slashCAM
Administrator
Administrator
Beiträge: 11262

SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von slashCAM » So 13 Nov, 2022 14:48


Traditionelle Filmklappen sind praktisch, um beim Sichten von Filmmaterial auf den ersten Blick zu sehen, um welche Szene und welchen Take es sich handelt und auch, um ge...
Bild
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?




macaw
Beiträge: 333

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von macaw » Di 15 Nov, 2022 09:18

Auch nach ein paar Tagen des nachdenkens verstehe ich den Sinn hinter diesem Gerät nicht, abgesehen vom Punkt, daß es eine eingebaute Batterie hat. Warum nicht auch die Infos direkt digital anzeigen, wenn das Teil an sich eine Art Display ist? Optimal wäre es, wenn die Kamera(s) einem nach Abschluss einer Clipaufzeichnung von selbst den Vorschlag macht (auf tablet/phone) wie der nächste Take heissen könnte (Inkrementierung der Takenummer). Und dann bräuchte man noch ein externes Display um Timecode anzuzeigen, falls nötig...




cantsin
Beiträge: 11778

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von cantsin » Di 15 Nov, 2022 09:22

Wenn Du mit mehreren Kameras drehst und externe Tonaufnahme machst, haut ein kamerainterner Mechanismus nicht hin.

Und der Vorteil einer E-Paper-Klappe ist eben, dass die ihren Text immer anzeigt , auch wenn es nicht mit Strom versorgt wird, sondern Strom nur fürs Umschalten der Anzeige braucht. Daher reicht bei so einem Ding eine Akkuladung für Wochen, wenn nicht Monate.




Jott
Beiträge: 20632

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von Jott » Di 15 Nov, 2022 10:03

Un die sieben Jahre laut Hersteller. Ist ja kein Bildschirm, sondern eben E-Paper.

Wenn's mal keinen Strom mehr gibt, kann man damit und mit einer alten Bolex zum Aufziehen immer noch gemütlich ein paar Spielfilme drehen, bis man am Ende dann doch wieder zu Schieferklappe und Kreide greifen muss.




Darth Schneider
Beiträge: 12887

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von Darth Schneider » Di 15 Nov, 2022 10:23

Was spricht dann eigentlich gegen die Schieferklappe ?
Die braucht nie Strom.
Gruss Boris




Jott
Beiträge: 20632

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von Jott » Di 15 Nov, 2022 12:04

Schiefer wird zum Fracking gebraucht. Gibt's auch bald nicht mehr, so wie Strom! :-)




Valentino
Beiträge: 4810

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von Valentino » Di 15 Nov, 2022 22:57

Darth Schneider hat geschrieben:
Di 15 Nov, 2022 10:23
Was spricht dann eigentlich gegen die Schieferklappe ?
Die braucht nie Strom.
Gruss Boris
Weil seit dem es die Gegenlichklappe gibt, die Tafel/Schieferversion nur noch als schlechte Requisiten benutzt werden ;-)
Bin mir recht sicher schon in Making-Ofs aus den 1980ziger Jahren eine Gegenlichtklappen gesehen zu haben.




Darth Schneider
Beiträge: 12887

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von Darth Schneider » Mi 16 Nov, 2022 07:03

Also diese Gegenlichklappen kannte ich nicht mal…:=)))
Warum dann heute konsequenterweise nicht gleich ein iPad oder ein iPhone als digitale Filmklappe verwenden ?
Wäre doch naheliegend mit der richtigen App.
Gruss Boris




markusG
Beiträge: 2961

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von markusG » Mi 16 Nov, 2022 07:50

cantsin hat geschrieben:
Di 15 Nov, 2022 09:22
Und der Vorteil einer E-Paper-Klappe ist eben, dass die ihren Text immer anzeigt , auch wenn es nicht mit Strom versorgt wird, sondern Strom nur fürs Umschalten der Anzeige braucht. Daher reicht bei so einem Ding eine Akkuladung für Wochen, wenn nicht Monate.
Was ich bei der Sache irgendwie skurril finde: es wird ja nur das template übertragen wenn ich es richtig verstanden habe, und geschrieben wird dann mit nem "normalen" Stift wie bei einer Gegenlichtklappe. Dabei gibt es im eink Bereich seit einiger Zeit Möglichkeiten, mit einem Stylus (wie der pencil von Apple oder die Stifte von Wacom usw) direkt in die "digitale Tinte" zu schreiben, inzwischen sogar farbig. Und es geht bis in die Größe von Smart Boards.

