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Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)



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klusterdegenerierung
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 17 Mai, 2019 15:58

Für deinen Fieldmonitor empfehle ich Dir wärmsten dieses Minigelenk, ist sooooo viel besser als diese ätzenden Kugelgelänke die beim öffnen immer gleich so offen sind, das einem schwere Sachen wie der Moni direkt nach unten fallen.

Zudem nehmen sie mit ihrer unhandlichen fixierschraube zu viel Platz weg. etc.
Dieses Teil kannst Du um 360° drehen und so fixieren, das man ihn prima drehen kann ohne das er dabei runter kippt etc. :-)

"https"://www.amazon.de/gp/product/B07MHTTYML/ref ... UTF8&psc=1
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Fr 17 Mai, 2019 16:02

was für ein Zufall!!!!! Genau das bestelle ich mir gerade! :)))




pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » Fr 17 Mai, 2019 16:04

@ roki

Ja, die Handschlaufe hat den Nachteil ziemlich fummelig zu sein, wenn man sie dran bzw. abmachen möchte. Noch nerviger als ein Kameragurt.
Auf dem Gimbal nehme ich die Kamera ganz aus dem Cage und nehme nur meine Baseplate Marke Eigenbau. Da müsste ich aber auch ohne Handschlaufe mehr schrauben.

VG




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Fr 17 Mai, 2019 16:06

@klusterdegenerierung
Bildschirmfoto 2019-05-17 um 16.04.45.png
...Zufälle gibts!
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zuletzt geändert von roki100 am Fr 17 Mai, 2019 16:18, insgesamt 4-mal geändert.




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Fr 17 Mai, 2019 16:14

pillepalle hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 16:04
Ja, die Handschlaufe hat den Nachteil ziemlich fummelig zu sein, wenn man sie dran bzw. abmachen möchte. Noch nerviger als ein Kameragurt.
So ist es. Ich habe da schon einiges versucht, aber alles ist irgendwie fummelig. Ich muss mir da was einfallen lassen.




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Fr 17 Mai, 2019 16:25

das hier ist auch nicht schlecht:



ist aber zu teuer finde ich...




klusterdegenerierung
Beiträge: 12802

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 17 Mai, 2019 20:05

roki100 hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 16:25
das hier ist auch nicht schlecht:



ist aber zu teuer finde ich...
Und hat keinen Mehrwert, im Gegenteil, ist sogar noch ausladender und man ist quasi wieder bei der üblichen Kugelkopfgröße.
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




pillepalle
Beiträge: 762

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 26 Mai, 2019 17:57

So... für die 0,7 Interessierten an diesem Thread kommt hier die (vermutlich) finale Version meines Rigs. Musste leider feststellen das meine selbstgebaue Baseplate so niedrig ist das ich manche Optiken gar nicht richtig auf dem Stativ ausbalancieren konnte, da ich mit dem Rod an den Counterbalance Knopf vom Stativ gestoßen bin. Also hab ich mich jetzt doch entschieden die Sachtler Ace Baseplate zu benutzen. Der Rodelink Receiver hat es auf den Rig geschafft, weil ich dann auf den rechten Kanal das Audiosignal von der Angel empfange und auf den linken das Timecodesignal. Dient nur als Sicherheit (Scratch Sound) falls mal was beim einstellen des Timecodesignals schief geht. Weiß noch nicht ob ich die beiden Zusätzlichen Kanäle des Ninja nutzen soll, denn die sind (zumindest was ich gelesen habe) auch nicht gut.

Bild

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Außerdem läßt sich das Ganze noch besser tragen, wenn man den Dogbone weg läßt und den Griff direkt an den Cage schraubt. Wollte das zuerst nicht machen Weil der Griff dann in seiner normalen Position unten übersteht und man den Rig so nicht einfach abstellen kann. Aber ehrlich gesagt ist es auch einhändig recht einfach den Griff im Winkel zu verstellen, wenn man die Kamera abstellen möchte.

