kawakawa
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Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » Sa 23 Sep, 2017 19:56

Hallo,

erlaubt bitte, dass ich weiter aushole, um möglichst alle offene Fragen im Vorfeld zu klären.

Ich fing als Jugendlicher mit dem Filmen in den 90ern mit der Kamera meines Vaters an. Es war eine Sony mit HI8 Kassetten, kostete Anfang der 90er um die 8.000 DM. Er kaufte sie für sich. Aber später überließ er das Filmen mir, da er merkte, dass es mir Spaß macht und die Videos gut werden. Diese Kamera hatte eine überragende Qualität was das Filmmaterial anbelangte. Es kam fast an TV-Sendungen heran. Filme von Bekannten und ihren Kameras sahen im Vergleich dazu, richtig matschig auf dem Fernseher aus.

Irgendwann verlief sich das Hobby. Doch jetzt denke ich, dass ich gerne auch etwas Bildmaterial haben würde, was ich im Alter mit Frau und Familie anschauen könnten.

Ich suche daher einen Camcorder, der folgendes erfüllen sollte:

* Fähigkeit in Räumen bei normaler Beleuchtung mit recht hoher Qualität zu filmen. Dafür braucht man einen möglichst großen Sensor, fand ich raus. Ist das korrekt?

* Videoauflösung sollte Full HD mit Progressive 50 Bilder/sec. sein. Oder sollte man unbedingt auf 4K gehen? Doch bei 4K gibts es kein 50p für akzeptablen Preis. Viele der Kameras sind schon seit 3-4 Jahren auf dem Markt. Es bewegt sich kaum was, was Neuentwicklung anbelangt.

* Möglichst starker optischer Zoom und optischer Bildstabilisator.

* Sucher - ganz wichtig. Ich kann mir das Filmen ohne echten Sucher kaum vorstellen.

* Richtige Knöpfe an der Kamera, so dass sie auch mit geschlossenem Display filmen kann. Also mindestens für Aufnahme start/stop als Knopf und min. eine Zoom-Wippe. Welche Knöpfe wären noch wichtig?

Was ich damit filmen möchte:

* Meine Frau möchte damit auch ggf. youtube-Videos mit ihrem Kater machen. Das werden also Innenaufnahmen bei normalem Licht sein.

* Ich möchte Landschaften filmen (z.B. Schwarzwald, Harz, Bodensee, Nord-/Ostsee und die Alpen in der Schweiz).

* Feuerwerke filmen

* Ab und zu Familenfeiern, etc.

* Tiere im Zoo

An Kameras fand ich nun folgende, die dafür in Frage kämen:
Sony HDR-CX900E (HD, 1" CMOS, 20.9MP)
Sony FDR-AX100E (4K, 1" CMOS, 14.2MP)
Sony FDR-AX700 (4K, 1" CMOS, 14.2MP)

Panasonic HC-X900M (HD, 1/4" 3xCMOS, 3x3.05")
Panasonic HC-X909M (HD, 1/4" 3xCMOS, 3x3.05")

Wie oben geschrieben, bin ich die wuchtige Sony HI8 Camera gewohnt. Mit der konnte ich sogar flüssig beim Gehen filmen. Aber die heutigen Camcorder sind ja so winzig. Wenn ich mir vorstelle, dass die kleiner wie eine 0,5 Liter PET Flasche sind, wie soll man die richtig in der Hand halten? Durch das niedrige Gewicht wird man jegliche Erschütterung, jeden Schritt auf dem Videomaterial haben. Darin sehe ich das Problem. Lieber würde ich eine größere, wuchtigere Kamera haben, da die dann auch träger zu bewegen und zu halten ist. Aber diese sind meist jenseits der 2.000 EUR Grenze.

Ich fotografiere auch mit einer großen Nikon DSLR (z.B. D300s), die liegt mir auch besser in der Hand, als so eine Mini-Knipse, wo man schon Angst haben muss, dass man die kaputt macht, wenn man richtig zupackt.

Die unten genannten zwei Panasonic mit den drei Sensoren sind nur für 3D-Aufnahmen gemacht worden, richtig? D.h. diese Drei-Sensor-Technik hat keinen besonderen Vorteil bei normalen nicht-3D-Aufnahmen.