Warum hierauf verzichtet wurde erschließt sich mir nicht und halte ich für einen Konzeptionsfehler. So kann man theoretisch einen ereader (gibt es bis A4 iirc) mit Backlight und Stift und bastelt auch dazu ne passende Klappe. Templates legt man sich dann halt vorher per USB o. ä. drauf...Timecode geht mit der Displaytechnik eh nicht.

Man kann natürlich auch eine vorgefertigte Android App darauf laden...




macaw
Beiträge: 333

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von macaw » Mi 16 Nov, 2022 08:40

cantsin hat geschrieben:
Di 15 Nov, 2022 09:22
Wenn Du mit mehreren Kameras drehst und externe Tonaufnahme machst, haut ein kamerainterner Mechanismus nicht hin.

Und der Vorteil einer E-Paper-Klappe ist eben, dass die ihren Text immer anzeigt , auch wenn es nicht mit Strom versorgt wird, sondern Strom nur fürs Umschalten der Anzeige braucht. Daher reicht bei so einem Ding eine Akkuladung für Wochen, wenn nicht Monate.
"Optimal wäre es, wenn die Kamera(s) einem nach Abschluss einer Clipaufzeichnung von selbst den Vorschlag macht (auf tablet/phone) wie der nächste Take heissen könnte (Inkrementierung der Takenummer)."

Damit meinte ich, eine der Kameras inkrementiert die Takeinfo (und was sonst noch so relevant sein könnte) und fungiert damit als Master für alle anderen Kameras wenn diese Info dann bei jedem neuen Take auf eine digitale Klappe übertragen wird. Am allerbesten wäre natürlich irgendein System, das ohne physische Klappe immer von selbst (natürlich stets von jemandem via Tablet überprüft) ein digitales Slate mit audiovisuellem Marker an Kameras und Audiorecorder sendet.

Darüber hinaus bleibt meine Kritik. Die einzige Innovation dieser Klappe ist also das Layout der Felder, so ziemlich das letzte, was ich bisher unbedingt verändern wollte. Ansonsten bleibt es beim guten alten Stift und Schwamm. Wahnsinn...




Frank Glencairn
Beiträge: 17201

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 16 Nov, 2022 09:29

Darth Schneider hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 07:03

Warum dann heute konsequenterweise nicht gleich ein iPad oder ein iPhone als digitale Filmklappe verwenden ?
Wäre doch naheliegend mit der richtigen App.
Gibt's ja alles schon seit Jahren, macht bloß keine weil es viel zu umständlich ist.
macaw hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 08:40

"Optimal wäre es, wenn die Kamera(s) einem nach Abschluss einer Clipaufzeichnung von selbst den Vorschlag macht (auf tablet/phone) wie der nächste Take heissen könnte (Inkrementierung der Takenummer)."
Die Blackmagics können das, und mit der entsprechende Disziplin funktioniert das auch ganz hervorragend, sogar mit mehreren Kameras. Wird alles automatisch in die Metadaten geschrieben, und steht dann auch entsprechend im Schnitt zur Verfügung.




freezer
Beiträge: 2918

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von freezer » Mi 16 Nov, 2022 10:04

Ich habe beim letzten Film "Das Neue Normal" den Workflow so vorgegeben:
* Kamera Sony FX6 und Sounddevices MixPre 12 mit Tentacles im Dauer-Sync
* Tonmeister nutzt die Sounddevices Wingman App um Takes und Notizen in den MixPre Aufnahmen zu hinterlegen
* Ton schickt er aus dem MixPre per Sennheiser EW100 zusätzlich an die Kamera (die nimmt 3 Spuren auf: 2x intern Mic und 1x extern MixPre als Guidetracks)
* zusätzlich dazu analoge Filmklappe mit Ansage

Wenn keiner am Set was völlig falsch gemacht hat, kann man so alle Tonspuren in Resolve in wenigen Sekunden synchronisieren und zusammenführen, die Metadaten werden aus dem Audio übernommen und dann kann man sich automatisch Ordner mit Szenennummern und Takes von Resolve anlegen lassen, sowie die Clips entsprechend für die Anzeigen automatisch umbenennen lassen.
Dazu noch Burn-ins aus den Metadaten generieren lassen und über das Bild legen.

