten und mich auf den Prozess konzentrieren.

Ist es besser die Darsteller für 14 Tage einzustellen oder auf Honorarbasis zu engagieren?

Danke und ich hoffe auf ehrliche Antworten, vor allem von Schauspielern.




Pianist
Beiträge: 5838

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Pianist » Sa 16 Feb, 2019 15:24

Hast Du das nicht vor ein paar Tagen schon mal gefragt?

Matthias
Filme über Menschen, Politik und Technik.




iasi
Beiträge: 12726

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von iasi » Sa 16 Feb, 2019 17:11

3 Nebendarsteller mit je 1000,-€ Honorar (12,-€/Stunde)

Bei gleicher Drehzeit wie die Hauptdarsteller?




Drushba
Beiträge: 1497

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Drushba » Sa 16 Feb, 2019 20:12

Lapaloma hat geschrieben:
Sa 16 Feb, 2019 15:13
Hi Allerseits, ich möchte Euch etwas spezielles fragen.

14 Tage Dreh mit je 6-7 Stunden, ab und zu vielleicht 2-3 Tage mit 10 Stunden.

Für meinen Filmdreh brauche ich 2 Hauptdarsteller, 3 Nebendarsteller, 3-7 Komparsen.

Ausschließlich Schauspieler nur mit 1 Projekterfahrung, also nur bei 1 Vorzeigebeispiel mitgespielt.

12 Tsd. Euro Filmbudget. Equipment ist da, Verpflegung, usw. wird gestellt.

Wenn ich den Schauspielern folgendermaßen zahlen würde, wäre das fair oder zu wenig?

- 2 Darsteller mit je 2200,-€ Honorar (25,-€/Stunde)
- 3 Nebendarsteller mit je 1000,-€ Honorar (12,-€/Stunde)
- 7 Komparsen mit je 450,-€ Honorar (50% des Drehs anwesend) (12,-€/Stunde)
-------------------------------------------
10 Tsd. Honorar
+
Verpflegungsspesen 2000,-€ während des Drehs

Wäre der Lohn fair oder nicht?
Kommt das dem Tarifvertrag entgegen?

Wie ist das mit selbständigen Schauspielern - sind sie versichert usw.

Ich will das bürokratische so klein wie möglich halten und mich auf den Prozess konzentrieren.

Ist es besser die Darsteller für 14 Tage einzustellen oder auf Honorarbasis zu engagieren?

Danke und ich hoffe auf ehrliche Antworten, vor allem von Schauspielern.
Selbständige Schauspieler gibt es nicht, zumindest nicht nach deutschem Recht. Du als Filmhersteller bist zur Festanstellung der Darsteller für den geplanten Drehzeitraum verpflichtet. Dazu am besten ein Lohnbüro fragen, was die für die Abrechnung nehmen, ansonsten einen Filmgeschäftsführer fragen, ob er/sie den An- und Abmeldekram für 500-1000 Euro regelt. Ein Filmgeschäftsführer kann Dir aus seiner Erfahrung auch Tipps mit Versicherungen geben bzw. welche Pakete wo zu bekommen sind. Zu Tariflohn bist Du nur verpflichtet, wenn Du Mitglied im Produzentenverband bist oder Sender mit an Bord sind (weil die den Rahmentarifvertrag unterschrieben haben).
"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274




-paleface-
Beiträge: 2519

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von -paleface- » Mo 18 Feb, 2019 08:57

Es gibt aber Schausieler die dir ne Rechnung schreiben....hab ich schon zig mal gehabt.

Ob dein Honorar gut ist....nein. Definitiv nicht. ABER ist alles Verhandlungsbasis. Wenn die Leute Bock haben auf dein Projekt, klapt das schon.

Oder mach es wie UWE BOLL. Der hat immer Stars für Duming Lhne gehabt weil er die genommen hat die einfach gerade nichts zu tun hatten. Und bevorman zu Hause rumgammelt, kann man auch ein paar Tage für weniger Lohn drehen.
www.mse-film.de | Kurzfilme & Videoclips

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achtpfund
Beiträge: 38

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von achtpfund » Mo 18 Feb, 2019 14:50

Bei 12.000 Budget, 10.000 für Darsteller?
Lass mich raten: ein leerer Raum mit lauter nackten Menschen, no Make-Up, available light/sound, als One-Man-Show gedreht/geschnitten?




