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Erfahrungen mit NP-F zu V-Mount-Adaptern?



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cantsin
Beiträge: 8633

Erfahrungen mit NP-F zu V-Mount-Adaptern?

Beitrag von cantsin » Mi 20 Jan, 2021 19:24

Von diversen chinesischen Herstellern gibt's ab ca. 15 EUR Akku-Adapter, die zwei NP-F-Akkus aufnehmen und nach V-Mount adaptieren, z.B. diesen hier:

Bild

Gibt's hier im Forum Praxiserfahrungen damit? Lassen sich die Dinger sicher einsetzen, sowohl an Kameras, als auch z.B. an stärkeren LED-Videolichtern (wie z.B. den 120W-/150W-Modellen von Aputure und Godox)?




srone
Beiträge: 9645

Re: Erfahrungen mit NP-F zu V-Mount-Adaptern?

Beitrag von srone » Mi 20 Jan, 2021 19:31

bei stärkeren videoleuchten wäre ich da vorsichtig und würde mir passende "verschleiss" v-mounts besorgen. man sieht ja auch passenderweise auf der rückseite den kleber mit 6A max, das sind dann max 72W die da rausgehen können.

lg

srone
"x-log is the new raw"




Sammy D
Beiträge: 1927

Re: Erfahrungen mit NP-F zu V-Mount-Adaptern?

Beitrag von Sammy D » Mi 20 Jan, 2021 19:47

Ich habe die vor ein paar Jahren für eine Zeit probiert.

Das größte Problem ist die Parallelschaltung. Ist ein Akku geschwächt, was bei den Billig-NP-Fs durchaus häufiger vorkommt, reicht die Spannung oft nicht mehr, wenn mehrere Geräte oder ein sehr energiehungriges Licht dranhängt. Und meines war zur jener Zeit nur eine 60W-LED-Funzel.

Besonders die heutigen COBs ziehen soviel Leistung, dass der eigentlich für Kameras gemachte NP-F-Akku schneller als sonst den Jordan überquert.

Jetzt nutze ich den Adapter meist nur noch als Powerbank fürs Tablet, wenn die anderen Akkus leer sind. (Ich habe mir einen USB-Port eingebaut.)

Ich würde mir an deiner Stelle was g’scheits kaufen. ;)




Tscheckoff
Beiträge: 1116

Re: Erfahrungen mit NP-F zu V-Mount-Adaptern?

Beitrag von Tscheckoff » Do 21 Jan, 2021 12:40

Allgemein: V-Mount zu NPF über 60W kann man vergessen. Das ist übrigens ein 5er und kein 6er (bei der Ampere-Angabe auf der Rückseite) ^^. D.h.: 5A bei 12V Anschaltespannung ca. sind das dann eben nur noch 60W. ABER aufpassen: Eine 60W LED Leuchte kann auch schnell mal 70 oder 80W verbrauchen. Die LED Leistung hat aber nur 60W (der Rest wird dann eben von der Steuerung / dem LED Treiber, Lüfter, Displays, Funkempfänger, DMX Steuermodul etc. verbraucht). D.h.: Eigentlich machen solche Adapter keinen Sinn. Es gibt zwar von HedBox z.B. den hier https://amzn.to/2Y3krQU - Den man auch von Neewer und Baxxtar kriegt (dort aber leider nur mit Kunststoff-Wedge, die sofort ausleier - Hab zwei von den Neewer hier liegen).

