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Nikon b700 oder Nikon p900?



... was Nikon-Modelle betrifft, die keine eigene Kategorie haben
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Fayo
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Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Mi 03 Mai, 2017 22:12

hey!

wollte mir so eine zoom kamera zulegen und für mich (der keine ahnung hat),
sind diese kameras sehr interessant.
gerade die p900 scheint ja eine super reichweite zuhaben.
nur wie schaut das ganze aus wenn man z.b. ein porträt schießen möchte?
also ich meine jetzt von der hintergrundunschärfe bekommt man das mit so einer kamera auch hin?
eine von beiden wollte ich mir jetzt auf jedenfalls zulegen und hätte gern gewußt
wer sich warum für welche entscheiden würde.
würde mir auf jedenfall weiterhelfen denke ich. freue mich auf eure meinung.

gruß fayo




beiti
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Mi 03 Mai, 2017 22:44

Fayo hat geschrieben:
Mi 03 Mai, 2017 22:12
nur wie schaut das ganze aus wenn man z.b. ein porträt schießen möchte?
also ich meine jetzt von der hintergrundunschärfe bekommt man das mit so einer kamera auch hin?
Nicht wirklich. Diese Kameras haben recht kleine Sensoren und dazu keine besonders hohen Lichtstärken.

Wenn wir mal realistisch bleiben, dann kann man für ein Porträt vielleicht 135 mm (KB-Äquivalent) Brennweite nutzen, damit es noch praktikabel bleibt. Das wäre an diesen Kameras dann eine tatsächliche Brennweite von 24 mm - und das bei einer Lichtstärke von vielleicht 4,0. Selbst ein eng gefasstes Kopfporträt wird da nicht allzu viel Hintergrund-Unschärfe haben, und bei einem Brustbild verpufft der Effekt schon fast komplett.

Etwas mehr Hintergrund-Unschärfe kann man rauskitzeln, wenn man die Zooms bis zum Anschlag ausreizt - insbesondere an der B700 mit ihren tatsächlichen 258 mm (1440 mm KB-Äquivalent) bei Blende 6,5. Allerdings muss man dann sehr weit weg gehen - also man braucht viel Platz und ein Megafon oder Walkie Talkie, um mit der fotografierten Person noch zu kommunizieren. Außerdem kriegt man mit so langen Brennweiten ziemlich plattgedrückte Gesichter.

Kurz gesagt: Porträts mit unscharfem Hintergrund sind keine Stärke der Superzoom-Kompakten. Für sowas sollte es eine Kamera mit deutlich größerem Sensor sein - und dazu ein möglichst lichtstarkes Objektiv.
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Fayo
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Mi 03 Mai, 2017 22:54

hmm, okay.
also heißt das entweder weiten zoom oder porträt schießen...
weit zoomen wäre interessant für tieraufnahmen also was mache ich jetzt?
denn ich würde die kamera auch gerne nutzen um familienfotos zu machen. sprich unscharfer hintergrund.
jetzt sitze ich in der zwickmühle :)




beiti
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Mi 03 Mai, 2017 23:05

Zwei getrennte Kameras kaufen? ;)
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Fayo
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Mi 03 Mai, 2017 23:20

das ist geldtechnisch leider ein problem.
aber ok... welche von beiden würdest du denn nehmen wenn du die wahl hast?




beiti
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Do 04 Mai, 2017 00:25

Wenn überhaupt, würde ich wohl das Modell mit der längeren Brennweite wählen - wenn schon, denn schon.
In bezweifle jedoch, dass man die längsten Brennweiten der beiden Nikons ohne Stativ sinnvoll nutzen kann. Dazu fehlt es an Lichtstärke, um die nötigen kurzen Belichtungzeiten für verwacklungsfreie Bilder hinzukriegen - und auch Bildstabilisatoren können keine Wunder vollbringen.
Man kann natürlich den ISO-Wert hochschrauben, aber dann geht die Bildqualität vollends in den Keller...

