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Polaroid mal anders.....



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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Do 23 Nov, 2017 12:35

Es brennt in meiner Seele.... 80 Jahre hat die Kamera irgendwo gelegen - unversehrt nur verdreckt - kommt zu mir und wird getötet, wegen nix. :-(
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Auf Achse
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Auf Achse » Do 23 Nov, 2017 13:57

Ginge eigentlich eine Reparatur in der Art von Windschutzscheiben - Kleber?
Ist mir klar daß damit die optsche Qualität nicht gerade steigt, aber der Schnitzer wäre zumindest vertuscht :-) Und du könntest sie in die Vitrine legen ohne daß dir jedesmal schlecht wird .....

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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Do 23 Nov, 2017 14:16

Ich bin kein großer Vitrinenleger.....;-)

Diese Kameras gibt es noch zu hunderten...... ich lege sie weg, evtl. als Ersatzteillager.
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domain
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von domain » Do 23 Nov, 2017 17:00

Deinen Frust kann ich gut nachvollziehen. Am besten gleich in Einzelteile zerlegen und ab damit in die "Wunderkiste". Bei mir befinden sich einige hundert Teile darin und die waren immer wieder sehr nützlich bei den unterschiedlichsten Bastelprojekten.
Apropos Vitrine. Stehen die Kameras bei dir einfach so rum oder gar in undurchsichtigen Schubladen oder Schränken?
Die Detolf Glaskästen von Ikea vereinen durchsichtige prestigeträchtige Schaukästen mit praktischem Aufbewahrungsort. Auf einer Seite ist eine leicht zu öffnende und staubdichte Glastüre.
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10119206/

Hier die extra beleuchtete Vitrine mit einem mir schleierhaften Horizontal-Mikroskop oben drauf und dem Pathè Baby Filmprojektor hinten auf dem Büroschrank.

Bild




ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Fr 24 Nov, 2017 08:43

Du wohnst ja in einem Filmmuseum ;-)

Bei mir sind sie Staubsicher in Stapelboxen gelagert.
Im Moment geht es noch um alles auszuprobieren, deshalb bei mir der Foto-Overload. Es wird sich schnell herausstellen welche Kameras meine Lieblinge werden (max. 5 Stück), der Rest kommt wieder in die Bucht, der Preisverfall bei 40-80 Jahre alten Kameras im Wiederverkauf geht gegen 0, besonders wenn sie glaubhaft laufen.
Es ist doch toll Kameras zwischen 2,- (Minolta 115ex) bis 120,- (Horizont) ausprobieren zu können, die zu ihrer Zeit ein vielfaches gekostet haben. Inzwischen müssen hier 35 Kameras liegen und haben mich ca. 500,- Euro gekostet. Da verbrennen hier Leute mehr Geld mit schlechter Hardware aus dieser Zeit.

Trotz ich mir nun ein weiteres Kaufverbot auferlegt habe, musste ich gestern noch für 25,- zuschlagen: Eine japanische Vollmetall 17.5mm Homer Kamera aus den 50er Jahren.

Bild
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Auf Achse
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Auf Achse » Fr 24 Nov, 2017 09:08

Na die ist aber herzig !!!!

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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Fr 24 Nov, 2017 09:21

Man nennt sie auch "die japanische Spionage Kamera".

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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Sa 25 Nov, 2017 11:35

Vom Händler Bewertet: A-

meine Ikoflex für 60,- ist angekommen. Sieht aus als wenn sie erst vor 5 Jahren gebaut wurde, etwas verstaubt aber Chrom & Leder fast perfekt.

Aber ich will das Teil nicht zum anschauen haben sondern benutzen - hart benutzen.
Was soll ich sagen, die Kamera war noch vom Postmann kalt - Shutter klemmt total. Bei Zimmertemperatur löst er aus aber das ist nie 1/300 Shutter, eher 1/10. Also aufgemacht, Frontlinse entfernt (nach Ultraschallbad wie neu). Shutterdose vorsichtig geöffnet, sehr Wartungsfreundlich hergestellt. Gereinigt - eher ausgespült mit Alkohol, es kam eine gelb/braue Soße heraus. Alles lässt nun leichter drehen, Shutter ist auch gleich flinker und klingt gesund. Nur "Bulb" geht nicht, spielt den letzten Shutterwert ab = 1 Sekunde.

