iasi
Beiträge: 11659

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » So 11 Nov, 2018 18:35

Funless hat geschrieben:
So 11 Nov, 2018 14:04

iasis Argumentationsbeispiele sind „der Darsteller braucht nur leicht den Kopf aus dem Lichtkreis bewegen“ oder „aufhellen eines Gesichts“, etc. doch wenn sowas während der Aufnahme eintritt, dann ist das m.E. ein Zeichen von mangelnder Sorgfalt. Die Regie hat dafür zu sorgen, dass der Darsteller nicht seinen Kopf aus dem Lichtkegel bewegt, der DoP muss darauf achten, dass das Gesicht der Darstellerin während der Aufnahme genügend, bzw. korrekt aufgehellt ist.

Wie Axel schön und treffend formulierte: Die Darsteller ins beste Licht rücken.

Die Einstellung: Viele Aufnahmen zu machen um sich dann die kreative Freiheit herausnehmen zu können in der Post den besten Shot heraus zu suchen, zeugt aus meiner Sicht von Überforderung der Regie.

Frank Glencairn berichtete ja mal von einigen Regisseuren mit denen er zusammenarbeitete, die überfordert waren weil sie beim Dreh überhaupt keine Vorstellung davon hatten was zum Schluss rauskommen soll und dass er dann als DoP gezwungen war die quasi Regie zu übernehmen, sofern ich seine Ausführungen richtig in Erinnerung habe.

Wenn etwas als dogmatisch bezeichnet werden muss/kann, dann ist es Sorgfalt.
Wobei ich da an die Doku zu "Einer flog übers K." denken muss: Der (prämierte) Kameramann wurde ausgewechselt, weil die Regie den Darstellern Freiheiten bieten wollte, die der Arbeitsweise des DoP zuwider liefen.
Oder eben "Birdman" - man kann eben nicht ein Set bis ins kleinste Detail ausleuchten, wenn das Set auf die belebte Straße hinaus reicht.
Ich denke, ein guter DoP gibt den Darstellern möglichst viele Freiheiten.


Ja - was Frank berichtete, kann ich bestätigen: Es gibt leider Regisseure, die sich scheinbar gar keine Gedanken zur Bildgestaltung machen. Die scheinen taub zu sein, was die Bildsprache und filmsprachliche Mittel betrifft.

Aber die darf man nicht mit den Regisseuren verwechseln, die von der Kameraabteilung verlangen, dass diese sich dem Spiel der Darsteller unterordnen und den Dreh nicht verzögern.
Die Regisseure, die ständig die Aufnahmen jedes Takes sehen wollen, sind jedoch auch nicht besser - zumal wenn sie dann auch noch das fertige Bild erwarten, weil ihnen die Vorstellung dafür fehlt. Das ist dann ein fehlendes Vertrauen in die Crew.




iasi
Beiträge: 11659

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » So 11 Nov, 2018 18:55

Axel hat geschrieben:
So 11 Nov, 2018 18:23

Wie passen Raw-Post-Antipurismus und ästhetische Marginalien dazu?
Du meinst zu Filmen wie
Killer Barbies vs Dracula
oder
Al Pereira vs. the Alligator Ladies ?

Es gibt da auch einen Splatter-Filmemacher, der eine Fan-Basis hat. Ein Freund hatte mir einen seiner Filme gezeigt.
Da könnte man die selbe Frage stellen.

Raw bietet jedoch mehr Freiheiten und Schnelligkeit. ETTR-Belichtung nach dem Histogramm, Schärfe und Bildausschnitt gewählt. Entwickeln tun wir in der Post.
Eben wie beim Negativ.




Jott
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Jott » So 11 Nov, 2018 18:56

„Oder eben "Birdman" - man kann eben nicht ein Set bis ins kleinste Detail ausleuchten“

Du hattest Birdman immer als Beispiel für „Lichtsetzen in der Post“ angeführt.

Ich habe neulich in anderem Zusammenhang einen Drehbericht gelesen, das genaue Gegenteil war der Fall. Die Ausleuchtung war extrem aufwendig, und die erforderlichen Lichtquellen wurden zum Beispiel von vielen Leuten tatsächlich neben der dauerbewegten Kamera hergetragen. Die Choreografie wurde für jeden Take exzessiv eingeübt, damit nichts ins Bild kommt.

