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Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing



Hinweise auf interessante Clips im Netz sowie Filme im Fernsehen und Kino (inkl. Dokus übers Filmemachen)
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cantsin
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Tom Cruise bekämpft Bewegungsinterpolation

Beitrag von cantsin » Mi 05 Dez, 2018 18:40

...und recht hat er:




carstenkurz
Beiträge: 4150

Re: Tom Cruise bekämpft Bewegungsinterpolation

Beitrag von carstenkurz » Do 06 Dez, 2018 00:08

Wo ist hier der Like Button?


- Carsten
and now for something completely different...




Jott
Beiträge: 14753

Re: Tom Cruise bekämpft Bewegungsinterpolation

Beitrag von Jott » Do 06 Dez, 2018 10:23

Der heutige soaplookverliebte Zwangs-50p-Filmer wundert sich über die alten Herren - wer will denn Ruckelkino sehen? :-)




slashCAM
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Beiträge: 11259

Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von slashCAM » Do 06 Dez, 2018 11:12


Die Veröffentlichung seines jüngsten Films "Mission: Impossible Fallout" auf Blu-ray nimmt Schauspieler Tom Cruise zum Anlaß, eine Kampagne gegen das auf heimischen Ferns...
Bild
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing




dienstag_01
Beiträge: 8893

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von dienstag_01 » Do 06 Dez, 2018 11:32

slashcam hat geschrieben:Film wird klassischerweise mit 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen, Bewegungen werden nicht ganz flüssig dargestellt und wirken leicht unscharf - ein Effekt, der maßgeblich dazu beiträgt, bewegte Bilder nach "Film" aussehen zu lassen, weil wir durch lebenslange Erfahrung gewöhnt sind, dass (Hollywood-) Filme anders aussehen als die Realität.
Gewöhnt?! Das ist eure Erklärung?

Vielleicht gibt es ja dazu einen Brief von Slashcam an Mister Cruise: Hallo, lass sein Tom, musst nicht kämpfen, warte noch einen Moment, dann haben sich die Zuschauer umgewöhnt.

/sprachlos/




Starshine Pictures
Beiträge: 2228

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Starshine Pictures » Do 06 Dez, 2018 12:40

dienstag_01 hat geschrieben:
Do 06 Dez, 2018 11:32
slashcam hat geschrieben:Film wird klassischerweise mit 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen, Bewegungen werden nicht ganz flüssig dargestellt und wirken leicht unscharf - ein Effekt, der maßgeblich dazu beiträgt, bewegte Bilder nach "Film" aussehen zu lassen, weil wir durch lebenslange Erfahrung gewöhnt sind, dass (Hollywood-) Filme anders aussehen als die Realität.
Gewöhnt?! Das ist eure Erklärung?

Vielleicht gibt es ja dazu einen Brief von Slashcam an Mister Cruise: Hallo, lass sein Tom, musst nicht kämpfen, warte noch einen Moment, dann haben sich die Zuschauer umgewöhnt.

/sprachlos/
Welchen Grund würdest du sonst anbringen?




gekkonier
Beiträge: 422

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von gekkonier » Do 06 Dez, 2018 12:45

War es nicht mal so, dass es geheißen hat Ton oder Farbe braucht beim Film niemand?
Oder Autos? Oder Computer? Wir werden in 100 Jahren vielleicht per "Knopfdruck" im Film stehen, also mittendrin (VR ähnlich?) anstatt durch ein Fenster in den Film rein zu sehen - alles ist möglich.
Wie auch immer - wenn jemand einen Film in 24 fps gemacht hat, dann sollte man sich den Film auch so ansehen finde ich. Ich glaube eher die nachträgliche Änderung am Film ist das Problem hier, nicht das Soap Opera Problem. Wenn die Bilder schön sind muss es in der Bewegung ja auch gar nicht ruckeln damit es nett anzusehen ist......




