Geschäftliche Aspekte der Filmproduktion Forum



Lächerliche Enlohnungen für Jobs



Filmen als Beruf: Hier geht´s um Themen wie: Tarifliches, Kundenkommunikation, Abnahmen und wieviel man für bestimmte Aufträge verlangen kann
Antworten
klusterdegenerierung
Beiträge: 7957

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 16 Mai, 2017 14:36

pixelschubser2006 hat geschrieben:
Di 16 Mai, 2017 14:24
Aber um auf den Punkt zu kommen: Wovon reden wir hier???
Keine Ahnung, denn a ist mir schon ganz schwindelig von Deinem auf und ab und b bist Du doch garnicht der To!!
Der wollte nur mal wissen was es für absurde Bezahlungen gibt,
da hast Du mit Deiner eigenen Bezahlung einen zum besten gegeben und willst seitdem jeden bekehren der in einer anderen Welt lebt!

Vielleicht solltest Du jetzt den To mal wieder ans Werk lassen und ne Pause einlegen, denn Deine Position kennen wir ja jetzt alle in und auswendig!!!




pixelschubser2006
Beiträge: 1290

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von pixelschubser2006 » Di 16 Mai, 2017 19:26

Meinetwegen. In der Tat habe ich mir wirklich alle Mühe gegeben, meinen Standpunkt vorzurechnen und alle Missverständnisse zu klären. Ist mir nicht gelungen, Schwamm drüber.

Sicherlich muss jeder Anbieter zusehen, in seiner Kampfklasse klarzukommen.

Schade ist nur, daß in unserer Kultur (k.a. ob die Menschheit in anderen Breitengeraden genauso drauf ist) geringe Bezahlung mit geringer Wertschätzung gleichzieht. Gerade in unserer Branche, wo selbst jemand mit abgeschlossener Ausbildung als Mediengestalter oder FH-Abschluss erstmal mit Referenzen beweisen muss, was er kann, liegt es nahe, über Preisdumping erste Kunden zu ziehen.

Das könnte so schön sein, wenn ein dankbarer Auftraggeber sich freut, günstig was auf die Beine stellen zu können. Ich denke, wir sind uns aber einig, daß einem in der Realität die blanke Verachtung entgegenschlägt. Ich bin jedenfalls froh, durch einen Zufall wieder auf die journalistische Schiene gekommen zu sein. Das wird mich nicht auf Dauer ausfüllen, ist aber mit einem Erfolg verbunden, den ich mit Werbefilmchen nicht erreicht habe. Ich bin es jedenfalls leid, meine Arbeit wie Sauerbier anbieten zu müssen, nur um Referenzen zusammenzukriegen.

Von den Vögeln, die einem den Hammer-Folgeauftrag versprechen, habe ich auch schon einige erlebt. Habe lange Zeit mit dem Veranstaltungssektor zu tun gehabt. Ein Becken voller Schlawiner... oder Quadratarschlöcher. Je nachdem, wie charmant man es ausdrückt...




klusterdegenerierung
Beiträge: 7957

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 16 Mai, 2017 19:34

Weiß Du eigentlich selber was Du da schreibst?




boxvalue
Beiträge: 111

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von boxvalue » Di 16 Mai, 2017 19:46

Hallo pixelschubser,

wohl wahr !

der Mangel an Wertschätzung und die ausschliessliche Beurteilung nach dem Preis, wobei der Preis auch so eine Sache ist, werden uns als Gesellschaft noch einmal böse um die Ohren fliegen.

zum Thema Wertschätzung eine Seite, die ich gefunden habe:
http://www.zeitblueten.com/news/wertschaetzung/

Die darin genannten Punkte dürften für viele als Lesematerial schon zu kompliziert sein.
Bei der Umsetzung scheitert das ganze oft an kompletter Überforderung.

Du erwähntest, dass Du nun auf der journalistischen Schiene unterwegs bist. Kannst Du das etws genauer beschreiben?

Viele Grüsse




pixelschubser2006
Beiträge: 1290

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von pixelschubser2006 » Di 16 Mai, 2017 21:56

Komisch... egal was ich schreibe, egal wie stichhaltig ich argumentiere, versuchst Du mir ans Bein zu pissen. Passt nicht zu den zahlreichen Themen, in denen wir vernünftig miteinander diskutiert haben. Was soll denn sowas? Muss man die Meinung und Erfahrung anderer grundsätzlich und in anmaßender Art in Zweifel ziehen? Findest Du das nicht ziemlich überheblich?

