Gerne. Bis jetzt machte ich damit nur ein paar Probeaufnahmen. Die voll geöffnete Blende bei einer Entfernung von ca 2,5m zaubert die stärksten Seifenblasen an Lichtpunkten. Die voll-manuelle Entfernungseinstellung ist bei sich auch nur wenig bewegenden Motiven echt herausfordernd… Bei gelungener Fokussierung finde ich die Schärfe sehr ausreichend, am Rand sieht es natürlich anders aus. Für mein Fotothema Portrait aber sehr ok.
Bei mir ist es noch das erste Primoplan 75. Auf der Website von Meyer Görlitz sieht man, dass es jetzt das Primoplan 75 II gibt.
vielen Dank für Eure, man kann sagen Lebensberichte zum Fotografieren. Es war interessant zu lesen, wie Ihr zum Fotografieren gekommen seid und wie es sich bei den einzelnen entwickelt hat.
Bei mir war es so: Seit meiner Jugend habe ich fotografiert. Ich hatte eine einfache Spiegelreflex-Kamera und habe vielfach nur schwarz-weiß Aufnahmen gemacht. Insbesondere Architektur-Aufnahmen, die ich selbst entwickelte und von den ich Abzüge gemacht habe.
Dann, in Vorbereitung zum Musikstudium war ich nur darauf konzentriert. Nach dem jahrelangen Musikstudium und vielen Konzerten ging ich zur Komposition über, was ich bis heute intensiv ausübe.
Zudem habe ich eine kleine Firma für Multi-Media-Arbeiten und in diesem Zug fotografierte ich mit einer Canon D1. Zum einen fotografierte ich für Kunden und zudem für unseren Sportverein, in dem ich aktiv war.
Dann, nach einem Bandscheiben-Vorfall verkaufte ich die komplette Kamera-Ausrüstung mit vielen hochwertigen Objektiven und Blitzlicht. Das war so um 2014 herum. Ich konnte die Kamera nicht mehr halten.
Dann kaufte ich eine kleine Nikon-Pocket mit Zoom-Objetiv für eine Reise nach Argentinien. Da entdeckte ich das Fotografieren neu. Um 2000 herum kaufte ich mir dann eine Sony Vollformat-Kamera, die A7III. Mit dieser Kamera fotografierte ich wieder in der Hauptsache Architektur-Bauten in verschiedenen Städten von Europa.
Dann, vor ca. 4 Jahren entdeckte ich mehr und mehr die Video-Funktion der A7III und fing mit Video-Aufnahmen an. Ach ja, vordem hatte ich in den 90-Jahren eine 16 mm Kamera, eine Bolex und davor eine 8mm Kamera.
Ich suchte dann ein Forum für Video- Filmaufnahmen und bin dann in dieses SlashCam-Forum geraten. Es vergeht fast kein Tag, in dem ich nicht Eure Berichte lese oder in denen Ihr mir mit Rat zur Seite stand. Dafür bedanke ich mich nochmal ausdrücklich.
Jetzt habe ich eine Sony A7SIII, filme hauptsächlich und fotografiere auch wieder, jedoch selten.
Auch möchte ich sagen, dass mich der Tod von Frank Glencairn berührt hat. Ich kannte ihn nicht persönlich, sondern nur über seine Posts hier im Forum, die ich zumeist las, die mir hilfreich waren für meine Video-Aktivitäten. Dafür nochmal ein Dank an ihn.
Hohem iSteady M7:
... weil ich gerade viel mit iPhone-Videografie spiele. Alles top. Eine Sache, die mich stört: das Ease-in/Ease-out von Bewegungen ist mir zu stark. Hab noch nicht gefunden, wo man das tweaken kann.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Die originalen dicken LANC Remote Controls von Sony oder Canon kosten zwischen 1000 und 3000 Euro...
Die preiswerte Alternative von AODELAN (ZC-4, ca. 120 Euro) bietet ebenfalls eine ganze Menge der Möglichkeiten, die das LANC Protokoll abdeckt. Mag die Betriebssicherheit vielleicht nicht den Standard der originalen Geräte erreichen - für den einen oder anderen Einsatz reicht es allemal. Sogar kabellos über Bluetooth (Empfänger mitgeliefert).
Hat mich begeistert.
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Mal wieder was schönes, eine hübsche Nizo Trifo Kamera. Seit einer Woche beim Fotohändler gesehen (geflasht) und sofort das "haben" Gefühl bekommen, nur der aufgerufene Preis stand im Wege. Keine Batterien oder anderen modernen Kram, nur Stahl und Glas von 1959. Film wird eingelegt, Feder aufgezogen und los geht der Spaß, 3 Brennweiten fest und mit Blende F1:1.5 auch für dunklere Tage. ;-)
Heute mit 20% Rabatt und freien Porto bestellt.....
ruessel hat geschrieben: Di 08 Jul, 2025 17:03
Mal wieder was schönes, eine hübsche Nizo Trifo Kamera. Seit einer Woche beim Fotohändler gesehen (geflasht) und sofort das "haben" Gefühl bekommen, nur der aufgerufene Preis stand im Wege. Keine Batterien oder anderen modernen Kram, nur Stahl und Glas von 1959. Film wird eingelegt, Feder aufgezogen und los geht der Spaß, 3 Brennweiten fest und mit Blende F1:1.5 auch für dunklere Tage. ;-)
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Wenn Du die von Click & Surr gekauft hast, könnte es sich sogar um meine ehemalige Kamera handeln...
