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Star Trek: Discovery - 3.Staffel



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Gabriel_Natas
Beiträge: 536

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von Gabriel_Natas » Mi 25 Nov, 2020 15:43

SF kann auch nur Gerede sein. - Die beste TNG Folge ist "The Inner light" / Das zweite Leben - eine Folge ohne Explosionen, Kämpfe oder ähnliches, sondern Picard, der ein gewöhnliches Leben in einer Alienziviliasation durchlebt.

Ich fand besonders die Szenen zwischen Stamets und Adira gut und berührend. Gute Charaterisierung der Beiden und eine Vertiefung von Stamets Character, die bisher gefehlt hat.
Gleichzeitg hat Staffel 3 auch wieder strukturelle Probleme, die auch zu diesen einzelnen Problemen hier führen:

Wohin geht die Reise?
Wir sind jetzt bei Folge 6, die Hälfte der Staffel ist rum und wir wissen nicht, wohin die Reise geht. Folge 1 und 2 war so, ok, wir suchen die Föderation. In Folge 5 haben wir sie gefunden. Aber irgendwie auf eine unbefriedigende Weise - als ob es zu einfach und zu schnell geschehen ist. Folge 6 - jetzt wird der Burn aufgebaut?
Es fehlt Episodenübergreifend jegliche Form von Spannungsbogen.

Wenn man so eine Serie baut, die eine durchgehende Geschichte erzählt, müsste die Struktur eigentlich klar sein:
Folgen 1-3 - 1. Akt, Einführung in die Prämisse, Ende Folge 3: Das Ziel sollte Klar sein. Folgen 4 bis 9 - Spannung steigt, unsere Crew nähert sich dem Ziel, es gibt Hindernisse, es kann den ein oder anderen Twist geben, am Ende von Folge 9 sitzen sie dann ganz großer in der Klemme, es sieht düster aus, können unsere Helden es schaffen? Folgen 10 bis 12 sind dann das große Finale.

Das haben wir in der dritten Staffel bisher nicht. Wir haben bisher 6 Folgen, die alle sehr, sehr lose miteinander verbunden sind. Ich meine, es ist ein bisschen, wenn man die Augen zusammenkneift, so ein klitzekleines bisschen das Enterprise Staffel 4 Modell: Wir machen eine Storyline, die 2-3 Episoden anhält, quasi Spielfilmlange Geschichten. Dann könnte man sagen: Finden der Föderation Folgen 1-5. Folge 6-??? - was ist der Burn?
Aber die Folgen sind zu sehr voneinander entkoppelt, es gibt diesmal gar keinen Folgenübergreifenden Spannungsbogen, gleichzeitig ist es eine fortlaufende Geschichte.
Ich hab hier wieder das Gefühl, dass hier die erste Drehbuchfassung direkt verfilmt wurde, ohne dass sich jemand die Mühe gemacht diese zu überarbeiten und zu einer konsistenten Story zu machen.
Gleichzeitig find ich die einzelnen Episoden bisher besser, als den durchschnitt der Folgen von Staffel 1 und 2.




iasi
Beiträge: 16250

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von iasi » Mi 25 Nov, 2020 16:34

Gabriel_Natas hat geschrieben:
Mi 25 Nov, 2020 15:43
SF kann auch nur Gerede sein. - Die beste TNG Folge ist "The Inner light" / Das zweite Leben - eine Folge ohne Explosionen, Kämpfe oder ähnliches, sondern Picard, der ein gewöhnliches Leben in einer Alienziviliasation durchlebt.
Nun - du sprichts über Spannungsbogen bei der Staffel, dann solltest du dir aber eben doch auch die Spannungs- und Handlungsbogen bei S3E6 ansehen. Und eben auch die filmische Gestaltung der einzelnen Szenen. Und dann vergleich das mal mit "The Inner light".

Ein Episodenende, das aus 15 Minuten recht zusammenhanglosen Dialogen besteht, die keiner Handlung mehr folgen. Sie haben zudem ziemlich wenig, mit dem mageren Handlunggerüst der Folge zu tun. Das hat mehr von einer Soap Opera - inkl. dem Musikteppich, den du z.B. bei TNG nicht hast.
Vor allem sind die Dialoge von einer solch öden bildlichen Gestaltung, ...




hexeric
Beiträge: 141

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von hexeric » Mi 25 Nov, 2020 16:46

discovery war ab s01e03 grottenschlecht. aus. verliert sich wie the expanse.




Funless
Beiträge: 4268

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von Funless » Mi 25 Nov, 2020 20:20

@Gabriel_Natas

Wow, also zuallererst ein fettes Danke meinerseits für deine ausführlichen Anmerkungen und auch für deine Gedanken was man aus deiner Sicht hätte man vielleicht anders/besser machen können. 👍

Ich will garnicht auf alle einzelnen Punkte von dir eingehen, denn im Großen und Ganzen stimme ich dir da zu.