Irgendwann macht Iasi vielleicht mal einen Film oder zumindest eine Fingerübung oder gar ein Tutorial, wo er seine berühmten Post-Spielraum-Tricks zur Rettung schlampiger oder fehlender Ausleuchtung mal vorführt. Vorher/nachher. Die Welt ist gespannt.




cantsin
Beiträge: 4916

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » So 11 Nov, 2018 19:27

roki100 hat geschrieben:
So 11 Nov, 2018 18:32
Gutes Beispiel, was passiert, wenn jemandem kameratechnische Grundkenntnisse fehlen (wie: gängige Lichttemperaturen bei Innen- und Außenlicht, 172-Grad-Shutter bei 50Hz flickernder Beleuchtung) und die "Quirks", die er der Kamera vorwirft, seine eigenen Bedienfehler sind.

Die Missverständnisse fangen ja schon damit an, dass er das gute Objektiv weglegt und stattdessen ein billiges Panasonic anschraubt, weil die "Kamera billig ist". Und alles wacklig aus der Hand gefilmt, weil's ja eine "Pocket"-Kamera ist.

Diese Klientel wird ihre Kameras sehr bald auf Ebay & Co abstoßen. Wer noch warten kann, wird die Kamera wohl preiswert schiessen können.




Funless
Beiträge: 2379

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Funless » So 11 Nov, 2018 21:20

Jott hat geschrieben:
So 11 Nov, 2018 18:56
„Oder eben "Birdman" - man kann eben nicht ein Set bis ins kleinste Detail ausleuchten“

Du hattest Birdman immer als Beispiel für „Lichtsetzen in der Post“ angeführt.

Ich habe neulich in anderem Zusammenhang einen Drehbericht gelesen, das genaue Gegenteil war der Fall. Die Ausleuchtung war extrem aufwendig, und die erforderlichen Lichtquellen wurden zum Beispiel von vielen Leuten tatsächlich neben der dauerbewegten Kamera hergetragen. Die Choreografie wurde für jeden Take exzessiv eingeübt, damit nichts ins Bild kommt.

Irgendwann macht Iasi vielleicht mal einen Film oder zumindest eine Fingerübung oder gar ein Tutorial, wo er seine berühmten Post-Spielraum-Tricks zur Rettung schlampiger oder fehlender Ausleuchtung mal vorführt. Vorher/nachher. Die Welt ist gespannt.
Vor mindestens 10-12 Jahren gab es hier auf slashCAM ein äußerst interessantes Interview mit einem Oberbeleuchter (ich finde das Interview leider nicht mehr da ich - zu meiner Schande - den Namen dieses Herrn vergessen habe) von dem mir zwei Aussagen bis heute besonders hängen geblieben sind.

Zum einen führte er als Beispiel für sehr aufwendige (aber dafür umso effektivere) Lichtsetzung David Finchers Se7en an und meinte sinngemäß, dass er vorher noch keinen Film gesehen hätte in dem in solch einem Ausmaß die Lichtsetzung realisiert worden wäre (oder sowas in der Art eben, finde wie gesagt das Interview nicht mehr).

Zweitens meinte er als Antwort auf die Frage wobei man bei Video bzgl. Lichtsetzung im Vergleich zu Film achten solle, dass man für Video die doppelte Menge an Licht benötigen würde. Gut, man könnte jetzt entgegnen, dass die Aussage aus einer DV-Zeit stammt, jedoch finde ich dass diese Aussage auch in Zeiten von A7s‘en, BMPCC4K‘s, Dual ISOs und weiß ich was dennoch ihre Gültigkeit hat oder zumindest genauso viel Licht benötigt wird wie damals bei Film, aber definitiv nicht weniger.

Aber ich schweife ab, ich vermute ebenfalls dass die BMPCC4K in Bälde von dem einen oder anderen als Schnäppchen bei eBay angeboten werden wird.
MfG
Funless

"LOW LIGHT DOESN'T MEAN NO LIGHT, Get you gear out! PRACTICE WILL make you better, debates on forums will not!"




