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Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer



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Funless
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Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von Funless » Sa 21 Jul, 2018 01:19

Bald geht es weiter, in den USA auf CBS All Access und Rest der Welt auf Netflix. Ich freu mich sehr darauf.

MfG
Funless

"Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist."




iasi
Beiträge: 11166

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von iasi » Sa 21 Jul, 2018 08:26

Scheint wie schon die 1.Staffel ziemlich geschwätzig zu sein.

Statt die Geschichte filmisch zu erzählen, wird alles übers Reden transportiert.
Die Bilder sind nur Spektakel und der Ton ständig wummernd wichtigtuerisch.

Na mal sehen.




7nic
Beiträge: 1497

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von 7nic » Sa 21 Jul, 2018 08:50

iasi hat geschrieben:
Sa 21 Jul, 2018 08:26
Scheint wie schon die 1.Staffel ziemlich geschwätzig zu sein.

Statt die Geschichte filmisch zu erzählen, wird alles übers Reden transportiert.
Die Bilder sind nur Spektakel und der Ton ständig wummernd wichtigtuerisch.

Na mal sehen.
Ach, du bist‘s Tarkowsky?
Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum. - Demokrit

neuzeit.tv ll nicolas-geissler.de




Funless
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Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von Funless » Sa 21 Jul, 2018 12:06

iasi hat geschrieben:
Sa 21 Jul, 2018 08:26
Scheint wie schon die 1.Staffel ziemlich geschwätzig zu sein.

Statt die Geschichte filmisch zu erzählen, wird alles übers Reden transportiert.
Die Bilder sind nur Spektakel und der Ton ständig wummernd wichtigtuerisch.

Na mal sehen.
Selbst nach über 50 Jahren hast du Star Trek und die Vision Roddenberrys dahinter nicht verstanden.

Mach‘ dir nichts draus, gibt schlimmeres. :-)
MfG
Funless

"Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist."




iasi
Beiträge: 11166

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von iasi » Sa 21 Jul, 2018 20:41

7nic hat geschrieben:
Sa 21 Jul, 2018 08:50
iasi hat geschrieben:
Sa 21 Jul, 2018 08:26
Scheint wie schon die 1.Staffel ziemlich geschwätzig zu sein.

Statt die Geschichte filmisch zu erzählen, wird alles übers Reden transportiert.
Die Bilder sind nur Spektakel und der Ton ständig wummernd wichtigtuerisch.

Na mal sehen.
Ach, du bist‘s Tarkowsky?
Auch bei Roddenberry und den Nachfolgern hatte es keine endlosen Reden und Erklärdialoge gebraucht, um die Handlung und die Motivation der Charaktere zu erklären. Und eine Schlacht war nicht nur ein großes, lautes Durcheinander, sondern mit innerer Handlung und auch mal eine ganze Episode lang.

Fanboys sind natürlich unkritisch gegenüber Fortsetzungen ihrer geliebten Serie, aber spätestens wenn es auf den Kitsch- äh Klingonenplaneten geht sind Roddenberrys edle Klingonen zur Peinlichkeit verkommen.

Derart geschwätzige Kligonenluschen gab´s im Star Trek-Universum bisher noch nie.

Zudem: Die Serie soll 9 Jahre vor Raumschiff Enterprise spielen. :) :) :)
Muss man noch mehr sagen, wenn man Star Trek kennt? ;)




Funless
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Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von Funless » So 22 Jul, 2018 01:20

Ahhh sieh an. iasi unser Star Trek Experte wie immer in Höchstform wenn es um persönliche Beleidungen geht. 👍

Dann wird unser iasi auch wissen, dass Roddenberry primär eine Zukunft erzählen wollte in der es auf der Erde keinen Rassismus gibt, keine Diskriminierung, keinen Kapitalismus, keine Kriege mehr und in dieser Zukunft die Triebkraft der Menschheit das Entdecken und Erforschen von neuen Welten und Kulturen ist.

Unser Experte iasi wird selbstverständlich auch wissen, dass die Klingonen in TOS analog zu den Sowjet Russen gedacht war und die Darstellung derer als plumpe, kriegsverherrlichend daherkommende, gewalttätige Rasse in der Serie herzlich wenig zur internationalen Völkerverständigung der späten 60’er Jahre beigetragen hat (dies muss man Roddenberry vorwerfen).