Schwermetall
Beiträge: 141

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Schwermetall » Do 06 Dez, 2018 12:59

Leider haben die meisten nicht mehr die geringste Ahnung wie ein echter Kinofilm, also analog auf Film, aussieht, wenn man ihn sich in einem richtigen Kino ansieht.
Die letzte Großproduktion die ich so sehen durfte war "Dunkirk".
24fps beschreibt nicht ausreichend Kinofeeling.
Im echten Kino werden 48fps gezeigt, natürlich je 2x das gleiche Bild mit der Umlaufblende unterbrochen und somit mit Schwarzbildern als Unterbrechung.
Die allermeisten Projektoren haben keine Schwarzbilder und somit wohl auch kaum, trotz 24fps, echtes Kinofeeling.




dienstag_01
Beiträge: 8893

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von dienstag_01 » Do 06 Dez, 2018 12:59

Starshine Pictures hat geschrieben:
Do 06 Dez, 2018 12:40
dienstag_01 hat geschrieben:
Do 06 Dez, 2018 11:32

Gewöhnt?! Das ist eure Erklärung?

Vielleicht gibt es ja dazu einen Brief von Slashcam an Mister Cruise: Hallo, lass sein Tom, musst nicht kämpfen, warte noch einen Moment, dann haben sich die Zuschauer umgewöhnt.

/sprachlos/
Welchen Grund würdest du sonst anbringen?
Die menschliche Wahrnehmung?!
Das Gehirn?!

Fakt ist doch, dass doppelte/halbe Framerates anders aussehen. Und diesen Unterschied und die relative klare Präferenz für die 24/25 Fps bei narrativen Filmen mit Gewöhnung erklären zu wollen, lässt den Faktor menschliches Gehirn komplett außen vor. Wieso? Hab ich da was nicht mitbekommen? Eine Studie, die belegt, kein Problem, nach durchschnittlich 174,85 Filmen mit einer Bewegungsauflösung von 50 Fps finden die Beteiligten diesen Look besser? Nichts bemerkt davon.




godehart
Beiträge: 119

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von godehart » Do 06 Dez, 2018 13:35

gekkonier hat geschrieben:
Do 06 Dez, 2018 12:45
War es nicht mal so, dass es geheißen hat Ton oder Farbe braucht beim Film niemand?
Oder Autos? Oder Computer? Wir werden in 100 Jahren vielleicht per "Knopfdruck" im Film stehen, also mittendrin (VR ähnlich?) anstatt durch ein Fenster in den Film rein zu sehen - alles ist möglich.
Wie auch immer - wenn jemand einen Film in 24 fps gemacht hat, dann sollte man sich den Film auch so ansehen finde ich. Ich glaube eher die nachträgliche Änderung am Film ist das Problem hier, nicht das Soap Opera Problem. Wenn die Bilder schön sind muss es in der Bewegung ja auch gar nicht ruckeln damit es nett anzusehen ist......
Stimmt schon, aber viele der klassische 24FPS Film ist ein Standart, der schon einiges überlebt hat. Allein 3D: mit meinen knapp 40 Lenzen durfte ich jetzt schon 2mal erleben, wie es hieß "3D ist die Zukunft" - genauso hieß es das VR und Computerspiele das Kino abschaffen werden. Es ist nicht passiert. Das klassische Buch mit Seiten aus Papier wurde auch schon x mal tot gesagt, es lebt noch immer. Den Hobbit empfand ich im Kino mit 48FPS nicht als Kinoerlebnis.




Wingis
Beiträge: 76

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Wingis » Do 06 Dez, 2018 13:57

Ich finde es super, dass jetzt auch mal Stimmen aus der Branche in Form solcher „Anleitungen“ laut werden. Für mich machen 24fps einen großen Teil der Magie des klassischen Kinos aus und ich habe noch keinen Film gesehen, bei dem mich eine höhere Framerate überzeugen konnte. Für Live- und Sportübertragungen mag das durchaus seine Berechtigung haben, aber das narrative Kino braucht nicht mehr. Da sind diese Absätze für mich ebenso gescheiterte, von den Technik-Herstellern initiierte, Möchtegern-Revolutionen, wie 3D und Co.




iasi
Beiträge: 11682

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von iasi » Do 06 Dez, 2018 14:42

Man sollte die Sache nüchtern und objektiv betrachten:

Wenn ein Film in 24fps aufgenommen wurde, sind diese Zwischenbilder noch schlimmer als die Umlaufblende. Verständlich, dass die Beiden dazu auffordern dies abzustellen.

