DV_Chris
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von DV_Chris » Sa 09 Dez, 2017 14:26

Wenn ich hier lese, dass man bei einer Kamera weit jenseits der 5.000,- Euro das Fehlen günstiger Akkus oder teure Speicherkarten bemängelt, dann frage ich mich ernsthaft, wie diese Kritiker kalkulieren.




wolfgang
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von wolfgang » So 10 Dez, 2017 08:19

Gysenberg hat geschrieben:
Sa 09 Dez, 2017 13:49
Meine Einschätzung, nachdem ich die Kamera jetzt einen Tag getestet habe und zwar nur in Hinsicht auf Handing und Alltagstauglichkeit (Codecs) - über die guten Bilder, die die Kamera macht, muss man nicht mehr schreiben.

Die Kamera bietet alle Codecs, die man für den Alltag braucht: 4K / 10 Bit 422 für Broadcast oder Image, auch 1080 / 50i, 4K / 8 bit 420 für Event oder andere rohmaterialintensiven Aufgaben, brauchbare Zeitlupe etc.,

Ich hatte ein Modell mit einer betroffenen Seriennummer, bei dem der Griff noch ausgewechselt wird. Im aktuellen Zustand war er tendenziell wackelig, aber ich könnte damit leben. Den Griff in der Rotation schnell verstellen zu können, ist im Produktionsalltag ein großer Mehrwert.
Die Verabeitung der Kamera ist ansonsten in Ordnung, stabiler Kunststoff, dadurch im Vergleich zu Canon C300 schön leicht, sehr gut zu handhaben, vertrauenserweckende Bedienelemente, Menü gewöhnungsbedürftig, aber o.k.
Mit ein paar Zusatzelementen (Vocas, Shape) super als Schulterkamera einsetzbar.

Fokussierhilfen: Peaking und diese Schärfequadrate sind alltagstauglich. Push-Autofocus funktioniert, aber ist eher eine missratene Krücke. Er bezieht sich auf einen größeren Bereich in der Mitte des Bildes, der nicht angezeigt wird und nicht in der Größe oder Position veränderbar ist.
Dieser Push-Autofocus ist weitaus schlechter als bei der GH 5, pumpt stärker, bevor er die Schärfe gefunden hat und ist, wie gesagt, nicht anpassbar.

Es scheint, dass die Kamera in einer völlig anderen Abteilung von Panasonic hergestellt worden ist als die GH5 und die Abteilungen jede Kommunikation miteinander verweigern.

Denn jetzt kommts: Das Display ist draussen bei hellem Tageslicht (es schien hier tatsächlich mal die Wintersonne) in bestimmten Situationen tatsächlich unbrauchbar - ganz im Gegensatz zu dem der GH5 (ebenfalls Touchscreen) oder der C300 (kein Touchscreen) oder eines Samsung S7 oder, oder, oder...
Habe die Displays direkt nebeneinander gehalten und war ziemlich verblüfft. Die EVA-1 hat, da sind alle Gerüchte richtig, einen Schminkspiegel an Bord, der unter gewissen Bedingungen schlicht versagt. Bedingungen, die wir im Sommer ständig haben.

Das heißt: Für den Fall der Fälle musss man IMMER einen separaten Monitor mitführen.

Dass dieser Umstand im Slashcam-Test (und übrigens auch in anderen Tests) nicht berücksichtigt wird, ist nachvollziehbar, weil das erst bei wirklich gutem Wetter relevant wird.

Abgesehen davon ist der Monitor sehr klein. Die Kamerainfos sind, wie hier im Test beschrieben, um den Bildausschnitt herum angeordnet, winzig und schwer lesbar. Vielleicht wird in einem Firmware-Update die Möglichkeit gegeben, die Infos größer und dafür im Bildaschnitt anzuzeigen?
Die Sonnenblende macht einen fledderigen Eindruck. Bei meinem Testexemplar, was schon einmal im Verleih war, ist der rechte Teil der Blende schon abgebrochen.

Mit diesem Monitor ist die Kamera im aktuellen Zustand für mich unbrauchbar. Das kann sich ändern, wenn Panasonic einen alternativen bezahlbaren Monitor anbietet, der am originären Anschluss funktioniert - so dass man nicht das Geraffel mit zusätzlichen Akkus, Monitorhalterung, Gewicht etc. hat.

