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Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam



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MusikAuge
Beiträge: 71

Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MusikAuge » Mo 26 Jun, 2017 16:13

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Vom Drehen auf 8 mm Zelluloid

Es ist, als würde man bei null Anfangen. Da fasse ich das erste Mal in meinem Leben echtes Filmmaterial an und lande am Ende auf der eigenen (Welt-) Premiere in Cannes während der 70. internationalen Filmfestspiele.

Für den Straight-8-Wettbewerb in London habe ich mit drei Freunden, einen Kurzfilm auf analogem 8 mm Film gedreht, der nur in der Kamera geschnitten werden darf. Er muss auf einer einzelnen Super 8 Kassette passen (bei 18 fps ca. 3' 20" Laufzeit). Ohne Postproduktion – chronologisch. Der fertige Film wird belichtet aber unentwickelt ins Labor nach London geschickt.

Das ist ein Nervenkitzel, wenn jede Einstellung stundenlang vorbereitet und letztendlich nur einmal aufgenommen werden kann. So haben wir an neun Drehtagen, je etwa 20-25 Sekunden produziert. Die Postproduktion fand im Prinzip schon während der Drehbuchphase statt und wurde nur noch in der Kamera ausgeführt.

Unser Kurzfilm »Threshold« erzählt die Geschichte eines Mannes (gespielt von Christian Freund), der herausfinden will, was nach dem Tod passiert. Er nimmt die Reise ohne Rückkehr auf sich, um diese Frage aller Fragen zu beantworten. Sein Selbstmord ist nur der Anfang.

Das Wort „threshold“ beschreibt in der Drehbuchlehre des englischsprachigen Raumes, den Wechsel zum nächsten Akt; wenn der Held, über die eine Schwelle tritt, nach der es kein Zurück mehr gibt.

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Doppelbelichtung: Der Film muss in absoluter Dunkelheit, bildgenau zurückgespult werden

Der Soundtrack wurde vom Komponisten Fabian Beeren „blind“ erstellt und als Audiodatei nachgeliefert. Viele alte 8 mm Kameras können zwar noch theoretisch den Atmo-Ton aufzeichnen, aber modernes Super-8-Material hat keine Tonspur mehr, die den Originalton am Set aufzeichnen könnte. Lippensynchronität ist so kaum zu erreichen. Es war eine Herausforderung die Tonspur, gerade in der Exposition, so genau wie möglich zu setzen.

In-Kamera Trickkiste der Altmeister

Ich habe mich in die Geschichte der In-Kamera-Tricks eingenerdet. Für unseren Kurzfilm habe ich die Trickkiste der Altmeister aufgemacht: Schüfftan-Verfahren, Doppelbelichtung, Rückprojektion und Matte Painting. Allesamt, gut 100 Jahre alte Tricks aus den Zeiten vor After Effects. Gerade die Mehrfachbelichtungen verlangten nach einer Frame-genauen Vorbereitung und Dokumentation während der Dreharbeiten.

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Schüfftan-Verfahren: Ein Blick durch den Sucher der Kamera

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Matte Painting vom Essener Künstler Lex Spielmann

Gedreht habe ich mit der Canon 1014 XL-S, ein robustes Arbeitstier, welches trotz seiner knapp 40 Jahre auf dem Buckel, nicht ein einziges Mal herumgezickt hat. Eine zeitlose Kamera, wie ich finde, die in Gestaltung und Bedienung modernen Kameras kaum hinterherhinkt.

Benutzt habe ich Kodak Vison3 200t Filmmaterial. Unfassbar gerne hätte ich den Kurzfilm auf schwarz-weiß Material gedreht aber einer der wenigen Vorgaben des Festivals, ist der Dreh auf Negativ-Farbfilm. Im Nachhinein betrachtet, hätte der Geschichte auch körnigeres 500er-Negativ-Material eine Spur besser gestanden.

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Bild
Mein Arbeitstier die Canon 1014 XL-S

Ob alles geklappt hat, sehen 40 der 136 teilnehmenden Teams aus der ganzen Welt selbst zum allerersten Mal am 9. Juli 2017 in London – zusammen mit dem Publikum.

Aber …! Unter den 136 Beiträgen wurden auch acht Filme von einer Fachjury ausgewählt, einen Monat vorher Weltpremiere in Cannes zu feiern – während der 70. internationalen Filmfestspiele! Bäm!

Premiere in CANNES! … wtf!?