Die 24fps entstammen aber doch rein kommerziellen und praktischen Überlegungen:
1. Bei 48fps halbierte sich die Laufzeit eines Filmmagazins - so etwas kostet in mehrfacher Hinsicht Geld.
2. Bei der Vorführung war die doppelte Menge an Filmmaterial zu transportieren und zu handeln. Wer schon einmal einen Kinofilm aufgespult hat, weiß, was ich meine.

Es ging also vor allem ums Geld. Die Umlaufblende war eine Krücke. Die 24fps waren ein Kompromiss.

Nun wird´s hochstilisiert zum "Kino-look".
Als Begründung dient der Animationsfilm "Hobbits" - nichts anderes ist dieser doch zu 90%.




Jott
Beiträge: 14753

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Jott » Do 06 Dez, 2018 14:58

Aha.

Technisch gibt es keinen Grund mehr für den "Kompromiss", trotzdem bleibt's bei 24 fps im Kino. Nicht grundlos.

Gerade Blockbuster wie Mission Impossible könnten ja ohne weiteres mit HFR produziert werden, macht aber keiner. Außen den Herren, die damit auf die Schnauze gefallen sind.

Wer unbedingt Spielfilme im 50 fps-"Real-Look" sehen will, kann das ja zuhause via Interpol-Fernseher jederzeit tun und dem Thomas Kruse eine Nase drehen.

So findet doch jeder sein Glück, wozu die Diskussion?




iasi
Beiträge: 11682

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von iasi » Do 06 Dez, 2018 17:02

Cameron stated his intention to film the sequels at a higher frame rate than the industry standard 24 frames per second, in order to add a heightened sense of reality.https://en.wikipedia.org/wiki/Avatar_2




chackl
Beiträge: 452

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von chackl » Do 06 Dez, 2018 18:06

HFR erhöht auch die Inbild Schärfe. Kulissen/Bühnenbild, Maske, FX etc werden deutlich erkennbarer, Illusion ade.

Ich mags nicht.




Konsument
Beiträge: 109

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Konsument » Do 06 Dez, 2018 18:18

Der Kruse hat doch nur Angst, dass die Mädels seine Falten sehen.




sottofellini
Beiträge: 446

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von sottofellini » Do 06 Dez, 2018 20:44

Lassen wir doch die jungen Filmzuschauer ihre gewohnten Darreichungsformen geniessen. Im Bild ruckelt es nicht mehr, dafür die ganze Kamera. Und sowieso geht die Aera der vielen grossartigen Kinofilme der 60er bis Nullerjahre zu Ende, welche vom 24 Bildersturm lebten. Wo Stunts noch am Set passierten und nicht im Pixelstudio. Und wo noch ein Fitzgarraldo Gefahr lief, von den Eingeborenen am Set getötet zu werden.




iasi
Beiträge: 11682

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von iasi » Do 06 Dez, 2018 21:20

sottofellini hat geschrieben:
Do 06 Dez, 2018 20:44
Lassen wir doch die jungen Filmzuschauer ihre gewohnten Darreichungsformen geniessen. Im Bild ruckelt es nicht mehr, dafür die ganze Kamera. Und sowieso geht die Aera der vielen grossartigen Kinofilme der 60er bis Nullerjahre zu Ende, welche vom 24 Bildersturm lebten. Wo Stunts noch am Set passierten und nicht im Pixelstudio. Und wo noch ein Fitzgarraldo Gefahr lief, von den Eingeborenen am Set getötet zu werden.
ja - früher war alles besser.

Wir leben in schrecklichen Zeiten.




