roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 12 Mai, 2019 00:44

Ich finde auch 1080p völlig ausreichend und 1080p bei BMPCC/BMMCC + cDNG, ist verdammt gut - um einiges besser als manch andere 1080p Kameras.

BluRay? https://www.slashcam.de/news/single/Sti ... 14911.html

"...pixelnative 4K Schärfe ist im cinematischen Einsatz schlichtweg nicht sonderlich gefragt."
https://www.slashcam.de/artikel/Praxist ... ie-Bi.html
iasi hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 00:01
Deutsches HD genügt den Leuten.
Wieso "Deutsches" ? Meinst Du damit das hier? https://www.fktg.org/node/5070/reflexio ... HD-zukunft




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 12 Mai, 2019 01:13

Ich habe mal auf die schnelle ein Test gemacht, 1080p -> 4k upscale und YouTube zeigt es besser an, als wenn ich direkt in 1080p Hochlade. Warum ist das so?



Die Artefakte (Kästchen, komische vertikale Linien usw.) sind nur bei YouTube so zu sehen. Die original Aufnahmen sind bei mir sauber. Ich habe andere BMPCC/BMMCC Videos auf YouTube gesehen, ohne irgendwelche Artefakte... wie machen die das?

Ein anderes colorgrading und kein upscaling:



Hier sind auch Artefakte zu sehen u.a horizontale Linien (am Ende, wo Mond zu sehen ist).

Ich weiß das YouTube kein 10/12bit kann, doch das da sieht schlimmer aus als 8bit.

Auch bei Vimeo, etwas besser, dennoch nicht so wie es sein sollte:



Ich habe jetzt schon mehrere Tests gemacht, in verschiedene Ausgabeformate (h.265, h264 10it und 12bit, DNxHR HQX 12bit...) hochgeladen und trotzdem bekomme ich es nicht so hin wie manch andere BMPCC/BMMCC YouTube Videos. Keine Ahnung wie die das machen.




Jott
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von Jott » So 12 Mai, 2019 06:01

YouTube legt einen ganzen Haufen von Files an (und behält sowieso nie das, was du hochlädst). Welches File in welcher Qualität und in welchem Codec du dann zu sehen kriegst, entscheidet ein YouTube-Algorithmus spontan abhängig von der Netzqualität und deiner Hardware. Extrem stark komprimiert wird auf jeden Fall.

Insofern sind diese Überlegungen recht müßig.




iasi
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von iasi » So 12 Mai, 2019 07:55

roki100 hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 00:44
Ich finde auch 1080p völlig ausreichend und 1080p bei BMPCC/BMMCC + cDNG, ist verdammt gut - um einiges besser als manch andere 1080p Kameras.

BluRay? https://www.slashcam.de/news/single/Sti ... 14911.html

"...pixelnative 4K Schärfe ist im cinematischen Einsatz schlichtweg nicht sonderlich gefragt."
https://www.slashcam.de/artikel/Praxist ... ie-Bi.html
iasi hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 00:01
Deutsches HD genügt den Leuten.
Wieso "Deutsches" ? Meinst Du damit das hier? https://www.fktg.org/node/5070/reflexio ... HD-zukunft
Deutsches HD = 720p
Während die angebotenen TV-Geräte UHD bieten und diese 720p mehr schlecht als recht hochskalieren.
Während in Asien nun schon 8k eingeführt wird.
Während jedes Telefon schon eine höhere Displayauflösung bietet.
Es ist eben wie mit der Umstellung auf Digitale Projektion in Kinos: Die Deutschen sind technische Schnarchzapfen.

Und wieder ist es Deutschland, dessen Cine-Kamera-Hersteller sich schieben und ziehen lassen muss. Welche Kinoproduktion will denn heute nicht 4k abliefern?
Denn: Außerhalb Deutschlands wechselt man schon seit langem die abgeschriebenen 2k-Projektoren gegen 4k aus.
Da wird doch nicht mit der Alexa65 gedreht, weil Netflix 4k fordert.