Wir liefen mit unserem Kurzfilm als einziger deutscher Beitrag mit sieben weiteren Filmen aus aller Welt, zur Primetime um 20:30 Uhr im Cinema les Arcardes. Mittendrin im Festivaltrubel. Wir hatten eine verdammt gute Zeit in Cannes. Der Kinosaal war bis auf den letzten Platz voll besetzt und die Party danach viel zu kurz. Die sieben anderen Filme im Programm waren durch die Bank sehr gut, absolut sehenswert und nach meinem Geschmack.

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Kurz vor der Premiere in Cannes

Und dann war da ja noch die eine Sache: Ob alles geklappt hat? Immerhin haben wir das Ergebnis zum allerersten Mal, zusammen mit dem Publikum in Cannes gesehen. Ein Adrenalin-Moment – der Film fängt zu leuchten und neben der Erleichterung, dass es der Film bis hierher geschafft hat, sehe ich direkt Dinge, aus denen ich für das nächste Projekt lernen kann. Da ist z. B. die Sache, dass rechts und links auf dem fertigen Film mehr zu sehen ist, als durch den Sucher der Kamera. Oder das der Film insgesamt eine halbe bis ganze Blende zu hell ist. Oder all die vielen anderen Fehler, die hoffentlich nur ich sehe – ich bin von Natur aus mein größter Kritiker.

Die anderen Schmalfilmprofis waren jedenfalls recht angetan; vor allem von den alten In-Kamera-Tricks. Die Tonspur war wie gehofft am Anfang synchron mit dem Bild; hinten raus lief beides etwas auseinander, was aber kein Problem war, da wir damit gerechnet hatten und den Soundtrack etwas schwammiger an den „Schnitt“ angepasst hatten. Und wenn schon eine Jury der Meinung ist, der Film gehöre in Cannes unter den acht Besten gezeigt, dann widerspreche ich nicht.

Ich liebe auf jeden Fall den Charme des Unperfekten und die unnachahmliche Ästhetik des Schmalfilms. Dies war meine allererste Super-8-Kassette; überhaupt das erste Mal, dass ich mit analogem Film gearbeitet habe.

Unseren Super-8-Kurzfilm und weiteres Bonusmaterial gibt es nach dem Screening in London auf meinem YouTube Kanal.

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Besten Dank an den harten Kern: Christian Freund, Bernadette Siebers, Fabian Beeren, Lucas Blank, Kay Laese, Elisabeth Mader

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„A dark masterclass in in-camera effects“ (Straight 8 Filmfestival, 2017)

Super-8-Film rockt ordentlich!
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Zuletzt geändert von MusikAuge am Di 27 Jun, 2017 11:31, insgesamt 3-mal geändert.




Bruno Peter
Beiträge: 3084

Re: Mit Super 8 ans Limit gehen – und dann nach Cannes

Beitrag von Bruno Peter » Mo 26 Jun, 2017 17:27

Danke für den Beitrag!
Finde ich toll was Ihr da gemacht habt.
Von 1972 bis 1987 filmte ich in Super 8 mit der Nizo 560 und Nizo 6080 Professionell,
alles auf Kodachrome II Farbfilm, kostete damals 10,90 DM. Die beiden Tonspuren
habe ich nach dem Schnitt aufbringen lassen, die Nachvertonung konnte dann folgen.
Natürlich gab es damals den S8-Film bereits käuflich mit zwei Tonspuren, die Nizo
6080 hatte eine Tonangel mit Micro bereits im Lieferumfang.

Jetzt digitalisiere ich S8/N8-Filme schon über 8 Jahre als Dienstleistung mit und
ohne Ton...

Bin schon gespannt auf den veröffentlichten Film...
** S8-Hobbyfilmer seit 1970(zuletzt Nizo 6080), Videofilmer seit 1988(aktuell Panasonic DMC-FZ300) **
www.hennek-homepage.de/video.htm




MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Mit Super 8 ans Limit gehen – und dann nach Cannes

Beitrag von MusikAuge » Mo 26 Jun, 2017 20:26

Bruno Peter hat geschrieben:
Mo 26 Jun, 2017 17:27
Danke für den Beitrag!
Finde ich toll was Ihr da gemacht habt.
Danke für die Blumen!