Erst in The Undiscovered Country (und davor eher angerissen in mehreren Episoden von TNG) bekamen die Klingonen einen Hintergrund, eine Kultur und eine daraus resultierende Motivation „spendiert“ (war übrigens nicht Roddenberrys Verdienst), so dass ihre Handlungen nachvollziehbar wurden.

Aber was gibt schon unser Experte iasi auf das gequatsche eines Fanboys, denn wissen wir doch, dass unser Experte iasi seine voller Vorurteile gespickten Bewertungen darauf basieren, dass er sich nur mal einen Trailer angeschaut hat oder (eines seiner berühmtesten Beispiele) seine Bewertung über die 70mm Fassung eines Films darauf basiert, dass er sich eine völlig andere Fassung anschaut, die als R5 Rip illegal zum Download verfügbar und in Länge, Schnittfolge und Szenen anders als die eigentliche 70mm Fassung ist, welche nur in ausgewählten Kinos gezeigt wurde.

Da bin ich (ganz ehrlich und aufrichtig) tausendmal lieber ein Fanboy, als ein verbitterter Greis der alles gratis haben möchte ohne dafür die Arbeit von anderen zu honorieren und ohne jeglichen Blick über den Tellerrand nicht in der Lage ist andere Meinungen zu akzeptieren und zu respektieren ohne dabei in überheblicher Arroganz aufzugehen. 😗
MfG
Funless

"Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist."




iasi
Beiträge: 11166

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von iasi » So 22 Jul, 2018 08:13

Funless hat geschrieben:
So 22 Jul, 2018 01:20
Ahhh sieh an. iasi unser Star Trek Experte wie immer in Höchstform wenn es um persönliche Beleidungen geht. 👍

So so - jemand, der ständig Leute persönlich anspricht und beurteilt, beklagt sich über "persönliche Beleidungen".

Aber wenn, schon, dann richtig:
Es ist schlicht oberflächlich, die Klingonen als Abbilder der Russen zu betrachten. Die Thematik des kalten Krieges hatte man vielleicht in "Errand Of Mercy" thematisiert, aber die späteren Klingonen hatten eher etwas mit den Spartanern gemeinsam, als mit den Sowjets.
Und wenn schon, dann passen die Romulaner in "Balance Of Terror" zum Thema Kalter Krieg.

Discovery drehte sich zudem eben genau nicht um "Entdecken und Erforschen von neuen Welten und Kulturen", sondern um den Krieg gegen die Klingonen.

Der Trailer gibt übrigens auch wiedermal nur an: Beliebige Effektbildchen und ein Off-Geplapper, dann Dialoge - zumal auch wieder diese Dopplung, bei der das beschrieben wird, was mal zu sehen bekommt - natürlich untermalt von wummernder Musik.
Fantasie wird hier mit Effektshow verwechselt - die Macher scheinen den Mangel an Handlung wieder mal durch grelle, bunte Bildchen überdecken zu wollen.
Da leuchten also 6 rote Pünktchen vor einem kitschigen, grellen Bildchen auf und schon soll´s fantastisch sein? Ne - weichgespültes, buntes Nichts mit wichtigtuerischer Musik und endlosem Geplapper. Das hat rein gar nichts mehr von Roddenberry.




Funless
Beiträge: 2040

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von Funless » So 22 Jul, 2018 12:22

Ich schlage vor du liest meinen obigen post nochmal, anstelle wie immer einen einzelnen Satz aus dem Zusammenhang zu reißen um daraus deine Antwort zu konstruieren die mit meinem Beitrag Null zutun hat, und antwortest nochmal.

Dann diskutiere ich auch gerne mit dir auf argumentativer Basis. 🙂

Natürlich vorausgesetzt dir liegt überhaupt etwas an argumentativer und konstruktiver Diskussion, deine bisherigen elftausendundneunundneunzig Beiträge lassen zwar nicht darauf schließen aber die Hoffnung in die Besserung der Menschheit stirbt nie (ganz nach Roddenberry). 🙂
MfG
Funless

"Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist."




wolfgang
Beiträge: 5645

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von wolfgang » So 22 Jul, 2018 13:07

Das ist einfach eine Fiktion, die aber auf einer stark positiven Zukunfsvision beruht. Ich habe die erste Staffel als gut gefunden, und ja warum sollen die Klingonen nicht auch eine bessere Charakterdarstellung bekommen?