Funless
Beiträge: 2379

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Funless » So 11 Nov, 2018 22:42

cantsin hat geschrieben:
So 11 Nov, 2018 16:38
Mein Lieblings-Trashregisseur, Jess Franco (der übrigens in den 60ern für Orson Welles als second unit director arbeitete) ...
Axel hat geschrieben:
So 11 Nov, 2018 18:23
Ein Spruch aus einem uralten Interview mit ihm ist mir im Gedächtnis geblieben, weil ich ihn beim Sensationsmedium Kino für eine griffige Eichmarke halte: Ein guter Film muss vor allem eine gute Show sein!
Bedauerlichweise hab‘ ich nie einen Jess Franco Film gesehen, ich wurde damals in meiner Jugend von Russ Meyer, Dario Argento, Lucio Fulci, Turkploitation sowie Amitabh Bachchan Schmonzetten geprägt (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge). Jedenfalls danke für den Hinweis, werde ich mir vormerken und beizeiten mal nachholen.
MfG
Funless

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iasi
Beiträge: 11659

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » So 11 Nov, 2018 23:13

Funless hat geschrieben:
So 11 Nov, 2018 21:20

Vor mindestens 10-12 Jahren gab es hier auf slashCAM ein äußerst interessantes Interview mit einem Oberbeleuchter (ich finde das Interview leider nicht mehr da ich - zu meiner Schande - den Namen dieses Herrn vergessen habe) von dem mir zwei Aussagen bis heute besonders hängen geblieben sind.

Zum einen führte er als Beispiel für sehr aufwendige (aber dafür umso effektivere) Lichtsetzung David Finchers Se7en an und meinte sinngemäß, dass er vorher noch keinen Film gesehen hätte in dem in solch einem Ausmaß die Lichtsetzung realisiert worden wäre (oder sowas in der Art eben, finde wie gesagt das Interview nicht mehr).

Zweitens meinte er als Antwort auf die Frage wobei man bei Video bzgl. Lichtsetzung im Vergleich zu Film achten solle, dass man für Video die doppelte Menge an Licht benötigen würde. Gut, man könnte jetzt entgegnen, dass die Aussage aus einer DV-Zeit stammt, jedoch finde ich dass diese Aussage auch in Zeiten von A7s‘en, BMPCC4K‘s, Dual ISOs und weiß ich was dennoch ihre Gültigkeit hat oder zumindest genauso viel Licht benötigt wird wie damals bei Film, aber definitiv nicht weniger.

Aber ich schweife ab, ich vermute ebenfalls dass die BMPCC4K in Bälde von dem einen oder anderen als Schnäppchen bei eBay angeboten werden wird.
Na ich weiß nicht. Bedenkt man die native Empfindlichkeit heutiger Digi-Cine-Cams und vergleicht diese mit Negativ, dann ...

DR von Negativ-Film ist nicht höher als das, was aktuelle Digi-Cams bieten. Sie reagieren angenehmer auf Überbelichtung, aber ...

Der Aufwand beim Leuchten ist nun einmal bei 8bit-Cams größer. Raw bietet hingegen sogar Vorteile gegenüber Negativ, da dieses beim Entwicklungsprozess nur als ganzes beeinflusst werden kann.

Was nutzt es zudem, wenn man auf Leute wie z.B. Roger Deakins schaut, der für den neuen Blade Runner LKWs voll Lichttechnik nach Ungarn in die Studios fahren ließ.
Derartiges Budget ...

Bisher ist die BMPCC4K gar nicht erhältlich - auch nicht zum Listenpreis. Also von wegen Schnäppchen.