Und: Nein, ich weiß nicht, was ich schreibe. Die Reihenfolge der Buchstaben ist schon beinahe zufällig!
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Di 16 Mai, 2017 19:34
Weiß Du eigentlich selber was Du da schreibst?




pixelschubser2006
Beiträge: 1290

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von pixelschubser2006 » Di 16 Mai, 2017 22:04

boxvalue hat geschrieben:
Di 16 Mai, 2017 19:46

Du erwähntest, dass Du nun auf der journalistischen Schiene unterwegs bist. Kannst Du das etws genauer beschreiben?

Viele Grüsse
Das ist schnell erzählt. Der nächstgelegene ÖR-Sender brauchte einen "Blaulicht"-Reporter. Ich habe einen abgebrannten Supermarkt gefilmt und war im Geschäft.

Ich hab schon vor 25 Jahren immer mal wieder für Zeitungen fotografiert und geschrieben und habe einige Jahre an einem Eventmagazin mitgewirkt. Daher sind mir journalistische Medienjobs näher als das "fiktionale". Jedenfalls baue ich mein Aufgaben derzeit aus und das wächst kontinuierlich.

Im Bereich Image-Video bekomme ich aber kein Bein an die Erde. Mir fehlen einfach Referenz-Projekte. Deshalb kenne ich die Probleme und den Frust der Brancheneinsteiger aus eigener Erfahrung. Bin aber im Hauptberuf IT-"Handwerker" (halt Elektro-lastig...) und sehe da ganz langfristig keine Erfüllung für mich. Medien machen mir mehr Spaß.

Wobei ich moralisch dran zu knacken habe, mein Geld mit dem Unglück anderer Menschen zu verdienen. Mit dem was zu sehen bekomme, habe ich kein Problem. Dennoch kann ich den Zusammenhang nicht ignorieren und will deshalb mehr Themen abseits von Blaulicht angehen. Aber das braucht Zeit und Geduld.




klusterdegenerierung
Beiträge: 7957

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 16 Mai, 2017 22:22

pixelschubser2006 hat geschrieben:
Di 16 Mai, 2017 21:56
Komisch... egal was ich schreibe, egal wie stichhaltig ich argumentiere, versuchst Du mir ans Bein zu pissen. Passt nicht zu den zahlreichen Themen, in denen wir vernünftig miteinander diskutiert haben. Was soll denn sowas? Muss man die Meinung und Erfahrung anderer grundsätzlich und in anmaßender Art in Zweifel ziehen? Findest Du das nicht ziemlich überheblich?

Und: Nein, ich weiß nicht, was ich schreibe. Die Reihenfolge der Buchstaben ist schon beinahe zufällig!
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Di 16 Mai, 2017 19:34
Weiß Du eigentlich selber was Du da schreibst?
Also erst mal nix für ungut und ich will Dir persönlich ja auch nix,
aber Dein Gebetsmühlenartiges wiederholen von Algemeinplätzen führt halt nicht wirklich weiter.

Jeder hat Deinen Standpunkt zweifelsohne verstanden und es gibt bestimmt viel in Deiner Position und mit Deinem Standpunkt,
aber eben auch genau das Gegenteil und da scheinst Du etwas Probleme mit zu haben!

Mir scheint es, das Du einige negative Erfahrungen gemacht hast und sie nun veralgemeinerst,
aber so ist es nicht immer und für jeden.
Viele von uns haben gut zahlende langjährige Kunden die sich gegenseitig schätzen und wissen was sie von einander haben!
Auch arbeiten viele mit potenten Kunden die branchenüblich Preise gewohnt sind.

Die Frage ist halt wie Du Dich aufgestellt hast, was Du für Ergebnisse bringst und wie Du beim Kunden auftritts usw.
Wenn Du so negativ über Deine Arbeit sprichst, liegt es vielleicht daran das Du Dich an die falschen wendest,
oder die anderen Dich nicht wollen!
Dafür und vieles mehr gibt es viele viele Gründe.

Aber aus Deiner Situation und Deinem Blick in die Zukunft einen Allgemeinplatz für uns her zuleiten,
ist halt zu viel des guten und irgendwann nervt halt der lustige besoffene auf einer Party auch mal, wenn Du weißt was ich meine! ;-)
Nix für ungut, aber ich denke der drops war schon gelutscht.




pixelschubser2006
Beiträge: 1290

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von pixelschubser2006 » Di 16 Mai, 2017 22:50

Ja ne is gut. Ist mein letzter Kommentar in diesem Thema. Es hat ja keinen Sinn. Vielleicht bin ich zu sehr am Anfang meiner Karriere und Du bist bereits der Überflieger. Da ist es schwer, auf einen Nenner zu kommen. Wobei ich kein Problem mit unterschiedlichen Meinungen und Erfahrungen habe, gerade die bereichern ja ein Forum.

Allerdings muss ich mich nicht als der "lustige Besoffene" titulieren lassen, das ist eine Beleidigung. Aber sich verbal ganz nach oben stellen und dann jede andere Meinung niedermachen, anzweifeln und polemisch werden, das ist leicht.

