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Wer braucht 33 Millionen Pixel?



Der Joker unter den Foren -- für alles, was mehrere Kategorien gleichzeitig betrifft, oder in keine paßt
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Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 20:57

...da geht´s weiter im "4K existiert nicht" Thema:
viewtopic.php?f=1&t=139971




Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 21:01

Jott hat geschrieben:
Fr 12 Jan, 2018 20:56
Nein, natürlich nicht. Die Super Bowl-Übertragung wird mit 4K- und 8K-Kameras produziert - 8K wegen des angeblich nicht möglichen Reinzoomens in den „Überschuss“. Früher wurde das auch schon gemacht beim Super Bowl, halt noch mit 4K-Kameras für die HD-Produktion. Selbstverständlich sind die Verantwortlichen nur Leute, die auf goldene Aufkleber reinfallen.

Sollen wir mal zusammenlegen und dem wowu (und am besten noch ein paar anderen) eine X70 oder so was schicken? Dazu einen Gutschein für eine 4K-Glotze aus dem Elektronikmarkt? Damit er 4K endlich mal selber sehen kann.

Im Ernst: aus dem ganzen Kontext erkennt man, dass das wohl noch nicht der Fall war. Sonst kämen solche Klassiker wie „bei 4K-Kameras ist wegen Super Resolution alles von vorne bis hinten scharf“ nicht zustande.

Andererseits: Unterhaltung ist garantiert. Und wegen der irren Japaner ist die 4K-Diskussion jetzt sowieso schon gestrig. Wie vorgeschlagen: die 4 durch eine 8 ersetzen und weiter wie gehabt. Und nicht vergessen, von Euro- auf Centmünze umzustellen.
...das machen wir ;-), meine X70 ist ohnehin irgendwie über mittlerweile. Wenn ich mal wieder im Urlaub da unten bin nehm ich das Ding mit. Reinzoomen im NLE sollte passen um zu sehen was das Ding knackt, liegt immerhin zwischen ner "nativen" 4K und ner a6500. Wer weiß ob die da nen Mediamarkt oder sowas haben ;-)...




Jott
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Jott » Fr 12 Jan, 2018 21:09

Klar haben sie. Kolumbien ist nicht hinterm Mond.

http://www.alkosto.com/tv/televisores/4k-uhd

Und auch Caracol ist 4K nicht fremd.

https://www.caracoltv.com/files/fourth- ... 4k-trailer




Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 21:20

...direkt den 75“ Sönny - damit man auch was sieht ;-)!!!




Jott
Beiträge: 14709

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Jott » Fr 12 Jan, 2018 21:22

Kolumbianische 4K-Produktionen für Netflix:

https://media.netflix.com/en/press-rele ... mpre-bruja

Caracol sitzt quasi bei wowu um‘s Eck.




Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 21:28

Jott hat geschrieben:
Fr 12 Jan, 2018 21:22
Kolumbianische 4K-Produktionen für Netflix:

https://media.netflix.com/en/press-rele ... mpre-bruja

Caracol sitzt quasi bei wowu um‘s Eck.
...am Ende stand der Wolle noch hinter der Linse ;-)!!




Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 21:32

...vielleicht funktioniert da auch kein 4K weil die immer Nebel (Beschlag) in der Optik haben...

Hab ne Klimaanlage in meinem „Testraum“ - vielleicht fiel der „4K-4ALL Test“ deshalb so scharf aus...


Spass beiseite, denke langsam sollte da doch alles klar sein, mehr fällt mir jetzt echt nicht mehr ein.




WoWu
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von WoWu » Fr 12 Jan, 2018 21:45

Roland Schulz hat geschrieben:
Fr 12 Jan, 2018 20:57
...da geht´s weiter im "4K existiert nicht" Thema:
viewtopic.php?f=1&t=139971
Roland, ich seh schon, Du willst Deinen alten Budenzauber verkaufen und hast Schiss davor, mal die 2cm in der Entfernung darzustellen.

Vielleicht macht ja noch mal ein Anderer hier einen solchen Test, bei dem die beiden Parameter exakt definiert sind, sodass man verwertbare Ergebnisse bekommt.
Stefans Test kann man übrigens hier im Forum auch nachschlagen.
Dass Du da noch ran willst, kann ich verstehen.