Es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten, wenn man eine universelle Kamera sucht. Ich denke z. B. an eine Panasonic FZ1000. Die hat einen deutlich größeren Sensor (1" statt 1/2,3" - also rund fünfmal so groß). Das ist qualitativ eine ganz andere Liga. Es ist zwar immer noch nicht erste Wahl, wenn es ums Freistellen von Porträts geht, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Tele-Wirkung kann mit den absurden Werten der Superzoom-Nikons zwar nicht mithalten, aber 400 mm (KB-Äquiv.) ist auch schon ganz ordentlich - und das packt dann auch der Bildstabilisator noch.
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Do 04 Mai, 2017 01:29

ok interessante kamera. schaue ich mir morgen nochmal genauer an.
vielleicht noch weitere empfehlungen von Kameras mit einem größeren zoom?




beiti
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Do 04 Mai, 2017 08:38

Die Physik setzt Grenzen. Kameras mit richtig großem Zoombereich haben kleine Sensoren, und dann taugen sie nicht für Porträts mit wenig Schärfentiefe.

Ideal für Porträts mit wenig Schärfentiefe sind Systemkameras mit möglichst großem Sensor und mit lichtstarker Festbrennweite - also das größtmögliche Gegenstück zu einem Superzoom.

Aber es muss nicht gleich KB-Format und ein sauteures Teleobjektiv wie 1,4/85 oder 2,0/200 sein. Bereits mit einer DSLR mit APS-C-Sensor und einem 1,8-50-Objektiv kriegt man einen sehr schönen Freistelleffekt für Porträts. Sowas bekommt man gebraucht, wenn man sonst keine Anforderungen an die Kamera stellt und sich mit einem 10 Jahre alten Kameramodell begnügt, für weniger als 200 Euro.
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Do 04 Mai, 2017 12:54

könnte eine canon 750d mit einem 75-300mm objektiv bekommen
das einen teleconverter x3 hat.
wäre diese besser als die p900?




beiti
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Do 04 Mai, 2017 13:15

Der 3x Telekonverter in Verbindung mit dem 70-300 Objektiv wird nichts taugen. Da kannst Du genauso gut mit 300 mm fotografieren und nachträglich einen Ausschnitt nehmen.

Abgesehen davon ist eine Canon-DSLR natürlich vorteilhaft, wenn Dich das Gesamtgewicht der Ausrüstung nicht stört - nicht nur wegen des relativ großen Sensors, sondern auch wegen der späteren Erweiterbarkeit mit anderen Objektiven. Ich hoffe, es ist außerdem 70-300 Objektiv noch ein anderes dabei?
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Fayo
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Do 04 Mai, 2017 15:27

sorry, der 3x teleconverter gehört auf einem 60-300mm und
mit dabei liegt noch ein 18-55mm.




beiti
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Do 04 Mai, 2017 15:54

Die Frage ist, was Du eigentlich willst. Wie bist Du denn eingangs auf Nikon B700 und P900 gekommen?
Ging es Dir um möglichst lange Brennweite mit wenig Transportgewicht? Oder hätte es ruhig auch was Schwereres sein dürfen, wenn es nicht zu teuer ist?
Ging es um das "All-In-One"-Konzept? Oder kannst Du Dir auch vorstellen, mehrere Objektive zu haben und zu wechseln?