Aber weist Du was? Oute Dich mal. Website, Showreel usw. Ich möchte mal sehen, welche Substanz Deine Arbeit hat. Ich bin gespannt. Meine Arbeit ist in diversen ARD-Mediatheken zu sehen. Gestalterisch stinklangweiliger EB-Kram. Nix besonderes, routiniert, meistens künstlerisch belanglos. Ich finde es dennoch spannend. Kannste drüber denken wie Du willst.




klusterdegenerierung
Beiträge: 7957

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 16 Mai, 2017 22:56

pixelschubser2006 hat geschrieben:
Di 16 Mai, 2017 22:50
Ja ne is gut. Ist mein letzter Kommentar in diesem Thema. Es hat ja keinen Sinn. Vielleicht bin ich zu sehr am Anfang meiner Karriere und Du bist bereits der Überflieger. Da ist es schwer, auf einen Nenner zu kommen. Wobei ich kein Problem mit unterschiedlichen Meinungen und Erfahrungen habe, gerade die bereichern ja ein Forum.

Allerdings muss ich mich nicht als der "lustige Besoffene" titulieren lassen, das ist eine Beleidigung. Aber sich verbal ganz nach oben stellen und dann jede andere Meinung niedermachen, anzweifeln und polemisch werden, das ist leicht.

Aber weist Du was? Oute Dich mal. Website, Showreel usw. Ich möchte mal sehen, welche Substanz Deine Arbeit hat. Ich bin gespannt. Meine Arbeit ist in diversen ARD-Mediatheken zu sehen. Gestalterisch stinklangweiliger EB-Kram. Nix besonderes, routiniert, meistens künstlerisch belanglos. Ich finde es dennoch spannend. Kannste drüber denken wie Du willst.
Och man, Du weißt doch genau was ich meine! Weder bin ich ein Überflieger noch Du der besoffene Idiot, aber Du gibst auch echt keine Ruhe!
Was ist denn Deine Intension? Das wir alle sagen, ja hast ja Recht? Willst Du das?
Es gibt gelbe, rote und grüne Paprikas und ich soll mir jetzt über 2 Seiten reinziehen das es doch nur rote gibt?
Ist doch alles gesagt und Du hast eine Story zum Thema zum besten gegeben und findest aber echt kein Maß mehr!

Es ist eben nicht alles SW, gibt noch vieles andere, war aber schon immer so, ist nicht neu, alles gut! :-)




Jalue
Beiträge: 596

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von Jalue » Mi 17 Mai, 2017 00:38

pixelschubser2006 hat geschrieben:
Di 16 Mai, 2017 22:04
boxvalue hat geschrieben:
Di 16 Mai, 2017 19:46

Du erwähntest, dass Du nun auf der journalistischen Schiene unterwegs bist. Kannst Du das etws genauer beschreiben?

Viele Grüsse
Das ist schnell erzählt. Der nächstgelegene ÖR-Sender brauchte einen "Blaulicht"-Reporter. Ich habe einen abgebrannten Supermarkt gefilmt und war im Geschäft.

Ich hab schon vor 25 Jahren immer mal wieder für Zeitungen fotografiert und geschrieben und habe einige Jahre an einem Eventmagazin mitgewirkt. Daher sind mir journalistische Medienjobs näher als das "fiktionale". Jedenfalls baue ich mein Aufgaben derzeit aus und das wächst kontinuierlich.

Im Bereich Image-Video bekomme ich aber kein Bein an die Erde. Mir fehlen einfach Referenz-Projekte. Deshalb kenne ich die Probleme und den Frust der Brancheneinsteiger aus eigener Erfahrung. Bin aber im Hauptberuf IT-"Handwerker" (halt Elektro-lastig...) und sehe da ganz langfristig keine Erfüllung für mich. Medien machen mir mehr Spaß.

Wobei ich moralisch dran zu knacken habe, mein Geld mit dem Unglück anderer Menschen zu verdienen. Mit dem was zu sehen bekomme, habe ich kein Problem. Dennoch kann ich den Zusammenhang nicht ignorieren und will deshalb mehr Themen abseits von Blaulicht angehen. Aber das braucht Zeit und Geduld.

Ich bin der Meinung, dass an Blaulicht per se nichts Verwerfliches ist. Es kommt immer auf das Wie an. Was sicher stimmt ist, dass viele Kollegen auf Blaulicht-Reporter herabschauen und tatsächlich tummeln sich in dem Bereich einige schwarze Schafe. Dessen ungeachtet wird das Material hemmungslos eingekauft, wenn es denn der Quote dient, gelebte Doppelmoral in der warmen Redaktionsstube. Last but not least gibt es unter Polizeireportern sehr viele integre und professionelle Kollegen - ich durfte mehrere kennenlernen und vermutlich stellen sie die Mehrheit.