Frank Glencairn
Beiträge: 7977

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank Glencairn » So 11 Nov, 2018 23:46

Funless hat geschrieben:
So 11 Nov, 2018 21:20

Vor mindestens 10-12 Jahren gab es hier auf slashCAM ein äußerst interessantes Interview mit einem Oberbeleuchter (ich finde das Interview leider nicht mehr da ich - zu meiner Schande - den Namen dieses Herrn vergessen habe) von dem mir zwei Aussagen bis heute besonders hängen geblieben sind.
7 war billiant geleuchtet - auf der DVD gibts einen durchgängigen Kommentar von Darius Khondji wo er jede Szene ausführlich bespricht - extrem empfehlenswert. Ich wünschte es gäbe mehr Scheiben mit ausführlichen Kommentaren von verschiedenen Departments.




cantsin
Beiträge: 4916

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 12 Nov, 2018 16:35

Der Sony NP-F- auf Dummy-Akku-Adapter für 26 EUR ist angekommen und funktioniert genau so, wie erwartet:
_DSC6994_DxO.jpg
Mit einem NP-F970-Akku (7,4V/7200mAh) müsst die Kamera 3,6mal so lange laufen wie mit dem normalen LP-E6-Akku (7,2V/2000mAh), also gut 2 bis 2:20 Stunden lang.

Nachteil der Konstruktion: das Verbindungskabel sitzt fest an NP-F-Platte und Dummy-Akku.

http://www.aliexpress.com/item/Andoer-B ... 94626.html
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




Axel
Beiträge: 12266

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Axel » Mo 12 Nov, 2018 17:30

cantsin hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 16:35
Mit einem NP-F970-Akku (7,4V/7200mAh) müsst die Kamera 3,6mal so lange laufen wie mit dem normalen LP-E6-Akku (7,2V/2000mAh), also gut 2 bis 2:20 Stunden lang.

Nachteil der Konstruktion: das Verbindungskabel sitzt fest an NP-F-Platte und Dummy-Akku.
Ein original Sony NP-FW50 hat auch 7,2V/2000mAh (ähnliche Akkuzeiten mit der A6500 wie bei der P4k), und die Kamera läuft mit einem Dummy > Chip im USB-Stecker > billige Powerbank ewig und drei Tage. Sowas halt:


Nochmal: mache ich einen Denkfehler?
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




AndySeeon
Beiträge: 37

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von AndySeeon » Mo 12 Nov, 2018 18:42

cantsin hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 16:35
Nachteil der Konstruktion: das Verbindungskabel sitzt fest an NP-F-Platte und Dummy-Akku.
... und wie führt man das Kabel durch den Batteriefachdeckel, bohrt man da ein Loch rein? O.o

Gruß, AndySeeon




acrossthewire
Beiträge: 453

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von acrossthewire » Mo 12 Nov, 2018 19:13

AndySeeon hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 18:42
cantsin hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 16:35
Nachteil der Konstruktion: das Verbindungskabel sitzt fest an NP-F-Platte und Dummy-Akku.
... und wie führt man das Kabel durch den Batteriefachdeckel, bohrt man da ein Loch rein? O.o

Gruß, AndySeeon
Bei Sony ist da ein Gumminippel in der Klappe den man rauspuhlen kann.
Be Yourself. Everyone else is already taken
Oscar Wilde




AndySeeon
Beiträge: 37

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von AndySeeon » Mo 12 Nov, 2018 19:55

acrossthewire hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 19:13
Bei Sony ist da ein Gumminippel in der Klappe den man rauspuhlen kann.
Ähmm, ich meinte den Batteriefachdeckel der BMPCC4K... Wie bekomme ich das Kabel da durch?




cantsin
Beiträge: 4916

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 12 Nov, 2018 20:00

AndySeeon hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 18:42
... und wie führt man das Kabel durch den Batteriefachdeckel, bohrt man da ein Loch rein? O.o
Blackmagic hat da beim Design der Kamera (glücklicherweise) mitgedacht. Der Batteriefachdeckel hat auf der Innenseite einen kleinen Riegel, der die Verbindung zum Gehäuse löst. Er lässt sich dann einfach abnehmen.