Erwähnenswert, respektive hervorhebenswert finde ich den von dir angesprochenen Makel, dass sowohl in Discovery, als auch in Picard versucht wird pro Staffel eine einzige durchgehende Geschichte zu erzählen.

Weshalb man überhaupt auf die Idee kam beim Franchise Star Trek solch einen Weg einzuschlagen, darüber kann wohl nur spekuliert werden.

Ich persönlich vermute, dass es den beiden Serien wohl ein gewisses erzählerisches „Niveau“ verleihen sollte um sich von „Serienmassenware“ wie Navy CIS oder Law & Order, etc. abzugrenzen. Wahrscheinlich werden die sich bei CBS gedacht haben was bei Breaking Bad oder True Detective funktionierte, muss doch bei Star Trek ebenfalls funktionieren.

Nur wurde eben nicht bedacht, dass bspw. Breaking Bad und True Detective reine Serien des Genres „Drama“ sind, Star Trek jedoch war noch nie pures Drama Genre, die (im Vergleich zu der Gesamtzahl von Episoden) Handvoll TOS/TNG/DS9/VOY Episoden die dem Drama Genre affin waren, bei denen entwickelte sich das aus der Geschichte der jeweils einzelnen Episode, dennoch blieben sie vom Grundgerüst her Anthologieserien.

Hätte CBS bei Discovery das Konzept der weitestgehenden Anthologie angewendet wäre IMHO das Ergebnis insgesamt wohl befriedigender gewesen.
MfG
Funless

Sabine hat geschrieben:Ihr seid hier bei Frauentausch da kommt sowat schon mal vor!




iasi
Beiträge: 16250

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von iasi » Do 26 Nov, 2020 12:24

Die einzelnen Folgen sind im Vergleich zu anderen Serien nun mal schlecht geschrieben und umgesetzt.

Zudem sind sie auch noch schrecklich einfallslos.

S3E6 ... Was geschieht? Die beiden Frauen fliegen mal eben zu einem Planten und befreien den Freund und dessen Freunde aus der Sklaverei. Die Art der Befreiung besteht aus ein wenig Herumschießen und Rennen. Das ist dann auch so schnell erledigt, dass am Ende 15 Minuten lang in Schuss-Gegenschuss-Dialogen die Zeit herumgebracht werden muss.

Vergleicht man das mit z.B. Westworld, so wird auch schnell klar, wie handlungsarm die Episoden sind.




iasi
Beiträge: 16250

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von iasi » Fr 27 Nov, 2020 21:57

S3E7
Das war ja nun eher ein Hörspiel, als ein Film. Reiner Dialog. Ansonsten gab es gar keine Handlung. Nicht mal einen Ansatz, wie in den Folgen zuvor.

Hat man den Machern das Budget derart zusammengestrichten, dass es zu mehr nicht reicht, oder können sie es einfach nicht besser.




iasi
Beiträge: 16250

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von iasi » So 29 Nov, 2020 19:41

S3E7
Jetzt mal konkret die Szenen:
1. Spaziergang durch die Discovery mit Off-Monolog
2. Dialog zw. 2 Personen im Bett
3. Dialog zw. 2 Personen irgendwo in der Discovery
4. Dialog zw. 3 Personen irgendwo mit blauem Hintergrund
Vorspann
4. weiter geht´s mit dem Dialog
5. wieder kurzer Spazierungang mit Off-Monolog
6. Dialog zw. 2 Personen in einem Discovery Wohnzimmer mit Spock-Monolog-Einspieler
7. Dialog zw. 2 Personen irgendwo in der Discovery
8. Ansprache auf Deck, dann Sporen-Sprung und Ankunft
9. Begrüßungsblabla auf Deck mit Hologramm-Übertragung, dann Dialog zw. 2 Personen
10. Begrüßung im Transporterraum, dann Dialog zw. 3 Personen.
11. Dialog im Transporterraum zw. 2 Personen
Zwischenbemerkung: Bisher hat uns die Kamera abgesehen vom Sporen-Sprung nichts erzählt.
12. Spaziergang mit Dialog zw.2 Personen
13. Spaziergang mit Dialog zw.2 Personen
12. Fortsetzung: Spaziergang mit Dialog zw.2 Personen
14. Zeremoniegekasper mit anschließendem Dialog zw. mehreren Personen
Halbe Stunde ist rum.
15. Dialog im Sporen-Kämmerchen zw. 2 Personen (Ort spielt inhaltlich auch hier keine Rolle.)
16. Dialog im Gang zw. 2 Personen
17. Langer Dialog zw. mehreren Personen im Zeremoniekaspertheater.
Abblende
18. Dialog im Wohnzimmer zw. 2 Personen
19. Sporenantriebsdeck - Dialog zw. mehreren Personen
20. Dialog zw. 2 Personen vor einem Fenster
21. Dialog zw. 2 Personen - irgendwo in der Discovery

