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Diversity Checkliste für die Filmförderung



Kreativität, Drehbuch schreiben, Filmideen, Regie, und ähnliches
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Frank Glencairn
Beiträge: 11387

Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von Frank Glencairn » Di 30 Jun, 2020 14:05

Ab sofort sind Antragsteller*innen dazu verpflichtet, einen Fragenkatalog zur Diversität ihres geplanten Projektes zu beantworten. So sollen sie zur bewussten Beschäftigung mit dem Thema Diversität und zur kritischen Überprüfung des eigenen Handelns angeregt werden. Sehen wir im geplanten Filmprojekt Menschen mit Behinderung? Wie viele Frauen sind in leitenden Funktionen am Projekt beteiligt? Gibt es im Team People of Colour? Und wenn nein: Warum nicht? Wir wissen, dass diese Checklist nur ein Anfang sein kann. Daher bleiben wir weiterhin im Austausch mit der Branche, um die Liste fortlaufend anzupassen und weitere Maßnahmen zu entwickeln.
https://www.ffhsh.de/download/90_Upload ... ELFILM.pdf




pillepalle
Beiträge: 2271

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von pillepalle » Di 30 Jun, 2020 14:18

Ja, wenn man auf eine Filmförderung scharf ist, weiß man so ja wenigstens auf welche Kriterien man bei der Wahl der Thematik und des Teams achten sollte :)

VG
Hagel und Granaten! Schwarzfüße! Hatschi-Bratschis! Söldnerseelen! Vegetarier! Duckmäuser! Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde! - Archibald Haddock




dienstag_01
Beiträge: 10572

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von dienstag_01 » Di 30 Jun, 2020 14:23

Ist an der Zeit, glaube ich.




Frank Glencairn
Beiträge: 11387

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von Frank Glencairn » Di 30 Jun, 2020 14:31

pillepalle hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 14:18
Ja, wenn man auf eine Filmförderung scharf ist, weiß man so ja wenigstens auf welche Kriterien man bei der Wahl der Thematik und des Teams achten sollte :)

VG
Gefundenes Fressen für die P o r n Brache, da müßte die Förderung ja bald sprudeln, bei so vielen Bedingungen wie die in nur einem einzigen Film erfüllen können, das schafft man ja sonst gar nicht alles ;-)




iasi
Beiträge: 14894

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von iasi » Di 30 Jun, 2020 15:51

Also nichts mehr mit 12 Geschworene, Flug der Phoenix oder Im Westen nichts neues aus deutschen Landen.
Wir bedienen lieber Klischees, statt uns mit Themen zu befassen.




Frank Glencairn
Beiträge: 11387

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von Frank Glencairn » Di 30 Jun, 2020 16:43

Is schon ein ziemlicher Rückschritt der da gerade stattfindet, und das nicht nur bei uns. In Californien wir demnächst über Wiedereinführung der affirmative action abgestimmt. Und was kommt dann als nächstes - das wird ja nicht das Ende der Fahnenstange sein?




dosaris
Beiträge: 1255

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von dosaris » Di 30 Jun, 2020 16:48

dienstag_01 hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 14:23
Ist an der Zeit, glaube ich.
ja, schon

aber wie geht der Umrechnungskurs?

sind farbige lesbische Frauen in Führungsposition einzeln soviel "wert" wie
4 einfache schwule?

Mit Behinderung dann Äquivalenzwert 5?

die Welt ist voller Probleme ....

Vielleicht sollte ich mal n Plot über einen Damenchor aus dieser Kategorie schreiben und zur Förderung einreichen.
Aber was mach ich dann mit der ganzen Kohle?




dienstag_01
Beiträge: 10572

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von dienstag_01 » Di 30 Jun, 2020 17:20

dosaris hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 16:48
dienstag_01 hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 14:23
Ist an der Zeit, glaube ich.
ja, schon

aber wie geht der Umrechnungskurs?

sind farbige lesbische Frauen in Führungsposition einzeln soviel "wert" wie
4 einfache schwule?

Mit Behinderung dann Äquivalenzwert 5?

die Welt ist voller Probleme ....

