Postproduktion allgemein Forum



Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?



Fragen rund um die Nachbearbeitung, Videoschnitt, Export, etc. (div. Software)
Antworten
CoDuck
Beiträge: 10

Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von CoDuck » Di 06 Dez, 2022 20:02

Hallo,

ich habe mit meiner Gopro ein Video gedreht. Ich muss dazu sagen, dass ich dabei noch ein blutiger Anfänger bin und gerade auf "Jugend-forscht"-Kurs bin ;)

Gedreht habe ich mit 4k 30fps. Das Video hat dabei eine Bitrate von 60.000 kb/s.

Einige Videos will ich in 4k belassen, andere in 1080p rendern.

Welche Bitrate ist dabei sinnvoll jeweils sinnvoll?

Danke




cantsin
Beiträge: 12029

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von cantsin » Di 06 Dez, 2022 21:05

Die Frage ist, was Dein Zweck bzw. Zielmedium ist.

Archivierung in höchstmöglicher Qualität? Oder: Abspielbarkeit auf gängigen Mediaplayern und Smart TVs? Oder: Master für YouTube/Social Media-Upload? Oder mehrere dieser Zielvorgaben zugleich?




CoDuck
Beiträge: 10

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von CoDuck » Di 06 Dez, 2022 21:09

Ich werdedie Filme entweder am PC oder am TV gucken. z.Zt. habe ich da bei beiden noch 1080p, solange sie "durchhalten". Bei Neuanschaffungen werden es aber 4k-Geräte. Bei Youtube & Co werde ich sie nicht hochladen.




cantsin
Beiträge: 12029

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von cantsin » Di 06 Dez, 2022 21:19

CoDuck hat geschrieben:
Di 06 Dez, 2022 21:09
Ich werdedie Filme entweder am PC oder am TV gucken. z.Zt. habe ich da bei beiden noch 1080p, solange sie "durchhalten". Bei Neuanschaffungen werden es aber 4k-Geräte. Bei Youtube & Co werde ich sie nicht hochladen.
Dann sind IMHO solide Bitraten:

HD: 12-32 MBit/s für Video, 160-256 KBit/s für Audio, h264-Codec

UHD/4K: 32-128 Mbit/s für Video, 160-256 KBit/s für Audio, h264- oder h265-Codec

Die Frage ist dann auch, welche Bitraten Dein TV unterstützt und ab welchen dessen eingebauter Medienspieler ev. aussteigt.




CoDuck
Beiträge: 10

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von CoDuck » Di 06 Dez, 2022 21:27

mhh, muss ich dann halt ausprobieren. Danke. Ich dachte erst, die 60k wären viel zu viel, aber dann wohl doch nicht.




SHIELD Agency
Beiträge: 57

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von SHIELD Agency » Di 06 Dez, 2022 23:07

Am besten hintereinander mehrere Aufnahmen mit verschiedenen Datenraten machen, welche viele Details beinhalten (z.B. Bäume mit feinen Ästen... auch wenn gerade keine Blätter drauf sind) kombiniert mit einem sanften Schwenk, bei dem man dann auch "ruckeln" sehen würde.

Solange keine Spezial-Effekte wie BlueBox etc. verwendet werden sollen, würde ich die niedrigste Datenrate einstellen - die optisch keinen Unterschied zu nächst höheren Datenraten-Stufen zeigt. Das spart Speicherplatz und erleichtert den Wiedergabegeräten das Leben, da Gerade TV-Mediaplayer nicht die leistungsfähigste Hardware haben. Wobei es da auch noch einen Unterschied geben kann, ob das Teil H.264 oder H.265 aufnimmt.