Die Canon EOS 750D ist eine typische Einsteiger-DSLR mit einem sogenannten Crop-1,6-Sensor. Dieser Sensor ist rund dreizehnmal so groß wie der Sensor einer Nikon B800 oder P900 - also das ist eine völlig andere Kameraklasse mit anderen Stärken und Schwächen. Das kann man auch nicht in ein oder zwei Sätzen schnell erklären. Ein bisschen einlesen musst Du Dich schon selber. ;)
Das 18-55 mm Kit-Zoom (KB-Äquiv. 29 - 88 mm) deckt die wichtigsten Brennweiten von Weitwinkel bis leichtes Tele ab und bildet eine gute Grundlage. Wahrscheinlich würdest Du 80 % der Alltagsbilder damit machen.
Das Tele-Zoom 60-300 (KB-Äquiv. 96 - 480 mm) geht vom leichten bis zum starken Tele und wäre daher für alles zuständig, wo man eben lange Brennweiten braucht (wilde Tiere etc.). Darüber hinaus haben die längeren Brennweiten es auch Vorteile, wenn es ums Freistellen von Porträts geht (Hintergrund-Unschärfe). Setzt aber immer voraus, dass man etwas Platz hat; innerhalb kleinerer Räume klappt das nicht.
Wenn Du auch aus kürzerer Distanz Porträts schön freistellen willst, würde sich als Ergänzung noch ein 1,8/50 (KB-Äquiv. 80 mm) anbieten. Das ist so ziemlich die billigste Festbrennweite, die man kaufen kann (gebraucht unter 100 Euro), und sie erfüllt diesen besagten Zweck sehr gut.

Aber zuerst würde ich noch klären, was für ein 60-300 das eigentlich ist, und ob es sein Geld wert ist. Von Canon gibt es exakt diesen Brennweitenbereich meines Wissens nicht; es dürfte also irgendein älteres Fremdhersteller-Objektiv sein. Falls es optisch nicht so gut ist und/oder keinen Bildstabilisator hat, schränkt das den Nutzen schon ein Stück ein.

Von dem 3x-Konverter würde ich mir sowieso nicht viel erwarten, schon gar nicht in Verbindung mit dem besagten 60-300-Zoom. Die leichten Tele-Zooms sind bei längster Brennweite alle nicht besonders gut (das gilt herstellerübergreifend, selbst für die "besseren" Exemplare), und ein Konverter - selbst wenn er selber hochwertig ist - verstärkt sämtliche Bildfehler. Der Faktor 3x ist zudem sehr hoch; die meisten Konverter können nur 1,4x oder allenfalls 2x. Also da kann nicht Gescheites rauskommen (oder zumindest nichts, was man nicht auch mittels Beschnitt hätte erzielen können). Aber wenn das Ding als kostenlose Beigabe im Set dabei ist, kannst Du es ja mal testen, damit Du es selber siehst. ;)

Die Frage ist ohnehin, was Du mit noch längeren Brennweiten anfangen willst oder kannst. 480 mm KB-Äquiv. sind schon verdammt viel und stellen jeden Bildstabilisator auf die Probe (sofern das 60-300 überhaupt einen Bildstabilisator hat). Die 2000 mm KB-Äquiv. bei Nikon klingen erst mal toll, aber in der Praxis kann man sowas fast nur vom Stativ aus nutzen.
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Jan
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Jan » Do 04 Mai, 2017 16:21

Hallo,

besorge Dir bei Bridgekamerawunsch eine Panasonic FZ 200/300, die haben durchgängig eine 2,8er Blende. Oder eine Kamera mit größerem Sensor wie die beliebte Panasonic TZ 101, die auch noch kompakt ist und mit einem Ein Zoll Sensor mit 25-250mm (10-Fach Zoom) besticht und im Moment einer der Bestseller ist. Nikon P900 besticht nur durch die hohe Brennweite für Tieraufnahmen oder als Spannerkamera, die Bildqualität ist dem Preis entsprechend eher schlecht, ähnlich verhält es sich mit der P 700. Kleiner Sensor und großer Brennweitenbereich ist nie gut für eine gute Bildqualität.