Wäre Euch dankbar, wenn Ihr mir eine oder mehrere Kameras für meinen Einsatzzweck nennen könntet oder die oben genannten bestätigen.

Auch würde mich sehr interessieren, worauf ich achten soll, welche Eigenschaften soll die Kamera haben oder welche nicht.

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Grüße
Artur




beiti
Beiträge: 4602

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von beiti » Sa 23 Sep, 2017 20:49

kawakawa hat geschrieben:
Sa 23 Sep, 2017 19:56
* Fähigkeit in Räumen bei normaler Beleuchtung mit recht hoher Qualität zu filmen. Dafür braucht man einen möglichst großen Sensor, fand ich raus. Ist das korrekt?
Theoretisch ja. Praktisch muss man aber auch die Lichtstärke des Objektivs beachten; z. B. ein kleinerer Sensor in Verbindung mit Lichtstärke 1,2 kann unterm Strich genauso lichtstark sein wie ein etwas größerer Sensor bei Lichtstärke 2,8.
Außerdem gibt es immer noch etliche Foto-Kameras, die im Videomodus ihren großen Sensor nicht vollständig auslesen ("Line Skipping"). Da hilft der große Sensor in Sachen Lichstärke nicht unbedingt.
Also man muss immer das Gesamtkonzept anschauen - nicht nur stur die Sensorgröße.
* Videoauflösung sollte Full HD mit Progressive 50 Bilder/sec. sein. Oder sollte man unbedingt auf 4K gehen?
Das ist ein heißes Thema. Ich persönlich wurde gutes HD mit 50 fps nach wie vor einer unausgereiften 4k/UHD-Funktion mit nur 25 pder 30 fps (und oft noch weiteren Nachteilen, z. B. Bild-Crop und/oder stärkerem Rolling-Shutter-Effekt) vorziehen. Den Aufpreis vom Sony CX900 auf den AX100 würde ich nie und nimmer zahlen.

Aber das bin nur ich. In Sachen 4k/UHD gehen die Meinungen weit auseinander - auch hier im Forum. Die "Filmlook-Fraktion" filmt sowieso nur mit 24/25 fps und stört sich daher nicht an den geringeren Frameraten. Manche Technikfreaks schauen nur auf die höhere Auflösung von 4k/UHD (egal ob zur direkten Nutzung, zum hochwertigen Runterrechnen auf HD oder als Crop-Reseve) und finden andere technische Details/Nachteile nicht so entscheidend.

Sachlich betrachtet, könnte man die Entscheidung auch an den bevorzugten Motiven und/oder am bevorzugten Wiedergabemedium festmachen.
* Richtige Knöpfe an der Kamera, so dass sie auch mit geschlossenem Display filmen kann. Also mindestens für Aufnahme start/stop als Knopf und min. eine Zoom-Wippe. Welche Knöpfe wären noch wichtig?
Kommt drauf an, wieviel Automatik Du nutzen willst. Bei Vollautomatik reichen Startknopf und Zoom-Wippe. Für manuellen Betrieb wünscht man sich auch direkte Bedienelemente für Fokus, Shutter, Blende und Weißabgleich.
Wie oben geschrieben, bin ich die wuchtige Sony HI8 Camera gewohnt. Mit der konnte ich sogar flüssig beim Gehen filmen. Aber die heutigen Camcorder sind ja so winzig. Wenn ich mir vorstelle, dass die kleiner wie eine 0,5 Liter PET Flasche sind, wie soll man die richtig in der Hand halten? Durch das niedrige Gewicht wird man jegliche Erschütterung, jeden Schritt auf dem Videomaterial haben. Darin sehe ich das Problem.
Es gibt große Unterschiede, was die Leistungsfähigkeit von Bildstabilisatoren angeht. Sony-Camcorder mit "BOSS"-Stabilisator sind hier mit großem Abstand führend und leisten Erstaunliches; das "BOSS"-Feature gibt es allerdings nur in Verbindung mit kleineren Sensoren, d. h. nicht in der 1"-Klasse.
Die unten genannten zwei Panasonic mit den drei Sensoren sind nur für 3D-Aufnahmen gemacht worden, richtig? D.h. diese Drei-Sensor-Technik hat keinen besonderen Vorteil bei normalen nicht-3D-Aufnahmen.
3-Chip-Technik dient der getrennten Aufnahme von roten, grünen und blauen Bildanteilen; man spart sich dadurch die Farbmatrix, die zur Farbaufnahme in 1-Chip-Camcordern nötig ist.
Früher war 3-Chip der Garant für hohe Qualität im Camcorder-Bereich. Allerdings sind die 1-Chip-Camcorder mittlerweile so gut, dass 3-Chip heute als Auslaufmodell gilt. Selbst Profi-Camcorder arbeiten immer häufiger mit 1-Chip-Technik.
Mit 3D-Aufnahme hat das alles überhaupt nichts zu tun.
Interessantes rund um die Foto- und Videotechnik - fotovideotec.de