Da kommt es wieder.... der Anspruch auf 100% Funktion. Ich habe fast 1 Stunde mit Lupe gebraucht um in groben Zügen diese Feinmechanik zu verstehen - was schreibe ich, eher nur einen Überblick zu bekommen. Wenn man bedenkt, ab 1910 wurden solche Shutter mit Blende gebaut - Hut ab, da steckt eine Menge Hirnschmalz drin...... leider mehr als ich zur Verfügung habe.

Beim Bulb ist es anscheinend so, man nimmt 1 Sekunde aber wenn der Auslöser noch gedrückt ist, schwenkt ein Fangblech ein und hindert so die Uhr weiter laufen zu lassen, erst wenn der Auslöser wieder in Ausgangsstellung fährt löst sich das Fangblech und die restliche Zeit von 1 Sekunde läuft ab und der Verschluss schließt.
Mein Fangblech schlackert ohne Funktion im Uhrwerk rum, daneben ist eine Feder ohne Funktion und wackelt unmotiviert im Verschluss. Klar ist, beide gehören irgendwie zusammen. Ich vermute da ist etwas an der Feder gebrochen, also nachgebogen und befestigt wo ich vermutete - dann geht gar nix mehr, der Auslöser ist dann nicht mehr drückbar. Also andere Stelle gesucht wieder nix.... ich fing gestern um 17 Uhr an, um 23 Uhr hörte ich vor Erschöpfung auf.... konnte noch nicht mal die Nachrichten im TV scharf sehen, 6 Stunden intensiv mit Uhrmacherlupe zollten ihren Tribut.

Kennt ihr das Gefühl, ein Konstrukteur von 1910 ohne Computerhilfe, LED Lupen etc. zeigt einem wo "Der Frosch die Locken hat"? Jetzt suche ich hilflos im Netz nach einem Foto von einer geöffneten Ikonflex wo ich sehen kann wie die Feder wirklich ausschaut und vor allen Dingen befestigt ist.

Ich fühle mich schwach und hilflos! :-(
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Alf_300
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Alf_300 » Sa 25 Nov, 2017 12:33

Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




domain
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von domain » Sa 25 Nov, 2017 13:54

Ein Leidensgenosse von dir, obwohl, wenn es wieder funktioniert, dann kommt große Freude auf.
So gelangt wieder Dramatik ins Leben.
Hast du nicht mal von einer Yashica 124 G geschrieben, die du günstig ersteigern konntest?

http://www.blende-und-zeit.sirutor-und- ... &thread=38




u.a.m.




ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Mo 27 Nov, 2017 08:30

Danke für die Anteilnahme :-)
Gestern - plötzlich - ohne Vorankündigung, ich lag in der warmen Badewanne, hatte ich die Funktion der Feder vor den Augen. Siehe da es funktioniert - Danke an mein Unterbewusstsein das unermüdlich im Hintergrund gearbeitet hat.

Nun ist alles gereinigt, es schnurrt und ich fing an den Verschluss auf seine Zeiten zu kontrollieren, ist ja digital kein Problem. Katastrophe, der schnellste Shutter ist 1/300 zum Einstellen - gemessen habe ich zwischen 1/90 und 1/100. Die längste Zeit zu Einstellen ist 1 Sekunde, gemessen habe ich 1,7 Sekunden. Das Teil läuft einfach zu langsam ab. Wie ich gelesen habe sind 20-30% Abweichung normal bei alten Knipsen und Negativfilm steckt das auch weg. Das hier ist aber schon heftig. Muss mich mal schlau machen ob es ein Schräubchen im Compur gibt zum justieren der Zeiten - sehen kann ich so eine Einstellschraube nicht.
Eigentlich wollte ich einen A- Bewerteten Apparat nur kurz säubern und nicht tagelang dran rumschrauben.
Hast du nicht mal von einer Yashica 124 G geschrieben, die du günstig ersteigern konntest?
Leider nein.
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domain
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von domain » Mo 27 Nov, 2017 10:57