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Fayo
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Do 04 Mai, 2017 20:40

danke erstmal! hätte nicht gedacht das man sich mir hier so annehmen würde.
ja, dass ist so eine sache wenn man da nicht so die ahnung von hat...
die ganzen sensoren usw. ist für mich um ehrlich zu sein chinesisch und bis ich mich da durchgefuchst habe
gibt es wahrscheinlich kameras mit eingebauter zeitreise :)

am liebsten hätte man natürlich alles.
schicke quali so wie einen super zoom und dann noch die möglichkeit ein tolles porträit bzw.
unscharfen hintergrund hinzubekommen.
nach eigenem nachforschen jetzt so weit es für mich möglich und zu verstehen ist meine ich natürlich...
ist die p900 mehr ein spielzeug als eine dolle kamera. mit so einem zoom rumzuspielen wie
die flugzeuge in der luft (youtube video) oder auch mal den Mond unter die lupe zu nehmen hat trotzdem
schon seinen reiz finde ich. dann wären da natürlich noch dann wären da natürlich noch die interessanten aufnahmen die man so in der natur damit machen kann. ich meine nicht am strand sondern eher orte wie pakistan, afrika usw. also für solche zwecke dachte ich mir an hand der videos die man so auf youtube sieht ist das schon eine starke sache. nur wußte ich jetzt nicht wie es mit nahaufnahmen vonpersohnen ausschaut weil es da immer nur mehr um den zoom geht. wie schwer die kamera am ende des tages ist wäre mir da eigentlich nicht so wichtig.
also eine kamera mit einem guten zoom und wie gesagt porträt (muss jetzt nicht die knaller unschärfe sein) wäre ganz gut! habe jetzt mal getestet wie so ein canon 75-300mm vom zoom her ist. fand das sehr sehr schwach und damit könnte ich auch nicht so viel anfangen. für die richtigen zoom objektive ist das geld dann wieder nicht da.
also wollte schauen das ich vielleicht 500-600€ ausgebe.
wollte hier jetzt auch nicht länger viele fragen stellen und nerven. ist schon nett das ich hier so viele antworten bekomme. ist nicht selbstverständlich. danke nochmal!




beiti
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Do 04 Mai, 2017 21:46

Mal eine Zwischenfrage: Geht es eigentlich mehr ums Filmen oder ums Fotografieren?
Die heutigen Kameras können zwar grundsätzlich beides, aber da gibt dann schon auch noch unterschiedliche Schwerpunkte.
Fayo hat geschrieben:
Do 04 Mai, 2017 20:40
habe jetzt mal getestet wie so ein canon 75-300mm vom zoom her ist. fand das sehr sehr schwach und damit könnte ich auch nicht so viel anfangen.
Wie kommst Du darauf? Wie genau hast Du das getestet?

Ich finde 300 mm (was in diesem Fall 480 mm KB-Äquivalent sind - der Unterschied ist wichtig, um es mit den Werten der Superzoom-Kompakten vergleichen zu können) schon ziemlich lang. Es ist schon nicht einfach, mit so einer Brennweite zu arbeiten, wenn man nicht ein gutes Stativ oder wenigstens einen guten Bildstabilisierer hat.
2000 mm KB-Äquivalent wie bei der Nikon P900 sind eigentlich absurd. Sie sind extrem schwer beherrschbar - noch dazu, wenn die Kamera so vergleichsweise leicht ist. Jede winzigste Bewegung der Kamera führt da bereits zu einer großen Verschiebung des Bildausschnittes und natürlich zu Wacklern. Die P900 soll zwar einen wirksamen Stabilisator haben (optisch + elektronisch), aber irgendwann ist halt doch Schluss.
Solche Brennweiten kann man vielleicht nutzen, um das Verziehen von Stativköpfen zu testen - wogegen ich für die echte Fotografie wenig Anwendung sehe. Denn selbst wenn die technische Bildqualität der Kamera bei Endbrennweite noch okay sein sollte (würde ich hier eher nicht erwarten) und man die praktischen Hürden meistert (sei es durch ein wirklich gutes Stativ mit Getriebeneiger oder durch eine sehr zitterarme Hand nebst Bildstabilisator) und dann auch noch das anvisierte Tier o. Ä. im passenden Moment auftaucht, bekommt man am Ende nur recht flaue Bilder raus; das liegt an den staubigen/dunstigen Luftschichten, die das Licht durchdringen muss. Im Sommer kommt dann oft noch Hitzeflimmern vom Boden dazu.
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Fayo
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Do 04 Mai, 2017 22:24