kawakawa
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Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » Sa 23 Sep, 2017 23:51

Danke für Deine Antwort beiti.

du hast mir bezüglich der Lichtstärke der Objektive die Augen geöffnet, genau so wie bezüglich der 3-Sensor-Technik der Panasonics. Ich danke Dir dafür!

Ich habe mir anhand Deiner Antworten und meiner Gedanken, die folgenden Überlegungen gemacht:

Die oben genannten Sonys, haben eine Objektiv-Blende von 1:2.8-1:4.5

Die oben genannten Panasonics (mit dem 3fach Sensor) eine Objektiv-Blende von 1:1.5-1:2.8

Aus der Fotografie, weiß ich wie riesig da der Unterschied ist. Besonders am langen Ende, sind 1:4.5 zu 1:2.8 geradezu Welten.

Die Sonys haben einen 1" Sensor. Die Panasonics haben drei 1/4" Sensoren, dafür bearbeitet ein Sensor aber nur jeweils eine der RGB Farben. D.h. die Pixeldichte wird auf dem 1/4" Sensor der Panasonic ggf. geringer oder gleich sein, wie auf dem 1" Sensor der Sony.

Die 1" Sensoren der Sonys haben zwischen 14.2 und 20.9 MP. Schöne große Zahlen. Aber was nützt ein übersteuernder Sensor, der mit hoher ISO gequält werden muss und dann ordentlich Rauschen erzeugt?

Die 1/4" Sensoren der Panasonics haben jeweis 3.05 MP. Für Aufnahmen mit Full-HD völlig ausreichend.

Könnte es sein, dass rein nach den obigen Daten geurteilt, die Panasonic mit ihren drei Sensoren, die weniger dicht mit PIxeln besetzt sind, für jede Farbe einen eigenen Sensor hat und dazu noch das lichtstärkere Objektiv, deutlich weniger Rauschen aufweisen wird, wenn im Raum bei Tageslicht oder Lampenlicht gefilmt wird?

Ich weiß nicht, aber diese 3-Sensor Technik hat was, was mich stark anzieht. Das was ich oben schrieb, klingt für mich schlüssig. Aber vielleicht irre ich mich da. Darum frage ich ja.

Ich habe auch darüber nachgedacht, eine solche Cam mit drei Sensoren gebraucht vielleicht auf Ebay zu schießen? Auch alle meine drei Nikon DSLRs waren gebrauchte mit wenigen Auslösungen von Ebay. Die funktionieren TOP bis heute.

Gibt eb bei Videocameras von Panasonic und Sony auch so etwas wie einen internen Betriebsstundenzähler oder Bildzähler, den man als Benutzer irgendwie auslesen kann, um die Abnutzung der Cam zu beurteilen?

DSLRs speichern die Anzahl der Auslösungen in EXIF Daten, die kann der Benutzer nicht zurücksetzen oder verfälschen. Haben Cameras was ähnliches?

Grüße
Artur




beiti
Beiträge: 4602

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von beiti » So 24 Sep, 2017 07:44