Drushba
Beiträge: 1497

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Drushba » Mo 18 Feb, 2019 15:24

-paleface- hat geschrieben:
Mo 18 Feb, 2019 08:57
Es gibt aber Schausieler die dir ne Rechnung schreiben....hab ich schon zig mal gehabt.
Ist illegal. Ich sags nur, denn bei einer Betriebsprüfung kommt das raus und dann gibts Strafen wegen nicht Abführen von Sozialbeiträgen etc. Generell gilt: Weisungsgebundene Berufe dürfen im Rahmen einer Filmproduktion nicht auf Rechnung arbeiten. Ob das jemand befolgt oder nicht sei mal dahingestellt. Wenn der Threadersteller danach fragt, halte ich es für besser ihm die legale Variante zu nennen.)

Hier ein Link zu Sozialversicherungsfragen:
https://www.bffs.de/files/2009/02/final ... formel.pdf
"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274




Cinemator
Beiträge: 214

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Cinemator » Mo 18 Feb, 2019 20:52

@Drushba: Hier ein Link zu Sozialversicherungsfragen:
https://www.bffs.de/files/2009/02/final ... formel.pdf
[/quote]

Das ist ja mal ein interessanter Link. Armes Deutschland. Deswegen wird hier auch so vieles im Keim erstickt. Bei weisungsgebundenen Jobs ist sicher eine Anstellung vorgeschrieben (Produzent/Regie weist den Spieler an). Aber auch bei freier Tätigkeit (der Spieler spielt irgend etwas und wird dabei nur abgefilmt, was kaum vorkommen dürfte) sind wohl Abgaben an die Künstlersozialkasse fällig.

Ich finde die genannten Honorare recht dürftig. Ebenso das ganze Budget.

Kleiner Trost: Clint Eastwood hatte als Produzent den Ruf, dass die angefragten Schauspieler zurückfragten, wieviel Geld sie mitbringen sollen.




Lapaloma
Beiträge: 9

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Lapaloma » Di 19 Feb, 2019 09:51

Hey Leute, Budget 12 Tsd. ist ausschließlich für die Schauspieler ... restlicher Budget ist darüber hinaus für Equipment, Set, usw. Die Schsuapieler werden zur gleichen Zeit nicht immer alle da sein, nur die Hauptdarsteller. Nebendarsteller und Komparsen nur 30%-50% des Gesamtdrehs. Also werden diese einstellen.




rainermann
Beiträge: 1353

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von rainermann » Di 19 Feb, 2019 10:08

Ich gehe mal einfach davon aus, dass hinter Lapaloma nicht die Bavaria Film oder ein großer Kunde steht, sondern ein kleiner, unabhängiger Filmemacher mit Ideen und dem Willen, etwas auf die Beine zu stellen.
Für ähnliche Projekte sieht man hier seit Jahren Crew-Gesuche mit maximal einem (meist wertlosen) Rückstellungsvertrag oder Namensnennung im Abspann als "Gage". Selbst für's Butterbrot ist wg. No-Budget meist nicht mal gesorgt. Im direkten Vergleich dazu finde ich es durchaus lobenswert, dass hier mal wenigstens ansatzweise ein bisschen Geld fließt.
Natürlich immer angenommen, es geht hier nicht um einen kommerziellen Auftrag.




Lapaloma
Beiträge: 9

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Lapaloma » Di 19 Feb, 2019 10:37

Independent-Produktion aus Eigeninitiative mit dem Ziel den Film kommerziell zu vermarkten. Ich finde die Rückstellungsverträge nicht ernst, dass man darauf vertrauen kann. Lieber bezahle ich den Leuten und die wissen, wofür die arbeiten. Nach Projektende werden alle was in der Hand halten, 2te Teil kann man die Gagen verdoppeln und bei jedem Engagement jeweils verdoppeln - das ist meine Ansicht. Ich rede von angehenden Schauspieler, die selber noch nicht ganz wissen, dass die was drauf haben. Also Leuten, die max. bisher 1 Engagement hatten, sei es ein 20 Sek.-Spotdreh. Das für mich, um ein bisschen beurteilen zu können, wie die was spielen.




rainermann
Beiträge: 1353

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von rainermann » Di 19 Feb, 2019 10:41

Ich finde die Einstellung absolut ok und wünsche viele, gute Einstellungen ;)




Lapaloma
Beiträge: 9

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Lapaloma » Di 19 Feb, 2019 10:49

Die Sache mit den Schauspielern ist simpel - die müssen sich selber spielen, und der Plan geht auf. Die Suche wird schwierig sein, Leute zu finden, "die sich selber spielen". Große Stars spielen sich selber.

