ruessel
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von ruessel » Fr 25 Sep, 2015 08:59

Ich bin jetzt bei LUTs am basteln die jenseits der üblichen Materialien sich befinden. so z.B. Agfacolor der 40er Jahre..... Nitratfilme usw.

Bild

Um da weitere Informationen zu bekommen, kaufe ich zur Zeit einige Spezialbücher und Filmmaterialien auf. Gestern kam dann ein Buch aus den 90er Jahren an:

Gert Koshofer Buch "Das Filmdaten Buch"

Neben Dichtekurven, Spektralkurven, den angebotenen Konfektionierungen und den einzelnen Emulsionsstruktur-Daten, erwähnt Koshofer ebenfalls Lagerungshinweise und Belichtungshinweise. Das Buch enthält neben Schwarzweißmaterial auch Dia- und Farbfilm, Spezialfilme, Sofortbildfilme und sogar Overheadfilme. Geballtes Wissen auf kleinen Raum.

Interessant fand ich z.B. den Hinweis bei Kodak Ektachrome 64 Material:
"Der Film ist abgestimmt auf eine Betrachtungslichtquelle von 5.000K, deren Standard vom American Standards Institute festgelegt ist."

Ich frage mich, welcher Projektor hatte damals eine 5000K Lampe im Gehäuse? Waren das nicht meist Halogenlampen mit 3200K und damit die an die Leinwand geworfene Farben etwas verfälscht?
Für mich sind auch die abgebildeten Kontrastkurven der Filme interessant, jede RGB Farbe verläuft da in den Schatten & Highlights etwas anders.

Bei den 3DLUTs bin ich dazu übergegangen nicht mehr alle 256³ Farben zu speichern, sondern nur 17³ - die 4913 Farben als feste Knotenpunkte (die anderen Farben werden dazwischen interpoliert) arbeiten spürbar schneller. Der Unterschied ist farblich auch kaum bzw. nicht sichtbar.
Gruss vom Ruessel

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cantsin
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von cantsin » Fr 25 Sep, 2015 09:34

Noch ein semioffizieller Tipp hierzu: Der russische Entwickler des 3D LUT Creator hat mal vor einiger Zeit alle Filmemulationen von DxO Film Pack, VSCO und RPP in LUTs umgesetzt - ein Download, der sich nicht lange im Netz gehalten. Gerade die DxO-Filmemulationen sind interessant, weil sie auf vernünftigen Scans und Messungen beruhen und auch Emulsionen wie Kodachrome 25, Kodachrome 64 und Kodachrome 200 einschliessen. Allerdings funktionieren sie für Fotokameras, in DxOs Raw-Konverter Optics Pro wesentlich sinnvoller, weil sie da an Kamerasensorprofile gekoppelt sind. (D.h. zwei Raw-Dateien aus zwei verschiedenen Kameras verschiedener Hersteller erzielen in DxO Optics Pro mit Kodachrome-Filmemulation dieselbe Farbcharakteristik.)

Einen ähnlichen Weg geht für Videokameras das ImpulZ-LUT-Paket, das IMHO den gründlichsten Ansatz verfolgt (besser auch als Filmconvert). Es setzt sich modular zusammen aus LUTs für spezifische Videokamera-Modelle, die eine Aufnahme in die Farbcharakteristik einer spezifischen Filmemulsion bringen - und zwar wahlweise in verschiedene Farbräume (wie Rec709 und Cineon). Daran gekoppelt sind spezielle LUTs, die ausgehend von diesen Farbräumen Printfilme emulieren. Man kann also z.B. spezifisch einstellen, dass man Material aus der Blackmagic Pocket in Kodak Vision3 500-Farbcharakteristik bringt (wobei es noch die Wahl zwischen verschiedenen Entwicklungsprozessen wie z.B. C41 gibt), in den Cineon-Farbraum übersetzt und dann in der Charakteristik von Fuji-Printfilm ausgibt.