Wenn du dein Spektrum erweitern möchtest: nicht so schwer. Senderkontakte solltest du haben, analysiere ein Format, das zu dir passt, finde die Entscheider heraus, biete Themen an. So simpel läuft's in der Regel. Bei Corporate dauert's länger, da braucht es Ausdauer und durchdachte Kaltakquise. Aber wenn's erstmal läuft, dann läuft es auch, über Empfehlungen.

Back to topic und @redaktion: Die ganze Diskussion zeigt m.E. erneut, dass im Forum eine Rubrik "Geschäftliches" fehlt. Dann versachlicht sich eine Diskussion wie diese hier auch, einfach weil nicht der gesamte, aufgestaute Gesprächsbedarf der Foristen durch einen der eher seltenen Einzel-Threads zum Thema abfließen muss.




pixelschubser2006
Beiträge: 1290

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von pixelschubser2006 » Mi 17 Mai, 2017 07:52

@Jalue: Stimmt 100%. Ich habe von Anfang an einen seriösen Umgang mit den Einsatzkräften angestrebt und insgesamt zugesehen, zügig, aber bedächtig und unaufgeregt meinen Job zu machen. Mit einem Schuss Pietät und Empathie geht das ganz gut. Und das ist auch dem Sender aufgefallen. Nüchtern betrachtet sind gut gemachte Blaulicht-Jobs keineswegs weniger anspruchsvoll. Man muss alleine unter z.T. haarstäubenden Bedingungen drehen, ich war schon mehr als einmal nachts im Schneesturm auf der Autobahn. Dazu die gleiche Qualität abliefern. Und recherchiert wird nicht in der Redaktion, sondern im Auto auf dem Weg zum Einsatzort. Klingt wild, ist es aber mit Routine nicht. Es muss aber jeder Handgriff sitzen. Das ist jedenfalls nicht per se weniger anspruchsvoll als normale Reportagen. Aber wie Du schon schreibst: Es ist auch viel Schrott unterwegs. Fachlich wie menschlich. Hat aber den Vorteil, daß man sofort auffällt, wenn man seinen Job vernünftig und seriös macht.

Was die Diskussion hier betrifft: Ich verstehe die Eskalation nicht. Der eine sieht sich im oberen Sektor und will Honorare aufrufen, die die wenigsten hier im Forum bekommen. Ok, wenn die Leistung stimmt, muss er die haben. Der nächste verallgemeinert und sagt, mit weniger als 1000 Euro am Tag musst Du Flaschen sammeln (sicherlich überspitzt). Ich rechne vor, daß es da auch einen Mittelweg gibt, da z.b. Handwerker mit der Hälfte gut klarkommen. Ist auch nicht recht, es wird polemisiert und am Schluss werde ich als besoffener Clown beleidigt. Die Idee mit der eigenen Rubrik macht Sinn, aber ob das zur besseren Gesprächskultur beiträgt... mal schauen. Dazu braucht einfach die Erkenntnis, daß es zu ein- und dem selben Thema verschiedene Ansichten gibt, die mitunter alle ihre Berechtigung haben.




Jott
Beiträge: 12134

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von Jott » Mi 17 Mai, 2017 08:09

Das mit dem Flaschensammeln bezog sich - wie jeder lesen kann - darauf, was passiert, wenn man Altersvorsorge und sonstige Absicherung vergißt. Das passiert fast jedem Selbständigen in jungen Jahren und führt gerne zu üblen Schicksalen. Es MUSS für jeden von Interesse sein, von Honoraren um 250 Euro/Tag schleunigst weg zu kommen. Was es da zu diskutieren gibt, erschließt sich mir nicht.




Steelfox
Beiträge: 101

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von Steelfox » Mi 17 Mai, 2017 09:13