Wie misst du denn die kurzen Verschlusszeiten? Die Zeitspanne vom ersten Lichtstrahl bis zum Erlöschen desselben kann es bei Zentralverschlüssen ja wohl nicht sein, weil die ja nicht schlagartig öffnen und schließen, sondern sich wie schnell öffnende und schließende Blende verhalten. Also zählt eigentlich nur das Integral der gesamten durchgelassenen Lichtmenge.
Etwas anders sieht das bei den längeren Verschlusszeiten aus, wo nach meinem Eindruck unter 1/30 bereits dass Hemmwerk zum Einsatz kommt. Bei den kürzeren Zeiten dürfte wohl nur mit mehr oder weniger starker Federvorspannung gearbeitet werden und diese Federn erlahmen wohl mit der Zeit.
Besonders deutlich bei meinem ersten richtigen Fotoapparat, der Werra zu bemerken, wo die Einstellung zum 1/750 nur gegen einen zusätzlichen Federwiderstand zu erreichen ist.
Die hat übrigens einen einzigartigen Zentralverschluss, bei dem die Verschlusslamellen doppelsichelförmig sind und sich nur weiterdrehen müssen. Dafür ist aber ein lichtabhaltender Hilfsverschluss nötig, da beim Aufziehen die Lamellen im Retourgang geöffnet und weiterdrehend wieder geschlossen werden. Aber die langen Verschußzeiten funktionieren bei mir auch nicht mehr richtig, das Hemmwerk bleibt zwischdurch stecken.
Habe versucht, den Verschluss auszubauen, um ihn gesamt mit Bremsenreiniger zu behandeln, finde aber keine Schrauben zum Öffnen, wohl alles unter dem "Leder".
Bei der 40 Jahre alten Yashica-Mat 124 G funktioniert aber alles noch bestens, auch die eine Sekunde, kann ich dir nur empfehlen.

Die Werra
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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Mo 27 Nov, 2017 13:05

Wie misst du denn die kurzen Verschlusszeiten?
Ich habe mir ein Messgerät gekauft, misst Lichtblitze bis zu 1/8000. Das Messgerät ist 35mm dick und wird anstelle des Filmes eingelegt, ein Lichttransistor mit 1mm Durchmesser liegt also dann auf Filmebene. Er misst das Licht, was an diesem 1mm Fleck auch den Film erreichen würde.
das Problem hatte ich oben schon beschrieben, mein Bürolicht (LED) hatte immer 1/333 angezeigt, egal wie lang der Verschluss auf war - ich habe die LED in der Decke gemessen! Eine Batterie-Taschenlampe LED hatte wieder einen anderen Wert angezeigt, ging auch nicht. Ich bin dann nochmal los in den Baumarkt und habe mir eine Halogenlampe 30W gekauft - das ist analoges Licht ;-) jetzt misst es richtig.
finde aber keine Schrauben zum Öffnen, wohl alles unter dem "Leder".
Hatte ich jetzt auch nicht, es gab eine Zentralmutter (0,2mm dick), sie läuft um die Lichtöffnung. Darunter ist noch ein Ring (Deckel) der lässt sich mit einem geöffneten Zirkel um 30 Grad drehen und abnehmen - Prinzip Gurkenglasgewinde.
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Auf Achse
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Auf Achse » Mo 27 Nov, 2017 21:23

ruessel hat geschrieben:
Mo 27 Nov, 2017 13:05
..... mein Bürolicht (LED) hatte immer 1/333 angezeigt, egal wie lang der Verschluss auf war - .......
Hört sich nach gepulstem LED Licht an ....