Bild

Und durch die Cheeseplate für den Monitor läßt sie sich auch super im Low-Mode tragen.

Bild

Ein Top-Handle wäre zwar auch möglich, aber dann ist es genau wie mit dem Dogbone. So ist es kompakter und funzt eigentlich super.

VG




klusterdegenerierung
Beiträge: 12802

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von klusterdegenerierung » So 26 Mai, 2019 18:47

Da ist ne Helium ja garnix gegen! :-)
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » So 26 Mai, 2019 19:21

Handheld hin und her, aber, wenn ich Stativ nicht benutze, dann nur noch mit Gimbal.




rush
Beiträge: 9084

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von rush » Mo 27 Mai, 2019 16:25

roki100 hat geschrieben:
So 26 Mai, 2019 19:21
Handheld hin und her, aber, wenn ich Stativ nicht benutze, dann nur noch mit Gimbal.
Ist Geschmackssache - bei mir ist es eher der Schultereinsatz wenn nicht auf'm Stativ.

Der Ronin ist bei mir eher für Special Interest Gedöns/szenische Sachen im Einsatz - aber in der Summe sicher nicht mehr als 20%.

Ansonsten sieht das Rig doch ganz brauchbar aus - auch wenn ich es mit dem Full Cage so nicht nutzen würde aber auch das ist natürlich individuell und wurde ja bereits besprochen.

Viel Spaß damit im Alltag!
keep ya head up




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Mo 27 Mai, 2019 16:56

Ansonsten sieht das Rig doch ganz brauchbar aus - auch wenn ich es mit dem Full Cage so nicht nutzen würde aber auch das ist natürlich individuell und wurde ja bereits besprochen.
Das finde ich auch. Ich nutze es ja auch ähnlich, mittlerweile aber seltener und wenn es anders nicht geht, dann nur mit Objektive die mit IS ausgestattet sind.
Ich finde mit Gimbal bekommen die Szenen einen völlig anderen/besseren Still. Dann noch mit BMPCC, da schaut das ganze so cinematisch aus wie ein echter Film. :)

Ich denke, es kommt drauf an was man genau filmen will. Wenn man während der Aufnahme laufen muss, dann auf jeden Fall Gimbal.




pillepalle
Beiträge: 762

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » Mo 27 Mai, 2019 18:03

@ rush

Bei mir wird der Gimbal auch nur für spezielle Kamerafahrten verwendet und wenn ich Zeit dafür habe (mal sehen wie oft das der Fall sein wird). Das Haken am Cage ist, daß ich die Kamera (vor allem wegen des Monitors und der Handschlaufe) sowieso aus dem Cage nehmen muss, bevor sie auf den Gimbal kommt. Da schraube ich schon mal locker 5 Minuten dran rum, bis ich die Kamera aus dem Cage habe (sind drei Schrauben plus zwei von der Baseplate) und auch den Monitor noch an den Gimbal riggen muss. Plus balancieren sind locker mal 10 Minuten die dabei drauf gehen und das ist für Doku-Kram viel zu lange. Dafür kann ich mich beim Gimbal und gezielten Kamerafahrten ganz gut auf den AF verlassen. Auf die Steadycam ginge es etwas schneller (weil ich den Cage im Grunde dran lassen kann, aber dann bräuchte ich entweder einen Focus-Puller (den ich nicht haben werde), muss mit fixem Fokus arbeiten, oder mich auf den AF verlassen. Mit dem Handheld Rig bin ich blitzschnell mobil.

@ roki

Ja klar muss ich damit auch laufen :) Aber nicht wie ein wilder und ich bleibe zwischendurch auch mal wieder stehen. Was mir neben der Masse des Rigs helfen wird ist der IBIS der Kamera und das ich in 4K filme. Mein Endformat ist FHD und wenn ich etwas Luft im Ausschnitt lasse, kann ich die Aufnahmen nachträglich noch am Rechner stabilisieren. Das sollte eigentlich reichen damit es nicht allzu rumpelig wird. Klar wird das am Ende nicht aussehen wie auf Schienen, aber das braucht es meiner 'Meinung bei einem Dokumentarfilm auch nicht.