habe jetzt ein paar videos über die fz1000 gerade gesehen.
damit soll man schon etwas mehr was die Tiefenschärfe angeht arbeiten können nur habe ich da tolle bilder sehen
können aber da stand nicht bei aus was für einer Entfernung die gemacht wurden.
die Tiefenschärfe spielt schon für mich ne kleine rolle. weil ich auch ab und zu vor der Kamera stehe und am reden bin wäre das schön wenn ich dabei (Wohnzimmer) den Hintergrund etwas unscharf bekomme.
oder wäre es besser wenn ich mir eine gebrauchte z.b. eos 600 hole mit einem 50mm und einem zoom objektiv zulegen würde?

ps: wenn ich so etwas (Wohnzimmer Aufnahme) auch mit der fz1000 hinbekommen
kann würde die schon interessant für mich sein.
gibt es da noch eine die vielleicht etwas besser ist aber so einen zoom hat?




beiti
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Do 04 Mai, 2017 23:12

Die FZ1000 ist eine tolle Allround-Kamera zum Filmen und Fotografieren. Man kann auch etwas mit der Schärfentiefe spielen, aber doch eher in Tele-Stellung und somit aus größerer Entfernung. Also unscharfer Hintergrund im Wohnzimmer gehört nicht dazu.

Die Gleichung ist eigentlich ganz einfach: Möglicht großer Sensor und möglichst hohe Lichtstärke des Objektivs (d. h. kleine Blendenzahl). Für Dein Budget dürfte eine gebrauchte APS-C-DSLR wie die genannte EOS 600D nebst 1,8/50-Objektiv tatsächlich das Besterreichbare sein.
Besser zum Filmen geeignet wären eigentlich spiegellose Kameras (also DSLMs keine DSLRs). Aber da fällt mir nichts ein, was in Dein Budget passt (es soll ja auch noch für ein Standardzoom und ggfs. ein Telezoom reichen). Am ehesten denkbar sind noch ältere Panasonics (GH2 oder G6), aber deren Sensor ist auch schon wieder ein Stück kleiner - und dann ist ein 1,8/50-Objektiv im Wohnzimer schon wieder zu lang, und kürzere lichtstarke Objektive wären wieder deutlich teurer.
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ruessel
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von ruessel » Fr 05 Mai, 2017 08:20

besorge Dir bei Bridgekamerawunsch eine Panasonic FZ 200/300, die haben durchgängig eine 2,8er Blende.
Wow, wusste gar nicht, dass es so etwas gutes noch gibt. Die Farben sind auch lecker... wäre was für mich unterwegs ;-)

Gruss vom Ruessel

Mein Video-BLOG: www.fxsupport.de
Etwas für die Ohren: www.ohrwurmaudio.eu




fred447
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von fred447 » Fr 05 Mai, 2017 09:06

beiti hat geschrieben:
Do 04 Mai, 2017 21:46

2000 mm KB-Äquivalent wie bei der Nikon P900 sind eigentlich absurd. Sie sind extrem schwer beherrschbar - noch dazu, wenn die Kamera so vergleichsweise leicht ist. Jede winzigste Bewegung der Kamera führt da bereits zu einer großen Verschiebung des Bildausschnittes und natürlich zu Wacklern. Die P900 soll zwar einen wirksamen Stabilisator haben (optisch + elektronisch), aber irgendwann ist halt doch Schluss.
Solche Brennweiten kann man vielleicht nutzen, um das Verziehen von Stativköpfen zu testen - wogegen ich für die echte Fotografie wenig Anwendung sehe. Denn selbst wenn die technische Bildqualität der Kamera bei Endbrennweite noch okay sein sollte (würde ich hier eher nicht erwarten) und man die praktischen Hürden meistert (sei es durch ein wirklich gutes Stativ mit Getriebeneiger oder durch eine sehr zitterarme Hand nebst Bildstabilisator) und dann auch noch das anvisierte Tier o. Ä. im passenden Moment auftaucht, bekommt man am Ende nur recht flaue Bilder raus; das liegt an den staubigen/dunstigen Luftschichten, die das Licht durchdringen muss. Im Sommer kommt dann oft noch Hitzeflimmern vom Boden dazu.
Besser kann man's nicht sagen!
Nähe ist durch nichts zu ersetzen.