Eine durchweg interessante Diskussion. Auch wenn es mitunter herb zugeht.
Bei dem Thema prallen scheinbar Welten aufeinander. Als Laie kann ich da eher nicht mitreden.
Ich hab auch keine Ausbildung in dem Bereich konnte nur auf rund 8 Jahre dauernde Erfahrungen im Schnitt und Kameraführung im privaten Sektor zurückblicken. Trotzdem hatte ich damals versucht, Fuß zu fassen. Hat leider nicht funktioniert. Aufträge waren genug da, nur Geld eben nicht.
Für meinen ersten "Großauftrag" bekam ich 2200€. Es war eine ganze Woche Drehen zu einer Festwoche für eine Gemeinde, jeden Tag war was los. Wir waren zu dritt. Einen Monat davor hab ich noch zahlreiche Vorbereitungen zur Festwoche gefilmt. Der Schnitt dauerte dann etwa 2 Monate. Von dem Geld hab ich mir eine größere HDV Kamera gekauft und der Rest war für die GEMA. 200 DVDs hab ich (zum Freundschaftspreis) an die Gemeinde abgegeben, die haben se dann weiter veräußert. Weitere kleinere Veranstaltungen folgten, für die gabs dann nur kleinere 3stellige Beträge. Das ging auf Dauer nicht gut. Nebenbei wollte ich kleine fertige Beiträge an einen kleinen regionalen Sender verkaufen. Die haben damals auch tagesaktuell berichtet. Leider wollten die Geld dafür haben, wenn sie einen Beitrag von anderen senden sollen. Das fand ich schräg. Hatte aber wohl alles seine Richtigkeit. Schließlich waren die auch nur ein Unternehmen, wie sie mir erklärten. Ne Hochzeit hatte ich auch mal. Kumpel gab mir dann einen Kinogutschein dafür. Naja. Waren alles Sachen, wo ich dachte, ich kann mir einen Namen machen. Hat wie gesagt nicht funktioniert.
Hab mich als Selbständiger gesehen, hatte nur eine Kamera mit Licht und einen PC mit Vegas als Software, hab ich alles heute noch und arbeite aber nur noch ab und zu damit. Bin aber nicht mehr aktiv in der Branche. Meine Einnahmen deckten sich 1:1 mit den Ausgaben. Langfristig war das aber nix. Wie gesagt, Aufträge waren da. Doch es sind die Kunden, die letztendlich den Preis bestimmten. So war es bei mir.
Zu allen anderen die es geschafft haben, oder die Kameraleute die heute in Eigenregie oder im Auftrag unterwegs sind, zu denen schaue ich auf. Ich gönne jedem das was er aufrufen kann und was er für Angemessen hält.




pixelschubser2006
Beiträge: 1290

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von pixelschubser2006 » Mi 17 Mai, 2017 13:13

@Jott: Bei diesem Betrag würde ich Dir nie widersprechen. Wenn Du das auch so geschrieben hast, habe ich das wohl im Eifer des Gefechtes überlesen. Mit 250 Euro am Tag kann man ohne Familie nur bei exzellenter Auslastung überleben. Mit Familie garnicht. So kommst Du im besten Fall nur auf ein Facharbeiter-Einkommen im unteren Bereich. Selbst da schaut es schon schwierig aus mit der Altersversorgung.

Nichtsdestotrotz: Das ist leider ein Tagessatz, der oft noch drastisch unterboten wird. EB-Assis bekommen lt. der Verdi-Hausverträge, die ich kenne, keine 200 Euro. Das kann aber woanders deutlich besser sein, aber mehr als 250 kann ich mir nicht vorstellen.

@Steelfox: Als Laie sehe ich Dich nicht - offenbar hast Du genau den Markt kennengelernt, mit dem ich es auch versucht hatte. Das klappt einfach nicht. Witzigerweise werden die Aufträge, für die kein Geld da ist, auch noch aufgeblasen. Nix mit Image-Film in 1:30. Das man nicht noch eigene Cheerleader mitbringen muss, ist echt alles.

Leben kann man von alledem nicht. Im Blaulicht-Sektor sieht es etwas besser aus, wenn man die Einsätze mit anderen Jobs gut koordinieren kann. Gefühlt die Hälfte meiner Jobs finden zur Feierabendzeit statt, manche Nachts. Der letzte Einsatz kam, als ich gerade vom Kunden wegfahren wollte, um 19 Uhr. Andere Kollegen in meiner Gegend leben von ihrem Sonnenstudio, einer hat nen Puff. So kommt man klar ;-) Ich muss auch wieder auf die Bestelle, Mittag ist um...




Jott
Beiträge: 12134

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von Jott » Mi 17 Mai, 2017 14:48

Ich weiß, dass die Bezahlung bei TV/EB jämmerlich ist. Tendenz rasant sinkend, weil einfach jeder Einsteiger "zum Fernsehen" will.

Besser weg davon, andere Bereiche suchen.




domain
Beiträge: 10224

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von domain » Mi 17 Mai, 2017 16:57

Die Frage ist noch, warum so viele Jugendliche zum Fernsehen wollen. Ist zwar nur ein Fall aus meinem Bekanntenkreis, aber vielleicht typisch. Hängt m.E. mit Smarphones und deren Fähigkeiten zum Übersenden von Fotos und Videos über WhatsApp zusammen. Soo lustig und für jeden Schmarren bekommen sie auch noch positive Bestätigungen und damit Verstärkungen.
So ist es kein Wunder, wenn Kameramann schon mit 14 als Berufswunsch feststeht. Viel besser als stucken in der Schule oder eine danach folgende qualifizierte Ausbildung.




tom
Administrator
Administrator
Beiträge: 956

Re: Lächerliche Enlohnungen

Beitrag von tom » Mi 17 Mai, 2017 17:00

PS
Habe den Theadtuitel von "Belohnungen" in "Entlohnungen" geändert, weil das die Sache besser trifft.