Ich möchte hier Scott Auerbach von der EVA-1-Gruppe auf Facebook ztieren:
"Some may find it acceptable to mount a third-party EVF (smallHD Sidefinder, for example) as a workaround for Panasonic's boneheaded decision to try to save $20 in parts on the most critical part of the camera. Personally, I'm not willing to deal with two power switches, two battery types, two different battery run times, and numerous additional points of failure. It's a complete dealbreaker for me. (Jason Wingrove's 'Wingrove Principle' states that "a camera should be able to record its own sh#t." I never thought we'd need to extend that to **displaying** its own sh#t in a useful manner.) Nor am I thrilled with the idea of shelling out $400 for an EVF loupe (whose weight will grossly overstress the cheap plastic mounting points) because Panasonic isn't providing something that they could have produced for a a few bucks. So the jury is still out on whether the EVA stays or goes back. "

Ich habe keine Ahnung, warum ein Kunde das Mehrfache des Preises einer GH5 zahlen sollte, um sich mit einem vergleichsweise unbrauchbaren Monitor rumzuärgern und einem um Welten schlechteren Autofocus.

Es ist aus meiner Sicht völlig unverständlich, warum Panasonic die Technik (Monitor, Fokus), die das Unternehmen hat (siehe GH5), hier nicht einsetzt. Die Vorteile im Handling, in der leichten Bauweise sind mit dem schlechten Monitor und der resultierenden Notwendigkeit einer ext. Lösung komplett hinfällig.

Schade. Ich mag die Kamera ansonsten sehr. Die miserablen Autokusmöglichkeiten sind zwar unverständlich, weil man weiß, dass Panasonic das sehr viel besser kann, ich hätte sie aber in Kauf genommen. Ein unbrauchbarer Monitor ist aber für mich indiskutabel. Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass kein Sucher verbaut ist.

Trotzdem und das will hier nch mal explizit gesagt sein: Die Kamera macht tolle Bilder, hat ein gutes Handling, hat alle Codecs und die Begeisterung, die hier im Slashcam-Test mitschwingt, ist absolut nachvollziehbar.
Also ich kann viele der Punkte gut nachvollziehen. Bei mir ist der Handgriff offenbar schon ein neuerer, habe da kein unnötiges Spiel. Der Henkel ist eher zierlich/plastikartig reicht aber vermutlich. Der Monitor ist eine Gemeinheit, vor allem die kleine Schrift ist für ältere Menschen oder Brillenträger gerade zu unerträglich (was denken sich die bei sowas?). Die Helligkeit und das Spiegeln sind im Ermangeln von Sonnentagen derzeit fast schwer zu beurteilen, wird aber wohl so sein wie beschrieben.

Auf der positiven Seite steht ein recht handliches leichtes Gehäuse, vergleicht man das mit der FS7 + XDCA ist das geradezu zierlich. Der Shogun ist dann schon klobig groß und ein Anachronismus zur Kameragrösse. Nur blöd dass man denn für eine bessere als die interne 10bit Long GOP Aufzeichnung braucht, und eben zur Vorschau. Man kann die Schriften des Overlays von SDI wie auch HDMI für jeden Ausgang extra und sehr gut zu und wegschalten, egal ob für externem Rekorder oder zusätzlichem Monitor/Sucher. Für die Menüs braucht man aber den mitgelieferten LCD oder vielleicht kann man auch eine der belegbaren Funktionstasten zum Ein- und Ausblenden des Overlays nutzen.

Das Ansteuern der Aufnahmefunktion des Shoguns klappt über HDMI gut, über SDI alleine bei mir bisher aber gar nicht (über die Übernahme des TC aber ebenso, nur das sind dann beide SDI Büchsen die man dann braucht).

Schwierig sind auch die HDMI Kabel - da liegen viele herum die HDMI 2.0 tauglich sind, ja aber offenbar nur für 8bit. Und die HDMI Büchse an der Kamera ist fummelig und wenn dann das Bild immer wieder weggeht kann das an der wackeligen Buchse liegen oder am Kabel (vermutlich am Kabel weil mit einigen Kabeln geht das dann doch). Nur gut wenn das dann über raw und SDI laufen wird (mit Konversion zu ProRes im Rekorder). Unnötig zu sagen dass man dann eher bei Schulterrig und vmount Akkus ist.