H.265 encoded wesentlich effektiver und bringt bei gleicher Datenrate mehr Details ins Bild. Stresst dafür manche Nachbearbeitungssoftware mehr und bei neu-encoding braucht H.265 (je nach Hardware) wesentlich länger. Loewe UHD-TVs mögen aber z.B. nur H.265 bei UHD/4k und unterstützen da gar kein H.264 mehr.
S.H.I.E.L.D. Agency e.U.
Service Hotline - International Editor - Lasting Distribution




cantsin
Beiträge: 12029

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von cantsin » Di 06 Dez, 2022 23:47

SHIELD Agency hat geschrieben:
Di 06 Dez, 2022 23:07
Solange keine Spezial-Effekte wie BlueBox etc. verwendet werden sollen, würde ich die niedrigste Datenrate einstellen - die optisch keinen Unterschied zu nächst höheren Datenraten-Stufen zeigt.
Ich würde genau das umgekehrte machen - mit den maximalen Datenraten arbeiten, die Deine verwendeten Fernseher und Medienspieler ohne Probleme abspielen; zumindest immer dann, wenn Du nicht gleichzeitig auch Master-Dateien in höheren Datenraten bzw. professionellen Codecs rausrenderst und archivierst.

Du siehst die Unterschiede spätestens, wenn Du das Video anhältst und Dir Standbilder ansiehst, und bei niedrigen Bitraten dann fast immer Encoding-Artefakte wie Makroblocking sehen wirst. Das schränkt Dich schon einmal konkret ein, wenn Du z.B. auch Stills aus Deinen Videos extrahieren willst, und das wird Dich noch mehr in der Zukunft einschränken, wenn es ggfs. noch bessere Abspielstandards gibt, Du vielleicht einmal Gelegenheit bekommst, eins der Videos auf einer Kinoleinwand oder in 4K-Beamer-Projektion zu zeigen (auch wenn's nur bei einem Amateurfilmfestival ist) oder Du in noch weiterer Zukunft Deine dann schon älteren Videos durch einen KI-Bildverbesserer prozessieren lassen willst.

Je besser die Qualität Deines heute aufbewahrten Materials, desto weniger böse Überraschungen oder Reue auf Grund von übertriebener Datensparsamkeit in der Zukunft.

Auch wenn Du jetzt mit 60 Mbit/s renderst, kriegst Du auf einer schnöden 4TB-USB-Festplatte für 100 EUR aus dem Elektromarkt 150 Stunden Videos unter. Es wird wohl lange dauern, bis Du so ein Oeuvre zusammenhast - und da würde ich nicht am falschen Ende sparen.




iasi
Beiträge: 20819

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von iasi » Mi 07 Dez, 2022 00:38

Etwas weiter in die Zukunft gedacht:

Niedrige Bitraten bekommst du nie mehr auf höhere hochgerechnet.
Hohe Bitraten kann man bei Bedarf hingegen runterrechnen lassen.

Sollen die Aufnahmen also für die Zukunft sein, solltest du die höchstmögliche Bitrate anstreben - die ist bei einer GoPro eh nicht übermäßig hoch. Und dieses Material dann auch als Master speichern.

Wie canstin schon sagt: Die Speicherkosten dürften wohl keine große Rolle spielen.




Blackbox
Beiträge: 330

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von Blackbox » Mi 07 Dez, 2022 01:38

SHIELD Agency hat geschrieben:
Di 06 Dez, 2022 23:07
Auch wenn Du jetzt mit 60 Mbit/s renderst, kriegst Du auf einer schnöden 4TB-USB-Festplatte für 100 EUR aus dem Elektromarkt 150 Stunden Videos unter. Es wird wohl lange dauern, bis Du so ein Oeuvre zusammenhast - und da würde ich nicht am falschen Ende sparen.
Ja, allerdings:

immer bzw. IMMER zwei Festplatten für sowas einplanen (Backup).
Immer bzw. IMMER zwei Festplatten für sowas einplanen (Backup).
Immer bzw. IMMER zwei Festplatten für sowas einplanen (Backup).




Jott
Beiträge: 20844

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von Jott » Mi 07 Dez, 2022 05:20

Oder Festplatte plus automatisches Cloud-Backup (wir haben 2022).

Aber ja, nur eine Festplatte, die jederzeit hops gehen kann, und sonst nichts, bedeutet wild und gefährlich zu leben (wenn die Aufnahmen einen bleibenden Wert haben). Aber das wollen ja viele.