Die alte Pocket liefert zudem keine 1080p. Da kann das Bild noch so schön scharf aussehen. Das ist ein Bayer-Sensor.

Es gab und gibt Leute, die am Negativ festzuhalten versuchten und versuchen. Geh mal zu den Leuten, von denen du Geld für die Finanzierung erhoffst und sag ihnen, dass du auf 35mm drehen willst.
Oder erklär einem Firmenkunden, der ein wenig Ahnung hat, dass du seinen Imagefilm in 1080p drehen willst.
Immerhin: Die meisten Verantwortlichen in den Firmen haben ziemlich wenig Ahnung und Auflöung gar nicht auf dem Radar.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von iasi » So 12 Mai, 2019 08:05

Jott hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 06:01
YouTube legt einen ganzen Haufen von Files an (und behält sowieso nie das, was du hochlädst). Welches File in welcher Qualität und in welchem Codec du dann zu sehen kriegst, entscheidet ein YouTube-Algorithmus spontan abhängig von der Netzqualität und deiner Hardware. Extrem stark komprimiert wird auf jeden Fall.

Insofern sind diese Überlegungen recht müßig.
Netflix bietet erst seit kurzer Zeit besseren Ton. Abhängig von der Bandbreite des Internetanschlusses wird automatisch zwischen mäßig und gut gewechselt.

Das Problem ist der lahme Internetanschluss. Da muss dann eingedampft werden, bis die Artefakte tanzen und die Details nur noch zu erahnen sind.
Die dunkle Game of Throne-Folge von Amazon-Prime hatte mir das mal wieder vor Augen geführt. Dabei hab ich nicht mal einen Internetanschluss, der unter dem Durchschnitt liegt.

Aber immerhin: Die Internetanschlüsse werden schneller.
Die einmal gefilmten 1080p-Raw nehmen aber nicht zu.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 12 Mai, 2019 13:00

Die alte Pocket liefert zudem keine 1080p. Da kann das Bild noch so schön scharf aussehen. Das ist ein Bayer-Sensor.
Also ich sehe echte scharfe 1080p, so echt, dass ich kein Bedürfnis danach habe direkt vorm Bildschirm zu sitzen und die Pixel zu zählen ;)
Es gab und gibt Leute, die am Negativ festzuhalten versuchten und versuchen. Geh mal zu den Leuten, von denen du Geld für die Finanzierung erhoffst und sag ihnen, dass du auf 35mm drehen willst.
Oder erklär einem Firmenkunden, der ein wenig Ahnung hat, dass du seinen Imagefilm in 1080p drehen willst.
Immerhin: Die meisten Verantwortlichen in den Firmen haben ziemlich wenig Ahnung und Auflöung gar nicht auf dem Radar.
Ja darauf schaut man also heute, dass man mit einem Kasten ankommt, diese da, mit rotem Punkt wo 8K drauf steht. Dazu am besten mit LKW vorfahren und sich in Cyborg Kostüm anziehen und Stabilisator spielen...und am ende kann die Firma nur in Asien 8K schauen. Gut das ich so ein Job nicht habe. ;)
Dennoch, wäre ich ein echter Kameramann, dann würde ich mir auch so eine 5k -8k Kamera holen. :) Ich hätte mir fast die Ursa Mini 4.6k gekauft, doch da scheint etwas mit dem Sensor nicht zu stimmen (starke FPN mit der Zeit).... Meine nächste Kamera wird denke ich die Z-Cam E2 sein. Noch bin ich aber mit der BMPCC sehr zufrieden.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 12 Mai, 2019 14:07

Jott hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 06:01
YouTube legt einen ganzen Haufen von Files an (und behält sowieso nie das, was du hochlädst). Welches File in welcher Qualität und in welchem Codec du dann zu sehen kriegst, entscheidet ein YouTube-Algorithmus spontan abhängig von der Netzqualität und deiner Hardware. Extrem stark komprimiert wird auf jeden Fall.
Ich habe schnelles internet und gute Hardware, An Wiedergabe liegt es nicht. Hier ein Beispiel:



