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BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter



Besonderheiten, Pro und Contra sowie Fragen zu digitalen (Spiegelreflex-)Kameras mit Videofunktion sowie Cine-Camcordern mit großem Sensor
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micha2305
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BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von micha2305 » So 16 Jan, 2022 22:56

Hallo,

Ich möchte in kurzer Zeit Aufnahmen in einem Innenraum bei vorhandenem Licht machen, die nachher möglichst viel Spielraum zur Bearbeitung lassen sollen:

Zur Verfügung habe ich dann eine BMPCC4k oder eine ZCam E-2 4K mit Ninja V.

Was würdet ihr hier eher nehmen ? Pocket 4K mit BRAW oder ZCam E2 4K mit Ninja V und ProresRAW ?

Oder allgemein: Wo lässt sich nachher mehr retten oder verbiegen, aus BRAW oder aus ProresRAW ?
Was hat mehr Bildinfos ?




cantsin
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Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von cantsin » So 16 Jan, 2022 23:41

Mit welcher Software willst Du denn das Material bearbeiten?

- Prinzipiell hat ProRes Raw mehr Bildinformation, kann aber nicht bzw. nur aud Umwegen in Davinci Resolve importiert werden.




micha2305
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Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von micha2305 » Mo 17 Jan, 2022 00:03

cantsin hat geschrieben:
So 16 Jan, 2022 23:41
Mit welcher Software willst Du denn das Material bearbeiten?

- Prinzipiell hat ProRes Raw mehr Bildinformation, kann aber nicht bzw. nur aud Umwegen in Davinci Resolve importiert werden.
Das Pogramm wäre egal, das könnte dann flexibel ausgewählt werden.
Wichtig wäre nur, dass genug Reserven verfügbar sind an Bildinformationen.

Wie siehst es mit den Iso-Einstellungen aus ? Da kann man bei ProresRaw nichts mehr machen, oder ?




cantsin
Beiträge: 10802

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von cantsin » Mo 17 Jan, 2022 02:01

micha2305 hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 00:03
Wie siehst es mit den Iso-Einstellungen aus ? Da kann man bei ProresRaw nichts mehr machen, oder ?
Das hängt sowohl bei ProRes Raw, als bei Raw von der jeweiligen Kamera ab und wie ihre Hardware ISO bzw. Gain-Verstärkung implementiert.

Braw ist entrauscht und teildebayert (meine Vermutung: größtenteils 12bit-Log und in den oberen Bits undebayert für Highlight Reconstruction) und daher stärker prozessiert, bzw. weniger "roh", als ProRes Raw.




pillepalle
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Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von pillepalle » Mo 17 Jan, 2022 02:42

Was man bei ProRes RAW verändern kann hängt immer von Apples SDK ab, aber ISO gehört eigentlich dazu. Zumindest bei den Programmen die ich kenne. Du kannst also nachträglich auch die ISO verändern.

VG
Kannst'e auch so machen, ist dann aber irgendwie kacke.




micha2305
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Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von micha2305 » Mo 17 Jan, 2022 03:38

pillepalle hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 02:42
Was man bei ProRes RAW verändern kann hängt immer von Apples SDK ab, aber ISO gehört eigentlich dazu. Zumindest bei den Programmen die ich kenne. Du kannst also nachträglich auch die ISO verändern.

VG
Das hört sich ja gut an. Dann wäre ProresRaw, wie cantsin schon schrieb, ja fast noch mehr "echtes RAW", wie es hier im Forum mal genannt wurde.