Starshine Pictures
Beiträge: 2228

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Starshine Pictures » Do 06 Dez, 2018 21:23

Na also MI: Fallout ist da schon ein Sahnestück in Sachen handgemachter Stunts und Filmlook. Der Film ist modern und trotzdem irgendwie retro. Und so Sachen wie La La Land schwelgen ebenfalls im analogen Look. Ich hab mir diese Woche meinen ersten Beamer gegönnt (BenQ TK800) und werd nun noch mal alles anschauen was ich so rum liegen habe. Und Fallout war eben der erste Film den ich vor 2 Tagen auf diesem Beamer angeschaut habe. Macht Spass und endlich hab ich auch was von 4k. Auf meinem normalen 48“ TV kann ich vom Sofa aus nicht mal einen Unterschied zwischen 720p und 4K erkennen. Jetzt schon! ;-)




iasi
Beiträge: 11682

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von iasi » Do 06 Dez, 2018 21:35

nur mal 2 Beispiel





Soll doch keiner sagen, heute würde man keine schönen Bilder mehr zu sehen bekommen.




kling
Beiträge: 150

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von kling » Do 06 Dez, 2018 22:13

Hut ab! Endlich sagen es ein paar Hollywood-Größen deutlich. Schon lange habe ich - auch hier - dagegen gewettert, und dabei angemerkt, dass Jackson, Cameron und Tarantino in vielerlei Hinsicht maßlos überschätzt. Ich weiß nicht, bei wie vielen Leuten (sogar in Geschäften) ich diese ingenieur-nerdige Funktion für unbedarfte Video-Fuzzies schon daktiviert habe. Eines stimmt übrigens so nicht: Ein lebenslanger Lerneffekt hat keinen Einfluss auf das Empfinden der Menschen, es sich schlicht die neuronale Taktung des Gehirns, und damit praktisch genetisch vorprogrammiert.




Frank Glencairn
Beiträge: 8017

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Frank Glencairn » Do 06 Dez, 2018 22:17

kling hat geschrieben:
Do 06 Dez, 2018 22:13
Ein lebenslanger Lerneffekt hat keinen Einfluss auf das Empfinden der Menschen, es sich schlicht die neuronale Taktung des Gehirns, und damit praktisch genetisch vorprogrammiert.
Ja, ich halte das mit dem Lerneffekt auch für Quatsch.
Vor allem die Generation die mit Röhrenfernsehern aufgewachsen ist, hätte - wenn überhaupt - ne Gewöhnung an 50FPS (auch wenns nur Halbbilder sind)




Roadswitcher
Beiträge: 1

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Roadswitcher » Fr 07 Dez, 2018 02:27

Na dann mal wieder zurück zur Neuro-Psychologischen Ebene dieser "Debatte" :

https://en.wikipedia.org/wiki/Suspension_of_disbelief

Es tut immer wieder gut sich dieses universelle Prinzip anzueignen.

Während meiner Kindheit, in den 60er Jahren, gab es im Deutschen Fernsehen oft im Studio und auf Video gedrehte Serien wie "Die Unverbesserlichen" oder "Die Hesselbachs", wo aber Aussen-Sequenzen auf 16mm gedreht waren.
Da konnte sogar ich als Kind schon etwas empfinden was so gar nicht meinen Augen und meinem Gehirn gefiel.
Das vermischen dieser zwei ganz verschiedenen Aufnahmeprinzipien machte alles viel schlimmer.
(vom instabilen Filmruckeln und weissen Negativ Staubkörnern sowie anderen Filmischen Kollateralschäden mal abgesehen)

Hier nun die (trotz S/W Übertragung) Hyper-Realität der zeitlich un-unterbrochenen Videobilder gegen die auf narrativen Abstand setzenden Halb-Zeit Einzel-Bilder.

Und dann, im neuen Jahrhundert, durften wir auf einmal auf Video im 25p Modus drehen ... bis die ersten Fernseh Glattmacher alles wieder kaputt machen wollten.


Ein Ende dieser Gegensätze und der Debatte ist nicht in Sicht.
Die Herren Cameron und Jackson machen daraus ihr eigenes Dogma.

Es ist so wie bei Weihnachten : Alle Jahre wieder !




CineMika
Beiträge: 77

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von CineMika » Fr 07 Dez, 2018 03:11

🔴🔴🔴
Das Problem liegt meines Erachtens wie Anfangs in den Kommentaren erwähnt woanders, weshalb die Diskussion vollkommen fehlgeleitet ist. Eine viel präzisere Sichtweise des Problems ist notwendig.