Das sieht völlig anders aus (?) als das was ich hochgeladen habe. Auch bei Vimeo das selbe.
Zuletzt geändert von roki100 am So 12 Mai, 2019 15:43, insgesamt 1-mal geändert.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von iasi » So 12 Mai, 2019 14:07

roki100 hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 13:00


Ja darauf schaut man also heute, dass man mit einem Kasten ankommt, diese da, mit rotem Punkt wo 8K drauf steht.
Nein, nicht unbedingt die mit dem roten Punkt.
Aber eine Auflösung, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht, erwartet man schon - sollte man auch erwarten, wenn man schon Zeit, Geld und Mühe in ein Projekt investiert.

Mein Telefon, das ich für 99€ gekauft hatte, filmt schon in UHD. Warum also soll man heute noch mit 1080p-Raw arbeiten und auf die Vorteile verzichten, die hohe Auflösung nun einmal bietet. Eben nicht zuletzt die Zukunftssicherheit des Materials.

Wallenstein oder Das blaue Palai sind sehr gute TV-Produktionen. Aber vermarkten lassen sie sich heute nun einmal nicht mehr. Aus technischen Gründen. Allein schon 4:3 steht dagegen.


Die Faustregel besagt zudem, dass bei einem Bayer-Sensor etwa 25% der Sensorauflösung verloren geht, bis das Bild dann auch mal auf dem Monitor zu sehen ist.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 12 Mai, 2019 14:14

Nein, nicht unbedingt die mit dem roten Punkt.
Aber eine Auflösung, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht, erwartet man schon - sollte man auch erwarten, wenn man schon Zeit, Geld und Mühe in ein Projekt investiert.
Ja aktuell ist doch immer noch 1080p Standard. Ich habe mir extra ein 4K fernsehen geholt um die paar Filme auf Netflix in 4K zu schauen und diese werden - vom Sofer aus betrachtet - nicht schlechter als wenn ich es in 1080p schaue. Ich bin auch der Meinung dass diese mehr "K" für unsere Augen nicht wirklich einen besseren Qualität ergeben, sondern nur dazu dient, um mit mehr K jedes mal mehr K aus der Tasche zu ziehen.
Die Faustregel besagt zudem, dass bei einem Bayer-Sensor etwa 25% der Sensorauflösung verloren geht, bis das Bild dann auch mal auf dem Monitor zu sehen ist.
Ich sehe diese -25% überhaupt nicht. Dann sehen wohl echte 1080p anders aus als das was meine Augen als völlig ausreichend scharf und schön wahrnehmen. Wenn ich es auf 720p skaliere, dann sehe ich 720p. Genau so verhält sich das bei Spiele, wenn ich 720p Auflösung wähle ist etwas anders als 1080p.

Es kommt denke ich auf Codec an und meine Erfahrung bis jetzt ist, dass CinemaDNG/ProRes -> exportiert nach DNxHR HQX 10bit oder 12bit und dann mit Handbrake -> h265 10bit oder 12bit, bestes Ergebnis auf dem Monitor liefert.




iasi
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von iasi » So 12 Mai, 2019 14:58

Bayer Sensor --- Minus 25% ---> Arbeitsmaterial --- Komprimierung ---> Ausgabeformat --- Komprimierung ---> Streaming

Auf einer BluRay bekommt man die 1080p in einem 12 GB-File verpackt.
Netflix streamt mit 35-45 Mbps




Frank Glencairn
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von Frank Glencairn » So 12 Mai, 2019 15:18

...und trotzdem sieht man bei normalem Sofa Abstand selbst bei Netflix quasi keinen Unterschied.