Teste übrigens gerade die Akku Laufzeiten. Hab noch nicht alles durchgetestet, aber lohnt sich total. Scheinbar braucht die Kamera bei externer Aufnahme relativ wenig Akku. Meine 6 Jahre alten EN-EL15 Akkus der D800 schaffen immerhin noch 75 min. Aufnahme. Die Neue der Z7 läuft schon 1,5 Stunden und hat noch zwei Balken... besser als ich gedacht hätte. Mal sehen wo ich lande.

Viel interessanter ist es aber die Batterieanzeigen kennen zu lernen. Bei der Nikon kann ich z.B. ab leuchten der roten Batterieanzeige noch 15 min. filmen bevor der Akku wirklich platt ist. Beim Ninja über 30 Min, ab erstem blinken der Batterieanzeige (bei 6.7V). Der läuft runter bis 6.0V bevor er wirklich abschaltet. Natürlich muss man sowas mit Vorsicht genießen, denn neben der Umgebungstemperatur, spielt natürlich auch noch der Batteriezustand eine Rolle. Aber trotzdem gut zu wissen, wie lange man noch ungefähr hat. Vielleicht hole ich mir noch einen Power Junkie für die Z6, dann könnte ich die auch über NP-F Akkus betreiben. Aber ehrlich gesagt wären mit die geschätzten zwei Stunden (oder mehr) mit neuen EN-EL-15b Akkus fast auch schon lange genug. Mal sehen...

VG




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Di 11 Jun, 2019 01:17

Wie sieht es mit Schulterstativ aus? Ich habe so einiges ausprobiert, doch so richtig zufrieden war ich mit keine andere Option außer mit diese hier:
Bildschirmfoto 2019-06-11 um 01.14.18.png
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pillepalle
Beiträge: 762

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » Di 11 Jun, 2019 02:16

@ roki

Ich werde sicher auch nochmal ein Schulterstativ-Rig ausprobieren, aber ich hatte ja bereits oben geschrieben warum mir zur Zeit bei handgehaltenen Aufnahmen der Gorilla-Style lieber ist. Dein Setup ist ja auch nicht gerade groß oder schwer und insofern ist die Balance auch nicht so wichtig. Aber es ist recht frontlastig, so das der eigentliche Sinn des Schulterstativs (das Gewicht auf der Schulter zu lagern) dadurch auch etwas verloren geht.

Ich persönlich würde vermutlich versuchen mit einer V-Mount Batterie als zentraler Energieversorgung für mehr Gegengewicht und eine etwas bessere Balance zu sorgen. Aber mit Akkus, Ladegerät und Teilen für das Rig wäre ich dann auch nochmal gefühlt einen Tausender los, den ich zur Zeit lieber in andere Dinge investieren würde. Von da her kommt das für mich gerade nicht so in Frage.

Unabhängig davon läßt sich der Handheld-Rig recht schnell verstauen und aufbauen. Für mein Kameraequipment nutze ich zur Zeit einen Rollkoffer und da brauche ich nur den Monitor, den Handgriff und den FF-Motor abzuschrauben und kann alles verstauen und weiter ziehen. Bei einem Schulter-Rig hätte ich noch mehr Rigging-Material dabei und vermutlich mehr zu basteln.

VG




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Di 11 Jun, 2019 02:53

pillepalle hat geschrieben:
Di 11 Jun, 2019 02:16
Aber es ist recht frontlastig, so das der eigentliche Sinn des Schulterstativs (das Gewicht auf der Schulter zu lagern) dadurch auch etwas verloren geht.
Für Gegengewischt sorgen diese zwei Dinger.
Bildschirmfoto 2019-06-11 um 02.48.09.png
Nicht perfekt aber ausreichend.

Man kann auch gut ohne den hinteren Teil (ohne Schulterkissen usw.) filmen. Vorne festhalten und die Lupe auf die Auge sorgt für etwas halt. Das geht auch, nur eben unruhiger.

