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Hinweis: Hier kannst Du eigene Filmprojekte vorstellen und Feedback, Kritik und Anregungen von der slashCAM-Community bekommen. Bedenke jedoch, daß in diesem Fachforum ein gewisses Niveau erwartet wird -- überlege Dir daher vorher, ob Dein Film den prüfenden Blicken von zT. recht erfahrenen Filmleuten standhält... wenn ja, wirst Du sicher viele hilfreiche Tips bekommen.
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Meine Projekte Forum



Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer



Eigene Filmprojekte könnt Ihr hier vorstellen, um Feedback, Kritik und Anregungen zu bekommen.
Antworten
blacktopfieber
Beiträge: 20

Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Di 07 Feb, 2017 18:53

Hallo liebe slashcam-community,

mein Name ist Attila und ich möchte zukünftig Videoportraits über Auto-/Oldtimer-/Youngtimerbesitzer und ihre Autos drehen.

Mein erstes Machwerk könnt ihr hier sehen:


Gedreht habe ich mit meiner Fuji XE-2 (vor anderthalb Jahren vorranging zum Fotografieren gekauft) und einer GoPro 4.

Die Audioaufnahmen habe ich mit dem AKG C417III gemacht.

Ich freue mich auf eure Anregungen und Kritik.


Beste Grüße
Attila




Jott
Beiträge: 14592

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Jott » Di 07 Feb, 2017 19:08

Endlich mal ein anderes Thema. Schade um die krassen Fehlbelichtungen, arbeite dran. Und such dir jemanden, der die holprigen Untertitel in Ordnung bringt, sonst besser weglassen.




vaio
Beiträge: 531

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von vaio » Di 07 Feb, 2017 21:21

Tolles Auto. Nach der zweiten Oelkrise (1981) mit leicht gedrosselter Leistung (204 statt 218 PS) und als 380er auch nicht so häufig. Bitte unbedingt ein "Becker Mexico" einsetzen.
Gruß Michael
Zurück in die Zukunft




Jott
Beiträge: 14592

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Jott » Mi 08 Feb, 2017 10:04

Noch etwas detaillierter: dein Hauptfehler ist die Belichtungsautomatik, die nicht mal ruckfrei funktioniert. Also beschäftige dich mal mit deiner Kamera, das muss alles manuell eingestellt werden (keine Regelung während der Aufnahme).

Und dann: fang gleich mit der Stimme an. Die Autohauswerbung am Anfang ist häßlich und viel zu lang. Und die Stimme ist dann im Verhältnis zur Musik viel zu leise.

Auch wenn du es nicht gern hören wirst: Kamera bedienen lernen und alles neu drehen, was durch Belichtungsautomatik und allgemein Fehlbelichtung versaut ist. Dann bist du einen Riesenschritt weiter.




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Mi 08 Feb, 2017 20:10

Hallo Jott,

vielen Dank für die ausführlichere Formulierung. Damit kann ich mehr anfangen, als mit der kurzen. Die hatte ich in erster Linie auf die GoPro-Aufnahmen bezogen. Aber soweit ich weiß, kann ich die nicht so detailliert regeln um ihr das Belichtungsproblem auszutreiben.

Vor dem nächsten Film werde ich mich auf jeden Fall nochmal mit den Kameraeinstellungen auseinandersetzen.

Die sogenannte "Autohauswerbung" ist nicht als solche gedacht, aber ich glaube zu verstehen, was du damit sagen möchtest.


Viele Grüße
Attila




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Mi 26 Jul, 2017 20:21

Hallo liebe Leser,

auf meinem Kanal gibt es ein zweites Video zu sehen:


Ich freue mich auf Eure Kritik / Meinung.


Vielen Dank für's Anschauen + viele Grüße
Attila




Auf Achse
Beiträge: 3135

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Auf Achse » Mi 26 Jul, 2017 20:53

Servus!

Schon die 2. wirklich gute Geschichte über schöne Fahrzeuge, allerdings viele Verbesserungsmöglichkeiten!

Was mich am meisten stört: Der Besitzer erzählt recht gut, aber der Ton ist wirklich scheiße (sorry). Am besten ein Ansteckmikro besorgen!
Weiters wären mehr Atmo - Töne gut und würden für akustische Abwechslung sorgen.