Das war für die Post und den Rohschnitt Gold wert.

Wo mir also diese Klappe was bringen soll, erschließt sich mir nicht so ganz.
LAUFBILDkommission
Robert Niessner - Graz - Austria
Blackmagic Cinema Blog
www.laufbildkommission.wordpress.com




macaw
Beiträge: 333

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von macaw » Mi 16 Nov, 2022 11:43

Frank Glencairn hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 09:29
macaw hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 08:40

"Optimal wäre es, wenn die Kamera(s) einem nach Abschluss einer Clipaufzeichnung von selbst den Vorschlag macht (auf tablet/phone) wie der nächste Take heissen könnte (Inkrementierung der Takenummer)."
Die Blackmagics können das, und mit der entsprechende Disziplin funktioniert das auch ganz hervorragend, sogar mit mehreren Kameras. Wird alles automatisch in die Metadaten geschrieben, und steht dann auch entsprechend im Schnitt zur Verfügung.
Ich kenne die Funktion (hab ne Blackmagic) und finde die auch richtig gut.
Ich dachte primär an eine Drahtlose "Brücke" zum Ton, allerdings gäbe es die ja schon, wenn ein Master Timecode vorhanden wäre...

Siehst Du bzw. jemand anderes unter den Lesern/Mitkommentierern den Sinn dieser Klappe?




-paleface-
Beiträge: 3953

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von -paleface- » Mi 16 Nov, 2022 12:49

Als ehemaliger Clapperloader bräuchte ich auch keine SLATE.

Einfach wegen der extremen.

Wie oft war ich zwischen zwei Schränken eingeklemmt oder saß auf einem Kran oder lag auf dem Boden zwischen irgendwelchen Kisten wärend mir die Continuity zugerufen hat das die Klappe doch bitte anders geschrieben werden muss.....aus Gründen.

Wenn ich da denke, ich müsste erst einmal noch ne App starten...

Zudem muss ne Klappe was aushalten. Die fällt auf den Boden. Sie wird gequetscht. Sie knallt gegen Gegenstände.
Es soll auch Beleuchter geben die damit mal nen Bier aufmachen! :-D

Die SLATE kann ich mir höchstens in Studio Setups vorstellen von irgend welchen Hippen Agenturen.
Aber die benutzen auch Edelkrone Equipment! ;-)
www.mse-film.de | Kurzfilme & Videoclips

www.daszeichen.de | Filmproduktion & Postproduktion




andieymi
Beiträge: 1124

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von andieymi » Mi 16 Nov, 2022 13:56

Da kommen wir jetzt schon sehr tief in die traditionelle Klappentechnik, aber da gibt's halt einfach Gründe, wieso die meisten Klappen semitransparent sind.
Das erklärt auch, warum sich Schiefer nicht durchgesetzt hat.

E-Ink ist zwar spannend, aber auch Gegenlichtundurchlässig und damit im Zweifelsfall schwer ablesbar.

Irgendwie ein komisches Produkt. Gibt sicher ein paar Leute, die genau auf sowas gewartet haben, aber für das Geld holt man sich doch einfach einen traditionellen Klappensatz (Standard, klein, Baby) und hat davon auch viele Jahre in quasi allen Szenarien was.




beiti
Beiträge: 5112

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von beiti » Mi 16 Nov, 2022 15:54

macaw hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 11:43
Siehst Du bzw. jemand anderes unter den Lesern/Mitkommentierern den Sinn dieser Klappe?
Ich nicht. Beim besten Willen nicht.