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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Di 28 Nov, 2017 09:23

Hört sich nach gepulstem LED Licht an ....
Ja so ist es. Ob 230V LED oder 12V LED - alles gepulst. Am wenigsten hatte ich das bei einer 3V LED Taschenlampe erwartet. Ganz schlimm finde ich das bei den Rückleuchten einiger Fahrzeughersteller auf der dunklen Autobahn, ein wenig die Augen bewegen und es gibt da so einen hässlichen Stroboskop Effekt.
Demnächst werde ich mich damit mal beschäftigen müssen. Für ein neues Mikrofon kommt auch eine digitale Adress LEDzeile rein, sie hat ein eigenes Register im LED Gehäuse um die Kleincomputerbefehle über eine extra Datenleitung (Status-LED) selbstständig auszuführen..... da wird auch schon gepulst aber im kHz Bereich. Die neuen LEDs werden immer intelligenter.....
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Auf Achse » Di 28 Nov, 2017 10:35

ruessel hat geschrieben:
Di 28 Nov, 2017 09:23
Ganz schlimm finde ich das bei den Rückleuchten einiger Fahrzeughersteller auf der dunklen Autobahn, ein wenig die Augen bewegen und es gibt da so einen hässlichen Stroboskop Effekt.
Na super, du hast das auch? Ich kenn bisher niemanden dessen Augen einen überdurchschnittlich schnellen "Bildaufbau" haben und das sieht.
Ich seh im Kino bei rascheren Bewegungen im Bild auch das p24 Ruckeln, deshalb geht für mich nur ganz hinten sitzen ....

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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Di 28 Nov, 2017 10:51

Im Kino habe ich kein Problem aber Heimbeamer, bei Augenbewegung zerfällt das Bild schnell in Regenbogenfarben...... das nervt.
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Auf Achse » Di 28 Nov, 2017 11:02

Beim Beamer gibts dieses Problem vor allem bei DLP Projektoren die nur 5 (glaub ich) Segmente im Farbrad haben. Bei denen mit 7 Segmenten gibts das kaum (hat meiner).
Ansonsten Beamer mit anderem Bildaufbau kaufen :-)

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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Do 07 Dez, 2017 10:51

Mal was zu 50er Jahre Licht.

habe zum Preis eines Döners ein Presse-Blitz aus den 50-60er gekauft (Erbe Hamburger Pressefotograf). Der Akku mit Elektronik wiegt gefühlt 10 Kg ist ein sehr großes Bakelit Gehäuse zum umhängen. Daran dann die Blitzkeule mit einem riesigen Blitzreflektor. Mal schauen ob ich das Ding ohne Gehäuse zum laufen bekomme, ich finde die SW Pressefotos aus dieser Zeit haben was..... was auch immer. Liegt bestimmt am großen Reflektor.....

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Im Moment bin ich aber eher mit Farbe, Fussleisten etc. beschäftigt.... nimmt einfach kein Ende, kann Innenfarbe nicht mehr riechen und würde gerne mal wieder am Basteltisch fummeln.
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domain
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von domain » Do 07 Dez, 2017 15:31

Ich nehme an, du baust dein Fotomuseum aus ;-) Gutes Gelingen!
Unglaublich was sich so alles sammeln lässt:
https://photobutmore.de/vintagephoto/blitz/
1965 kaufte ich meinen ersten aufsteckbaren Elektronenblitz mit NC-Akku, ich glaube Cornett hieß er. Dafür musste ich 3 Monate in einem Versandhaus arbeiten. Funktionierte ohne separates Netzgerät (war integriert) und ohne mechanischen Zerhacker über viele Jahre, in den letzten Jahrzehnten aber nur mehr testweise. Bis zuletzt aber war er fähig, ein kleines Blatt Papier vor dem Reflektor mit einem vernehmlichen Knall umzuwerfen. Irgendwie müssen die Photonen doch einen ziemlichen Druck erzeugen können.
Vor ca. 10 Jahren habe ich ihn zerlegt und zwar wegen seines brauchbaren versenkbaren Blitzschuhadapters (quasi ein ausklappbares Parallelogramm), den Rest habe ich wie üblich schubladisiert bzw. entsorgt.
Vielleicht bringst du dein Museumsstück ja wieder zum Leuchten, das Licht dürfte angenehm sein und kein Hochklappen des Blitzes gegen eine weiße Fläche zur halbwegs indirekten Beleuchtung erfordern.
Auffallen aber wirst du damit bestimmt :-)