Wir mussten den bespielten Film unentwickelt ins Labor schicken; wir haben ihn erst in Cannes wiedergesehen. Es gab für uns also gar keine Chance, an irgendeine Tonspur auf dem Zelluloid dran zu kommen. Das beruhigende an der Sache ist, dass alle anderen Filmemacher das selbe Problem hatten.
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sottofellini
Beiträge: 427

Re: Mit Super 8 nach Cannes – und ans Limit gehen

Beitrag von sottofellini » Mo 26 Jun, 2017 20:56

Oh, meine 1014 XLS rappelt jetzt grad ordentlich in ihrer OVP von 1978 ;-)
Grad neben dem schwarzen Koffer des Bauer T610....OK, werde die zwei als Zuschauer einladen beim hoffentlich baldigen Event.




Funless
Beiträge: 1404

Re: Mit Super 8 nach Cannes – und ans Limit gehen

Beitrag von Funless » Mo 26 Jun, 2017 22:53

Auch von mir vielen Dank für diesen coolen Bericht über dieses äußerst coole Projekt. Zudem Glückwunsch zu Eurer Weltpremiere in Cannes! 👍

Sobald der Film für die Öffentlichkeit zum sichten verfügbar ist, gib' bitte unbedingt hier im Forum Bescheid.
Mit freundlichen Grüßen
Funless

Frank Ockenfels III hat geschrieben:"You shouldn’t be able to read a hair inside the tear duct of someone’s eye"
"Gestatten mein Name ist Katitten. Wott Katitten."




domain
Beiträge: 10338

Re: Mit Super 8 nach Cannes – und ans Limit gehen

Beitrag von domain » Di 27 Jun, 2017 07:29

Auf welche Art und Weise erfolgte denn die Umkehrung des Kodak Vision3 Negativfilms zum Positiv?




MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Mit Super 8 nach Cannes – und ans Limit gehen

Beitrag von MusikAuge » Di 27 Jun, 2017 10:43

domain hat geschrieben:
Di 27 Jun, 2017 07:29
Auf welche Art und Weise erfolgte denn die Umkehrung des Kodak Vision3 Negativfilms zum Positiv?
Der belichtete aber unentwickelte Film wurde ins Cinelab Labor nach London geschickt. Dort wurde er entwickelt und abgetastet. Ich nehme an, dass er beim Abtasten (Digitalisieren) in einem Arbeitsgang gleich umgekehrt bzw. ins Positive gebracht wurde.
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MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Mit Super 8 nach Cannes – und ans Limit gehen

Beitrag von MusikAuge » Di 27 Jun, 2017 14:32

Funless hat geschrieben:
Mo 26 Jun, 2017 22:53
Auch von mir vielen Dank für diesen coolen Bericht über dieses äußerst coole Projekt. Zudem Glückwunsch zu Eurer Weltpremiere in Cannes! 👍

Sobald der Film für die Öffentlichkeit zum sichten verfügbar ist, gib' bitte unbedingt hier im Forum Bescheid.
Vielen Dank!

Den Link reiche ich nach. Nur für den Fall, dass ich es vergesse den Link, zum veröffentlichten Kurzfilm hier zu hinterlassen, wird er in jedem Fall in den kommenden Wochen auf meinem Kanal zu finden sein: https://www.youtube.com/PhilippPeissen
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MaxPower
Beiträge: 3

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MaxPower » Di 27 Jun, 2017 15:40

Super interessanter Beitrag! Vielen Dank und Hut ab!

Ich kann mir gut vorstellen wie viel Arbeit in so einem Film steckt! Aber genauso kann ich mir vorstellen, dass es euch viel Spaß gemacht hat :)

Bin sehr gespannt auf den Film!


Gruß
Stefan




MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MusikAuge » Di 27 Jun, 2017 17:04

MaxPower hat geschrieben:
Di 27 Jun, 2017 15:40
Ich kann mir gut vorstellen wie viel Arbeit in so einem Film steckt! Aber genauso kann ich mir vorstellen, dass es euch viel Spaß gemacht hat :)

Bin sehr gespannt auf den Film!
Danke sehr!

