cantsin
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von cantsin » Di 05 Okt, 2021 15:55

MrMeeseeks hat geschrieben:
Mo 04 Okt, 2021 21:38
Da gibt es überraschend viele. Habe schon selber an einer rumgefummelt und den Lüfter getauscht. Kein Hexenwerk. Würde sogar sagen die Dinger sind relativ primitiv aufgebaut.

Hab' mir doch den Ruck gegeben und den internen Akku nach Anleitung des obigen Videos ausgebaut. Das ging problemlos. Das Video ist wirklich prima, mit genau den richtigen Hinweisen. Vor allem muss man einen Torx T9-Schraubenzieher haben, der lang genug ist (und auch die nötige Hebelkraft hat). Die typischen Aufsteck-Schraubenzieher aus Smartphone-Reparaturkits sind zu kurz für die Kamera.

Die Kamera (BMCC 2.5K) läuft jetzt prima mit Sony NP-F970-Clones an einem SmallRig-Adapter.




MrMeeseeks
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von MrMeeseeks » Di 05 Okt, 2021 16:21

cantsin hat geschrieben:
Di 05 Okt, 2021 15:55
Hab' mir doch den Ruck gegeben und den internen Akku nach Anleitung des obigen Videos ausgebaut. Das ging problemlos. Das Video ist wirklich prima, mit genau den richtigen Hinweisen. Vor allem muss man einen Torx T9-Schraubenzieher haben, der lang genug ist (und auch die nötige Hebelkraft hat). Die typischen Aufsteck-Schraubenzieher aus Smartphone-Reparaturkits sind zu kurz für die Kamera.

Die Kamera (BMCC 2.5K) läuft jetzt prima mit Sony NP-F970-Clones an einem SmallRig-Adapter.
Klingt doch klasse. Kann mich noch erinnern wie der Akku schon kurz nach Auslieferung ein großes Thema war, jede Menge Ärger mit Ausfällen und wenn ich mich richtig erinnere sogar Explosionen lol.

Die Lösung mit den externen Akkus ist ideal, zumal die recht schwere Kamera dadurch kaum unhandlicher wird.

Man muss nur hoffen dass der Stromanschluss nicht im klassischen Blackmagic Stil über den Jordan geht.

Ich wünschte Blackmagic würde wieder eine Kamera mit einem klassischen SSD Fach bringen, so simpel und so effektiv. Mir sind schon 2 Cfast 2.0 Karten abgeraucht weil die kleinen Dinger einfach nicht gut genug die Wärme ableiten können.




klusterdegenerierung
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 05 Okt, 2021 22:01

In dem Zuge wäre ein kleiner Recorder mit SSD Einschub und ohne Display fierlefanz wie früher auch ganz doll.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




nachtaktiv
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von nachtaktiv » Mi 06 Okt, 2021 00:08

Darth Schneider hat geschrieben:
Di 05 Okt, 2021 12:24
Ist ja auch alles Geschmackssache was die verschiedenen Kameras und Marken betrifft.
Aber das Argument mit dem miesen Crop bei der Ur Pocket funktioniert bei mir nicht.
Schliesslich gibt es doch Metabones…
kriegt man damit den crop vollständig eliminiert? ich war damals so ziemlich der erste hier im forum, der einen china lens turbo für seine NEX5N benutzt hat. aber seit den A7ern hab ich mich mit dem thema brennweitenreduzierern nicht mehr beschäftigt.

Darth Schneider hat geschrieben:
Di 05 Okt, 2021 12:24
Aber grundsätzlich finde ich das auch eher doof, beziehungsweise einseitig das Sony und Canon praktisch nur noch gross sensorige Kameras herausbringen die mindestens 3000€ kosten…plus noch einige ganz wenige Blogging Cams.
Da werden riesige Zielgruppen einfach übersehen, bei weitem nicht jeder Hobbyfimer braucht Fullframe, ja nicht mal alle Profis, und auch nicht jeder Hobby Filmer ist ein Blogger…
seh ich genauso. da wird sony in zukunft noch die quittung kriegen. ich zumindest mache den spaß seit 2015 nicht mehr mit. letzte sony war da bei mir eine RX100IV.
cantsin hat geschrieben:
Di 05 Okt, 2021 13:26
nachtaktiv hat geschrieben:
Di 05 Okt, 2021 10:20
ich fand die pocket damals mist und sie ist auch heute nix für mich. allein aufgrund des miesen crops. ich hab seit einem jahr die pocket4K und sie noch nicht wirklich genutzt. meine "pocket", die ich seit 6 jahren dauernd nutze, ist meine alte 7S, die durch nichts zu ersetzen ist. die 7SII war ein reinfall und die 7SIII ist zwar gut, aber unbezahlbar und damit ein schlag ins gesicht für amateurfilmer.
Das ist schon lustig, wenn das u.a. in "The Hurt Locker", "March of the Penguins", "Black Swan", "Carol", "Following", "Fruitvale Station" und "Irreversible" verwendete (und im Kino-Dokumentarfilm bis vor kurzem noch den Standard darstellende) Super 16-Format wegen seines "miesen Crops" nicht gut genug für Amateurfilmer ist, dieselben Amateurfilmer aber glauben, ein Sensorformat zu benötigen, das größer ist als der heutige Kinofilm- und Hollywood-Standard (s35/APS-C).
überhaupt nicht lustig. der unterschied zwischen mir und nem professionellen filmstudio ist: die haben riesige studios und filmsets. ich nicht. die haben lastwagen voller beleuchtungsequipment. ich nicht.

