cantsin
Beiträge: 3214

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von cantsin » Fr 19 Mai, 2017 22:08

Sorry, aber diese Debatten über Sensorgrößen sind ungefähr so sinnvoll wie Debatten über anatomische Größen...

Die reale Bildqualität einer Kamera hängt doch nicht nur von der Sensorgröße ab, sondern ferner von der Qualität der Signalverarbeitung (Debayering/color science, Entrauschung und sonstige Signalfilterung), des Codecs (Bittiefe, Bitrate, Effizienz/Qualität), der Bandbreite des Speichermediums sowie, nicht zu vergessen, des Objektivs vor der Kamera. Ausserdem ist bei der Bilddynamik nicht so sehr die Sensorgröße, sondern der Pixelpitch auf dem Sensor entscheidend.

Eine Blackmagic Cinema Camera (BMCC) mit ihrem 2,5K-Four Thirds-Sensor z.B. liefert wegen der ungleich besseren Signalverarbeitung bewegte Bilder, die ein paar Ligen oberhalb des Consumer-8bit-Materials aus einer A7s spielen, und wegen der großen Sensorpixel auch eine deutlich bessere Bilddynamik als eine MFT-Consumer-Kamera mit 16 oder 22 Sensor-Megapixeln.




Olaf Kringel
Beiträge: 951

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Olaf Kringel » Fr 19 Mai, 2017 22:27

...also mir brauchste das nicht erklären,

aber bei solchen Beiträgen aus einem Nachbarfred wäre m.M.n. zumindest ambulante Hilfe ratsam:
TheGadgetFilms hat geschrieben:
Do 18 Mai, 2017 21:05
Selbst mit dem 0.71 vignettiert das Sigma ja schon...
Tatsächlich wäre das für mich eine Enstcheidung gegen die GH5 gewesen, hätte ich es vorher gecheckt.
BMCC? Das war doch dieser Briefbeschwerer den man immer als Werbegeschenk bekommen hat ;)
Erstens gibt es es keinerlei belastbaren Beweise dafür, das daß Sigma 18-35mmm auf dem 0,71er (Ultra) Speedbooster bei 18mm vignettiert (eher das Gegenteil trifft zu) und zweitens ist diese abfällige Bemerkung mit dem Briefbeschwerer m.M.n. unnötig.

But thats real life here...
Zuletzt geändert von Olaf Kringel am Fr 19 Mai, 2017 22:31, insgesamt 1-mal geändert.




r.p.television
Beiträge: 2480

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von r.p.television » Fr 19 Mai, 2017 22:30

cantsin hat geschrieben:
Fr 19 Mai, 2017 22:08
Ausserdem ist bei der Bilddynamik nicht so sehr die Sensorgröße, sondern der Pixelpitch auf dem Sensor entscheidend.

Eine Blackmagic Cinema Camera (BMCC) mit ihrem 2,5K-Four Thirds-Sensor z.B. liefert wegen der ungleich besseren Signalverarbeitung bewegte Bilder, die ein paar Ligen oberhalb des Consumer-8bit-Materials aus einer A7s spielen, und wegen der großen Sensorpixel auch eine deutlich bessere Bilddynamik als eine MFT-Consumer-Kamera mit 16 oder 22 Sensor-Megapixeln.
Eben. Man vergleiche mal die zusammenhängenden Pixelpitchs:
A7sii mit 12 Megapixeln auf Vollformat.
GH5 mit 20 Megapixeln auf MFT. Warum muss man sich wundern warum hier die DR derart beschnitten ist. (Lustigerweise schafft es aber Sony mit einem 1"-Sensor (RX100 V bzw Phantom 4 Pro) 12,5 Stops auf die Speicherkarte zu schreibenm, die für so nen kleinen Sensor verdammt gut ausehen).




Olaf Kringel
Beiträge: 951

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Olaf Kringel » Fr 19 Mai, 2017 22:40

...also ich verbuche das schon einmal als sehr positiv, das ich nicht der eizige hier bin welcher denkt, das sich die reale Bildqualität eben nicht ausschließlich rein über die Sensorgröße definiert.

Bei der tieferen Technikfachsimpelei bin ich dann aber raus, denn da habt Ihr mehr Plan davon.

Ich bin da eher der Typ, welcher sich unterschiedliche cams schnappt und damit einfach Vergleiche filmt.

