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Wie GUT ist der deutsche Film? ROLAND EMMERICH



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MaxSchreck
Beiträge: 509

Re: Wie GUT ist der deutsche Film? ROLAND EMMERICH

Beitrag von MaxSchreck »

Ich weiß nicht...ich stolpere noch immer über diesen seltsamen Titel des Threads. "Wie GUT ist der deutsche FIlm?" Für mich klingt das wie Hohn, so als wäre der deutsche Film Gut und man müsse nur noch urteilen, WIE Gut er bereits ist.



medienonkel
Beiträge: 1463

Re: Wie GUT ist der deutsche Film? ROLAND EMMERICH

Beitrag von medienonkel »

iasi hat geschrieben: Do 28 Mai, 2026 20:34
medienonkel hat geschrieben: Do 28 Mai, 2026 16:32

Es ist....verzwickt.

Und erstaunlich, dass die bloße Werbung für einen Podcast schon wieder viele Seiten des Forums belegt.

Es geht ja auch um den Emmerich.

Als das noch nicht Spielbergle "damals" sein Arche Noah Prinzip an der HFF drehen durfte, war das Ergebnis für einen deutschen Film phänomenal. Auch noch scifi.


Joey (erst kürzlich auf Amazon angeschaut), ist ein echter Fremdschamtest und war sicher eine tolle Erfahrung für die Beteiligten, mal etwas mit Hollywood Look zu drehen.

Moon44, naja...

Stargate war damals von der Idee her sensationell. Der Soundtrack bombastisch gut.

Und dann eben Independence Day, als Mutter des modernen Desaster Films und Wegbereiter von Ludwigsburg und den dort entstsndenen Karrieren.

Aber danach?

Ich weiß nicht. Hat Emmerich wenigstens noch Nachwuchs aus Germany weiter zu sich geholt?

Dass der iasi auf raw verzichten kann, ist doch klar. Endlich gibt es eine kleine Kamera, die ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Immerhin.

Ich bin ja nun wahrlich der Gesalbte, denn er antwortet mir nicht mehr.

Learning:
Man muss seine Ziele nur konsequent genug verfolgen.
Schön hat man seine Ruhe ;-)
Noch immer ist unser medienonkel auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau bei den Kameras. Offensichtlich hat er den Glauben noch immer nicht verloren, dass es eine Kamera geben wird, die alles perfekt und ohne jegliche Abstriche oder Kompromisse kann. Seelig sind die Gläubigen.

Emmerich hatte auch nach Independence Day noch Filmbudgets zur Verfügung, von denen man in D nur träumen kann. Das Budget von nur einem dieser Filme würde medienonkel für den Rest seines Lebens zu einem glücklichen Filmemacher transformieren.
Ach, unser iasi....

Dass du dich mit Kameras und nicht mit Projektoren beschäftigst, ist schon erstaunlich...

Wenn ich das Budget von 2012, also 200 Millionen Dollar hätte, wäre ich in der Tat endlich der Filmemacher, von dem ich immer geträumt habe, der mal zu sein.
Da hast du den Nagel ins Schwarze geschossen.

Achso... Ich bin ja gar kein Filmemacher.
Mist auch. ;-)

Ich würde in unseren iasi investieren, der bringt nämlich Rendite mit seinem Film.



iasi
Beiträge: 31165

Re: Wie GUT ist der deutsche Film? ROLAND EMMERICH

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: Fr 29 Mai, 2026 10:51
iasi hat geschrieben: Do 28 Mai, 2026 20:34

Noch immer ist unser medienonkel auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau bei den Kameras. Offensichtlich hat er den Glauben noch immer nicht verloren, dass es eine Kamera geben wird, die alles perfekt und ohne jegliche Abstriche oder Kompromisse kann. Seelig sind die Gläubigen.

Emmerich hatte auch nach Independence Day noch Filmbudgets zur Verfügung, von denen man in D nur träumen kann. Das Budget von nur einem dieser Filme würde medienonkel für den Rest seines Lebens zu einem glücklichen Filmemacher transformieren.
Ach, unser iasi....

Dass du dich mit Kameras und nicht mit Projektoren beschäftigst, ist schon erstaunlich...

Wenn ich das Budget von 2012, also 200 Millionen Dollar hätte, wäre ich in der Tat endlich der Filmemacher, von dem ich immer geträumt habe, der mal zu sein.
Da hast du den Nagel ins Schwarze geschossen.