ProresRaw mit Ninja V wird ja nicht als Log, sondern Linear aufgezeichnet, sieht steiler aus als Log.
Wie sollte man belichten, doch auch Ettr, oder ?




pillepalle
Beiträge: 5437

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von pillepalle » Mo 17 Jan, 2022 03:45

Ich weiß nicht ob das bei unterschiedlichen Kameras unterschiedlich ist, aber das ProRes RAW von meiner Nikon wird jedenfalls als 12Bit Log aufgezeichnet. Und theoretisch ja, ETTR. In der Praxis mache ich das aber nie, sondern lasse mir immer ein wenig Luft nach oben. Denn was clippt ist definitiv weg, auch bei RAW. Und die Schatten kann ich besser nach oben ziehen als die Lichter nach unten. So komme ich für mich zumindest meist zum stimmigereren Bild. Aber da wird es hier genug Experten geben die Dir etwas anderes erzählen :)

VG
Kannst'e auch so machen, ist dann aber irgendwie kacke.




Darth Schneider
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Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Darth Schneider » Mo 17 Jan, 2022 07:05

Ich denke das ist eher schwierig zum sagen da hier nur die wenigsten beide Kameras und Raw Formate nutzen und auch kennen…

Ich selber kenne nur die 4K Pocket, BRaw, mit Resolve Studio.
Egal ob echtes Raw oder nicht, BRaw ist sehr, sehr biegsam. ISO bis Weissabgleich, alles nur Metadaten.
Und der Workflow zusammen mit Resolve ist sehr durchdacht, effizient und einfach nur toll.
Ich würde weder das RAW Format noch die Kamera, noch die Software wechseln, ich sehe dafür gar keinen Grund.

Aber ich war ehrlich gesagt weder ein besonderer Fan von den China ZCams und auch gar nicht von externer Aufzeichnung von RAW über HDMI…

Bei Black Magic Design kommt alles aus dem gleichen Haus:
BRaw, die Software und die Kamera.
Das empfinde ich schon mal als grosser Vorteil.

Die ZCam kommt aus China, ProRes Raw kommt von Apple und die Software womöglich von wo ganz anders und der Ninja kommt von Atomos.

Zu viele Köche verderben den Brei…
Aber das ist nur meine Meinung.
Die ZCams sollen ja aber schon sehr gute Kameras sein..
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.

Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mo 17 Jan, 2022 08:42, insgesamt 1-mal geändert.




MrMeeseeks
Beiträge: 1487

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von MrMeeseeks » Mo 17 Jan, 2022 08:41

Darth Schneider hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 07:05


Die ZCam kommt aus China, ProRes Raw kommt von Apple und die Software womöglich von wo ganz anders und der Ninja kommt von Atomos.

Meine Güte, man merkt echt dass du als Bademeister aktuell nichts zu tun hast. Von nichts eine Ahnung, möchtest aber überall mitplaudern.




Darth Schneider
Beiträge: 11077

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Darth Schneider » Mo 17 Jan, 2022 08:54

Nun gut, ich hab ja immerhin eine der Kameras und Filme ausschliesslich mit BRaw…
Und schreibe ja eigentlich nur was ich persönlich denke, und auch wie es ist…

Und das ich von nix ne Ahnung haben soll, das denkst du.
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




cantsin
Beiträge: 10802

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von cantsin » Mo 17 Jan, 2022 10:01

micha2305 hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 03:38
pillepalle hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 02:42
Was man bei ProRes RAW verändern kann hängt immer von Apples SDK ab, aber ISO gehört eigentlich dazu. Zumindest bei den Programmen die ich kenne. Du kannst also nachträglich auch die ISO verändern.

VG
Das hört sich ja gut an. Dann wäre ProresRaw, wie cantsin schon schrieb, ja fast noch mehr "echtes RAW", wie es hier im Forum mal genannt wurde.
Lange Zeit war das nur eine Vermutung (u.a. auf Grund des Rauschverhaltens), weil das Format nicht offengelegt ist, aber spätestens, seitdem es einen ProRes Raw-zu-CinemaDNG-Konverter gibt, ist es Gewissheit.

Nachträgliche ISO-Einstellung hängt, wie gesagt, von der Kamera ab, Stichwort "ISO invariance". Manche Kameras haben es, manche nicht, auch bei DNG/CinemaDNG.




micha2305
Beiträge: 350

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von micha2305 » Di 18 Jan, 2022 10:39

Danke für Eure Antworten.