Die HedBox sind aber auch nur mit 72W angegeben (was dann auch nur 6A wären - Nicht die 8A wie teils angegeben). D.h.: Mit denen kriegt man ne 60W Leuchte noch zum Laufen (auch wenn sie ein paar Watt mehr verbrät durch die Elektronik z.B.). Mehr als 60W LED Leistung (effektive) kann man damit aber vergessen. Nebenbei zeigen die NP-F Slots bei dem Modell leider meistens nach unten da man den Adapter nach links montiert / die Platten sehr oft nach links gedreht sind - Die Akkus hängen also andauernd an den Sperr-Pins (die dann auch bald mal hinüber sein dürften). Optimal hält das ganz dann nur mit nem V-Mount slot der nach unten zeigt oder nach rechts. Der im 1. Post gezeigte Adapter ist da schon besser. Da würden die NP-F Akkus nur am Verschluss hängen, wenn der Mount nach oben montiert wäre - Und das ist nie der Fall. Physisch gesehen ist der Adapter im 1. Post also besser / sinnvoller. Maximal-Last dürfte der HedBox aber eben die paar Watt mehr schaffen (wie viel genau die Adapter dann abgesichert sind intern, müsste man mal nachschauen - Muss mal einen aufschrauben von den Dingern ^^).

Die haben btw. nämlich meistens Schmelz-Sicherungen kleine verbaut (damit nicht abbrennt wenn man sie zu hoch belasten würde). Aber es wurde eh schon erwähnt: Meist schaltet eh ein Akku schon recht früh ab (obwohl der andere noch recht voll ist), da die Spannung bei dem einen schneller abfällt. D.h.: Die Akku-Schutzschaltung wird aktiv. Optimalerweise macht es also bei Leuchten über 60W keinen Sinn mehr NP-F Akkus zu verwenden. Dann lieber gleich ordentliche V-Mount Akkus.

So als Richtwert btw. bei der LS120D Mk-II von Aputure: Die hat 120W LED Leistung - Aber wird z.B. bei Aputure so angegeben (Operation Current <2A, Power Consumption: 180W maximum). Wie schon erwähnt: Die 120W an LED Leistung sind nur die Watt, die durch die LED laufen (ob die 180W jetzt verbraucht werden wenn man den Netz-Anschluss verwendet und weniger dann bei Akku müsste man mal messen - Akku dürfte wohl bei 140 bis 160W oder so liegen - Das AC/DC Netzteil hat ja auch nur ne Effizienz von 80 bis 90% vermutlich). V-Mount würde ich da also mal mind. was mit 12A oder 14A Rating nehmen. Sonst schaltet der Akku schon viel früher in den Schutz (obwohl er noch einiges an Ladung hätte). 12V Abschaltespannung bei 12A wären dann 144W - Bei 14A wären es dann schon 168W.

Der PATONA Platinum Nano V145 hat z.B. ein 14 Ampere Rating. Oder der Baxxtar Compact V145 (dürfte baugleich sein). Die sind normal mit max. loard 14A angegeben (steht auch am Label drauf). Bei V-Mount also auch IMMER schauen, was drauf steht. Hatte mal die günstigen (uralten) Lanparte V-Mounts, die sehr schnell überhitzt haben (das Display ist dann immer schwarz geworden und dann war das auch mal hinüber - Die haben sich sogar selbst entladen und waren dann komplett zum wegwerfen). Also unbedingt aufpassen auch WELCHE V-Mounts man nimmt. Lieber gute Akkus nehmen oder gleich gar keine. Alles dazwischen macht keinen Sinn ...

Lange Rede kurzer Sinn: NP-F macht nur bis 60W LED Leistung Sinn.
Darüber unbedingt GUTE high-current fähige V-Mounts kaufen ^^.
Falls sich wer für zu lange Technik-Videos interessiert ^^: https://www.youtube.com/user/AustrianGeek
Zur Info: Mit (*) markierte bzw. "amzn.to"-Links sind Affiliate- bzw. Werbelinks (!)




K.-D. Schmidt
Beiträge: 756

Re: Erfahrungen mit NP-F zu V-Mount-Adaptern?

Beitrag von K.-D. Schmidt » Do 21 Jan, 2021 14:13

Hier wurde bisher nur auf die Verwendung bei Leuchten eingegangen. Wie sieht es denn bei der Verwendung an Kameras aus?




cantsin
Beiträge: 8633

Re: Erfahrungen mit NP-F zu V-Mount-Adaptern?