SHIELD Agency
Beiträge: 57

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von SHIELD Agency » Mi 07 Dez, 2022 10:23

cantsin hat geschrieben:
Di 06 Dez, 2022 23:47
Ich würde genau das umgekehrte machen - mit den maximalen Datenraten arbeiten, die Deine verwendeten Fernseher und Medienspieler ohne Probleme abspielen
Solange man das Material nur selbst genau auf der getesteten Hardware abspielen will...
Möchte an den Film aber auch weitergeben, weiß man nie was dort so rumsteht und darauf flüssig läuft. ;-)

PS: Ja, Daten in Bearbeitung sollte man (z.B. mit FreeFileSync) immer auf einer Backup-Platte synchron halten - und auch fertige Filme am besten auf 2x getrennten Backup-Platten sichern. 👍
S.H.I.E.L.D. Agency e.U.
Service Hotline - International Editor - Lasting Distribution




mr1
Beiträge: 24

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von mr1 » Mi 11 Jan, 2023 20:56

SHIELD Agency hat geschrieben:
Di 06 Dez, 2022 23:07
Am besten hintereinander mehrere Aufnahmen mit verschiedenen Datenraten machen, welche viele Details beinhalten (z.B. Bäume mit feinen Ästen... auch wenn gerade keine Blätter drauf sind) kombiniert mit einem sanften Schwenk, bei dem man dann auch "ruckeln" sehen würde.
Ich denke, die Beurteilung macht keinen Sinn, wenn er nicht die passenden Ausgabegeräte (4k Monitor+Fernseher) hat.

Einen großen Unterschied bei den Bitraten sieht man nicht nur beim Abspielen, sondern auch bei der Nachbearbeitung. Unter 100MBit/s bei 4k Videos gehe ich nicht mehr. Fast 60MBit/s konnte eine fast 13 Jahre alte 550D auch schon bei Full-HD, also nur einem Viertel der Auflösung.




SHIELD Agency
Beiträge: 57

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von SHIELD Agency » Do 12 Jan, 2023 09:01

SHIELD Agency hat geschrieben:
Mi 07 Dez, 2022 10:23
Ich denke, die Beurteilung macht keinen Sinn, wenn er nicht die passenden Ausgabegeräte (4k Monitor+Fernseher) hat.
Gerade wenn man nicht weiß, auf welchen Geräten der fertige Film später abgespielt wird, kann die Beurteilung der Bildqualität nur optisch geprüft werden. Es soll ja jetzt (bzw. vor 5 Wochen) ein Film erstellt werden und nicht gewartet werden, bis das Equipment mal zur Verfügung steht.
SHIELD Agency hat geschrieben:
Mi 07 Dez, 2022 10:23
Unter 100MBit/s bei 4k Videos gehe ich nicht mehr.
Wenn seine Kamera aber nur 60 MBit/s aufzeichnet - und das "vermutlich" in H.264, dann macht es eher "keinen Sinn" den fertig geschnittenen Film für die Endausgabe >60 MBit/s in H.264 einzustellen. Exportiert man außerdem in H.265 - was bei UHD/4k Standard sein sollte - reichen da auch 15-30 MBit/s um die ursprüngliche Qualität (seiner Aufnahme) beizubehalten. Was die Kamera bei der Aufnahme schon weg-komprimiert hat, das kommt ja auch nicht mehr wieder. Bild Kommt also primär auf den Aufnahme-Codec und die Kamera an.
S.H.I.E.L.D. Agency e.U.
Service Hotline - International Editor - Lasting Distribution




Frank Glencairn
Beiträge: 17528

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von Frank Glencairn » Do 12 Jan, 2023 11:04

cantsin hat geschrieben:
Di 06 Dez, 2022 23:47


Ich würde genau das umgekehrte machen - mit den maximalen Datenraten arbeiten, die Deine verwendeten Fernseher und Medienspieler ohne Probleme abspielen; zumindest immer dann, wenn Du nicht gleichzeitig auch Master-Dateien in höheren Datenraten bzw. professionellen Codecs rausrenderst und archivierst.
Ja, bei diesen lächerlichen Bitraten von Long GOP-Codecs, und den aktuellen Plattenpreisen, macht alles andere überhaupt keinen Sinn.