Die Kritik von der Herren im Video ist erst mal berechtigt! Weil, ein Standart TV heute per Default max Verschönerungsmist und eventl. max. Smoothing aktiviert haben (ist ja in Stufen schaltbar, was in der Masse vermutlich nicht geändert wird) Somit schaut es bei vielen Out-of-the-Box tatsächlich aus wie Kitsch-Mist, darum gehts bei dem Aufruf.

nun genauer:
Der Unterschied zwischen: Bildzittern - Bewegungsunschäfe


Ein ECHTER analog Kinoprojektor hat tatsächlich 1:1 24 Bilder gezeigt und war bei schnellen Bewegungen oder Schwenks einfach klassisch UNSCHARF, fertig.

Ein TV, jeder guter Beamer, jedes Display und auch ja auch ein DCI Kinoprojektor läuft per Stromzwang IMMER, auch in Europa mit 60Hz, in Ausnahmen mit 50Hz. Das einfach Fakt. (das ein DCI Kinoprojektor mit echten 24 Hz laufen würde wäre mir neu....) Ein 1080p60 und UHDp60 Material sehen auch deshalb oft gut aus, weil es die ECHTE 1:1 Bildrate des ABSPIELGERÄTS ist.
Nun produziert man mit Smoothing OFF einen absichtlichen FEHLER und hat das eben BILDRUCKELN anstatt UNSCHÄRFE.
Deshalb ist die Kritik hier im Forum gegen die Bildruckler (quasi Digitalbild-Abriß) ebenso vollkommen berechtigt.

Aus eigener Erfahrung kann ich mit Nachdruck bestätigen, das das (vom Regisseur NICHT gewolltes) rein technisch erzeugtes zwanghaftes Bildruckeln auf einem großen 60Hz Bild im 24Hz Modus (Heimkinobeamer) mit Smooting OFF gar nicht toll ist, weil es eben eine technische Ungereimtheit ist (und kein klassisch gewollter Filmlook) Eine niedrige Smoothing Einstellung ist Balsam für jedes Auge, man erkennt banalste Szenen viel entspannter (fürs Auge). Das ist das eine Thema.
Lösung: pauschales Smoothing out of the Box deaktiviert, aber sofort möglich. Per Zwang sperren (geplant) ist der falsche Weg.

Das andere Thema bei der Produktion fürs Kino.
Tatsächlich mißfällt eine durchgehende 48fps Einstellung in der Kinokultur, denn da ist im Nachhinein nichts mehr änderbar, ist einfach ungewohnt (eine Umgewöhnung ist zu bezweifeln). Quasi im Original bei 24 Bildern bleiben, später bei der Betrachtung die Wahl zu haben, fertig




Rick SSon
Beiträge: 769

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Rick SSon » Fr 07 Dez, 2018 03:55

Ich finde nicht das es "nur" was mit den FPS zutun hat. Ich empfinde auch viele Webvideos als cinematisch, oder angenehm, obwohl die meisten wohl mit 50/60p gedreht sind (weil auch häufig slomo drin is). Es macht aber nen Unterschied ob du 50p beispielsweise trotzdem nur mit 1/50 belichtest, statt 1/100 wie uns die 180* Regel diktieren würde. Dazu kommt noch, das diese "Sport" Einstellung in Fernsehern in der Regel nicht nur interpoliert, sondern auch noch stark nachschärft und die Farben auf quietschebunt drückt. Die Kombination aus allem hemmt natürlich das Filmerlebnis erheblich insofern man einen etwas feineren Blick für sowas hat. Wer mit 70% Sehstärke und 50% Aufmerksamkeit vor seinem Ipad hängt, dem fällt das sowieso nicht auf.

Letztendlich sind es also Eitelkeiten von Minderheiten über die wir hier sprechen. Aber auch das ist okay :-)




patfish
Beiträge: 21

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von patfish » Fr 07 Dez, 2018 05:03