Vielleicht sollte ich mal n Plot über einen Damenchor aus dieser Kategorie schreiben und zur Förderung einreichen.
Aber was mach ich dann mit der ganzen Kohle?
Für manche scheint ein Leben ohne Quote nicht mehr lebenswert ;)




Frank Glencairn
Beiträge: 11387

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von Frank Glencairn » Di 30 Jun, 2020 20:26

Ich denke die ganze Nummer ist Illegal auf gleich mehreren Ebenen, und dazu völlig verfassungswidrig - bin ja mal gespannt wie lange das geht.




dienstag_01
Beiträge: 10572

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von dienstag_01 » Di 30 Jun, 2020 20:33

Frank Glencairn hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 20:26
Ich denke die ganze Nummer ist Illegal auf gleich mehreren Ebenen, und dazu völlig verfassungswidrig - bin ja mal gespannt wie lange das geht.
Haste wieder ne Verschwörungstheorie? Wer isses denn diesmal?




Frank Glencairn
Beiträge: 11387

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von Frank Glencairn » Di 30 Jun, 2020 21:12

Das ist keine Theorie, hast du das PDF nicht gelesen?

Ich arbeite seit Jahren immer wieder mit mehr oder weniger den selben Leuten zusamen, weil sich das bewährt hat, und ich weiß, daß ich mich 100%ig auf die verlassen kann, was das Wichtigste ist.

Soll ich jetzt z.B. - wenn's um ein Projekt mit Filmförderung geht - meinem langjährigen Focuspuller das nächste mal sagen, ich kann dich nicht mehr engagieren, weil du die falsche Hautfarbe, die falsche Herkunft und die falschen Geschlechtsteile hast, nicht behindert bist, und schwul bist du auch nicht? Dabei würde ich IMHO gleich in mehreren Fällen gegen das Diskriminierungsverbot verstoßen.

Davon abgesehen fände ich das zutiefst rassistisch und sexistisch, und auf was er im Bett steht geht mich sowieso einen Scheißdreck an.

Auf der Suche nach Ersatz bin ich einerseits gezwungen M/W/D anzugeben, und gleichzeitig werde ich von der anderen Stelle gezwungen jeden männlichen Bewerber aufgrund seines Geschlechtes zu diskriminieren. Auch hier wieder ein klarer Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot.

Über all die Jahre war mir völlig egal welche Hautfarben, Geschlechtsteile, Migrationshintergründe sowie religiöse und sexuelle Vorlieben meine Crew hat, das einzig wichtige war ins Team passen, zuverlässig sein, und was auf dem Kasten haben.

Jetzt wird die Förderung einseitig an schwarzer Hautfarbe, der richtigen Abstammung, den richtigen Geschlechtsteilen, Behinderung, der richtigen Religion, und was nicht alles festgemacht.

Das selbe gilt jetzt nicht nur für Darsteller, sondern auch noch für das Drehbuch, das jetzt nur noch eines der folgenden Themen haben darf.
a Alltag in der dritten Lebensphase
b Geschlechterrollen
c Hautfarbe bzw. People of Color (1)
d Leben mit Behinderung
e Mehrgeneratives Zusammenleben
f Migration und Vertreibung
g religiöse oder weltanschauliche Fragen
h sexuelle Identitäten
i sozioökonomischer Status
Und das Beste ist noch:
Durch welche Ansätze in der Figurenentwicklung werden klischeehafte
Rollenbilder vermieden? (bitte beschreiben)
Ich soll also einen Behinderten, Schwarzen oder Alten darstellen, die dürfen aber nicht behindert, schwarz, alt aussehen. WTF?

Es gab mal ne Zeit da spielte all das keine Rolle, alle beteiligten waren "Color- und Genderblind", ein Drittel war sowieso schwul, hat nur keinen interessiert und alle waren happy.

Wollen wir jetzt tatsächlich wieder anfangen die Leute zu segregieren und nach Hautfarbe, Geschlechtsteilen und anderen pseudo Merkmalen wieder in Schubladen zu sortieren und Sonderbehandlungen zu unterziehen?

Alleine bei der Idee es gäbe die falsche Hautfarbe oder das falsche Geschlecht für Crewmitglieder und Darsteller stehen mir die Haare zu Berge. Der massive Eingriff in die Stoffentwicklung und der Zwang zum "richtigen" Thema, erinnern mich allerdings an Zeiten, von denen ich dachte sie sind lange vorbei.