Ich würde eher einen Sinn sehen, wenn es genau umgekehrt wäre. Also dass man Layout und Filmtitel etc. von Hand draufschreibt (oder einmal auf Folie druckt und draufklebt), während die ständig wechselnden Szenen- und Take-Nummern (halb-)automatisch per E-Ink eingefügt werden.
Interessantes rund um die Foto- und Videotechnik - fotovideotec.de
Der FotoVideoTec-Blog - fotovideotec-blog.de
Alles über Satellitenempfang - satellitenempfang.info




markusG
Beiträge: 2961

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von markusG » Mi 16 Nov, 2022 18:01

andieymi hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 13:56
E-Ink ist zwar spannend, aber auch Gegenlichtundurchlässig und damit im Zweifelsfall schwer ablesbar.
Gibt inzwischen eink Produkte mit Beleuchtung. Zehrt natürlich am Akku^^
beiti hat geschrieben:
Mi 16 Nov, 2022 15:54
Ich würde eher einen Sinn sehen, wenn es genau umgekehrt wäre. Also dass man Layout und Filmtitel etc. von Hand draufschreibt (oder einmal auf Folie druckt und draufklebt), während die ständig wechselnden Szenen- und Take-Nummern (halb-)automatisch per E-Ink eingefügt werden.
Gibt es denn z.B. Android-Apps die soetwas können? Gibt ja E-Reader die W-LAN haben, beschreibbar sind (ditigal), integrierte Beleuchtung haben und per Android laufen - mit entsprechendem App-Support.




Frank Glencairn
Beiträge: 17201

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von Frank Glencairn » Do 17 Nov, 2022 08:25

Es gibt doch unzählige Klappen-Apps.
Wir hatten vor zig Jahren schon mit nem iPad und ner entsprechenden App als Klappe gedreht - das hat wenigstens die richtige Größe.
Aber irgendwie hat sich das alles nicht so richtig durchgesetzt.

Ich denke auch, jetzt wo immer mehr Kameras entsprechende Metadaten schreiben, wird das auch nix mehr.
Ist ja schön wenn man auf jedem Clip ne Klappe hat, aber sich die "den nehmen wir" Takes automatisch in ne Bin sortieren zu lassen, ohne auch nur einen Clip anzufassen hat schon was.




Valentino
Beiträge: 4810

Re: SLATE: digitale Filmklappe aus E-Paper - das beste aus zwei Welten?

Beitrag von Valentino » Di 22 Nov, 2022 22:13

Eventuell erinnert sich jemand hier in der Runde an das In-Camer Slate System für die 35mm ARRICAM Serie? Die hat den TC auf den 35mm Film belichtet.
Hatte das Ding nur einmal im Rental in der Hand, kann mich aber nicht mehr so genau daran erinnern und frage mich gerade wie da auch noch die Take und Szenen Nummer dazu gekommen ist. Wurde diese über den zweiten TC übermittelt oder war das gar nicht möglich?
Habe noch die Bilder aus einer Aktion dazu gefunden und da scheint eine Art iPAQ (Nein nicht von Apple und auch Jahre vor dem iPad) als Steuerung mit dabei gewesen zu sein.
https://www.kitplus.com/FORSALE/Cameras ... 78986.html

Glaube das Ding im rechte Koffer ist es:Bild




Social Media

       
 Aktuelle Beiträge [alle Foren]
 