Fayo
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Fr 05 Mai, 2017 13:49

das video von der fz300 sah interessant aus.
wäre da die fz1000 vielleicht doch noch besser?
an sonsten will ich mal schauen was ich jetzt für das geld nun bekomme.
dachte da vielleicht an eine eos 600d mit einem 50mm und einem zoom objektiv.
vielleicht noch ist dann ja auch noch ein macro und ein ersatz akku drin.
bin dann denke ich doch besser mit bedient als wenn ich dann jetzt so eine Spielzeug Kamera kaufen würde.
hoffe meine erkenntnis ist richtig?




Jan
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Jan » Fr 05 Mai, 2017 15:00

Eine EOS 600 dürfte neu eh schwer bis gar nicht zu bekommen sein und ist von der Bildqualität im Jahr 2017 auch nicht mehr so toll. Ein 50mm F1,8 ist schön, nur hat man kein Weitwinkel, ist halt sehr begrenzt und muss sich immer nach vorn und zurück bewegen, um den Ausschnitt zu wählen. Dazu kann sie nur 30 Bilder pro Sekunde bei FHD-Auflösung, hat ein weiches Videobild mit Bildfehlern und einen trägen AF bei Video. Zwischen der FZ300 und der FZ1000 gibt es viele Grabenkämpfe, beide Kamera sind gut.

Vorteile FZ 1000

- mehr Dynamik, Auflösung und Details (Texturen) wegen des ein Zoll Sensors (4-Fache Fläche von FZ 300), besser bei hohen ISO-Zahlen Schwachlicht (besonders im Fotomodus)
- das Schärfentiefespiel ist noch leichter möglich, besonders im Weitwinkelbereich

Vorteile FZ 300

- einen höheren optischen Zoom
- bessere Lichtstärke im Tele (F2,8)
- Touchscreen
- mehr Weitwinkel im 4K-Modus
- spritzwasser- und staubgeschütztes Gehäuse


VG
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Fr 05 Mai, 2017 15:19

Es ist eben immer eine Sache der Abwägung.

Wenn man das Freistellen (unscharfen Hintergrund) zur Priorität macht, wäre die 600D mit dem 1,8/50 Objektiv mit Abstand Nummer eins (unter den Kameras, die ins Budget passen - sonst natürlich nicht). Dass dieses Objektiv nicht universell ist und ggfs. mit ein bis zwei Zooms ergänzt werden muss, ist klar.

Was allerdings die rein technische Videoqualität (Schärfe, Artefaktfreiheit etc.) angeht, liegen sämtliche Canon-DSLRs hinter den Panasonics.
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Fr 05 Mai, 2017 22:58

ich bin so auf eBay nach komplett Paketen am schauen.
also mit mehreren objektiven und Akkus meine ich.
mir springen die ganze zeit canon aber auch nikon ins auge.
was denkt ihr was besser ist oder bzw. zu welcher bekommt man die objektive günstiger (gebraucht)?




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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von beiti » Fr 05 Mai, 2017 23:23

Canon und Nikon nehmen sich bei Gebrauchtpreisen nichts. Sind beides große Systeme, die es schon ewig gibt.