Aus eigenen Auto - Film - Erfahrungen möcht ich noch raten: Such dir schönere Locations für die Fahraufnahmen, die Fahrzeuge wären es wert! Die Autobahn im Hintergrund, oder mehrmals an der selben Stelle auf und ab gefahren ist nicht so sexy. Auch Aufnahmen mit langer Brennweite sehen gut aus.

Trotzdem danke fürs Zeigen,
Auf Achse




domain
Beiträge: 10648

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von domain » Do 27 Jul, 2017 14:53

Das Mahagoniarmaturenbrett vor dem Kopf zählt ja zu den Highlightes von British-Elend, speziell auch mit den unübertrefflichen Rundinstrumentenaugen, die einen anstarren.
Einen Hauch davon konnte ich seinerzeit auch im Spitfire 1500 mit 70 PS wahrnehmen. Der zog vielleicht unsere steile Straße im 3. Gang hinauf, subjektiv besser als mein jetziger 981-er Boxster mit 316 PS.
Hast dir bis auf den Ton, der wie aus einer Tropfsteinhöhle klingt, ja ziemlich viel Mühe gegeben, das verdient Anerkennung: extern montierte Kameras, Slider bzw. stabilisierender Gimbal.
Auch relativ modern geschnitten, nämlich kurze Szenen mit zu geringer Schärfentiefe. Passt für einen Retrobetrachter nicht so recht, weil man länger bei bestimmten Bildern verweilen möchte.
Das Tonproblem beschäftigt mich selbst aber auch immer noch: wo soll man das Mikro platzieren, damit der Motoren- und Auspuffsound optimal rüberkommt?
Generell fällt mir auf, dass der Ton bei Amateuren zu kurz kommt. Dort liegt nämlich die wirkliche Herausforderung.
Ausrede ist häufig: ich bin halt ein Augenmensch.




Auf Achse
Beiträge: 3135

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Auf Achse » Do 27 Jul, 2017 15:06

Das Tonproblem beginnt in diesem Video schon beim Raum wo der Besitzer gefilmt wurde. Der hat eine ziemlich schlechte Akustik, die wird verstärkt durch ein viel zu weit entfernt platziertes Mikro.

Abgesehen davon ist dieser Raum auch sehr unsexy, schaut nach Pausenraum einer Autowerkstatt o.ä aus. Gibts nichts schöneres ... wenn man sich schon die viele Arbeit antut dann sollten auch solche Dinge stimmen ... dann am besten gleich in der Werkstätte

... nur mal so als Anregung und meine persönliche Messlatte

Auf Achse






blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Mo 31 Jul, 2017 00:10

Hallo Auf Achse,
Hallo domain,

zunächst: Vielen Dank für's Anschauen und eure sachliche Kritik.

An der Audio-Sache arbeite ich (weiter). Diese Sache mit dem "Augenmensch" hätte so keiner von mir zu lesen bekommen, weil das tatsächlich eine einfache Ausrede ist. Für mich ist das Audio-Thema einfach sehr komplex. Aber ich habe nun ein ordentliches Mikro (Fuji ST1) für meine Kamera und auch so ein kleines Lavalier von Rode (damit lasse ich künftige Delinquenten in mein Telefon reinsprechen) - ich denke, damit komme ich schon wieder einen deutlichen Schritt weiter.
Auch habe ich mir jetzt das ziemlich teure Sennheiser-GoPro-Mikro besorgt, um damit ein wenig herumzuexperimentieren.

Die Schärfenuntiefe gefällt mir so für Details recht gut. Das ich aber noch ein Teleobjektiv brauche, ist mir auch schon aufgefallen. Und die eher kurzen Schnitte habe ich (versucht) an youtube-Sehgewohnheiten anzupassen. Weil dort ja mein Publikum sitzt.
Die teils langen Schnitte aus dem ersten Film (R107) gefallen mir mittlerweile nur noch wenig.

Weiters will ich mir auch die Sache mit dem colour grading anschauen, damit lässt sich aus dem Material sicher auch noch etwas rausholen

Und jetzt noch, ohne daß ich mich für irgendwas entschuldigen möchte, einfach nur zum besseren Verständnis für euch: abgesehen von camcorder-Jugendsünden mit Freunden und einer mäßig bebilderten Kurzgeschichte sind das tatsächlich meine ersten beiden Filme. Ich bin auch nicht vom Fach, sondern eben dabei mir alles was ich brauche beizubringen. Um so mehr schätze ich auch euer ehrliches feedback.