Ein ProresRaw zu CDNG Konverter? Das hört sich ja sehr interessant an.

Welches Programm ist denn die erste Wahl zur Bearbeitung von ProresRaw ?




Frank Glencairn
Beiträge: 16033

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Frank Glencairn » Di 18 Jan, 2022 10:46

cantsin hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 02:01

Braw ist entrauscht und teildebayert (meine Vermutung: größtenteils 12bit-Log und in den oberen Bits undebayert für Highlight Reconstruction) und daher stärker prozessiert, bzw. weniger "roh", als ProRes Raw.
Also für Marvel Studios’ “The Falcon and The Winter Solider” hat BRAW jedenfalls gelangt, sogar für die VFX, hat hier tatsächlich jemand höhere Anforderungen für seine Arbeit?




Darth Schneider
Beiträge: 11077

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Darth Schneider » Di 18 Jan, 2022 10:51

Echt jetzt ?
Die Serie hat mir jedenfalls gefallen..Toll gemacht und gespielt.



Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




Frank Glencairn
Beiträge: 16033

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Frank Glencairn » Di 18 Jan, 2022 10:57

Darth Schneider hat geschrieben:
Di 18 Jan, 2022 10:51
Echt jetzt ?

https://indieshooter.com/marvel-studios ... eqjNoSqu_o




cantsin
Beiträge: 10802

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von cantsin » Di 18 Jan, 2022 11:15

micha2305 hat geschrieben:
Di 18 Jan, 2022 10:39
Ein ProresRaw zu CDNG Konverter? Das hört sich ja sehr interessant an.
Nur für MacOS und eine begrenzte Anzahl Kameras:
https://apps.apple.com/app/raw-convertor/id1598580439
Welches Programm ist denn die erste Wahl zur Bearbeitung von ProresRaw ?
Assimilate Scratch und Final Cut Pro X - wobei letzteres nur vergleichsweise rudimentäre Color-Gradingfunktionen hat und ersteres AFAIK keine Schnittfunktion. In Resolve kriegt man es bisher nur über den CinemaDNG-Umweg [oder via Rausrendern aus anderen Programmen wie Scratch], und das ist bislang die größte Praxiseinschränkung des Formats.
Frank Glencairn hat geschrieben:
Di 18 Jan, 2022 10:46
cantsin hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 02:01

Braw ist entrauscht und teildebayert (meine Vermutung: größtenteils 12bit-Log und in den oberen Bits undebayert für Highlight Reconstruction) und daher stärker prozessiert, bzw. weniger "roh", als ProRes Raw.
Also für Marvel Studios’ “The Falcon and The Winter Solider” hat BRAW jedenfalls gelangt, sogar für die VFX, hat hier tatsächlich jemand höhere Anforderungen für seine Arbeit?
War ja auch nur eine technische Antwort auf die technische Frage, welches Raw-Format am wenigstens prozessiert ist...




Darth Schneider
Beiträge: 11077

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Darth Schneider » Di 18 Jan, 2022 11:25

Darum ist halt der Workflow mit BRaw zusammen mit BMD Kameras und Resolve dann halt doch viel praktischer…
Alles aus gleichem Hause gibt eben auch mehr Flexibilität…
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




micha2305
Beiträge: 350

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von micha2305 » Di 18 Jan, 2022 18:14

Frank Glencairn hat geschrieben:
Di 18 Jan, 2022 10:46
cantsin hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 02:01

Braw ist entrauscht und teildebayert (meine Vermutung: größtenteils 12bit-Log und in den oberen Bits undebayert für Highlight Reconstruction) und daher stärker prozessiert, bzw. weniger "roh", als ProRes Raw.
Also für Marvel Studios’ “The Falcon and The Winter Solider” hat BRAW jedenfalls gelangt, sogar für die VFX, hat hier tatsächlich jemand höhere Anforderungen für seine Arbeit?
Welche Kamera und Objektive wirden da verwendet ?