Thomas
slashCAM




Jalue
Beiträge: 596

Re: Lächerliche Belohnungen

Beitrag von Jalue » Do 18 Mai, 2017 02:27

domain hat geschrieben:
Mi 17 Mai, 2017 16:57
Die Frage ist noch, warum so viele Jugendliche zum Fernsehen wollen. Ist zwar nur ein Fall aus meinem Bekanntenkreis, aber vielleicht typisch. Hängt m.E. mit Smarphones und deren Fähigkeiten zum Übersenden von Fotos und Videos über WhatsApp zusammen. Soo lustig und für jeden Schmarren bekommen sie auch noch positive Bestätigungen und damit Verstärkungen.
So ist es kein Wunder, wenn Kameramann schon mit 14 als Berufswunsch feststeht. Viel besser als stucken in der Schule oder eine danach folgende qualifizierte Ausbildung.
Oh, das ist schon ok. Wenn dein Bekannten-Sohn mit 14 Kameramann werden will, weiß er spätestens mit 18, wie der Hase läuft, wobei du ihm sicher helfen kannst. Wenn er es mit 20 immer noch werden möchte, dann wird er auch ein "guter" :-) Nicht nachvollziehbar ist allerdings die Attraktion des Fernsehens. Die lineare Glotze ist ja schon jetzt scheintot und das was danach kommt, wird niemals mehr den gleichen Rang einnehmen. Als ich anfing, hatten selbst EB-Kameraleute einen ziemlich hohen sozialen Status und auch den entspr. Verdienst. Heute nähern sich Prestige und Einkommen dem des Busfahrers an, aber okay - das Schicksal teilen sie mit Berufspiloten.

Verratzt, auch verdienstmäßig, sind letztlich jene, die auf der Arbeitsteilung von anno dunnemals beharren. Ein durchschnittlicher Kameramann (mit Ausnahme irgendwelcher High-End DoP''s vielleicht) sollte heute auch schneiden können, zumindest so, dass er einen normalen Beitrag sendefähig hinbekommt. Besser noch, wenn er auch journalistisch denken und texten kann. Damit ist er dann gerade mal anschlussfähig, aber bei den Jüngeren gibt's noch ganz andere Zusatzqualifikationen, z.B. Grundkenntnisse des Codings und absolut lässiger Umgang mit so ziemlich allen relevanten Web-Apps, die mit Video zu tun haben, bis hin zum FB-Livestreaming. Zugegeben, beim Detailwissen sind sie oft schwächer, aber das fangen heutzutage pfiffige Apps und Automatiken auf. Times, they're changing und wer sich nicht mitverändert, ist halt irgendwann raus - oder rackert für 200€/Schicht.




Jott
Beiträge: 12134

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von Jott » Do 18 Mai, 2017 05:13

Das mit dem "Prestige" ist immer noch der Fall. Mit Schultercamcorder und wichtiger Miene rumlaufen, und schon fragen alle ehrfürchtig: "Sind Sie vom Fernsehen? Wann kommt das?"

Da schwillt die Brust und lässt die miserable Bezahlung vergessen.




7nic
Beiträge: 795

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von 7nic » Do 18 Mai, 2017 07:52

Jott hat geschrieben:
Do 18 Mai, 2017 05:13
Das mit dem "Prestige" ist immer noch der Fall. Mit Schultercamcorder und wichtiger Miene rumlaufen, und schon fragen alle ehrfürchtig: "Sind Sie vom Fernsehen? Wann kommt das?"

Da schwillt die Brust und lässt die miserable Bezahlung vergessen.
Ernsthaft? Ich empfinde das immer als sehr peinlich, wenn mich das jemand fragt...
Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum. - Demokrit

neuzeit.tv ll nicolas-geissler.de




domain
Beiträge: 10224

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von domain » Do 18 Mai, 2017 08:08

Naja macht schon Eindruck, wenn man wie Matthias mit einer ARRI rumläuft und außerdem die Beiträge noch selbst schneiden, betexten und besprechen kann. Hut ab.