Jau, das ganze Projekt hat ordentlich Laune gemacht! Der werde ich nächstes Jahr wohl nachlegen wollen. ;)

Ich hoffe, dass der Film, nach dem Screening in London ganz flott online geht. Dran bleiben …
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MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Mit Super 8 nach Cannes – und ans Limit gehen

Beitrag von MusikAuge » Di 27 Jun, 2017 18:10

sottofellini hat geschrieben:
Mo 26 Jun, 2017 20:56
Oh, meine 1014 XLS rappelt jetzt grad ordentlich in ihrer OVP von 1978 ;-)
Grad neben dem schwarzen Koffer des Bauer T610....OK, werde die zwei als Zuschauer einladen beim hoffentlich baldigen Event.
Sobald der Kurzfilm in London lief, werde ich ihn hochladen können. Stay tuned …

Schöne Grüße an die beiden Ladys.
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klusterdegenerierung
Beiträge: 8515

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von klusterdegenerierung » Di 27 Jun, 2017 23:43

Schön wenn man so einen Antrieb hat!
Glückwunsch zu so viel Arbeit und Erfolg!
Freue mich riesig auf das Ergebnis! Danke für teilen.




domain
Beiträge: 10338

Re: Mit Super 8 nach Cannes – und ans Limit gehen

Beitrag von domain » Mi 28 Jun, 2017 08:48

MusikAuge hat geschrieben:
Di 27 Jun, 2017 10:43
Der belichtete aber unentwickelte Film wurde ins Cinelab Labor nach London geschickt. Dort wurde er entwickelt und abgetastet. Ich nehme an, dass er beim Abtasten (Digitalisieren) in einem Arbeitsgang gleich umgekehrt bzw. ins Positive gebracht wurde.
Wenn dir der gesamte Film um >= eine halbe Blende überbelichtet erscheint, dann ist der Scan aber suboptimal verlaufen, denn es ist ja kaum anzunehmen, dass diese alten Kameras durchwegs korrekt belichten. Aber gerade beim Negativfilm hat man ja die Möglichkeit, beim Scannen viel auszugleichen. Kann ja ev. von einer professionellen Firma nachgeholt werden.




MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Mit Super 8 nach Cannes – und ans Limit gehen

Beitrag von MusikAuge » Mi 28 Jun, 2017 10:33

domain hat geschrieben:
Mi 28 Jun, 2017 08:48
Wenn dir der gesamte Film um >= eine halbe Blende überbelichtet erscheint, dann ist der Scan aber suboptimal verlaufen, denn es ist ja kaum anzunehmen, dass diese alten Kameras durchwegs korrekt belichten. Aber gerade beim Negativfilm hat man ja die Möglichkeit, beim Scannen viel auszugleichen. Kann ja ev. von einer professionellen Firma nachgeholt werden.
Ich glaube, dass in diesem Fall, der Fehler hinter der Kamera stand ;)

Das Labor hat vermutlich alle 136 Beiträge in einem Rutsch entwickelt und abgetastet. Die Lichtbestimmung ist da sicherlich eher ökonomischen, statt gestalterischen Vorgaben gefolgt, so dass die korrekte Belichtung bzw. deren künstlerische Auslegung beim Dreh zu erfolgen hat. Und im Prinzip finde ich das auch gut; dass fördert die Kreativität, statt sie in die Postproduktion auszulagern.
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MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MusikAuge » Mi 28 Jun, 2017 13:22

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Di 27 Jun, 2017 23:43
Schön wenn man so einen Antrieb hat!
Glückwunsch zu so viel Arbeit und Erfolg!
Freue mich riesig auf das Ergebnis! Danke für teilen.
Besten Dank!

Ich bin sehr gespannt auf die Reaktionen zum Film. Sobald der Film freigegeben ist, lade ich ihn auf meinem YouTube Kanal hoch.
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MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MusikAuge » So 30 Jul, 2017 17:30

Es ist so weit – Threshold ist online!

Nächste Woche wird Straight 8 beginnen, nach und nach die Super 8 Kurzfilme aus Cannes und London online zu stellen.

Ich habe mich allerdings nicht lumpen lassen. Am Tag nach der UK-Premiere hatte ich die Gelegenheit, unsere Super-8-Rolle aus dem Cinelab in London abzuholen. Ich habe diese Rolle zum Abtasten in die Korn Manufaktur nach Berlin geschickt und eine richtig amtliche (3K !!!) RAW-Datei zurück bekommen. Darin habe ich mich ein wenig ausgetobt. Angefasst habe ich aber nur die Belichtung und die Farben; der Schnitt an sich ist nach wie vor in der Kamera entstanden.