Frank Glencairn
Beiträge: 16033

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Frank Glencairn » Di 18 Jan, 2022 18:18

Steht doch in dem Artikel. 6K Pockets und "leichte Fotoobjektive".
“The Pocket 6K made sense for many reasons, including the ability to use high quality, low weight stills lenses, but primarily because we could shoot in Blackmagic RAW. That gave us far greater control for subsequent VFX work and grading. We could set an exposure and be reasonably confident that nothing would clip and that we would retain sufficient detail in the shadows.”




Funless
Beiträge: 4923

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Funless » Di 18 Jan, 2022 19:56

Darth Schneider hat geschrieben:
Di 18 Jan, 2022 10:51
Echt jetzt ?
Die Serie hat mir jedenfalls gefallen..Toll gemacht und gespielt.
Ich fand Loki und WandaVision bei weitem besser als The Falcon and the Winter Soldier. Hat jetzt aber nichts mit den verwendeten Kameras zu tun, denn die cinematography der Serie war schon nice, die Story selber fand ich jetzt nicht so prall. War mir ein bisschen zu schnulzig.

Aber ist auf jeden Fall cool, dass sie die Serie mit BMPCC6Ks gefilmt haben.
MfG
Funless


No Cenobites were harmed during filming.




hexeric
Beiträge: 211

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von hexeric » Di 18 Jan, 2022 22:39

cantsin hat geschrieben:
Di 18 Jan, 2022 11:15
Assimilate Scratch und Final Cut Pro X - wobei letzteres nur vergleichsweise rudimentäre Color-Gradingfunktionen hat und ersteres AFAIK keine Schnittfunktion.
du kannst in SCRATCH rudimentär schneiden und in FCP (ohne X jetzt) weit mehr als rudimentär graden (seit langem auch ohne plugins, jetzt auch inkl. tracker)
auf windows kann seit langem auch EDIUS prpresRAW, das sowieso das beste dort ist. und ADOBE kann es auch schon seit längerem.

also...schlecht informiert. steht auch alles hier: https://support.apple.com/en-us/HT200321
prores RAW ist das bessere RAW und performanter – prores hat 2007 den markt revolutioniert, mit RAW tun sie das auch
BRAW halte ich für immer noch unausgebacken. resolve zum schneiden macht nicht so viel spass wie FCP




hexeric
Beiträge: 211

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von hexeric » Di 18 Jan, 2022 22:42

Darth Schneider hat geschrieben:
Mo 17 Jan, 2022 07:05
Bei Black Magic Design kommt alles aus dem gleichen Haus:
BRaw, die Software und die Kamera.
Das empfinde ich schon mal als grosser Vorteil.
aber wenn es um apple geht ist das böse? dort klappt das wesentlich besser.
BMD halte ich für ziemlich stümperhaft, immer noch gibt es da kinderkrankheiten und ungereihmtheiten.
eine arri hat auch eigenes raw (neben prores) und flutscht sofort in FCP, bei einer RED auch so, die waren die ersten. bis heute das erfolgreichste RAW format und ebenso nativ in FCP integriert, sogar auf mickeymaus-macs in echtzeit
es geht also einfach nur um das richtige optimieren und sich öffnen, damit mehrere spass haben. aber auf mac habe ich ja auch nur apple software :)




cantsin
Beiträge: 10802

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von cantsin » Di 18 Jan, 2022 23:24

hexeric hat geschrieben:
Di 18 Jan, 2022 22:39
cantsin hat geschrieben:
Di 18 Jan, 2022 11:15
Assimilate Scratch und Final Cut Pro X - wobei letzteres nur vergleichsweise rudimentäre Color-Gradingfunktionen hat und ersteres AFAIK keine Schnittfunktion.
du kannst in SCRATCH rudimentär schneiden und in FCP (ohne X jetzt) weit mehr als rudimentär graden (seit langem auch ohne plugins, jetzt auch inkl. tracker)
auf windows kann seit langem auch EDIUS prpresRAW, das sowieso das beste dort ist. und ADOBE kann es auch schon seit längerem.

also...schlecht informiert. steht auch alles hier: https://support.apple.com/en-us/HT200321
Ich schrieb "vergleichsweise" rudimentär, im Vergleich zu Programmen wie Scratch und Resolve.