Weiters zum Humber-Film. Fürs Drehen des Rohmaterials hatte ich etwa sechs Stunden Zeit, gern hätte ich noch mehr Details, von denen das Auto reichlich hat, produziert. Das mit dem Straßenabschnitt gefällt mir auch nicht so besonders, aber was die locations anbelangt bin ich natürlich immer auf die Leute mit dem Auto angewiesen. Denn in und um Bamberg kenne ich mich zu wenig aus. Ich will Jörg, dem Befilmten, gar keine Schuld in die Schuhe schieben, weil ich wirklich dankbar bin, dafür daß die Leute meinen Blödsinn mitmachen - aber es ist eben nicht alles in meiner Hand.

Wenn der nächste Film kommt, hoffentlich in etwa fünf bis sechs Wochen, sind hoffentlich (weitere) Fortschritte zu erkennen.


Nochmals Danke schön + beste Grüße
Attila




Auf Achse
Beiträge: 3135

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Auf Achse » Mo 31 Jul, 2017 09:10

Servus Attila!

Der von mir verlinkte "Urban Outlaw - Magnus Walker" ist natürlich schon eine sehr hohe Messlatte, auch für mich. Aber so solls sein, nur so lernt man was.

Wenn du dir da den Ton anhörst, der ist über die gesamte Länge konstant sehr gut. Egal ob Indoor oder Outdoor. Dafür "einfach" das Lavalier angeklemmt und per Funkstrecke in die Kamera (so einfach ist es nicht, wenns wirklich gut sein soll steckt viel Erfahrung dahinter, aber das kommt dann). Optimal ist eine permanente Abhöre mit einem guten Kopfhörer. Damit man sofort mitkriegt wenn was schief läuft.
Aufnehmen geht auch mit einem externen Fieldrecorder, gibts ab 100EUR. Geht wohl ins Handy auch, aber probier das vorher aus, nimm irgendwas ca. 1h auf, lass auch die Kamera parallel aufnehmen. Dann check im Schnittprogramm ob es dein Handyfile überhaupt akzeptiert. Und vor allem wie synchron der Handyton zur Kamera bleibt.

Wofür brauchst du eigentlich das Sennheiser - GoPro - Mikro? Für Fahrszenen kannst du ebenso die Lavalier + Fieldrecorder Kombi verwenden. Wie man Windgeräusche verhindert wurde im Forum öfters diskutiert, einfach suchen.

Wenn du den nächsten Film drehst nimm dir Zeit, such vorher ausgiebig nach Locations für schöne Fahrszenen, können auch gern Szenen in der Stadt dabei sein.

Teste die Akustik in deinem Interviewraum, stell damit's optisch netter wird die Einrichtung um (Pflanzen, usw.) Wechsel die Interviewplätze, wenn der Besitzer irgendwas Technisches erklärt kann er das besser gleich beim Auto machen ... usw. Dann sieht das Interview schon viel weniger nach "Interview" aus.

Grüße,
Auf Achse




dosaris
Beiträge: 484

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von dosaris » Mo 31 Jul, 2017 12:22

hallo,

mal abgesehen von den techn. Grundlagen (Tonqualität, Belichtung, Beleuchtung, Grading, cut etc) wirst Du entscheiden müssen:

Welche Story will ich (möglichst spannend) erzählen??

- soll das der verölte Schrauber-Freak sein, der alles im Leben seiner
fahrenden Blechdose unterordnet?
- soll das das faszinierende geniale Technik-Hilight sein, das leider in Vergessenheit gerät?
- soll es der alte Stinkende Spritsäufer oder das faszinierende
Design-Schmuckstück von damals sein?
- usw

will sagen:
man kann wohl kaum das Thema ohne Position zu beziehen
neutral/nicht wertend darstellen . Ein Spannungsbogen im Plot ist
neutral nicht aufzubauen. Sonst wird es wohl nur eine langweilige
Aneinanderreihung bewegter bunter Bilder.