AndySeeon
Beiträge: 37

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von AndySeeon » Mo 12 Nov, 2018 20:03

Aha, super. Bei der alten Pocket geht das nämlich nicht :(




cantsin
Beiträge: 4916

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 12 Nov, 2018 20:30

Axel hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 17:30
Ein original Sony NP-FW50 hat auch 7,2V/2000mAh (ähnliche Akkuzeiten mit der A6500 wie bei der P4k), und die Kamera läuft mit einem Dummy > Chip im USB-Stecker > billige Powerbank ewig und drei Tage. [...]
Nochmal: mache ich einen Denkfehler?
Auf meinen NP-FW50 (original Sony) steht 1020mAH, nicht 2000mAh... (Das scheint mir bei der Größe auch logisch.)




roki100
Beiträge: 385

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von roki100 » Mo 12 Nov, 2018 21:29

cantsin hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 16:35
Mit einem NP-F970-Akku (7,4V/7200mAh) müsst die Kamera 3,6mal so lange laufen wie mit dem normalen LP-E6-Akku (7,2V/2000mAh), also gut 2 bis 2:20 Stunden lang.
NP-F970 (6600mA) vom NEEWER ist super! Nutze ich auch für die BMPCC v1. Gestern ca. 4:30 Std. gedreht, ohne die Kamera einmal auszuschalten. Ich habe das so gemacht, den internen Akku mit NP-F970 geladen, dann Stecker getrennt..und bei 10% wieder eingesteckt... am ende hatte ich noch 64% Kapazität.




rabe131
Beiträge: 244

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von rabe131 » Mo 12 Nov, 2018 21:39

etwas off topic: wenn die (eine) Kamera über Akku oder Netzteil mit 7,3V laut Spezifikationen läuft,
richte ich einen Schaden an, wenn ich sie über einen Dummy von D-Tap mit 8V versorge?




roki100
Beiträge: 385

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von roki100 » Mo 12 Nov, 2018 22:00

rabe131 hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 21:39
etwas off topic: wenn die (eine) Kamera über Akku oder Netzteil mit 7,3V laut Spezifikationen läuft,
richte ich einen Schaden an, wenn ich sie über einen Dummy von D-Tap mit 8V versorge?
Die BMPCC(4k)? Laut welche Spezifikationen?

"Stromversorgung 12–20 V" https://www.blackmagicdesign.com/de/pro ... s/W-CIN-12

Akkus mit 7,*V nur in Verbindung mit nem Adapter, der z.B. aus 7.3v -> 12v macht.

8V ist zu wenig.

Falls Du eine andere Kamera meinst, wenn da nur 7.3V steht, also nicht 7.3 bis 8V oder höher, dann wäre ich da vorsichtig.




rabe131
Beiträge: 244

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von rabe131 » Mo 12 Nov, 2018 22:23

... ist eine andere Kamera, aber es geht um Stromversorgung, da es mir langsam zu blöd ist,
die vielen einzelnen Akkus zu horten und zu pflegen, darum gehe ich über D-Tap. Das bezieht sich in weiterer
Folge dann auch auf Fieldrecorder usw. - jedenfalls die Kamera läuft uber 7,2V, 7,3V Stromversorgung,
da sollte es doch in der Toleranz liegen, dass 8V da über den Dummy auch noch gehen?




cantsin
Beiträge: 4916

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mo 12 Nov, 2018 22:38

Bin sehr zufrieden mit der Qualität des PanaLeica FourThirds 14-50mm/f2.8-3.5 an der Pocket 4k. Verzeichnungen und Vignettierungen sind (im Gegensatz zu allen MFT-Zooms) kein Problem :
Panaleica 14-50mm 1_1.1.1.jpg
Panaleica 14-50mm 2_1.3.1.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




roki100
Beiträge: 385

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von roki100 » Mo 12 Nov, 2018 22:41




AndySeeon
Beiträge: 37

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von AndySeeon » Di 13 Nov, 2018 19:01

cantsin hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 22:38
Bin sehr zufrieden mit der Qualität des PanaLeica FourThirds 14-50mm/f2.8-3.5 an der Pocket 4k. Verzeichnungen und Vignettierungen sind (im Gegensatz zu allen MFT-Zooms) kein Problem :
Ich habe dieses Objektiv jetzt an der "alten" Pocket mit dem Olympus- Adapter. Bin mit der Abbildungsleistung ebenfalls sehr zufrieden; einzig das "Pumpen" beim Focus ziehen stört mich ein wenig. Wenn ich solche Effekte plane, werde ich das Samyang nehmen müssen. Man ko net ois haben :)




rush
Beiträge: 8563

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von rush » Di 13 Nov, 2018 22:21

