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Hallo, wir haben eine neue „Arte Re: Bikerinnen auf der Überholspur“ Reportage gedreht und ich finde die Reportage ist auch visuell hübsch geworden. Die Fahrsequenzen habe ich, natürlich auch wegen dem Budget, mit einem 400mm Objektiv aus dem Teamauto gedreht und das hat wirklich sehr gut geklappt. Wie fast immer mit der C300mk3 und verschiedenen Objektiven gedreht, aber sehr viel mit der 16-35mm. Schöne Reportage die viel Spaß gemacht hat…
Keine Ahnung ob das hier noch jemanden interessiert,
aber wir haben eine neue und sehr schöne ARTE re: Reportage gedreht.
Mir macht es viel Spaß „einfach“ nur mit einer Kamera und kleinem Team dokumentarisch zu arbeiten und immer wieder in Lebenswelten einzutauchen die ich sonst wohl nie treffen würde.
Zwar dokumentarisch/Reportage aber von meiner visuellen Seite aber auch immer mit Blick auf die passende Ästhetik.
Viel Spaß
Ps. Gedreht mit der Canon C300 mk3 und fast komplett mit dem 16-35mm Canon Objektiv aufgenommen.
kichiku hat geschrieben: ↑Do 08 Jan, 2026 09:54Mir macht es viel Spaß „einfach“ nur mit einer Kamera und kleinem Team dokumentarisch zu arbeiten und immer wieder in Lebenswelten einzutauchen die ich sonst wohl nie treffen würde.
Das kann ich unterschreiben, geht mir genau so. Vor allem der letzte Teil.
Im Moment drehe ich auch fast lieber im kleinen Team, aber das ändert sich ständig, phasenweise. Mit nem großen Team hat man halt andere Möglichkeiten. Besser/Schlechter gibts da eigentlich nicht für mich, es ist halt anders. Aber nach 4 Wochen großem Team bin ich oft einfach nur froh mal wieder zu dritt loszuziehen und umgekehrt :-)
Natürlich nichts gegen ein größeres Team, natürlich nichts gegen einen vollen Lichtlkw und natürlich nichts gegen mehr und geilere Linsen und vor allem super wenn du einen guten AC und OB hast, keine Frage aber halt anders und nicht das gleiche wie du schon sagtest.
Ich mags klein gerne, weil intimer und eigentlich wirklich immer interessant und wenn das kleine Team sich kennt, fühlt sich die Drehreise wie eine kleine Klassenfahrt an.
Wie jedes Jahr haben wir das neue Kasalla Musikvideo gedreht.
Wir hatten natürlich gewisse Vorgaben, am Ende sollte Köln untergehen, eine große Party die sich dramaturgisch steigert etc…
Gedreht haben wir das ganze Ding an einem langen Tag (13 Stunden).
Nicht perfekt, aber trotzdem hat es viel Spaß gemacht.
Hi, und weiter geht’s zum Glück mit einem wirklich spannendem und schönem Projekt welches ich für Arte Re: letztes Jahr drehen durfte und der jetzt auch in der ARTE Mediathek veröffentlicht wurde.
Ein Film von: Katrin Kleemann und Julia Mielke
Bildgestaltung: Chris Caliman und Ulrike von Au
Ton: Julio Rodriguez
Schnitt: Anika Mey
Produktion: Alpha Container
Den Frankreich Teil konnte ich zeitlich nicht drehen, aber die restlichen Teile, der Orcapark auf Teneriffa und Gibraltar, war mein Part und es hat wie immer sehr viel Spaß gemacht. Überall wird über KI geredet und es gibt, keine Frage, krasse und weitgehende Veränderungen in der Branche, aber ich bin sehr froh das ich weitestgehend Reportagen und Dokus drehe, die nicht durch KI ersetzt werden können. Solche Projekte sind einfach immer wieder ein Abenteuer und machen einfach Spaß.
Gedreht wie so oft in einem Miniteam, wir alle kennen uns sehr gut. Übrigens das gleiche Team wie in der letzten Reportage über die Tierärzte in den Alpen.
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