Ganz so ist es nicht. Ein 1"-Sensor hat ja immerhin die 16-fache Fläche eines 1/4"-Sensors; das entspricht einem rechnerischen Vorteil von 4 (!) Blendenstufen. Die 3-Chip-Technik macht da wieder ein bisschen was gut, weil sie das einfallende Licht per Prisma in die drei Farbanteile spaltet und daher weniger Lichtverlust hat als eine Filtermatrix auf einem Einzelchip, aber der Effekt liegt bei wenger als 1 Blendenstufe. Unterm Strich ist die 1"-Variante also auf Chip-Seite immer noch mindestens 3 Blendenstufen lichtempfindlicher. Hinzu kommt (was ich zunächst vergessen hatte zu erwähnen), dass größere Sensoren in Basisempfindlichkeit stets sauberere/rauschärmere Bilder liefern als kleinere Sensoren und schon von daher vorteilhaft sind. Die Pixeldichte spielt eine untergeordnete Rolle, solange der Chip vollständig ausgelesen wird. (Beim Runterskalieren hoher Auflösungen kompensieren sich die Rausch-Nachteile kleinerer Pixel durch Mittelung.)
Zwischen Blende 1,5 und 2,8 sind es demgegenüber weniger als 2 Blendenstufen Unterschied, womit sich der Nachteil der Chipgröße also nicht vollständig kompensiert. Die 1"-Modelle bleiben unter schlechten Lichtbedingungen etwas lichtempfindlicher (was übrigens auch alle Tests so bestätigen) - nur ist der Vorteil eben deutlich geringer, als es der Unterschied der Chipgrößen zunächst vermuten ließe. Darauf wollte ich hinweisen.

Das heißt aber auch nicht, dass die 1/4-Chips in Verbindung mit der 3-Chip-Technik total schlecht wären.
Nur wenn Du schon einen Camcorder mit kleinerem Chip in Erwägung ziehst, dann nimm lieber ein Modell von Sony mit BOSS-Bildstabilisator. Das ist im Gegensatz zur 3-Chip-Technik von Panasonic ein echter Mehrwert und würde Deinen Bedenken bezüglich des geringen Kameragewichts entgegenwirken. Mit einem BOSS-Stabilisator kannst Du tatsächlich auch mal im Gehen filmen, ohne dass alles gleich total verwackelt.
Interessantes rund um die Foto- und Videotechnik - fotovideotec.de




Roland Schulz
Beiträge: 1294

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von Roland Schulz » So 24 Sep, 2017 11:35

Also ich hatte mal ne Panasonic X909, Vorgänger der X929 und kaum schlechter, aktuell neben anderen ne Sony AX53, Sony PXW-X70 (Pro Version der AX100) und ne Sony a6500.
Die AX100/X70 ist etwas lichtstärker als die Panasonic, merklich aber keine Welten.
Den Rest können wir schnell machen - die X70/AX100 ist schon ziemlich klasse zu bedienen und hat "Knöppe"!! In 4K macht die bei Landschaft schon ne irre Qualität da der Sensor bereits Oversampling macht.
Für Landschaft von Stativ reicht 25/30p in den allermeisten Fällen auch, da setze ich meine Cams primär ein.
Für Bewegung geht dann auch FHD mit 50p, da wäre die Panasonic dann bei Details aber doch überlegen (Auflösung).
Bei der AX100 muss man etwas aufpassen da hier das Bildprofil fest ist und das Ding zu stark nachschärft und den Kontrast zu hoch eingestellt hat. Ggf. findet sich irgendwo ne gute X70 mit 4K Option günstig.
Dann muss aber die Software XDCAM von der Kamera unterstützen, das ginge bei der AX100 mit XAVC-S etwas einfacher.
Die AX53 ist auch gar nicht sooo verkehrt, wobei die Bedienung stärker eingeschränkt ist und ebenfalls Bildprofile fest sind.
Dafür sehr guter Stabi, mehr Weitwinkel und Tele, aber auch weniger Auflösung und Lichtstärke.
Wenn Geld nicht so klemmt vielleicht mal ein paar Wochen auf die GX10 von Canon warten, DAS Ding wird glaube ich interessant!
Wird etwas weniger Auflösung haben als AX100/X70 (kein Oversampling Sensor), dafür wahrscheinlich aber lichtstärker sein (Grund wie vor) und hat nen sinnvolleren Brennweitenbereich, Qualität aber noch nicht bekannt. Das Ding kann zudem auch 4K bei 50p.
Also wenn ich nicht unbedingt morgen ne Kamera brauchte würde "ich" das Ding mal näher ableuchten!
Wenn's so kommt wie bisher wird Canon auch die beste Verarbeitung/Haptik haben, zählt für mich auch immer...
Sucher sind bei Sony AX100/X70 der Panasonic und der AX53 auch weit überlegen, die Canon sollte aber auch sitzen!




kawakawa
Beiträge: 22

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » So 24 Sep, 2017 15:58

Danke für Eure Antworten. Ich muss die Fülle an Informationen erst sacken lassen und mir die genannten Cams genauer anschauen.

