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Oscar-Nominierungen - und wieder ...



Hinweise auf interessante Clips im Netz sowie Filme im Fernsehen und Kino (inkl. Dokus übers Filmemachen)
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Darth Schneider
Beiträge: 5661

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von Darth Schneider » Mi 15 Jan, 2020 19:21

Eigentlich sollte Prinzessin Lea auch einen Ehren Oscar kriegen, und Mr. Ford...grundsätzlich..
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




roki100
Beiträge: 4900

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von roki100 » Do 16 Jan, 2020 00:23

Darth Schneider hat geschrieben:
Mi 15 Jan, 2020 15:10
Also meiner bescheidenen Meinung nach, hätte z.b. die deutsche Serie Dark durchaus Auszeichnungen, auch einen Oscar verdient, oder wenigstens eine Nominierung.
Gruss Boris
Die Serie ist so:
spannende Musik, Dolly Richtung Baum oder Tunnel, man denkt, jetzt passiert was...man wartet spannend und dann? Nichts, einfach Schnitt... da habe ich aufgehört die Serie zu schauen.




cantsin
Beiträge: 8029

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von cantsin » Do 16 Jan, 2020 00:46

roki100 hat geschrieben:
Do 16 Jan, 2020 00:23
Darth Schneider hat geschrieben:
Mi 15 Jan, 2020 15:10
Also meiner bescheidenen Meinung nach, hätte z.b. die deutsche Serie Dark durchaus Auszeichnungen, auch einen Oscar verdient, oder wenigstens eine Nominierung.
Gruss Boris
Die Serie ist so:
spannende Musik, Dolly Richtung Baum oder Tunnel, man denkt, jetzt passiert was...man wartet spannend und dann? Nichts, einfach Schnitt... da habe ich aufgehört die Serie zu schauen.
Fernsehserien erhalten grundsätzlich keine Oscars, nur Kinofilme.




Bluboy
Beiträge: 1130

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von Bluboy » Do 16 Jan, 2020 02:23

Arte solle aber unbedingt die den political correctness Oscar nomminiert werden
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




Darth Schneider
Beiträge: 5661

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von Darth Schneider » Do 16 Jan, 2020 05:05

An roki10
Wenn du die Serie nicht komplett gesehen hast, woher willst du dann wissen wie sie ist oder war ?

Der Anfang von Dark ist eher langsam Roki, du hast blöderweise zu früh aufgehört zu schauen, bevor es dann wirklich spannend wird...Selber schuld.
Ich habe mich am Anfang auch geweigert, als ein Freund die Serie mir empfohlen hatte.
Die beste neue deutsche Serie, seit Jahren, mit Abstand...und gerade für deinen Geschmack, cinematischer gehts kaum..;)
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




roki100
Beiträge: 4900

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von roki100 » Do 16 Jan, 2020 06:20

Darth Schneider hat geschrieben:
Do 16 Jan, 2020 05:05
An roki10
Wenn du die Serie nicht komplett gesehen hast, woher willst du dann wissen wie sie ist oder war ?
weil das was ich bereits am Anfang gesehen habe viel zu langweilig war. Normalerweise sind die guten Serien gerade am Anfang gut und dann wird es noch spannender. Ich werde aber die Serie bis zu ende schauen...
Cinematisch passt alles.




Gabriel_Natas
Beiträge: 515

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von Gabriel_Natas » Do 16 Jan, 2020 12:35

iasi hat geschrieben:
Mi 15 Jan, 2020 17:56
Gabriel_Natas hat geschrieben:
Mi 15 Jan, 2020 17:25

Trotzdem hat man mit Avengers mehr Geld gemacht. Rentablität allein ist nicht alles.
Ein Film mit Budget von unter 10 Millionen der 50+ Millionen an der Kinokasse macht, ist auch die Ausnahme.

Aktuell ist in den US Charts ein "Low-Budget"-Film, der mehr als 50 Millionen Euro (in den USA) eingespielt hat. Hustlers mit einem Budget von 20 Millionen:
https://www.boxofficemojo.com/weekly/20 ... sort#table

Ein Low-Budget-Film, der das 50+fache seines Budgets einspielt gibts im Schnitt so einmal im Jahr.
Aber nicht aus Deutschland.
Cats hat auch mehr Geld in den USA eingespielt als Parasite - nur ist es eben ein böser Flop, während Parasite auch finanziell ein großer Erfolg ist.
Das beschtreitet ja auch niemand. Aber parasite, get out und co. sind die Ausnahme. Von den Filmen die 1-10 Millionen Euro kosten und kaum etwas einspielen hörst du nur nichts.
In den USA laufen im Moment 60 Filme in den Kinos. Wenn man gut ist, hat man vielleicht von 10 davon gehört.
Nur ein paar davon werden auch nur in die Nähe von 50 Millionen kommen.