Aber Du scheinst auch noch ein Leseproblem zu haben.
Ich habe nirgend behauptet, es gäbe kein 4K.
Natürlich kann man 4K machen, nur eben nicht optisch mit diesen Spielzeugen.
Gute Grüße, Wolfgang

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Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 21:58

Nabend Wolfgang!
Das ist kein Hüttenzauber. Das Ding ist doch ganz einfach zu verstehen, die enthaltenen Videos zeigen auch die aufgenommene Auflösung - da passt kein Pixel mehr dazwischen! Die Videos sind original so aus der Kamera, incl. Metadaten!
Wie soll ich sowas mit ner Münze nachbilden, da kommt bei ggf. ein zwei schimmernden Pixeln nix aussagekräftiges bei raus!

Guck Dir „4K-4ALL“ nochmal an, lade ggf. die Videos - das ist schon ne ziemlich aussagekräftige Sache, auch in Bezug zum Vergleich zu Full HD.
Die als zweite Kamera getestete LX100 macht für nen nativen Sensor auch schon nen ziemlich guten Job in Luma (kam auch hier im SC Test so raus), dafür wird fällt die Chromaauflösung stärker ab.
In der Praxis sieht man da aber bei Klinkerwänden z.B. schon klare Defizite gegenüber der „Baumarkt-Billig-Spielzeug“ 6500er.




WoWu
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von WoWu » Fr 12 Jan, 2018 22:02

Melde Dich doch einfach mit der Testmethoden bei der BBC denn deren Ergebnisse (von bedeutend besseren Kameraexemplaren) landen ganz wo anders.
Gib Dir das nicht zu denken ?
Gute Grüße, Wolfgang

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Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 22:07

WAS soll falsch sein am Test?! Das passt so.
Denke die Nummer bzw. was dahinter steckt ist doch auch gar nicht schwer zu verstehen.
Wo soll hier der Hüttenzauber liegen?! Alles reell - offene Karten!!

Geh doch nochmal ganz neutral an die Sache ran und vergiss die „Spitzen“ ;-). Wir sind doch hier schon das ein oder andere Rennen gefahren - alles nicht böse gemeint!

Davon ab liefert z.B. eine Sony FS7 in meinen Augen auch eine „schlechtere“ Bildqualität mit verschiedenen Problemen - die Stärken liegen da ganz woanders, sind aber ebenso relevant.




WoWu
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von WoWu » Fr 12 Jan, 2018 22:10

Wie gesagt ... ich traue den Expertisen der EBU Leute.
Leg mir ein einziges Bild vor, in dem Du in 70-100 m ( je nach Sensor und Objektiv) ein 2x2cm große Objekt erkennen kannst ... und du bist wieder im Geschäft.
Das kann doch nicht so schwer sein ... Du sagst doch selbst, das ist easy und Deine Kamera kann das.
Also mach doch mal.
Gute Grüße, Wolfgang

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Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 22:24

So weit solltest Du mich doch nun kennen dass ich nur dem traue was ich selbst sehe und selbst nachvollziehe ;-)!

Was soll der 70-100m 2x2cm Test bezwecken?! Wie gut soll ich das Objekt erkennen können?! Soll ich sehen dass die Münze einen Pixel anregt?! Soll ich erkennen dass es ein rundes Objekt ist?! Soll ich erkennen dass es eine Geldmünze ist oder soll ich erkennen können dass Kratzer auf der Oberfläche sind?!
Ein breites Spektrum, nicht?!

Mein Prinzip zeigt was eine bestimmte Pixelmatrix ideal maximal an Bildinformation darstellen kann und was eine praktische Kamera darin zu leisten vermag.
Mir fällt kein Weg ein das besser und ebenso einfach verständlich nachzuweisen.

Davon ab bin ich (nicht nur damit) bestens im Geschäft...




WoWu
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von WoWu » Fr 12 Jan, 2018 22:37

Ich sehe, Du hast noch gar nicht verstanden, dass 4K optische Auflösung auch das Vorhandensein von 4K individuellen Bildpunkten bedeutet, die jeweils 3 oder 4 (je nach Baumuster) individuelle LEDs am Bildschirm zu einem 4K Bildpunkt zusammenfassen.