Wären die letzten 100 jahre Kino-Filme mit 48fps gedreht und TV mit 24 fps ausgestrahlt worden so würden heute die selben alten Hasen in Hollywood von 24fps als Soap-Opera Effect sprechen und dagegen Wettern.
Ich bin zwar auch 100% der Meinung, dass man sich Filme so anschauen sollte wie sie von ihren Erschaffer erdacht wurden, doch ich bin ebenfalls zu 100% überzeugt, dass es sich bei dieser Wahrnehmung wirklich nur um Gewöhnung bzw. die erlernte Konditionierung (langsam = kino/qualität schnell = TV/billig) handelt.
Genau aus diesem Grund haben vor allem auch die alten Hasen und Cineasten ein Problem mit den schnellen Bildern. Junge Leute verstehen oft nicht einmal mehr warum die ruckeligen Bilder besser/hochwertiger aussehen sollen.
Ich bin übrigens auf eine Filmschule gegangen und mir ist es mit den schnellen Bildern exakt gleich wie den meisten unserer Artgenossen gegangen. Doch nach etlichen Gesprächen mit jungen Leuten, welche diese Bilder von klein auf gewohnt sind, habe ich verstanden, dass jede Wahrnehmung nur gelernt ist. Ich bin überzeugt, dass die nächste Generation (ca. in 15-20 Jahren) irgendwann diese schnellen/flüssigen Bilder fordern wird und Hollywood wird diese dann auch liefern. (eben dann schon ohne Cameron, Scott und co.) :-)




Jott
Beiträge: 14753

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Jott » Fr 07 Dez, 2018 06:30

Wie oben schon angemerkt: alle, gerade auch die alten Hasen, sind mit HFR aufgewachsen, denn Fernsehen ist schon immer HFR gewesen. 50 Bilder pro Sekunde (zwar interlaced, aber das tut optisch nichts zur Sache). Yeah! Nur auf Film gedrehte Beiträge - wie Spielfilme - kamen optisch in 25p nach Hause. Und dass man auch Videokameras auf 25p stellen kann, ist eine relativ neue, jahrzehntelang nicht mögliche technische Errungenschaft. Heute wollen alle wieder 50p - das ist aber optisch nur Back to the Roots!

Ich wundere mich daher immer, dass HFR als was Neues verkauft und diskutiert wird. Das Gegenteil ist der Fall.

Und ebenfalls gut gemerkt, dass früher aus unerfindlichen Gründen sogar mal Mischformen der letzte Schrei waren. Auch Monty Python zum Beispiel: innen Video (50 Bewegungsphasen), außen 16mm (25 Bewegungsphasen). Grotesk.




Schwermetall
Beiträge: 141

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Schwermetall » Fr 07 Dez, 2018 10:13

Die Situation ist teilweise komplett wiedersinnig.
Da werden Filme die in 24p aufgenommen wurden zuhause mit zwischen gerechneten Bildern angesehen, obwohl 24p mit Blueray-Player und halbwegs modernen TV nativ möglich wären.
- aber OK, wie schon mehrfach von euch geschrieben, wenn es so gefällt...
Anderseits filmen zig Leute mit 24p und stellen es auf YouTube obwohl es defakto nicht möglich ist sich den Film auf 24p anzusehen,
da quasi alle EDV & Mobilgeräte 60p haben.
Natürlich ist dabei ein ruckliges Bild die Folge.




Funless
Beiträge: 2389

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Funless » Fr 07 Dez, 2018 10:23

Jott hat geschrieben:
Fr 07 Dez, 2018 06:30
Und ebenfalls gut gemerkt, dass früher aus unerfindlichen Gründen sogar mal Mischformen der letzte Schrei waren. Auch Monty Python zum Beispiel: innen Video (50 Bewegungsphasen), außen 16mm (25 Bewegungsphasen). Grotesk.
Daran war überhaupt nichts grotesk, sondern war einfach dem Umstand geschuldet, dass zu der Zeit die Broadcastkameras nicht besonders außendrehtauglich waren.

Bild

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Funless

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ChillClip
Beiträge: 159

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von ChillClip » Fr 07 Dez, 2018 10:25