Hab noch eine Frage: Welche Voraussetzungen sollte man erfüllen, dass der Film problemlos vermarktet werden darf, die Betonung auf darf.

Also, Schauspieler einstellen - okay, Versicherungen - okay, Drehgenehmigungen -okay. Buchhaltung - okay. FSK, Lizensen - okay, Arbeitszeiten - okay.

Gibt es sonst noch was, was Schwierigkeiten machen kann, den Film zu drehen und später zu veröffentlichen?

(ich meine Sachen, die berücksichtigt werden sollen, für die es Strafen geben kann, wenn man ungeschriebene Gesetze nicht kennt, spontane Beispiel "ohne WC in der Nähe kein Dreh", "in bestimmten Gegenden nur mit Polizeischutz", usw.)

(Datenschutz lassen wir dabei aussen vor, auch wenn Schauspieler es später verbieten, den Film veröffentlichen zu lassen - Risiko, aber für alle nicht provitabel)




-paleface-
Beiträge: 2519

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von -paleface- » Di 19 Feb, 2019 11:35

Drushba hat geschrieben:
Mo 18 Feb, 2019 15:24
-paleface- hat geschrieben:
Mo 18 Feb, 2019 08:57
Es gibt aber Schausieler die dir ne Rechnung schreiben....hab ich schon zig mal gehabt.
Ist illegal. Ich sags nur, denn bei einer Betriebsprüfung kommt das raus und dann gibts Strafen wegen nicht Abführen von Sozialbeiträgen etc. Generell gilt: Weisungsgebundene Berufe dürfen im Rahmen einer Filmproduktion nicht auf Rechnung arbeiten.
Ok....ich kann mir aber nicht vorstellen das ein Matthias Schweighöfer oder Till Schweiger sich von mir "anstellen" lässt und ich ihm seine Sozial-Abgaben zahlen muss.
Mein Steuerberater hat auch nie was dagegen gesagt. Muss ich mal überpürfen! Danke.
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-paleface-
Beiträge: 2519

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von -paleface- » Di 19 Feb, 2019 11:42

Nachtrag... hab gerade einen bekannten Schauspieler von mir gefragt. Der Sagte er wäre komplett selbst Versichert (Rente, Kranken und Pflege-Versicherung). Das würde ja heissen er müsste sich abmelden für z.B. EINEN Tag, ich müsste ihn für einen Tag versichern und am anderen Tag geht es wieder zurück...?!
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achtpfund
Beiträge: 38

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von achtpfund » Di 19 Feb, 2019 11:48

Lapaloma hat geschrieben:
Di 19 Feb, 2019 09:51
Hey Leute, Budget 12 Tsd. ist ausschließlich für die Schauspieler ... restlicher Budget ist darüber hinaus für Equipment, Set, usw.
Das steht im Eingangsposting aber nicht so da. Aber egal.

Mein Rat an dich, wenn dein Budget nicht >100k ist:
Die Darsteller-Gagen sind für so ein Projekt und für Laien -max "1 Engagement" und "angehende Schauspieler" hört sich nämlich danach an- zu hoch.
Hast du schon Mal an Gewinnbeteiligungen gedacht?
Das Geld wirst du vorne und hinten brauchen. Rechne lieber mit dem Doppelten deines geplanten Budgets.

Und für die, die aufschreien, dass wieder die brotlosen Künstler ausgebeutet werden:
1. Das sind (noch) keine Künstler
2. Die Darsteller haben einen erheblichen Mehrwert mit einem Langfilmprojekt. Viele bezahlen für Demo-Reels, hier haben sie massig Material und eine Referenz in ihrer mauen Vita.
3. Der Produzent heißt wahrscheinlich nicht Jerry Bruckheimer
4. In der "normalen" Arbeitswelt gibt es nicht umsonst Praktika für "angehende Arbeiter"

Du wirst Leute brauchen, die aus einer anderen Motivation zum Set kommen als ihrem Stundenlohn.

Prinzipiell wünsche ich dir viel Glück und einen langen Atem mit so einem Projekt, einen sehr langen Atem.