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 12 Mai, 2019 15:37

Auf einer BluRay bekommt man die 1080p in einem 12 GB-File verpackt.
Netflix streamt mit 35-45 Mbps
Netflix nutzt eben den aktuellen Stand der Technik und mehr ist da scheinbar - von Mehrheit da draußen - nicht erwünscht (auch wenn Netflix selbst mehr möchte), die Bildqualität ist doch super. Ich kenne im RL keinen, der sich über die Bildqualität beschwert hat, eher welche, die gerade deswegen Netflix & Co. abonniert haben, um in FullHD zu schauen.

Die meisten die ich kenne (und ich kenne sehr viele, auch Asiaten...), haben kein BluRay Player (mehr) und ich sehe kein IQ Unterschied im vergleich zu "weniger GB in h265/4". Die meisten streamen oder nutzen USB Port um File abzuspielen und keiner davon hat sich über die Bildqualität beschwert.
Damals noch, von 360/480p auf 720/1080p, da sah es anders aus, da waren alle begeistert und so wie es aussieht ist es bei 1080p geblieben.
Um die Mehrheit zu überzeugen, müssen sich die Bildschirm & Co. Hersteller etwas anderes einfallen als ständiger "K"-Kreislauf was als wiederholender Mechanismus aus der Tasche zieht...
Versucht wurde mit 3D, doch das scheint auch nicht so angekommen zu sein (einmal Avatar geschaut, WOOW, und das wars...)... Nur Asiaten sind da etwas weiter, vll. weil Asiaten so klein sind und meinen sie wären mit der größere Auflösung auf den Bildschirme größer...hehe ;)) Die wiedergeben das ganze auch noch auf den riesige Bildschirmen, die auf Hochhäuser platziert sind... Doch das wird andere Mehrheit auf andere Seite der Erde, auch nicht überzeugen. Wir (außer Du und andere Minderheit) haben scheinbar andere Sorgen und Wünsche als manche Asiaten.

Bei Kamera kann ich verstehen, man kann Nachhinein ran zoomen und hin und her bewegen, als eine Art V&H-Slider Effekt und das wars.
Bayer Sensor --- Minus 25% ---> Arbeitsmaterial --- Komprimierung ---> Ausgabeformat --- Komprimierung ---> Streaming
Ich sehe momentan schlechte Komprimierung bei YouTube, Vimeo... doch das nutze ich kaum, außer für ein paar Tests. Ansonsten ist wirklich alles gut. Wie bereits erwähnt, mir ist ein gutes 1080p in RAW viel lieber, als 4K und interne Komprimierung und angebliche Verbesserung bzw. Autokorrekturen. Ich habe Canon 5D ML+RAW material in 1080p gesehen und das scheint tatsächlich kein echtes 1080p zu sein? Mindestens 25% schlechter als 1080p von BMPCC. ;) Wie gesagt, bei BMMCC/BMPCC ist 1080p verdammt gut, wahrscheinlich hat das etwas mit Sensor (S16) Pixelgröße zu tun.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von iasi » So 12 Mai, 2019 19:10

Frank Glencairn hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 15:18
...und trotzdem sieht man bei normalem Sofa Abstand selbst bei Netflix quasi keinen Unterschied.
Und wenn man nur SD gewohnt ist, reicht auch das.

Andererseits ist immer von Heimkino der Rede.

Was zudem ans Ohr dringt, ist ebenso nur Soße. Das mag ja für die TV-Quäken reichen, aber wenn man mit Kino konkurrieren möchte, reicht das eben auch nicht.

Ich denke zudem immer an den enormen Aufwand und die Einmaligkeit eines Drehs. Sollte man dies nicht mit der bestmöglichen Technik festhalten?

Aus einer 6k-Aufnahme kann man ohne große Probleme einen SD-Look zaubern. Umgekehrt wird´s dann aber eben echte Magie.