Filme, die mit geringem Budget ein Mehrfaches an Einnahmen erzielen, sind immer zu finden.
Ein Film wie Star Wars: The Rise Of Skywalker hat mehrere 100 Mio. gekostet und erzielt sicherlich nicht mal das 4-fache des Budgets an der Kinokasse.

Get out kostete 4,5 Mio und spielte 255 Mio. ein.
Nehmen wir für Rise of Skywalker an, dass er 200 Millionen gekostet hat. Der hat jetzt eine Milliarde weltweit eingespielt. Das Studio bekommt davon rund 50% (in den USA mehr, International vll. etwas weniger).
Das heißt, Rise of Skywalker hat für das Studio einen Gewinn von mindestens 300 millionen Euro gebracht.

The Force awakens hat Disney mindestens 700 millionen Euro gewinn gebracht.
Avengers Endgame hat rund eine Milliarde Gewinn gebracht.

Bei Filmen, die viel Geld kosten, hat man selten richtige Flops dabei (also Verluste). Ich hatte das ja vorher schon an den 25 teuersten Filmen aufgezeigt. Nur 84% davon machen Gewinn.
Cats ist die Ausnahme, nicht die Regel.
Wenn man sich jetzt die aktuellen Box Office Charts anschaut: https://www.boxofficemojo.com/weekly/20 ... sort#table
dann sieht man, das gerade 78 Filme in den USA in den Kinos laufen. 35 davon haben weniger als 1 Millionen $ eingespielt. 45 weniger als 10 Millionen. 65 weniger als 50 Millionen.

The Rise of Skywalker hat allein so viel eingespielt, wie die schlechtesten 63 Filme zusammen.
Die Top 4 Filme haben zusammen mehr eingespielt ( 1,493 Milliarden $), als die restlichen 74 Filme (1,288 Milliarden $) zusammen.
Wäre der US Box-Office ein Staat, müsste man sich sorgen darüber machen, dass die Ungleichverteilung der Einkommen zu sozialen Unruhen führen würde.

Du hast die Top 5% der Filme, die 50% der gesamten Filmeinnahmen auf sich vereinnahmen. Die nächsten 15%, die nochmal 30% der Einnahmen auf sich vereinen. Und dann hast du den rest (75%) an Filmen, die sich mit dem rumschlagen müssen, was dann noch übrig bleibt. Und so sieht das Box Office über das ganze Jahr aus. Und in die Top 5 % kommen fast nur Filme mit einem Budget von 150 Millionen+. Filme wie Joker oder Get Out sind die sehr große Ausnahme.
In die Top 20% kommt man leichter mit mittleren Budgets (20-90 Millionen $).

Wenn man sich die Gesamtzahlen für 2019 anschaut ( https://www.boxofficemojo.com/year/2019 ... yl_table_2 ), wird es noch Krasser:
Dort sind die Top 20 Filme (2,2% aller Filme in dem Jahr) für 50% der gesamten Filmeinnahmen in 2019 verantwortlich, für rund 5,5 Milliarden$.
Die durchschnittlichen Einnahmen liegen bei 12,5 Millionen$ pro Film. Der Median (also die Grenze zwischen den Top 50% und den Flop50%) liegt bei 190 000$.
Nur 28% der Filme nehmen mehr als 1 Millionen$ ein, nur knapp 15% mehr als 10 Millionen$ und nur 6% mehr als 50 Millionen$.
Von den Filmen, die mehr als 50 Millionen eingespielt haben, gab es nur einen, der weniger als 10 Millionen gekostet hat, Escape Room mit 9 Millionen Budget.
Das beste Gewinn zu Budget-Verhältnis hat vermutlich US - 20 Millionen Budget, 175 Millionen Einnahmen also 1:8,75.
Von den 29 Filmen, die mehr als 100 Millionen$ am US Boxoffice in 2019 eingespielt haben, gibt es nur 5 Filme, die weniger als 50 Millionen Budget hatten: Hustler, The Upside, Glass, Knives Out und Us. Und die sind alle zwischen 20 und 50 Millionen$.