Lapaloma
Beiträge: 9

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Lapaloma » Di 19 Feb, 2019 12:03

Ich will das "bürokratische" (Gewinnbeteiligung,..) eher auf Sparflamme halten und mehr kreativen Prozess machen. Heute lässt sich Motivation nur mit Money umsetzen. Lieber auf der Grundlage arbeiten, anstatt am Set miese Laune zu sehen, die dann Masken vor der Kamera aufsetzen. Geschätzte Künstler geben Respekt zurück und das erfreut die Kamera. Hatten bereits bei Kurzfilmen so eine Sache, dass wenn "ehrenamtliche" Leute kommen, dass das auch so über den ganzen Dreh hinzieht und viel Energie aufzerrt, die zusammen zu raffen. Kein Bock von Anfang bis zum Schluss. Das wollen wir dem Zuschauer nicht antun. Gerechte Bezahlung ist der Schlüssel.




Jott
Beiträge: 15761

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Jott » Di 19 Feb, 2019 12:40

Chapeau.

Für andere hier ist der Schlüssel, Darstellern und Crew überhaupt nichts zu bezahlen. Ganz ohne rot zu werden.

Viel Erfolg!




Lapaloma
Beiträge: 9

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Lapaloma » Di 19 Feb, 2019 13:16

Filmzeit ist Lebenszeit.

Hab eine andere Frage zu der Verpflegung während der Drehs.

Gesundes Essen macht eher frei. Zucker usw. macht träge in der Entfaltung. Ist freies Land, wer was essen will, aber Zucker/Fett greift unmittelbar auf die Schauspielleistung und Crewleistung, und auf meine Leistung.

Was kann ich den Schauspielern hier anbieten?

Das wäre die kniffligste Frage, die mich seit Tagen beschäftigt.

Keiner kann jemanden vorschreiben, was er essen soll, und gleichzeitig ist es unmöglich oder den Leuten gegenüber unzumutbar, ständig nur Salate zu essen.

Catering ständig dabei zu haben ist nicht flexibel, von Essenauswahl her. Müssen auf nahe städtische Strukturen greifen (u.a. Fastfood, naja, aber).

Hattet Ihr schon einmal so eine Idee für diese Problematik: Gesundes Essen beim Dreh.

Weiß von mir selber: Fastfood macht müde.




sottofellini
Beiträge: 453

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von sottofellini » Mi 20 Feb, 2019 13:24

Vor allem musst du die Essensvorschriften der Beteiligten kennen. Ich hatte bei einer Crew von nur 6 Personen: 1 X Moslem (kein Schweinefleisch)
1 X Vegetarier
1 X Veganerin
1 X lactose Unverträglichkeit
2 X Allesfresser

Bin schwer am überlegen, ob ich das nächste Mal die Leute ihren Food selber mitnehmen lasse gegen Bezahlung. Kühlboxen sind immer vor Ort.




achtpfund
Beiträge: 38

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von achtpfund » Mi 20 Feb, 2019 16:01

Lapaloma hat geschrieben:
Di 19 Feb, 2019 12:03
Gerechte Bezahlung ist der Schlüssel.
Edler Gedanke. Hoffentlich gilt das für alle Posten, nicht nur für Darsteller.

Zum Thema Essen: kleinsten gemeinsamen Nenner der Vorlieben in guter Qualität anbieten und du machst nichts falsch.




rotwang
Beiträge: 17

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von rotwang » Mi 20 Feb, 2019 17:14

Meine Hochachtung, die Laiendarsteller überdurchschnittlich zu bezahlen. Das kommt selten vor. Ich hoffe, du fällst mit deinem Film nicht auf die Nase.
Worum geht es in dem Film? Welches Genre?
Jedenfalls toi-toi.




Lapaloma
Beiträge: 9

Re: Schauspieler - Gagefrage!

Beitrag von Lapaloma » Fr 22 Feb, 2019 14:19

Problematik mit dem Essen hatte ich in unzähligen Kurzfilmdrehs. Ein ständig wechelnder Fastfood wäre menschlich vertretbar - bekannte Ketten bieten vom Salat bis zur Pizza alles. 10 Euro pro Person pro Mal wäre fair.

3 der Problempunkte eines Drehs sind immer noch Wetter, Ausfall, individuelle Verpflegung.

Alle andere Posten übernehmen ich und meine Frau.

Hey Leute danke Euch für alle Kommentare.

Filmgenre ist Tragödie/Dramafilm.




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