Achso... Ich bin ja gar kein Filmemacher.
Mist auch. ;-)
Du bist aber wohl einer dieser Fußballfans, die genau wissen, wie die Leute auf dem Feld zu spielen haben.
Wenn du der Trainer wärst ... :)


Dass du kein Filmemacher bist, ist mir schon klar, denn die machen sich schon darüber Gedanken, welche Kamera für ihre Produktion förderlich sein könnte.

iasi hat geschrieben: Do 28 Mai, 2026 20:34
Ich würde in unseren iasi investieren, der bringt nämlich Rendite mit seinem Film.
Rendite erzielt man, wenn man neben den Marktchancen auch die Produktionskosten im Auge behält.

Mancher pflanzt einen Apfelbaum in seinem Garten und erntet dann die Früchte für seinen heimischen Apfelkuchen. Er macht sich keine Sorgen über einen Verkauf der Äpfel oder ob er damit sogar seinen Lebensunterhalt decken kann. Denn für seinen Lebensunterhalt gestaltet er Webseiten für einen großen Apfelsafthersteller.



medienonkel
Beiträge: 1463

Re: Wie GUT ist der deutsche Film? ROLAND EMMERICH

Beitrag von medienonkel »

iasi hat geschrieben: Fr 29 Mai, 2026 11:03
medienonkel hat geschrieben: Fr 29 Mai, 2026 10:51

Ach, unser iasi....

Dass du dich mit Kameras und nicht mit Projektoren beschäftigst, ist schon erstaunlich...

Wenn ich das Budget von 2012, also 200 Millionen Dollar hätte, wäre ich in der Tat endlich der Filmemacher, von dem ich immer geträumt habe, der mal zu sein.
Da hast du den Nagel ins Schwarze geschossen.

Achso... Ich bin ja gar kein Filmemacher.
Mist auch. ;-)
Du bist aber wohl einer dieser Fußballfans, die genau wissen, wie die Leute auf dem Feld zu spielen haben.
Wenn du der Trainer wärst ... :)


Dass du kein Filmemacher bist, ist mir schon klar, denn die machen sich schon darüber Gedanken, welche Kamera für ihre Produktion förderlich sein könnte.

iasi hat geschrieben: Do 28 Mai, 2026 20:34
Ich würde in unseren iasi investieren, der bringt nämlich Rendite mit seinem Film.
Rendite erzielt man, wenn man neben den Marktchancen auch die Produktionskosten im Auge behält.

Mancher pflanzt einen Apfelbaum in seinem Garten und erntet dann die Früchte für seinen heimischen Apfelkuchen. Er macht sich keine Sorgen über einen Verkauf der Äpfel oder ob er damit sogar seinen Lebensunterhalt decken kann. Denn für seinen Lebensunterhalt gestaltet er Webseiten für einen großen Apfelsafthersteller.
Da hast du absolut Recht, ich bin leidenschaftlicher Fußballfan und seit meinem dritten Lebensjahr Fan vom "Club".
Dass Trainer oft wenig Ahnung haben ist ja bekannt und muss von einem echten Fan kommentiert und diskutiert werden.

Wir fliegen auch zum Viertelfinalspiel der Nationalmannschaft nach Amerika, um dort nach den Rechten zu sehen.
Dafür ging mein ganzes Kamerabudget für dieses Jahr drauf. Aber ich bin mit meinen Kameras noch ganz gut aufgestellt.
Nachdem ich mit der Avata360 nun wirklich gute Drohnenaufnahmen machen kann.
Das ist wegen den 10bit und dem guten 8k, falls du dich fragst.


Ich finde dein Beispiel mit dem Apfelbaum super.
So habe ich stets frischen Apfelkuchen und kann für meinen Kunden eine tolle Homepage bauen, die ich mit echten Photographien meines Apfelbaumes gekonnt verschönern kann.

Ich bin glücklich nicht so ein toller Filmemacher wie du zu sein.
Wir brauchen auch viel mehr Filmemacher wie dich. Vor allem deine charmante Art, die Arbeitsweise anderer kritisch einzuordnen und deine wertvollen Tipps aus deinem Produktionsalltag sind eine Bereicherung für jede Diskussion.
Die heißbegehrten Einlassungen zu der Arbeitsweise anderer und die wertschätzende Kommunikation deiner Sichtweisen legt den Grundstein deiner so wertvollen Beiträge.

Sicher könnte man auch hier den Vergleich zum theoretisierenden Fußballglotzer ziehen, der seine theoretischen Überlegungen den Praktikern unterbreitet, um seine "Überlegenheit" zu belegen. Schon Funny.
Eigentlich ein Zirkelschluss deiner eigenen Projektion.
Und fast schon beschämend einfach zu durchschauen.



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