Das hier gefällt mir sehr: http://www.bmcuser.com/showthread.php?2 ... post263571

Bild
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roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Di 11 Jun, 2019 16:30

so was würde ich gerne haben :)
BMPCC-RIG2.png
BMPCC-RIG1.png
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Darth Schneider
Beiträge: 3110

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von Darth Schneider » Di 11 Jun, 2019 17:15

Interessant, erinnert mich an die ur alten 35mm Filmkameras...
Ist schon witzig, wie sich das Design trotz der ganzen Technologie doch immer wieder wiederholt.
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




Starshine Pictures
Beiträge: 2323

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von Starshine Pictures » Di 11 Jun, 2019 17:41

Hier mein Rig ... alles dran was dran gehört 🤣
BF4E4542-311F-4987-A1EE-43DCE90C7F54.jpeg

Grüsse, Stephan

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Darth Schneider
Beiträge: 3110

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von Darth Schneider » Di 11 Jun, 2019 18:07

Guter Punkt,
irgendwie hat Canon das Kamera Design schon so optimiert bei ihrem Cinema Lineup, das man eigentlich absolut nix dazukaufen muss...ausser ein Micro und Linsen.
Bei meiner Pocket 4K kannst du nicht einmal ein XLR MIC dranhängen ohne Adapter Kabel...geschweige denn das MIC selbst, auch der bewegliche Monitor und den praktischen Handgriff gibts bei BM nicht....auch keinen Sucher......
Nicht mal ein verflixter Tragegurt ist dabei....
Aber an der Kamera sind dafür hübsche Ösen.
Und ein verdammtes Stereo Mikrofon,,,das leider irgendwie viel zu leise ist.

Dafür gibts von BM erstmal ein stupiden Profi Fotografen Batterien Quer Handgriff (Ich verstehe die Logik dahinter gar nicht) dann auch noch als Bonus mit ganz anderen Batterien drinn, als in der Kamera sind....
Wirklich sehr UnSinnvoll für Filmer finde ich.
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




pillepalle
Beiträge: 762

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » Di 11 Jun, 2019 18:23

Die Ergonomie ist eben der größte Unterschied zu den Hybriden. Für die Preisdifferenz nimmt man dann eben das Gebastel und die umständlichere Bedienung mit in Kauf. Wenn das für mich irgendwie sinnvoll gewesen wäre hätte ich mir auch 'ne Canon C200, oder EVA1, geholt. Aber schon alleine der Canon Mount hätte mich praktisch keine meine vorhandenen Optiken sinnvoll nutzen lassen. Und etwas Zubehör holt man sich dann auch zu den Filmkameras dazu (ggf. Follow-Focus, besseren Monitor, Teile für ein Schulter-Rig, usw.)

VG




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Di 11 Jun, 2019 18:27

Darth Schneider hat geschrieben:
Di 11 Jun, 2019 18:07
Dafür gibts von BM erstmal ein stupiden Profi Fotografen Batterien Quer Handgriff (Ich verstehe die Logik dahinter gar nicht) dann auch noch als Bonus mit ganz anderen Batterien drinn, als in der Kamera sind....
Wirklich sehr UnSinnvoll für Filmer finde ich.
Gruss Boris
Man muss doch nicht alles kaufen, man kann auch selber bauen wie z.B. DIY Sunhood ;) http://www.bmcuser.com/showthread.php?2 ... or-BMPCC4K

Ich habe das mal für die BMPCC gemacht, sogar mit Magneten. Passt perfekt.
Bildschirmfoto 2019-06-11 um 18.25.11.png
Bildschirmfoto 2019-06-11 um 18.25.31.png
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Framerate25
Beiträge: 612

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von Framerate25 » Di 11 Jun, 2019 19:58

Wenn man mal in L.A. guckt, in den Studios, die haben ganze Belegschaften welche in ihren Werkstätten nix anderes machen als Gerümpel fürs Set zu fertigen. Da gibts Tischlereien, Schlossereien usw. um alles herzustellen was gebraucht wird.