Der BOSS Stabi bei Sony ist nicht Standard, richtig?

Gestern Abend suchte ich noch weiter und entdeckte diese hier:

Panasonic HC-VXF999 (4K, 1/2.3" CMOS, 18.9MP, 30.8-626mm, 1:1.8-1:3.6) (NP:728)

Sieht für mich nach einem Zwischending zwischen der 3MOS und den 1" CMOS Cams, die ich oben nannte. Sehe ich das auf LowLight bezogen so richtig? Oder reißt die VXF999 diesbezüglich war raus?

Eine brilliante Landschaftsaufnahme in 4K hat natürlich was, da das mein persönliches Hobby ist, schöe Landschaftsaufnahmen zu filmen und zu fotografieren.

Gruss
Artur




klusterdegenerierung
Beiträge: 8999

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von klusterdegenerierung » So 24 Sep, 2017 18:54

Wenn ich heutzutage noch einen echten Camcorder kaufen müßte,
würde ich glaube ich einen der neuen Canons wählen, die machen mir einen richtig guten Eindruck.

https://www.slashcam.de/news/single/Mes ... 13888.html




otmar
Beiträge: 109

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von otmar » So 24 Sep, 2017 21:24

Ich bin mit meiner X70 mit 4K mehr als zufrieden. Vielleicht kannst du sie günstig gebraucht erwerben, da sie kein 4K 50p kann.
Gruss Otmar
Sony PXW-X70 mit 4K-Update
Vegas Pro 14, Edius 8, Davinci Resolve 14
iMac 27 Zoll / Asus Notebook




Roland Schulz
Beiträge: 1294

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von Roland Schulz » So 24 Sep, 2017 23:18

Richtig, der BOSS ist bei Sony KEIN Standard, den haben von den neueren Cams nur die AX33 und die AX53 - Consumerschiene halt mit geringeren Eingriffsmöglichkeiten. AX100 und X70 haben nen Standard Optical Steady Shot Stabilizer - auch nicht schlecht, aber nen Stück weit hinter dem BOSS. Wenn's drauf ankommt machen die 1" er aber ohne Frage das bessere Bild!
Trotzdem, Sony hin- oder her, die X70 ist auch gut und für Landschaft bei der Auflösung auch bestimmt leicht überlegen, das beste Gesamtpaket hat aber heute wohl eher Canon auf dem Papier, vergleichsweise bezahlbar mit der GX10 die nach dem Erscheinen sicher noch nen Euro fallen wird.
Was das Papier dann auf dem Bildschirm wert ist weiß heute aber noch keiner. Die bisherigen 1"er von Canon XC10 und XC15 waren jetzt auch nicht verkehrt, hatten aber kein herausstehendes Merkmal welches mich gegenüber ner X70 überzeugt hätten, im Gegenteil.
Sieht bei der GX10 jetzt aber anders aus, zudem kann man auf "billigen" (U3) SD Karten statt CFast aufnehmen.




kawakawa
Beiträge: 22

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » Mo 25 Sep, 2017 00:24

Roland Schulz hat geschrieben:
So 24 Sep, 2017 11:35
Für Bewegung geht dann auch FHD mit 50p, da wäre die Panasonic dann bei Details aber doch überlegen (Auflösung).
Roland, meintest Du da mit der Panasonic, die X909 oder x929? Wie kommt das, dass die bei den Details besser abschneidet? Wegen dem 3MOS Sensor?




Jost
Beiträge: 802

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von Jost » Mo 25 Sep, 2017 00:37

kawakawa hat geschrieben:
Sa 23 Sep, 2017 19:56

Auch würde mich sehr interessieren, worauf ich achten soll, ...
Hallo Artur,
achte bitte auch auf die Anforderungen der Nachbearbeitung. Wenn Dein PC so alt wie die Kamera Deines Vaters ist, musst Du investieren. 4k sorgt in der Regel für deutlich höhere Investitionen als Full-HD.
Wenn die intensive Bearbeitung eines D300-Raws zwar problemlos funktioniert, heißt das noch lange nicht, dass die Bearbeitung eines Videoclips in Full-HD funktioniert (leidvolle Erfahrung, die D300 mit Batteriepack ist auch meine Lieblingskamera).
Cam und PC muss man als Gesamtpaket verstehen.