Wobei natürlich die Einschränkung gilt, dass digitales Material - auch von der Pocket - einfach nicht die Farbtiefe von Negativfilm erreicht, von Kodachrome schon gar nicht.




ruessel
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von ruessel » Fr 25 Sep, 2015 11:08

Nun, das hält ja alles solange auf. Ich bin noch bei den "Master-LUTs", also den Korrekturwert, der benötigt wird von einem gescannten DSC Lab Colorchart auf die richtigen NormWerte zu kommen - die eigentliche LUT muss dann noch negativ gerechnet werden.
Dazu muss ich dann noch LUts für die diversen Kameras bauen und diese gesamten Daten wieder in EINER LUT vereinen.

ich könnte mir da völlig neue Wege vorstellen, z.B. fertige Film LUTs die auch auf meine Kameraeinstellungen wie EX1 oder AC90 basieren. Viele Fertig KaufLUTs haben den Fehler eine bestimmte Kamera zwar anzugeben aber keine genaue Kameraeinstellungen dazu, gerade auf Bezug von Farbe und Grautreppe völliger Blödsinn.

Inzwischen habe ich auch eine schöne Sammlung von Filmfehlern, z.B. Werksbezeichnungen die in das Filmbild hereinragen, alles kleine Gimmiks die ein "Filmfeeling" fördern ;-)

Da ich auch noch andere Sachen um die Ohren habe, merke ich allerdings das ich das Volumen an Zeit völlig unterschätzt habe. Es ist ja nicht nur die eigentliche LUT vom gescannten Filmmaterial zu erstellen, sondern auch die recherche nach technischen Hintergründen..... ich muss mir da alles erst erarbeiten.
Der russische Entwickler des 3D LUT Creator
Ja, ich hatte Kontakt mit ihm und brauchte Verbesserungen für die Erstellung der LUTs. Nach einigen Wochen hatte er die Analyse Werkzeuge in die Software umgesetzt, toll! In verbindung mit Resolve ein gewaltiges Tool.

Ich muss mal eine Liste der fertigen MasterLUTs machen, einige werden wahrscheinlich doppelt sein (Film/Dia). Einige Diafilme wurden vom Hersteller ja vom der selben Rolle wie das Filmmaterial geschnitten. Ich weiß noch nicht welche Negativ/Diafilme den 8/16/35mm Filme entsprechen und nur einen anderen Namen haben. Ich habe da so manchen Verdacht, da einige FotoLUTs und FilmLUTs sich kaum unterscheiden. Und manche kleinen Unterschiede können auch von der individuellen chemischen Entwicklung kommen - das ist ja auch ein großer Faktor.
auch von der Pocket - einfach nicht die Farbtiefe von Negativfilm erreicht
Ja, das ist so.... aber trotzdem geht es in die richtige Richtung. Die FarbFehler einiger bekannten Cine-Emulsionen sind so groß, das sieht auch bei einer Aktioncam dann anders aus. ;-)
Gruss vom Ruessel

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ruessel
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von ruessel » So 27 Sep, 2015 13:56

Bild

Links im Bild kann man meine 17³ Referenzfarben im Vectorscop sehen - jeder Punkt ein Farbwert, rechts daneben diese Farben per "Kodak" LUT auf ein bestimmtes älteres Kodakmaterial gebogen.
Die LUT ist mit nur 4913 Farbknoten wirklich rasend schnell, ich benutze sie auch in Photoshop bei großen Fotos. Dort dauert der LUT Einsatz ca. 0,5 Sekunden - eine vergleichbare 256³ LUT ca. 7 Sekunden.

Unten ein 4er Bild, das recht schwierig ist, Hautöne und besonders unten rechts die Falten im Kleid - hier sollten keine oberen Luma Verschiebungen auftauchen und Bildteile ausbrechen. leider machen dies ganz viele LUTs aus dem Netz, wie man ganz unten sehen kann.