mr1
Beiträge: 24

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von mr1 » So 22 Jan, 2023 23:21

SHIELD Agency hat geschrieben:
Do 12 Jan, 2023 09:01
SHIELD Agency hat geschrieben:
Mi 07 Dez, 2022 10:23
Unter 100MBit/s bei 4k Videos gehe ich nicht mehr.
Wenn seine Kamera aber nur 60 MBit/s aufzeichnet - und das "vermutlich" in H.264, dann macht es eher "keinen Sinn" den fertig geschnittenen Film für die Endausgabe >60 MBit/s in H.264 einzustellen.
Ich meinte damit natürlich, dass ich keine Kamera mehr kaufen würde, die nicht wenigstens 100MBit/s bei UHD oder 4k unterstützt und die erwähnten 60MBit/s schon vor über 10 Jahren bei 1/4 der Auflösung (1080p) standard waren. Den Export passt man dann ja sowieso dem Ausgabemedium an. Oder Man exportiert einfach mit selber Bitrate wie das Ausgangsmaterial, wenn man das Ausgabemedium noch nicht kennt.

Bei Fuji ist z.B. auch schon bei den Einsteiger DSLM 200MBit/s standard.

Aber CoDuck ist hier wohl nicht mehr dabei.




Jott
Beiträge: 20844

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von Jott » Mo 23 Jan, 2023 09:04

mr1 hat geschrieben:
So 22 Jan, 2023 23:21
Ich meinte damit natürlich, dass ich keine Kamera mehr kaufen würde, die nicht wenigstens 100MBit/s bei UHD oder 4k unterstützt
Da musst du unterscheiden, ob sich deine Wunschbitrate auf H.264 oder auf das erheblich effizientere H.265 bezieht, das in immer mehr Kameras einzieht. Bei dem sollte man seine Angstschwelle in Sachen Datenraten unbedingt neu kalibrieren.




Darth Schneider
Beiträge: 13771

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von Darth Schneider » Mo 23 Jan, 2023 09:29

Ich bin mir jedoch nicht sicher ob es bei so niedrigen Bitraten nicht besser wäre möglichst im Schnitt und beim Export alles so nativ wie möglich zu lassen..
Das heisst im Idealfall, den selben Aufnahme und Export Codec mit der selben Bitrate..
Oder ?

Gut aber mit H265 habe ich noch zu wenig Erfahrungen gesammelt um das wirklich mit h264 vergleichen zu können.
Gruss Boris




andieymi
Beiträge: 1240

Re: Welche Bitrate bei Videos ist sinnvoll?

Beitrag von andieymi » Mo 23 Jan, 2023 10:29

Darth Schneider hat geschrieben:
Mo 23 Jan, 2023 09:29
Ich bin mir jedoch nicht sicher ob es bei so niedrigen Bitraten nicht besser wäre möglichst im Schnitt und beim Export alles so nativ wie möglich zu lassen..
Das heisst im Idealfall, den selben Aufnahme und Export Codec mit der selben Bitrate..
Oder ?
In der Theorie immer.




Social Media

       
 Aktuelle Beiträge [alle Foren]
 