Was kommt als nächstes?
Daß sich die Filmförderung in Reichskulturkammer umbenennt?




dienstag_01
Beiträge: 10572

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von dienstag_01 » Di 30 Jun, 2020 21:32

Frank Glencairn hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 21:12
Das ist keine Theorie, hast du das PDF nicht gelesen?

Ich arbeite seit Jahren immer wieder mit mehr oder weniger den selben Leuten zusamen, weil sich das bewährt hat, und ich weiß, daß ich mich 100%ig auf die verlassen kann, was das Wichtigste ist.

Soll ich jetzt z.B. - wenn's um ein Projekt mit Filmförderung geht - meinem langjährigen Focuspuller das nächste mal sagen, ich kann dich nicht mehr engagieren, weil du die falsche Hautfarbe, die falsche Herkunft und die falschen Geschlechtsteile hast, nicht behindert bist, und schwul bist du auch nicht? Dabei würde ich IMHO gleich in mehreren Fällen gegen das Diskriminierungsverbot verstoßen.

Davon abgesehen fände ich das zutiefst rassistisch und sexistisch, und auf was er im Bett steht geht mich sowieso einen Scheißdreck an.

Auf der Suche nach Ersatz bin ich einerseits gezwungen M/W/D anzugeben, und gleichzeitig werde ich von der anderen Stelle gezwungen jeden männlichen Bewerber aufgrund seines Geschlechtes zu diskriminieren. Auch hier wieder ein klarer Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot.

Über all die Jahre war mir völlig egal welche Hautfarben, Geschlechtsteile, Migrationshintergründe sowie religiöse und sexuelle Vorlieben meine Crew hat, das einzig wichtige war ins Team passen, zuverlässig sein, und was auf dem Kasten haben.

Jetzt wird die Förderung einseitig an schwarzer Hautfarbe, der richtigen Abstammung, den richtigen Geschlechtsteilen, Behinderung, der richtigen Religion, und was nicht alles festgemacht.

Das selbe gilt jetzt nicht nur für Darsteller, sondern auch noch für das Drehbuch, das jetzt nur noch eines der folgenden Themen haben darf.
a Alltag in der dritten Lebensphase
b Geschlechterrollen
c Hautfarbe bzw. People of Color (1)
d Leben mit Behinderung
e Mehrgeneratives Zusammenleben
f Migration und Vertreibung
g religiöse oder weltanschauliche Fragen
h sexuelle Identitäten
i sozioökonomischer Status
Und das Beste ist noch:
Durch welche Ansätze in der Figurenentwicklung werden klischeehafte
Rollenbilder vermieden? (bitte beschreiben)
Ich soll also einen Behinderten, Schwarzen oder Alten darstellen, die dürfen aber nicht behindert, schwarz, alt aussehen. WTF?

Es gab mal ne Zeit da spielte all das keine Rolle, alle beteiligten waren "Color- und Genderblind", ein Drittel war sowieso schwul, hat nur keinen interessiert und alle waren happy.

Wollen wir jetzt tatsächlich wieder anfangen die Leute zu segregieren und nach Hautfarbe, Geschlechtsteilen und anderen pseudo Merkmalen wieder in Schubladen zu sortieren und Sonderbehandlungen zu unterziehen?

Alleine bei der Idee es gäbe die falsche Hautfarbe oder das falsche Geschlecht für Crewmitglieder und Darsteller stehen mir die Haare zu Berge. Der massive Eingriff in die Stoffentwicklung und der Zwang zum "richtigen" Thema, erinnern mich allerdings an Zeiten, von denen ich dachte sie sind lange vorbei.

Was kommt als nächstes?
Daß sich die Filmförderung in Reichskulturkammer umbenennt?
Dass dich so ein kleiner Versuch, bissel mehr Unterschied in den (Film-) Produktionsalltag zu bringen, schon überfordert...
Und dass du da gleich die Nazikeule raus holst, wo du doch der bist, der, wenn andere das machen, gleich an die Decke gehst und den Untergang des Abendlandes beschreist...




Frank Glencairn
Beiträge: 11387

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von Frank Glencairn » Di 30 Jun, 2020 21:41

Das nächste mal nehm ich halt die Kommunistenkeule oder sonstwas aus dem Arsenal totalitärer Regime.