Die Begründung, dass 24 frames toll sein sollen, weil wir "daran gewöhnt sind" ist für mich null nachvollziehbar.
Mit dem Argument dürfte es überhaupt nie irgendwelche Veränderungen und Fortschritte geben.
Warum filmen wir dann nicht weiter auf Zelluloid, wo die Kameraleute es doch gewohnt sind?
Warum gibt es heute Streamingportale, wo die Leute doch davor ein festes Fernsehprogramm gewöhnt waren?
Und ganz ehrlich: 24 fps ging mir schon als Kind im Kino aufn Sack.
Das war für mich immer nur die Kröte, die man halt schlucken muss, weil Filmen auf Zelluloid sehr teuer ist und die Filmrollen noch handhabbar sein müssen. Ansonsten macht es überhaupt keinen Sinn, im Jahr 2018 noch abgehackte Bewegungen anschauen zu müssen.
Und dass Der Hobbit angeblich wegen der fps so künstlich ausgesehen hat, lag doch eher am Colorgrading, Licht und Look, an dem sich viele Leute gestört haben. Z.B. in meinem Bekanntenkreis haben etliche Leute null Ahnung von solchen Sachen - die konsumieren halt Filme einfach. Dann haben die gelesen, dass der Film in "High Frame Rate" gezeigt wird, haben hinterher drüber gemeckert und wenn man dann genauer nachgefragt hat, haben die sich in Wirklichkeit an der künstlichen Farbgebung gestört. Was ne "High Frame Rate" eigentlich ist, wussten die gar nicht ...




ChillClip
Beiträge: 159

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von ChillClip » Fr 07 Dez, 2018 10:29

Und P.S.: Dass wir(!) den "charmanten alten Filmlook" gewohnt sind, heißt ja nicht, das zukünftige Generationen sich auch daran gewöhnen müssen. Es gibt viele neue Sehgewohnheiten, mit denen unsere Kinder aufwachsen und was die Eltern nicht nachvollziehen/verstehen können. Für die Kinder ist es aber dann selbstverständlich.




dienstag_01
Beiträge: 8893

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von dienstag_01 » Fr 07 Dez, 2018 11:19

HFR gab es ja auch im TV. Ich kann mich gut an den ersten Tatort erinnern, der komplett auf Video gedreht war - ein Desaster. Da ging ein Aufschrei durch die Medienlanschaft, da wurden die unterschiedlichsten Begründungen angeführt, HFR, also 50 bewegungsphasen kann ich darunter aber nicht erinnern ;)
Noch subtiler sind ja die ganzen Action-/Effectshots, kann sich daran noch jemand erinnern? Die konnte Oma Frieda mit hundertprozentiger Trefferquote identifizieren: Film, Film - Auto kullert den Abhang hinunter, natürlich in 50 Fps - Film, Film, Film. Abtörnender gings nicht. Und, gibts sowas heute noch? Ich würde sagen, nein. (Die sind meistens sogar noch mehr verlangsamt - zum Teil ist das natürlich einer sich als internationaler Filmsprache durchgesetzt habender *Überwältigungs-Ästhetik* aus Hollywood geschuldet, zeigt aber darüber hinaus, dass die (Film-) Erzählung in 48/50/60 FPS schlicht nicht mehr zu erzählen scheint. Sondern nur noch abzubilden? Vielleicht.)




dosaris
Beiträge: 524

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von dosaris » Fr 07 Dez, 2018 11:41

nun auch hier;

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/ ... 42266.html

obwohl derartige "Aufreger" ja nicht neu sind:
zB der Aufschrei des Entsetzens, als Ton zum Bild hinzu kam, was der Kunst des Filmes
vermeintlich doch arg abträglich sein.

oder:
wahre Filmkunst ist s/w (monochrom).
naja...

Ich sehe dies alles nur als hype.
Zuletzt geändert von dosaris am Fr 07 Dez, 2018 11:46, insgesamt 1-mal geändert.




Frank Glencairn
Beiträge: 8017

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von Frank Glencairn » Fr 07 Dez, 2018 11:46

Ich weiß nicht, wer diesen Blödsinn mit den angeblich "ruckligen" 24 Frames aufgebracht hat. Im Kino mit ruckelt überhauüpt nix, weil es da mit 48 fps (Umlaufblende/Doppelbilder) abgespielt wurde. 24 FPS ruckeln betenfalls, wenn man sie an einem ungeeigneten Monitor abspielt, der mit 60Hz läuft und die Graka jetzt irgendwie versucht die 24 Bilder irgendwie in die 60 reinzufummeln.