» Alte MiniDV Bänder werden von anderem Camcorder nicht "erkannt"
von Jott - Mo 6:05
» Nach dem Trailer zu urteilen, könnte der doch was werden
von Map die Karte - Mo 5:30
» Premiere Pro 2023 Effekt verursacht Geisterbild
von dienstag_01 - So 23:14
» Was schaust Du gerade?
von Map die Karte - So 22:14
» Cinecred: Professionelle Film-Abspänne einfach per kostenlosem Tool erstellen
von nicecam - So 22:05
» slashcam-culture
von nicecam - So 21:49
» -SONY FX- Erfahrungsaustausch
von Darth Schneider - So 21:16
» Backfokus einstellen Sony NXR-NX100 Fokusproblem
von Dabinielson - So 20:22
» Camcorder gesucht
von DrRobbi - So 19:31
» MacBook Pro 16“ M2 Max im Performance-Test mit ARRI, Canon, Sony, Panasonic, Blackmagic …
von musikseele - So 19:20
» Oscars 2023: Mit welchen Kameras wurden die nominierten Filme gedreht?
von tom - So 18:29
» Einschmelzgerät für Einpressmuttern
von DAF - So 17:57
» Präzises USB-Amperemeter
von DAF - So 16:48
» Was hörst Du gerade?
von 7River - So 15:33
» Interessant, provokant, oder einfach nur dämlich?
von klusterdegenerierung - So 11:48
» Kann die HDC-SD707 auch mit 256-GB-Karten arbeiten?
von DrRobbi - So 10:10
» Neue Apple Mac mini und MacBook Pro Modelle mit M2, M2 Pro und M2 Max
von Axel - So 9:56
» Dehancer Film PlugIn für Capture One
von ChaWe23 - So 9:19
» Sony Future Filmmaker Awards 2023: Hier sind die Trailer der Shortlist ...
von Darth Schneider - So 1:38
» Kamera für Bühnenshow
von DAF - Sa 22:17
» Videodateien retten nach Formatierung?
von DrRobbi - Sa 17:46
» UHD/4K 30p oder FHD 50p?
von DrRobbi - Sa 16:41
» Spaß mit NVIDIAs neuem Blickkontakt-Effekt: Robert De Niro schaut Dir in die Augen
von dienstag_01 - Sa 14:06
» Biete: 2 Kamera Akkus (1x Sony BP-IL75)
von Vince - Sa 11:07
» Ton mischen in der Sony Z90?
von rush - Sa 7:40
» BRAW Toolbox - Blackmagic RAW Import in FCPX ab Montag verfügbar
von Axel - Fr 22:32
» Manta, Manta - Zwoter Teil — Til Schweiger/Michael David Pate/Miguel Angelo Pate
von macaw - Fr 21:59
» Okay, ich denke das mit der AI ist jetzt offiziell durch
von berlin123 - Fr 20:12
» Videoleuchte mit DMX Steuerung – Rollei Lumen 150
von DAF - Fr 17:51
» Welchsel auf L-Mount: EF-Linsen & Adapter Sigma MC21 vs Viltrox vs Commlite AdapterCM EF L?
von Darth Schneider - Fr 17:44
» Viltrox AF 13mm f/1.4 XF Fujifilm X Mount
von Jörg - Fr 17:27
» Frage zum workflow CineMatch + Adobe Premiere
von dienstag_01 - Fr 14:48
» Jetzt auch für Resolve (Mac): Automatische Transkription von Simon Says
von dienstag_01 - Fr 13:41
» BRAW Toolbox für FCPX
von R S K - Fr 12:36
» Sony a7s iii AF pumpt
von Pianist - Fr 10:31
 
neuester Artikel
 
Test: MacBook Pro M2 Max

Mit dem neuen M2 Max Prozessor stell Apple seinen bislang leistungsstärksten Notebook-Prozessor vor. Mit jetzt 12 CPU- und 38 GPU-Kernen tritt Apples aktuellstes Unified Memory-Design an, nochmal mehr Performance für die Bereiche Videoschnitt, Compositing und Farbkorrektur zur Verfügung zu stellen. Wie dieser Performance-Zuwachs in der Schnitt-Praxis aussieht, klärt unser erster Test des neuen MacBook Pro mit M2 Max Prozessor mit diversem 10-16 Bit Videomaterial. weiterlesen>>

Test: Sennheiser MKH 8060

Die 8000er Serie stellt die aktuellste Version von Sennheisers weit etablierter, professioneller MKH-Serie dar. Innerhalb des 8000er Mikrofon-Portfolios ordnet Sennheiser dem (aktuell kaum verfügbaren) MKH 8060 Richtrohrmikrofon die Anwendungsbereiche Spiel- und Dokumentarfilm, Outdoor- sowie Studioaufnahmen zu. Damit darf es durchaus auch als moderne Variante des Sennheiser MKH 416 gelten, das nach wie vor das Richtrohr-Referenzmikrofon bei slashCAM darstellt - Zeit für eine neue Referenz? weiterlesen>>