Wenn ich die Unterschiede sehe, muss ich diese nicht zwingend (komplett) technisch verstehen, aber das tun die Auftraggeber in der Regel auch nicht ;)




Peppermintpost
Beiträge: 1794

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Peppermintpost » Fr 19 Mai, 2017 23:01

cantsin hat geschrieben:
Fr 19 Mai, 2017 22:08

Die reale Bildqualität einer Kamera hängt doch nicht nur von der Sensorgröße ab, sondern ferner von der Qualität der Signalverarbeitung (Debayering/color science, Entrauschung und sonstige Signalfilterung), des Codecs (Bittiefe, Bitrate, Effizienz/Qualität), der Bandbreite des Speichermediums sowie, nicht zu vergessen, des Objektivs vor der Kamera. Ausserdem ist bei der Bilddynamik nicht so sehr die Sensorgröße, sondern der Pixelpitch auf dem Sensor entscheidend.
genau so ist es. die qualität nach sensorgrösse zu beurteilen ist totaler unsinn. ich hab aber auch nirgendwo gelesen das das jemand gemacht hat. was anderes ist es natürlich wenn man über den look spricht. dann hat die sensorgrösse schon massiven einfluss. aber auch hier sagt natürlich keiner das ein grosser sensor mit 5.6er kit linse besser aussieht als mft mit 0.95er noktor. aber wenn ich ein anständiges glass an einer FF kamera betreibe, dann sieht das ergebnis schon anders aus als wenn ich ein gutes glass an mft betreibe.

aber wenn man sagt das es anders aussieht bekommen hier ja schon wieder viele schnappathmung.

und natürlich ist die aussage: grosser sensor = besseres low light unsinn. klar spielt die pixel grösse eine deutlich wichtigere rolle. aber 4k an mft und 4k an FF ergibt natürlich sofort das die pixel grösser werden. auch wenn es kameras gibt die dann die auflösung an den grossen sensoren derart in die höhe treiben das die pixel auch wieder klein sind und damit keinen low light vorteil haben, nur weil es auch ausnahmen von der regel gibt bedeutet das ja nicht das das grundsätzlich unsinn ist. wie im video beispiel kann man ja gut sehen das eine 5DMK3 bei low light immer noch super aussieht und die kamera ist aus der steinzeit.
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Olaf Kringel
Beiträge: 951

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Olaf Kringel » Fr 19 Mai, 2017 23:15

Peppermintpost hat geschrieben:
Fr 19 Mai, 2017 23:01
was anderes ist es natürlich wenn man über den look spricht. dann hat die sensorgrösse schon massiven einfluss. aber auch hier sagt natürlich
keiner das ein grosser sensor mit 5.6er kit linse besser aussieht als mft mit 0.95er noktor.
...dafür braucht es nicht einmal unterschiedliche Geschwindigkeiten der Scherben.

Hier ist ein Videovergleich zwischen zwei (nahezu) gleich schnellen Brot und Butter Objektiven:



Wo genau siehst Du den massiven Unterschied im look, außer der technikbedingt marginal niedrigeren Schärfentiefe des Kleinbildsensors?




Peppermintpost
Beiträge: 1794

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Peppermintpost » Sa 20 Mai, 2017 00:00

Olaf Kringel hat geschrieben:
Fr 19 Mai, 2017 23:15

Wo genau siehst Du den massiven Unterschied im look, außer der technikbedingt marginal niedrigeren Schärfentiefe des Kleinbildsensors?
genau da ist der unterschied
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cantsin
Beiträge: 3214

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von cantsin » Sa 20 Mai, 2017 00:21

Peppermintpost hat geschrieben:
Sa 20 Mai, 2017 00:00
Olaf Kringel hat geschrieben:
Fr 19 Mai, 2017 23:15

Wo genau siehst Du den massiven Unterschied im look, außer der technikbedingt marginal niedrigeren Schärfentiefe des Kleinbildsensors?
genau da ist der unterschied
F2.8 bei Full Frame entspricht hinsichtlich Tiefenschärfe F2.0 bei s35mm/APS-C. In Filmproduktionen wird fast nie mit solchen Blenden gedreht, schon gar nicht im Telebereich.




rush
Beiträge: 7209

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von rush » Sa 20 Mai, 2017 11:50

Olaf Kringel hat geschrieben:
Fr 19 Mai, 2017 22:40
...also ich verbuche das schon einmal als sehr positiv, das ich nicht der eizige hier bin welcher denkt, das sich die reale Bildqualität eben nicht ausschließlich rein über die Sensorgröße definiert.
Das sagt ja vermutlich auch niemand... da gehören eben immer verschiedene Faktoren dazu... nicht zuletzt das Erscheinungsjahr in dem Kameras herausgekommen sind mit entsprechendem Sensor-Design.

Mit MFT kann man ganz sicher auch gut arbeiten und besonders filmen! Selbst habe ich sehr gern mit der GH2 gedreht, allerdings nur mit wirklich lichtstarken und guten Objektiven... fotografisch fand ich die Bilder von der Anmutung im A-B Vergleich zu meiner damaligen vollformatigen Nikon jedoch gefühlt eine Stufe schlechter... kann auch daran liegen, das die GH2 in Sachen Dynamik und AF etc. kein Brüller war und es mit GH/ Gh5 da sicher einen Schub nach vorn gegeben hat.