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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Do 07 Dez, 2017 15:48

Ja, die Blitzseite hatte ich auch gefunden.

ich hatte in den frühen 80er Jahren den Blitzflash überhaupt..... eine Blitzröhre aus dem Starfighter (sie hatten 2, einen sichtbaren und einen unsichtbaren in IR - hatte zu dieser Zeit bei einer Lichtfirma gearbeitet), dazu einen Karton 350V Blitzelkos. Ich wollte u.a. einen Bus von vorne bis hinten ausleuchten. Das aufladen an der Steckdose hatte fast 10 Minuten gedauert dann ausgelöst..... ein Blitz mit lauten fauchen, die Röhre flog mir um die Ohren bzw. die Splitter davon, das Kofferradio daneben war plötzlich stumm (elektromagnetischer Impuls?). Ich bin dann zu einem Techniker der meine Schaltung kurz nachrechnete: die Röhre war um das mehrfache überlastet, die Energie entsprach für eine Millisekunde einer kleinen Dynamitstange. Ich habe dann die Finger davon gelassen.

Ich habe auch ein neues Blitzgerät gefunden im design der alten...... angeblich schönes Licht wegen dem runden Blitzkopf.

https://profoto.com/de/a1

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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von domain » Fr 02 Mär, 2018 14:24

Vielleicht noch ein Nachtrag zu alten Kameras, von denen ich beim Aufräumen noch einige Exemplare fand, von denen ich gar nicht mehr wusste, dass sie als Quasi-Schrott noch in meinem Besitz waren.
Unter anderen eine Zorki 4, die mir total fremd war, komisch noch nie gesehen, aber hübsch wie die Leica, allerdings ohne Objektiv, aber mit Mischbildentfernungsmesser. Beim Testen stellte sich heraus, dass bei ihr alles funktioniert, einschließlich Hemmwerk für den Selbstauslöser und die langen Verschlusszeiten.
Jetzt erregte sie direkt mein Mitleid, weil das ansonsten nur noch bei meiner alten Contarex tadellos funktioniert, Zeiss hat halt doch Qualität.
Für € 20.- ein Objektiv für sie besorgt, nun sah sie schon lebensfähig aus.
Nebenbei den Verschluss einer weiteren (mir ebenfalls unbekannten) Zeisskamera aus dem Schrott zerlegt und zwar um den verharzten Prontor SVS-Verschluss testweise im Ultraschallbad zu reinigen.
Totaler Reinfall. Nach weitgehender Zelegung fielen mit plötzlich die Verschlusslamellen entgegen, also Ende des Tests.
Aber ihr relativ empfindlicher Selenbelichtungsmesser reizte mich und zwar, wenn möglich, auf der Zorki montiert.
Nach behutsamen weiteren Zelegen konnte ich ihn inkl. Sucher tatsächlich herauslösen und adaptieren.
So kann man sich Aufgaben selbst organisieren, wenn einem langweilig ist ;-)

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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Sa 03 Mär, 2018 09:05

Ist die Zorki nicht die Leica des kleinen Mannes? Angeblich 1:1 die Konstruktion von Leica geklaut. Ich habe mir eine vom Flohmarkt geholt, leider stimmen die Verschlusszeiten nicht..... und ich finde sie vom Gewicht viel zu schwer in der Praxis.
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Auf Achse » Sa 03 Mär, 2018 11:18

domain, was ist beim oberen Foto geschehen ... der silbrige Rahmenteil sieht aus als ob die Straßenbahn drübergefahren ist. Sind das die Folgen deines Zerlegversuches mit integriertem Wutanfall :-)

Schön daß du die Kamera wieder so toll hingekriegt hast. Ich bin zwar kein Analogfreak, erfreue mich aber an jeglicher schöner Technik!