» Sorbische Musikvideos
von Clemens Schiesko - Di 0:38
» Video8/Hi8 digitalisieren - Welchen dieser Camcorder benutzen?
von Bluboy - Di 0:29
» Analog Aufnahme mit Pinnacle DV500 DVD
von MK - Di 0:09
» Warum immernoch nur 192Kbit?
von klusterdegenerierung - Mo 22:27
» Sony A7S III erste Erfahrungen, Bugs, Problemlösungen,...
von klusterdegenerierung - Mo 21:46
» Was schaust Du gerade?
von klusterdegenerierung - Mo 20:51
» Topaz Video Enhance AI bei digitalisierten Video8-Aufnahmen
von klusterdegenerierung - Mo 20:06
» Canon EOS R5 C im Praxistest - die beste Foto-Video-DSLM? 8K 50p RAW, Hauttöne, LOG/LUT uvm.
von AndySeeon - Mo 20:06
» Nvidia RTX 4080/90 Preissenkung, Konkurrent AMD RX 7900 XT(X) startet in Kürze
von Blackbox - Mo 20:01
» Verkauf nach Todesfall
von DAF - Mo 19:43
» RØDE Wireless Go II: kompakte Lösung für drahtlosen 2-Kanal Videoton mit zwei Sendern
von Maikrofon - Mo 17:49
» Weiteres RED Patent im Zusammenhang mit komprimiertem RAW
von Mantas - Mo 17:36
» Neu gewählt: Die 100 besten Filme der Welt - mit neuer Überraschungs-Nummer 1
von 7River - Mo 17:25
» Sony Mocopi: Günstiges Motioncapturing via Smartphone für ca. 360,- Dollar
von -paleface- - Mo 16:48
» Klasse Smallrig V-Mount Akkus
von klusterdegenerierung - Mo 14:43
» Einhand Gimbal Z Achse DJI oder ähnliches
von JonasLa - Mo 13:00
» Manfrotto Nitrotech N8 Kameraschwenkkopf
von JonasLa - Mo 12:57
» Bildschirmvergrößerung/Fokushilfe A7s III
von Axel - Mo 12:40
» Foto- vs. Filmobjektive.
von Gore - Mo 12:19
» Was hast Du zuletzt gekauft?
von ruessel - Mo 10:48
» Nach dem Trailer zu urteilen, könnte das doch was werden — Für Serien nicht Filme
von Map die Karte - Mo 5:25
» Nach dem Trailer zu urteilen, könnte das doch was werden — Für Games
von Map die Karte - Mo 5:18
» Nach dem Trailer zu urteilen, könnte der doch was werden
von Map die Karte - Mo 5:17
» Heavy Metal meets Midjourney: Musikvideo aus 10.000 KI-generierten Bildern
von markusG - So 22:37
» Blackmagic DaVinci Resolve für iPad Pro: Ultramobiler Videoschnitt mit Farbkorrektur
von Bilderspiele - So 22:02
» Something big is coming!
von klusterdegenerierung - So 17:19
» -SONY FX- Erfahrungsaustausch
von j.t.jefferson - So 16:38
» Wo bekomme ich Adobe Patches?
von klusterdegenerierung - So 16:19
» Green Beret by Stephen Hillenberg
von jogol - So 16:05
» DJI Mini 3: Neue Einsteiger-Drohne im Anflug
von klusterdegenerierung - So 14:42
» The Witcher: Blood Origin — Declan De Barra/Lauren Schmidt
von Map die Karte - So 8:19
» Nvidia RTX 6000 mit 48 GB Speicher und 8 Pin Stromanschluss kostet 7349 Dollar
von iasi - Sa 23:41
» Rode Wirelesss Go II - die beste 2-Kanal-Funkstrecke für Indies inkl. Pro-Funktionen?
von BomboClaat - Sa 18:04
» Alles Cine? Sony FX30 Sensor Test - Rolling Shutter und 4K-Debayering
von j.t.jefferson - Sa 15:37
» AVCHD-Videos schneiden. Welches Muxer-Ausgabeformat?
von Jott - Sa 13:59
 
neuester Artikel
 
Neues RAW Patent von RED

RED wurde ein weiteres Patent im Zusammenhang mit komprimiertem RAW erteilt. Womit die Firma wohl weitere Lizenzeinnahmequellen in neuen Geräteklassen erschließen will... weiterlesen>>

Test: Resolve auf dem iPad

Wir haben soeben unseren Beta-Zugang zu Blackmagic Designs DaVinci Resolve for iPad erhalten und wollen hier einen ersten Überblick sowie unsere ersten Eindrücke vom "ultramobilen" Tablet-Videoschnitt und Farbkorrektur-Workflow schildern. Zum Einsatz kam neben der (bemerkenswert stabilen) Betaversion von DaVinci Resolve 18 for iPad Apples aktuelles iPad Pro 12.9" (6. Generation) WiFi Cellular inkl. 1 TB SSD sowie der aktuell Apple Pencil (2. Generation). weiterlesen>>