Filmisch ist das auch attraktiv weil bei Netflix als HDR verfügbar. Und auch die ganze Story war nicht langatmig sondern schneller als bei früheren Serien.

Also warum das nicht als Zeitvertreib und modernes Märchen genießen, wenn man das mag?
Lieben Gruß,
Wolfgang




iasi
Beiträge: 11166

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von iasi » So 22 Jul, 2018 20:43

Funless hat geschrieben:
So 22 Jul, 2018 12:22
Ich schlage vor du liest meinen obigen post nochmal, anstelle wie immer einen einzelnen Satz aus dem Zusammenhang zu reißen um daraus deine Antwort zu konstruieren die mit meinem Beitrag Null zutun hat, und antwortest nochmal.

Dann diskutiere ich auch gerne mit dir auf argumentativer Basis. 🙂

Natürlich vorausgesetzt dir liegt überhaupt etwas an argumentativer und konstruktiver Diskussion, deine bisherigen elftausendundneunundneunzig Beiträge lassen zwar nicht darauf schließen aber die Hoffnung in die Besserung der Menschheit stirbt nie (ganz nach Roddenberry). 🙂
Du beginnst Leute persönlich zu nennen und zu beurteilen, beklagst dich dann aber darüber, die Antworten seien zu persönlich.
Warum sollte ich mit so jemandem diskutieren wollen?
Eine argumentative Basis kann ich bei dir sowieso nicht erkennen.
Vielmehr beleidigtes Geheule.




iasi
Beiträge: 11166

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von iasi » So 22 Jul, 2018 21:41

wolfgang hat geschrieben:
So 22 Jul, 2018 13:07
Das ist einfach eine Fiktion, die aber auf einer stark positiven Zukunfsvision beruht. Ich habe die erste Staffel als gut gefunden, und ja warum sollen die Klingonen nicht auch eine bessere Charakterdarstellung bekommen?

Filmisch ist das auch attraktiv weil bei Netflix als HDR verfügbar. Und auch die ganze Story war nicht langatmig sondern schneller als bei früheren Serien.

Also warum das nicht als Zeitvertreib und modernes Märchen genießen, wenn man das mag?
Die Umsetzung war schlecht und kitschig.
Du solltest "filmisch" nicht mit "technisch" verwechseln.
Technisch war´s ordentlicher Standard.
Filmisch war es eben mies.
Allein schon die langen Reden der Klingonen, die die charismatische Führerschaft vermitteln sollten und vor allem Handlung und Motivation erklären. Da kann die Kamera noch so schwebend um den Redner kreisen, es ist grottig.
Und diese vielen anderen Monologe, die der Handlung und Charateresierung dienen sollten/mussten, da es den Machern nicht gelang, dies filmisch zu lösen.

Zeitvertreib und modernes Märchen - das hätte ich gerne gehabt. Aber die Dramaturgie war all zu oft einschläfernd und die Action öde. Es gibt doch genügend Beispiele, wie man so etwas richtig macht - davon hatten die Macher jedoch eher weniger gesehen.

Wenn man zudem bedenkt, was die Macher alles auftischen, ist das ganze Menü am Ende doch eher mangelhaft zubereitet:
- Die Klingonen beginnen den Krieg. Gefährlich wirken sie aber nur im Reden über den Kriegsverlauf und die Behauptung ihrer Überlegenheiten. Dargestellt sind sie jedoch wie Kasperl mit passendem Zirkus-Planten.
- Der Antrieb, der völlig aus der Zeit fällt, verändert also das arme Männle, was eine ganz neue und überraschende dramaturgische Entwicklung darstellt ;)
- Paralleluniversum mit vertauschten Rollen. Ach wie süß. Und natürlich ist alles so roh und totalitär. Selbst die Klingonen sind da zuvor ein Kindergeburtstag gewesen (was sie eh waren).
- ...
Neue Welten? Fantasie? Nein. Eher vom Vortag neu aufgebackene Klischees.




wolfgang
Beiträge: 5645

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von wolfgang » So 22 Jul, 2018 21:59

iasi hat geschrieben:
So 22 Jul, 2018 21:41
wolfgang hat geschrieben:
So 22 Jul, 2018 13:07
Das ist einfach eine Fiktion, die aber auf einer stark positiven Zukunfsvision beruht. Ich habe die erste Staffel als gut gefunden, und ja warum sollen die Klingonen nicht auch eine bessere Charakterdarstellung bekommen?