Oben Referenzbild, darunter eine von mir erstellte "Kodak LUT", inzwischen habe ich über 100 Filmtypen in Farbe und SW realisiert.
Bild

Hier eine "Cine" LUT aus einem Blog (erstellt mit Resolve, man kann es in der LUT-Datei lesen). Man achte auf Hautöne und den "Faltenrock". Ja, eine LUT erstellen geht schnell - wenn sie auch richtig funktionieren soll, dagegen benötigt etwas mehr Zeit und gute Referenzpunkte.
Bild
Gruss vom Ruessel

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ruessel
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von ruessel » So 27 Sep, 2015 16:19

inzwischen habe ich über 100 Filmtypen in Farbe und SW realisiert.
Habe die Frage bekommen ob es überhaupt so viele Filme gibt.

;-)
Es gibt noch viel mehr. Ich beschränke mich nicht nur auf das übliche Filmmaterial, sondern habe auch z.B. meinen DSC Farbchart mit Grautreppe mit Polaroid abfotografiert...... man kann gut daraus eine 3DLUT berechnen. Dann hat man mir sogar original Kassetten von Polaroid Schmalfilm zur Verfügung gestellt - ja, sowas gab es, POLAVISION.

Ich gehe immer weiter zurück in die Zeit der Film/Fotomaterialien. Im Moment bin ich in der Zeit um 1950 angekommen (Kodak Tri-X). Ansonsten sind folgende Hersteller dabei: Adox, Agfa, Bergger, Ilford, Foma, Fuji, Kodak, Redscale, Rollei, Polaroid.... und den ganzen Hausmarken wie Revue, Porst... Kodak hat alleine schon 27 Filme auf dem Markt gebracht (die ich gefunden habe).

Jetzt geht es an noch älteres Material wie Nitrofilm, Agfacolor um 1940. Dazu habe ich Herstellerunterlagen und aus Haushaltsauflöungen Originalmaterial aus der Zeit bestellt, die Bucht macht es preiwert möglich.

Agfacolor um 1940:
Bild

Ich vermute, bis Weihnachten habe ich damit noch zu tun.
Gruss vom Ruessel

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soan
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von soan » So 27 Sep, 2015 20:57

Respekt...echt spannend und sehr interessant. Weiter so...




ruessel
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von ruessel » Mo 28 Sep, 2015 07:17

Das ich vor einem Jahr noch nicht wusste wozu ich eine LUT gebrauchen kann bzw. was sie überhaupt macht...... ja, ich bin stolz da ein wenig mehr über den Aufbau gelernt zu haben. Und wer ist schuld? ganz klar BMD mit ihrere Pocket ;-)

Im Moment bin ich ja noch mit den "Master LUTs" am kämpfen, also den eigentlichen Farbfehlern des chemischen Materials zu simulieren. Spannend wird noch die Anpassung der einzelnen Kameras an diese LUTs: Pocket - GH4 - EX1/3 - AC90 - FS100 - Fs700 - NX5 - AX2000 - Z5 - XF300 - XHA1 - PMW200 kann ich machen, da ich diese schon einmal selbst vermessen habe.

Richtig toll finde ich auch die Schwarz/Weiss LUTs, gutes SW ist nicht nur Farbe wegdrehen!

Bild
Gruss vom Ruessel

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rush
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von rush » Mo 28 Sep, 2015 08:02

@ruessel: Wieso hängt dein Videoblog eigentlich im Jahr 2013 fest? ;-) Keine Zeit/Lust mehr gehabt? Oder ein Darstellungsfehler auf dem ipad?
keep ya head up




ruessel
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von ruessel » Mo 28 Sep, 2015 09:45

Wieso hängt dein Videoblog eigentlich im Jahr 2013 fest? ;-) Keine Zeit/Lust mehr gehabt? Oder ein Darstellungsfehler auf dem ipad?
Du legst den Finger in einer großen Wunde. 2013 hat mich für immer verändert und lebe seit dieser Zeit etwas anders, bestimmte Sachen sind nicht mehr so wichtig. Eigentlich sollte ich schon seit 2013 2 Meter unter der Erde liegen - aber Ärzte können sich auch in der Diagnose mal kräftig täuschen ;-)