LG nach Graz, ich hoff bei euch ist es auch endlich wieder wärmer!
Auf Achse




domain
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von domain » Sa 03 Mär, 2018 15:33

Auf Achse hat geschrieben:
Sa 03 Mär, 2018 11:18
Sind das die Folgen deines Zerlegversuches mit integriertem Wutanfall :-)
Ja genau, nachdem schon der Verschluss kaputt war, wollte ich aus dem Oberteil nur mehr die Selenzelle retten. Unmöglich Schrauben zum Lösen zu finden, also musste die Kombizange in einem Wutanfall herhalten.
Wundersamer Weise blieb bei dieser Gewaltaktion der gesamte Belichtungsmesser inkl. Sucher unbeschädigt. Nachdem ich noch ein altes Blitzgerät wegen des Blitzschuhs demoliert hatte, konnte die Adaption für die russische Gusseiserne beginnen, obwohl ich mit ihr höchstens noch einen Testfilm machen werde.
Aber im Regal hebt sich dieser Kernschrott im Wert von max. € 50.- inkl. Objektiv recht markant von der Zeiss Contarex (Bullauge) ab, die gebraucht immer noch zwischen 600.- und 800.- gehandelt wird.

Liebe Grüße nach Wien, wo es hoffentlich schon wärmer geworden ist.




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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von domain » Mi 07 Mär, 2018 13:00

Sag mal Ruessel, hast du eigentlich schon SW-Versuche mit 400-ASA Filmen und Rodinal hinsichtlich Grobkörnigkeit durchgefüht?
Mich reizt neuerdings wieder der Trend zur haptischen Analogfotografie, obwohl ich permanent Film schneide und zwar als Mischung zwischen Canon XF100, D750 und HX9V-Aufnahmen aus den letzten Urlaubsreisen.
Der ausgebaute Belichtungsmesser von Zeiss ist übrigens als Vertreter der Selengeneration sensationell. Zeigt noch bei Raumbeleuchtung mit Zeigerausschlag Lichtwert 7 an, das sind bei 400 ASA zB. 1/30 bei Blende 2.
Bei dieser Beleuchtung sind die Selenzellen meines Sixtomats und auch derjenige der Contarex inzwischen völlig blind geworden.

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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Do 08 Mär, 2018 07:54

Leider habe ich nix unternommen, es liegt hier noch alles rum...... hat leider auch Gesundheitliche gründe. Macht aber nix, das ganze Projekt läuft nicht weg.....
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Frank Glencairn » Do 08 Mär, 2018 08:02

domain hat geschrieben:
Mi 07 Mär, 2018 13:00

Bei dieser Beleuchtung sind die Selenzellen meines Sixtomats und auch derjenige der Contarex inzwischen völlig blind geworden.
Von der Sorte hab ich auch noch einige, stehen leider nur noch in der Vitrine.
Der gute alte Weston funktioniert sogar noch einwandfrei.




ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Di 15 Mai, 2018 09:17



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ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Sa 14 Jul, 2018 13:23

Bald ist meine "neue" analoge Kamera fertig. Sie nimmt (18 x 24mm) im hohen Brennweitenbereich (F = 100mm) im Breitwandformat 1:2.65 auf. Ich Frage mich, gibt es Lehrmeister die besonders bei Panoramen oder Cinemascope besonders gute/spannende Bilder vom Szeneaufbau gemacht haben? Bildband/Buchempfehlungen?
ich glaube ich brauche mal wieder Anregungen um einen eigenen "Stil" zu finden.....

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Funless
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Funless » Sa 14 Jul, 2018 14:31

ruessel hat geschrieben:
Sa 14 Jul, 2018 13:23
Ich Frage mich, gibt es Lehrmeister die besonders bei Panoramen oder Cinemascope besonders gute/spannende Bilder vom Szeneaufbau gemacht haben? Bildband/Buchempfehlungen?
ich glaube ich brauche mal wieder Anregungen um einen eigenen "Stil" zu finden.....
Eine Buchempfehlung kann ich leider nicht geben, fand jedoch für mich diesen Artikel recht lehrreich.