Wenn ich z.B. richtig informiert bin, unterstützt FCP nicht mal Aces und kann Log-Material nur per LUTs (und daher nur in Rec709) normalisieren.




Darth Schneider
Beiträge: 11077

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Darth Schneider » Mi 19 Jan, 2022 05:42

@hexeric
Du solltest Resolve noch eine Chance geben.
Ich denke gerade wenn es um Colors, und Raw Bearbeitung geht, hat Resolve die Konkurrenz von Apple und von Adobe doch längst weit hinter sich gelassen.
Also mittlerweile auch was den Schnitt, Effekte, Audio, und Export/Import angeht ist DaVinvi Resolve mittlerweile mindestens auf Augenhöhe mit den anderen…
Und mit grossen Kinderkrankheiten hab ich persönlich eigentlich schon seit Version 16 keine grossen Probleme mehr.

Bei mir läuft die Studio Version 17 übrigens auf einem 1000€ i5 iMac mit nur 8Giga RAM. ( Aus einer 4K BRaw Timeline 2K, oder auch 4K raus rechnen das geht )
Allerdings kommt meine lahme Kiste schon langsam an meine Schmerzgrenze..:)))
Zusammen mit den neuen M1 soll Resolve ja laut Tests ja zudem auch ziemlich flott laufen.
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




micha2305
Beiträge: 350

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von micha2305 » Mi 19 Jan, 2022 09:05

Weiss jemand, wie es in Premiere Pro mit ProresRAW aussieht ?

Dass das Programm ProresRAW kann, weiß ich, aber welche Einstellmöglichkeiten und Optionen bezogen auf die Bearbeitung von RAW gibt es ?




Axel
Beiträge: 14874

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Axel » Mi 19 Jan, 2022 09:16

Darth Schneider hat geschrieben:
Mi 19 Jan, 2022 05:42
@hexeric
Du solltest Resolve noch eine Chance geben.
Ich denke gerade wenn es um Colors, und Raw Bearbeitung geht, hat Resolve die Konkurrenz von Apple und von Adobe doch längst weit hinter sich gelassen.
Also mittlerweile auch was den Schnitt, Effekte, Audio, und Export/Import angeht ist DaVinvi Resolve mittlerweile mindestens auf Augenhöhe mit den anderen…
Was man nicht außer Acht lassen darf ist, dass NLEs auch Gewohnheitssache sind. Wenn man FCP kennt, kommt man (grob gesagt, aber nicht sehr übertrieben) in der Hälfte der Zeit zu 90% von dem, was ein Premiere-Spezialist in der vollen Zeit erreicht, und das ist völlig unabhängig von der Performanz der Software. Im Gegensatz zu Adobe versucht BMD die Quadratur des Kreises: Vereinfachung und alle Optionen. Bei kleinen bis mittelgroßen Videos und der Anforderung "gute Farben" wird jemand mit Resolve in uuungefähr derselben Zeit fertig sein wie der FCP-Kenner. Wenn er über die Editoren-Fähigkeit hinaus noch ein guter Colorist* (*womit ich sagen will, ich bin's nicht) ist, wird er noch die 10% Extra-Qualität oben drauflegen.