Wer das Rekordergefummel nicht mag - die interne Aufzeichnung zu 10bit 422 UHD 25p bei 150 Mbpsbfunktioniert als Long GOP bereits mit preiswerten SDXC Karten - bei mir etwa mit einer no-Name Qumox SDXC Class 10 U1 Ultimate Speed I 64GB Karte.
Lieben Gruß,
Wolfgang




domain
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von domain » So 10 Dez, 2017 10:13

Schade, dass man altes Knowhow, wie man einen Faltlichtsucher konstruiert, offenbar vergessen hat. Besonders raffiniert der von Rollei mit seinen geteilten Seitenlamellen. Damit lässt sich der Sucher schön flach zusammenfalten. Oben ist auch die bei Bedarf ausklappbare Sucherlupe zu erkennen.
Sowas in der Art Aufsteckbares in Leichtbauweise wäre doch was. Eine Aufgabe für Ruessels 3-D Drucker?

Bild




Gysenberg
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von Gysenberg » So 10 Dez, 2017 17:58

wolfgang hat geschrieben:
So 10 Dez, 2017 08:19
Für die Menüs braucht man aber den mitgelieferten LCD oder vielleicht kann man auch eine der belegbaren Funktionstasten zum Ein- und Ausblenden des Overlays nutzen.
Vielleicht war das anders gemeint von dir, aber: Wir haben heute einen HDMI-Monitor angeschlossen und die Menüs lassen sich einwandfrei über den ext. Monitor ansprechen..
Heute zum ersten Mal ausführlicher gedreht, bin ziemlich begeistert. Leichtes Banding im grauen Himmel (150mbit Codec) nach dem Grading, aber Dynamik und Farben, speziell Hauttöne erste Sahne. ISO bis 5000 hochgedreht (bei nativ 2500), da gibt es nichts zu meckern.
Morgen geht die Kamera zurück zum Verleih, aber trotz der Krücken ist da ein eindeutiges "Habenwollen-Gefühl". Handling, Bildqualität, Dynamik, (auch im Vergleich zur C300) beeindrucken schon nachhaltig.

Autofocus? Schwamm drüber, aber: Panasonic sollte die Monitore austauschen.




wolfgang
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von wolfgang » So 10 Dez, 2017 21:13

Das war insofern tatsächlich anders gemeint, als ich ja den Shogun als externen Monitor und Rekorder nutzte. Und dort sowohl über SDI wie auch HDMI das Overlay habe - aber froh bin dass man es für den Rekorderaspekt eben auch wegschalten kann. Nur wenn du das machst, wie kommst dann wieder in die Menüs?
Lieben Gruß,
Wolfgang




Drushba
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von Drushba » Di 12 Dez, 2017 21:01

Einfach nur schön. Genau das Bild das ich will ;-)




Bruno Peter
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von Bruno Peter » Di 12 Dez, 2017 21:25

Drushba hat geschrieben:
Di 12 Dez, 2017 21:01
Einfach nur schön. Genau das Bild das ich will ;-)

Kriegst Du das mit einer anderen Kamera nicht hin?
Was gefällt Dir an den Szenen so gut?
** S8-Hobbyfilmer seit 1970(zuletzt Nizo 6080), Videofilmer seit 1988(aktuell Panasonic DMC-FZ300) **
www.hennek-homepage.de/video.htm




wolfgang
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von wolfgang » Di 12 Dez, 2017 22:21

Na es gefallen wohl mindestens 3 Punkte:
- der gute Schnitt
- die sehr organischen Hautfarben
- das gut gesetzte Spiel mit der Unschärfe des s35mm Sensors.

Klar gehts auch mit anderen Kameras - solange sie einen s35mm Sensor haben und die Farben der Panasonic? ;)
Lieben Gruß,
Wolfgang




srone
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von srone » Di 12 Dez, 2017 22:46