Ich frage aber sicherheitshalber nochmal nach, ob Du sicher bist, dass Du mit einer DSLR filmen willst. Wir sind ja nur drauf gekommen, weil Du einen Freistell-Effekt haben wolltest bei kleinem Budget. Das ist der einzige, aber auch wirklich einzige Vorteil des Filmens mit DSLR.
Ich persönlich finde das Filmen mit DSLR anstrengend und würde es nicht freiwillig machen, solange es Alternativen gibt. Man kann den Sucher beim Filmen nicht benutzen, der Autofokus ist meist unbrauchbar (außer an neueren Canons mit Dual-Pixel-Technologie), Canon und Nikon bieten noch nicht mal ein Peaking als manuelle Fokussierhilfe und die Bedienung ist auch sonst nicht gerade auf Video hin ausgerichtet.
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Jan
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Jan » Sa 06 Mai, 2017 01:12

Wie mir scheint, geht Fayo den Weg vieler Neulinge. Man bewertet eine Kamera entweder nach der größten Brennweite oder nach dem größten Sensor. Das ist heutzutage leider sehr oft so.

Übrigens, ein in den Foren bekannter User (Bruno) hat lange Zeit seine EOS (700 war es glaub ich) hier und überall über den grünen Klee gelobt und ist vor einiger Zeit zur Pansonic FZ300 umgestiegen und liebt sie gerade zu, besonders zum Filmen. Es gibt einfach Dinge, die man eben nicht nur mit einer großen Sensorgröße abtun kann. Wo man beim Fotografieren mit der FZ300 bei Schwachlicht mittelmäßige Ergebnisse erhält, ist sie beim filmen schon ziemlich stark. Der Einzelpixel der FZ ist 1.54 µm groß, der der EOS 600 liegt bei 4.29 µm, also gut nur zweimal bis knapp dreimal so groß bei der EOS. Sobald man aber ins Tele geht, sagen wir mit einer EOS mit einem F5,6 Tele und die FZ bleibt bei F2,8 wird der Lichtvorteil schnell eingestampft, da die FZ zwei Blenden lichtstärker ist. Wie Beiti schon sagt, muss man bei der EOS bei Geldknappheit zwangsweise ein 50mm F 1,8er Objektiv kaufen, was aber eben einem 80mm mit 30° Bildwinkel auf Vollformat entspricht. Viel bekommt man da nicht drauf, außer der Raum ist etwas größer oder es soll nur ein Oberkörperportrait sein. Es hat einen Grund, warum die ganzen DSLR-Modelle jetzt in der Bucht verkauft werden, die Kunden entdecken die ganzen Probleme, die so eine Kamera beim Filmen so macht. Ganz abgesehen von der Schlepperei muss man sich mit so einem Gerät gut auseinandersetzen und viel manuell einstellen um optimale Ergebnisse zu erhalten. Viele Anfänger werden den Video-AF der EOS verfluchen, ein Teil wird mit teilweise unscharfen Videos nicht klar kommen, weil man keine Ahnung von der Blendeneinstellung hat, ein anderer Teil wird den bekannt schlechten internen Ton kritisieren und das Ding dann schnell wieder abschießen. Was man beim Fotografieren noch einiger Maßen in der Automatik hinbekommt, muss man beim Filmen schon genaue Kenntnisse haben, um gute Bilder zu erhalten. Selbst die Wahl des Shutters ist beim Filmen wichtig, wo man beim Fotografieren ohne Sonderwünsche einen groben Wert ja nach Bedarf einhalten kann, den Shutter also so einstellt, dass das Bild nicht verwackelt ist. Beim Filmen ist ein zu langsamer wie auch ein zu schneller Shutter schnell der Tod einer Aufnahme, wo man beim Foto ohne Sonderwunsch bei gutem Licht auch ruhig schneller belichten kann.


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Bruno Peter
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Bruno Peter » Sa 06 Mai, 2017 09:39

Habe die ganze DSLR-Ausrüstung verkauft, mochte nicht mehr mit dem Rucksack heraumlaufen nur
um alle Objektivbrennweiten dabei zu geben. Bin 2015 auf die Panasonic FZ300 umgestiegen und bin sehr zufrieden:



Meine 648mm Tele Aufnahmen sind mit der Bauch-Aufnahmemethode etstanden:
Kamera hängt am Nackengurt über dem Bauch, man muß sie nur dort leicht führen.