Beitrag von cantsin » Do 21 Jan, 2021 14:17

K.-D. Schmidt hat geschrieben:
Do 21 Jan, 2021 14:13
Hier wurde bisher nur auf die Verwendung bei Leuchten eingegangen. Wie sieht es denn bei der Verwendung an Kameras aus?
Ist es da nicht sinnvoller, direkt von NP-F (ggfs. via Adapter) in die Kamera zu gehen, als einen Zwischenschritt via V-Mount zu machen (und sich so mehr potentielle Fehler- bzw. Störquellen einzuhandeln)?




Tscheckoff
Beiträge: 1116

Re: Erfahrungen mit NP-F zu V-Mount-Adaptern?

Beitrag von Tscheckoff » Do 21 Jan, 2021 15:36

Bei Kamerasystemen ist das ganze natürlich wieder was anderes. Die kommen ja normal nicht auf 60W (oder sogar darüber). Als Beispiel: Die Blackmagic Ursa Mini 4.6k Modelle brauchen irgendwas um die 40 bis 45W - Das ist noch weit genug entfernt von den 60W (die der gezeigte Adapter im 1. Post z.B. liefern kann). Einzig aufpassen muss man bei einer solchen Verwendung, dass man UNBEDINGT die identischen NP-F Akkus mit gleichem Ladezustand verwendet. Sonst kann es eben sein, dass die Akku-Anzeige auch komplett falsch ist (falls die über die Spannung generiert wird). Das sollte man aber so oder so generell machen bei solchen Adaptern. Bei ner Kamera hat man aber auch zustäzlich das Risiko, dass ein komplettes File nicht mehr lesbar sein könnte (weil plötzlich die Stromversorgung weg war). Bei einer LED Leuchte oder einem Monitor ist das noch eher weniger problematisch wenn da mal der Strom weg ist ^^.

Bei Kamerasystemen mit V-Mount Slots (den genannten Ursa Cams z.B.) gilt somit -> Wer auf Nummer sicher gehen will, ist wohl besser mit einem kleinen V-Mount Akku bedient. Da reichen dann ja normal auch die kleineren / günstigeren Akku-Modelle recht lange (und man benötigt auch keine Varianten, die hohe Ströme liefern können über die volle Kapazität). Btw.: Auch noch sehr wichtig (wurde bisher auch noch nicht erwähnt und fällt mir gerade ein) -> Die meisten NP-F auf V-Mount Adapter kann man NICHT zum Laden verwenden. D.h.: V-Mount Adapter mit Akkus nie an ein Ladegerät stecken (auch nicht an die kleinen D-TAP Ladegeräte). Sondern immer die Akkus demontieren und mit einem NP-F Ladegerät aufladen. Daher sind solche Adapter-Lösungen auch nicht optimal wenn man öfter was verleihen möchte. Es gibt eben immer das Risiko, dass wer das ganze an ein V-Mount / D-TAP Ladegerät anschließt ^^.

Im Endeffekt / Unterm Strich: Machen solche Adapter dann überhaupt Sinn?

Ja und nein (also das klassische "kommt drauf an"). Wenn man sie recht günstig bekommt und wenn man eben nur bei einem Akku-Typ bleiben möchte (NP-F aka "Sony L Type"), macht es vielleicht schon Sinn. Auch wenn man nur ab und zu mal ein Gerät mobil betreiben muss ist es ne nette Lösung (besonders wenn das jeweilige Gerät nur einen V-Mount Slot hat und keine zwei NP-F Slot bietet z.B. - Ist ja auch teils der Fall leider. Obwohl auch NP-F Akkus reichen würden). Aber man muss sich über die Einschränkungen im Klaren sein. Und wenn man professionell damit arbeiten möchte, muss man eben WIRKLICH aufpassen, dass man nicht zwei unterschiedlich geladene Akkus erwischt. Für nen Verleih ist so ein Adapter also definitiv nichts (wie bereits erwähnt).