Bild




pixelschubser2006
Beiträge: 1290

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von pixelschubser2006 » Do 18 Mai, 2017 15:38

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich diese Bündelung von Kompetenz und Aufgaben gut finden soll. Einerseits profitiere ich ein Stückweit von diesem Trend, denn durch die Akzeptanz von VJs und die bezahlbare Technik habe ich überhaupt erst den Einstieg geschafft. Aber ich befürchte, daß die Qualität langfristig weiter leiden wird. Wobei man für viele Jobs wirklich keinen weiteren Mitstreiter braucht. Mein Stativ kann ich selber schleppen, und wenn der Redakteur im Interview oder O-Ton sowieso nicht zu sehen ist, dann kann er auch die Mikroangel selber halten. Auf den Schnitt kann ich auch gut verzichten. Wenn man sich damit auseinandersetzt, schult das mit Sicherheit die Sinne für Dramaturgie. Aber solide lernen muss man das dennoch. Und gerade da mache ich mir beim heutigen Nachwuchs ehrlich gesagt Sorgen. Wenn die heute mit dem Handy in technischer Sicht hochwertige Fotos und Videos machen können, haben die kaum noch einen Reiz, sich intensiv mit dem Kram zu befassen. Das war in meiner Jugend anders, da wurde in der Foto-AG noch der SW-Film entwickelt. Danach wußte man, wie es ging.




Jott
Beiträge: 12134

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von Jott » Do 18 Mai, 2017 17:48

7nic hat geschrieben:
Do 18 Mai, 2017 07:52
Ernsthaft? Ich empfinde das immer als sehr peinlich, wenn mich das jemand fragt...
Klar ist das peinlich. Ich sag dann immer "wir drehen versteckte Kamera", dann haben sie was zum Grübeln.
Mit einer großen EB-Kamera kann man schon toll wichtig tun und dem Volk imponieren.

Und wenn der "gehobene" Filmer ehrlich ist, erfüllt seine fette Mattebox mit French Flag hauptsächlich den gleichen Zweck! :-)




7nic
Beiträge: 795

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von 7nic » Do 18 Mai, 2017 18:36

Jott hat geschrieben:
Do 18 Mai, 2017 17:48
7nic hat geschrieben:
Do 18 Mai, 2017 07:52
Ernsthaft? Ich empfinde das immer als sehr peinlich, wenn mich das jemand fragt...
Klar ist das peinlich. Ich sag dann immer "wir drehen versteckte Kamera", dann haben sie was zum Grübeln.
Mit einer großen EB-Kamera kann man schon toll wichtig tun und dem Volk imponieren.

Und wenn der "gehobene" Filmer ehrlich ist, erfüllt seine fette Mattebox mit French Flag hauptsächlich den gleichen Zweck! :-)
Was? Echt? Wer hat denn sowas nötig?
IMG_7277.JPG
Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum. - Demokrit

neuzeit.tv ll nicolas-geissler.de

Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




pixelschubser2006
Beiträge: 1290

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von pixelschubser2006 » Do 18 Mai, 2017 19:12

Ne anständige Mattebox ist schon nicht verkehrt. Ich wundere mich allerdings immer, daß manche vor der EB-Mühle eine dran haben, und manche Kollegen nicht. Bei der Arbeit mit Fotoobjektiven ist sie sogar bei vielen Lichtverhältnissen extrem sinnvoll, weil gerade beim Weitwinkel die normalen Streulichtblenden oft völlig überfordert sind. Bin aber froh, daß mein Henkelmann eine recht große Blende am Werk dran hat, damit komme ich gut klar. Mir ist das nämlich auch etwas prollig, mit ner Riesen-Mattebox rumzuziehen. Überhaupt mag ich es etwas unauffälliger.




domain
Beiträge: 10224

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von domain » Do 18 Mai, 2017 19:42

pixelschubser2006 hat geschrieben:
Do 18 Mai, 2017 15:38
Wenn die heute mit dem Handy in technischer Sicht hochwertige Fotos und Videos machen können, haben die kaum noch einen Reiz, sich intensiv mit dem Kram zu befassen. Das war in meiner Jugend anders, da wurde in der Foto-AG noch der SW-Film entwickelt. Danach wußte man, wie es ging.
Durch das Entwickeln von SW-Filmen lernte man ja nicht viel, aber die danach folgenden Analysen der Fotos waren bestimmt wertvoll. Heute achten bei Video zu viele nur auf die Action, also auf die Handlung der agierenden Personen, egal in welcher Umgebung. Fabrikhalle reicht für epische Rache.
Ulrich Seidl z.B. kommt eindeutig von der Fotografie her und ich behaupte mal, dass erst wenn man diese beherrscht, auch Videos gut ankommen. Die Bildkomposition, die Location, die Akcessoirs und das Licht sind genauso wichtig wie die Handlungen und die Wirkung der Akteure selbst.
Seidl hat einen ganz eigenen Stil entwickelt: nix goldener Schnitt, sondern zentrieren. Bei fast allen Einstellungen von ihm so zu beobachten und schon die ersten Zehntelsekunden seiner aufwändigen Kompositionen sitzen und gravieren sich ein, jedenfalls bei mir.

