Wie wird man Schauspieler ist die eine Frage.... Wieviel verdient man ALS Schauspieler ist die andere Frage! Wie verhandelt man Gagen? Wieviel kann man verlangen? Wie sieht es mit Krankenkasse & co aus? Spannender Input von Schauspieler & Agenturleiter Kais Setti
Gibt es tatsächlich so viele Schauspielschulen in Deutschland?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
7River hat geschrieben: Di 16 Jun, 2026 07:59
Gibt es tatsächlich so viele Schauspielschulen in Deutschland?
Das weiß ich leider auch nicht. Aber ich kenne jemand, den ich fragen kann: Chatgpt ;-)
Eine exakte offizielle Gesamtzahl gibt es nicht, weil ständig neue private Schulen entstehen oder schließen. Man kann aber eine realistische Größenordnung angeben:
In Deutschland gibt es etwa 13–14 staatliche bzw. öffentlich getragene Schauspielschulen (Hochschulen, Fachakademien und vergleichbare Einrichtungen).
Die Zahl der privaten Schauspielschulen liegt deutlich höher. Verzeichnisse führen je nach Definition etwa 50 bis 70 private Schauspielschulen.
Insgesamt kommt man daher auf ungefähr 60 bis 80 Schauspielschulen in Deutschland. Die genaue Zahl hängt davon ab, ob man nur staatlich anerkannte Berufsausbildungen zählt oder auch kleinere private Studios und Akademien einbezieht.
Lässt sich nicht genau bestimmen. Hinzu kommen unzählige private Schauspiellehrer. Kais Setti ist offensichtlich der falsche Ansprechpartner zum Thema des Podcasts.
Was ich so mitbekomme ist das Thema private Schauspielschule womöglich schon eine Art Industrie.
Ein Studium oder Ausbildung scheint wohl Usus zu sein und ehrlich gesagt machen auch alle irgendeine Ausbildung oder streben dies konkret an. Wer Glück hat landet auf einer staatlichen Schule.
Berichtet wird mir aber von tlw. fragwürdigen Dingen (wurde auch im Interview angerissen) und wie ich finde recht hohen monatlichen Belastungen - für so junge Menschen.
Vom Ding her schon ok, die Schulen müssen auch wirtschaften und es ist auch ein Ort der Vernetzung.
Man kann sich aber auch so vernetzen, in dem man einfach dauernd nur aktiv ist und alle Register zieht, und die Gelder des Studiums könnte man theoretisch für eigene Projekte einsetzen.
Wichtig ist doch, daß man Material sammelt und nicht "irgendeinen Wisch", womöglich nichtmal staatlich anerkannt, von einer Schauspielschule. Agenturen verlangen aber oftmals so ein Zertifikat.
Für meinen Geschmack wird zu viel studiert und zu wenig gedreht und praktiziert oder zu langatmig praktiziert.
Auch fehlt das Thema Kameratechnik, zumindest rudimentär angerissen. Es schadet nicht zu wissen, wie sich 24mm oder 50mm oder 120mm abbilden.
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