Auf facebook bin ich eben über ein Video gestolpert bei dem sich ein User über den "hängenden" und nicht reagierenden Touchscreen äußert... die Audiopegelanzeige zappelt - aber er kann nichts drücken...
Hattest Du sowas auch schon in der kurzen Zeit @ canstin?
Möglicherweise ein Problem in Verbindung mit bestimmten Objektiven? Speichermedien?
Oder eher BMD typisch das solch Bugs/Hänger mal auftreten?
keep ya head up




cantsin
Beiträge: 4916

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mi 14 Nov, 2018 01:29

rush hat geschrieben:
Di 13 Nov, 2018 22:21
Auf facebook bin ich eben über ein Video gestolpert bei dem sich ein User über den "hängenden" und nicht reagierenden Touchscreen äußert... die Audiopegelanzeige zappelt - aber er kann nichts drücken...
Hattest Du sowas auch schon in der kurzen Zeit @ canstin?
Mir völlig unbekannt.




klusterdegenerierung
Beiträge: 11267

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von klusterdegenerierung » Mi 14 Nov, 2018 18:58

Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, das er weiß was er da tut, bzw tun müßte!
3 Stops und im Hintergrund ist alles weg?

Ich habe die Cam nicht da,
aber ich würd drauf schwören das man dies mit der richtigen Raw Verarbeitung in Davinci hinbekommt!

"disliken und nicht abonnieren vergessen"




thsbln
Beiträge: 1395

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von thsbln » Mi 14 Nov, 2018 19:27

rabe131 hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 22:23
jedenfalls die Kamera läuft uber 7,2V, 7,3V Stromversorgung,
da sollte es doch in der Toleranz liegen, dass 8V da über den Dummy auch noch gehen?
Geht bestimmt, siehe hier:

https://forum.blackmagicdesign.com/view ... =2&t=81677
損したくないあなたはここで買おう




Sammy D
Beiträge: 1006

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Sammy D » Mi 14 Nov, 2018 22:49

rabe131 hat geschrieben:
Mo 12 Nov, 2018 21:39
etwas off topic: wenn die (eine) Kamera über Akku oder Netzteil mit 7,3V laut Spezifikationen läuft,
richte ich einen Schaden an, wenn ich sie über einen Dummy von D-Tap mit 8V versorge?
Voll geladene LP-E6 haben eine Spannung von 8.2V, sollte also kein Problem sein. Trotzdem wuerde ich auf Nummer sicher gehen und mir einen regulierten Dummy kaufen. Der liefert konstante Spannung. Daran laesst sich auch ein Akku mit bis zu 30V anschliessen, der diesen dann runterreguliert.

Die Dummys gibt es z.B. von SmallHD, Hawk-Woods, Lanparte etc. Such nach 'LP-E6 dummy regulated'. Und nimm nicht den billgsten von eBay, den Du findest. Denn wenn man die mal aufschraubt, sind sie 'ueberraschend' schlecht verarbeitet.

Es gibt welche mit dem Step-Down-Converter im Dummy und welche mit Konverter am Kabel (mit so einem Wulst). Wuerde die ersteren kaufen.
Zuletzt geändert von Sammy D am Mi 14 Nov, 2018 22:52, insgesamt 1-mal geändert.




Sammy D
Beiträge: 1006

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Sammy D » Mi 14 Nov, 2018 22:50

... Doppelt




Darth Schneider
Beiträge: 2087

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Darth Schneider » Do 15 Nov, 2018 07:48

Ich bestelle mir jetzt Trotz den anderen Empfehlungen hier im Forum für mich doch eine Pocket 4K, was hält ihr vom Sigma 30mm 2.8 ?
Mal so für den Anfang zum lernen und herumspielen ?
2 Monate Lieferfrist.....Shit...die von Black Magic müssen die Dinger noch zusammenschrauben...
Heute Abend bestelle ich, falls mich noch jemand davon abhalten möchte....
Gruss Boris




thsbln
Beiträge: 1395

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von thsbln » Do 15 Nov, 2018 08:09