Also, ran an die Werkbänke 👍😉😎
Ärgere nie einen Filmemacher- die kennen Locations wo Dich niemand findet!




DAF
Beiträge: 229

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von DAF » Mi 12 Jun, 2019 08:17

Framerate25 hat geschrieben:
Di 11 Jun, 2019 19:58
Wenn man mal in L.A. guckt, in den Studios, ...
So weit brauchst garnicht schauen. Babelsberg oder Bavaria reichen auch schon ;)
roki100 hat geschrieben:
Di 11 Jun, 2019 18:27
...
Ich habe das mal für die BMPCC gemacht, sogar mit Magneten. Passt perfekt.
...
Magst mal bitte so nett sein, die Bezugsquelle für den kaschierten/laminierten Karton (oder was es halt ist) den du benutzt hast zu posten?
Merci!
Grüße DAF




roki100
Beiträge: 1431

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Mi 12 Jun, 2019 09:47

DAF hat geschrieben:
Mi 12 Jun, 2019 08:17
Magst mal bitte so nett sein, die Bezugsquelle für den kaschierten/laminierten Karton (oder was es halt ist) den du benutzt hast zu posten?
Klemm-Mappe Euroclip DIN A4 https://www.duo-shop.de/de-DE/Details/K ... warz/52040
Auf jeden Fall stabiler als Karton.

Beim zusammenklappen, entsteht so n weiße knick falte...um das weg zu bekommen, einfach mit Feuerzeug leicht erhitzen, also schnell hin und her schwenken.




Framerate25
Beiträge: 612

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von Framerate25 » Mi 12 Jun, 2019 10:26

DAF hat geschrieben:
Mi 12 Jun, 2019 08:17
So weit brauchst garnicht schauen. Babelsberg oder Bavaria reichen auch schon ;)
Oder bei mir im Keller. Derzeit entsteht ein neuer Kamerawagen samt Track. Selber bauen macht Spaß, ich kann es so bauen wie ich es brauche, stabil, belastbar, modular und gefühlt für 1/2000 ´tel dessen was Drittanbieter wollen.
Dazu noch das ich es nicht "unversehrt" dem Verleiher zurückbringen muss, wenn mal angeeckt wird, dann ist das zwar ärgerlich, kostet aber nur ein wenig Arbeitseinsatz um den Schaden zu beheben. Gut, steht kein Markenname drauf - aber das hat mich sowieso nie beeindruckt.
Ärgere nie einen Filmemacher- die kennen Locations wo Dich niemand findet!




DAF
Beiträge: 229

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von DAF » Mi 12 Jun, 2019 13:32

roki100 hat geschrieben:
Mi 12 Jun, 2019 09:47
...
Klemm-Mappe Euroclip DIN A4 https://www.duo-shop.de/de-DE/Details/K ... warz/52040
Auf jeden Fall stabiler als Karton.

Beim zusammenklappen, entsteht so n weiße knick falte...um das weg zu bekommen, einfach mit Feuerzeug leicht erhitzen, also schnell hin und her schwenken.
Ah, hatte nicht erkannt, dass das nur Kunststoff und kein Compound ist.

Wenn du - oder jemand anderes - mal was Größeres aus dem Bereich mobile Abdeckungen bauen möchte. Beispielsweise für Regieplätze/Monitor-Racks etc.:
- Als Material geht geschäumtes PE (Polyethylen als Platten) weils sehr leicht ist ganz gut. Ggf. außen noch ne Bezugsfolie drauf.
-> Um das (z.B. bei 3mm Materialstärke) sauber und öfters knicken/falten bzw. winklige Sachen draus machen zu können, brauchts ne V-Fuge. Die kann man mit einem https://www.ritterhandwerk.de/V-Kerben-Schneider V-Kerben Schneider aus dem Lederzubehör (€15-20,-) super selbst schneiden.
Grüße DAF




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