Gerade hat Insta360 seine Luna Ultra Dual-Gimbalkamera veröffentlicht, und schon geht der Schlagabtausch zwischen DJI und Insta360 in die nächste Runde: dieses Mal trif... Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten: DJI verklagt Insta360 wegen Patentverletzung durch Luna Ultra
Ehrlich gesagt hätte ich eher erwartet dass es z.B. explizit um das Flip-Display geht. (Wo es genau zu dem Bauteil ein Patent / Geschmacksmuster gibt.) Aber die allgemeine Form kann man ja schwer bis gar nicht anders bauen. Dann könnte man auch jedes Smartphone-Grunddesign schützen weil es ja "blockartig" zum halten ist und zwei Kameramodule auf der Rückseit sind ... Btw. ich weiß. In den USA geht vieles bzw. dort kann man vieles schützen. ^^ Grundsätzlich ist es aber ein Akkublock + Display + kleinem Gimbal (technisch gesehen nichts hoch komplexes). Vielleicht hilft es ihnen ja sogar, dass das Display / die Steuerung abnehmbar ist (und dass zwei Kameramodule jetzt verbaut sind und nicht nur eines *gg*). LG
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Da müsste man ja jedes Smartphone-Grunddesign, und DSLR schützen. Die sehen doch auch alle mehr oder weniger gleich aus.
Nur, weil DJI die Pocket 4P nicht verkaufen darf in der USA, machen sie auf dicke Hose. Ein Fest für die Anwälte.
Schön wäre ja, wenn die sich dann auch noch die Preise nach unten drücken.
Erinnert mich an die Zeit als Kleinkind mit der Buddelschippe und dem Buddeleimer. Der einzige Unterschied ist, wir hatten kein Heer von Anwählten.
Tscheckoff hat geschrieben: Mo 15 Jun, 2026 18:54Dann könnte man auch jedes Smartphone-Grunddesign schützen weil es ja "blockartig" zum halten ist und zwei Kameramodule auf der Rückseit sind ...
Wäre nichts neues. Als Tablets aufkamen wurden Prozesse über abgerundete Ecken geführt.
@TheBubble: Jup. Apple vs Samsung vor einiger Zeit. Ist nichts wirklich neues ja - Leider.
Aber ist eben doch auch ziemlich basic das Pocket-Design (außer dem Display - Das ist technisch komplexer mit dem Flip Design).
Mal sehen was raus kommt bei dem ganzen. Und die Pocket 4P / 4 Pro ist noch nicht mal auf dem Markt ... LG
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Die Untersuchung von The Verge ging weit über einen rein visuellen Vergleich hinaus. Sicherheitsexperte Jon Sawyer analysierte die Begleit-App von Xtra und fand, wie er es nannte, „unzählige Stellen“, an denen der Originalcode von DJI kopiert worden war – lediglich das „DJI“-Label wurde ausgetauscht. Zurück blieben: 7.552 Verweise auf DJIs Videobearbeitungs-App LightCut und ein Verweis auf DJIs E-Bike-Antriebssystem – offenbar war dieser niemandem aufgefallen. Sean Hollister von The Verge kaufte daraufhin beide Kameras und verglich sie direkt miteinander. Die Muse und die Osmo Pocket 3 verhielten sich in der Bedienung identisch, hatten dieselbe Menüstruktur und – ein Detail, das man nicht ignorieren kann – wurden nach derselben Aufnahmedauer an denselben Orten warm.
Die FCC-Untersuchungsberichte lieferten die Hardware-Bestätigung. Die internen Komponenten, Leiterplatten und Chips der Xtra Muse sind identisch mit denen der DJI Osmo Pocket 3.
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Der Forscher Konrad Iturbe verfolgt ein Netzwerk von DJI-Tarnfirmen auf dem US-Markt. Sein öffentliches GitHub-Repository dji-front-companiesdokumentiert mindestens acht mutmaßliche Tarnfirmen, die DJI-Hardware unter anderem Namen vertreiben. IBTimes berichtete 2025, dass DJI bereits 2023 einen US-Partner kontaktiert und angeboten hatte, seine Drohnen zu „amerikanisieren“ und „die chinesischen Einflüsse aus ihrer Technologie zu entfernen“.
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