Ich dreh einiges an 24 FPS, und wenn der Monitor auf 48Hz synchronisiert ist das butterweich. Für unsere Breiten ist es allerdings praktikabler einfach in 25 zu drehen - da ruckelt sich auch nix.




carstenkurz
Beiträge: 4150

Re: Für mehr Filmlook im TV: Tom Cruise kämpft gegen Motion Smoothing

Beitrag von carstenkurz » Fr 07 Dez, 2018 11:49

Analoge Filmprojektoren zeigen 48fps, unterbrochen von Dunkelphasen der Umlaufblende. Die Bildrate und Bewegungsauflösung beträgt 24fps. Jedes Bild wird also zweimal gezeigt. In einer der Schwarzphasen wird transportiert, in der zweiten steht das Bild, damit ein symmetrisches Flickerverhalten resultiert.
Bei Stummfilmprojektion mit Bildraten unterhalb 24fps wird schonmal eine Dreiflügelblende benutzt, weil eine Zweifachblende bei z.B. 16fps mit 32Hz unerträglich flackern würde.

Digitale Kinoprojektoren zeigen jeweils exakt die Bildrate, die im DCP angelegt ist, also 24fps beim überwiegenden Teil der DCPs. Ganz gelegentlich bei Werbung, Doku oder Indyfilmen in Europa (oder anderen Ländern mit PAL Hintergrund) auch schonmal 25fps. Andere Bildraten sind bei vielen Geräten möglich, kommen aber in der Praxis bei kommerziellen DCPs nie vor. Digitale Kinoprojektoren können keine Bewegungsinterpolation. Blackframeinsertion wäre technisch möglich, hat aber meines Wissens nach niemand auch nur probiert. Der Normalfall in 99,99% der Installationen ist also konstanter Lichtstrom ohne jede Unterbrechung. Und ja, da kann es bei kontraststarker Projektion zu deutlich wahrnehmbaren Kantenrucklern kommen, und nein, nicht nur weil Dilettanten zu schnell schwenken, gelegentlich bewegt sich auch mal was kontraststarkes schnell im Bild, und da hilft dann auch die 180 Grad Regel nicht mehr. Ist aber in der Tat selten, und stört in so geringen Anteilen nicht wirklich die Rezeption des Films.

Ich gebe zu, dass eine milde eingestellte Bewegungsinterpolation auch im Kino durchaus brauchbar sein kann, habe ich in einem kleinen Clubkino mal mit einem (nicht-DCI) Projektor konfiguriert und war ganz angetan davon, weil es bei großen Sichtwinkeln und Bildern mit hohen Kontrasten bei Bewegungen und Schwenks das doch deutlich sichtbare Kantenruckeln spürbar verringert, ohne dass Soap spürbar wird. Trotzdem würde ich es im 'echten' Kino lieber nicht als Option haben.

Es gibt bei 24fps Bewegungsartefakten eine starke Kopplung an den Kontrast, sowohl was den gestalteten Kontrast angeht, als auch die Fähigkeit des Displays oder Projektors, starke Im-Bild Kontraste abzubilden. Daher tritt Bewegungsflattern auch bevorzugt an großen, kontraststarken Flatscreens im Heimbereich auf, weniger im Kino. Da sich im Kino aber mittlerweile HDR Ansätze etablieren und auch die ersten DirectView/LED Screens, wird das Thema vermutlich immer mal wieder hochkochen.

Meiner Auffassung nach ist nach dem Billy Lynn HFR Desaster aber HFR bis auf Weiteres tot, mal sehen, was Cameron bei Avatar 2 macht.

Nebenbei - selbst Jackson und Cameron haben bisher HFR ausschließlich für 3D propagiert, und bisher ist HFR daher synonym mit 3D HFR.
Der Hobbit ist in 2D nirgendwo in HFR gelaufen (hatte in 2D/24fps bestenfalls etwas unter dem für die HFR Aufnahme nötigen verkürzten Shutter zu leiden), und auch alle Filme nach dem Hobbit hat Jackson wieder in 24fps gedreht. Der Hobbit ist nach wie vor auch das Einzige, was in HFR in den Kinos gelaufen ist.


- Carsten
and now for something completely different...

Zuletzt geändert von carstenkurz am Fr 07 Dez, 2018 13:57, insgesamt 2-mal geändert.




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