Mein Sony 3-Chip-Camcorder ist toll. Aber ich nutze ihn so gut wie nicht mehr. Wenn ich die frühen Aufnahmen für ein Langzeitprojekt mit aktuellen verknüpfe, so sticht dies ins Auge und kann nur als Visualisierung der zurückliegenden Zeiten positiv-gedeutet werden.

Bei der BMCC 2.5k ist es dasselbe Spiel. Sie hat übrigens nicht nur eine effektive 2k-Auflösung, sondern im Vergleich zu aktuellen Kameras auch andere Schwächen.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 12 Mai, 2019 19:14

iasi hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 19:10
Und wenn man nur SD gewohnt ist, reicht auch das.
Also der unterschied zwischen 720p und 1080p, da ist der unterschied tatsächlich zu sehen.
Bei der BMCC 2.5k ist es dasselbe Spiel. Sie hat übrigens nicht nur eine effektive 2k-Auflösung, sondern im Vergleich zu aktuellen Kameras auch andere Schwächen.
Die Kamera macht sehr gute cinematische Aufnahmen, da können manche neue Professionelle 4K Kameras nicht mithalten. Siehe z.B.



Und das auf YouTube, original wahrscheinlich noch besser, reif fürs Kino. Was will man da mehr? Man muss ja nicht die kleinsten Poren auf der Nase sehen oder ähnliches... es ist einfach super so wie es ist.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von iasi » So 12 Mai, 2019 19:32

roki100 hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 19:14
Bei der BMCC 2.5k ist es dasselbe Spiel. Sie hat übrigens nicht nur eine effektive 2k-Auflösung, sondern im Vergleich zu aktuellen Kameras auch andere Schwächen.
Die Kamera macht sehr gute cinematische Aufnahmen, da können manche neue Professionelle 4K Kameras nicht mithalten. Siehe z.B.
Sie macht RAW-Aufnahmen, die man schön gestalten kann. Aber sie kann mit neuen Cine-Cams nicht mithalten - eigentlich konnte sie das schon früher nicht.
Ich hab eine BMCC.
Unter anderem hat sie einen RS, der die Balken wanken lässt. ;)




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 12 Mai, 2019 19:38

Sie kann aber "Cine" und das zählt. Alles andere sind kleine Details worüber sich der Zuschauer keine Gedanken macht, sondern Gedanken darüber, ob der Fahrer im Auto schon wieder der gleiche ist.... ;) Also cinematisch spannend, angenehm zu schauen, es hat diesen schönen "Cine"-look usw. usf. und das habe ich so bisher nur bei Arri und bei BM Kameras mit Fairchild Sensoren gesehen.

Die neuen Cine-Cams können auch nur 10+bit bzw. an professionelle IQ Eigenschaften hat sich doch kaum was geändert, außer mehr K und bei andere wiederum schlechteres RAW.... Alles andere ist Schnickschnack und irgendwelche Details die der Zuschauer kaum von seine Sofa aus sieht. Am ende zählt doch "welcher Film war besser?" und nicht "welche Kamera war besser?". :) Die Mehrheit möchte nicht mal wissen wer der Kameramann war, wenn Laufschrift erscheint, mit all den Namen, sind die Zuschauer schon weg. Der film war gut oder schlecht, das zählt heutzutage. Die 10+bit Kameras sind eigentlich alle gut (außer p4k hehe ;)) ).

Was ist RS?




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Do 23 Mai, 2019 08:09

Diese Doku wurde mit der alten BMPCC gedreht:

https://www.netflix.com/de/title/81018183




iasi
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von iasi » Do 23 Mai, 2019 13:39

roki100 hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 19:38


Was ist RS?
Rolling Shutter




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Do 23 Mai, 2019 14:35

iasi hat geschrieben:
Do 23 Mai, 2019 13:39
roki100 hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 19:38


Was ist RS?
Rolling Shutter
ahso, ja, damit habe ich überhaupt keine Probleme. Gerade auf nem Gimbal, womit die Bewegungen smoother sind usw. sehe ich nichts wankendes.




micha2305
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von micha2305 » Mo 03 Jun, 2019 11:35

Ich habe jetzt, u.a. wegen eines Sensor-Fehlers an meiner alten BMPCC, einige Aufnahmen mit der neuen 4k gedreht.