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Mo 31 Jul, 2017 22:16

Hallo Auf Achse,
Hallo Dosaris,

ja, mit dem GoPro-Mikro geht es tatsächlich um Audiospuren vom Fahren. Weil es an der GoPro hängt, weiß ich das es fest ist, nicht gegen die Karosserie flattert. Ich hatte auch schon das Lavalier mit Klebeband am Auto, mit Windschutz, aber das war nicht befriedigend. Wenn ich mit dem Sennheiser-Ding gefilmt habe, werde ich Probeaufnahmen zeigen. Allerdings dauert das noch, weil ich jetzt an einem Video zu meinen slider-Erfahrungen schnippsle. Und heute habe ich stümperhaft mit zwei Weichzeichner-Filtern rumexperimentiert.

Mit der sogenannten "story" ist es eigentlich recht einfach - jeder Film soll rausstellen, warum die gezeigte Person das gezeigte Auto fährt. Und am Ende sollte klar sein, daß jede andere Kombination unsinnig wäre. Menschlich kommen da allerlei Typen vor - sowohl der selbstaufopfernde Schrauber, aber auch der Ästhet der sein Auto vll eher skulptural betrachtet, sich aber nicht die Finger schmutzig macht. Und hoffentlich werden auch technisch sehr besondere Fahrzeuge in mein Sammelsurium gelangen.
Ich denke, diese persönliche Verbindung ist in den ersten beiden Filmen durchaus dokumentiert. Wie erfolgreich, darüber ließe sich vll streiten.

@Auf Achse: Kann ich die Sachen, die du so gemacht hast, irgendwo sehen?
Das Outlaw-Video ist tatsächlich von bestechender Qualität. Wobei mir dieser Magnus Walker nicht sympathisch ist - aber ich kenne ihn nicht, daß ist also bloß Vorurteil.


Dankend + grüßend
Attila




Auf Achse
Beiträge: 3135

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Auf Achse » Mi 02 Aug, 2017 09:47

Servus!

Mit links kann ich leider nicht dienen. Meine bisherigen Arbeiten waren nicht fürs Netz bestimmt, sondern sind direkt an die Auftraggeber gegangen.
Wenn ich mal was hab stell ich es gern rein.

Grüße,
Auf Achse




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Sa 23 Dez, 2017 12:16

Servus liebe Slashcam-Nutzer,

ich habe einen weiteren Film fertiggestellt. Diesmal geht es um einen Auto Union DKW 1000 S de Luxe:


Ich wünsche viel Spaß beim Anschauen und außerdem schöne Festtage!

Auf Kritik freue ich mich natürlich auch.


Herzlichst
Attila, blacktopfieber




Jörg
Beiträge: 6186

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Jörg » Sa 23 Dez, 2017 12:43

Auf Achse schreibt
... nur mal so als Anregung und meine persönliche Messlatte
Wahnsinnsclip, geile Autos, ein absoluter Hammertyp, und dann noch Humple Pie zum 2. Frühstück.
Der Tag ist schon gerettet, danke für den link, Manfred




Auf Achse
Beiträge: 3135

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Auf Achse » Sa 23 Dez, 2017 16:41

Jörg, ich find den Magnus Walker und seine 911er auch total geil :-)

@blacktopfieber: Der Ton vom Interviewpartner ist jetzt wesentlich besser. Allerdings ist deine Mischung mit den O-Tönen sehr inkonsistent. Daran gibts noch viel Verbesserungspotential.

Grüße,
Auf Achse




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Di 02 Jan, 2018 21:51

Hallo und Danke für die Antwort.

@Auf Achse:
Könntest du das mit den O-Tönen bitte noch etwas detaillierter ausführen. Ich glaube zwar zu wissen, was du meinst, aber etwas präziser würde mir deine Anmerkung noch hilfreicher sein.

Das weiter oben erwähnte, unverschämt teure Sennheiser-GoPro-Mic hat übrigens spätestens ab 60km/h auch nur noch den knall-rauschenden Wind aufgenommen. Davon habe ich mich wieder getrennt.


Viele Grüße und Wünsche für's Neue Jahr
Attila




Auf Achse
Beiträge: 3135

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Auf Achse » Mi 03 Jan, 2018 10:07

Servus!

Naja, ich glaub bei 60kmh gibt jedes Mikro trotz Windschutz auf. Das liegt aber nicht am Mikro, sondern an der Montageposition.

Drehen wir's um .... was glaubst du denn zu wissen was ich meine?