Filmisch ist das auch attraktiv weil bei Netflix als HDR verfügbar. Und auch die ganze Story war nicht langatmig sondern schneller als bei früheren Serien.

Also warum das nicht als Zeitvertreib und modernes Märchen genießen, wenn man das mag?
Die Umsetzung war schlecht und kitschig.
Du solltest "filmisch" nicht mit "technisch" verwechseln.
Technisch war´s ordentlicher Standard.
Filmisch war es eben mies.
Allein schon die langen Reden der Klingonen, die die charismatische Führerschaft vermitteln sollten und vor allem Handlung und Motivation erklären. Da kann die Kamera noch so schwebend um den Redner kreisen, es ist grottig.
Und diese vielen anderen Monologe, die der Handlung und Charateresierung dienen sollten/mussten, da es den Machern nicht gelang, dies filmisch zu lösen.

Zeitvertreib und modernes Märchen - das hätte ich gerne gehabt. Aber die Dramaturgie war all zu oft einschläfernd und die Action öde. Es gibt doch genügend Beispiele, wie man so etwas richtig macht - davon hatten die Macher jedoch eher weniger gesehen.

Wenn man zudem bedenkt, was die Macher alles auftischen, ist das ganze Menü am Ende doch eher mangelhaft zubereitet:
- Die Klingonen beginnen den Krieg. Gefährlich wirken sie aber nur im Reden über den Kriegsverlauf und die Behauptung ihrer Überlegenheiten. Dargestellt sind sie jedoch wie Kasperl mit passendem Zirkus-Planten.
- Der Antrieb, der völlig aus der Zeit fällt, verändert also das arme Männle, was eine ganz neue und überraschende dramaturgische Entwicklung darstellt ;)
- Paralleluniversum mit vertauschten Rollen. Ach wie süß. Und natürlich ist alles so roh und totalitär. Selbst die Klingonen sind da zuvor ein Kindergeburtstag gewesen (was sie eh waren).
- ...
Neue Welten? Fantasie? Nein. Eher vom Vortag neu aufgebackene Klischees.
Ich glaube nicht dass ich mich diesbezüglich von dir belehren lassen will. Wenn es dir nicht gefällt - dein Problem. Erhebt ja als Fiktion auch nicht den Anspruch von Hochkultur.
Lieben Gruß,
Wolfgang




Funless
Beiträge: 2040

Re: Star Trek: Discovery - Season 2 - SDCC 2018 Trailer

Beitrag von Funless » So 22 Jul, 2018 22:11

iasi hat geschrieben:
So 22 Jul, 2018 20:43
Funless hat geschrieben:
So 22 Jul, 2018 12:22
Ich schlage vor du liest meinen obigen post nochmal, anstelle wie immer einen einzelnen Satz aus dem Zusammenhang zu reißen um daraus deine Antwort zu konstruieren die mit meinem Beitrag Null zutun hat, und antwortest nochmal.

Dann diskutiere ich auch gerne mit dir auf argumentativer Basis. 🙂

Natürlich vorausgesetzt dir liegt überhaupt etwas an argumentativer und konstruktiver Diskussion, deine bisherigen elftausendundneunundneunzig Beiträge lassen zwar nicht darauf schließen aber die Hoffnung in die Besserung der Menschheit stirbt nie (ganz nach Roddenberry). 🙂
Du beginnst Leute persönlich zu nennen und zu beurteilen, beklagst dich dann aber darüber, die Antworten seien zu persönlich.
Warum sollte ich mit so jemandem diskutieren wollen?
Eine argumentative Basis kann ich bei dir sowieso nicht erkennen.
Vielmehr beleidigtes Geheule.
Utini, jetzt hast du‘s mir aber gezeigt. 🙂
MfG
Funless

"Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist."




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