Noch ein Tipp: Solche Adapter wenn möglich montiert lassen und nur die NP-F Akkus immer demontieren bzw. austauschen. Viele der Adapter haben wie bereits weiter oben erwähnt nur Kunststoff-Wedges auf der Unterseite - Dort wo sich die Arretierung befindet / der Pin dann die V-Mount akkus arretiert. Die leiern ansonsten sehr schnell aus (besonders, wenn die Grundplatte recht "streng" hält / die Feder recht stark ist - Ist ja teils der Fall bei besseren V-Mount Platten). Alternativ kann man die Plastik-Dinger gegen Alu-Keile / Alu-Wedges austauschen. Aber das kostet halt wieder extra. Kann man aber natürlich auch machen wenn man die Platte wirklich intensiv nutzen möchte - Oder von Haus aus ne bessere Qualität haben möchte (es gibt die Wedges von HedBox / RedPro übrigens sogar separat für ein paar Euros das Stk. - Hier z.B.: https://amzn.to/3o5oNld (sind aber gerade ausverkauft) - Aber auch Smallrig bietet die jetzt an scheinbar aus Alu -> Hier der Link zum kompletten MD2801 Set: https://www.smallrig.com/smallrig-mini- ... d2801.html - Die Keile müsste man aber auch separat bekommen wenn man danach fragt ^^ - Aktuell gibts die nur im Kit scheinbar).

@cantsin: Btw. - Ja. Der Zwischenschritt macht dann keinen Sinn, wenn man unter 30W bleibt (bis 30W kann man recht gut aus einem NP-F970 bzw. den noch größeren Modellen raus ziehen). Und es macht btw. auch keinen Sinn, wenn man nur ein Gerät versorgen möchte. Sobald man aber natürlich mehrere Geräte versorgen muss per D-TAP Ausgang an der V-Mount Platte am Rig z.B. oder direkt am NP-F zu V-Mount Adapter, dann macht das vielleicht schon Sinn (die bereits erwähnten HedBox Adapter haben das z.B. direkt an der Platte - https://amzn.to/2Y3krQU -> Siehe letztes Produktbild -> Der D-TAP ist in rot gehalten). Gibt ja auch V-Mount Basis-Platten (mit 15mm Rohr-Klemmen teils auch), die dann alles ausgeben können - D-TAP, ungeregelter Spannungsausgang vom Akku direkt und dann auch noch geregelte Ausgänge mit 12V, 8.4V und 7.2V für Akku-Dummies, geregelter 5V USB Ausgang usw.). Das kriegt man mit zwei NP-F Akkus leider nicht (glaub ich) - Wenn müsste das Ding dann wieder zwei Slots haben um über 30W raus kriegen zu können. Und über 30W ist man mit mehreren Geräten dann bald mal. Auch wenn nur ne Systemkamera + Monitor dran hängt. ^^

Man kann aber natürlich auch die Akkus splitten. Macht bei kleineren Setups mit NP-F Akkus auch oft Sinn. Man weiß z.B.: Die große Cam läuft per NP-F970 ca. 4 Stunden. Der Monitor läuft mit dem kleineren NP-F750 / NP-F770 Akku auch so lange und der Audio-Rekorder schafft 8 Stunden insgesamt. Dann wechselt man eben alle 4 Stunden die Akkus bei der Cam und beim Monitor und kommt auch komfortabel durch den Tag. Erspart dann das ganze Gefummel und das Kabel-Routing, das man ja mit nem zentralen Akkupack braucht. Man umgeht dadurch dann auch Groundloops oder sonstige Problemchen wenn man alles kreuz und quer dann mit einem Akku betreibt.

Naja - Es hat alles seine Vor- und Nachteile natürlich.
Und kommt generell auf den Geräte-Verbrauch drauf an was mehr Sinn macht ^^.
Falls sich wer für zu lange Technik-Videos interessiert ^^: https://www.youtube.com/user/AustrianGeek
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