Ihr habt jetzt die Qual der Wahl:
Threshold steht ab sofort in dieser „Extended Quality“ auf Vimeo bereit zum Ausleihen. Das Geld stecke ich in das nächste Projekt. Hier entlang: https://vimeo.com/ondemand/threshold

Oder aber ihr wartet noch etwas, bis die Festival-Version auf meinem YouTube Kanal für umme online geht, sobald ich diese vom Straight 8 Wettbewerb bekomme („Competition Quality“, nur HD und ohne Farbkorrektur). Hier entlang: https://www.youtube.com/PhilippPeissen
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MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MusikAuge » Fr 11 Aug, 2017 20:58

Der Kurzfilm ist ab sofort auch auf YouTube zu finden!

„A dark masterclass in in-camera effects“
(Straight 8 short film competition, 2017)

Hier entlang:


Zur Erinnerung: Der Straight 8 Film entstand ohne Postproduktion, ohne digitale Effekte, sämtliche Schnitte und Spezialeffekte sind in der Kamera entstanden, jede Einstellung konnte nur ein einziges Mal gedreht werden und alles auf einer einzelnen analogen Super-8 Film Kassette – meiner allerersten 8mm-Kassette! Wir haben das Werk erst in Cannes während der Premiere auf den 70. internationalen Filmfestspielen sehen dürfen.
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nachtaktiv
Beiträge: 2578

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von nachtaktiv » Sa 12 Aug, 2017 05:42

zurück in die schlechte alte zeit, in denen nur filmstudios ihre träume verwirklichen konnten und viele gute ideen mitsamt den dahinter stehenden köpfen an der bitteren realität des unmachbaren zerschellten. meine kindheit und jugend liegt in den 80ern und ich bin heilfroh, das DAS überwunden ist und nie wieder zurück kommt. das material erinnert mich an unglaublich öde filme und filmchen, die man sich damals auf nur auf ein paar empfangbaren TV kanälen rein tun musste. verbunden mit der unfassbar schlechten bildqualität der damaligen zeit bringt mich das zum schluß, das ich erstmal an meinem kamera regal ein paar ehrfürchtige kotau verbeugungen vor dem technik gott machen werde.

vielen dank für das erinnern daran, wie gut wir es heute als filmer so haben.
Zitat Beiti : "
beiti hat geschrieben:Ich glaube, dass das Licht am Tag gar nicht so viel anders ist als in der Nacht - nur heller.
"




fred447
Beiträge: 69

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von fred447 » Sa 12 Aug, 2017 09:08

Zurück in die gute alte Flimmer-Zeit!Gut gemacht!
Könnern ist es auch früher oft gelungen,ihre guten Ideen trotz mangelnder Technik umzusetzen.
Und trotz neuer Technik gibt's heute kaum etwas Sehenswerteres.Will sagen, filmischer Unsinn wird durch neue Medien nicht besser,wohl aber leichter realisierbar:-)




MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MusikAuge » Sa 12 Aug, 2017 12:46

nachtaktiv hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 05:42
zurück in die schlechte alte zeit, in denen nur filmstudios ihre träume verwirklichen konnten und viele gute ideen mitsamt den dahinter stehenden köpfen an der bitteren realität des unmachbaren zerschellten. meine kindheit und jugend liegt in den 80ern und ich bin heilfroh, das DAS überwunden ist und nie wieder zurück kommt. das material erinnert mich an unglaublich öde filme und filmchen, die man sich damals auf nur auf ein paar empfangbaren TV kanälen rein tun musste. verbunden mit der unfassbar schlechten bildqualität der damaligen zeit bringt mich das zum schluß, das ich erstmal an meinem kamera regal ein paar ehrfürchtige kotau verbeugungen vor dem technik gott machen werde.

vielen dank für das erinnern daran, wie gut wir es heute als filmer so haben.
Vielen Dank für Dein Kritik. Es freut mich, dass Du dem auch etwas Gutes abgewinnen konntest.

Was ich aber noch nicht ganz verstanden habe, ist, wo der Zusammenhang zwischen dem TV-Programm Deiner Jugend in den 80ern und Diesem Kurzfilm liegt. Und warum ist es nur den Filmstudios möglich gewesen ihre Träume zu verwirklichen? Gab es damals Programmfenster für Indie-Kurzfilme? War es nicht so, dass damals wie heute auf größt-mögliche Reichweite bei den TV-Kanälen gesetzt wurde um Geld zu verdienen? Filme wie diesen habe ich noch nicht im Fernsehen entdecken können – korrigiere mich wenn ich falsch liege. Super 8 war noch nie ein professionelles Format und wird es auch nicht werden, obgleich Profis hier und da, der Ästhetik wegen auf 8 mm zurück greifen. Meinst Du mit der „unfassbar schlechten bildqualität“ den Video-Look, der damals durch U-matic, Betacam, VHS und Co. geprägt war?