Das Objekt würde also in einer 4K Auflösung, genau einen Bildpunkt ansteuern.
Steuert er mehr als einen Bildpunkt an, ist die spatiale Auflösung entsprechend geringer.
Gute Grüße, Wolfgang

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Sammy D
Beiträge: 1008

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Sammy D » Fr 12 Jan, 2018 22:43

WoWu hat geschrieben:
Fr 12 Jan, 2018 22:10
Wie gesagt ... ich traue den Expertisen der EBU Leute.
Leg mir ein einziges Bild vor, in dem Du in 70-100 m ( je nach Sensor und Objektiv) ein 2x2cm große Objekt erkennen kannst ... und du bist wieder im Geschäft.
Das kann doch nicht so schwer sein ... Du sagst doch selbst, das ist easy und Deine Kamera kann das.
Also mach doch mal.
Den Test hast du schon oefter vorgeschlagen. Was gibts da noch zu beachten? Brennweite? Sensor egal?




Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 23:08

Der Quatsch ist den einen Pixel im Bild wiederzufinden und zu identifizieren - das ist echt der größte Nonsense den ich je gehört habe!!
Wolfgang lacht sich kugelig über den der das hier tatsächlich nachvollziehen wird - wer auf so‘n Bauerntrick reinfällt hat‘s auch nicht anders verdient ;-)!!

Auf so ne Idee muss man erstmal kommen.
Hatte den Vorschlag bisher nicht weiter verfolgt weil das für mich zu viel „Praktikergetue“ ;-p war - so wie das gemeint ist ist das echt - unglaublich ;-) ;-) ;-)!!!!

Wolfgang, ne Idee für nen Getriebekopf so dass das Testopfer die Kamera genau so ausrichtet dass Dein Objekt genau auf einen Sensel in der Pixelmatrix fällt und nicht eventuell zwei halb trifft?!?!

Glaube wir haben damit den Kalauer 2018 schon am 12.01. geschossen. Wir regen genau einen Sensel an und finden den dann wieder...
Du bist echt ein „Lump“ Dich hier so über Leute lustig zu machen ;-)!!!




Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 23:25

Hab das gerade ein paar Freunden hier am Tisch mal erklärt (Stammtischrunde) - einstimmig 100.000 Punkte für das Verfahren!!!
Das ist der Chinaböller „Z“!!

...und ich dachte immer wir wollen irgendne kleine Münze „erkennen“/„identifizieren“...




Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Fr 12 Jan, 2018 23:50

Wolfgang, ich hab ne Idee zu deinem „Problem“ bzw. wie man Dein „Verfahren“ - also nicht Leute zu verschaukeln - tatsächlich praktisch nachvollziehen kann - und das ohne dabei zwei ha Land zu vermessen und die Kamera per Piezo pixelgenau auszurichten.

Mehr dazu morgen, wobei die Auswertung des „Experimentes“ dann ggf. doch wieder Interpretationsspielraum bieten wird.

Wir kriegen damit dann maximal raus dass eine Kamera ihre Systemgrenze annähernd erreicht.




WoWu
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von WoWu » Sa 13 Jan, 2018 00:15

Dann definier doch mal SD, HD und UHD.
Die Formate definieren sich nämlich alle über die Menge der dargestellten Bildpunkte.
Auch die EBU orientiert sich an dargestellten Bildpunkten.
Nur ei Herrn Schulz scheint das anders zu sein. Der bekommt mit der Menge Pixels auch die identische Menge Bildpunkte hin.
Nur kann er außer seiner selbstgebastelten Grafik nicht mal ein reales Bild zeigen, das die spatiale optische Auflösung hat.
Dass 4 K geht, steht ganz außer Grahe, nur nicht mit 4K Pixels.
Und das, was die EBU da testet ist, wie es scheint, auch nicht Schulz-konform, bei denen kommt man mit 6K auch noch nicht mal auf UHD.
Die sollten Dich mal fragen, wie man testet.