Drushba hat geschrieben:
Di 12 Dez, 2017 21:01
Einfach nur schön. Genau das Bild das ich will ;-)
erinnert mich irgendwie an das picture-profile "nostalgic" bei der gh-2 ;-)

lg

srone
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Drushba
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von Drushba » Di 12 Dez, 2017 23:23

srone hat geschrieben:
Di 12 Dez, 2017 22:46
erinnert mich irgendwie an das picture-profile "nostalgic" bei der gh-2 ;-)

lg

srone
Ok, mit der GH2 kann man die Eva1 natürlich nicht vergleichen, die GH2 schlägt ja bekanntlich alles, sogar die Alexa ;-)
Aber gleich hinter der GH2 und der Alexa folgt das so fein graduierte Bild der Varicams. Beim obigen Beispiel sind es die Hauttöne, aber auch das Farbabstufungsverhältnis übers gesamte Bild, wenn z.B. Häuser und Schnee bei 0:34 im Hintergrund zu erkennen sind. Das Bild der Eva1 ist nicht zu vergleichen mit dem poppigen Bild der C200, aber das Bild der C200 würde mir im Spielfilm oder insgesamt auf längere Zeit auf die Nerven gehen. Ich mag den insgesamt natürlichen Look der Eva sehr. Grüble nur, wie ich die beim dokumentarischen Drehen immer exakt scharf bekomme.

Beim Orang-Utan Vergleich bei 20:25 wird der Gradationsunterschied der Eva1 zur GH5 nochmal deutlich, welche ja eigentlich auch schon ein richtig sattes, fein farbgestuftes Bild abliefert:


Ich würde sagen zwischen der GH5 und den Sub-10K Cams von vor 2014 liegen Welten oder sie sind zumindest on par. Aber ebenso liegen Welten zwischen der Eva1 und der GH5. Nur eben feinere Welten ;-)

Das Bild der Eva ist einfach da, wo Kino ist. Sie ist eine echte Varicam, meiner Meinung nach auf Augenhöhe mit der Varicam LT... Und obiges Beispiel ist endlich mal ok gegraded (man denke nur - sorry Rob - an die bräunliche Slashcam-Gradingsuppe der Eva1). Und womöglich geht da ja noch mehr...




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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von rob » Mi 13 Dez, 2017 08:14

Morgen Druschba,

Grading ist immer auch Geschmacksache - hab ich kein Problem mit.

Zur Erläuterung:

Beim Skintone- und beim Lowlight-Kapitel sind es die Farben out of the box mit der Panasonic LUT. Hier haben wir nur minimal das Luma der einzelnen Shots angeglichen. Da wir beim Skintone und Lowlight Kapitel recht organisch warme Farbtöne haben, fällt das Daylight Kapitel dagegen ab. Bei den Daylight-Shots hatten wir so einen fies grau-dunklen Winterhimmel, dass wir da etwas mehr Wärme reingebracht haben, um konsistenter zum Rest zu sein.

Viele Grüße
Rob




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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von TonBild » Mi 13 Dez, 2017 09:14

wolfgang hat geschrieben:
Di 12 Dez, 2017 22:21
Na es gefallen wohl mindestens 3 Punkte:
- der gute Schnitt
- die sehr organischen Hautfarben
- das gut gesetzte Spiel mit der Unschärfe des s35mm Sensors.

Klar gehts auch mit anderen Kameras - solange sie einen s35mm Sensor haben und die Farben der Panasonic? ;)
Na, gerade die Farben finde ich bei dem Video etwas kühl und deutlich blasser als man es in Europa bei den Hauttönen gewöhnt ist. Ok, sie passen aber zu der Winterstimmung in dem Film.
Das Bild erinnert mich etwas an den JVC GY-LS300CHE Super 35mm Camcorder.




wolfgang
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von wolfgang » Mi 13 Dez, 2017 09:28

Grading ist immer eine Frage der Kultur und des persönlichen Geschmacks. Und die Positionen dürften mit HDR noch mehr auseinanderliegen als bisher.

Und manche haben eben gar kein Auge dafür.

Ich wünschte ich hätte mehr Zeit mit dem neuen Baby zu spielen - aber da hat mein anderes Baby und derzeit der Job was dagegen. Die bisherigen Beispiele sind aber gut.
Lieben Gruß,
Wolfgang




wolfgang
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von wolfgang » Mi 13 Dez, 2017 13:39

Bei einem Punkt gehe ich übrigens aber nicht mir: die EVA1 ist sicherlich keine Varicam. Da fehlt dann offenbar schon noch ein wenig.
Lieben Gruß,
Wolfgang




Drushba
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Re: PANASONIC AU-EVA1: Handling, Vergleich zur Canon C200, Rigging, Sucher vs Monitor, Fazit uvm. Teil 2

Beitrag von Drushba » Fr 15 Dez, 2017 15:54

Auch eine schöne Gradingvariante des obenstehenden Clips:


Und hier einfach gute Farben.




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