Im übrigen glaube ich nicht, dass im Film das „Unmachbare“ eine Realität ist, sondern das Machbare nur durch die Grenzen in den Köpfen der Filmemacher begrenzt wird.

Ich bin gespannt auf Deine Antwort.
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MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MusikAuge » Sa 12 Aug, 2017 15:30

fred447 hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 09:08
Zurück in die gute alte Flimmer-Zeit!Gut gemacht!
Könnern ist es auch früher oft gelungen,ihre guten Ideen trotz mangelnder Technik umzusetzen.
Und trotz neuer Technik gibt's heute kaum etwas Sehenswerteres.Will sagen, filmischer Unsinn wird durch neue Medien nicht besser,wohl aber leichter realisierbar:-)
Vielen Dank!

Du hast absolut Recht. Mir gelingt bei weitem auch nicht alles; ganz im Gegenteil. Auch an diesem Projekt habe ich zwischenzeitlich gezweifelt. Je mehr Firlefanz an Technik hinzu kommt umso größer ist auch die Gefahr, dass ein Projekt scheitert. Die modernste Ausrüstung kann kein schlechtes Drehbuch ausbügeln und ein spitzen Script kann durch mäßige Akteure vergeigt werden. Das Ergebnis zeigt sich dennoch regelmäßig auf der Leinwand oder dem Bildschirm.

Nur wer aus den Fehlern lernt kommt weiter.
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nachtaktiv
Beiträge: 2578

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von nachtaktiv » Di 15 Aug, 2017 05:39

(vielen lieben dank, liebes slashcam team, das ich nun nen ellenlangen text vergessen kann, weil ich automatisch ausgeloggt werde. ihr scheint es zu mögen, das leute hier einfach sinnlos ihre lebenszeit verballern. jetzt kann ich die ganze scheiße noch mal neu tippen, was ich jetzt reduziert tun werde, weil kein bock.)

fred447 hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 09:08

Und trotz neuer Technik gibt's heute kaum etwas Sehenswerteres.
du musst halt wissen, wo man suchen muß. ich persönlich finde ja, das es heute z.b. eine menge gute serien gibt, die aber leider nicht über die erste bis dritte staffel hinaus kommen aufgrund des überangebots.

MusikAuge hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 12:46

Was ich aber noch nicht ganz verstanden habe, ist, wo der Zusammenhang zwischen dem TV-Programm Deiner Jugend in den 80ern und Diesem Kurzfilm liegt.
es gab in den dritten programmen manchmal solche kunstfilmchen, die mir als jugendlichem irgendwie mal so gar nix sagten. dieser abstrakte film hat mich genau da hin gebeamt :D..

dieses wirre super8 zeugs hat man auch damals in musikvideos oft gesehen.


MusikAuge hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 12:46
Und warum ist es nur den Filmstudios möglich gewesen ihre Träume zu verwirklichen?
dein film is ja von der gestaltung her im bereich SF/fantasy einzuordnen. also ... 1981 dreht ein ridley scott einen bladerunner, während der super8 filmer sich dem SF thema eigentlich gar nicht nähern kann, ohne sich lächerlich zu machen.
MusikAuge hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 12:46
Gab es damals Programmfenster für Indie-Kurzfilme? War es nicht so, dass damals wie heute auf größt-mögliche Reichweite bei den TV-Kanälen gesetzt wurde um Geld zu verdienen?
du hattest für die massen schon das traumschiff, den tatort, die schwarzwaldklinik und wetten das?!, aber auf den dritten programmen gabs schon ab und zu als programmeinstreuung abstrakte kurzfilmchen. auch damals gabs schon die GEZ gebühr, finanzieller druck war jetzt nicht so das problem, denke ich - und der bildungsauftrag wurde noch ernst genommen. also nein, so einen film wirst du heute nicht mehr entdecken, aber das fernsehen der 80er war halt noch ein anderes.
MusikAuge hat geschrieben:
Sa 12 Aug, 2017 12:46
Meinst Du mit der „unfassbar schlechten bildqualität“ den Video-Look, der damals durch U-matic, Betacam, VHS und Co. geprägt war?
ganz genau. es ist eine sache, wenn man das als retro neu entdeckt. es ist eine andere, wenn man damit jahrelang aufgewachsen ist und ein qualitätswandel dann endlich eintrat, als man schon im erwachsenenalter war. heute kann ich gott sei dank auf eine vielzahl von filmen und serien in 1a quali zurück greifen und bin nicht mehr auf ein paar TV programme per antenne angewiesen.
Zitat Beiti : "
beiti hat geschrieben:Ich glaube, dass das Licht am Tag gar nicht so viel anders ist als in der Nacht - nur heller.
"