Für die akkulose Video-Stabilisierung verwende ich ferner einen umgebauten Monopod
mit 2er-Handgriff-Quertraverse. damit kann ich Schwebeaufnahmen, Fahraufnahmen
und Schwenks fast ohne zittern/wackeln duchführen und auch das Monopod als solches
natürlich ausfahren und zwiehändig über die Quertraverse führen.
Selbstverständlich kann auch von der Schulter aus arbeiten.

Bild

Gewicht mit Kamera 2,3 kg.

Alles nur Erfahrungssache!
** S8-Hobbyfilmer seit 1970(zuletzt Nizo 6080), Videofilmer seit 1988(aktuell Panasonic DMC-FZ300) **
www.hennek-homepage.de/video.htm




Fayo
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Fayo » Do 11 Mai, 2017 22:56

hallo meine lieben,
bei uns schaut es gesundheitlich gerade net so doll aus
und deswegen melde ich mich erst jetzt.

also: ich habe mir jetzt mal so eine nikon zoom kamera gekauft um
das ganze mal selbst zu testen. man muss es halt selbst ausprobiert haben um ein richtiges
urteil fällen zu können... meiner Erfahrung jetzt nach ist es
um es mal vorsichtig auszudrücken nichts weiter als ein spielzeug.
für den normalen verbraucher vielleicht etwas ganz nettes...
aber ich mache ja jetzt auch nichts besonderes und ich als normaler mensch muss aber schon sagen das ich so eine kamera nicht weiter empfehlen kann. die quali ist nicht besonders gut und mit
der tiefenschärfe... das thema hatten wir ja.
wobei ich aber auch sagen muss das es die p610 und nicht die p900 ist.
aber ich denke das sich da sooo viel jetzt auch nicht nehmen wird.

na ja. zumindest bin ich froh das ich mir dann doch noch eine eos 600 aus sicherheitsgründen zugelegt habe denn hätte ich nur die nikon gehabt würde ich jetzt alt aussehen. zu der eos habe ich noch ein 50mm, 70-300mm, 17-85 und 28-80mm +
macro ringe und einer Tasche mit einem stativ zugelegt. muss dazu auch deutlich für mich aus meiner sicht (Anfänger) sagen das etwas komplett anderes ist und das ich lieber zu einer auch wenn es eine
etwas ältere dslr sein sollte raten kann als zu so einer nikon die ich da habe! man muss halt selbst erst die erfahrung machen aber das ist ja auch gut so denn sonst würde ich ja auch nichts lernen können dabei! was ich mir jetzt noch zulegen möchte ist so ein telekonverter aber erstmal wieder sparen denn jetzt bin ich blank :)

eine frage hätte ich da noch.
kann ich auch objektive von einer anderen Firma nutzen an meiner eos?
habe mal was von Adaptern gehört nur wo man diese bekommt oder wie sie heißen weiß
ich leider nicht. aber auch wenn man mir einen tipp gibt wie ich alte analog objektive auf die eos bekomme wäre schön zu wissen und wo man die Adapter bekommt und wie sie heißen.

danke leute!




Jan
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Re: Nikon b700 oder Nikon p900?

Beitrag von Jan » Fr 12 Mai, 2017 16:13

Hallo,


die Firmen Tamron, Sigma und Tokina haben eine Menge an Objektiven für die EOS-Modelle, ohne Adapter. Ältere (EF) Objektive (seit 1987) passen auch direkt an die EOS600. Bei noch älteren Canon Objektiven ist das schwierig, es gibt Adapter mit eingebauter Linse, die aber sich in Sachen Bildqualität stark verschlechtern. Es gibt noch eine Menge an anderen Adaptern, dazu muss man aber den genauen Objektivtyp kennen.


VG
Jan
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