Ich wollte eigentlich schon seit August einen Sound-Blog neu machen und natürlich auch den Videoblog weiterführen (muss neues Design werden, ist nicht mehr iPad/Phon kompatibel). Seit meinen einwöchigen Drogenrausch habe ich auch immer frische Ideen & abgefahrene Visionen was man mal ausprobieren könnte - natürlich auf Video & Sound gemünzt. ;-)

Leider habe ich IMMER etwas zu tun (habe meist 4 Projekte gleichzeitig laufen), jetzt schon wieder die lästige Steuer - dann habe ich einen Rückstand an bestellten Ohrwürmer (danke, die Ohrwurmszene wird in der ganzen Welt immer größer), dann drehe ich noch einen abgefahrenen Film über "Resonanzen".

Eigentlich genug Stoff um einen Blog zu füllen......vielleicht klappt es nun im tiefen Herbst 2015..... bin da wie Blackmagic bei Termine.
Gruss vom Ruessel

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Bruno Peter
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Bruno Peter » Fr 13 Okt, 2017 10:24

Habe heute mal die LUT K_TONE Vintage_KODACHROME.cube von Frank Glencairn ausprobiert: Klick!

Ohne LUT:
Bild

Mit LUT plus Feinjustierung in Edus 8.5x - Primäre Farbkorrektur:
Bild

Danke Frank!
** S8-Hobbyfilmer seit 1970, Video seit 1988, Schmalfilmdigitalisierer seit 2007 **
http://www.videoundbild.de/




Funless
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Funless » Fr 13 Okt, 2017 12:29

Die LUT von Frank mag ich auch sehr. Allerdings übersteigt das Bearbeiten des Bildmaterials mit dieser LUT meine CG/CC Kompetenzen bei Weitem.
MfG
Funless

Sabine hat geschrieben:Ihr seid hier bei Frauentausch da kommt sowat schon mal vor!




Bruno Peter
Beiträge: 4084

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Bruno Peter » Fr 13 Okt, 2017 14:09

Funless hat geschrieben:
Fr 13 Okt, 2017 12:29
Die LUT von Frank mag ich auch sehr. Allerdings übersteigt das Bearbeiten des Bildmaterials mit dieser LUT meine CG/CC Kompetenzen bei Weitem.
Wo siehst Du die Schwierigkeiten?
** S8-Hobbyfilmer seit 1970, Video seit 1988, Schmalfilmdigitalisierer seit 2007 **
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Funless
Beiträge: 4154

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Funless » Fr 13 Okt, 2017 16:26

Zuallererst sehr große Talentfreiheit bei mir bzgl. Farbbearbeitung und -korrektur. Ich habe signifikante Farbabrisse an bestimmten Stellen, somit vermute ich dass ich (wahrscheinlich) anders belichten müsste.

Seltsamerweise konnte ich beim Footage der GH2 die LUT problemlos anwenden, doch diese Kamera habe ich nicht mehr und sie mit einer A7s ersetzt. Damit habe ich die o.g. Probleme.

Leider fehlt mir jedoch auch derzeit die Muße und die Zeit mich intensiver mit eventuellen Lösungsmöglichkeiten zu beschäftigen. Vielleicht müsste ich mit S-Log filmen, bin aber eigentlich überhaupt kein Freund davon.

Jetzt hoffe ich eher, dass ich irgendwann einmal ein Bildprofil in meiner Kamera hinbekomme welches den K-Tone Vintage Kodachrome Look (den ich wie oben schon geschrieben sehr sehr schön finde) gleich out of cam bietet.