Also ich persönlich finde sie nicht besser als die alte, selbst wenn sie höhere Auflösung hat. Und allen, denen ich die Aufnahmen gezeigt habe, gefallen sie auch nicht besser.




Darth Schneider
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von Darth Schneider » Mo 03 Jun, 2019 12:08

Also ich mag die neue, aber ich habe leider keine alte Pocket. Aber was man so im Netz sieht, sieht schon wirklich Hammer geil aus, halt irgendwann analoger, harmonischer als bei der neuen.
Aber die neue 4K Pocket hat dafür andere Vorteile, 4K, wer’s braucht, den grossen Touch Bildschirm, XLR, mehr sinnvolle Knöpfe, einen besseren Akku, usbc, sogar bessere Stereo Mikros und sie sieht cooler aus...(nicht das es wichtig wäre)
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Mo 03 Jun, 2019 13:14

micha2305 hat geschrieben:
Mo 03 Jun, 2019 11:35
Ich habe jetzt, u.a. wegen eines Sensor-Fehlers
Hast Du nochmal genauer überprüft ob es an der Hitze liegt? Vielleicht ist Peltier Element kaputt bzw. das Verbindungskabel hat sich gelöst. Ich würde die Kamera an einen ext. Bildschirm anschließen, die BMPCC in ProRes "Video" Modus schalten mit 23.98fps und vor der Linse ein weißes A3 Blatt, also so dass man diese rosa Seiten sieht...dann einen oder mehrere CPU Lüfter gegen die BMPCC pusten lassen und live beobachten, ob sich was verändert. Wenn das der Fall ist, dann liegt es an der Kühlung und ist leicht reparabel.
Darth Schneider hat geschrieben:Also ich persönlich finde sie nicht besser als die alte, selbst wenn sie höhere Auflösung hat. Und allen, denen ich die Aufnahmen gezeigt habe, gefallen sie auch nicht besser.
Also ich bin jedes mal begeistert wenn ich mit der BMPCC filme. Das cinematische, diese weiche Look... haut mich immer wieder um (natürlich erst dann wenn in DaVinci alles fertig gegradet ist). Daher macht es mir echt viel Spaß damit zu filmen.
Aber die neue 4K Pocket hat dafür andere Vorteile, 4K, wer’s braucht, den grossen Touch Bildschirm, XLR, mehr sinnvolle Knöpfe, einen besseren Akku, usbc, sogar bessere Stereo Mikros und sie sieht cooler aus...(nicht das es wichtig wäre)
BMPCC ist bei mir nur der Sensor und ProRes / RAW Recorder. Der Rest ist alles extern...Nur in seltenen fällen only BMPCC... dann nutze ich halt den internen Bildschirm mit Kinotehnik LCDVF BM Displaylupe und der interne Mic reicht mir auch aus. Die Akkulaufzeit ist abhängig u.a. von Bildschirmhelligkeit. Mit 15-20% reicht der interne Akku für 40-50 Min.

Ich finde z.B. die BMPCC wegen des Bildschirms besser als BMMCC, weil ich den internen Bildschirm neben externen für Menu nutzen kann.

Jeder wie es mag, wichtig ist, dass man selbst mit dem fertigen Ergebnis zufrieden ist. Es ist natürlich toll wenn andere die Aufnahmen auch toll finden, aber auch nicht schlimm wenn das nicht der Fall ist.