Alles klar.
Gute Grüße, Wolfgang

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WoWu
Beiträge: 14786

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von WoWu » Sa 13 Jan, 2018 00:18

Sammy D hat geschrieben:
Fr 12 Jan, 2018 22:43
WoWu hat geschrieben:
Fr 12 Jan, 2018 22:10
Wie gesagt ... ich traue den Expertisen der EBU Leute.
Leg mir ein einziges Bild vor, in dem Du in 70-100 m ( je nach Sensor und Objektiv) ein 2x2cm große Objekt erkennen kannst ... und du bist wieder im Geschäft.
Das kann doch nicht so schwer sein ... Du sagst doch selbst, das ist easy und Deine Kamera kann das.
Also mach doch mal.
Den Test hast du schon oefter vorgeschlagen. Was gibts da noch zu beachten? Brennweite? Sensor egal?
Ja, die Sensorgrösse und die Brennweite spielt noch eine Rolle.
Im andern Schulz´schen Thread hab ich das nochmal kurz angerissen, weil er nicht wusste, wie man Bildwinkel berechnet.
Gute Grüße, Wolfgang

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Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Sa 13 Jan, 2018 06:11

...Wolfgang erklärt uns aber schon noch wie wir den einen Pixel „im Acker“ dann finden bzw. wie wir es erstmal schaffen, genau diesen mit unserer Zielbildmatrix scharf zu treffen, ohne dabei benachbarte Sensel teilüberlagert mit zu belichten, das hat nämlich nicht nur mit der Auflösung des Ziel-/Aufnahmesystems zu tun.
Wolfgang, wenn Du das schaffst kriegst Du ein paar Prozent Respekt von mir zurück und ich erkenne an, dass Du in diesem einen Punkt „fast so gut“ bist wie ich ;-) ;-) ;-)!!




7nic
Beiträge: 1555

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von 7nic » Sa 13 Jan, 2018 08:33

Ihr wisst schon, dass hier noch ein paar mehr Leute mitlesen, oder?
Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum. - Demokrit

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Roland Schulz
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Sa 13 Jan, 2018 08:47

...klar, hier kann der ein oder andere später vielleicht auch noch was lernen...

Das ist alles noch harmlos, wir werden auch versuchen das mit Disziplin so weiterzuführen, nicht wahr, Wolfgang?!
Zuletzt geändert von Roland Schulz am Sa 13 Jan, 2018 08:48, insgesamt 1-mal geändert.




7nic
Beiträge: 1555

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von 7nic » Sa 13 Jan, 2018 08:48

Roland Schulz hat geschrieben:
Sa 13 Jan, 2018 08:47
...klar, hier kann der ein oder andere später vielleicht auch noch was lernen...
...
Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum. - Demokrit

Instagram ll neuzeit.tv ll nicolas-geissler.de




Funless
Beiträge: 2383

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Funless » Sa 13 Jan, 2018 10:58

Das einzige das ich beim mitlesen meines Threads hier lerne, ist dass die ...
Funless hat geschrieben:
Mi 10 Jan, 2018 10:23
... Pixelporn-Enthusiasten hier ...
... aber auch wirklich jeden Thread infiltrieren um ihn mit ihrem Kreuzzug zu okkupieren. 😡
MfG
Funless

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WoWu
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von WoWu » Sa 13 Jan, 2018 16:24

Vielleicht ist Dir bei der Ausgangsfrage schon entgangen, dass Du nach etwas fragst, dass Du gar nicht zu sehen bekommst.
Insofern solltest Du aus der Diskussion schon etwas mitbekommen haben ... vielleicht aber auch nicht, worauf Deine Reklamation hindeutet.
Dann stellt sich mir allerdings die Sinnfrage des Threads.
Dann hättest Du auch fragen können, ist es sinnvoll, ein Bild mit mehr als 300 MHz zu takten.
Gute Grüße, Wolfgang

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Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Sa 13 Jan, 2018 16:48

Hier geht´s weiter, u.A. auch mit einem freiwilligen "Selbsttest" zur Beantwortung der Frage ob 8K Sinn macht:
viewtopic.php?f=1&t=139981&p=930997#p930993




Funless
Beiträge: 2383

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Funless » Sa 13 Jan, 2018 16:51

@WoWu

Mein Unmut richtete sich nicht gegen dich und deiner Argumentation mit der ich ja vollkommen d‘accord bin (zumindest in den Teilen die ich selber mit meinem eingeschränkten Know-How verstehe - das was ich nicht verstehe kann ich nicht bewerten), sondern gegen diejenigen die vom eigentlichen Thema abkommend auf Teufel komm‘ raus einem ihre Meinung und ihren Kreuzzug oktruieren müssen.