Grüße,
Auf Achse




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Do 04 Jan, 2018 20:58

Hallo Auf Achse,

bei einigen Detail-Aufnahmen ist das Tirilieren der Vögel zu hören, bei anderen nicht. Bei den Details habe ich dann und wann die Tonspur weggeschnitten, weil da auch das slide-Geräusch meiner Schiene zu hören war. Aber, zum Glück, nicht immer.

Bei den Motorenklang-Einschnitten kann ich nicht beurteilen, ob die alle EXAKT gleich laut sind, die sollten sich aber (grob) auf einem Niveau befinden. Ein- oder zweimal laufen die Motorengeräusche in die Sprechspur.

Das wären die von mir erkannten Kritikpunkte.


Auf bald
Attila




domain
Beiträge: 10648

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von domain » Fr 05 Jan, 2018 01:29

Symphatischer Mann, der da über die Restaurierung seines schönen 3=6 akribisch berichtet.
Im Video selbst gäbe es aber etliche Verbesserungsmöglichkeiten.
Ist natürlich etwas schade, wenn diese einem beim Schnitt in Bild und Ton nicht selbst auffallen, denn weit weg von einer professionellen Arbeit ist das Video nicht mehr.




Auf Achse
Beiträge: 3135

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Auf Achse » Fr 05 Jan, 2018 09:55

blacktopfieber hat geschrieben:
Do 04 Jan, 2018 20:58


bei einigen Detail-Aufnahmen ist das Tirilieren der Vögel zu hören, bei anderen nicht. Bei den Details habe ich dann und wann die Tonspur weggeschnitten, weil da auch das slide-Geräusch meiner Schiene zu hören war. Aber, zum Glück, nicht immer.

Bei den Motorenklang-Einschnitten kann ich nicht beurteilen, ob die alle EXAKT gleich laut sind, die sollten sich aber (grob) auf einem Niveau befinden. Ein- oder zweimal laufen die Motorengeräusche in die Sprechspur.

Servus Attila!

Mal hast du O-Ton bei den Fahraufnahmen, mal nicht. Und die Übergänge von Interviewton zu O-Ton sind zu hart. Schau dir dein Video ohne Bild an, hör nur den Ton ... dann wirst du verstehen was ich mit "inkonsistent" meine.

Grüße,
Auf Achse




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Mi 10 Jan, 2018 23:27

Hallo domain,
Hallo Auf Achse,

vielen Dank für eure Antworten.
@domain
domain hat geschrieben:
Fr 05 Jan, 2018 01:29
... weit weg von einer professionellen Arbeit ist das Video nicht mehr.
Danke. Ich nehme das mal als kleines Kompliment an. Es wäre für mich natürlich hilfreich, wenn du die angesprochenen Verbesserungsmöglichkeit klar benennst. Denn der nächste Film soll wieder (ein bißchen) besser werden.
Ich betone nochmal daß ich ein totaler Autodidakt bin und an so einem Drehtag, abgesehen vom Fahrzeughalter, allein arbeite. Daher freue ich mich über detaillierte Kritik.

@Auf Achse
Danke für den Tip mit dem "blind" schauen. Ich werde das mal ausprobieren.
Auch ich hätte gern mehr O-Ton, immer da, wo er abgeschnitten ist, habe ich das gemacht, weil die Windgeräusche überhand genommen haben.


Mit besten Grüßen
Attila




domain
Beiträge: 10648

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von domain » Do 11 Jan, 2018 11:34

Mich persönlich stört ein wenig der manchmal nicht vorhandene Zusammenhang zwischen Ton und Bild, z.B. die Erwähnung von drei Zündspulen, die im Bild aber an ganz andere Stelle erfolgt und auch die dramatisch kurzen Zwischenschnitte mit dem brutal lauten aber an sich interessanten Motorgeräusch (das man gerne länger hören möchte) und weiters die Inkonsequenz bei den Fahrgeräuschen (mal mit O-Ton, mal ohne).
Mir ist schon klar, dass du durch den Schnitt und auch durch die recht aufwändigen Slideraufnahmen eine gewisse Dynamik rein bringen wolltest, wirkt aber m.E. stellenweise etwas zerissen.
Die gesamten Fahraufnahmen mit dem herrlichen Motorsound hätte ich zu einem Block zusammengefasst, beginnend mit dem Tunnel, wo bekanntlich jeder Motor überdimensional röhrt.
Bei den Fahraufnahmen (egal ob von außen oder innen) würde es gar nicht stören, wenn neben dem nun gedämpften Motorgeräusch auch der Sprecher weiter erzählen würde.