Tu es nicht! Ich meine das Sigma zu bestellen, kauf Dir lieber einen Speedbooster von Viltrox und nutze Deine Altgläser zum Ausprobieren, manuell fokussieren wirst Du eh müssen (ich habe das Gefühl, dass ich trotz gut arbeitendem touch-focus mit manuellem Scharfstellen etwas mehr ereichen kann, aber vielleicht täuscht auch das Peaking).
損したくないあなたはここで買おう




Darth Schneider
Beiträge: 2087

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Darth Schneider » Do 15 Nov, 2018 08:21

Habe leider keine Altgläser, darum dachte ich so eine günstige Festbrennweite kann ja nicht sooo schlecht sein, oder doch ?
Kann man denn mit den Sigma nicht manuell scharf stellen, oder warum soll ich die nicht bestellen ?
Später Kauf ich mir dann sicher einen Viltrox, und zwei bessere Linsen, aber ich kann nicht alles zusammen kaufen....
Gruss Boris




cantsin
Beiträge: 4916

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 15 Nov, 2018 08:58

Darth Schneider hat geschrieben:
Do 15 Nov, 2018 07:48
Ich bestelle mir jetzt Trotz den anderen Empfehlungen hier im Forum für mich doch eine Pocket 4K, was hält ihr vom Sigma 30mm 2.8 ?
Ich würde lieber zum 19mm 2.8 greifen, das entspricht an der Pocket 4K einem 36mm-38mm Objektiv an einer Kleinbildkamera.

Beide Objektive sind übrigens schon einige Jahre auf dem Markt und sollten günstig gebraucht aufzutreiben sein.




Sammy D
Beiträge: 1006

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Sammy D » Do 15 Nov, 2018 09:07

Darth Schneider hat geschrieben:
Do 15 Nov, 2018 08:21
Habe leider keine Altgläser, darum dachte ich so eine günstige Festbrennweite kann ja nicht sooo schlecht sein, oder doch ?
Kann man denn mit den Sigma nicht manuell scharf stellen, oder warum soll ich die nicht bestellen ?
Später Kauf ich mir dann sicher einen Viltrox, und zwei bessere Linsen, aber ich kann nicht alles zusammen kaufen....
Gruss Boris
Ich hab die kleine Sigma-ART-Reihe fuer MFT (19, 30, 60). Ich habe diese als kleine Reise/Festbrennweiten fuer die GM1 genutzt (Foto).

Pluspunkte:
- gute optische Qualitaet; allerdings nicht so scharf wie die ARTs fuer andere Mounts, dennoch scharf genug.
- klein, kompakt
- guenstig

Minuspunkte:
- AF pumpt wie Sau (fuer dich aber nicht relevant)
- nicht lichtstark fuer eine Prime;
- Mini-Filterdurchmesser (46mm); wenn Du spaeter mal groessere Objektive kaufen willst, kannst du deine ND und deinen IR Cut nicht mehr gebrauchen. Es sei denn du kaufst dir gleich einen grossen und adaptierst ihn mit Ringen. Allerdings ist das bei dem Plastikfiltergewinde eine sehr wacklige Angelegenheit.

Hier mal das 30mm mit IR Cut und VariND (77mm). Ich habs mal kurz zusammengeschraubt:
30mm.jpg
Sieht komisch aus...


Wie waers denn mit dem Sigma 17-50mm, f2.8 mit Focal Reducer?

Super Brennweitenbereich, f2.0 mit Booster, Stabilisierung, scharf genug

Das habe ich fuer 180 Euro gebraucht bei eBay bekommen.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




Jott
Beiträge: 14703

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Jott » Do 15 Nov, 2018 09:11

Darth Schneider hat geschrieben:
Do 15 Nov, 2018 07:48
Ich bestelle mir jetzt Trotz den anderen Empfehlungen hier im Forum für mich doch eine Pocket 4K, was hält ihr vom Sigma 30mm 2.8 ?
Was willst du bei deinen Theater-/Bühnenfilmen mit einer Festbrennweite?




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Fängt ein bißchen lahm an das Musikvideo, aber schaltet nach einigen Sekunden in eine Art Turbomodus, bevor es völlig durchdreht und sich auf der YouTube-Metaebene austobt.