Richtig, die Eingangsfrage im Kontext zur CES (also einer Elektronikmesse für Konsumenten) war welcher Konsument 8K braucht in Relation zur allgemeinen Sehfähigkeit der menschlichen Spezies so wie auch im verlinkten Artikel dargestellt.

Es wird ja ein eventueller Bedarf für wissenschaftliche Anwendungen, sei es bspw. Medizin oder Astronomie oder Geologie, etc.oder für B2B Situationen (zum Beispiel für Messe- oder Eventdisplays) überhaupt nicht abgesprochen, weder im Artikel, noch von mir.

Ich für meinen Teil würde eher die Frage stellen, ob es sich hier mit dem gepuschten 8K Hype nicht wieder einmal um ökonomische Wachstumsstrategien handelt, nachdem 3D beim Verbraucher nicht den gewünschten ökonomischen Erfolg gebracht hat und sich ein ähnliches Desaster mit HDR abzeichnet weil mehr oder weniger jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht.

Ich finde es ja auch sowieso etwas ironisch um nicht zu sagen recht seltsam, dass das nun gerade von der NHK gepusht wird wo Japan nicht gerade mit großzügiger Wohnraum Archtiktur glänzt in dem man bedenkenlos in jeder Wohnung als Massenartikel einen 65“ Fernseher (den es für 8K mindestens benötigen würde damit es überhaupt Sinn macht) an die Wand installieren könnte.

Wie ich in meinem ersten Posting dieses Threads geschrieben habe, sehe ich diese Frage als Denkanstoß.
MfG
Funless

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Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Sa 13 Jan, 2018 17:10

Funless hat geschrieben:
Sa 13 Jan, 2018 16:51
...sondern gegen diejenigen die vom eigentlichen Thema abkommend auf Teufel komm‘ raus einem ihre Meinung und ihren Kreuzzug oktruieren müssen.
Da ich bis heute eigentlich immer (recht erfolgreich) mit "meiner eigenen Überzeugung" oft gegen den Strom schwimme fühle ich mich doch direkt mal angesprochen ;-)!
Vielleicht kannst Du selbst bewerten ob 8K sinnvoll ist oder nicht. Einfach mal das verlinkte "Kreuzzug"-Video laden und damit auf nem USB Stick ab in nen Elektromarkt und in 4K angucken wenn kein eigener 4K TV vorhanden ist.

Wenn Du an den Keilen wandernde Kanten feststellst und die Dich stören würde "8K" den Effekt vermindern. Das ist der Unterschied den manche "Querulanten" ausmachen, die zeigen und liefern auch was - nicht nur heiße Luft mit Inhalten von Leuten die Leute kennen die von welchen mal was gehört haben ;-)!!

Ob und wann diese hochauflösenden Aufnahmen selbst erstellbar oder anders zugänglich werden steht klar in Frage - Fakt ist dass die Technik oder Weiterentwicklung "8K" an sich sichtbare Verbesserungen mitbringen kann, um nix anderes geht es hier!


https://www.dropbox.com/s/sz2fkwvsla21s ... 5.MP4?dl=0
Herunterladen -> USB Stick -> Elektromarkt -> Wiedergabe auf 4K TV. Das ist eine reale 4K Aufnahme einer realen 4K Kamera!!




Funless
Beiträge: 2383

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Funless » Sa 13 Jan, 2018 17:55

1) Also was dieses Thema betrifft schwimmst du nicht gegen, sondern an vorderster Stelle mit Fahne und Trompeten mit dem 8K Mainstream Strom. Kann daran nichts querulantiges, eher opportunistisches Verhalten erkennen.