Die Wahrscheinlichkeit, mit einem unter 10 Millionen$ Film in die 50 oder gar 100 Millionen$ Einnahmen vorzustoßen, ist gering. In 2019 gibt es einen Film der das geschafft hat, Escape Room.

In 2018 hab ich nur "I can only imagine" Gefunden, der mehr als 50 Millionen eingespielt hat und weniger als 10 Millionen gekostet hat.

In 2017 gab es Get Out. Das ist auch in 2017-2019 der einzige Film, der mehr als 100 Millionen eingespielt hat, bei einem Budget unter 10 Millionen$. 2017 gab es dann noch Happy Death Day. Also 2 von 54 Filmen.

In 2016 gab es auch zwei Filme, die es mit unter 10 Millionen Budget geschafft haben, mehr als 50 Millionen einzuspielen: Lights Out und Don't Breath.

In all diesen Jahren gab es jeweils 800-900 Filmveröffentlichungen in den USA. Nach kurzer durchsicht fallen da rund 600-700 Veröffentlichungen in die Kategorie Low-Budget (unter 10 Millionen).
Von diesen 600-700 Veröffentlichtungen schaffen es pro Jahr 1-2 mehr als 50 Millionen$ einzuspielen.
Das ist eine Quote von 0,2-0,33%.

Und abgesehen von "I can only imagine" sind alle Filme, die das schaffen, Horrorfilme.




Gabriel_Natas
Beiträge: 515

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von Gabriel_Natas » Do 16 Jan, 2020 13:11

iasi hat geschrieben:
Mi 15 Jan, 2020 19:18
Wobei es doch eigentlich gar nicht ums Geld ging.
...
Dazu wäre es eben gut, wenn man mal die Gründe dafür suchen würde, warum es nun auch bei den internationalen Festivals nicht mehr für Erfolge des deutschen Films reicht.
Also, um als bester ausländischer Film nominiert zu werden, muss man so viel Buzz erzeugen, dass die "Academy" das auch in den USA mitbekommt. Schauen wir uns doch mal an, was 2019 an deutschen Filmen rauskam:

Top 10 (nach Boxoffice in Deutschland) der deutschen Film 2019:

1. Das perfekte Geheimnis - Komödie
2. Leberkäsjunkie - Krimi-Komödie
3. Der Fall Collini - Polit-Thriller
4. Ostwind – Aris Ankunft - Jugendfilm?
5. Die Goldfische - Komödie
6. Systemsprenger - Drama
7. Mia und der weiße Löwe - Drama
8. Ich war noch niemals in New York - Drama
9. Immenhof - Das Abenteuer eines Sommers - Pferdedrama
10. Als Hitler das rosa Kaninchen stahl - Drama

Von diesen Top 10 habe ich selbst nur von 2 gehöhrt: Systemsprenger und Als Hitler das rosa Kaninchen stahl. Gesehen habe ich selbst von diesen 10 Filmen keins.

Von der Art her würde ich sagen, das "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" ein Kandidat für den Oscar wäre. Aber - er wurde am 25. Dezember in Deutshcland veröffentlicht. Damit ist er für die Oscar-Nominierungen etwas zu spät.

Zum Glück kann uns Wikipedia weiterhelfen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Oscar_bait

Als erstes muss der Film vor der Oscar Saison in den USA veröffentlicht werden, Filme die danach veröffentlich werden, haben kaum noch Chancen:
Das heißt, der beste Veröffentlichungszeitpunkt für eine Oscar-Nominierung ist Oktober.

Schauen wir uns die Nominierungen für den besten Film an:
Joker, im Oktober Kinostart.
Parasite - US Veröffentlichung 11. Oktober.
Once Upon a Time in Hollywood: 26. Juli.
Marriage Story: August bis Oktober mehrere Festivals, Limited release anfang November, Dezember dann auf Netflix
Little Women: 25. Dezember (Ausreißer)
Ford v Ferrari: 15. November.
Jojo Rabbit: 18. Oktober.
The Irishman: 1. November.
1917: 25. Dezember. (Ausreißer)

Das heißt, um in die Kategorie Bester Film zu kommen, muss ein deutscher Film in den USA am besten im Oktober den Filmstart haben.

Dann gibt es noch besten internationalen Film - und da habe ich glaube ich das Problem gefunden:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_s ... ature_Film

Deutschland kann einen Film nominieren. Und dieser muss in Deutschland zwischen dem 1. Oktober 2018 und 30 September 2019 veröffentlicht worden sein, im Kino.
Und Nominiert wurde Systemsprenger.
Wir können also für 2021 hoffen, dass Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl, nominiert wird (Nazi-Dramen gehen immer für Deutschland).