BG




kawakawa
Beiträge: 22

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » Mo 25 Sep, 2017 01:56

Noch eine Nachfrage Roland,

Hier sind Testbilder der Sony AX-100:
http://www.tests.videoaktiv.de/index.ph ... fdr-ax-100

und hier Testbilder der Panasonic X-929:
http://www.tests.videoaktiv.de/index.ph ... c-hc-x-929

Schau Dir bitte das erste Bild mit der grünen Wiese an. Die Sony filmt die grüne Wiese in sattem Grün. Die Panasonic stellt die Wiese recht flau dar, als ob das Grün ausgewaschen wäre.

Dann stellt das dritte jeweilige Foto die LowLight Fähigkeiten dar. Die Sony scheint das insgesamt dunklere Bild zu liefern, aber mit deutlich stärkeren Lichtern, die ins Auge stechen. Die Panasonic das eher homogenere Bild. Eher gleichmäßig ohne Ausreißer nach oben oder unten.

Du hast geschrieben, dass Du beide Kameras kennst. Kannst Du bestätigen, dass die X929 so übles Grün als Gras darstellt? Das sieht ja schon fast künstlich aus.

@Jost:
Danke für die Info mit dem PC. Aber wenigstens da brauche ich mir keine Sorgen machen. Habe mehrere Workstations zu Hause. D.h. Xeon 4-8 Core, 32-64GB RAM, Intel SSD 750 1.2TB PCIe x4 Version (die macht über 2.000 GB/s - ca. 4x so schnell wie eine Samsung SATA SSD 850 PRO).

4K würde bei mir vermutlich bei den Landschaftsaufnahmen viel Sinn machen.




Roland Schulz
Beiträge: 1294

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von Roland Schulz » Mo 25 Sep, 2017 21:19

Die X929 kenne ich nicht, hatte die X909.
Die Testbilder hier sind manchmal nicht hundertprozentig aussagekräftig da mit unterschiedlichen Einstellungen gemacht.
Was richtig ist ist dass die AX100 etwas sehr farbig sein kann, Kontrast ist auch eher etwas überzogen.
Bei gutem Licht machen die Panasonics eigentlich super Farben, hatte die SD300, SD700, SD909 und die X909. Bei der X909 hatte ich allerdings Pech mit der Optik - erst die dritte Cam passte! Im Tele sind die auch eher durchschnittlich.

Warum die AX100, CX900 und X70 bei FHD nicht so hochauflösend sind liegt daran, dass der 20MP Sensor nicht schnell genug für 50p ausgelesen werden kann. Da müssen bei der Auslesung Pixel ausgelassen werden. Danach wird gefiltert und die Auflösung ist - ich würde sagen klar besser als bei ner G30, aber schlechter als bei den Panasonic 3 Chip die jeden Chip nativ auslesen und nicht interpolieren müssen.

Bei 4K sieht die Sache anders aus. Der AX100/X70 Sensor wird voll ausgelesen (20MP) und auf 4K runterskaliert (Oversampling). Das garantiert sehr hohe Auflösung für viele Details. Leider funktioniert das nur bis max. 30p bei der X70, glaube die AX100 PAL kann nur 25p in 4K.

Nochmal, wenn scharfes FHD reicht und der GX10 Preis passt könnte das DER Camcorder sein!
In 4K wird die Auflösung hinter der AX100/X70 etwas zurückbleiben da der Sensor kein Oversampling macht, dafür könnte durch größere Sensel mehr Lichtstärke entstehen. Weiter stehen in 4K 50p zur Verfügung.
Selbst wenn im Post runterskaliert wird wird mit ziemlicher Sicherheit volle 50p FHD (Luminanz-)Auflösung erreicht.

Was die Optik der GX10 leistet wissen wir noch nicht, da kann auch was in die Hose gehen. Die AX100/X70 Linse finde ich auf jeden Fall sehr gut, und ich habe i.d.R. recht hohe Ansprüche.
Der Brennweitenbereich der GX10 toppt dagegen alle anderen hier genannten Kameras.




kawakawa
Beiträge: 22

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » Mo 25 Sep, 2017 21:41

Danke Dir, Roland.