ich filme nachts in kleinen clubs mit miesen lichtbedingungen. ich brauche größtmögliche sensoren, ordentlich weitwinkel, und lichtstarke linsen. alles, was kleiner als vollformat ist, ist bei mir seit jahren raus.

deswegen liegt die pocket 4k bei mir auch seit einem jahr auf halde. ich hab sie mal nachts mitgenommen mit nem SLR magic 12mm 1.6 cine. keine chance. ohne massive software entrauschung sind selbst umgebende straßenlampen zu dunkel.

es is ja nich so, daß ich es nicht ausprobiert habe. mft, aps-c... alles in der hand gehabt, von verschiedenen marken. aber das bringt einfach nix.
MrMeeseeks hat geschrieben:
Di 05 Okt, 2021 14:02
...
vielen dank für einen weiteren deiner unnötigen, unwissenden und unsinnigen kommentare. bitte lösch dich.
Die Ignore Funktion ist ein Segen <3




roki100
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von roki100 » Mi 06 Okt, 2021 00:19

nachtaktiv hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:08
ich filme nachts in kleinen clubs mit miesen lichtbedingungen. ich brauche größtmögliche sensoren, ordentlich weitwinkel, und lichtstarke linsen. alles, was kleiner als vollformat ist, ist bei mir seit jahren raus.
Man sollte schon eine Kamera kaufen die dafür auch geeignet ist. Die frage ist, warum hast Du dir dann BMD Kamera gekauft wenn das doch bekanntlich kein Nachtsichtgerät ist sondern eine cinema Kamera? Wobei Du die auch dafür nutzen kannst, dann aber nachträglich NeatVideo denoiser benutzen mit lange Wartezeiten beim rendern.

Würde ich wie Du nachts in Club Filmen, dann würde ich mir vll. die S1(H) holen, oder Sigma FP(L).
Pillepalle, die Z9 hat all das was Dir bei Z6II fehlt. Vergiss daher die Z9!
Boris, die P6KPro hat all das was Dir bei P4K fehlt. Vergiss daher die P6KPro!




nachtaktiv
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von nachtaktiv » Mi 06 Okt, 2021 00:30

roki100 hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:19

Man sollte schon eine Kamera kaufen die dafür auch geeignet ist. Die frage ist, warum hast Du dir dann BMD Kamera gekauft wenn das doch bekanntlich kein Nachtsichtgerät ist sondern eine cinema Kamera? Wobei Du die auch dafür nutzen kannst, dann aber nachträglich NeatVideo denoiser benutzen mit lange Wartezeiten beim rendern.
tja. warum? zum einen interessehalber. ich wollte mal mit einer "echten" filmkamera arbeiten. und daß das ding in RAW filmt und das noch auf SD karten: genial.

zweitens: sony hat mich extrem abgefuckt mit der SIII. die preisvorstellung dieser firma ist wirklich eine unverschämtheit und ein schlag ins gesicht für leute wie mich, die seit der ersten stunde treu dabei sind, also NEX5, die erste A7, usw. drittens hatte ich mir dieses video angesehen und geglaubt, die pocket4K könnte wirklich nacht:



der mondlichttest ist seit 2015 mit der ersten 7S der prüfstein, den ne kamera meistern muß, bevor ich sie überhaupt interessant finde.

neat video is mittlerweile nicht mehr so der standart, glaube ich.