Bild

Ganz viel lernt man Video aber über den Schnitt. So hat Matthias mal beschrieben, wie er schon im Kopf schneidet und quasi den nächsten Take ohne viel Verschnitt vorbereitet.




7nic
Beiträge: 795

Re: Lächerliche Enlohnungen für Jobs

Beitrag von 7nic » Do 18 Mai, 2017 19:47

Also ich nutze die Mattebox bei Handkamera auch immer als Griff. Und es steckt auch fast immer sowieso ein ND drin. Aber natürlich, wenn Kunden da sind, wollen die auch ein ordentliches Kamerasetup sehen. Auch im Innenraum bei Blende 4 auf dem Stativ.
Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum. - Demokrit

neuzeit.tv ll nicolas-geissler.de




Social Media

       
 Aktuelle Beiträge [alle Foren]
 
» Rechner oder Laptop für 4k Schnitt?
von otmar - Mi 12:44
» Das Sound Design von Star Wars
von nahmo - Mi 12:28
» GH4 23,976 Slomo ruckelt bei Youtube
von Doc Foster - Mi 12:10
» Sony PMW EX1R - für Hochzeiten und Reportagen
von Pasiphae84 - Mi 11:39
» Foton Schulterstativ
von Pasiphae84 - Mi 11:33
» GoPro Hero 2 mit Display und Linsenreperatur-Kit
von Pasiphae84 - Mi 11:29
» Manfrotto MVR901EPEX + universal Griffadapter
von Pasiphae84 - Mi 11:21
» Ultra Highspeed Cam - Hilfe ersucht!
von bkhwlt - Mi 10:56
» ++ Biete ++ Modulares Camera Dolly System, Slider
von panalone - Mi 10:55
» SUCHE NACH KAMERLEUTEN IN ÖSTERREICH
von wugercam - Mi 10:43
» SUCHE NACH KAMERLEUTEN IM RAUM MANNHEIM und WÜRZBURG
von wugercam - Mi 10:41
» AMD Grafikkarten - Knappheit wegen Crypto Mining?
von slashCAM - Mi 10:15
» Schnelle Frage Künstler Honorar
von Frank Glencairn - Mi 10:05
» False Color mit Flat Profile?
von Starshine Pictures - Mi 8:19
» Premiere und 10-bit Files
von Alf_300 - Mi 7:41
» Von Dslr zu Dslm, doch welche?
von DeeZiD - Mi 6:03
» Langfilm-Projekt / Mitstreiter gesucht
von Stephan82 - Mi 0:37
» Sind 12 Bit ohne Rauschen nur 8 Bit?
von WoWu - Mi 0:14
» Hatte nicht jemand sowas gesucht?
von klusterdegenerierung - Di 21:52
» Noch mehr zum Thema Kolorierung mit Künstlicher Intelligenz
von Peppermintpost - Di 18:56
» Asynchronität von Ton und Bild nach Import [Pinnacle Studio 14]
von Jott - Di 18:13
» WaveOne -- interessanter neuer codec
von rudi - Di 17:46
» [Verkaufe] Canon XL2 mit viel Zubehör
von Asparagus - Di 17:43
» Craig Finn - God In Chicago
von slashCAM - Di 16:40
» A6300 externer Monitor gesucht
von klusterdegenerierung - Di 16:29
» Was benutzt Hollywood?
von prime - Di 16:28
» Stromversorgung Mainboard. Fehlt mir ein Kabel?
von tehaix - Di 16:20
» suche GH4, Canon 70D o.ä. zum Filmen
von iflybleifrei - Di 15:58
» Panasonic GH5 - Wer hat sie schon?
von domain - Di 15:56
» Kaufberatung günstiger Einstieg für Foto und Film
von cantsin - Di 14:29
» Sony NEX-VG30/Bildstörungen
von Rolfilein - Di 14:14
» Metabones Sony E–Mount to Canon EF Speed Booster ULTRA 0,71x
von camcorder5 - Di 13:38
» Musikvideo über das Hobby einer 9-Jährigen
von rudi - Di 13:15
» ARRI stellt modulare Lightweight Matte Box LMB 4x5 vor
von rob - Di 13:01
» VimeoSD Format
von Dr.Matzinger - Di 12:44
 
neuester Artikel
 
Sind 12 Bit ohne Rauschen nur 8 Bit?

Kann es möglich sein mit einer Log-Kurve fast nur unrelevantes Rauschen bei einer Reduzierung von 12 Bit auf 8 Bit zu verlieren? A1ex von Magic Lantern hat dazu etwas relevantes zu sagen... weiterlesen>>

neuestes Video
 

Aktuelles Video:
Craig Finn - God In Chicago

Musikvideo und Song gehen hier eine besondere Verbindung zu einem Kurzfilm ein; das Lied ist erzählend und die Bilder bleiben sehr nah am Text.