Systemsprenger war nicht nominiert worden, weil (aus WIkipedia):
The researchers found that war movies, historical epics, and biographies earned the most. Plot elements of political intrigue, disabilities, war crimes and show business were also very common element of nominated films.
Keines dieser Dinge ist Systemsprenger.
Aber für 2021 sage ich vorher, wenn Deutschland "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" nominiert, wird es für die Oscars nominiert werden.

-------------

Wenn wir jetzt einen Film produzieren wollen, der gut für die Oscars ist ...
Schauen wir uns an, was nominiert wird und dann auch bei den Oscars war:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... naler_Film

2019: Werk ohne Autor: Biografie zur Nazizeit, DDR-Zeit. Kosten: Unbekannt, aber hoch.
2017: Toni Erdmann: Familiendrama. Budget 3 Millionen €
2010: Das weiße Band - eine deutsche Kindergeschichte: Historien-Drama vor der Zeit des 1. Weltkrieges. Budget 18 Millionen
2009: Der Baader Meinhof Komplex: Historien-Drama 1970er. Budget 13,5 Millionen€
2007: Das Leben der Anderen (Sieger): Historien-Drama, DDR-Zeit, Budget: 2 Millionen€.
2006: Sophie Scholl - Die letzten Tage: Historische Biografie zur Nazi-Zeit: Budget: 3 Millionen€.
2005: Der Untergang: Historischer Kriegs-Epos zur Nazizeit: Budget: 13,5 Millionen €
2003: Nirgendwo in Afrika (Sieger): Biografie zur Nazizeit, aber hauptsächlich in Afrika. Budget: 7 Millionen €.
1998: Jenseits der Stille: Filmdrama über Behinderung. Budget: ???

Wenn man sich die Filme anschaut, die nicht nominiert wurden, dann handelt es sich um meistens um Filme, die weder eine Biografie sind, noch ein historischer Film zwischen 1900 und 1980, noch über Behinderungen erzählen. Die einzigen Ausnahmen sind "Im Labyrinth des Schweigens" und Barbara.

Wenn wir jetzt also einen Oscar-Gewinn für den besten ausländischen Film produzieren wollen (nicht nur eine Nominierung :) ), brauchen wir ein Film mit einem Budget von 2-7 millionen €. Es muss ein Historisches Drama sein, entweder zur Nazizeit oder zu früher DDR-Zeit. Es sollte etwas neues sein, wie damals "Das Leben der Anderen" (gab damals noch keine guten, bekannten Stasi-Filme) oder einen Twist haben wie "Nirgendwo in Afrika" (Es spielt zur Nazizeit, aber in Afrika!").

Wenn wir uns das also anschauen, erfüllt "Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl" alle Vorraussetzungen für einen deutschen Oscar-Gewinn 2021. Mit Caroline Link als Regisseurin ist sogar eine unserer besten dabei, die das sogar schon mal geschafft hat.

Wenn wir es aber ganz sicher gehen wollen, für z.B. 2022, müssen wir einen Film produzieren, der was neues zeigt.
Wie wäre es mit dem Berlin der 20er Jahre? Da haben wir also schon mal ein Setting. Ein historischer Epos in den 20er Jahren über politische Intriegen in der Weinmarer Republik mit einer Hauptfigur, die behindert ist.
Das wäre maximaler deutscher Oscar-Bait :).




carstenkurz
Beiträge: 4713

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von carstenkurz » Do 16 Jan, 2020 21:42

and now for something completely different...




iasi
Beiträge: 15604

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von iasi » Do 16 Jan, 2020 22:19

@Gabriel_Natas
Ich weiß nicht.
Dies Schema-F-Filme sind doch letztlich Plagiate.

Vielleicht sollte man einfach mal das Schema-Denken bleiben lassen und Filme produzieren, die auch etwas zu sagen haben. Wenn dann noch die filmsprachlichen Mittel so genutzt werden, dass man auch Ausdrucksstärke und Beherrschung der Sprache erkennen kann, dann darf man wieder Hoffnung haben.




7River
Beiträge: 1523

Re: Oscar-Nominierungen - und wieder ...

Beitrag von 7River » Mi 19 Feb, 2020 11:19

Meiner Meinung nach hat „Parasite“ die Auszeichnungen voll verdient. Hätte nicht gedacht, dass er so gut ist.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“




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