Mal schauen ... kommt Zeit, kommt Rat.
MfG
Funless

Sabine hat geschrieben:Ihr seid hier bei Frauentausch da kommt sowat schon mal vor!




acrossthewire
Beiträge: 673

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von acrossthewire » Sa 14 Okt, 2017 12:20

Ich weiss ja nicht genau für welchem Material Frank die LUT erstellt hat - aber wenn es für Blackmagic Filmlog war wundert mich nicht das sie auf die A7s nicht passt.
Be Yourself. Everyone else is already taken
Oscar Wilde




-paleface-
Beiträge: 3157

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von -paleface- » Sa 14 Okt, 2017 13:12

acrossthewire hat geschrieben:
Sa 14 Okt, 2017 12:20
Ich weiss ja nicht genau für welchem Material Frank die LUT erstellt hat - aber wenn es für Blackmagic Filmlog war wundert mich nicht das sie auf die A7s nicht passt.
Müsste FS100 oder 700 sein.
www.mse-film.de | Kurzfilme & Videoclips

www.daszeichen.de | Filmproduktion & Postproduktion




Funless
Beiträge: 4154

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Funless » Sa 14 Okt, 2017 13:15

Es war für die FS100
MfG
Funless

Sabine hat geschrieben:Ihr seid hier bei Frauentausch da kommt sowat schon mal vor!




funkytown
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von funkytown » Do 15 Okt, 2020 15:47

cantsin hat geschrieben:
Fr 25 Sep, 2015 09:34
Einen ähnlichen Weg geht für Videokameras das ImpulZ-LUT-Paket, das IMHO den gründlichsten Ansatz verfolgt (besser auch als Filmconvert). Es setzt sich modular zusammen aus LUTs für spezifische Videokamera-Modelle, die eine Aufnahme in die Farbcharakteristik einer spezifischen Filmemulsion bringen - und zwar wahlweise in verschiedene Farbräume (wie Rec709 und Cineon). Daran gekoppelt sind spezielle LUTs, die ausgehend von diesen Farbräumen Printfilme emulieren. Man kann also z.B. spezifisch einstellen, dass man Material aus der Blackmagic Pocket in Kodak Vision3 500-Farbcharakteristik bringt (wobei es noch die Wahl zwischen verschiedenen Entwicklungsprozessen wie z.B. C41 gibt), in den Cineon-Farbraum übersetzt und dann in der Charakteristik von Fuji-Printfilm ausgibt.
Ich habe heute mal die ImpulZ-Lut Pakete mit Filmconvert verglichen. Ich sehe da keine Vorteile gegenüber Filmconvert. Im Gegenteil. Die ImpulZ Luts ist im Wesentlichen ein Cube Paket für alle gängigen Kameras. Filmconvert tut dasselbe hat aber noch ein Plugin für elementare Einstellungen, z.B. White Balance, Grain etc.




cantsin
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von cantsin » Do 15 Okt, 2020 16:13

funkytown hat geschrieben:
Do 15 Okt, 2020 15:47
Ich habe heute mal die ImpulZ-Lut Pakete mit Filmconvert verglichen. Ich sehe da keine Vorteile gegenüber Filmconvert. Im Gegenteil. Die ImpulZ Luts ist im Wesentlichen ein Cube Paket für alle gängigen Kameras. Filmconvert tut dasselbe hat aber noch ein Plugin für elementare Einstellungen, z.B. White Balance, Grain etc.
Der Vorteil der ImpulZ-LUTs ist, dass sie die Filmemulation aufsplitten in Negativ-Filmemulation + Printfilm-Emulation, was wesentlich genauer ist als eine pauschale Negativ-Filmsimulation mit eingebackener pauschal-Print-Filmsimulation. Außerdem sind die ImpulZ-LUTs genauer aufgeschlüsselt in die verschiedenen Typen von u.a. Fuji Eterna und Kodak Vision.