aber ich bin am wochenende nach einem jahr mal wieder im club und werde die mal mitnehmen und testen. das konnte ich ja noch nicht aufgrund der pandemie. wäre schade um die schöne kamera. habe mittlerweile ein paar objektive, einen cage, drei zusatzakkus, die monitor linse, usw. gekauft.
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klusterdegenerierung
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von klusterdegenerierung » Mi 06 Okt, 2021 00:31

roki100 hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:19
oder Sigma FP(L).
What! Eine Sigma für Lowlight?
Hast Du Dir mal das Material über 800 Iso angesehen, Katastrophe!
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




roki100
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von roki100 » Mi 06 Okt, 2021 00:34

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:31
roki100 hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:19
oder Sigma FP(L).
What! Eine Sigma für Lowlight?
Hast Du Dir mal das Material über 800 Iso angesehen, Katastrophe!
Nein. Da kann man schon höhere ISO Wert benutzen.
Pillepalle, die Z9 hat all das was Dir bei Z6II fehlt. Vergiss daher die Z9!
Boris, die P6KPro hat all das was Dir bei P4K fehlt. Vergiss daher die P6KPro!




roki100
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von roki100 » Mi 06 Okt, 2021 00:43

nachtaktiv hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:30
neat video is mittlerweile nicht mehr so der standart, glaube ich.
Immer noch einer der besten denoiser. Sogar bei der alten BMPCC ist nach NeatVideo Prozess das Bild mit ISO 3200 clean, ohne dass das Bild irgendwie matschig aussieht und ohne diese flackernde/ wobblige Artefakte.
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cantsin
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von cantsin » Mi 06 Okt, 2021 00:46

nachtaktiv hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:08
ich filme nachts in kleinen clubs mit miesen lichtbedingungen. ich brauche größtmögliche sensoren, ordentlich weitwinkel, und lichtstarke linsen. alles, was kleiner als vollformat ist, ist bei mir seit jahren raus.
Da sind wir im selben Metier. Bei der originalen Pocket, und erst recht bei der Pocket 4K, reisst die Kombination von Focal Reducer (0.58x bei der Ur-Pocket, 0.64x bei der 4K), f2.0-Objektiven, Raw-Aufnahme und Neat Video Pro extrem viel bei Low LIght und Clubs. Ich war sogar mit der Ur-Pocket in dieser Hinsicht zufriedener als mit der ersten A7s (die auch mal hatte), weil man (a) mit der Kombination von Raw+Neat erheblich mehr aus dem Material holt als beim internen h264 der A7s [bzw. die A7s ihren Sensorvorteil durch den schlechten Codec IMHO teilweise verspielt], (b) die A7s die bekannte Schwäche im Blaukanal hat, die bei mir gerade bei Clublicht bzw. blauen LEDs (an Instrumenten u.ä) zu manchmal katastrophalen Artefakten im Bild geführt hat und (c) Raw bei Club-Mischlicht (insbesondere Farb-LED-Mischlicht) und der Möglichkeit, den Weissabgleich nachträglich zu setzen, ein echter Segen ist und selbst noch ein spürbarer Vorteil ggü. guten 10bit-Codecs.

Die Pocket 4K auf der zweiten nativen ISO 3200 + f2-DSLR-Objektiv + Focal Reducer + Braw-Aufnahme + Neat ist schon eine sehr mächtige Kombination in dieser Hinsicht.

Hier mal Material zur Anschauung:


Alte Pocket als Nachtsichtgerät (mit den LED-Lampen des Plattenspielers als faktischer Beleuchtung), 800 ISO der Kamera in Resolve um 5 Blenden gepusht auf 25600 ISO, Speedbooster + Sigma 30mm/1.4-Objektiv gespeedboostet zu einem 17.4mm/f0.8-Objektiv, bei Offenblende und 360-Grad-Shutter (1/24 Verschlusszeit) + Neat Video Pro:




Pocket 4K mit 0.64x-Speedbooster und f2-Objektiven (hauptsächlich Samyang 135mm f2) bei 3200 ISO, 172-Grad-Shutter und Offenblende, nicht gepusht, nur leichte Entrauschung mit Neat:



A7s, mit diversen Codec-/Banding- und Blaukanal-Desastern:



Und, um wieder zum Thema zurückzukehren, eines der Konzertvideos aus derselben Zeit, das mir optisch am besten gefällt, mit der BMCC 2.5K gedreht (das in der zweiten Hälfte auftretende Künstlerduo Black Quantum Futurism wurde gerade zur Documenta 2022 eingeladen). Soweit ich mich erinnere, mit einem 0.64x Speedbooster und einem Sigma 18-35mm/1.8 gedreht - unter extrem fiesen Lichtbedingungen mit einer 7-Euro-LED-Discokugel-Glühbirne vom Discounter als Beleuchtung des Veranstaltungsorts:
Zuletzt geändert von cantsin am Mi 06 Okt, 2021 01:09, insgesamt 2-mal geändert.