Ich dachte, Oversampling wäre immer ein Merkmal für schlechtere Auflösungsqualität.

Oversampling liest z.B. nur jede zweite Pixelzeile des Sensors aus und dabei gehen natürlich wichtige Daten verloren. Dann werden die 50% der Daten, die vom Sensor kommen interpoliert um die fehlenden Daten zu ersetzten.

Aber was die Auflösung anbelangt, hast Du oben in Deinem Kommentar die folgende Rangfolge aufgestellt (von gut nach schlecht):

1. X909 (ggf. X929)
2. AX100 / CX900 / X70
3. G30

Habe ich das so richtig verstanden?

Nochmal zu LowLight (Aufnahmen im Raum mit Kunstlicht - kein Baustrahler)

Kannst Du da die obigen drei Cams eiordnen in einer Liste, so wie ich es oben tat - von gut nach schlecht?

Das würde mir die Entscheidung erleichtern und die Entscheidung quasi fällen.

Gruss
Artur

P.S.
Die Canon GX10 ist super, aber ausserhalb meines Budgets. Solche Summen würde ich nur für eine Nikon DSLR hergeben, weil das mein Lieblingshobby ist. Mit der DSLR kann ich nicht filmen, da meine Frau auch filmen soll. Sie kann nicht mal eine DSLR ohne Automatikmodi bedienen - da kannst Du Dir sicher vorstellen, was los sein wird, wenn sie mit einer DSLR filmen müsste.




Roland Schulz
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Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von Roland Schulz » Mo 25 Sep, 2017 22:19

Für FHD passt die Darstellung oben, würde 4K als Downscale möglich geht die AX100/X70 an Platz 1!
Bzgl. Lowlight kenne ich die X929 nicht, welche etwas besser sein soll als die X909.

Würde Panasonic bei Lowlight trotzdem hinter Sony und dann der Canon sehen.

Die Panasonic sond von der Bedienung, wenn Du manuell arbeiten willst, allerdings MIT ABSTAND das Schlusslicht!


Puh, DSLR... hab selbst noch ne Nikonschiene (D2x ;-)!!, D3, D4...), die D4 taugt bei Video aber nicht sooo viel. ABER: Warum nicht mal Richtung D500 oder D7500 schielen?! Sooo schlimm ist der Automatikmodus da nicht und in 4K sind die bestimmt ein Stück hinter Sony, aber trotzdem sehr brauchbar!!
Wenn kein wertiges Nikonglas da ist, warum nicht auf Sony wechseln... a6500...?!
Ok, wir starten ggf. bei Null ;-)!!

Wenn ne gebrauchte 4K X70 noch möglich ist und Dich die Größe nicht stört macht das Ding in 4K viel Spaß und Super Bilder! In FHD auch sehr gut, wenn auch von den Details hinter Panasonic.
Frage ist ob Du gerne mit ner Kamera arbeitest - die X70 macht echt Spaß, Bedienung ist toll!!
"Ich" würde keine AX100 kaufen weil mir das Ding zu knackig konfiguriert ist und nicht beeinflusst werden kann.
Bei der X70 brauchst Du dann allerdings ne Software und nen Rechner der die XDCAM Files der X70 verarbeiten kann.

Vielleicht bin ich auch nicht der richtige bei ner Entscheidungsfindung hier - sehe schon, bei mir wird's meist irgendwo doch wieder teuer ;-).

Trotzdem, die GX10 wird unterm Strich "wohl" alle schlagen.




kawakawa
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Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » Mo 25 Sep, 2017 22:25

Roland, doch, das sehe ich so wie Du. Ich mag auch nicht Automatik. Mit der 90er jahre Sony konnte ich jeden Mist per Knopf beeinflussen, manuell Fokus, Zoom, Blende, etc.

Das war auch der Grund, warum mir die Canon G40 in den Sinn kam, weil sie viele Knöpfe hat, mit den man alles steuern kann. Ich mag nicht alles der Automatik überlassen, da die oft bei meinen Anforderungen ins blaue führt. Ich mag meine Zoom-Wippe wieder haben und einen Fokus-Ring am Camcorder.

Doch ich sehe, dass die günstigeren Modelle unter 1k EUR fast nichts mehr davon bieten. Möchte ich was gescheites, wie die von Dir genannte Canon GX10, muss ich gleich 2,5 k EUR auf den Tisch legen. Das ist zu viel.