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Mo 03 Jun, 2019 17:51

roki100 hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 00:44
Ich finde auch 1080p völlig ausreichend und 1080p bei BMPCC/BMMCC + cDNG, ist verdammt gut
Und hier ein paar Beispiele:

Objektiv Tamron 18-200...CinemaDNG... Sharpness: NULL
Bildschirmfoto 2019-06-03 um 17.40.47.png
Bildschirmfoto 2019-06-03 um 17.43.52.png
Bildschirmfoto 2019-06-03 um 17.45.08.png
Für keine Sigma Art Linse, sondern ein billiges Tamron Objektiv, ist das schon ein gutes 1080p finde ich?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




iasi
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von iasi » Mo 03 Jun, 2019 19:34

roki100 hat geschrieben:
Mo 03 Jun, 2019 17:51
roki100 hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 00:44
Ich finde auch 1080p völlig ausreichend und 1080p bei BMPCC/BMMCC + cDNG, ist verdammt gut
Und hier ein paar Beispiele:

Objektiv Tamron 18-200...CinemaDNG... Sharpness: NULL



Für keine Sigma Art Linse, sondern ein billiges Tamron Objektiv, ist das schon ein gutes 1080p finde ich?
gut ist relativ

Ich hab auch noch ein Sigma 18-200 an meiner Sigma Foveon-Kamera. Viel Auflösung liefert das Objektiv wahrlich nicht, daher spielt es auch keine Rolle, dass die Kamera nur 2652×1768 bietet. Schon ein adaptiertes altes Pentax Takumar macht einen großen Unterschied.




Funless
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von Funless » Mo 03 Jun, 2019 21:44

roki100 hat geschrieben:
Mo 03 Jun, 2019 17:51
roki100 hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 00:44
Ich finde auch 1080p völlig ausreichend und 1080p bei BMPCC/BMMCC + cDNG, ist verdammt gut
Und hier ein paar Beispiele:
Sag mal, du filmst aber ab und an auch was anderes als nur Grashalme, Pferdeköpfe und sonstige Fauna? Ich frag‘ nur, weil just wondering weshalb du mit deiner BMPCC eigentlich son‘n aufwändigen Rig-Gedöhns-Porn veranstaltest wenn du eh‘ nur Grünzeug und Haustiere filmst.
MfG
Funless


Gestern war Stromausfall, kein WLAN, kein Internet! Habe mich dann mit meiner Familie unterhalten, scheinen ganz nett zu sein.




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Mo 03 Jun, 2019 22:22

Sag mal, du filmst aber ab und an auch was anderes als nur Grashalme, Pferdeköpfe und sonstige Fauna?
Das sind alles Testaufnahmen für Forum. Ich filme meine Familie. Ich habe einen kleinen Sohn..filme wie er sich weiterentwickelt usw. Und ich bin so einer der nicht alles im Internet veröffentlichen möchte. Auf jeden Fall ist es eine schöne Zeit und das will ich gerne alles speichern. Ich wollte das alles etwas professioneller machen, weil ich sowas mal gesehen habe und ich das sehr gut fand. Daher treibe ich mich hier rum, unter den Profis, um etwas zu lernen.
Zuletzt geändert von roki100 am Mo 03 Jun, 2019 22:42, insgesamt 2-mal geändert.




Funless
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von Funless » Mo 03 Jun, 2019 22:40

Ja dann ist ja gut. Danke für die Info.
MfG
Funless


Gestern war Stromausfall, kein WLAN, kein Internet! Habe mich dann mit meiner Familie unterhalten, scheinen ganz nett zu sein.




micha2305
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von micha2305 » Mo 03 Jun, 2019 23:55

Habe mir eben nochmal einige Aufnahmen mit der neuen Pocket angeguckt:

Ich persönlich habe irgendwie den Eindruck, hier brechen Lichter leichter aus und die Farben sind "eigenartiger" als bei anderen BM Kameras




micha2305
Beiträge: 127

Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von micha2305 » Di 04 Jun, 2019 00:15

@roki100

Werde ich mal testen, ob das was ändert. Danke, gute Idee.

Ansonsten ist der Fehler noch nicht gefunden.