Letztlich muss ja jeder auch das für ihn passende Tool finden - und ob man nun MFT oder APS-C nutzt macht den Braten hinten raus auch nicht fett... schöne Filme kann man mit beiden Systemen auf die Leinwand bzw. den Fernseher bringen - da entscheiden ganz andere Fähigkeiten über das qualitative Ergebnis :)
keep ya head up




Olaf Kringel
Beiträge: 951

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Olaf Kringel » Sa 20 Mai, 2017 15:05

rush hat geschrieben:
Sa 20 Mai, 2017 11:50
Letztlich muss ja jeder auch das für ihn passende Tool finden - und ob man nun MFT oder APS-C nutzt macht den Braten hinten raus auch nicht fett... schöne Filme kann man mit beiden Systemen auf die Leinwand bzw. den Fernseher bringen - da entscheiden ganz andere Fähigkeiten über das qualitative Ergebnis :)
...sehe ich absolut genauso.

Hier hat jemand einmal etwas zum Thema "Mythen, welche sich hartnäckig halten" sehr schön zusammengefasst:



(besonders interessant ist der letzte Teil, wo es um die Sensorgröße in Bezug auf einen besonderen look geht)




Peppermintpost
Beiträge: 1794

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Peppermintpost » Sa 20 Mai, 2017 16:31

und danach gleich noch das hier anschauen:



physik ist nur was für schwachköpfe wie wir jetzt alle gelernt haben
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Olaf Kringel
Beiträge: 951

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Olaf Kringel » Sa 20 Mai, 2017 18:25

...ich vermute, der TO verliert hier langsam den Überlick und zähle daher noch mal die hilfreichsten Hinweise faktisch auf:

drumstorm verfügt über ca. 600,- EUR budget und findet sowohl die Sony A6000 als auch die Panasonic GX80 interessant.

Gefilmt werden sollen mit der neuen cam Konzerte, Wanderungen, alltägliches und handheld Szenen in einem camcage.

__________________________________________________________________________________________________________
Hinweis strassenfilm: Konzerte sind mit der Panasonic GX80 und entsprechend schnellen Gläsern (F1.7 / F1.4) kein Problem

Hinweis dosaris: mit F1.4 Glas, ISO 3200 und Speedbooster kann man auch ohne Stativ Nachtaufnahmen mit der GX80 machen

Hinweis nachtaktiv: für Konzerte und low light sollte man immer den größtmöglichen Sensor nehmen

Hinweis Jan: eher zur Panasonic G81 greifen, da diese der A6000 überlegen ist / alternativ die Panasonic G70, falls kein Stabi benötigt wird

Hinweis r.p.television: rät zu einer Sony A7 und wenn zukunftssicheres 4K benötigt wird zu einer Sony A6500 bzw. Sony A7Sii für evtl. vorhandenes Altglas

Hinweis rush: eine gebrauchte Sony A6300 ist ein guter Kompromiss und fast 50% günstiger als eine Sony A6500

Hinweis r.p.television: dann doch lieber etwas mehr für die Sony A6500 ausgeben weil ein interner Stabi sehr wichtig ist
__________________________________________________________________________________________________________


...m.M.n. wäre es nun sinnvoll, wenn sich der TO noch einmal melden würde um sich zu äußern, bzw. die eine oder andere Sache gezielt zu hinterfragen um so weiter helfen zu können.




Olaf Kringel
Beiträge: 951

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von Olaf Kringel » Di 23 Mai, 2017 23:23

...hallo drumstorm?

Wenn sich hier schon so viele Leute bemühen Dir zu helfen, wäre eine Rückmeldung doch sehr nett...




DeeZiD
Beiträge: 397

Re: Von Dslr zu Dslm, doch welche?

Beitrag von DeeZiD » Mi 24 Mai, 2017 06:03

cantsin hat geschrieben:
Fr 19 Mai, 2017 22:08
Sorry, aber diese Debatten über Sensorgrößen sind ungefähr so sinnvoll wie Debatten über anatomische Größen...

Die reale Bildqualität einer Kamera hängt doch nicht nur von der Sensorgröße ab, sondern ferner von der Qualität der Signalverarbeitung (Debayering/color science, Entrauschung und sonstige Signalfilterung), des Codecs (Bittiefe, Bitrate, Effizienz/Qualität), der Bandbreite des Speichermediums sowie, nicht zu vergessen, des Objektivs vor der Kamera. Ausserdem ist bei der Bilddynamik nicht so sehr die Sensorgröße, sondern der Pixelpitch auf dem Sensor entscheidend.

Eine Blackmagic Cinema Camera (BMCC) mit ihrem 2,5K-Four Thirds-Sensor z.B. liefert wegen der ungleich besseren Signalverarbeitung bewegte Bilder, die ein paar Ligen oberhalb des Consumer-8bit-Materials aus einer A7s spielen, und wegen der großen Sensorpixel auch eine deutlich bessere Bilddynamik als eine MFT-Consumer-Kamera mit 16 oder 22 Sensor-Megapixeln.
Liegt allerdings daran, dass die BMCC praktisch keinerlei Processing nach dem Debayering machtm waehrend eine GH5, A7s2 usw... allerhand Verschlimmbesserungen draufklatschen...




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