funkytown
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von funkytown » Do 15 Okt, 2020 21:00

cantsin hat geschrieben:
Do 15 Okt, 2020 16:13
funkytown hat geschrieben:
Do 15 Okt, 2020 15:47
Ich habe heute mal die ImpulZ-Lut Pakete mit Filmconvert verglichen. Ich sehe da keine Vorteile gegenüber Filmconvert. Im Gegenteil. Die ImpulZ Luts ist im Wesentlichen ein Cube Paket für alle gängigen Kameras. Filmconvert tut dasselbe hat aber noch ein Plugin für elementare Einstellungen, z.B. White Balance, Grain etc.
Der Vorteil der ImpulZ-LUTs ist, dass sie die Filmemulation aufsplitten in Negativ-Filmemulation + Printfilm-Emulation, was wesentlich genauer ist als eine pauschale Negativ-Filmsimulation mit eingebackener pauschal-Print-Filmsimulation. Außerdem sind die ImpulZ-LUTs genauer aufgeschlüsselt in die verschiedenen Typen von u.a. Fuji Eterna und Kodak Vision.
Kannst Du mir Negativ Filmsimulation + Printfilm genauer erklären?

Letztendlich wähle ich bei beiden Tools eine Kamera und eine LUT für die Filmsimulation aus. Die Ergebnisse sind sehr ähnlich.




Funless
Beiträge: 4154

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Funless » Do 15 Okt, 2020 21:13

Nur zum Verständnis:

Redet Ihr beide eigentlich von LUTs bei denen nach Anwendung auf das Footage noch an den Farben „gedreht“ werden soll oder eher von fertigen Looks?
MfG
Funless

Sabine hat geschrieben:Ihr seid hier bei Frauentausch da kommt sowat schon mal vor!




Darth Schneider
Beiträge: 5671

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Darth Schneider » Do 15 Okt, 2020 21:29

@Funnless, Eine sehr interessante Frage.

@ruessel, Wo hast denn du dieses Lut von Frank her, ist das öffentlich ?

@Frank, komm jetzt, Berufsgeheimnis hin oder her, könntest du nicht mal ein tolles Lut für die 4K Pocket teilen oder zum Verkauf hochladen, für uns motivierten BMD Pocket Hobbyfilmer ??
Und ein wenig Geld hier und da, das zahlt sich doch für dich am Schluss auch aus !?
Ich würde sehr gerne bezahlen dafür...wäre womöglich hier nicht der einzige.
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




cantsin
Beiträge: 8036

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von cantsin » Do 15 Okt, 2020 22:15

funkytown hat geschrieben:
Do 15 Okt, 2020 21:00
Kannst Du mir Negativ Filmsimulation + Printfilm genauer erklären?
Analoger Kinofilm wird auf Negativfilm aufgenommen und dann eine Positivkopie auf niedrigempfindlichen Printfilm gezogen. Der analoge Filmlook ergibt sich aus der Kombination von Kamerafilm und Printfilm. Hier erlaubt ImpulZ freie Kombinationen, und außerdem die Transformation nach Cineon-Log für die Zwischenbearbeitung zwischen Kamera- und Printfilm, was genau dem klassischen Workflow von gescanntem Negativ, Nachbearbeitung in Cineon-Log und Ausbelichtung auf Printfilm entspricht.




srone
Beiträge: 9188

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von srone » Do 15 Okt, 2020 22:19

Darth Schneider hat geschrieben:
Do 15 Okt, 2020 21:29
@Funnless, Eine sehr interessante Frage.

@ruessel, Wo hast denn du dieses Lut von Frank her, ist das öffentlich ?

@Frank, komm jetzt, Berufsgeheimnis hin oder her, könntest du nicht mal ein tolles Lut für die 4K Pocket teilen oder zum Verkauf hochladen, für uns motivierten BMD Pocket Hobbyfilmer ??
Und ein wenig Geld hier und da, das zahlt sich doch für dich am Schluss auch aus !?
Ich würde sehr gerne bezahlen dafür...wäre womöglich hier nicht der einzige.
Gruss Boris
alles was du willst liegt doch vor dir...;-)

ich will die "bademeister" lut, so ein bischen hellblau, so "under water", licht das du jeden tag siehst...;-)

lg

srone
"x-log is the new raw"




funkytown
Beiträge: 777

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von funkytown » Do 15 Okt, 2020 22:36