Und das war´s. Die Orte sind belanglos. Alles spielt sich nur in den Dialogen ab, denn es gibt sonst keine Handlung, die auf visueller Ebene transportiert wird.
Der ganzen Episode könnte man auch folgen, ohne auf den Bildschirm zu blicken - also hörspielgeeignet. Es passiert schlicht nichts, was ein Hinsehen erforderlich machen würde.
Da bietet ja eine Folge von Two and a Half Men mehr Filmsprache.

SF? Wo denn?
Star Trek? Es gibt keine Enterprise-Folge, in der auf der Bildebene so wenig geschieht, wie hier. Nichts was man in S3E7 sieht, ist für die Handlung von Bedeutung.




Funless
Beiträge: 4268

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von Funless » Fr 15 Jan, 2021 11:40

Äußerst lesenwerte Review einer Trekkers zu Discovery auf heise.de. Macht auf jedenfall Spaß zu lesen und bringt's IMHO ganz gut auf'n Punkt.
MfG
Funless

Sabine hat geschrieben:Ihr seid hier bei Frauentausch da kommt sowat schon mal vor!




Darth Schneider
Beiträge: 6506

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von Darth Schneider » Fr 15 Jan, 2021 11:50

Also mich hat’s gepackt, ich mag die Star Trek Serie mittlerweile, unterhaltend, spannend, gut gespielt, gut gemacht, Interessante neue Figuren....
Was will man mehr...?
Jetzt in 2021 wieder so im Mr. Data Puder Face Style, Senffarbene Kostüme, mit sinnlosem Diskutieren ohne Ende wie in the next Generation ?
Das geht doch heute nicht mehr...
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




iasi
Beiträge: 16250

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von iasi » Fr 15 Jan, 2021 12:14

Funless hat geschrieben:
Fr 15 Jan, 2021 11:40
Äußerst lesenwerte Review einer Trekkers zu Discovery auf heise.de. Macht auf jedenfall Spaß zu lesen und bringt's IMHO ganz gut auf'n Punkt.
So so - wie eine Star Wars-Serie.
Zuerst solche dämliche Allgemeinplätze und dann naives Klein-klein - oh - die unartige Burnham hält sich nicht an die Regeln und befolgt auch keine Befehle. Auch nur die Wahl des ersten Offiziers erscheint ihm unverständlich und nicht nachvollziehbar. Als ob dies das einzige Logik-Problem war.

Dabei hat es schlicht nichts mit Star Trek zu tun, dass die Handlung der Staffel, die Handlungen der einzelnen Folgen und sogar die einzelner Szenen nur zur Verärgerung der Zuschauer taugten.

Egal was drauf steht. Egal in welchem Universum es spielen soll. Trekie oder nicht. Die Serie ist Schrott.

Dass etwas SF-mäßig aussieht, ist heute kein Hexenwerk mehr.
Man muss Discovery auch nicht mit Orville vergleichen. Wie man Handlung, Dramaturie, innere Logik, Charakterentwicklung etc. besser hinbekommt, kann man aktuell auch bei The Expanse oder American Gods sehen - auch wenn diese ebenfalls nicht perfekt sind und durchaus Schwächen haben.
Wie man´s ähnlich schlecht machen kann, sieht man leider bei der letzten Staffel von Vikings.
Alle diese Serien sehen übrigens toll aus.




Darth Schneider
Beiträge: 6506

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von Darth Schneider » Fr 15 Jan, 2021 14:07

Also ich finde die Entwicklung der Story schon interessant. So was die Föderation, oder besser gesagt, was davon übrig ist, anbelangt.
Wir wissen nicht was sein wird, alles ist offen, quasi wie ein Neuanfang. Das ist doch eigentlich eine ziemlich coole Ausgangslage, für so eine schon etwas inzwischen alteingesessene Idee wie Star Trek.;)
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




iasi
Beiträge: 16250

Re: Star Trek: Discovery - 3.Staffel

Beitrag von iasi » Fr 15 Jan, 2021 18:24

Also dieses "Alles ist neu" ist doch keine Ausgangssituation. Das ist doch eher ein unbeschriebenes Blatt.

Die eigentlich Ausgangssituation war:
Die olle Enterprise hat nur den Sporenantrieb als Trumpf.
Und eben: Der Sprit ist abgebrannt.

Einfallsreichtum war aber im Autorenbüro leider verloren gegangen.




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