Allerdings ist für die vergleichbare Qualität die Lernkurve bei Resolve schon erheblich steiler. Bei hypothetischer voller und den Aufwand rechtfertigender Qualität wird sehr viel Wissen und Erfahrung vorausgesetzt und darüber hinaus die Bereitschaft, sich permanent weiterzubilden, denn Resolve evolviert rasant. Es gibt nicht zuletzt deswegen so unüberschaubar viele Resolve-Tutorials und nur eins pro Monat für FCP.

Es gibt darum in jeder Hinsicht schlagende Argumente für Resolve. Es ist möglich, nach einer reeelativ überschaubaren Einarbeitung zu hohem Niveau zu kommen (wobei man, beruhigenderweise, das Potenzial der Software dann noch lange nicht erschöpft hat), mit der Gratis-Version kommt man seeehr weit, die Leistung ist unübertroffen und die Software ist nicht "traditionell" (d.h. veraltet und künstlich am Leben gehalten), sondern state of the art. Und plattformunabhängig.

Was nun BRAW vs. PRAW betrifft, so zeigt sich, dass die Werkzeuge in diesem Fall wichtiger sind als das Rohmaterial. Wenn's für Carrara-Marmor nur ein abgebrochenes Brotmesser und einen Eiskratzer gibt, für Gips vom Obi aber ein ganzes Werkzeug-Arsenal ...
micha2305 hat geschrieben:
Mi 19 Jan, 2022 09:05
Weiss jemand, wie es in Premiere Pro mit ProresRAW aussieht ?

Dass das Programm ProresRAW kann, weiß ich, aber welche Einstellmöglichkeiten und Optionen bezogen auf die Bearbeitung von RAW gibt es ?
Ein abgebrochenes Brotmesser und einen Eiskratzer. EDIT: ... womit ich übrigens nichts gegen Lumetri sagen will, das so von ferne mit den Farbwerkzeugen von FCP vergleichbar ist (einfach, schnell, ziemlich gut, aber durch fehlenden Node-Workflow nicht richtig gut). Bloß, dass sich PRAW darin offensichtlich nicht wie Raw verhält. Das ist in Bezug auf Belichtung und Farbtemperatur in FCP seit ungefähr einem Jahr schon erreicht, aber auch da fehlen die Nodes und die, äh, color space awareness der Werkzeuge.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




Frank Glencairn
Beiträge: 16033

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 19 Jan, 2022 09:40

Axel hat geschrieben:
Mi 19 Jan, 2022 09:16
Wenn man FCP kennt, kommt man (grob gesagt, aber nicht sehr übertrieben) in der Hälfte der Zeit zu 90% von dem, was ein Premiere-Spezialist in der vollen Zeit erreicht,
Dem würde ich widersprechen.
Ich hab am Schneidetisch angefangen, und über die letzten 30 Jahre mit so ziemlich jeder NLE, die es gab und gibt gearbeitet.

Entsprechende Hardware vorausgesetzt, bremst dich keine NLE an irgendeinem Punkt aus (wenn man die Software beherrscht), der Flaschenhals ist immer der Editor und der editorial process. Die inhaltlichen Schnittentscheidungen die du treffen mußt, dauern immer länger als das platzieren eines Clips an der entsprechenden Stelle. Keine NLE kann deine inhaltlichen Schnittentscheidungen beschleunigen, und das platzieren des jeweiligen Clips geht überall in Echtzeit.




Darth Schneider
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Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Darth Schneider » Mi 19 Jan, 2022 09:46

Also ich finde BMD hat doch definitiv aufgeholt, so mit der Cut Page und dem passenden Speed Editor gleich dazu…;)
Hat jemand Erfahrungen damit ?
Bin mir am überlegen ob sich das Teil für mich lohnen würde.
Und da ich dieses Jahr eh einen neuen Rechner kaufen will, ginge das gleich zusammen…
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




Axel
Beiträge: 14874

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Axel » Mi 19 Jan, 2022 09:54