2) Zu deinem „Test“ möchte ich (repräsentativ) folgendes zitieren:
nachtaktiv hat geschrieben:
Do 11 Jan, 2018 23:21
ich brauch keine 33mpix ich kaufe mir nur sachen, bei denen ich einen genügend großen nutzen erkennen kann. HD hat noch sinn gemacht, 4K brauch ich schon fürs wohnzimmer nicht mehr. irgendwann hört das auch beim auge auf. es bringt mir ja nix, wenn glotzen mehr liefern können, als ich überhaupt sehen kann. es bringt höchstens was für die postpro, weil man mit großen auflösung herrlich kamerafahrten simulieren kann, ohne sich mit slidern herum schlagen zu müsssen.
Frank Glencairn hat geschrieben:
Do 11 Jan, 2018 10:45

So lange wir Filme auf den Geräten Anschauen, und keine hochkontrastigen Standbilder, ist der Test bedeutungslos.

Nicht nur, lässt er Motion Blur (was so gut wie in jedem Bild vorkommt) komplett außen vor, sondern vor allem das, was das Gehirn aus dem gesehenen macht (von den Auflösungsverlusten, durch die extrem stark komprimierenden Delivery Codecs mal ganz abgesehen).
Bei dieser ganzen Diskussion wird immer der wichtigste Faktor - die "Postproduktion" im Hirn völlig vergessen.

Auflösung ist so ziemlich das letzte was ein Bild macht. Jedes Licht, jede Flag, jedes Bisschen Set Design - sprich alles was VOR der Kamera ist - hat einen deutlich größeren Einfluss.
Aus irgend einem Grund beschäftigen sich die meisten aber nicht mit diesen großen Hebeln, sondern lieber mit dem kleinstmöglichen.
Da ist aus meiner Seite nichts weiter hinzuzufügen.

Ich hab‘ dir weiter oben schon geschrieben, dass ich kein Problem damit habe, dass Du oder die anderen Marketing Lemminge 8K als sinnvoll erachten und sogar noch gefallen daran finden sich Theateraufführungen in der Totalen anzugucken oder stundenlang ein Standbild anzustarren.

Womit ich aber ein Problem habe ist, dass andere deine Meinung über das Auflösungsvermögen deiner A6500 und/oder was du noch an Gadgets sammelst, als unfehlbares Faktum zu akzeptieren haben.

Zumal ich auch ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen kann was du an der Aussage „jedes Pixel muss ein Bilddetail enthalten“ nicht verstehst. Frag‘ mal einen Spieleentwickler, wirst doch in deinem nahezu unendlichen Bekanntenkreis an Koryphäen bestimmt mindestens einen darunter haben, der kann dir das bestimmt erklären.
MfG
Funless

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Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Sa 13 Jan, 2018 18:11

Funless hat geschrieben:
Sa 13 Jan, 2018 17:55
...
Womit ich aber ein Problem habe ist, dass andere deine Meinung über das Auflösungsvermögen deiner A6500 und/oder was du noch an Gadgets sammelst, als unfehlbares Faktum zu akzeptieren haben.
...
Zumal ich auch ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen kann was du an der Aussage „jedes Pixel muss ein Bilddetail enthalten“ nicht verstehst.
Die a6500 ist nur ein Beispiel für eine existierende Kamera die 4K nahezu vollständig auflöst. Könnten auch andere Oversamplingkameras diskutieren - zu viele gibt‘s da allerdings nicht.

Dass jeder Pixel für echtes 4K einen individuellen Wert (!!) annehmen „können“ muss gilt per Definition.
Da hast Du was falsch verstanden dass ich das nicht verstanden hätte.

Es ist allerdings nicht ganz trivial das zu zeigen, zudem völlig ungeeignet wie in der Diskussion „beschrieben“.
Ich habe heute aufgezeigt und nachgewiesen dass und wie es geht, komplett ohne EBU und BBC etc. die sich an sowas angeblich den Hals brechen - sagt man...




Jott
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Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Jott » Sa 13 Jan, 2018 18:22

Nun, nachtaktiv erwähnt den springenden Punkt: Vorteile in der Post Pro. Das abstreiten kann nur, wer noch nie mit höheren Rohmaterial-Auflösungen als HD geschnitten hat.

Und zu Frank: natürlich nimmt Motion Blur Auflösung weg. Also braucht man kein 4K. Gut. Auch bei HD nimmt aber Motion Blur die Auflösung weg. Folglich reicht SD. Auch bei SD nimmt Motion Blur die Auflösung weg, folglich reicht eine 90er-Jahre-Internet-Briefmarke. Und so weiter.