dosaris
Beiträge: 187

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von dosaris » Di 15 Aug, 2017 10:14

interessant,

aber wie können die verhindern, dass jemand einen mit postpro geschnittenen Film
auf eine Negativrolle kopiert und den so einschickt?




Funless
Beiträge: 1404

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von Funless » Di 15 Aug, 2017 11:24

MusikAuge hat geschrieben:
Fr 11 Aug, 2017 20:58
Der Kurzfilm ist ab sofort auch auf YouTube zu finden!

„A dark masterclass in in-camera effects“
(Straight 8 short film competition, 2017)

Hier entlang:


Zur Erinnerung: Der Straight 8 Film entstand ohne Postproduktion, ohne digitale Effekte, sämtliche Schnitte und Spezialeffekte sind in der Kamera entstanden, jede Einstellung konnte nur ein einziges Mal gedreht werden und alles auf einer einzelnen analogen Super-8 Film Kassette – meiner allerersten 8mm-Kassette! Wir haben das Werk erst in Cannes während der Premiere auf den 70. internationalen Filmfestspielen sehen dürfen.
Echt ein cooles Filmchen geworden! Gefällt mir sehr!!
Mit freundlichen Grüßen
Funless

Frank Ockenfels III hat geschrieben:"You shouldn’t be able to read a hair inside the tear duct of someone’s eye"
"Gestatten mein Name ist Katitten. Wott Katitten."




MusikAuge
Beiträge: 71

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von MusikAuge » Di 15 Aug, 2017 15:45

dosaris hat geschrieben:
Di 15 Aug, 2017 10:14
aber wie können die verhindern, dass jemand einen mit postpro geschnittenen Film
auf eine Negativrolle kopiert und den so einschickt?
Im Grunde geht das kaum; da braucht es schon ein sehr geschultes Auge um Pfuscherei zu entdecken. Wenn jemand CGI einsetzt, ist die Sache natürlich klar. Ebenso, wenn Effekte auftauchen, die sich nicht in der Kamera lösen lassen, z. B. schwarz/weiß Aufnahmen (es ist nur Farb-Negativfilm ist erlaubt). Da es aber außer Ruhm und Ehre nichts weiter zu gewinnen gibt, ist der Anreiz zu bescheißen jedoch kaum vorhanden. Da sind andere Festivals sicher lukrativer. Aber der Reiz dieses Festivals liegt gerade in der Beschränkung, ohne Postproduktion auszukommen und die Grenzen bis ans Limit auszuloten. Einen tatsächlich vorher geschnittenen Film, umkopiert abzugeben, hätte mir jedenfalls die Herausvorderung und damit den Spaß ordentlich verdorben.
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Wurzelkaries
Beiträge: 1052

Re: Wie ich mit einem 8-mm-Kurzfilm nach Cannes kam

Beitrag von Wurzelkaries » Di 15 Aug, 2017 16:32

Hallo.

Was soll ich nun zu diesem Film sagen?
Natürlich ist es toll sowas zu machen. Aber ausser diesem Aspekt ist der Film für mich recht sinnfrei. Schon der Anfang ist für mich in der "Story" nicht nachvollziehbar.

Wäre dieser Film mit dem heutigen technischen Knowhow gemacht worden, hmmmm...

Auch wenn alte Techniken verwendet /ausprobiert / ausgegraben werden, was eigentlich per se kaum Sinn macht, muss doch ein Film auch eine Story haben. So gerät es nur zum Selbstzweck.

Bezeichnend ist, dass "nur" die Technik gelobt wurde (unzweifelhaft toll) , doch nicht der Film selbst.

Aber evtl. Bin ich ja doof, weil ich mit Experimentalfilmen nichts anfangen kann.

Stefan




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