Frank Glencairn hat geschrieben:
Mi 19 Jan, 2022 09:40
Axel hat geschrieben:
Mi 19 Jan, 2022 09:16
Wenn man FCP kennt, kommt man (grob gesagt, aber nicht sehr übertrieben) in der Hälfte der Zeit zu 90% von dem, was ein Premiere-Spezialist in der vollen Zeit erreicht,
Dem würde ich widersprechen.
Ich schrieb "kleine bis mittlere Videos". Bei denen kommt die Gesamtheit des Importprozesses mit der Medienorganisation zum Tragen. Ich schrieb außerdem Premiere und nicht Resolve, weil Resolve mit CUT und source tape etwas (von weitem) Vergleichbares geschaffen hat: eine rough cut - Page (ROUGH CUT sollte nach dem Willen von Entwickler Ubillos eine Mischung aus Bridge und Prelude sein, zusätzlich zu FCP 8, dann wurde's FCPX).

Aber okay, auf längere Sicht macht das tatsächlich wenig Unterschied.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




Jörg
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Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Jörg » Mi 19 Jan, 2022 10:25

Axel hat geschrieben: ↑
Mi 19 Jan, 2022 09:16
Wenn man FCP kennt, kommt man (grob gesagt, aber nicht sehr übertrieben) in der Hälfte der Zeit zu 90% von dem, was ein Premiere-Spezialist in der vollen Zeit erreicht,
lass uns mal treffen...das rücke ich grade ;-))




Axel
Beiträge: 14874

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Axel » Mi 19 Jan, 2022 10:32

Jörg hat geschrieben:
Mi 19 Jan, 2022 10:25
Axel hat geschrieben: ↑
Mi 19 Jan, 2022 09:16
Wenn man FCP kennt, kommt man (grob gesagt, aber nicht sehr übertrieben) in der Hälfte der Zeit zu 90% von dem, was ein Premiere-Spezialist in der vollen Zeit erreicht,
lass uns mal treffen...das rücke ich grade ;-))
Okay, okay, verstanden. Sind haltlose Behauptungen. Wenn wir uns träfen und ich verlöre, läg's vielleicht an mir oder dir. Ist ja eigentlich auch egal. Wenn wir glauben, "unser" NLE sei das beste, sind wir ohnehin verwunschen.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




Frank Glencairn
Beiträge: 16033

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 19 Jan, 2022 10:44

Darth Schneider hat geschrieben:
Mi 19 Jan, 2022 09:46
Also ich finde BMD hat doch definitiv aufgeholt, so mit der Cut Page und dem passenden Speed Editor gleich dazu…;)
Hat jemand Erfahrungen damit ?
Bin mir am überlegen ob sich das Teil für mich lohnen würde.
Und da ich dieses Jahr eh einen neuen Rechner kaufen will, ginge das gleich zusammen…
Gruss Boris
Die Cut Page - mit oder ohne Hardware - macht eigentlich nur in bestimmten Situationen Sinn - dann aber umsomehr.
Vor allem dann,wenn du es mit ner Menge von unbekanntem Material (womöglich auch noch Multicam) zu tun hast, das du erst mal sichten und begreifen mußt, und nicht viel Zeit.

Ich hab vor ner Weile mal was dazu geschrieben.
https://frankglencairn.wordpress.com/20 ... ed-editor/




cantsin
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Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von cantsin » Mi 19 Jan, 2022 11:04

Die Ausgangsfrage war ja eigentlich eine andere, nämlich wie gut FCPX für Color Grading (von ProRes Raw-Material) ist, und meine These, dass das Programm im Vergleich zu Software wie Resolve und Scratch da nur "vergleichsweise rudimentäre" Funktionalität anbietet.

Nun habe ich FCPX seit Jahren nicht mehr benutzt und stütze mich da vor allem auf (a) Apples Online-Dokumentation und (b) die Feature-Liste von Color Finale als de-facto-Standard-Plugin für ernsthafteres Color Grading in FCPX.