cantsin hat geschrieben:
Do 15 Okt, 2020 22:15
funkytown hat geschrieben:
Do 15 Okt, 2020 21:00
Kannst Du mir Negativ Filmsimulation + Printfilm genauer erklären?
Analoger Kinofilm wird auf Negativfilm aufgenommen und dann eine Positivkopie auf niedrigempfindlichen Printfilm gezogen. Der analoge Filmlook ergibt sich aus der Kombination von Kamerafilm und Printfilm. Hier erlaubt ImpulZ freie Kombinationen, und außerdem die Transformation nach Cineon-Log für die Zwischenbearbeitung zwischen Kamera- und Printfilm, was genau dem klassischen Workflow von gescanntem Negativ, Nachbearbeitung in Cineon-Log und Ausbelichtung auf Printfilm entspricht.
Kannst Du mal den praktischen Workflow mit ImpulZ beschreiben? Anscheinend gibt es ja mehrere Schritte. Ich dachte man wählt da nur ein LUT Profil für eine bestimmte Kamera und einen bestimmten Look aus (also wie bei Filmconvert)?!




cantsin
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von cantsin » Fr 16 Okt, 2020 05:57

funkytown hat geschrieben:
Do 15 Okt, 2020 22:36
Kannst Du mal den praktischen Workflow mit ImpulZ beschreiben? Anscheinend gibt es ja mehrere Schritte. Ich dachte man wählt da nur ein LUT Profil für eine bestimmte Kamera und einen bestimmten Look aus (also wie bei Filmconvert)?!
Das geht auch. Es gibt da vier verschiedene Optionen, um direkt (à la Filmconvert) in eine Negativ+Printemulation zu wandeln, in eine Negativemulation ohne Printemulation, oder im Zweischrittverfahren in einen ImpulZ-spezifischen Farbraum oder in Cineon-Log mit einer Negativemulation, und von dort aus in eine Printfilm-Emulation mit einer zweiten LUT.

Also z.B.:
Kamera-spezifisches Profil wie z.B. Sony SLog3 -> Kodak Vision 50D in Cineon Log (ImpulZ Ultimate LUT 1)

Cineon Log -> Kodak 2383 Print Film in Rec709.
(ImpulZ Ultimate LUT 2)

Siehe hier: https://visualsproducer.wordpress.com/2 ... pulz-luts/




funkytown
Beiträge: 777

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von funkytown » Fr 16 Okt, 2020 09:36

cantsin hat geschrieben:
Fr 16 Okt, 2020 05:57
oder im Zweischrittverfahren in einen ImpulZ-spezifischen Farbraum oder in Cineon-Log mit einer Negativemulation, und von dort aus in eine Printfilm-Emulation mit einer zweiten LUT.
(ImpulZ Ultimate LUT 2)
Und dieses Zweischrittverfahren hat welchen Vorteil? Wenn ich mir die Vergleichsvideos ImpulZ vs. Filmconvert ansehe, kann ich keinen großen Unterschiede feststellen.




funkytown
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von funkytown » Fr 16 Okt, 2020 10:32

@cantsin

Filmconvert hat ja ein neues Upgrade namens "Nitrate" herausgebracht. Ich glaube, der Workflow ist nun wie bei ImpulZ:

Hier ein Auszug aus einem Review (übersetzt) https://jonnyelwyn.co.uk/film-and-video ... ng-plugin/

"Dieser Log-Workflow hat auch den Vorteil, dass Sie Änderungen an Belichtung, Weißabgleich und Farbton so vornehmen können, als ob sie in der Kamera und in dieser speziellen Kamera vorgenommen worden wären, bevor Sie die Filmmaterialemulation selbst anwenden und anpassen.

Es bedeutet auch, dass Sie im Gegensatz zum alten FilmConvert Ihr Log-Material nicht mehr durch eine sRGB-Farbpipeline parsen müssen, so dass Sie den vollen Dynamikbereich in Ihrem Quellmaterial beibehalten, während Sie Ihren maßgeschneiderten Grad erstellen."