Was die kleinen Wohnräume der Japaner angeht: ja, dort verkaufen sich große Fernseher prima. Und weil sie nahe draufsitzen, die Japaner ... merkst du was? Auch die "Videotapete" wird kommen, einen Prototyp gab's schon auf der IBC 2016 zu sehen. Mehrere Meter breit, nur wenige Millimeter flach. Man kann "tapetenfüllend" gucken in 8K, Konzerte, Theater, Sport, entsprechend gefilmte Dokus. Oder man simuliert einen "Fernseher" auf einem Teil der Tapete. Der Rest bleibt schwarz oder weiß oder zeigt - öhm - zum Beispiel eine Tapete. Oder einen Zen-Garten. Oder was auch immer. Der simulierte Fernseher hat dann 4K oder HD, je nach Größe halt, und wird mit herkömmlichen Quellen bespielt. Ist natürlich nicht an 16:9 gebunden, kann auch Kinoformat sein. Position und Größe per Joystick einstellbar. Donald Trump könnte auch mehrere Sender gleichzeitig nebeneinander gucken und sich detaillierter als bisher über Shithole Countries informieren. Das ist schon alles nett. Dazu muss man keineswegs Pixelfreak sein, gesunder Spieltrieb reicht. Auch schöne Fotoshows kann man abfahren - endlich in der Brillianz wie früher mit dem Diaprojektor. Irgend jemand wird eine Retro-App bringen, die den Diawechseleffekt plus den Sound dazu simuliert. Hach!




WoWu
Beiträge: 14786

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von WoWu » Sa 13 Jan, 2018 18:34

@Funless

Ich denke, das Thema löst sich von allein, wie schon so manches Thema zuvor.
Die Broadcaster spielen das Spiel sowieso nicht mit, weil sie sich der Auffassung der TV-Geräte Hersteller angeschlossen haben, ein Up-Scaling innerhalb des TV Gerätes vorzunehmen, denn ob Algorithmen in der Kamera wirken oder in TV Geräten, ist für die Broadcaster ein himmelweiter Unterschied, weil 400% Übertragungskosten (bei 8K gigantisch mehr) NHK braucht allein für einen Feed der Olympiade einen Volltransponder) gegenüber 25% Mehrkosten für 10 Bit HDR stehen.
Aber hinter dieser ganzen Debatte steht eben die Frage, woher kommen die 4K bzw. 8K Auflösungen überhaupt und wenn sie ohnehin nicht aus optischen Bildern zu gewinnen sind, sondern aus Rechenalgorithmen (SR), wonach auch schon heute die Bilder aussehen, dann muss sich kein Broadcasterden Kostenklotz für ein zweifelhaftes Produkt ans Bein binden.

Allein das war ja der Hintrgrund der Diskussion und meine Bitte, doch mal nachvollziehbar die Behauptung zu belegen, dass 4 K mehr als die Pixelmenge ist und jedes Pixel auch einen Bildpunkt repräsentiert, denn wenn das nicht so ist, reden wir in den meisten sogenannten 4K Geräten gerade mal um ein stark angeschärften HD.
Und Roland widerspricht ja seinereigenrn These, wenn er sagt, dass nicht jedes Pixel ein Bildpunkt reduzieren muss.
Sorry, dass ich diesen Umweg eingeschlagen habe aber warum soll man nicht mal die Sinn-bzw. Unsinnfrage stellen.
Und nach wie vor können die, die die Marketingsprüchen glauben, sie nicht belegen.
Gute Grüße, Wolfgang

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Roland Schulz
Beiträge: 3565

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von Roland Schulz » Sa 13 Jan, 2018 18:43

qed




iasi
Beiträge: 11659

Re: Wer braucht 33 Millionen Pixel?

Beitrag von iasi » Sa 13 Jan, 2018 18:45

Warum wird die Betrachtung eigentlich immer aus 4k = 4k Bilddetails verengt?

Es ist wie mit der Auflösungsbetrachtung bei Filmmaterial - da schaut man sich ein Einzelbild an und "zählt" die Bilddetails, die es wiedergeben kann. Völlig unbeachtet bleibt die "fließende" Kornstruktur von Bild zu Bild ...




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