nachtaktiv
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von nachtaktiv » Mi 06 Okt, 2021 00:52

danke, cantsin! ich hab mir schon damals keinen originalen speedbooster geholt, zu NEX zeiten. was kannst du für die P4K für einen china focal reducer empfehlen? ich bin da total raus seit der 7S. und : klar hat die 7S ihre nachteile. sensor glow bei hohen ISOs, das blauproblem, die kompression. alles bekannt.
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cantsin
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von cantsin » Mi 06 Okt, 2021 01:02

nachtaktiv hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:52
was kannst du für die P4K für einen china focal reducer empfehlen?
Ich hatte mal einen Viltrox, aber die Metabones sind bei Offenblende (sichtbar) besser. Vor Urzeiten hatte ich hier mal vergleichende Testbilder im Forum gepostet, die auch mit der P4K aufgenommen waren:
viewtopic.php?f=66&t=142796&p=970987#p971001

Ich würde mal sehen, ob Du dir einen günstigen gebrauchten Metabones schiessen kannst (am besten den 0.64x, wobei ich das ältere, ursprünglich für die BMCC 2.5K entwickelte Modell problemlos auch an der Pocket 4K verwendet habe). MFT-Zubehör ist ja auf dem Gebrauchtmarkt ziemlich günstig geworden.

ich bin da total raus seit der 7S. und : klar hat die 7S ihre nachteile. sensor glow bei hohen ISOs, das blauproblem, die kompression. alles bekannt.
Jepp, als Fotokamera (im Raw-Modus) fand ich sie aber gut und hab' sie noch lange für Konzertfotos verwendet.




nachtaktiv
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von nachtaktiv » Mi 06 Okt, 2021 01:04

okay. ich nehm das ding erst mal am WE mit und dann schau ich mich mal um bzgl. metabones. nochmals danke :)
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MrMeeseeks
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von MrMeeseeks » Mi 06 Okt, 2021 01:17

nachtaktiv hat geschrieben:
Mi 06 Okt, 2021 00:08



vielen dank für einen weiteren deiner unnötigen, unwissenden und unsinnigen kommentare. bitte lösch dich.
Warum plapperst du ahnungslos rum anstatt meine Argumente zu entkräften.

Meine Behauptung war dass die aktuelle Panasonic S5 ein rauschfreiere Bild produziert als die alte a7s. Das ist eine Tatsache.

Meine zweite Behauptung war dass die aktuelle BMPCC 4k ein besseres Bild liefert als die erste Sony a7s.

12 Bit Blackmagic Raw, Dual Iso und dazu noch einen Speed Booster. Das Endergebnis ist um Welten besser als das Bild einer Sony a7s.

Eine weitere Aussage von mir war dass die erste Sony a7s miese Hautfarben produziert, das war schon damals ein großer Kritikpunkt und ist es auch noch Heute.

Wo genau liegt also das Problem? Ich bin doch nicht derjenige der die Eigenschaften einer Kamera an einer Mondphase ausmacht die es alle 4 Wochen einmal gibt und das ist unterschiedlichen Stärken. Was ist denn das für ein absoluter Schwachsinn?




nachtaktiv
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von nachtaktiv » Mi 06 Okt, 2021 02:22

ich hab kein interesse an eine kommunikation mit deiner person. tschüss und gute nacht.
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cantsin
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Re: 9 Jahre mit der original BMCC

Beitrag von cantsin » Do 14 Okt, 2021 22:58

cantsin hat geschrieben:
Di 05 Okt, 2021 13:26
Das ist schon lustig, wenn das u.a. in "The Hurt Locker", "March of the Penguins", "Black Swan", "Carol", "Following", "Fruitvale Station" und "Irreversible" verwendete (und im Kino-Dokumentarfilm bis vor kurzem noch den Standard darstellende) Super 16-Format [...]
Nachtrag dazu: Hab mir gerade auf dem Streamingservice MUBI Fatih Akins NSU-Drama "Aus dem Nichts" angesehen, war ziemlich beeindruckt von den Kamerabildern, vor allem im ersten Teil des Films, und wollte wegen deren körnigen "gritty" Look nachsehen, ob auf chemischem Film gedreht wurde. Ich fand dann dieses Interview mit dem DoP Rainer Klausmann:

"Für den ersten Teil haben wir die ARRI Alexa im Super-16-Modus verwendet, damit die Bilder nicht so schön und glatt wie in einem Werbespot aussehen, sondern etwas schmutziger."

https://www.filmundtvkamera.de/technik/ ... klausmann/




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