Und wie kommst du auf die schräge Idee, daß ich mit irgendwas überfordert bin?
Hab ich etwa nicht geschrieben, daß das alles bei mir noch nie eine Rolle gespielt hat, sondern ganz andere Kriterien entscheidend sind?

Der radikale Eingriff in die Stoffentwicklung, in die Vertragsfreiheit, in deine Unternehmerische Freiheit, all das gibt dir nicht wenigstens ein bisschen zu denken?




dienstag_01
Beiträge: 10572

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von dienstag_01 » Di 30 Jun, 2020 21:45

Frank Glencairn hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 21:41
Das nächste mal nehm ich halt die Kommunistenkeule oder sonstwas aus dem Arsenal totalitärer Regime.

Und wie kommst du auf die schräge Idee, daß ich mit irgendwas überfordert bin?
Hab ich etwa nicht geschrieben, daß das alles bei mir noch nie eine Rolle gespielt hat, sondern ganz andere Kriterien entscheidend sind?

Der radikale Eingriff in die Stoffentwicklung, in die Vertragsfreiheit, in deine Unternehmerische Freiheit, all das gibt dir nicht wenigstens ein bisschen zu denken?
Deine unternehmerische Freiheit ist an keiner Stelle eingeschränkt, unternimm etwas.
Bei Förderung gibt es allerdings schon immer Richtlinien.

Überfordert hatte ich übrigens geschrieben, weil du dich hier wie jeder gute deutsche Rentner benimmst, dem das Wort Veränderung zu Ohren kommt - um auch mal ein Klischee zu verwenden ;)




iasi
Beiträge: 14894

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von iasi » Di 30 Jun, 2020 21:55

dienstag_01 hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 21:32

Dass dich so ein kleiner Versuch, bissel mehr Unterschied in den (Film-) Produktionsalltag zu bringen, schon überfordert...
Nun - das geht schließlich schon in Richtung staatlicher Zensur.
Schließlich erhalten Produktionen keine Förderung, die eine andere Thematik behandeln.

Neulich beim Staatseinstieg bei der Lufthansa hieß es: Der Staat ist ein schlechter Unternehmer.

Hier könnte man dies abgewandelt auch so formulieren: Der Staat ist ein schlechter Künstler.

Die deutsche Filmförderung gehört in die Tonne.
Aber vielleicht können die Deutschen auch nur noch Autos bauen und haben kein Talent mehr fürs Filmemachen.
Oder es liegt daran, dass die Filmförderung und die ÖR-Koproduktionen den privaten Filmsektor auf proventielles Niveau abgewürgt haben.




pillepalle
Beiträge: 2271

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von pillepalle » Di 30 Jun, 2020 21:56

Zumindest bei der Maske ist man schon mal safe 😂



VG
Hagel und Granaten! Schwarzfüße! Hatschi-Bratschis! Söldnerseelen! Vegetarier! Duckmäuser! Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde! - Archibald Haddock




iasi
Beiträge: 14894

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von iasi » Di 30 Jun, 2020 22:02

dienstag_01 hat geschrieben:
Di 30 Jun, 2020 21:45

Deine unternehmerische Freiheit ist an keiner Stelle eingeschränkt, unternimm etwas.
Bei Förderung gibt es allerdings schon immer Richtlinien.
Das Problem ist, dass ohne Filmförderung in D gar nichts mehr geht.

Es gibt keine Produktionsfirmen mehr, die nicht an der Filmförderungsnadel hängen.
Und mittlerweile laufen in den Kinos zwar viele deutsche Produktionen an, aber die könnte man auch als Heimatfilme bezeichen, da sie nur in deutschen Kinos und dann anschließend bei den ÖR laufen.

Internationale Produktionen findet man zudem eher in Ungarn als in Deutschland.




dienstag_01
Beiträge: 10572

Re: Diversity Checkliste für die Filmförderung

Beitrag von dienstag_01 » Di 30 Jun, 2020 22:06

iasi hat geschrieben:Nun - das geht schließlich schon in Richtung staatlicher Zensur.
Schließlich erhalten Produktionen keine Förderung, die eine andere Thematik behandeln.
Du weißt nicht, von was du sprichst.
Wenn der Staat irgendetwas nicht fördert, hat das nur in deinen Augen etwas mit Zensur zu tun.




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