Roland Schulz
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Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von Roland Schulz » Mo 25 Sep, 2017 23:33

Was war'n die 90er Jahre Kamera - ne Sony CCD-V5000E oder die CCD-V6000E - oder ganz was anderes??

Ne, verstehe ich schon. Nicht jeder kann und darf und/oder will in seinem Hobby wer weiß wie mit Kohle spucken.

Ich glaube da wird dann auch die X70 rausfliegen bzw. weiß ich nicht ob da der entsprechende Rechner/Software vorhanden ist. Da haben die anderen Kollegen hier schon Recht - die Kamera ist nicht alles!

Zur G40 kann ich nichts sagen, nie bekannt gemacht worden ;-)! Ich hätte damals gerne die G30 genommen weils eigentlich nen feines Teil war. Auf der anderen Seite erfreue ich mich aber immer detaillierter Aufnahmen, und da konnte die gegen die bisherige X909 keinen Stich machen - leider!
Die kleinen Pannys können einen beim "Filmen", also nicht Knipsen aber schon auf die Palme bringen!! Arbeiten kann man damit eigentlich nicht. Das Zeug sah damals gut aus, aber Spaß genacht hat das damit nie!




kawakawa
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Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » Di 26 Sep, 2017 00:15

Das war glaube ich sogar genau diese Sony: http://www.oddmix.com/elec/opt_sony_v701.html

Bezüglich dem PC, das wäre wiederum kein Problem. Ich habe mehrere Workstations zu Hause mit Xeon Prozessoren mit 4-8 Kernen, 32-64GB RAM und Intel 750 SSDs 1.2TB im PCIe x4 Slot. Die bringen einen Durchsatz von über 2.000 MB/s. Auch softwaremäßig ist die komplette Adobe Creative Collection da, also von Lightroom, über Photoshop bis Premiere Pro.

Wie gesagt, Fotos mache ich mit meinen Nikons. Da habe ich auch an die 15 Objektive, die sich in den lezten 15 Jahren angesammelt haben. Meist hochwertigere lichtstarke Optiken.

Nur für das Filmen fehlt noch ein Camcorder, der um die max. 800-1400 Neupreis kosten könnte. Gerne auch günstiger was gebrauchtes.




kawakawa
Beiträge: 22

Re: Empfehlung für einen Camcorder

Beitrag von kawakawa » So 15 Okt, 2017 22:45

Letztlich habe ich mich für eine Camera entschieden.

Ich habe mir die folgenden besorgt:

Sony HDR-CX900E
Panasonic HC-X909M
Panasonic HC-VXF999
Canon Legria HF G40

Die Pana VXF999 kann man für 4K Drehs vergessen. Das Bild ruckelt sogar bei langsamen Schwenks.

Die Pana X909M ist wirklich auf dem Niveau von vor min. 5 Jahren. Die 3-Sensor Technik ist den heutigen Standard-Sensoren nicht mehr überlegen.

Sony HDR-CX900E kann man in Innenräumen vergessen. Sogar mit Zusatzbeleuchtung (nicht zu stark) sieht man Rauschen/Schnee auf dem Bild und der AF pumpt oft.

Canon Legria G40 pumpt nicht und auch bei schlechtem Licht gibt es noch ein sauberes und Scharfes Bild in Innenräumen ohne Schnee.

Der Bildstabilisator der Sony macht bei max. opt. Zoom im freien ein Zittern, auch wenn man angelehnt und mit Ellbogen abgestützt am Autodach filmt. Der Stabi der Canon ist ausgereifter.

Also wurde es die Canon. Außerdem hat die einen größeren Weitwinkel. Alles lässt sich Manuell steuern und hat zwei Kartenschächte, so dass gleichzeitig auf beide Karten aufgenommen werden kann.

Dazu fehlt mir jetzt nur noch ein Stativkopf, um damit Panoramen und flüssige Schwenks bei Landschaftsaufnahmen durchführen zu können. Dafür habe ich einen neuen Thread eröffnet.

Danke für Eure Hilfe.

Die Canon hat im Übrigen alle anderen bezüglich LowLight geschlagen. Die Panasonics sind am übelsten bei LowLight.

Gruss
kawakawa




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