Vielleicht kannst du da auch was für dich rausziehen.
MfG
Funless

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domain
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von domain » So 15 Jul, 2018 18:05

Textauszug:
"(18 x 24mm) im hohen Brennweitenbereich (F = 100mm) im Breitwandformat 1:2.65"

Klingt nach einem interessanten Arrangement, aber wie passen diese Parameter denn zusammen?
Eine Idee für eine Bilderserie könnte das Thema "Spuren des Lebens" sein.
Z.B. alte zerfurchte Hände oder Gesichter oder von Lebewesen inkl. Menschen entstandene Strukturen in der Landschaft u.a. im Wattenmeer, das ja nicht weit entfernt von dir ist etc. etc.




ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » Mo 16 Jul, 2018 08:44

Vielleicht kannst du da auch was für dich rausziehen.
Jaein. Danke.
Ist Film, Foto ist doch ein wenig anders, muss unbewegt überzeugen. Ist nicht so einfach, 99% der Bilder im Netz finde ich unspannend - das ist jetzt aber auch mein Niveau, soll daher besser werden.
Klingt nach einem interessanten Arrangement, aber wie passen diese Parameter denn zusammen?
Hatte ich schon mal gepostet, Olympus Halbbildkamera auf chemischen 35mm Film, Anamorphe Linse davor, Ergibt dann 1.33 x 2 = 2.66 (Gibt es nicht, daher 1:2.65 hat es auch als Cineramaformat damals gegeben.
Eine Idee für eine Bilderserie könnte das Thema "Spuren des Lebens" sein.
Für Themen bin ich noch nicht soweit. Ich beschäftige mich nebenbei um das Breitwandformat, es ist ja breiter als Cinemascope, gar nicht so leicht da auf richtige Ideen für den spannenden Bildausschnitt. Am We habe ich die ersten Bilder auf 400 ASA SW Material gemacht. Eigentlich stehe ich auf gefiltertes SW Material, extrem rot eingefärbt um den Himmel tief schwarz zu bekommen.
Es sind also 2 Arbeitsweisen zu lernen, richtiges belichten / komponieren in Schwarz/weiß und der spannende Bildausschnitt mit 100mm Brennweite in 200% Bildbreite. Ich muss mein Auge darauf schulen, im Sucher ist ja alles in 1.33 gequetscht, das macht es für mich schwierig. Aber im hohen Alter noch was lernen ist nicht zu spät ;-)
deshalb würde ich mir gerne was von Breitbild Lehrmeistern abschauen, erst adaptieren, dann verstehen, dann eigenen Stil finden. Im Moment ziehe ich mir Stanley Kubrick auf Bluray rein, der hat mit Breitwand schon sehr schöne Sachen gemacht..... allerdings in Film, Foto ist ja unbewegt und muss mehr leisten. Richtige spezielle Bücher (auch älter) habe ich nicht gefunden. Ein paar Abhandlungen über Cinemascope Technik/Einsätze habe ich mir besorgt. Dicke Bücher aus der Zeit kosten teilweise gebraucht nur 0.98 Euro plus Versand - unglaublich was für schöne Exemplare dabei sind.

Auf jeden Fall braucht meine Kamera einen kräftigen Schultergurt der am Gestell befestigt wird, gestern auf Motivsuche wurde das 2,5Kg Teil extrem Armschwer..... das waren Hantelübungen. Da der Anamorphe Vorsatz golden in der Sonne strahlt, wird man genauso von Passanten angesprochen wie mit Polaroid, Ich habe jetzt einen Panavision Aufkleber drauf geklebt - kennt aber auch kein Normalsterblicher wie ich feststellen musste.
DSC_1958.jpg
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Gerd4
Beiträge: 7

Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von Gerd4 » So 22 Jul, 2018 13:53

Ein ganz toller Thread.




ruessel
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Re: Polaroid mal anders.....

Beitrag von ruessel » So 22 Jul, 2018 17:10

Ja, wir bemühen uns ;-)

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

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