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Mi 17 Jan, 2018 20:47

Hallo domain,

und Danke schön für die ausführliche Antwort. Damit kann ich etwas anfangen.

Das Beispiel mit den Zündspulen - klassische Bild-Text-Schere, das geht auf meine Kappe.
Mit der Audiospur bei den Fahraufnahmen ist das leider nicht so leicht, denn mit zunehmender Geschwindigkeit werden die Windgeräusche immer schlimmer und ich habe dafür immer noch keine richtige Lösung gefunden. Das der Klang eines Autos eine wichtige Rolle spielt, da hast du völlig recht.

Die Idee, alles fahrdynamische komplett in einen Block zu packen, würde die Detailaufnahmen wohl etwas langweilig machen, aber vielleicht gewichte ich das beim nächsten Projekt etwas in diese Richtung um. Allerdings soll das fahrende Auto immer wieder etwas Leben zwischen die Detailaufnahmen bringen.


Dank + beste Grüße
Attila




Enigma
Beiträge: 30

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Enigma » Mi 17 Jan, 2018 21:18

Windgeräusche. Ich hab‘s so gemacht: Dickes Fell mit langen Haaren aufs Mikrofon. Das Mikrofon wird bei meiner Sony HDR-PJ780E durch den Sonnenschutz „abgeschattet“. So habe ich Aufnahmen aus einem fahrenden Zug oder Auto bei 60-80km/h praktisch ohne Windgeräusche.

Durch das dicke Fell leiden die Höhen etwas.

Würde versuchen ein kleines Blech vor das Mikrofon zu montieren so, dass das Mikrofon im Lee ist respektive der Fahrtwind über das Mikrofon hinwegströmt. Eventuell auch seitlich eine Abschirmung anbringen, damit bei einem Schwenk der Fahrtwind nicht voll aufs Mikrofon kommt.




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » So 11 Mär, 2018 22:44

Hallo Enigma,

zunächst ein sehr spätes Dankeschön für deine Tips. Das mit dem Blech kann ich mir momentan nur schlecht vorstellen, aber da für mich die Saison jetzt wieder anfängt, werde ich auch damit rumprobieren. Wenn ich es richtig verstehe, schlägst du so eine Art Schild vorm Mikro vor? Mal schauen, ob ich da etwas hinbekomme.


Viele Grüße
Attila




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » So 11 Mär, 2018 22:47

Hallo an alle Slashcammer,

der nächste Portraitfilm lässt noch eine Weile auf sich warten, aber ich habe in der Zwischenzeit mal den folgenden kleinen carporn mit zwei Rover SD1 zusammengeschnitten:


Ich freue mich auf Anregungen / Kritik / Meinungen.


Viele Grüße
Attila




Enigma
Beiträge: 30

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Enigma » Mo 12 Mär, 2018 17:38

blacktopfieber hat geschrieben:
So 11 Mär, 2018 22:44
Wenn ich es richtig verstehe, schlägst du so eine Art Schild vorm Mikro vor? Mal schauen, ob ich da etwas hinbekomme.
Ja genau. Als Test: Halte mal während der Fahrt die Hand vors Mikrofon, so dass der Fahrtwind nicht direkt ins Mikrofon hineinblasen kann.




rkunstmann
Beiträge: 440

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von rkunstmann » Mo 12 Mär, 2018 17:51

Dein Carporn gefällt mir gut. Auch schön wie Du Stilelemente der Epoche also Typo und die "LeMans" artigen Elemente einbaust... Noch ein bisschen Kritik: Mich stört das massive Aliasing. Das ist schon ganz schön extrem. ist das ungut runterskaliert oder macht das nur mein Player in YouTube (ich bin gerade auf Safari) ? Die Schalthand sollte auch schalten (was sie einmal nicht macht und ich mich frage: Warum?) Und mehr Motorsound sonst wird die Musik (obwohl passend und nicht nervig imo) schnell etwas eintönig. Coole Autos und alles in allem eine tolle Bildsprache. Fand's auch nicht zu lang persönlich...