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Mo 10 Jun, 2019 02:54




micha2305
Beiträge: 127

Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von micha2305 » Di 11 Jun, 2019 12:11

Werde mich heute nochmal mit dem Sensorproblem meiner alten Pocket befassen.

Habe jetzt mit der neuen gearbeitet. Wirklich so 'vom Hocker hauen' tut sie mich allerdings nicht wirklich. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Sa 15 Jun, 2019 18:44

ImpulZ LUT: BMD Kodak Vision3 250D 5207 (NEG)_FC
Bildschirmfoto 2019-06-15 um 18.43.58.png
Bildschirmfoto 2019-06-15 um 19.03.21.png
Saturation: 50

Ich finde es einfach schön. :)
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




roki100
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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Sa 15 Jun, 2019 22:03

Und das habe ich gestern aufgenommen:
Bildschirmfoto 2019-06-15 um 22.01.39.png
Und zum Vergleich mit Huawei P30 Video (Screenshot)
Bildschirmfoto 2019-06-16 um 00.30.29.png
(Zoom x5)
so unnatürlich Digital aber dafür hell genug ;)
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




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Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » So 16 Jun, 2019 04:03



This is a super quick test with some RAW footage I shot years ago on the original BMPCC. A lot of people asked me if the Natural Rec709 LUT was working on the original Pocket camera and I always said no. Till I found out that if you shoot CDNG you can actually switch from color science v1 to v4 in DaVinci Resolve and that basically makes your original Pocket pretty much identical to the Pocket 4K in terms of colors. Still, the original Pocket, even with the color science v4, looks more cinematic than the Pocket 4K and the texture in the footage is just so unique. I rented an original Pocket for the weekend and I'm gonna shoot some footage and do a proper side by side with the Pocket 4K, but I wanted to put this out there since I'm totally in love with the result I achieved using the Natural Rec709 LUT. I'm now thinking to get the original Pocket as a second camera for my 4K. What an incredible piece of gear!




roki100
Beiträge: 1422

Re: BMPCC immer noch unschlagbar?

Beitrag von roki100 » Mi 19 Jun, 2019 12:34




In this test I put side by side the original BMPCC and the new BMPCC4K. I used a Canon FD 24mm f/2.8 with a Canon FD Speedbooster and a variable Tiffen ND on both cameras. I shot CDNG 1080, 24p on the BMPCC (sharpness set to 0) and Blackmagic RAW 8:1 4K, 24p on the BMPCC4K. I edited and exported in a 4K timeline, so the original Pocket footage was upscaled. For the grading I used the Buttery Natural Rec709 LUT on both camera with some basic adjustments like contrast, tint and WB. Not a lot of people know, but if you shoot RAW on the original BMPCC, you have the option to switch from color science v1 to v4 in the RAW settings in DaVinci Resolve and that's exactly what I did before applying the LUT. Overall the two cameras are extremely close (there are differences in contrast, saturation and tint, but it's normal since they are two different sensors). In this video I matched them pretty well, but I could definitely see why some people (included me) believe that the original Pocket has something that is definitely missing in the BMPCC4K. I'm not entirely sure what it is, but the BMPCC has a more organic look and texture that reminds me a lot about the Alexa. Also, in the BMPCC4K, the skin tones tend to lean toward brown in some situations (the Natural Rec709 fixes in part this problem) and sometimes it's pretty annoying, where the original Pocket renders skin tones way better and in a more natural way. Still, the two cameras are incredibly close and they could definitely be used together in a variety of situations and of course the BMPCC4K is a way more usable, reliable and professional camera than the original one. Again, I really missed that filmic look and I think I'm gonna buy a BMPCC in the near future to use as a second camera and to shoot some more personal and cinematic projects.
Finally, as you can see, it's very hard to tell the difference between a 4K camera and a good 1080 upscaled. Which is why I don't think resolution matters when it comes to image quality and that's why people have been shooting feature films on a 2K Arri Alexa.


;)




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