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
Neewer metal half-cage (Modell CA064) for Nikon Zf.
Funless has spoken!
......................................................... "The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
.........................................................
No Cenobites were harmed during filming.
Auch sehr Lichtsark
Die Canon hat mir früher sehr gefallen, war aber damals sehr teuer… https://www.ebay.ch/itm/136162069301
Heute noch eine tolle Kamera.
Gruss Boris
Mir geht es vor allem am spielen in der Dunkelkammer. Nach 5 Jahren fange ich wieder damit an, um chemische Filme NICHT nach Vorschrift zu entwickeln - experimentieren.
Für meine Single 8 Kamera musste ich mir Leerkassetten selber drucken, fertig gekauft ist man leicht bei 60,- für eine gefüllte Kassette los. Bei selber befüllen mit SW Negativ Material komme ich auf 8-10 euro und kann es im Eimer selber mit Kaffee entwickeln. danach scannen und sich freuen ;-)
ADC_3620.jpg
Gruss vom Ruessel
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Ja, aber du weißt es selber, Super8 und die leidige Andruckplatte aus Plastik. Deshalb mal mein Ausflug zu Single 8, außerdem lassen sich die Single 8 Kassetten viel einfacher befüllen.
Die Canon hat mir früher sehr gefallen, war aber damals sehr teuer…
Wie schon gesagt, mit Super 8 bin ich erstmal durch...... Filmmaterial zu teuer, selber befüllen nicht ganz ohne Gefahr des Kassettenklemmer!
ich weiß gar nicht ob das stimmt, Fuji sollte Lichtstärker sein, weil die Umlaufblende extrem groß geöffnet ist, deshalb soll man möglichst nicht schwenken oder wackeln, da die Belichtungszeit unter 1/30 liegt. In der damaligen werbung wurde zumindest die AX100 als Lichtstärkste Kamera beworben. Evtl. ist die Canon erst später dazu gekommen - die genauen Daten habe ich nicht rausgesucht - ist ja auch eigentlich egal, die Kamera hat unter 20 EUR gekostet...... da bekommste bei Digital noch nicht mal einen Graufilter ;-)
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
Zuletzt geändert von 7River am Fr 25 Jul, 2025 08:17, insgesamt 1-mal geändert.
Habe mir das Smallrig AD-120 im Smallrig Sale gekauft. Preis mit Gutscheinen war am Ende 490€. Wirkt auf den ersten Blick sehr stabil und der Kopf wirkt richtig hochwertig. Bin sehr gespannt, wie gut das Counter Balance System im Kopf meinen langen Slider mit Rig drauf tragen kann. Ich bin ab Montag eine Woche lang drehen und werden sehen, wie gut sich das Stativ in der Praxis schlägt. https://www.smallrig.com/de/Heavy-Duty- ... -4463.html
WHDZG:
1. Behringer UMC 404HD
2. Behringer DCX 2496
3. PC mit aktueller HW
damit ich mit der DAW Reaper,
meinem uralt Roland Masterkeyboard
und den hundert Ideen im Kopf, nach 30 Jahren endlich wieder was echt eigenes Soundtechnisches übe und (zum Spass) produziere.
Wenn nur der Hobbyraum schon ausgeräumt wäre...seit Jahren schaffe ich es nicht mich von dem Zeug zu trennen, das ich zu 90% nicht mehr brauche, aber die Restprozent sind (noch...) minimal stärker im Kopf...
soulbrother hat geschrieben: Fr 25 Jul, 2025 17:08
WHDZG:
1. Behringer UMC 404HD
2. Behringer DCX 2496
3. PC mit aktueller HW
damit ich mit der DAW Reaper,
meinem uralt Roland Masterkeyboard
und den hundert Ideen im Kopf, nach 30 Jahren endlich wieder was echt eigenes Soundtechnisches übe und (zum Spass) produziere.
Tönt gut!
Ich bin auch lange mit Reaper unterwegs gewesen aber im letzten Jahr oder so auf Bitwig gewechselt - das hat in Sachen Kreativität durch den Clip Launcher oder wie das heißt nochmal einiges an Energie freigesetzt - einfach weil man Ideen dort wie ich finde super easy loopen/arrangieren kann und das ganze extrem zum spielen einlädt... Den Ansatz gehen mittlerweile auch andere DAWs - also eine Kombination aus klassischer DAW und Ableton Live Session Style.
Reaper hat aber auch seine Berechtigung und meine Lizenz hatte ich nach vielen Jahren Laufzeit im letzten Jahr ebenfalls mit dem Sprung auf Version 7 erneuert.
Das UMC404HD tut bei mir seit Jahren gute Dienste - nutze es zuletzt aber zugegebenermaßen auch selten weil kleine Ideen wiederum im Zoom H1 XLR landen bzw. ich das Ding aus Platzgründen teils als Interface verwende. So ist das eben wenn das Arbeitszimmer dem Kinderzimmer weicht ;-)
rush hat geschrieben: Fr 25 Jul, 2025 18:14
Reaper hat aber auch seine Berechtigung und meine Lizenz hatte ich nach vielen Jahren Laufzeit im letzten Jahr ebenfalls mit dem Sprung auf Version 7 erneuert.
Danke!
Reaper nutz ich halt auch für Multitrackaufnahmen bei Konzerten oder Events, wenn ich am Soundmischer sitze, daher bleibe ich erstmal bei dem Tool.
Außerdem gibt es vermutlich kein besseres in Punkto "Lizenzfreundlichkeit"
Funless has spoken!
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