Ich hab's ja schon häufiger gemacht. Und es geht hier erstmal nur um Otto Normalverbraucher, der mit einem Familienfoto bei f2, ISO 1000 und 1/100 Verschlusszeit erheblich größere Chancen hat, ein ansehnliches (= nicht-verwackeltes und -verrauschtes) Bild zu erhalten als mit Kitzoom-f5.6, ISO 4000 und 1/50 Verschlusszeit. Auch wenn dann mal eine Nase nicht 100% scharf ist.pillepalle hat geschrieben: ↑Mi 07 Jan, 2026 19:31 Probiers einfach mal aus. Du wirst sehen da sind nie alle scharf.
Und ich rede von den Leuten, die die typischen Käufer solcher Kitzooms (bzw. Fullframe-Kameras mit Kitzoom sind), weil sie denken, dass ihre alte a6000 (ebenfalls mit Kitzoom, im Fall von Sony APS C-E-Mount sogar mit besonders schrottigem...) nicht mehr taugt. Und die mit 180 EUR für ein Viltrox 25mm/1.7 letztlich zum gleichen oder besseren Resultat kommen können als mit 2000 EUR für eine (für sie) überzüchtete FF-Kamera, die bei Innenraumaufnahmen von so einem lahmen Kitzoom ausgebremst wird...PS: Wir reden hier von Fullframe
Lies mal, was ich geschrieben habe. Die meisten Amateure brauchen keine 12800 ISO-Kamera, sondern können mit ihrer 10 Jahre alten Kamera gute Bilder machen, wenn sie an den richtigen Rädern schrauben (Objektiv, ggfs. Raw-Konverter). Du kannst mir doch nicht erzählen, dass man bei f2 in APS-C und leichtem Weitwinkel unscharfe Bilder macht. Was für ein Quatsch - das entspricht FF 35mm/f2.8, womit jeder Eventfotograf tagtäglich arbeitet (und was zu analogen Kleinbildzeiten der Standard für Kompakt-Familienknipsen war).pillepalle hat geschrieben: ↑Mi 07 Jan, 2026 23:07 OMG... jetzt werden schon die Anfänger von ihrer Kamera ausgebremst 😅
Jede moderne Kamera kann man problemlos bis ISO 12800 nutzen und mit IBIS auch längere Zeiten nutzen. Da reicht selbst f5.6 noch.
Aus unserer Sicht natürlich lächerlich, aber versetz Dich mal wirklich in einen Fotolaien. Der hat nicht nur das Kitzoom drauf, sondern auch die Kamera immer in Full-Auto. Alle Kameras, die ich kenne (allerdings nicht die RP aus eigener Praxis), gehen in Full-Auto bei Schwachlicht erstmal in die langsamste mögliche Verschlusszeit, also i.d.R. 1/30 bei 35mm Brennweite, bevor sie die ISO hochdrehen. Und genau das ist dann das "recipe for disaster" bei unerfahrenen Fotografen, die die Verwacklung auch erst auf dem Computer sehen und nicht auf dem kleinen Kameradisplay.dienstag_01 hat geschrieben: ↑Do 08 Jan, 2026 00:21 Ich habe gerade gestern im Mediamarkt eine Canon RP mit dem 24-105mm für 799 Euro gesehen.
Es ist natürlich sehr schade, dass den Familienfeierfotografen damit partout keine Fotos gelingen wollen ;)
Mein Beispiel von f5.6 bei 1/50 und ISO 4000 war nicht aus der Luft gegriffen, sondern das hatte ich selber getestet - in einem tageshellen Büro nachmittags bei eingeschalteter, reichlicher Neon-Deckenbeleuchtung (wie man sie in typischen Büros hat).pillepalle hat geschrieben: ↑Do 08 Jan, 2026 05:18 Das erste was ein Amateur normalerweise macht, wenn er alle seine Lieben fotografieren möchte und es dunkel ist, ist das Licht einzuschalten.
Tja, und jetzt nerve ich Dich mal wieder mit: Lies mal richtig, was ich schreibe.pillepalle hat geschrieben: ↑Do 08 Jan, 2026 07:37 @ cantsin
Der einzige der hier Unsinn schreibt bist du, indem du behauptest es wäre eine gute Idee Gruppen mit offener Blende zu fotografieren. Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich schon mehr Menschen und auch Gruppen fotografiert habe als du. Auch bei Available Light. Ich muss auch nicht in eine Schärfentiefe-Tabelle schauen, oder es selber testen, um zu wissen was funktioniert und was nicht ;)
Wie gesagt, bleib lernresistent und halte von mir aus eine lichtstarke Optik als die Lösung für alles.
Das hier is ja auch ein Forum und nicht nur ein News Portal :D Eine lebhafte Community ist doch irgend wo wichtig. Und Denkanstöße und Blickwinkel anderer zu sehen ist doch auch immer ganz spannendDarth Schneider hat geschrieben: ↑Do 08 Jan, 2026 18:59 Ihr diskutiert immer noch über dieses Kit Zoom Objektiv ?
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Echt jetzt ?