Wenn ich Dinge nicht missverstehe oder übersehe, hat FCPX für Color Grading die folgenden Einschränkungen:

- Es gibt keinen wirklichen color managed workflow wie bei Aces oder Davinci YRGB color managed. [Sehr wohl gibt es ein gut funktionierendes Display Color Management auf MacOS-Ebene, das hier genutzt wird, aber das ist nicht was ich meine: zu einem color managed workflow gehört auch die Umwandlung der Farbräume und Gammas des Quellmaterials sowie ein Arbeitsfarbraum, der als Übermenge dieser Farbräume funktioniert, und Transformationen/Color Management, um ein Projekt in verschiedene Ziel-Farbräume rauszurendern.] Als Arbeitsfarbräume werden, wenn ich Apples Dokumentation richtig verstehe, nur Rec2020 und Rec709 angeboten, wobei davon ausgegangen wird, dass alle SDR-Projekte in Rec709 gegradet werden und Rec2020 für HDR-Projekte gedacht ist.

- Als einzige Transformationen von Log-Material werden LUTs angeboten, sowohl in FCPX an sich, als auch in Color Finale. Es scheint daher keine avancierte Umwandlung mit Tone Mapping, Gamut Mapping und OOTF zu geben?

- Die (ProRes) Raw-Werkzeuge in FCPX sind auf ISO, Exposure und Weissabgleich begrenzt und können daher auch "rudimentär" genannt werden. Es gibt keine manuelle Kontrolle von highlight reconstruction/recovery sowie von Nachschärfung und genaueren Belichtungsparametern (Lift, Highlights, Gain) auf Raw-Ebene bzw. vor dem Debayering.

- Eingebaute Werkzeuge sind die Color Wheels, wobei (falls ich wiederum nichts übersehe), es nur Shadows/Midtones/Highlights-Räder gibt, aber kein Lift/Gamma/Gain. Für letzteres, sowie für secondary corrections mit Masken braucht man Color Finale; Qualifier hat FCPX eingebaut.




Jörg
Beiträge: 9566

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Jörg » Mi 19 Jan, 2022 11:14

axel schreibt
Ist ja eigentlich auch egal.
natürlich ist das egal.
Es wird sogar bei gleichen cuttern, aber differenten Aufgaben zwischen Projekten,
ein ständiger Wechsel stattfinden.
Entscheidend ist, den Tellerrand nie außer acht zu lassen.
Ich finde bei jedem NLE Dinge, die besser oder schlechter gelöst sind, als bei der Konkurrenz.
Macht doch Spaß...




Darth Schneider
Beiträge: 11077

Re: BRAW vs ProresRAW - welches hierfür Vorteilhafter

Beitrag von Darth Schneider » Mi 19 Jan, 2022 11:26

Spricht ja im Zweifelsfall auch nix dagegen, z.B. Resolve Studio und Final Cut auf dem Rechner zu haben..
Ist ja nicht so das man irgendwie an nur eine einzige Software gebunden sein muss…
Gerade für den der an einem Apple Computer arbeitet, bieten die mit Motion zusammen mit Final Cut schon ein sehr potentes, günstiges Paket…Auch wenn man jetzt aus Gewohnheit lieber mit Premiere, Avid oder mit Resolve arbeitet.

Dieses sich beschränken auf nur ein einziges Tool kann doch auch sehr einschränkend sein.

Das sehe ich an einem Freund, ganz deutlich.
Der beruflich mit ausschliesslich Lightwave arbeitet, eine eigene Firma hat, das schon seit über 20 Jahren.
Inzwischen ist NewTek aber praktisch Tod…
Jetzt bekommt aber die Software seit einiger Zeit gar keine Updates mehr….
Irgendwann wird er sich sehr wahrscheinlich umorientieren müssen.
Er muss noch über 10 Jahre…;)
Er will aber nicht…..!?
Gruss Boris
Alles vor und rund herum um die Kamera ist für einen guten Film viel, viel wichtiger als die Kamera selber.




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