Cinemator
Beiträge: 483

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Cinemator » Fr 16 Okt, 2020 16:27

Kurz mal zwischengefragt: Kann man mit Resolve Studio nicht deratige Filmemulationen erstellen?
Wenn nein, ist ImpulZ oder Filmconvert vom Handling her einfacher?
Das Einfache steht bei mir immer höher im Kurs :-)
Ein guter Schuss zur rechten Zeit schafft Ruhe und Behaglichkeit.




cantsin
Beiträge: 8036

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von cantsin » Fr 16 Okt, 2020 16:32

funkytown hat geschrieben:
Fr 16 Okt, 2020 10:32
Filmconvert hat ja ein neues Upgrade namens "Nitrate" herausgebracht. Ich glaube, der Workflow ist nun wie bei ImpulZ:
Tatsächlich, in dem Sinne, dass es nun in Cineon Log arbeitet. Aber anscheinend kann man die Printfilm-Emulation immer noch nicht auswählen.




cantsin
Beiträge: 8036

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von cantsin » Fr 16 Okt, 2020 16:34

Cinemator hat geschrieben:
Fr 16 Okt, 2020 16:27
Kurz mal zwischengefragt: Kann man mit Resolve Studio nicht deratige Filmemulationen erstellen?
Theoretisch schon, aber sowohl ImpulZ, als auch Filmconvert basieren auf Scans von auf echtem Filmmaterial gefilmten Colorcharts - man müsste also sich erst einmal eine 35mm- oder 16mm-Kamera leihen, dann die Filmstocks besorgen, die es größtenteils nicht mehr gibt (wie z.B. Fuji Eterna), dann Referenzcharts abfilmen, professionell entwickeln und scannen lassen, und dann entsprechende Farbkorrekturen in Resolve nachbauen...




Cinemator
Beiträge: 483

Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Cinemator » Fr 16 Okt, 2020 16:47

cantsin hat geschrieben:
Fr 16 Okt, 2020 16:34
Cinemator hat geschrieben:
Fr 16 Okt, 2020 16:27
Kurz mal zwischengefragt: Kann man mit Resolve Studio nicht deratige Filmemulationen erstellen?
Theoretisch schon, aber sowohl ImpulZ, als auch Filmconvert basieren auf Scans von auf echtem Filmmaterial gefilmten Colorcharts - man müsste also sich erst einmal eine 35mm- oder 16mm-Kamera leihen, dann die Filmstocks besorgen, die es größtenteils nicht mehr gibt (wie z.B. Fuji Eterna), dann Referenzcharts abfilmen, professionell entwickeln und scannen lassen, und dann entsprechende Farbkorrekturen in Resolve nachbauen...
Danke, cantsin. Das klingt ja für Tüftler recht reizvoll. Ich aber möchte genau solche Dinge vermeiden. Habe gerade mal kostenmäßig geguckt, beide Anbieter haben derzeit special rates. Der eine 99 statt 148, der andere 139 statt 179 Euro. Dazu noch up grades.
Ein guter Schuss zur rechten Zeit schafft Ruhe und Behaglichkeit.




roki100
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von roki100 » Fr 16 Okt, 2020 21:44

also ImpulZ macht komische Banding und irgendwie "matschig"... Habt ihr das Problem auch?

Hier ein Beispiel:

RAW/LOG
Bildschirmfoto 2020-10-16 um 21.40.55.png
ImpulZ BMPCC -> und z.B. Kodak Vision3 50D 5203 (NEG)_FPE
Bildschirmfoto 2020-10-16 um 21.41.46.png
FilmConverter alles sauber:
Bildschirmfoto 2020-10-16 um 21.52.08.png
FilmConverter ist m.M. "must have!" Einfach super das Ganze!
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Cinemator
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Re: Ruessels BMPCC Cine LUTs

Beitrag von Cinemator » Sa 17 Okt, 2020 17:26

Hab jetzt Filmconvert gekauft. Spiel damit ein bißchen herum. Komischerweise lehnt mein iMac das Camera Pack Nitrate ab, das andere konnte ich laden.
Ein guter Schuss zur rechten Zeit schafft Ruhe und Behaglichkeit.




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