Grüße Robert

Edit: Am Anfang fehlen mir auch das Anlassergeräusch und der Motorstart. Das brauche ich da eigentlich sonst ist's komisch...




Peppermintpost
Beiträge: 2408

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von Peppermintpost » Mo 12 Mär, 2018 19:13

@blacktopfieber

finde ich nicht schlecht, aber wenn du die Messlatte was Carporn angeht anschauen willst, dann google mal "JP Performance".
Die Jungs machen das richtig gut, allerdings drehen die auch mit grossem Sensor (Sony A7) und Blende voll auf und die schneiden 5x so schnell (was mMn nicht zwingend nötig ist).
"Ringpolizei" ist auch sehenswert

Als Referenz für Fahraufnahmen kann man sich immer noch Top Gear ansehen finde ich.
-------------------------------------------------------
leave the gun take the cannoli
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www.movie-grinder.com




domain
Beiträge: 10648

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von domain » Di 13 Mär, 2018 12:31

Mir kommt vor, dass das erst ein Teil eines umfangreicheren Videos über die zwei Rover-Modelle sein wird.
Vor allem fehlen mir die persönlichen Ansagen der Eigentümer z.B. zu technischen Details und warum sie gerade diese Modelle weiter erhalten und fahren wollen.
Also kurz, es ist derzeit noch zu unpersönlich und damit emotional ziemlich unterbelichtet.




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Do 15 Mär, 2018 21:32

Hallo,

und Danke für Eure Meinungen.

@Robert: Das mit dem Aliasing habe ich auch gesehen, habe aber keine Ahnung, wo das herkommt. Bei meinen anderen Filmen tritt das nicht auf und ich arbeite im großen und ganzen mit konstanten software-Einstellungen. Allerdings habe ich bei diesem Projekt einen grain-Effekt drübergelegt. Ich weiß nicht, ob das beim Rendern zu viel war. Ich schneide zudem nur mit Premiere Elements.
Mit den Händen gibt es eigtl je zwei Einstellungen. Einmal wie in jedem Fahrzeug die Hand zum Schalthebel geht - diese Einstellung ist aber wohl tatsächlich etwas zu lang geraten. Und dann, wie nach der Kurvensequenz mit dem Rausbeschleunigen geschaltet wird. Auch da sollten beide Hände beim Schalten zu sehen sein.

@peppermintpost: "JP Performance" kenne ich, "Ringperformance" nur dem Namen nach, werde ich mir anschauen. Die ganz schnellen, harten Schnitte sind nicht so nach meinem Geschmack, ich glaube, die alten Autos verzeihen das auch. Mir ist schon die Sequenz mit den hochdrehenden Drehzahlmesser etwas zu schnell - aber eben in Echtzeit, auch wegen des Klangs.

@domain: Dich muß ich leider enttäuschen. Zu den beiden Rovern wird es kein Portrait geben, ich habe sozusagen meinen thread "gekapert". Im übrigen empfinde ich dein Urteil von der "emotionalen Unterbelichtung", ganz besonders im Kontext deiner anderen Beiträge, als unnötig.

Trotzdem nochmal Dank an alle


Viele Grüße
Attila




domain
Beiträge: 10648

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von domain » Fr 16 Mär, 2018 17:20

Nicht böse sein, aber mir fehlen halt Gespräche mit den Fahrzeughaltern, deren Gesichter man ja nicht mal zu sehen bekommt. Die hier gezeigten Aufnahmen sind aber technisch durchaus anspruchsvoll gemacht, auch wenn ich die Rover für ziemlich uninteressante Autos halte.
Schön wäre z.B. ein Video über Jaguar, egal, von Mark 1 bis Mark 10 allesamt Leckerbissen. Aber da muss man halt mal einen Besitzer finden, der dazu bereit ist.
Das Video über den DKW 3=6 hat mir jedenfalls viel besser gefallen.




blacktopfieber
Beiträge: 20

Re: Portraitfilme - Oldtimer und ihre Fahrer

Beitrag von blacktopfieber » Mo 15 Okt, 2018 21:41

Hallo liebe (Auto-)Film-Freunde,

der nächste Film der Portrait-Reihe lässt noch etwas auf sich warten, aber ich habe hier mal was Kleines für Zwischendurch:


Natürlich bin ich auf Eure Meinungen gespannt.


Mit besten Grüßen
Attila




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